Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im RaumReferenzprojekte und Praxisbeispiele für den erfolgreichen und erlebbaren...
Erfolgreiche Live-Kommunikation mit Garantie.Mit diesem Exposé präsentieren wir Ihnen ausgewählte Referenzprojekte und Pra...
Erster Teil: Starke Marke – neu entwickelt!Erlebbare Markenräume sprechen alle Sinne an und basieren auf einer nachvollzie...
„Willkommen im Netzwerk!Die beispiellose Vernetzung von Stadtwerken und Partnern aus derEnergiewirtschaft ist die Kernkomp...
Ineinander greifende Quadrate, die sich als Kernelemente im Corporate Design der Trianel wiederfinden, wurden in die Kommu...
„Ein scharfer Schnitt!Effektiv und sicher Menschen aus Notsituationen befreien - dieProdukte von Rhodius helfen Leben zu r...
Schattenfugen, dynamische Linienführung und farbige Ausschnitte schaffen einen unverwechselbaren Auftritt – überall und au...
„Smart Cities – klimaneutral und nachhaltigDie Energiewende soll transparent und verständlicher werden. DieMarke Vattenfal...
Warme Farben, hochwertige Materialien und stimmiger Medieneinsatz setzen die Marke Vattenfall nachhaltig in Szene. Der Sch...
Zweiter Teil: Dachmarke und ProduktmarkenstrategieDie Nachvollziehbarkeit von Mehrmarkenauftritten ist die größte Herausfo...
„Markenvielfalt unter einem Dach genießen.Eine gastronomische Markenwelt mit emotionaler Außenwirkung.Den Grundstein bilde...
Anleihen aus der Backsteinarchitektur der Hamburger Speicherstadt prägen den neuen Markenauftritt auf der Messe. Dieser at...
„Alleine stark – als Team unschlagbar!Ein neues Markendach für erfolgreiche Produktmarken. Teamgeistund innovative Lösunge...
Die Architektur des neuen Dachmarkenkonzepts bildet zukünftig die räumliche Klammer für die Produktmarken febi, SWAG und B...
„Das dickste Plus der Branche!Gefordert ist nichts weniger als die Inszenierung einerunverwechselbaren E-Plus Markenwelt, ...
Den Blickfang von außen bilden die gläsernen Skywalks mit großflächiger medialer Bespielung, durch die die Besucher zunäch...
Dritter Teil: Konzeptoptimierung - Evolution statt RevolutionOft ändern sich prägende Rahmenbedingungen im laufenden Konze...
Das Herzstück Ihrer Anlage.SMA Produkte und Dienstleistungen bilden das „Herzstück“ einesPhotovoltaik-Kraftwerks. Ohne SMA...
Die Fläche wird von einem zentralen Punkt aus erschlossen. Es entsteht ein konzentrisches Standlayout – auf dem die einzel...
Volker Dorendorf / ProjektleitungPraxisbeispiel:Vattenfall Europe AG, BerlinBranche: EnergiewirtschaftOptimierung im laufe...
Für Vattenfall Europe wurde ein bereits vorhandenes Standkonzept für die Messe- und Veranstaltungsauftritte ab Frühjahr 20...
„Neuer Anzug für eine bestehende ArchitekturAus dem Markenlogo und der Idee von Papier, das im Inneren einesDigitaldrucker...
Für den über Jahre gewachsenen 2200 m2 großen Messestand galt es, eine ganzheitliche Markenwelt erlebbar zu machen. Ein be...
Vierter Teil: Branchen- und KampagnenlösungenEine erfolgreiche Themeninszenierung ist immer dann gefragt, wenn eine spezie...
A Heart of Gold.Wie gestaltet man einen goldenen Messestand? Ist Messebau mitGold noch zeitgemäß und budgetkonform umsetzb...
Die aktuelle Kampagne „Ein Herz aus Gold“ integrierend, entstand ein Markenauftritt mit hochwertiger Goldfassade, die dies...
„„Die Marke als begehbare Architektur“Ein starkes Markensignet und die klare grafische Gestaltung in derklassischen Kommun...
Für unseren Kunden SPX Cooling Technologys, einem internationalen Zulieferer der Kraftwerksindustrie, haben wir in Zusamme...
