InnovationInnovation und Controlling –     ein Widerspruch?           © Herwig Friedag 2012   1
Herwig R. FriedagJahrgang 1950, Dipl. Volkswirt, Dr. rer.pol.                                                             ...
Herwig R. FriedagJahrgang 1950, Dipl. Volkswirt, Dr. rer.pol.selbständiger Berater mit den Schwerpunkten: Einführung Bala...
Controller Nachwuchspreis20061. Preis, dotiert mit 2.250 EUR:Peter Schentler,„Beyond Budgeting - Voraussetzungenund Konzep...
Herwig R. FriedagJahrgang 1950, Dipl. Volkswirt, Dr. rer.pol.selbständiger Berater mit den Schwerpunkten: Einführung Bala...
Veröffentlichungen                                                     2003                                               ...
„Das Ziel ... einer Unternehmung ...             sollte niemals sein,             sollte niemals sein,         reich zu we...
AgendaManagement und Controlling von Innovation  1   Was ist Innovation  2   Unternehmenskultur als Basis von Innovationen...
pdf-Download des Vortrags: www.friedag.com                  © Herwig Friedag 2012      9
AgendaManagement und Controlling von Innovation  1   Was ist Innovation  2   Unternehmenskultur als Basis von Innovationen...
1. Was ist InnovationInnovationInnovation ist eine technischen oder organisatorischen Neuerung:neue Produkte,neue Märkte...
1. Was ist InnovationInvention – Erneuerung – Innovation                         Invention                            Beo...
1. Was ist InnovationInvention Hervorbringen von Ideen zur Weiterentwicklung                   Invention  bestehender Lös...
Beispiele für (teils nicht) erfolgreiche Inventionen   Helikopter von da Vinci   Transrapid   Fax   See-Container     ...
1. Was ist InnovationErneuerungEs geht hier um den Austausch oder das Auswechseln von Produkten /Leistungen, beispielsweis...
1. Was ist InnovationBeispiele für Erneuerung   ICE 3   Minicontainer   Joghurt mit der Ecke   Plattform-Strategie bei...
1. Was ist InnovationInnovationBewusst entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangen, die aus Sichtentscheidender Kunden (Sta...
1. Was ist InnovationBeispiele für Innovation   Walkman   Nespresso   i-phone   Pack-Stationen   bofrost*            ...
1. Was ist InnovationWarum InnovationDie wirtschaftliche Leistung und der Wohlstand eines Landes fußen inhohem Maße auf Wi...
„Nicht mit Erfindungen, sondern mit   „Nicht mit Erfindungen, sondern mitErneuerungen macht man ein Vermögen."Erneuerungen...
1. Was ist InnovationWirkung von Erneuerung / Innovation 11    aus: Kim / Mauborgne: der blaue Ozean, Hanser, S. 7        ...
1. Was ist InnovationWarum InnovationQuelle: Gleich et al.: Innovations-Controlling, 2011, S.32                           ...
„If You always do what You always did, „If You always do what You always did,You will always get what You always got."You ...
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2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenWas ist Unternehmenskultur?Unternehmenskultur ist ein Begriff der Organisa...
2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenRahmenbedingungen für Kreativität undInnovationen im UnternehmenWichtigste...
2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenInnovationsförderliche „gute Führung“Eine gemeinsam erarbeitete / getrage...
2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenInnovationsförderliche „gute Führung“Graz, „Denkstein“ auf dem Karmeliterp...
2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenInnovationsförderliche „gute Führung“Wir brauchen Führung Führungskräfte ...
2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenWeitere innovationsförderliche Aspekte   Zusammensetzung der Mitarbeiter ...
„Es gibt nichts ... Außer man ...“„Es gibt nichts ... Außer man ...“            ___________________             __________...
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3. Wie schaffen wir InnovationenInnovationsförderliche UnternehmenskulturMenschen handeln innovativ, wenn sie es können, w...
3. Wie schaffen wir InnovationenInnovationsförderliche UnternehmenskulturIdeen zur Umsetzung „guter“ Führung:Controlling ...
3. Wie schaffen wir Innovationeninnovationsförderliche UnternehmenskulturWeitere Ideen zur Umsetzung „guter“ Führung:Weit...
3. Wie schaffen wir InnovationenInnovationsförderliche UnternehmenskulturIdeen zur Anerkennung für Mut zu Veränderungen:W...
Zum Thema Unternehmenskultur52% der Deutschen haben mit Ihrem Arbeitgeber abgeschlossen.Auf die Frage in einer repräsentat...
3. Wie schaffen wir InnovationenFehlerkultur als Teil der Unternehmenskultur Fehler „als Chance zu lernen“ sehen –  das Z...
3. Wie schaffen wir InnovationenFehlerkultur als Teil der UnternehmenskulturTippsErkennen Sie in Fehlern das Positive, da...
