Shop Floor 4.0

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  • Durch IoE verändert sich alles – wie in dem vorherigen Vortrag von Deutsche Bahn Systel, ist nun die intelligente Auswertung von vorhandenen Daten möglich.

    Aber es geht noch weiter, denn durch IoE und dessen logische Weiterentwicklung zur vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) lassen sich aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln analysieren – vielfältige Perspektiven, wie aus der der Software- oder Hardwareindustrie oder die von Serviceanbietern beispielsweise, sorgen für ebenso vielfältige Interpretationen wie konkrete Ansätze und individuelle Lösungsvorschläge

    Für die Produktion bedeutet das: In der Industrie 4.0 ist jedes Stellglied und jeder Sensor in einer Fabrik mit dem Internet der Dinge verbunden.

    Die Herausforderung dabei ist die Realisierung von flexiblen, autonomen Produktionsprozessen in Fertigungshallen.

    Mein Name ist Thomas Ahlers. Ich bin Mitglied der Geschäftsleitung der Freudenberg IT und zuständig für den Bereich Consulting und möchte Ihnen in meinem Vortrag die Chancen und die Wichtigkeit von Industrie 4.0 für die mittelständische Fertigungsindustrie näher bringen.

    ((Klick – nächste Folie))
  • Das anbrechende Zeitalter einer selbstregulierenden Fertigungssteuerung – kurz Industrie 4.0 – verlangt in Zukunft einen derart hohen Integrationsgrad, wie er mit konventionellen, gar proprietären Systemarchitekturen niemals erreichbar wäre. Mehr noch: Der Begriff ‚Integration’ gewinnt eine neue Dimension hinzu. Denn es geht nicht mehr allein um die horizontale Integration von Geschäftsprozessen, die im Idealfall die Auftragskommunikation aller Partner in der Lieferkette automatisiert. Notwendig ist künftig auch eine vertikale Integrationsdimension, nämlich die intensive Verzahnung der Geschäftsprozessebene mit sämtlichen produktionsnahen Systemen sowie Mess- und Steueraggregaten.

    Intelligente Produkte speichern im Zeitalter der Industrie 4.0 ihre eigene Produktionshistorie – sie „wissen“ daher in jeder Situation von sich aus, welcher Arbeitsgang folgt. Das, was wir heute Lieferkette nennen, entwickelt sich im Zeitalter von Industrie 4.0 zu einem selbstorganisierenden Supply-Netzwerk, das auf keine zentrale Steuerung mehr angewiesen ist.

    ((Klick, nächste Folie))


  • Automation, intelligente Maschinen und selbstorganisierende Lieferketten sind der Schlüssel zu nachhaltiger Wettbewerbsfähigkeit. Damit untrennbar verbunden sind die drei IT-Megatrends der Gegenwart, Big Data, Cloud Computing und Mobility – ohne diese Technologien wären das IoE und somit auch eine Industrie 4.0 nicht denkbar. Denn sobald ein Unternehmen ins Industrie-4.0-Zeitalter aufbricht und seine Anlagen und Werkstücke umfassend vernetzt, steigt das Aufkommen an Status- und Bewegungsdaten rapide an. Diese Datenmengen müssen entsprechend gemanaged werden. Meister und Arbeiter in Fabrikhallen müssen in die Lage versetzt werden, unabhängig von Zeit und Ort, Zugriff auf entscheidende Informationen im Produktionsprozess zu erhalten.

    Auf dieser Grundlage verändert sich die Art und Weise, wie in den Fertigungshallen der Zukunft produziert wird.
    Dies umfasst sämtliche Glieder der Supply Chain, wie die Prozesssteuerung und -überwachung, das Management von Fehlern und Ausnahmen, die Rückverfolgbarkeit der Produkte bis hin zu einer transparenten End-to-End-Abbildung der Prozesse in der Produktion. Weg von iterativen, hin zu integrierten Prozessen zwischen Top Floor und Shop Floor.

    Entscheidend ist: die Erwartung vieler Unternehmen an die vierte industrielle Revolution ist hoch. Und die Chancen, die sich aus Industrie 4.0 für den Standort Deutschland ergeben, sind dementsprechend groß.
    FIT hat diesen Trend erkannt und eine Lösung für das Industrie 4.0-Zeitalter entwickelt – die FIT Shop Floor Suite. Darauf werde ich später noch ausführlicher zu sprechen kommen.