Spieglein, Spieglein an der Wand …Es sollte ein neues kostengünstiges Messekonzept entwickeltwerden, das bei geringem Fläc...
Der Messeauftritt nutzte geschickt die Illusion von Spiegelflächen und setzte das Kundenlogo auf ungewöhnliche Weise in Sz...
Starke Marken:Kaffee, Fahrräder, Strom, Bremsen, Medikamente, Urlaub, Rente …Von einem breitem Kundenportfolio profitieren...
Wenn Sie erfolgreiche Live-Kommunikation begeistert:Wir freuen uns auf Ihren Anruf!Karsten Fricke/GeschäftsführungTelefon:...
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum

1.225 Aufrufe

Veröffentlicht am

Referenzprojekte und Praxisbeispiele für den erfolgreichen und erlebbaren Unternehmensauftritt auf Messen, Veranstaltungen und am Point of Sale.

Veröffentlicht in: Design
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.225
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
5
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im Raum

  1. 1. Unsere Kernkompetenz: Markenkommunikation im RaumReferenzprojekte und Praxisbeispiele für den erfolgreichen und erlebbarenUnternehmensauftritt auf Messen, Veranstaltungen und am Point of Sale.
  2. 2. Erfolgreiche Live-Kommunikation mit Garantie.Mit diesem Exposé präsentieren wir Ihnen ausgewählte Referenzprojekte und Praxisbeispiele fürerfolgreiche und erlebbare Markenkommunikation im Raum – eine unserer Kernkompetenzen.Karsten FrickeGeschäftsführungDIE INSZENIERUNG VON MARKEN UND PRODUKTEN IST UNSERE LEIDENSCHAFT!Eine erfolgreiche Marke zeichnet sich nicht nur durch ihren Namen oder das Logoaus, sondern insbesondere über die inhaltlichen und emotionalen Vorstellungenund Erfahrungen des Nutzers. Die dreidimensionale Markenkommunikationinszeniert daher bewusst das Unternehmen mit seinen Marken- und Produkt-versprechen. Im Idealfall entsteht ein Markenraum oder eine Markenwelt, die mitallen Sinnen erlebbar wird und als architektonische Kommunikationsplattform fürdie besonderen Anforderungen aus Vertrieb und Produktportfolio dient.Wir unterstützen Unternehmen und Agenturen bei der Entwicklung vonpraxisnahen und wirtschaftlich sinnvollen Corporate Design Konzepten für dendreidimensionalen Markenauftritt auf der Messe, auf Events und am Point of Sale.
  3. 3. Erster Teil: Starke Marke – neu entwickelt!Erlebbare Markenräume sprechen alle Sinne an und basieren auf einer nachvollziehbarenMarkenstory. Wir zeigen drei ausgewählte Beispiele für die konzeptionelle und gestalterischeNeuentwicklung von erfolgreichen Markenpräsentationen. Der Fokus unserer Arbeit liegt aufdem Messekonzept, der Markenarchitektur und der integrierten Messekommunikation.Praxisbeispiel 1 – TrianelFür die führende Stadtwerke-Kooperation in Europa entstand ein Messe-standkonzept, dass die beispiellose Vernetzung von Stadtwerken und Partnern inihrer Gesamtheit begreifbar und erlebbar macht. Willkommen im Netzwerk!Praxisbeispiel 2 – Rhodius SchleifwerkzeugeRettungskräfte nutzen Spezialtrennscheiben von Rhodius um Leben zu retten. Zielwar es, die besonderen Eigenschaften von Marke und Produkt einer breiten Ziel-gruppe bekannt zu machen. Ein scharfer Schnitt!Praxisbeispiel 3 – Vattenfall EuropeAuf Fachveranstaltungen und Messen wird die Vision von klimaneutralen, sichnachhaltig versorgenden Städten zum treibenden Thema. Vattenfall bietet mitunserem Konzept die adäquate Gesprächsplattform dazu. Smart Cities!