3. Wie schaffen wir InnovationenFehlerkultur als Teil der UnternehmenskulturFehler / Risiko oder Leichtsinn ? Costa Concor...
3. Wie schaffen wir InnovationenFehlerkultur als Teil der UnternehmenskulturTippsErkennen Sie in Fehlern das Positive, da...
3. Wie schaffen wir Innovationen                                                     Innovations-                         ...
3. Wie schaffen wir InnovationenÜberspringen innovationshinderlicherUnternehmenskulturenAufbau zumindest „unabhängiger“ od...
3. Wie schaffen wir InnovationenZusätzlicher Aspekt: beobachten – „Spinnen“„ziellos“ die Umwelt beobachten, um Anregungen ...
„... Neue Ideen sind immer nur ein Teil der„... Neue Ideen sind immer nur ein Teil der                Gleichung.          ...
AgendaManagement und Controlling von Innovation  1   Was ist Innovation  2   Unternehmenskultur als Basis von Innovationen...
4. Innovations-ControllingInterdisziplinäre ArbeitDer Innovations- und Produkteinführungsprozess ist ein zeitlichbefristet...
4. Innovations-ControllingZu betrachtende Phasen der Innovation1.Ideengenerierung2.Konkretisierung3.Forschung4.Entwicklung...
4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation1. Ideengenerierung  „The best way to have a good idea...
4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation2. KonkretisierungGemeinsame Projektportfolio-Planung ...
4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation3. Forschung und 4. Entwicklung:Der Markt bestimmt som...
4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation3. / 4. Forschung & Entwicklung:    F+E- Kennzahlen: ...
4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation5. MarkteinführungDie Idee kostet 1, die Entwicklung 1...
4. Innovations-ControllingKenntnis der Kundenbedürfnisse 1 Welche Produkteigenschaften sind für den Markt wichtig ? Was ...
4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation5. MarkteinführungInstrumente erfolgreichen Marketingc...
4. Innovations-ControllingEntscheidungsfindung in den InnovationsphasenStage Gate ProzessDas Stage-Gate-Modell wurde von R...
4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der InnovationQuelle: ControllingWiki                             © ...
4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der InnovationQuelle: ControllingWiki      © Herwig Friedag 2012   59
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5. ZusammenfassungInnovationen sind das Salz in der SuppeBasis jeder Erneuerung und jeder Innovation ist die Invention – a...
5. ZusammenfassungGrundlage einer innovativen UnternehmenskulturEin positives Menschenbild als Grundlage der Unternehmensk...
5. ZusammenfassungGute FührungEine gemeinsam erarbeitete Vision als Bild unserer Zukunft:Sinnhaftigkeit des TUNS und Leide...
5. ZusammenfassungControllingBegleiten der Umsetzung von Innovationen in allen Phasen:1.Ideengenerierung2.Konkretisierung3...
„People with passion can change the world.“ 11„People with passion can change the world.“11 Steve Jobs, http://www.youtube...
5. ZusammenfassungPassion für Innovationsmanagement –eigentlich gar nicht so schwierig!     Vision – ein begeisterndes Un...
Ende?                              Nein:                Anfang          Ihres konsequenten       InnovationsmanagementsWas...
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Innovation und controlling kapfenberg 1203

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Vortrag zum Thema Innovation und Controlling an der FH Kapfenberg, Steiermark, Österreich

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  • Beobachten => Wir erleben nur das Besondere: 11.9.2001 vs. 11.9. 1993 Spinnen => Beispiel aus Kassel Testen => Interesse der VF wecken (30 € Gutschein zum „Anfüttern“; zusätzlich 3% auf Umsatz NK nach einem Jahr)
  • Mark Zuckerberg
  • Innovation und controlling kapfenberg 1203

    1. 1. InnovationInnovation und Controlling – ein Widerspruch? © Herwig Friedag 2012 1
    2. 2. Herwig R. FriedagJahrgang 1950, Dipl. Volkswirt, Dr. rer.pol. Dr. Herwig R. Friedag Friedag Consult Beskidenstr. 33, D 14129 Berlin Fon +49 30 80 40 40 00 Fax +49 30 80 40 40 01 consult @ friedag.com www.friedag.com © Herwig Friedag 2012 2
