Social Trends –
Social Media
Social Trends – Social Media
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gesellschaftlic...
Part I: Status Quo
• Wie viel Prozent der Deutschen nutzen Social Media?
• Welche Plattformen sind die beliebtesten?
• Wie...
Part I: Status Quo
Methode:
Panel-Befragung im TFM Opinion-Pool
Grundgesamtheit:
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Rekordverdächtig – jeder der Befragten ist in mindestens
einem sozialen Netzwerk aktiv
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Circa ein Drittel der Befragten im mittleren Alter nutzt
Social Media sowohl privat als auch beruflich
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Weltgigant – Facebook ist mit knapp 83 Prozent
Nutzeranteil nach wie vor ungeschlagen auf Platz 1.
Facebook, YouTube und XING sind die beliebtesten
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Das Thema Datenschutz ist zur Zeit in aller Munde –
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Trend 2: Kurzvideo-Dienste (z.B. Vine)
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Trend 3: Flirtcommunities mit GPS-Ortungsfunktion (z.B. LOVOO)
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Soziodemografie
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Geschlecht Anteil in Prozent
Männlich 42,8
Weiblich 57,...
Ansprechpartner
Sonja Knab
Director Research & Marketing
Tel.: 089/92 50-12 69
Fax: 089/92 50-28 51
s.knab@tomorrow-focus....
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FORAG - Social Trends 2013 - Social Media

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Posten, liken, chatten und tweeten - jedes private Ereignis wird heute der Welt auf Social Media Plattformen mitgeteilt. Für welche Zwecke nutzen die Deutschen Facebook & Co. am häufigsten?

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FORAG - Social Trends 2013 - Social Media

  1. 1. Social Trends – Social Media
  2. 2. Social Trends – Social Media Die TOMORROW FOCUS Media Social Trends erscheint monatlich zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. Die empirische Studie liefert spannende und teilweise unerwartete Erkenntnisse zu Konsumverhalten, Mediennutzung, Kundenwünschen und -bedürfnissen. In der aktuellen Studie wird das Thema Social Media genauer beleuchtet. Posten, liken, chatten und tweeten – Für welche Zwecke nutzen die Deutschen Facebook & Co. am häufigsten und wie gehen sie dabei mit ihren persönlichen Daten um? • Part 1: Status Quo Verhaltensweisen und Einstellungen der Befragten rund um das Thema Social Media. • Part 2: Typologie Verschiedene Typen und aktuelle Trends. Seite 2 Social Trends Social Media l Oktober 2013
  3. 3. Part I: Status Quo • Wie viel Prozent der Deutschen nutzen Social Media? • Welche Plattformen sind die beliebtesten? • Wie viel Zeit wird mit der Nutzung von Facebook und Co verbracht? • Was sind die Hauptbeweggründe für den Umgang mit sozialen Netzwerken? • Wie wichtig sind verschiedene Kriterien wie zum Beispiel Datenschutz? • Wie steht es um die Zahlungsbereitschaft der Deutschen in diesem Zusammenhang? • Wie sind sie Werbung auf den Plattformen gegenüber eingestellt? • Wie steht es um das „Social Shopping“-Verhalten? • Was macht den Social Media Auftritt von Firmen für User interessant? • Welche Gefahren lauern hinter dem Phänomen Social Media? Seite 3 Social Trends Social Media l Oktober 2013
  4. 4. Part I: Status Quo Methode: Panel-Befragung im TFM Opinion-Pool Grundgesamtheit: Teilnehmer des TFM-Online-Panels Auswahlverfahren: Einladung an die Panel-Teilnehmer Stichprobengröße: n=589 Erhebungszeitraum: Oktober 2013 Seite 4 Social Trends Social Media l Oktober 2013
