Social Trends
Gesundheit
Social Trends – Gesundheit
Die TOMORROW FOCUS Media Social Trends erscheint monatlich zu einem aktuellen
gesellschaftliche...
Part I: Status Quo
• Wie oft gehen die Deutschen zum Arzt?
• Was tun, um gesund zu bleiben und Krankheiten vorzubeugen?
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Part I: Status Quo
Methode:
Panel-Befragung im TFM Opinion-Pool
Grundgesamtheit:
Teilnehmer des TFM-Online-Panels
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Gesundheit ist einfach das Wichtigste – 91,2 Prozent
der Befragten interessieren sich (sehr) dafür.
Das Interesse für Gesundheit steigt mit dem Alter
kontinuierlich an
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Knapp Dreiviertel der Befragten gehen regelmäßig zum
Arzt.
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Am häufigsten gehen die über 55 jährigen (präventiv)
zum Arzt
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Ohne Moos nix los – mehr als die Hälfte der Befragten, die
(regelmäßig) zum Arzt gehen, nehmen private
Vorsorgeleistungen ...
Private Vorsorgeleistungen gewinnen an Bedeutung
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verzichten ihrer Gesundheit zu liebe auf Alkohol, Süßigkeiten
und Z...
Die deutliche Mehrheit hat ein ausgeprägtes
Gesundheitsbewusstsein
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Gesundheit
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Frauen sind tendenziell mehr an Gesundheitsthemen
interessiert
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Das Internet ist das am häufigsten verwendete Medium
zur Informationssuche.
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Nur nicht das Gleichgewicht verlieren –
über die Hälfte aller Befragten lebt eine gute Work-Life-
Balance.
Autogenes Training ist das beliebteste
Entspannungstraining
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Einfach mal die Seele baumeln lassen – 66,2 Prozent
gönnen sich regelmäßig eine Auszeit vom (beruflichen)
Alltagsstress
Altbewährte Hausmittel kommen immer noch am
häufigsten zum Einsatz
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Homöopathische Mittel werden meist ergänzend zur
Schulmedizin eingesetzt
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Altbewährte Hausmittel kommen immer noch am
häufigsten zum Einsatz
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• Mediennutzung
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Der Fanatiker
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einzuschränken.“
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Schon lange darf in Restaurants und Bars nicht mehr ungehemmt geraucht werden,
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Trend 3: Stevia
Stevia ist ein natürliches Süßungsmittel, welches aus der gleichnamigen in
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Soziodemografie
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Geschlecht Anteil in Prozent
Männlich 50,1
Weiblich 49,9...
Ansprechpartner
Sonja Knab
Director Research & Marketing
Tel.: 089/92 50-12 69
Fax: 089/92 50-28 51
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Gerade im Winter zur Erkältungszeit werden wir mit Gesundheits-Tipps überhäuft. Vorsorge ist besser als Nachsorge heißt es oft - Aber wie halten es die Deutschen wirklich damit?

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FORAG - Social Trends 2012 - Gesundheit

  1. 1. Social Trends Gesundheit
  2. 2. Social Trends – Gesundheit Die TOMORROW FOCUS Media Social Trends erscheint monatlich zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. Die empirische Studie liefert spannende und teilweise unerwartete Erkenntnisse zu Konsumverhalten, Mediennutzung, Kundenwünschen und -bedürfnissen. In der aktuellen Studie wird das Thema Gesundheit genauer beleuchtet. Denn in der heutigen Leistungsgesellschaft, in der viele unter Stress und Zeitmangel leiden, wird es immer wichtiger auf die Anzeichen seines Körpers zu hören. Aber was tun die Menschen wirklich, um gesund und fit zu bleiben? • Part 1: Status Quo Verhaltensweisen und Einstellungen der Befragten rund um das Thema Gesundheit. • Part 2: Typologie Verschiedene Typen und aktuelle Trends. Seite 2 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012
  3. 3. Part I: Status Quo • Wie oft gehen die Deutschen zum Arzt? • Was tun, um gesund zu bleiben und Krankheiten vorzubeugen? • Wo sucht man nach nützlichen Gesundheitstipps und Informationen? • Wie gern verzichten die Deutschen ihrer Gesundheit zu liebe auf Genussmittel? • Welche Entspannungsübungen liegen hoch im Kurs? • Welche Alternativen gibt es zur klassischen Schulmedizin und wie verbreitet sind sie? • Diesen und weiteren Fragen geht TFM im Folgenden auf den Grund. Seite 3 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012
  4. 4. Part I: Status Quo Methode: Panel-Befragung im TFM Opinion-Pool Grundgesamtheit: Teilnehmer des TFM-Online-Panels Auswahlverfahren: Einladung an die Panel-Teilnehmer Stichprobengröße: n= 901 Erhebungszeitraum: November 2012 Seite 4 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012
  5. 5. Gesundheit ist einfach das Wichtigste – 91,2 Prozent der Befragten interessieren sich (sehr) dafür.