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  • Lassen Sie mich kurz die Freudenberg IT vorstellen. Sie ist Bestandteil der Freudenberg Gruppe, einem diversifiziertem Mischkonzern mit Hauptsitz in Weinheim (Baden Württemberg // Heidelberg).
    Die Gruppe ist zu 100% in Familienbesitz - und das bereits seit 1849.

    Der Konzern gliedert sich in vier Teilbereiche:
    Dichtungs- und Schwingungstechnik (Dichtungen von O-Ringe, Simmeringen, Spezialdichtungen, Luftfedern)
    Fliessstoffe (Filter, Textilindustrie)
    Haushaltsprodukte (Produkte der Marke Vileda)
    Andere

    Letzterem Segment gehören Bereiche an wie Schmierstoffe, Medical und Services, und damit auch die IT.

    Der Konzern hat 2013 einen Umsatz von 6,6 Mrd EUR erwirtschaftet (40% im Automotive) und hat derzeit weltweit circa 40.000 Mitarbeiter in 56 Ländern.


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  • Wir sind selbst ein deutscher Mittelständler, der durch seine Herkunft in der Fertigungsindustrie tief verwurzelt ist. Darauf gründet unser tiefes Verständnis für die spezifischen Bedürfnisse der mittelständischen Fertigungsindustrie. Nicht zuletzt führte uns unsere jahrelange Manufacturing Execution Solution Erfahrung zu der Erkenntnis, dass traditionelle Systemarchitekturen den hohen Integrationsgrad einer selbstregulierenden Fertigungssteuerung einer Smart Factory nicht erreichen können. Und damit zu Industrie 4.0.


    ((Animation – für den letzten Punkt (und...) bitte klicken))
    ...die FIT hat Expertise in allen Teildisziplinen, die zur Realisierung von Industrie 4.0 erforderlich sind.


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  • ((Inhalte zur ausgeblendeten Folie „ Durch die Digitalisierung der Fertigung wird die produzierende Industrie zur Hightech-Branche“))

    Industrie 4.0 ist gleichbedeutend mit einer Digitalisierung der Fertigungsprozesse. Die Fabrikhalle wird intelligent.
    Durch diese Digitalisierung wird die produzierende Industrie über kurz oder lang zur Hightech-Branche.
    Diese Technologisierung entfaltet große Kostensenkungs- und Wachstumspotentiale und versetzt das deutsche produzierende Gewerbe im internationalen Vergleich in die Lage, wettbewerbsfähig zu bleiben.

    ((Inhalte zu dieser Folie))

    Nicht nur als Basis für Industrie 4.0 hat das Internet of Everything eine überragende Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. IoE ist die technische Vision, Objekte jeder Art in ein universales digitales Netz zu integrieren. Weil in diesem Netzwerk nahezu jedes gegenständliche Objekt eine eigene Identität besitzt, kann es mit jedem anderen Objekt direkt kommunizieren.

    Für das produzierende Gewerbe ergibt sich aus der Möglichkeit autonomer Objekt-Kommunikation die Perspektive auf selbststeuernde, also gleichfalls autonom gesteuerte Produktionsprozesse.

    Genau das ist die Kernvision von Industrie 4.0.

    Die autonome Objekt-Kommunikation in der Produktion drückt sich dabei wie folgt aus:
    Wenn werdende Produkte ihren eigenen Bauplan samt bisheriger Fertigungshistorie und sensorüberwachten Qualitätsparametern permanent mit sich führen, werden menschliche Eingriffe in die Fertigungssteuerung weniger.
    Damit werden in Fabrikhallen zentralistische Planungs- und Steuerungsmodelle verdrängt und von dezentralen beziehungsweise selbststeuernden Produktionsprozessen ersetzt. Das ist die Basis von Industrie 4.0.

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  • Mittelständische Fertigungsunternehmen stehen zunehmend unter dem Druck, eine detaillierte Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte zu gewährleisten und ihre Prozesse im Sinne einer Null-Fehler-Produktion zu optimieren.
    Vor allem Automobilzulieferer stehen zusätzlich vor der Herausforderung, eine wachsende Vielfalt unterschiedlicher Produktvarianten möglichst effizient auch in kleinen Losgrößen zu fertigen.
    Diese Ziele kann die mittelständische Fertigungsindustrie in Deutschland nur erreichen, wenn sie Industrie 4.0-Technologien implementiert. Dadurch gelingt es den produzierenden Unternehmen, Kapitalbindung durch unnötige Vorratswirtschaft zu eliminieren und kurzfristige Kundenanforderungen flexibel zu erfüllen – wesentliche Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb.