  4. 4. „Willkommen im Netzwerk!Die beispiellose Vernetzung von Stadtwerken und Partnern aus derEnergiewirtschaft ist die Kernkompetenz von Trianel. DieserNetzwerkgedanke sollte in seiner Gesamtheit begreifbar underlebbar werden.Annett Latta / ProjektleitungPraxisbeispiel:Trianel GmbH, AachenBranche: Energiewirtschaft
  5. 5. Ineinander greifende Quadrate, die sich als Kernelemente im Corporate Design der Trianel wiederfinden, wurden in die Kommunikation sowiedie Architektur überführt und machten den Gedanken der Vernetzung mit allen Sinnen erlebbar. Auf zwei Ebenen strahlte der Stand zudemTransparenz und Größe aus, vermittelte zugleich Innovationskompetenz und Zuverlässigkeit. Im Design kamen ausschließlich die Unter-nehmensfarben Rot, Weiß und Bronze zum Einsatz. Die Netzwerkarchitektur leistete einen großen Anteil an der persönlichen Besucher-ansprache, die durch das Einladungskonzept und die begleitende Anzeigenkampagne in der Fachpresse zusätzlich unterstützt wurde. DasStandpersonal nutzte diesen Anknüpfungspunkt und hatte einen leichten Einstieg in das Kundengespräch: „Willkommen im Netzwerk!“
  6. 6. „Ein scharfer Schnitt!Effektiv und sicher Menschen aus Notsituationen befreien - dieProdukte von Rhodius helfen Leben zu retten. Eine starke Markemit starken Werten verlangt nach starker Markenarchitektur!Annett Latta / ProjektleitungPraxisbeispiel:Rhodius Schleifwerkzeuge GmbHBranche: Werkzeugindustrie
  7. 7. Schattenfugen, dynamische Linienführung und farbige Ausschnitte schaffen einen unverwechselbaren Auftritt – überall und aus jedemBlickwinkel. Der zentrale Kommunikationsbereich wird stark durch Farb- und Formenkontraste geprägt. Die Außenfassaden in Orange, alleInnenflächen und Ausstattungselemente monochrom in Weiß. Durch eine aktive und erlebnisstarke Präsentation konnten die Besucher dieMarke Rhodius und die Leistungen der Produkte und Services „entdecken“. Die Kommunikation mit dem Messegast erfolgte durch eine, für dieseBranche, überraschende Präsentation – nicht technikorientiert sondern emotional und nutzenfokussiert. Es entstand eine Marken- undProduktinszenierung, die bis heute nachhaltig wirkt.
  8. 8. „Smart Cities – klimaneutral und nachhaltigDie Energiewende soll transparent und verständlicher werden. DieMarke Vattenfall leistet einen starken Anteil daran. Das prägtmaßgeblich den Look & Feel im räumlichen Markenauftritt.Volker Dorendorf/ ProjektleitungPraxisbeispiel:Vattenfall Europe AG , BerlinBranche: Energiewirtschaft
  9. 9. Warme Farben, hochwertige Materialien und stimmiger Medieneinsatz setzen die Marke Vattenfall nachhaltig in Szene. Der Schwerpunkt liegtauf der persönlichen Kommunikation mit dem Fachbesucher, die je nach Messethema von aktuellen Inhalten flankiert wird. Als raumgreifendesElement der Markenkommunikation arbeitet weithin sichtbar das neuentwickelte Markentor. Es rahmt den Bar-/Meetingbereich und verknüpftihn mit den zentralen Messebotschaften. Eine Präsentation, die durch einen Modellpark und begleitende Produktpräsentation dasZusammenwirken von innovativen Lösungen erlebbar macht. In diesem Projekt galt es, das Messeportfolio an das geschärfte Markenprofilanzupassen und um eine Leitidee zu erweitern. Es entsteht die Smart City-Markenwelt – urban, menschlich und sympathisch.
  10. 10. Zweiter Teil: Dachmarke und ProduktmarkenstrategieDie Nachvollziehbarkeit von Mehrmarkenauftritten ist die größte Herausforderung in derLive-Kommunikation. Erfolgreiche Lösungen überzeugen durch konzeptionelle Klarheit undübersichtliche Gestaltung. Wir haben Kundenprojekte ausgewählt, die sehr gute Lösungs-wege aufzeigen und auch in der Praxis allen strategischen Anforderungen gerecht werden.Praxisbeispiel 4 – J.J. DarbovenMit Fokus auf Neukunden geht das Hamburger Traditionsunternehmen den Weg zumemotionalen Dachmarkenauftritt konsequent weiter. Die Neukonzeption ist Basisunterschiedlichster Auftritte auf Fachveranstaltungen. Genuss aus der Speicherstadt.Praxisbeispiel 5 – bilstein groupEs galt die Dachmarke bilstein group einzuführen. Die Aufgabe lag darin, diese neueMarke vorzustellen und zu erläutern, wie die drei schon sehr bekannten und starkenProduktmarken davon profitieren. Alleine stark – als Team unschlagbar!Praxisbeispiel 6 – E Plus Mobilfunk„Erfrischend anders“ sollte der Auftritt werden und erstmals unterschiedlicheMarken präsentieren. Jede Marke mit großem Freiraum, um ihre Stärken zu zeigenund gleichzeitig unter einem gemeinsamen Dach. Das dickste Plus der Branche.