  6. 6. Das Interesse für Gesundheit steigt mit dem Alter kontinuierlich an Seite 6 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 74,3 83,1 90,9 92,2 90,4 96,7 unter 16 Jahre 16 - 25 Jahre 26 - 35 Jahre 36 - 45 Jahre 56 - 55 Jahre über 55 Jahre Gesundheitsinteresse Angaben in %, Top 2 (4er Skala) Fragestellung: Basis: n=901; „Wie sehr interessieren Sie sich ganz allgemein für das Thema Gesundheit?“
  7. 7. Knapp Dreiviertel der Befragten gehen regelmäßig zum Arzt. Seite 7 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 72,9 27,1 Ja Nein Regelmäßiger Arztbesuch Angaben in % 25,1 24,4 31,1 11,9 7,4 Vierteljährlich oder öfter Halbjährlich (oder öfter) Einmal im Jahr (oder öfter) Alle zwei Jahre (oder seltener) Nie Präventiver Arztbesuch Angaben in % Fragestellung: Basis: n=901; „Gehen Sie regelmäßig zum Arzt?“; „Wie oft gehen Sie präventiv zum Arzt?“
  8. 8. Am häufigsten gehen die über 55 jährigen (präventiv) zum Arzt Seite 8 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 27,3 14,3 17,5 21,2 31,5 35,6 27,3 30,3 28,4 25,0 15,8 23,3 27,3 29,4 32,2 37,0 31,0 27,2 9,1 11,8 12,0 10,9 15,2 10,9 9,1 14,3 9,8 6,0 6,5 3,0 Unter 16 16 - 25 26 - 35 36 - 45 46 - 55 über 55 Präventiver Arztbesuch nach Altersklassen Angaben in % Vierteljährlich oder öfter Halbjährlich (oder öfter) Einmal im Jahr (oder öfter) Fragestellung: Basis n=901; „Wie oft gehen Sie präventiv zum Arzt?“
  9. 9. Ohne Moos nix los – mehr als die Hälfte der Befragten, die (regelmäßig) zum Arzt gehen, nehmen private Vorsorgeleistungen in Anspruch.
  10. 10. Private Vorsorgeleistungen gewinnen an Bedeutung Seite 10 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 37,5 25,8 50,9 52,1 46,6 53,7 unter 16 Jahre 16 - 25 Jahre 26 - 35 Jahre 36 - 45 Jahre 56 - 55 Jahre über 55 Jahre Private Vorsorgeleistung Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis: n=824; „Nehmen Sie auch Vorsorgeleistungen in Anspruch, die privat bezahlt werden müssen?“
  11. 11. Gesund oder lieber genüsslich leben? – rund 70 Prozent verzichten ihrer Gesundheit zu liebe auf Alkohol, Süßigkeiten und Zigaretten.
  12. 12. Die deutliche Mehrheit hat ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein Seite 12 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 85,8 14,2 Ja Nein Im Alltag bewusst leben Angaben in % 66,9 33,1 Ja Nein Verzicht Angaben in % Fragestellung: Basis: n=901; „Achten Sie auch bei ganz alltäglichen Dingen auf Ihre Gesundheit?“; „Können Sie für Ihre Gesundheit auch gut auf bestimmte Dinge verzichten, wie z.B. Alkohol, Zigaretten und Süßigkeiten?“
  13. 13. Männer und Frauen tun etwa gleich viel für ihre Gesundheit Seite 13 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 84,5 78,5 53,8 29,2 13,1 72,4 76,1 54,1 31,6 15,8 Ich ernähre mich gesund Ich bewege mich oft an der frischen Luft Ich treibe regelmäßig Sport Ich nehme regelmäßig Vitaminpräparate oder Ernährungsergänzungsmittel zu mir Ich gehe regelmäßig in die Sauna Aktivitäten, um gesund zu bleiben Angaben in %, Top 2 Frauen Männer Fragestellung: Basis: n=901; „Was tun Sie um Krankheiten vorzubeugen bzw. um gesund zu bleiben?“
  14. 14. Frauen sind tendenziell mehr an Gesundheitsthemen interessiert Seite 14 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 85,2 84 80,5 64,4 57,7 36,4 71,1 68,1 80,9 41,7 44,8 47,3 Gesundheitstipps und –informationen Ernährungstipps Ärztliche Ratschläge Kalorienarme Rezepte Informationen zu Gewichtverlust und Diät Wellnessangebote, Gesundheitsurlaub, Kur Themeninteresse Angaben in %, Top 2 Frauen Männer Fragestellung: Basis: n=901; „Interessieren Sie sich für die folgenden Themen?“
  15. 15. Das Internet ist das am häufigsten verwendete Medium zur Informationssuche. Seite 15 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 48,4 19,8 2,7 7,3 4,9 11,7 2,12,8 Medium Informationssuche Angaben in % Internet Arzt Apotheke Freunde, Bekannte, Familie Apotheken-, Kundenzeitschrift Zeitungen, Zeitschriften TV Krankenkassen, Mitgliederzeitschriften 77,8% Vertrauen auf die Ratschläge des Arztes 18,5% holen sich Ernährungs- und Rezepttipps bei Freunden, Bekannten oder der Familie 6,6% lassen sich von Krankenkassen über Wellness- und Gesundheitsurlaub beraten. TV ist mit 2,1% das Schlusslicht und verliert damit immer mehr an Bedeutung. Zeitungen und Zeitschriften belegen bei der Informationssuche mit 11,7% den dritten Platz. 10,2% holen sich bei dem Arzt ihres Vertrauens Informationen über Gewichtsverlust. Am häufigsten wird das Internet genutzt, um nach Wellnessangeboten und Gesundheitsurlauben zu recherchieren. Fragestellung: Basis n=399; „Wo informieren Sie sich über Gesundheitsthemen?“
  16. 16. Nur nicht das Gleichgewicht verlieren – über die Hälfte aller Befragten lebt eine gute Work-Life- Balance.