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  • ((Inhalte zur ausgeblendeten Folie „Durch die Digitalisierung der Fertigung wird die produzierende Industrie zur Hightech-Branche.“))

    Mittelständische Fertigungsunternehmen stehen zunehmend unter dem Druck, eine detaillierte Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte zu gewährleisten und ihre Prozesse im Sinne einer Null-Fehler-Produktion zu optimieren.
    Vor allem Automobilzulieferer stehen zusätzlich vor der Herausforderung, eine wachsende Vielfalt unterschiedlicher Produktvarianten möglichst effizient auch in kleinen Losgrößen zu fertigen.
    Diese Ziele kann die mittelständische Fertigungsindustrie in Deutschland nur erreichen, wenn sie Industrie 4.0-Technologien implementiert. Dadurch gelingt es den produzierenden Unternehmen, Kapitalbindung durch unnötige Vorratswirtschaft zu eliminieren und kurzfristige Kundenanforderungen flexibel zu erfüllen – wesentliche Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb.

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    Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 muss der fertigende Mittelstand sich transformieren. Dabei gilt es, bestehende Herausforderungen mithilfe innovativer IT-Lösungen zu beherrschen.

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  • Die vierte industrielle Revolution löst einen radikalen Wandel in der Produktionssteuerung aus.
    Konventionelle Systeme erreichen bei weitem nicht den Integrationsgrad, der in der selbstregulierenden Produktion erforderlich ist.
    Als IT-Partner der Fertigungsindustrie bringt die Freudenberg IT (FIT) eine neue Manufacturing Execution System (MES)-Lösung auf den Markt: Durch die vollständige Integration des Shop Floors in den Top Floor markiert die FIT Shop Floor Suite einen Paradigmenwechsel und wird zum Innovationstreiber für Industrie 4.0.
    Die Kernidee ist die Intensive Verzahnung der Geschäftsprozesse im Top Floor (ERP-Systeme) mit den Produktionsprozessen im Shop Floor.


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  • Das anbrechende Zeitalter einer selbstregulierenden Fertigungssteuerung – kurz Industrie 4.0 – verlangt in Zukunft einen derart hohen Integrationsgrad, wie er mit konventionellen, gar proprietären Systemarchitekturen niemals erreichbar wäre. Mehr noch: Der Begriff ‚Integration’ gewinnt eine neue Dimension hinzu. Denn es geht nicht mehr allein um die horizontale Integration von Geschäftsprozessen, die im Idealfall die Auftragskommunikation aller Partner in der Lieferkette automatisiert. Notwendig ist künftig auch eine vertikale Integrationsdimension, nämlich die intensive Verzahnung der Geschäftsprozessebene mit sämtlichen produktionsnahen Systemen sowie Mess- und Steueraggregaten.

    Intelligente Produkte speichern im Zeitalter der Industrie 4.0 ihre eigene Produktionshistorie – sie „wissen“ daher in jeder Situation von sich aus, welcher Arbeitsgang folgt. Das, was wir heute Lieferkette nennen, entwickelt sich im Zeitalter von Industrie 4.0 zu einem selbstorganisierenden Supply-Netzwerk, das auf keine zentrale Steuerung mehr angewiesen ist.

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  • Wir haben die FIT Shop Floor Suite in Plan, Execute und Control eingeteilt, wobei Plan für den Leitstand steht, Execute für das perfekte Zusammenspiel des Top Floors mit dem Shop Floor und Control für das Monitoring und Reporting der Produktion.

    Bei Industrie 4.0 denkt der Leitstand mit: Die Betriebs- und Maschinendatenerfassung (BDE/MDE) in Echtzeit legt den Grundstein für ein Fertigungs-Management, das hochflexibel auf viele Eventualitäten im Produktionsalltag reagiert. Die Herausforderung der Fertigungsplanung besteht darin, alle Arbeitsschritte im Shop Floor so zu verteilen, dass eine maximale Durchlaufgeschwindigkeit bei minimalem Ressourcenverbrauch und Personaleinsatz erzielt wird. Die in die FIT Shop Floor Suite integrierte und vom Fraunhofer IOSB entwickelte Komplettlösung für die Fertigungsplanung ProVis.APS optimiert so fortlaufend die Produktion unter Berücksichtigung aller Ereignisse in Echtzeit.
    Der richtige Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz – die vorausschauende Einsatzplanung der FIT Shop Floor Suite enthält die eigens entwickelte Lösungskomponente PEP (Personaleinsatzplanung). Arbeitsplätze und verfügbare Mitarbeiter können so unter Berücksichtigung von Zeitinformationen bei spontanen Eilaufträgen einfach disponiert werden. Personaleinsatzplanung 4.0 ist damit keine Zukunftsmusik mehr.