    3. 3. Herwig R. FriedagJahrgang 1950, Dipl. Volkswirt, Dr. rer.pol.selbständiger Berater mit den Schwerpunkten: Einführung Balanced Scorecard in Unternehmen praxisnahe Workshops zur Balanced ScorecardInternationaler Controller Verein eV Leiter des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit Mitveranstalter Controlling Innovation Berlin / Controller Nachwuchspreis Dr. Herwig R. Friedag Friedag Consult Beskidenstr. 33, D 14129 Berlin Fon +49 30 80 40 40 00 Fax +49 30 80 40 40 01 consult @ friedag.com www.friedag.com © Herwig Friedag 2012 3
    4. 4. Controller Nachwuchspreis20061. Preis, dotiert mit 2.250 EUR:Peter Schentler,„Beyond Budgeting - Voraussetzungenund Konzeption für die Implementierung“20083. Preis, dotiert mit 600 EUR:Sabine Kohlmaier,„Entwicklung eines Konzeptgenerators zurEinführung von Controllinginstrumenten“20103. Preis, dotiert mit 600 EUR:Martin Petschnig,„Controlling der Kundenintegration -Erstellung eines Controlling-Konzeptes imRahmen von Mass Customization undOpen Innovation“ © Herwig Friedag 2012 4
    5. 5. Herwig R. FriedagJahrgang 1950, Dipl. Volkswirt, Dr. rer.pol.selbständiger Berater mit den Schwerpunkten: Einführung Balanced Scorecard in Unternehmen praxisnahe Workshops zur Balanced ScorecardInternationaler Controller Verein eV Leiter des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit Mitveranstalter CIB / Controller NachwuchspreisLehrbeauftragter Humboldt Universität zu Berlin und Dr. Herwig R. Friedag Donau Universität Krems Friedag Consult Beskidenstr. 33, D 14129 Berlin Fon +49 30 80 40 40 00 Fax +49 30 80 40 40 01Hobbies: Neues entdecken, Reisen, Wandern, consult @ friedag.com www.friedag.com Fahrradtouren, Volleyball, Segeln © Herwig Friedag 2012 5
    6. 6. Veröffentlichungen 2003 20041999, 2000, 2001 2002 2009 2000, 2002, 2004 2002, 2003, 2005, 2011Gesamtauflage > 75.000 Exemplare inCZ, D, FIN, PL, RUS © Herwig Friedag 2012 2005
    7. 7. „Das Ziel ... einer Unternehmung ... sollte niemals sein, sollte niemals sein, reich zu werden, sondern reich zu werden, sondern etwas auf den Markt zu bringen, etwas auf den Markt zu bringen, woran man glaubt woran man glaubt und und ein Unternehmen zu schaffen, ein Unternehmen zu schaffen, das von Dauer sein würde.“11 das von Dauer sein würde.“ Vision – ein begeisterndes Ziel Neues – Grenzen überschreitend  Innovationen Kultur – Menschen integrierend  Unternehmenskultur Schnelligkeit – wenig, dafür richtig  Controlling 1 1 in: Isaacson, W: Steve Jobs, München 2011, S. 102 in: Isaacson, W: Steve Jobs, München 2011, S. 102 © Herwig Friedag 2012 7
    8. 8. AgendaManagement und Controlling von Innovation 1 Was ist Innovation 2 Unternehmenskultur als Basis von Innovationen 3 Wie schaffen wir Innovationen 4 Innovations-Controlling 5 Zusammenfassung © Herwig Friedag 2012 8
    9. 9. pdf-Download des Vortrags: www.friedag.com © Herwig Friedag 2012 9
    10. 10. AgendaManagement und Controlling von Innovation 1 Was ist Innovation 2 Unternehmenskultur als Basis von Innovationen 3 Wie schaffen wir Innovationen 4 Innovations-Controlling 5 Zusammenfassung © Herwig Friedag 2012 10
    11. 11. 1. Was ist InnovationInnovationInnovation ist eine technischen oder organisatorischen Neuerung:neue Produkte,neue Märkte,neue Verfahren,neue Vorgehensweisen,neue Prozesse,neue Vertriebswege,neue Werbeaussagen und vieles mehr. Bei einer Innovation geht es grundsätzlich um etwas "Neues„ Diese Neuartigkeit muss wahrgenommen, muss bewusst werden. Diese Verknüpfung muss sich auf dem Markt oder innerbetrieblich (wirtschaftlich) bewähren.Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Innovation © Herwig Friedag 2012 11
    12. 12. 1. Was ist InnovationInvention – Erneuerung – Innovation Invention  Beobachten  „Spinnen“  Testen  Entwickeln Erneuerung Märkte Innovation (extern / intern) © Herwig Friedag 2012 12
    13. 13. 1. Was ist InnovationInvention Hervorbringen von Ideen zur Weiterentwicklung Invention bestehender Lösungen als auch für bisher  Beobachten unbekannte Lösungen   „Spinnen“ Testen Verbesserung bestehender und Schaffung  Entwickeln neuartiger Kombinationen von Produktionsfaktoren Inventionen schaffen die Grundlagen für Erneuerung und Innovation Inventionen können sehr schnell Anwendung finden, wenn „ihre Zeit gekommen ist“  Kodak: Maus, Windows, Laserdrucker etc. Invention ohne Schaffung marktfähiger Anwendungen ist nicht wirtschaftlich © Herwig Friedag 2012