  5. 5. Rekordverdächtig – jeder der Befragten ist in mindestens einem sozialen Netzwerk aktiv Seite 5 Social Trends Social Media l Oktober 2013 100,0 Nutzung Social Media allgemein Angaben in % Ja Fragestellung: Basis n=589; „Nutzt Du Social Media Plattformen?“
  6. 6. Circa ein Drittel der Befragten im mittleren Alter nutzt Social Media sowohl privat als auch beruflich Seite 6 Social Trends Social Media l Oktober 2013 71,4 70,6 68,1 62,5 65,1 79,4 unter 16 Jahre 16 - 25 Jahre 26 - 35 Jahre 36 - 45 Jahre 46- 55 Jahre 55 Jahre und älter Ausschließlich privat Angaben in % 0,0 2,0 0,8 5,0 4,7 2,8 unter 16 Jahre 16 - 25 Jahre 26 - 35 Jahre 36 - 45 Jahre 46- 55 Jahre 55 Jahre und älter Ausschlielich beruflich Angaben in % 28,6 27,5 31,1 32,5 30,2 17,8 unter 16 Jahre 16 - 25 Jahre 26 - 35 Jahre 36 - 45 Jahre 46- 55 Jahre 55 Jahre und älter Beides Angaben in % In welchem Zusammenhang nutzt Du soziale Netzwerke? Angaben in % Fragestellung: Basis n=584; „In welchem Zusammenhang nutzt Du soziale Netzwerke?“
  7. 7. Weltgigant – Facebook ist mit knapp 83 Prozent Nutzeranteil nach wie vor ungeschlagen auf Platz 1.
  8. 8. Facebook, YouTube und XING sind die beliebtesten Netzwerke Seite 8 Social Trends Social Media l Oktober 2013 82,7 51,8 33,6 27,8 22,6 21,9 16,6 12,9 9,8 8,8 6,6 6,5 4,2 3,7 3,7 3,2 2,2 1,9 1,2 1,2 0,7 0,5 Social Media Plattformen Angaben in % Fragestellung: Basis n=589; „Welche der folgenden Social Media Plattformen nutzt Du?“
  9. 9. 14,3 25,5 28,6 0,0 23,1 23,1 25,0 10,5 9,1 7,9 9,3 42,9 26,5 28,6 66,7 23,1 12,8 25,0 15,8 36,4 14,6 11,6 42,9 20,7 14,3 0,0 15,4 25,6 0,0 21,1 0,0 14,6 14,7 0,0 14,4 14,3 33,3 15,4 17,9 0,0 10,5 18,2 18,3 19,4 0,0 7,4 0,0 0,0 23,1 7,7 0,0 10,5 0,0 18,3 12,4 0,0 5,5 14,3 0,0 0,0 12,8 50,0 31,6 36,4 26,2 32,6 Kwick Facebook Reddit Fancy Foursquare Instagram Path Tumblr Yappy Google+ Twitter Häufigkeit Nutzung Angaben in % permanent mehrmals täglich mindestens einmal am Tag mehrmals wöchentlich mindestens einmal in der Woche seltener Fast 73 Prozent der Facebook-User nutzen das Netzwerk täglich ein- oder mehrmals Seite 9 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Fragestellung: Basis n=589; „Wie oft nutzt Du die von Dir angegeben Plattformen? .“; Kwick n=7, Facebook n=487, Reddit n=7, Fancy n=3, Foursquare n=13, Instagram n=39, Path n=4, Tumblr n=19, Yappy n=11, Google+ n=164, Twitter n=129
  10. 10. 6,9 7,1 8,0 0,0 7,9 7,9 0,0 2,0 1,7 1,5 3,8 8,9 6,1 12,0 22,7 5,3 7,9 13,6 3,1 6,9 6,0 7,7 16,4 15,7 8,0 4,5 10,5 6,6 4,5 11,2 6,9 6,8 1,9 28,5 16,7 12,0 13,6 18,4 19,7 9,1 17,3 17,2 9,8 11,5 22,3 26,3 12,0 13,6 21,1 25,0 22,7 17,3 27,6 26,3 3,8 17,0 28,3 48,0 45,5 36,8 32,9 50,0 49,0 39,7 49,6 71,2 YouTube XING Flickr MySpace Pinterest LinkedIn Lokalisten Wer-kennt-wen.de MyVideo Stayfriends VZ-Netzwerke Häufigkeit Nutzung Angaben in % permanent mehrmals täglich mindestens einmal am Tag mehrmals wöchentlich mindestens einmal in der Woche seltener YouTube zeichnet sich durch eine enorme Nutzungsfrequenz aus Seite 10 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Fragestellung: Basis n=589; „Wie oft nutzt Du die von Dir angegeben Plattformen? .“; YouTube n=305, XING n=198, Flickr n=25, MySpace n=22, Pinterest n=38, LinkedIn n=76, Lokalisten n=11, wer-kennt-wen n=98, MyVideo n=58, Stayfriends n=133, VZ n=52
  11. 11. Aufwärtstrend – ein Viertel der Befragten greifen bereits von ihrem Tablet aus auf soziale Medien zu.