  11. 11. „Markenvielfalt unter einem Dach genießen.Eine gastronomische Markenwelt mit emotionaler Außenwirkung.Den Grundstein bildet die parallele Entwicklung von Messedesign,Produktpräsentation, Fotoshooting und Filmproduktion. Thilo Haut/ ProjektleitungPraxisbeispiel:J.J. Darboven GmbH, HamburgBranche: Gastro- und Einzelhandel
  12. 12. Anleihen aus der Backsteinarchitektur der Hamburger Speicherstadt prägen den neuen Markenauftritt auf der Messe. Dieser atmosphärischeHintergrund steht für die Herkunft und den Anspruch von J.J. Darboven und trägt das Dachmarkenlogo. Drei großformatige Bildflächen zeigenImpressionen aus der Manufaktur und den Produktgruppen. Als visuelles Highlight sind den verschiedenen Produktmarken Display-Bänderzugeordnet. Stimmungsvolle Imagefilme laden die Besucher auf eine emotionale Entdeckungsreise ein. Die genussorientierte Präsentation lädtzum Probieren, Genießen und Innehalten ein. Hier wird der Besucher zum Gast – persönlich eingeladen und mit besonderem Service bedacht.Die Umsetzung überzeugt durch harmonische Wirkung bis ins Detail – absolut zielgruppenorientiert und mit ausgeprägtem Vertriebsfokus.
  13. 13. „Alleine stark – als Team unschlagbar!Ein neues Markendach für erfolgreiche Produktmarken. Teamgeistund innovative Lösungen zählen auch beim Gruppenauftritt auf derMesse, Hausmesse und beim Vertriebsevent. Mehr als Co-Branding! Annett Latta / ProjektleitungPraxisbeispiel:bilstein group, EneppetalBranche: Automotive
  14. 14. Die Architektur des neuen Dachmarkenkonzepts bildet zukünftig die räumliche Klammer für die Produktmarken febi, SWAG und Blue Print. DerGruppengedankte bildet hierbei den roten Faden und verknüpft alle Disziplinen des Auftritts miteinander – von der Messearchitektur, Einladung,Besucheransprache bis hin zur Nachmessekommunikation. Der kommunikative Schwerpunkt liegt gleichermaßen auf der Vermittlung vonProduktvorteilen und Leistungsversprechen sowie im persönlichen Austausch mit dem Fachbesucher. Durch die neue Inszenierung gelang es, dieEinzigartigkeit des Produktportfolios der drei starken Marken strukturiert und nachhaltig zu vermitteln. Aufgrund des großen Erfolgs bildet dasskalierbare Dachmarkenkonzept die Basis aller zukünftigen nationalen und internationalen Messeauftritte - von 30 bis 400 qm.
  15. 15. „Das dickste Plus der Branche!Gefordert ist nichts weniger als die Inszenierung einerunverwechselbaren E-Plus Markenwelt, die sich durch dieMarkenwerte und den Claim „ein Plus verbindet“ definiert. Volker Dorendorf/ ProjektleitungPraxisbeispiel:E Plus Mobilfunk GmbH, DüsseldorfBranche: Telekommunikation
  16. 16. Den Blickfang von außen bilden die gläsernen Skywalks mit großflächiger medialer Bespielung, durch die die Besucher zunächst auf die Galeriegelangten. Das Zentrum im Inneren bildete eine stilisierte Parklandschaft. Ein Ort der Begegnung, Kommunikation und Kauflaune, in der dieMarkenbotschaft „ein Plus verbindet“ hervorragend durch Architektur, Kommunikation und Entertainment umgesetzt wird. Die Erschließung desrunden Kuppelbaus hatte ihre Herausforderungen und Vorteile. Während das Zentrum der Präsentation ganz klar dem Park mit seiner erlebnis-starken Produktpräsentation zugesprochen war, bot sich viel Raum für die unterschiedlichen Marken- und Zielgruppenbereiche an den Außen-rändern. Mehr Besucher, längere Verweilzeiten und höhere Abschlussquoten waren die anspruchsvollen Messeziele. Sie wurden klar erreicht!