    14. 14. Beispiele für (teils nicht) erfolgreiche Inventionen Helikopter von da Vinci Transrapid Fax See-Container © Herwig Friedag 2012 15
    15. 15. 1. Was ist InnovationErneuerungEs geht hier um den Austausch oder das Auswechseln von Produkten /Leistungen, beispielsweise ein neues Automodell, dass auf den Marktgebracht wird.planmäßige Weiterentwicklung bestehender Lösungen,häufig als kontinuierlicher Verbesserungsprozess über einbetriebliches (bzw. überbetriebliches) Vorschlagswesen Erneuerung dient der für die Kunden spürbaren Regeneration bestehender Sortimente und Technologien sowie vorhandener Organisations- und Führungsprozesse Erneuerung stärkt die bestehenden Strukturen und Prozesse Erneuerung erfordert Freiräume für zielgerichtete Verbesserungen © Herwig Friedag 2012 16
    16. 16. 1. Was ist InnovationBeispiele für Erneuerung ICE 3 Minicontainer Joghurt mit der Ecke Plattform-Strategie bei VW … © Herwig Friedag 2012 17
    17. 17. 1. Was ist InnovationInnovationBewusst entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangen, die aus Sichtentscheidender Kunden (Stakeholdern) beientscheidenden Kunden- (Stakeholdern)-Bedürfnissen einenentscheidenden Vorteil bringen.Innovation führt zu einer kurzfristigen Monopolstellung und damit zu geldwerten Vorteilen (Pionierrente) © Herwig Friedag 2012 18
    18. 18. 1. Was ist InnovationBeispiele für Innovation Walkman Nespresso i-phone Pack-Stationen bofrost* © Herwig Friedag 2012 19
    19. 19. 1. Was ist InnovationWarum InnovationDie wirtschaftliche Leistung und der Wohlstand eines Landes fußen inhohem Maße auf Wissen und Kompetenzen. Für Wachstum undInnovation benötigen wir wissenschaftliche Durchbrüche, die inwirtschaftliche Leistungskraft verwandelt werden.Quelle: www.bmbf.de © Herwig Friedag 2012 20
    20. 20. „Nicht mit Erfindungen, sondern mit „Nicht mit Erfindungen, sondern mitErneuerungen macht man ein Vermögen."Erneuerungen macht man ein Vermögen." ___________________ ___________________ Henry Ford Henry Ford © Herwig Friedag 2012
    21. 21. 1. Was ist InnovationWirkung von Erneuerung / Innovation 11 aus: Kim / Mauborgne: der blaue Ozean, Hanser, S. 7 © Herwig Friedag 2012
    22. 22. 1. Was ist InnovationWarum InnovationQuelle: Gleich et al.: Innovations-Controlling, 2011, S.32 © Herwig Friedag 2012 23
    23. 23. „If You always do what You always did, „If You always do what You always did,You will always get what You always got."You will always get what You always got." ___________________ ___________________ Henry Ford Henry Ford © Herwig Friedag 2012
    24. 24. AgendaManagement und Controlling von Innovation 1 Was ist Innovation 2 Unternehmenskultur als Basis von Innovationen 3 Wie schaffen wir Innovationen 4 Innovations-Controlling 5 Zusammenfassung © Herwig Friedag 2012 25
    25. 25. 2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenWas ist Unternehmenskultur?Unternehmenskultur ist ein Begriff der Organisationstheorie undbeschreibt die Entstehung, Entwicklung und den Einfluss kulturellerAspekte innerhalb von Organisationen.Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Organisationskultur) Kultur ist die Summe der Selbstverständlichkeiten.Die Unternehmenskultur steht in einem engen Zusammenhang mitden innerbetrieblichen Strukturen und hat zentrale Auswirkungenauf die Innovationsbereitschaft und Innovationsfähigkeit sowiedie Risiko- und Experimentierfreudigkeit von Individuen,organisatorischen Einheiten und somit auf die Gesamtorganisation.Quelle: Schein, Edgar: Unternehmenskultur, Frankfurt/Main, New York, 1995 © Herwig Friedag 2012 26
    26. 26. 2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenRahmenbedingungen für Kreativität undInnovationen im UnternehmenWichtigster Faktor ist ein positives Menschenbild:Wir haben den Menschen gegenüber eine grundsätzlich positive,aufgeschlossene Einstellung.Wir haben Verständnis für die Individualität der MitarbeiterWir akzeptieren die Unterschiedlichkeit der MenschenWir haben die Bereitschaft, Konflikte aktiv und moderativ zu lösenWir sorgen für eine angemessene Förderung und ForderungWir vertrauenden den Einschätzungen der Mitarbeiter in SachfragenWir haben Vertrauen in Leistungsfähigkeit und –bereitschaftWir wertschätzen unsere Mitarbeiter © Herwig Friedag 2012 27