  12. 12. 12,6 Prozent werden Soziale Netzwerke in Zukunft noch stärker in ihr Leben integrieren Seite 12 Social Trends Social Media l Oktober 2013 5,4 82,0 12,6 Veränderung Nutzungshäufigkeit Angaben in % weniger gleich viel häufiger 54,8 69,9 55,7 23,6 Stationärer Computer Laptop Smartphone Tablet Nutzung über Devices Angaben in % 96,6 35,8 47,0 … von zuhause … vom Arbeitsplatz … von unterwegs Zugriff Angaben in % Fragestellung: Basis n=589; „Wirst Du innerhalb der nächsten 12 Monate soziale Netzwerke weniger/gleich viel/häufiger nutzen?“ „Über welche Devices nutzt Du Social Media Plattformen?“ „Von wo aus greifst Du auf das soziale Netzwerk zu?“
  13. 13. Deutlich mehr Männer als Frauen pflegen berufliche Kontakte über soziale Netzwerke Seite 13 Social Trends Social Media l Oktober 2013 50,0 43,3 36,5 36,5 30,6 35,7 29,8 38,5 29,0 49,3 38,6 36,5 36,5 37,4 30,9 32,6 20,5 26,7 Neue Kontakte knüpfen (privat/beruflich) Tages- und Weltgeschehen Informationskanal Chatten/Nachrichten Konversationen Veranstaltungen/Events (Infos) Bilder hochladen/teilen Community-Aktivitäten (z.B. Universitätsgruppen) Marken, Produkte und Dienstleistungen Informationskanal Berufliche Kontakte pflegen Daten-Austausch (z.B. Dokumente verschicken) Hauptbeweggründe Angaben in % Männer Frauen Fragestellung: Basis n=589; „Was sind die Hauptbeweggründe für Dich, Social Media Angebote zu nutzen?“
  14. 14. Frauen nutzen Social Games häufiger als Männer Seite 14 Social Trends Social Media l Oktober 2013 22,2 22,2 20,2 19,0 18,7 19,0 13,5 13,5 9,9 30,9 16,6 13,9 14,5 13,1 12,5 17,2 13,6 16,0 Statusmeldungen posten Telefonieren mit Freunden Filme/Video-Clips hochladen/teilen Zur Kommunikation mit Unternehmen für Kundenservice und Beschwerden Potenzielle Arbeitgeber (Infos suchen) Jobsuche Prominente (News- & Statusmeldungen) Standort 'einchecken' / Meinen Ort Freunden mitteilen Social Games (Farmville etc.) Hauptbeweggründe Angaben in % Männer Frauen Fragestellung: Basis n=589; „Was sind die Hauptbeweggründe für Dich, Social Media Angebote zu nutzen?“
  15. 15. Das Thema Datenschutz ist zur Zeit in aller Munde – so auch bei 95 Prozent der Befragten
  16. 16. Privacy first – Die Privatsphäreeinstellungen spielen für über 70 Prozent eine entscheidende Rolle Seite 16 Social Trends Social Media l Oktober 2013 70,6 70,8 54,5 37,9 30,9 21,1 7,8 24,1 23,6 39,0 49,7 43,8 37,9 21,9 4,6 4,4 5,8 9,8 18,0 31,1 44,5 0,7 1,2 0,7 2,5 7,3 10,0 25,8 Die Privatsphäreeinstellungen Die Sicherheit meiner persönlichen Daten Benutzerfreundlichkeit / einfache Bedienbarkeit Die Funktionen des Netzwerks Die Anzahl meiner Freunde / Kollegen, die dort ebenfalls angemeldet sind Die Internationalität des Netzwerks Verknüpfungsmöglichkeit mit anderen Netzwerken Wichtigkeit folgender Kriterien Angaben in % sehr wichtig wichtig weniger wichtig gar nicht wichtig Fragestellung: Basis n=589; „Wie wichtig sind Dir die folgenden Kriterien bei der Auswahl eines sozialen Netzwerks?“