    Hinter dem Begriff Execute versteckt sich eine unternehmensweit einheitliche Verwaltung und Steuerung von Fertigungs- und Produktionsvorgängen auf allen Ebenen – also vertikal und horizontal. Wir verstehen darunter das perfekte Zusammenspiel des Top Floors mit dem Shop Floor.
    Die FIT Shop Floor Suite bietet mit den Komponenten FIT PZW (Personalzeitwirtschaft), SAP MII und SAP ME eine integrierte Lösung, die die Fertigungs- und Produktionsvorgänge unternehmensweit verwaltet und steuert. Damit wird der gesamte Produktionsprozess von der Steuerung bis hin zur Überwachung beherrschbar und die Rückverfolgbarkeit (Traceability) der gesamten Prozesskette erst möglich. Korrekturen können so bereits im laufenden Prozess durchgeführt werden.

    Control – um die Qualität der Produktion sicherzustellen, ist Transparenz bei jedem Prozessschritt wichtigste Voraussetzung. Basierend auf SAP MII und SAP Business Objects bringt die Lösung bringt die Business-Intelligence-Lösung der FIT Shop Floor Suite Transparenz in jede noch so versteckte Falte der Fertigung – und hilft so, die Qualität der Produkte in jedem Prozessschritt sicherzustellen. Einfache, flexible Parametrisierung ermöglicht spontane Reports, wodurch die Fertigung flexibler auf neue Anforderungen reagieren kann.

    Mittelständische Fertigungsunternehmen erzielen damit in ihren Werkhallen höhere Qualität, Flexibilität und Liefertreue bei gleichzeitiger Kostenreduktion.

    Aber... ((Klick nächste Folie))
  • Aber: Ist der deutsche Mittelstand wirklich bereit für Industrie 4.0?
  • Dies belegt unsere Studie IT Innovation Readiness Index, die wir beim Marktforschungsunternehmen Pierre Audoin Consultants in Auftrag gegeben haben.

    Für die repräsentative Untersuchung befragte PAC bereits zum zweiten Mal rund 130 IT-Entscheider und Produktionsleiter mittelständischer Fertigungsunternehmen in Deutschland. Die befragte Unternehmensgruppe setzt sich aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau (36 Prozent), Automotive (29 Prozent) sowie sonstige Fertigung (36 Prozent) mit einer Mitarbeiterzahl von 250 bis 499 (40 Prozent) beziehungsweise 500 bis 4.499 (60 Prozent) zusammen.

    So ist im zweiten Jahr in Folge mit dem IT Innovation Readiness Index ein aktuelles Bild zum Status Quo der IT-Durchdringung in diesem Unternehmenssegment entstanden.

    Die wichtigsten Ergebnisse: Im Vorjahresvergleich stieg der Index für Industrie 4.0 von 6,3 auf 6,6 deutlich an. Das bedeutet: Industrie 4.0 ist im fertigenden Mittelstand angekommen, denn zwei Drittel aller befragten Unternehmen verbinden den Top Floor mit dem Shop Floor. Darin zeigt sich, welch hohe Priorität die Fertigungsindustrie der Transformation in Richtung Industrie 4.0 beimisst und gibt Anlass zu Optimismus.

    Gleichzeitig offenbart die Studie auch, dass innerhalb der einzelnen Megatrends nach wie vor Handlungsbedarfe vorliegen, um diesen Transformationsprozess weiter vorantreiben zu können. So verkennt der fertigende Mittelstand noch immer das Potenzial der Cloud. Obwohl Cloud Computing ein wichtiger Treiber für Industrie 4.0 und damit für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Fertigungsindustrie ist.

    Besonders interessant ist, dass laut den Studienergebnissen das produzierende Gewerbe in Deutschland mehrheitlich die Innovationschancen von verschiedene Technologien für Industrie 4.0 ignorieren.

    (( Klick nächste Folie))


  • Beispielsweise wenn es um das Thema Augmented Reality geht. Lediglich 5 Prozent der Studienteilnehmer stimmten der Aussage uneingeschränkt zu, dass sich damit Effizienzvorteile in der Produktion erzielen lassen.