    27. 27. 2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenInnovationsförderliche „gute Führung“Eine gemeinsam erarbeitete / getragene Unternehmens-VisionGelebte WerteWir-Denken (Teamgeist)Emotionale Intelligenz (Empathie, soziale Kompetenz) © Herwig Friedag 2012 28
    28. 28. 2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenInnovationsförderliche „gute Führung“Graz, „Denkstein“ auf dem Karmeliterplatz © Herwig Friedag 2012 29
    29. 29. 2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenInnovationsförderliche „gute Führung“Wir brauchen Führung Führungskräfte setzen wesentliche Rahmenbedingungen für das Handeln ihrer Mitarbeiter Führungskräfte sind zentrale Kulturträger als auch Kulturgestalter Eine innovationsförderliche Unternehmenskultur entsteht durch einen kooperativen und partizipativen (transformationalen 1) Führungsstil.Das Verhalten von Vorgesetzten signalisiert, welche Werte,Einstellungen und Verhaltensweisen als angemessen gelten.1 Heidbrink/Jenewein: High-Performance-Organisationen, Stuttgart 2011 © Herwig Friedag 2012 30
    30. 30. 2. Unternehmenskultur als Basis von InnovationenWeitere innovationsförderliche Aspekte Zusammensetzung der Mitarbeiter / der Teams Kompetenzentwicklung im Unternehmen Anerkennung Mitbestimmung und Beteiligung Fehlerkultur Freiraum © Herwig Friedag 2012 31
    31. 31. „Es gibt nichts ... Außer man ...“„Es gibt nichts ... Außer man ...“ ___________________ ___________________ xxx xxx © Herwig Friedag 2012
    32. 32. AgendaManagement und Controlling von Innovation 1 Was ist Innovation 2 Unternehmenskultur als Basis von Innovationen 3 Wie schaffen wir Innovationen 4 Innovations-Controlling 5 Zusammenfassung © Herwig Friedag 2012 33
    33. 33. 3. Wie schaffen wir InnovationenInnovationsförderliche UnternehmenskulturMenschen handeln innovativ, wenn sie es können, wollen und dürfen –wenn Fähigkeiten, Motivation, Kommunikation, Beteiligungsmöglich-keiten und Freiräume stimmen 1.„Gute“ Führung, Ideen zur Umsetzung:Ziele und Visionen des Unternehmens sollten vorhanden sein, besser:gemeinsam erarbeitet und kommuniziert werden  Die Vision als Bild von unserer Zukunft, für das wir uns und dann auch Mitarbeiter begeistern können:  Visionen bringen Klarheit und Richtung in das Handeln und Denken  wir wissen, in welche Richtung wir unser Unternehmen entwickeln  wir wissen, was wir anstreben, wofür wir etwas tun und wollen.Übereinstimmung zwischen Verantwortung und Kompetenz herstellen1Abel, R.; Bass, H. et.al.: kleine und mittelgroße Unternehmen im globalen Innovationswettbewerb, S. 2 © Herwig Friedag 2012 34
    34. 34. 3. Wie schaffen wir InnovationenInnovationsförderliche UnternehmenskulturIdeen zur Umsetzung „guter“ Führung:Controlling statt KontrolleWeitergabe von Verantwortung, Loslassen von Kontrolleallen Mitarbeitern die Sinnhaftigkeit des TUNS und Leidenschaft fürdas TUN vermitteln  Visionen vermittelnviele beteiligen Mitarbeiter mitnehmen, am Arbeitsplatz "besuchen"offene Diskussionskultur über mehrere Hierarchieebenen lebenBereitschaft schaffen, unnötiges TUN zu eliminierenKonflikte aufdecken und lösenVorleben © Herwig Friedag 2012 35
    35. 35. 3. Wie schaffen wir Innovationeninnovationsförderliche UnternehmenskulturWeitere Ideen zur Umsetzung „guter“ Führung:Weiterbildung des Managements / der MitarbeiterJob-RotationVerantwortung delegierenOrganisation Richtung Teams umbauen "Ab-teilungs"-Grenzen abbauenIdeenbörsen (Bewertungsverfahren für Ideen) Ideenhandel zur Ideenumsetzung 1Zeit geben Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt Albert Einstein1 http://www.inknowaction.com/blog/?p=923© Herwig Friedag 2012 36
    36. 36. 3. Wie schaffen wir InnovationenInnovationsförderliche UnternehmenskulturIdeen zur Anerkennung für Mut zu Veränderungen:Weiterbildung des ManagementsTeamprämien (Geld, Incentives)  Die Höhe der Teamentlohnung wirkt positiv, die Höhe der Einzelleistungsentlohnung dagegen negativ direkte Beeinflussbarkeit der Innovations-Kultur durch Anreizsysteme.  Das materielle Anreizsystem hat einen direkten, positiven Effekt auf die Effektivität (die richtigen Dinge tun), das immaterielle Anreizsystem auf die Effizienz (die Dinge richtig tun) des Projektes.öffentliches Team-"Lob"AufstiegschancenVerantwortungsübergabe © Herwig Friedag 2012 37