  17. 17. Dritter Teil: Konzeptoptimierung - Evolution statt RevolutionOft ändern sich prägende Rahmenbedingungen im laufenden Konzept. Dann sind intelligenteLösungen gefordert, die gestalterisch begeistern, Termintreue garantieren und auch finanziellüberzeugen. Drei Beispiele für die konzeptionelle und gestalterische Optimierung vonbestehenden Markenauftritten auf Messen und Veranstaltungen.Praxisbeispiel 7 – SMA Solar TechnologyAufgabe war die Erstellung eines übergeordneten Messekonzepts für diePräsentation des Geschäftsbereichs Power Plant Solutions. Gleichzeitig die smarteIntegration in den bestehenden Gesamtauftritt. Das Herzstück Ihrer Anlage.Praxisbeispiel 8 – Vattenfall EuropeIn diesem Projekt galt es, eine vorhandene Konzeption an ein verändertesMarkenprofil anzupassen. Der Look & Feel des Auftritts wurden durch ein neuesMaterialkonzept und dem bewussten Einsatz von Licht aufgewertet.Praxisbeispiel 9 – Konica MinoltaEin neuer Anzug für eine bestehende Messearchitektur. Zwei vorhandene, doppel-geschossige Festeinbauten sollten zusammengeführt werden. Konzeptionell,technisch und logistisch eine Herausforderung der besonderen Art.
  18. 18. Das Herzstück Ihrer Anlage.SMA Produkte und Dienstleistungen bilden das „Herzstück“ einesPhotovoltaik-Kraftwerks. Ohne SMA haben die Solarmodule einesKraftwerks keinen Nutzen. Dieses metaphorische Bild dient alsVorbild für die Konzeption innerhalb des bestehenden Auftritts.„Thilo Haut/ ProjektleitungPraxisbeispiel:SMA Solar Technology AG, KasselBranche: Energiewirtschaft
  19. 19. Die Fläche wird von einem zentralen Punkt aus erschlossen. Es entsteht ein konzentrisches Standlayout – auf dem die einzelnen Produkt-,Kommunikations- und Logistikbereiche um diesen Mittelpunkt angeordnet sind – fokussiert, strukturiert und übersichtlich. Zentrales Element istdie Kommunikation des Leistungsspektrums auf einem runden Präsentationselement. Es übernimmt mit seiner individuellen Bespielung dieFunktion des Ansprachetools. Produktlösungen werden auf Ausstellungsmodulen präsentiert, die sich fächerförmig um das Zentrum gruppieren.Eine Mischung aus grafischer Gestaltung und haptischen Elementen bietet variable Informationstiefen und schafft deutlich erhöhtesInteresse. Ein erfolgreicher Markenauftritt mit eingängiger Präsentation – messetauglich, nachvollziehbar und stark vertriebsunterstützend.
  20. 20. Volker Dorendorf / ProjektleitungPraxisbeispiel:Vattenfall Europe AG, BerlinBranche: EnergiewirtschaftOptimierung im laufenden KonzeptKommt es im Unternehmen zu wesentlichen Veränderungen, mussfolgerichtig auch das Corporate Design an die neuen Bedingungenangepasst werden. Im Jahr 2009 war das hier der Fall, um einenvorhandenen Materialpool weitere zwei Jahre sinnvoll zu nutzen.„
  21. 21. Für Vattenfall Europe wurde ein bereits vorhandenes Standkonzept für die Messe- und Veranstaltungsauftritte ab Frühjahr 2009 optimiert. DieModulbauweise ermöglicht die Anpassung an verschiedenste Standgrößen und Themenschwerpunkte. Die Standarchitektur bleibt dabei sehroffen und unterstreicht die geforderte kommunikative und seriöse Transparenz in der Unternehmenskommunikation. So initiierte Vattenfall z.B.als erster Energieanbieter in Deutschland den Infrastrukturaufbau von Stromladesäulen für Elektroautos. Ein Thema, dass seit der Konzept-optimierung nun auch in der Standarchitektur und Messekommunikation eine angemessene Beachtung findet. Die Konzeptoptimierung mit derÜbersetzung der Markenpositionierung wurde im laufenden Prozess der Corporate Design-Anpassung erarbeitet und bis 2011 laufend genutzt.