  17. 17. Immerhin knapp ein Drittel hat eine positive Zahlungsbereitschaft von mehr als 5 Euro Seite 17 Social Trends Social Media l Oktober 2013 45,2 50,4% 23,4 29,0 41,7 15,5 28,2 28,6 7,1 10,7 23,0 19,4 11,9 55,5 17,2 38,6 32,3 16,0 35,6 22,0 20,8 40,4 30,9 5,0 4,5 11,6 Freizeit Technik /… Gesundheit Kunst und Kultur Unterhaltungselektro… Ernährung Travel Sport Beauty Fashion Finance Automotive Outdoor Social Media als Informationsmedium über folgende Themen Angaben in % Männer Frauen 68,1 21,2 7,5 2,0 1,2 0 € Bis 5€ Bis 10€ Bis 20€ Mehr als 20€ Zahlungsbereitschaft Fragestellung: Basis n=589; „Angenommen, die sozialen Netzwerke, die Du zur Zeit kostenfrei nutzt, würden kostenpflichtig werden. Wie hoch wäre Deine gesamte monatliche Zahlungsbereitschaft um Facebook und Co weiterhin uneingeschränkt nutzen zu können?“ „Informierst Du Dich in sozialen Netzwerken über folgende Themen?“
  18. 18. 13,6 Prozent sind Werbung gegenüber positiv gestimmt Seite 18 Social Trends Social Media l Oktober 2013 13,6 50,9 24,3 11,2 Werbeanzeige und Sponsored Stories Angaben in % Empfinde ich als positiv, da man so umfangreich über aktuelle Angebote und Trends informiert wird und mitbekommt, was Freunden und Bekannten gefällt. Es stört mich nicht, aber ich gehe auch nicht weiter darauf ein. Ich empfinde es eher als unangenehm, da ich wenig an Werbung interessiert bin. 4,8 14,8 33,1 47,4 Kauf aufgrund Werbeanzeige Angaben in % Ja, das tue ich des Öfteren. Ja, das habe ich bereits getan, aber es war eher eine Ausnahme. Nein, aber ich könnte mir vorstellen, einen Kauf zu tätigen, wenn die Werbung / das Produkt mich anspricht. Nein, für so etwas bin ich nicht zugänglich. Fragestellung: Basis n=589; „Wie ist Deine Meinung zu Werbeanzeigen und sogenannten Sponsored Stories (Unternehmen werben mit Kommentaren von Nutzern) in sozialen Netzwerken?“ „Hast Du schon mal aufgrund einer Werbeanzeige auf einem sozialen Netzwerk einen Kauf getätigt?“
  19. 19. Social Shopping ist ein brandaktuelles Thema im Bereich Social Media
  20. 20. Die meisten (rund ein Viertel) verstehen unter dem Begriff „Social Shopping“ das Einkaufen über soziale Netzwerke Seite 20 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Einkaufen über soziale Netzwerke 26,7 Prozent Kaufempfehlungen in sozialen Netzwerken 20,4 Prozent Social Shopping Angaben in % Gemeinsames Einkaufen mit Freunden oder in Gruppen 11,5 Prozent Informationsaustausch über Produkte in sozialen Netzwerken 7,4 Prozent Kauf auf Grundlage des Shopping- Verhaltens von Freunden 6,3 Prozent Kauf aufgrund personalisierter Werbung in sozialen Netzwerken 9,3 Prozent Fragestellung: Basis n=270; „Was verstehst du unter dem Begriff "Social Shopping"?“
  21. 21. 49,4 45,8 11,0 4,2 2,7 35,0 40,4 42,6 25,1 8,3 6,5 5,9 10,9 19,7 20,0 9,2 7,8 35,5 50,9 68,9 Shopping Online Marktplätze (z.B. eBay, DaWanda, Alibaba) Shared-Shopping/Co-Shopping-Websites (z.B. Quorus Discuss, United Cloud) Gruppen-Shoppingseiten (z.B. Groupon, LivingSocial) Shopping Communities (z.B. www.stylefruits.de) Shopping Empfehlungen (z.B. Bewertungsforen bei Amazon) Social Shopping Funktionalitäten Angaben in % Kenne und nutze ich regelmäßig. Kenne ich; nutze ich selten bis nie. Kannte ich bisher nicht, ist aber interessant für mich. Kannte ich bisher nicht. Uninteressant für mich. Knapp die Hälfte kennen und nutzen Online Marktplätze Seite 21 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Fragestellung: Basis n=589; „Was hältst Du von folgenden Social Shopping Funktionalitäten?