    37. 37. Zum Thema Unternehmenskultur52% der Deutschen haben mit Ihrem Arbeitgeber abgeschlossen.Auf die Frage in einer repräsentativen Studie, ob sie vermutlich auch imnächsten Jahr noch bei ihrem jetzigen Unternehmen beschäftigt seinwerden, antworteten sie:"Auf keinen Fall - Sobald ich einen anderen Job finden kann, werde ichdas Unternehmen verlassen!"Quelle: Financial Times Deutschland, 02.06.2004, S. 2 © Herwig Friedag 2012
    38. 38. 3. Wie schaffen wir InnovationenFehlerkultur als Teil der Unternehmenskultur Fehler „als Chance zu lernen“ sehen – das Ziel der Fehlerkultur ist innovatives LernenFehlerkultur hat maßgeblichen und direkten Einfluss auf das Innovations- potenzial sowie die Wettbewerbsfähigkeit einer Unternehmens. Produktive Fehlerstrategien sind ein zentraler Wettbewerbsfaktor, denn die Art und Weise, wie Fehler betrachtet und bewertet werden und wie mit Fehlern im Alltag umgegangen wird, wirkt zentral auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Wer Fehler regelmäßig aufarbeitet, verhindert ihre Wiederholung. Die wertvollsten Lektionen sind die, die unmittelbar nach einem Fehler ein Selbstlernen initiieren, damit zumindest derselbe Fehler nicht noch einmal passiert. kein Fehler ist der größte Fehler © Herwig Friedag 2012 39
    39. 39. 3. Wie schaffen wir InnovationenFehlerkultur als Teil der UnternehmenskulturTippsErkennen Sie in Fehlern das Positive, das Sie weiterbringen kann undVeränderungen auslöstHaben Sie keine Angst davor, Fehler zu machen, sondern gehen Sieruhig das Risiko ein © Herwig Friedag 2012 40
    40. 40. 3. Wie schaffen wir InnovationenFehlerkultur als Teil der UnternehmenskulturFehler / Risiko oder Leichtsinn ? Costa Concordia ... © Herwig Friedag 2012 41
    41. 41. 3. Wie schaffen wir InnovationenFehlerkultur als Teil der UnternehmenskulturTippsErkennen Sie in Fehlern das Positive, das Sie weiterbringen kann undVeränderungen auslöstHaben Sie keine Angst davor, Fehler zu machen, sondern gehen Sieruhig das Risiko einVersuchen Sie nicht, alles perfekt zu machenStehen Sie zu Ihren Fehlern und seien Sie um schnelleSchadensbegrenzung bemühtIst etwas schief gegangen, suchen Sie Lösungen statt Schuldige.Lernen Sie aus Fehlern durch Analyse dessen, was zu dem Fehlergeführt hat – und kommunizieren Sie diese ErfahrungHonorieren Sie Fehlerhinweise und -eingeständnisse, besonders wenndadurch weitergehende Schäden vermieden werden können...Und: Legen Sie – wenige – Bereiche fest, in denen absolut keine Fehlergemacht werden dürfen (z.B. Luftfahrt, Bahnstrecken etc.) © Herwig Friedag 2012 42
    42. 42. 3. Wie schaffen wir Innovationen Innovations- förderliche Unternehmens- kultur ?  mutig genug, um anders zu denken  verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern  talentiert genug, es tatsächlich zu tun Barack Obama Steve Jobs © Herwig Friedag 2012 43
    43. 43. 3. Wie schaffen wir InnovationenÜberspringen innovationshinderlicherUnternehmenskulturenAufbau zumindest „unabhängiger“ oder sogar externer StrukturenFeste „freie Zeiten“ / Zeitbudget für Mitarbeiter„Denkwochen“ oder Zeit für „cultural clash“ um richtig neue Ideen zugenerierenSelbständige Entwicklungseinheiten (Inkubator-Modell)Crowdsourcing – Nutzen Sie das Wissen vielerNutzen extern gewonnener innovativer Ideen über Corporate Venture-Capital Gesellschaften (CVC)Innovations-Kooperation mit Universitäten, Lieferanten etc. © Herwig Friedag 2012 44
    44. 44. 3. Wie schaffen wir InnovationenZusätzlicher Aspekt: beobachten – „Spinnen“„ziellos“ die Umwelt beobachten, um Anregungen für Ideen zuerlangenScouting: Jugendclubs/Szenetreffs besuchenMessebesucheAusstellungsbesucheTechnologie-Szene beobachtenIdeenwettbewerbe für neuartige Lösungen (auch unter Einbeziehungbisher "artfremder" Ansätze => z.B. Organisationsformen in anderenBranchen, Kooperations-Lösungen z.B. von Hochleistungsteams im Sport,bei der Feuerwehr o.ä.) © Herwig Friedag 2012 45
    45. 45. „... Neue Ideen sind immer nur ein Teil der„... Neue Ideen sind immer nur ein Teil der Gleichung. Gleichung. Die Umsetzung ist genauso wichtig.“ 11 Die Umsetzung ist genauso wichtig.“ ___________________ ___________________1 in: Isaacson, W: Steve Jobs, München 2011, S. 125 1 in: Isaacson, W: Steve Jobs, München 2011, S. 125 © Herwig Friedag 2012 Herwig Friedag 2012