  22. 22. „Neuer Anzug für eine bestehende ArchitekturAus dem Markenlogo und der Idee von Papier, das im Inneren einesDigitaldruckers über Rollen geleitet wird, entwickelte sich eineneue, homogene Fassadengestaltung. Maßgeschneidert im Sinnevon Marke und Produktportfolio.André Brandes / ProjektleitungPraxisbeispiel:Konica Minolta Business SolutionsBranche: Digitaldruck
  23. 23. Für den über Jahre gewachsenen 2200 m2 großen Messestand galt es, eine ganzheitliche Markenwelt erlebbar zu machen. Ein besondererSchwerpunkt lag auf der emotionalen Inszenierung des Claims: „Look Ahead! Fantastic Colours.“ Ein kühner Brückenschlag und die kompletteNeuentwicklung der Produktpräsentation führten zu einem optimierten Standkonzept. Ergänzt durch die Integration einer Bühnenshow, wurdeder Claim inszeniert und erlebbar gemacht. Von der Konzeptentwicklung , über die Projektsteuerung der beiden vorhandenen Messebauer, bishin zur Übergabe, erfolgte die Betreuung durch unser Team. Dieses Projekt war ein gelungener Start in die langjährige und erfolgreicheBetreuung dieses Kunden bei unterschiedlichsten Projekten im Bereich: Messe, Event, Roadshow und Point of Sale.
  24. 24. Vierter Teil: Branchen- und KampagnenlösungenEine erfolgreiche Themeninszenierung ist immer dann gefragt, wenn eine spezielleBranchenlösung oder Produktkampagne kommuniziert werden soll. Hierfür zeigen wir dreiReferenzprojekte, die maßgeblich von Vertriebs- und Kommunikationszielen geprägt sind, diesich im eingeschlagenen Lösungsweg aber grundsätzlich von einander unterscheiden.Praxisbeispiel 10 – Argen EdelmetalleFür den weltweit größten Produzenten von Dentallegierungen, wurde ein komplettneuer Messeauftritt entwickelt und die aktuelle Kampagne „Ein Herz aus Gold“integriert.Praxisbeispiel 11 – SPX Cooling TechnologysDie Bildmarke als Vorlage für eine einprägsame und wiedererkennbareMarkenarchitektur zu nutzen, liegt oft sehr nahe aber überzeugt in der Praxis nurselten. Hier zeigen wir, dass dieser Lösungsansatz sehr überzeugend gelingen kann.Praxisbeispiel 12 – Optimal SystemsWie lässt sich die „größte Marke“ einer Leitmesse beeindruckend darstellen?Im Spiegelbild der Produktvorteile! Und im Wortsinne! Sehen Sie selbst…
  25. 25. A Heart of Gold.Wie gestaltet man einen goldenen Messestand? Ist Messebau mitGold noch zeitgemäß und budgetkonform umsetzbar? Wann wirdein goldener Messestand zum Tempel? Echtes Gold als Exponat?Fragen über Fragen. Wir haben die richtigen Antworten gefunden!„Annett Latta / ProjektleitungPraxisbeispiel:Argen Inc., San Diego/DüsseldorfBranche: Software
  26. 26. Die aktuelle Kampagne „Ein Herz aus Gold“ integrierend, entstand ein Markenauftritt mit hochwertiger Goldfassade, die diesen besonderenWerkstoff großformatig, glaubhaft und emotional in Szene setzte. In dieser außergewöhnlichen Markenwelt verschmolzen alle Elemente zueiner atmosphärischen Einheit und schufen erfolgreich den Rahmen für Begegnungen und persönliche Kommunikation mit einem inter-nationalen Publikum.Unsere Herausforderung bestand in erster Linie in der Materialwahl rund um das Thema Gold. Dunkles Holz, matte und glänzende Oberflächenund hochfloorige Bodenbeläge sorgten für den gewünschten Look&Feel.