    Dies gibt Anlass zum Nachdenken, denn mit Industrie 4.0 erfährt der heutige Begriff ‚mobiles Endgerät‘ sozusagen eine Ausweitung – und gewinnt spätestens dann eine völlig neue Dimension, wenn auch intelligente Werkstücke im Sinne einer selbstregulierenden Produktionssteuerung autark mit Anlagen und Maschinen kommunizieren. Sowohl mobile Augmented Reality Devices als auch Werkstücke, die mit dem Internet der Dinge verknüpft sind, müssen künftig in das unternehmensweite MDM mit einbezogen werden.


    ((Klick, nächste Folie = Film))

  • Der Produktionsmitarbeiter erhält Störungsmeldungen direkt per Datenbrille Google Glass. Da er weder Tablet noch Smartphone bedienen muss, hat er jederzeit beide Hände frei und kann damit Probleme deutlich schneller und effizienter beheben. Zusätzliche Informationen erhält der Mitarbeiter durch einen Internetzugang und kann sich per Live-Stream vom Service-Techniker anleiten lassen. Der Service-Techniker sieht über die integrierte Videokamera direkt das Problem und kann dem Mitarbeiter vor Ort entsprechende Anweisungen erteilen.

    Wir von der Freudenberg IT haben die Google Glass in den Shop Floor, beziehungsweise die FIT Shop Floor Suite eingebunden.

    Die Bedienung von Google Glass erfolgt per Spracheingabe oder per Touch am Bügel.

    Mit Google Glass sind neben dem Einsatz in der Produktion zahlreiche weitere Anwendungen möglich. Beispielsweise wird die Datenbrille bereits erfolgreich beim papierlosen Kommissionieren im Lager verwendet. Oder sie kann für mehr Sicherheit sorgen: Denn nähert sich ein Mitarbeiter damit einer Maschine, lässt sich diese automatisch stoppen. Dies erfolgt über Näherungssensoren per NFC oder Bluetooth.


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  • Lassen Sie mich das Gesagte der letzten 25 Minuten rasch zusammen fassen:

    Vor dem Hintergrund der immensen volkswirtschaftlichen Bedeutung des industriellen Mittelstands muss die Überwindung bestehender Hemmnisse bei der Adaption der wesentlichen Treibertechnologien für Industrie 4.0 mit höchster Priorität behandelt werden. Ohne dieses Vertrauen droht die Transformation von Geschäfts- und Fertigungsprozesse ins Stocken zu geraten – und Deutschland könnte den Anschluss an die vierte industrielle Revolution verlieren.

    Hier sind IT-Dienstleister gefordert, ihre Überzeugungsarbeit zu verstärken. Aber auch Verantwortliche in Politik und Verbänden stehen in der Pflicht: Sie müssen nicht nur für ein höheres Tempo beim Ausbau der nationalen Breitbandinfrastruktur sorgen, sondern auch dafür, dass diese Infrastruktur absolut vertrauenswürdig für deutsche Fertigungsunternehmen ist. Nur so kann die deutsche fertigende Industrie trusted partner für Geschäftspartner weltweit bleiben.