    46. 46. AgendaManagement und Controlling von Innovation 1 Was ist Innovation 2 Unternehmenskultur als Basis von Innovationen 3 Wie schaffen wir Innovationen 4 Innovations-Controlling 5 Zusammenfassung © Herwig Friedag 2012 47
    47. 47. 4. Innovations-ControllingInterdisziplinäre ArbeitDer Innovations- und Produkteinführungsprozess ist ein zeitlichbefristet aufgesetzter Prozess, der das Ziel verfolgt, das definierteProdukt so weit fertig zu stellen, dass es dem Vertrieb zur Vermarktungübergeben werden kann.Beteiligt sind:EntwicklungProduktionControllingVertriebMarketingKommunikationWerbungEinkaufZur Steuerung des Prozesses sollte ein Projektmanager ernanntwerden © Herwig Friedag 2012 48
    48. 48. 4. Innovations-ControllingZu betrachtende Phasen der Innovation1.Ideengenerierung2.Konkretisierung3.Forschung4.Entwicklung5.MarkteinführungQuelle: ControllingWiki © Herwig Friedag 2012 49
    49. 49. 4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation1. Ideengenerierung „The best way to have a good idea is to have a lot of ideas.“ (Linus Pauling)Ideenfindung und –entwicklung durch Querdenker-Funktionen Externe Entwicklungsorganisationen Internes Innovationsmanagement Systematisches VerbesserungswesenFrühes Messen öffnet die Augen, zeigt Tendenzen, z.B. mit: Messen des kulturellen Umfeldes Messen der Anzahl der erarbeiteten bzw. umgesetzten Ideen etc. Innovationsaufwand © Herwig Friedag 2012 50
    50. 50. 4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation2. KonkretisierungGemeinsame Projektportfolio-Planung mit jeweils Entwicklungsaufwand Entwicklungsdauer Preiserwartung Erwartete StückzahlAnschließend natürlich Nachhalten und aus Abweichungen lernen © Herwig Friedag 2012 51
    51. 51. 4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation3. Forschung und 4. Entwicklung:Der Markt bestimmt somit die Zielgrößen des F&E-Bereiches. Es ist oberste Priorität des F&E- Controllings, den Zeitfaktor genau zu analysieren. Fehlendes Zeitmanagement und mangelnde Kommunikation zwischen den einzelnen F&E- Abteilungen ist Grund für zeitliche Ressourcenverschwendung. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen: Life Cycle Costing Target Costing Portfolio- Analyse Just-In-Time (JIT)-Konzept © Herwig Friedag 2012 52
    52. 52. 4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation3. / 4. Forschung & Entwicklung: F+E- Kennzahlen: Innovationsrate = (Umsatz eigenentwickelter Neuprodukte x 100%) / Gesamtumsatz Forschungsintensität = (F&E- Aufwand x 100%) / Umsatz F&E- Anteile an den Gesamtkosten = (F&E- Kosten x 100%) / Gesamtkosten Einhaltung der Entwicklungszeiten / Innovationskosten © Herwig Friedag 2012 53
    53. 53. 4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation5. MarkteinführungDie Idee kostet 1, die Entwicklung 10 und das Marketing 100 Viele Entwicklungen (gerade im Mittelstand) bleiben irgendwo zwischen Idee und Entwicklung, die meisten Entwicklungen jedoch zwischen der Entwicklung und der Vermarktung stecken; Bis zu 80 Prozent der Einführungen neuer Produkte am Markt floppen! Hauptursache: unzureichende Kenntnis der Kundenbedürfnisse! © Herwig Friedag 2012 54
    54. 54. 4. Innovations-ControllingKenntnis der Kundenbedürfnisse 1 Welche Produkteigenschaften sind für den Markt wichtig ? Was sind Muss-Kriterien, was sind Soll- oder Kann-Kriterien ? Mit welchen Leistungen oder Funktionen kann ein Vorteil für den Kunden geschaffen werden ? Wie kann das Produkt vom Wettbewerb so differenziert werden, dass der Kunde einen klaren Vorteil für sich erkennt ? Welche Leistungen und Zusatzprodukte müssen angeboten werden, damit das Produkt vom Kunden gekauft wird ?  Frühe Einbeziehung des Marketings in den Innovationsprozess Nur: für richtig innovative Produkte gibt es noch kein Bedürfnis! © Herwig Friedag 2012 55
    55. 55. 4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der Innovation5. MarkteinführungInstrumente erfolgreichen Marketingcontrollingsa) Strategische Instrumente Stärken-Schwächen-Profil Portfolios Kunden- und Marktwertberechnungen Markenstärkeanalysen Investitionsrechnungenb) Operative Instrumente für Planung und Überwachung Marketing-Mixes (bekannt – beliebt – gekauft [relevant set]) Preisgestaltung Distribution BeschwerdeanalysenQuelle: http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Funktional/Marketing-Controlling.html © Herwig Friedag 2012 56