  27. 27. „„Die Marke als begehbare Architektur“Ein starkes Markensignet und die klare grafische Gestaltung in derklassischen Kommunikation, standen Pate für ein mutiges undeinprägsames Messedesign im Einsatz rund um den Globus.Thomas Weber/ Key-AccountPraxisbeispiel:SPX Cooling GmbH, RatingenBranche: Kraftwerkstechnologie
  28. 28. Für unseren Kunden SPX Cooling Technologys, einem internationalen Zulieferer der Kraftwerksindustrie, haben wir in Zusammenarbeit mit derAgentur wirDesign ein Messekonzept entwickelt, dass die Stärken der grafischen Kommunikation in räumliche Gestaltung übersetzt. Es wurdeerstmals auf der Fachmesse PowerGen Europe realisiert und für die Auftritte auf der Chillventa, dem VGB Kongress und auf der PowerGenSüdafrika in Johannesburg adaptiert. Gestalterische Elemente aus dem neuen Kommunikationsdesign finden sich in der Rahmenarchitektur,dem Exponatedesign und der Standgrafik wieder. Es ergibt sich ein durchgängiger Auftritt mit hohem Wiedererkennungswert durch alle Medienund für alle Zielgruppen.
  29. 29. Spieglein, Spieglein an der Wand …Es sollte ein neues kostengünstiges Messekonzept entwickeltwerden, das bei geringem Flächenbedarf die „größte“ Marke derCeBIT präsentiert.„Annett Latta / ProjektleitungPraxisbeispiel:Optimal Systems GmbH, BerlinBranche: Softwareentwicklung
  30. 30. Der Messeauftritt nutzte geschickt die Illusion von Spiegelflächen und setzte das Kundenlogo auf ungewöhnliche Weise in Szene.Der Clou: Die Präsentationsmöbel entsprachen in ihrer Form dem Markenlogo und wurden im Spiegelbild erkennbar. Durch die Besucher undihre Spiegelbilder entstand eine lebendige Markeninszenierung mit großer Außenwirkung. Neben der guten Flächenausnutzung auf der realenStandfläche ergab sich auch eine virtuelle Präsentation, die den Auftritt um eine überraschende und „gespiegelte“ Dimension erweiterte.Die bauliche Umsetzung wurde auf Basis unseres Konzeptentwurfs durch unseren Kunden in Eigenregie sehr erfolgreich umgesetzt.Realisierungsplanung und Messebau: Delafair - Berlin. Kommunikationsdesign und Standgrafik: Optimal Systems - Berlin
  31. 31. Starke Marken:Kaffee, Fahrräder, Strom, Bremsen, Medikamente, Urlaub, Rente …Von einem breitem Kundenportfolio profitieren nicht nur wir – viele Lösungen entstehen durch die Arbeit in denverschiedensten Branchen und Märkten. Das führt für unsere Kunden zu echtem Mehrwert. Mehr inspirierendeProjektbeispiele und aussagekräftige Referenzen finden Sie auf unserer homepage: www.frickeinszeniert.de
  32. 32. Wenn Sie erfolgreiche Live-Kommunikation begeistert:Wir freuen uns auf Ihren Anruf!Karsten Fricke/GeschäftsführungTelefon: +49 5337 – 9 26 32 - 81Mobil: +49 178 – 2 81 91 81Mail: kfricke@frickeinszeniert.deWeb: www.frickeinszeniert.deThomas Weber/Key-AccountTelefon: +49 5337-9 26 32 – 93Mobil: +49 178 - 2 81 91 93Mail: tweber@frickeinszeniert.deWeb: : www.frickeinszeniert.de© Fricke inszeniert. GmbH / Bornum, 2013. Die präsentierten Inhalte und Konzepte und die präsentierten Entwürfe sind persönliche geistige Schöpfungen der Fricke inszeniert. GmbHin Börßum/Bornum und unterliegen dem Urheberschutzgesetz (UrhG). Auf die hier gezeigten Entwürfe und Konzepte (auch in Teilen) besteht seitens des Empfängers, Kunden oder Dritter,ohne gesonderte schriftliche Vereinbarung kein Nutzungsrecht.

×