    ((Klick – nächste Folie))
  • Shop Floor 4.0

    1. 1. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 1 THOMAS AHLERS | EVP Shop Floor 4.0 Fertigung und Logistik im Internet of Everything
    2. 2. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 2 IoE verändert die Produktion weitreichend HERAUSFORDERUNGEN: INDUSTRIE 4.0 Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 2
    3. 3. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 3 Ohne Megatrends kein IoE HERAUSFORDERUNGEN: INDUSTRIE 4.0 Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 3
    4. 4. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 4 Aus der Fertigung – für die Fertigung FREUDENBERG IT (FIT) Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Freudenberg IT • Tochtergesellschaft der Freudenberg Gruppe • in Familienbesitz seit 1849 Hauptsitz • Weinheim | Deutschland Anzahl der Mitarbeiter • ca. 40.000 Mitarbeiter weltweit [2013] Umsatz • 6,6 Milliarden € [2013] Gesamtgruppe • 498 Gesellschaften • in 56 Ländern 4
    5. 5. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 5 Freudenberg IT UNTERNEHMEN Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Historie • Ausgründung der internen IT der Freudenberg Gruppe im Jahr 1995 Anzahl der Mitarbeiter • > 750 Mitarbeiter weltweit [2014], davon 300 in USA/Mexico und China Status • Umsatz:135 Mio. € [2014] positives EBIT auf Wettbewerbsniveau Erfolg • > 85% Drittmarktanteil am FIT-Serviceumsatz • > 11 % jährliches Wachstum [CAGR 2010 - 2014] Portfolio • Hosting und Consulting Services im SAP Umfeld • Managed Services IT Dienstleister 5
    6. 6. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 6 Aus der Fertigung – für die Fertigung • Wir verstehen den Mittelstand, weil wir selbst mittelständisch geprägt sind • Wir haben unsere Wurzeln in der Fertigungsindustrie und kennen daher diese Prozesse • Wir sind Full-Service IT-Provider vom SAP-Lizenzverkauf über die Implementierung, Beratung, Hosting bis hin zum AMS… alles aus einer Hand • Uns verbindet eine enge Partnerschaft mit der SAP seit über 35 Jahren • und... Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 6
    7. 7. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 7Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Durch die Digitalisierung der Fertigung wird die produzierende Industrie zur Hightech-Branche. 7
    8. 8. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 8 Industrie 4.0-ready? IoE – die Fertigungsindustrie macht mit Industrie 4.0 den Anfang Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Autonome Objekt-Kommunikation in der Produktion Werdende Produkte führen eigenen Bauplan samt Fertigungshistorie und sensorüberwachter Qualitätsparameter mit sich Menschliche Eingriffe in die Fertigungssteuerung werden überflüssig Verdrängung zentralistischer Planungs- und Steuerungsmodelle Dezentrale, selbst steuernde Produktionsprozesse 8
    9. 9. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 9Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Industrie 4.0 = Kostensenkung + Wachstumspotenzial + Wettbewerbsfähigkeit 9
    10. 10. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 10 Herausforderungen in der Produktion Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Bis wann können 550 weitere Getriebetypen 4711 geliefert werden? Die Lackieranlage ist schon wieder ausgefallen, sollen wir verschieben? Können wir den Auftrag für die Müller AG um 200 Stück aufstocken? Wo liegt denn das zugesägte Stangenmaterial? Herr Färber ist diese Woche krank, wer kann das Drehzentrum noch bedienen? Wie können wir eine Nullfehler-Produktion erreichen? Es gab Probleme bei der Produktion, können wir die schadhaften Teile zurückverfolgen? 10
    11. 11. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 11 • BIS WANN KÖNNEN 550 WEITERE GETRIEBETYPEN 4711 GELIEFERT WERDEN? • Können wir den Auftrag für die Müller AG um 200 Stück aufstocken? • Es gab Probleme bei der Produktion, können wir die schadhaften Teile zurückverfolgen? • Die Lackieranlage ist schon wieder ausgefallen, sollen wir verschieben? Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Hohe Dynamik im Produktionsalltag ist schwer zu beherrschen Herausforderungen: Maschinenstörungen, flexibler Personaleinsatz oder Eilaufträge Wenig Transparenz in der Produktion Variantenvielfalt in der (Serien-)Produktion Rückverfolgbarkeit des gesamten Prozesses (Traceability) Flexibilität, auf Störungen zu reagieren Industrie 4.0 readiness Ist Soll 11
    12. 12. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 12 MES als Kern der Smart Factory Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Industrie 4.0 ready 12
    13. 13. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 13 IoE verändert Produktion weitreichend Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 13
    14. 14. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 14 FIT SHOP FLOOR SUITE SHOP FLOOR 4.0 Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Integration Top Floor und Shop Floor Industrie 4.0 ready Best-of-Breed Technologien 30 Jahre Fertigungsexpertise Traceability Regelkreisbasierte Produktionsoptimierung Echtzeit Monitoring Transparenz Flexibilität 14
    15. 15. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 15Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Ist der deutsche Mittelstand bereit für Industrie 4.0? 15
    16. 16. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 16 Industrie 4.0 – Fakt oder Fiktion? IT INNOVATION READINESS INDEX Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 16
    17. 17. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 17Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 5%haben das volle Potential von Augmented Reality als Chance für die Smart Factory noch nicht erkannt 17
    18. 18. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 18 Google Glass | Interaktion der Zukunft Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 18
    19. 19. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 19Freudenberg IT | Shop Floor 4.0 | 2016 Industrie 4.0 ist Realität – jetzt gilt es zu handeln! 19
    20. 20. Freudenberg IT | Titel eingeben | Jahr eingeben 20 Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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