    56. 56. 4. Innovations-ControllingEntscheidungsfindung in den InnovationsphasenStage Gate ProzessDas Stage-Gate-Modell wurde von Robert Cooper entwickelt, um Innovations- und Entwicklungsprozesse maßgeblich zu optimieren. Das Modell verfolgt folgende Zielsetzungen: Qualitätsverbesserung der Prozessdurchführung Schärfere Fokussierung und bessere Prioritätssetzung Parallele Prozessabwicklung mit höherem Tempo Einsatz eines bereichsübergreifenden Teams Expliziter Einbezug von Marktorientierung und Marktbeurteilung Detaillierte Informationsgewinnung und Prognosen im Entwicklungsvorfeld Kreieren von Produkten mit Wettbewerbsvorteilen  vorher festlegen, nach welchen Kriterien entschieden wirdaus http://de.wikipedia.org/wiki/Stage-Gate-Modell © Herwig Friedag 2012 57
    57. 57. 4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der InnovationQuelle: ControllingWiki © Herwig Friedag 2012 58
    58. 58. 4. Innovations-ControllingControlling in allen Phasen der InnovationQuelle: ControllingWiki © Herwig Friedag 2012 59
    59. 59. „Wer etwas Großes will, der muss sich „Wer etwas Großes will, der muss sich beschränken wissen; beschränken wissen; der dagegen alles will, der will in der Tat der dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts." nichts und bringt es zu nichts." ___________________ ___________________ Georg Wilhelm Friedrich Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Die Quelle aller Innovationen ist und bleibt der Mensch,das Controlling kann die Innovationsfähigkeit unterstützen. © Herwig Friedag 2012
    60. 60. AgendaManagement und Controlling von Innovation 1 Was ist Innovation 2 Unternehmenskultur als Basis von Innovationen 3 Wie schaffen wir Innovationen 4 Innovations-Controlling 5 Zusammenfassung © Herwig Friedag 2012 61
    61. 61. 5. ZusammenfassungInnovationen sind das Salz in der SuppeBasis jeder Erneuerung und jeder Innovation ist die Invention – aber:jede Invention braucht ihren Markt.Erneuerungen sind wichtig – aber:Innovationen bringen relevante geldwerte Vorteile.Innovationen sind die Grundlage nachhaltiger Unternehmens-Entwicklung © Herwig Friedag 2012 62
    62. 62. 5. ZusammenfassungGrundlage einer innovativen UnternehmenskulturEin positives Menschenbild als Grundlage der Unternehmenskultur ist diebeste Grundlage für Innovationen: Wertschätzung der Mitarbeiter.Folgende Bedingungen sind zu schaffen, damit Menschen sich selbstmotivieren: Selbstbestimmung, eigene Verantwortungsbereiche undflexible Organisationsstrukturen.„Gute“ Führung. © Herwig Friedag 2012 63
    63. 63. 5. ZusammenfassungGute FührungEine gemeinsam erarbeitete Vision als Bild unserer Zukunft:Sinnhaftigkeit des TUNS und Leidenschaft für das TUNAnerkennung für Mut zu NeuemFehlerkulturFlexibilität in unabhängigen / externen StrukturenZeit zum „Spinnen“ © Herwig Friedag 2012 64
    64. 64. 5. ZusammenfassungControllingBegleiten der Umsetzung von Innovationen in allen Phasen:1.Ideengenerierung2.Konkretisierung3.Forschung4.Entwicklung5.MarkteinführungStrukturieren und Beschleunigen des Innovationsprozesses durchstandardisierte Verfahren / Entscheidungsstrukturen: stage-gate-Prozess.Aber: „Ver-rücktes“ lässt sich nicht messen ! © Herwig Friedag 2012 65
    65. 65. „People with passion can change the world.“ 11„People with passion can change the world.“11 Steve Jobs, http://www.youtube.com/watch?v=c2cDQw-Cmd4 Steve Jobs, http://www.youtube.com/watch?v=c2cDQw-Cmd4 © Herwig Friedag 2012
    66. 66. 5. ZusammenfassungPassion für Innovationsmanagement –eigentlich gar nicht so schwierig!  Vision – ein begeisterndes Unternehmensziel  Neues – Grenzen überschreitend  Innovationen  Kultur – Menschen integrierend  Unternehmenskultur  Schnelligkeit – wenig, dafür richtig  Controlling © Herwig Friedag 2012 67
    67. 67. Ende? Nein: Anfang Ihres konsequenten InnovationsmanagementsWas immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an. Johann Wolfgang von Goethe Danke © Herwig Friedag 2012 68

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