  22. 22. Fast 70 Prozent ist der Informationsgehalt der Unternehmensseite wichtig Seite 22 Social Trends Social Media l Oktober 2013 64,5 35,5 Nutzung von Profilen von Unternehmen und Marken Angaben in % Ja Nein 69,6 62,1 55,5 47,7 43,1 28 Hoher Informationsgehalt über Produkte und Dienstleistungen Angebot von Rabatten und Coupons Kundennähe durch direkten Dialog Regelmäßige Verlosungen und Gewinnspiele Professionelles Beschwerdemanagement Stellenausschreibungen / Jobbörse Aspekte attraktiver Profile Angaben in % Fragestellung: Basis n=589; „Gehst du gelegentlich auf (Facebook-)Profile von Unternehmen oder Marken?„ „Was sind Deiner Meinung nach Aspekte, die die Seite / das Profil eines Unternehmens oder einer Marke attraktiv machen?“
  23. 23. Part II: Insight • Typologie • Trends Seite 23 Social Trends Social Media l Oktober 2013
  24. 24. Zielgruppen-Insights: Typologie Seite 24 Social Trends Social Media l Oktober 2013 35,3% Der Social Shopping Joiner 26,3% Der Social Shopping Champion 38,5% Der Social Shopping Rebel
  25. 25. Der Social Shopping Champion Der Social Shopping Champion ist ein absoluter Verfechter des Social Shoppings. Ob Gruppen-Shoppen oder Shopping-Communities – er bringt sich aktiv mit ein und hat Spaß daran, sich gemeinsam mit anderen im Social Web auszutauschen und zu beraten. Weiblich, jüngerer Single, ist zwischen 26 und 35 Jahre alt, ledig, keine Kinder, führt ihren eigenen Haushalt, hat eine weiterführende Schule besucht, hat Abitur, ist Vollzeit berufstätig, verfügt über ein relativ geringes Haushaltsnettoeinkommen von maximal 1500 Euro. Sie hegt eine große Begeisterung für technologische Trends und zählt zu den „early adaptors“ im Bereich Telekommunikationsmedien. Sie nutzt Social Media vornehmlich um sich über Marken und Produkte zu informieren und um mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Weiterhin ist sie Mitglied in diversen Communities, in denen sie sich über Veranstaltungen informiert und berufliche Kontakte pflegt. Sie kommuniziert über eine umfangreiche Medienvielfalt, klassische Medien wie Fernsehen und Zeitung nutzt sie täglich, auf ihren PC und Laptop greift sie sogar mehrmals täglich zurück. Auch auf ihr ihre mobilen Medien wie Smartphone und Tablet kann sie nicht verzichten. Seite 25 Social Trends Social Media l Oktober 2013
  26. 26. Der Social Shopping Champion denkt bei Social Media als erstes an… Seite 26 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Fragestellung: Basis: n=296; „Wenn du an Social Media im Allgemeinen denkst, welche Gedanken kommen Dir dann als erstes in den Sinn?“
  27. 27. Für den Social Shopping Champion ist klar: Durch Social Media werden Beziehungen unpersönlicher Seite 27 Social Trends Social Media l Oktober 2013 12,0 7,7 7,7 6,3 5,7 5,1 4,9 3,4 3,4 3,1 2,6 2,3 2,0 2,0 2,0 Beziehungen werden unpersönlicher Ununterbrochenes Online-Sein raubt Zeit Hoher Einfluss Schnelllebigkeit, Beschleunigung Bessere Ausstattung mit Informationen Verursacht Abhängigkeit und Sucht Erleichert, vereinfacht den Alltag Veränderte, vereinfachte Kommunikation Kein Einfluss auf Alltag Starke Vernetzung Interaktion, Permanenter Dialog Menschen werden oberflächlicher Mehr Stress Globale Vereinigung Negative Veränderung Konsequenzen im Alltag Angaben in % Fragestellung: Basis: n=350; „Was denkst Du, wie verändert Social Media unseren Alltag?“
  28. 28. Der Social Shopping Joiner Dem Social Shopping Joiner ist der aus den USA stammende Trend zwar neu, jedoch ist auch er den umfangreichen Web-Einkaufsdiensten gegenüber nicht abgeneigt und lässt sich gern von dem Hype des „gemeinschaftlichem Online-Einkaufsbummels“ anstecken. Weiblich, im Erwachsenenhaushalt lebend, 46-55 Jahre alt, verheiratet, maximal ein Kind, verfügt über ein gehobenes Bildungsniveau, hat eine Fachhochschule oder Universität besucht, ist Vollzeit berufstätig und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von über 3.000 Euro zur Verfügung, trifft eigene Entscheidungen. Social Media nutzt sie hauptsächlich um Kontakte zu pflegen und sich mit ihren Freunden und Bekannten auszutauschen. Weiterhin informiert sie sich dort über das aktuelle Welt- und Tagesgeschehen. Privat achtet sie sehr auf ihr Wohlbefinden, Themen wie Gesundheit und ausgeglichene Ernährung haben daher einen sehr hohen Stellenwert in ihrem Leben. Sie informiert sich täglich über klassische Medien wie Zeitung, Radio und Fernsehen. Zusätzlich nutzt sie mehrmals täglich das Angebot moderner Medien wie PC und Laptop, aber auch mobile Geräte wie das Smartphone zählen zu ihrem Medienrepertoire. Seite 28 Social Trends Social Media l Oktober 2013
  29. 29. Der Social Shopping Joiner denkt bei Social Media als erstes an… Seite 29 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Fragestellung: Basis: n=453; „Wenn Du an Social Media im Allgemeinen denkst, welche Gedanken kommen Dir dann als erstes in den Sinn?“
  30. 30. Der Social Shopping Joiner findet, dass ununterbrochenes Online-Sein die reinste Zeitverschwendung ist Seite 30 Social Trends Social Media l Oktober 2013 17,2 8,3 6,1 5,9 5,9 5,1 4,2 3,7 3,4 3,2 3,2 2,7 2,5 2,5 2,5 2,2 2,2 Beziehungen werden unpersönlicher Zeitverschwendung durch ununterbrochenes Online-Sein Verursacht Abhängigkeit und Sucht Hoher Einfluss Kein Einfluss auf Alltag Schnelllebigkeit, Beschleunigung Bessere Ausstattung mit Informationen Negative Veränderung Veränderte, vereinfachte Kommunikation Mensch wird transparenter Erleichert, vereinfacht den Alltag Bereicherung Starke Vernetzung Globale Vereinigung Wachsende Bedeutung Mensch wird oberflächlicher Weniger Zeit Konsequenzen im Alltag Angaben in % Fragestellung: Basis: n=408; „Was denkst Du, wie verändert Social Media unseren Alltag?“
  31. 31. Der Social Shopping Rebel Der Social Shopping Rebel hält gar nichts von den neumodischen Erscheinungen, die das Web 2.0 in so mancher Hinsicht mit sich bringen. Auf die digitale Vernetzung mit anderen Konsumenten kann er getrost verzichten. Er setzt auf traditionelles Einkaufsverhalten und bleibt damit dem stationären Einzelhandel treu. Männlich, im Erwachsenenhaushalt lebend, 46-55 Jahre alt, verheiratet, keine Kinder unter 14 Jahren, hat eine weiterführende Schule besucht, ist Vollzeit berufstätig und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von über 3.000 Euro. Der Social Shopping Rebel ist vor allem zweckmäßig in sozialen Netzwerken unterwegs. Dort pflegt er berufliche und private Kontakte, informiert sich über aktuelle Nachrichten und ist Teil einiger Communities, die sich auf seine privaten Interessen fokussieren, zu denen beispielsweise das Reisen zählt. Zudem hegt er eine große Leidenschaft für Musik. Er nutzt hauptsächlich klassische Medien wie Zeitung, Radio und Fernsehen, verfügt aber auch über die heutzutage gängigen Medien wie PC, Laptop und Smartphone. Seite 31 Social Trends Social Media l Oktober 2013
  32. 32. Der Social Shopping Rebel denkt bei Social Media als erstes an… Seite 32 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Fragestellung: Basis: n=389; „Wenn du an Social Media im Allgemeinen denkst, welche Gedanken kommen Dir dann als erstes in den Sinn?“
  33. 33. Der Social Shopping Rebel glaubt, dass Social Media im Allgemeinen gravierenden Einfluss auf unseren Alltag hat! Seite 33 Social Trends Social Media l Oktober 2013 15,6 7,8 6,9 6,1 5,6 4,7 4,2 3,9 3,3 3,1 3,1 2,8 2,8 2,5 2,5 2,2 Beziehungen werden unpersönlicher Hoher Einfluss Kein Einfluss auf Alltag Ununterbrochenes Online-Sein raubt Zeit Verursacht Abhängigkeit und Sucht Schnelllebigkeit, Beschleunigung Erleichert, vereinfacht den Alltag Negative Veränderung Bessere Ausstattung mit Informationen Veränderte, vereinfachte Kommunikation Weniger Zeit Globale Vereinigung Menschen werden oberflächlicher Bereicherung Realitätsverlust Vereinsamung, Isolation Konsequenzen im Alltag Angaben in % Fragestellung: Basis: n=360 „Was denkst Du, wie verändert Social Media unseren Alltag? “
  34. 34. Trend 1: Musikcommunities (z.B. Spotify, iTunes Radio) Der Dienst soll Aktivitäten in sozialen Netzwerken analysieren, um dahingehend angesagte Songs und aufstrebende Künstler zu erkennen. Ziel ist es, die Art wie Menschen Musik finden, grundlegend zu ändern. So zeigt das System dem User automatisch an, welche Musik seine Freunde aktuell mögen und hören. Zudem besteht die Möglichkeit diese Lieder sofort mit anderen zu teilen oder sich die Musik direkt per Mausklick zu kaufen.
  35. 35. Trend 1: Musikcommunities Seite 35 Social Trends Social Media l Oktober 2013 54,7 49,1 49,2 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Bekanntheit Angaben in % 29,4 25,9 25,4 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Interesse Angaben in % Fragestellung: Basis: Champion n=320; Joiner n=468; Rebel n=429; „Ich kenne Musikcommunities.“ „Musikcommunities finde ich interessant.“
  36. 36. Trend 1: Musikcommunities Seite 36 Social Trends Social Media l Oktober 2013 20,0 19,2 16,8 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Nutzung Angaben in % 4,7 3,6 3,0 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Zahlungsbereitschaft Angaben in % Fragestellung: Basis: Champion n=320; Joiner n=468; Rebel n=429; „Ich nutze Musikcommunities.“ „Ich wäre bereit für Musikcommunities Geld zu bezahlen.“
  37. 37. Trend 2: Kurzvideo-Dienste (z.B. Vine) Dieser Dienst ermöglicht es, sehr kurze Videos mit dem Smartphone aufzunehmen, um diese mit anderen über soziale Netzwerke zu teilen.
  38. 38. Trend 2: Kurzvideo-Dienste Seite 38 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Fragestellung: Basis: Champion n=320; Joiner n=468; Rebel n=429; „Ich kenne Kurzvideodienste.“ „Kurzvideodienste finde ich interessant.“ 52,2 49,1 44,8 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Bekanntheit Angaben in % 23,4 21,4 20,0 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Interesse Angaben in %
  39. 39. Trend 2: Kurzvideo-Dienste Seite 39 Social Trends Social Media l Oktober 2013 7,5 6,0 3,3 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Nutzung Angaben in % 1,3 ,9 1,4 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Zahlungsbereitschaft Angaben in % Fragestellung: Basis: Champion n=320; Joiner n=468; Rebel n=429; „Ich nutze Kurzvideodienste.“ „Ich wäre bereit für Kurzvideodienste Geld zu bezahlen.“
  40. 40. Trend 3: Flirtcommunities mit GPS-Ortungsfunktion (z.B. LOVOO) Bei diesen speziellen Flirtcommunities kann man mit Hilfe einer App besondere Personen in der Umgebung entdecken, die auch auf der Suche nach einem Flirt oder einer neuen Bekanntschaft sind. Zentrales Element ist der “Live-Radar”, der die unmittelbare Umgebung nach anderen Nutzern scannt und eine sofortige Kontaktaufnahme mit Gleichgesinnten ermöglicht.
  41. 41. Trend 3: Flirtcommunities Seite 41 Social Trends Social Media l Oktober 2013 47,5 43,2 38,2 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Bekanntheit Angaben in % 17,5 15,4 15,4 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Interesse Angaben in % Fragestellung: Basis: Champion n=320; Joiner n=468; Rebel n=429; „Ich kenne Flirtcommunities.“ „Flirtcommunities finde ich interessant.“
  42. 42. Trend 3: Flirtcommunities Seite 42 Social Trends Social Media l Oktober 2013 2,5 1,1 ,2 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Nutzung Angaben in % 1,9 1,3 1,2 Social Shopping Champion Social Shopping Joiner Social Shopping Rebel Zahlungsbereitschaft Angaben in % Fragestellung: Basis: Champion n=320; Joiner n=468; Rebel n=429; „Ich nutze Flirtcommunities.“ „Ich wäre bereit für Flirtcommunities Geld zu bezahlen.“
  43. 43. Soziodemografie Seite 43 Social Trends Social Media l Oktober 2013 Geschlecht Anteil in Prozent Männlich 42,8 Weiblich 57,2 Alter Anteil in Prozent Unter 16 Jahre 1,2 16 – 25 Jahre 17,5 26 – 35 Jahre 20,4 36 – 45 Jahre 20,5 46 – 55 Jahre 22,1 55 und älter 18,3 Aktuelle Tätigkeit Anteil in Prozent Vollzeit berufstätig 39,4 Teilzeit berufstätig 14,8 Arbeitslos 3,6 Rentner 9,7 Auszubildender 2,2 Schüler 6,3 Student 8,3 Freiberuflich tätig 8,8 Nicht berufstätig 7,0 HHNE Anteil in Prozent Bis unter 1.500 Euro 23,4 1.500 bis 2.000 Euro 15,8 2.000 bis 3.000 Euro 17,8 3.000 und mehr 22,2 Keine Angabe 20,7
  44. 44. Ansprechpartner Sonja Knab Director Research & Marketing Tel.: 089/92 50-12 69 Fax: 089/92 50-28 51 s.knab@tomorrow-focus.de ForwardAdGroup http://tomorrow-focus-media.de Mareike Pezzei Senior Research Manager Tel.: 089/92 50-31 58 Fax: 089/92 50-28 51 m.pezzei@tomorrow-focus.de ForwardAdGroup http://tomorrow-focus-media.de Smaranda Dancu Research Manager Tel.: 089/92 50-29 76 Fax: 089/92 50-28 51 s.dancu@tomorrow-focus.de ForwardAdGroup http://tomorrow-focus-media.de Seite 44 Social Trends Automobil und Mobilität der Zukunft l Februar 2015
  45. 45. Vielen Dank!

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