  17. 17. Autogenes Training ist das beliebteste Entspannungstraining Seite 17 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 27,4 72,6 Ja Nein Entspannungstraining Angaben in % 41,1 33,5 30,6 7,7 Autogenes Training Meditation Yoga Thai Chi Art des Entspannungstrainings Angaben in % Fragestellung: Basis: n=901; „Betreiben Sie Entspannungstraining?“; „Wenn ja, welcher Art?“
  18. 18. Einfach mal die Seele baumeln lassen – 66,2 Prozent gönnen sich regelmäßig eine Auszeit vom (beruflichen) Alltagsstress
  19. 19. Altbewährte Hausmittel kommen immer noch am häufigsten zum Einsatz Seite 19 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 12,9 9,4 4,9 2,1 41,2 28,4 20,3 5,0 31,9 33,6 27,6 15,5 10,5 23,0 20,5 27,5 3,1 5,3 26,4 49,4 Altbewährte Hausmittel Chemische Medikamente Homöopathische Medizin Fernöstliche Therapie-Methoden Behandlungsmethoden Angaben in % immer häufig selten manchmal nie Fragestellung: Basis n=901; „Auf welche Behandlungsmethoden greifen Sie in erster Linie zurück?“
  20. 20. Homöopathische Mittel werden meist ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt Seite 20 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 Homöopathie Angaben in % 63,3 36,3 28,7 26,4 8,6 7,2 Erkältungskrankheiten Magen-und Darm- Beschwerden Kopfschmerzen Allergie, Heuschnupfen und Neurodermitis Rheumatischen Erkrankungen Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Einsatz homöopathischer Mittel gegen: Angaben in % 7,7 61,2 31,1 Ich verwende ausschließlich homöopathische Mittel zur Behandlung von Krankheiten Ich setze es ergänzend zur Schulmedizin ein Ich glaube nicht an die Wirkung dieser Mittel Fragestellung: Basis: n=901; „Was halten Sie ganz allgemein von Homöopathie?“ „Wenn Sie schon einmal homöopathische Mittel angewandt haben, wogegen?“
  21. 21. Altbewährte Hausmittel kommen immer noch am häufigsten zum Einsatz Seite 21 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 12,9 9,4 4,9 2,1 41,2 28,4 20,3 5,0 31,9 33,6 27,6 15,5 10,5 23,0 20,5 27,5 3,1 5,3 26,4 49,4 Altbewährte Hausmittel Chemische Medikamente Homöopathische Medizin Fernöstliche Therapie-Methoden Behandlungsmethoden Angaben in % immer häufig selten manchmal nie Fragestellung: Basis n=901; „Auf welche Behandlungsmethoden greifen Sie in erster Linie zurück?“
  22. 22. Part II: Insight • Typologie • Trends • Mediennutzung Seite 22 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012
  23. 23. Zielgruppen-Insights: Typologie Seite 23 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 82,1% Der Pragmatiker 12,9% Der Fanatiker 5,0% Der Sorglose
  24. 24. Der Fanatiker „Was meine Gesundheit angeht, bin ich lieber etwas zu vorsichtig. Gesundheit hat bei mir oberste Priorität, ich achte sehr auf eine gesunde Lebensweise.“ Befindet sich in fortgeschrittener Lebensphase, mittleres Alter 40 bis 64, ist oder war Vollzeit berufstätig, steht kurz vor oder ist bereits in der Rente. Der Fanatiker verfügt über einen gehobeneren Bildungsstand und hat ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von über 3.000€. Er hat zumeist keine Kinder unter 14 Jahren, interessiert sich sehr für Gesundheits- und Wellness-Themen, verfolgt aufmerksam die Nachrichten zum Tages- und Weltgeschehen, kocht gern und legt großen Wert auf gutes Essen und eine umfangreiche Ernährung und interessiert sich außerdem sehr für Reisen. Für den Gesundheitsfanatiker bedeutet Gesundheit alles im Leben. Er legt großen Wert auf eine ausgewogene Balance zwischen Körper und Geist. Diesen Zustand erreicht er durch ausgewogene, meist biologische Ernährung gepaart mit regelmäßiger sportlicher Aktivität und einer guten Ration Entspannung. Er wünscht sich eine größere Akzeptanz der Heilungskraft und bedeutsamere Einbeziehung der alternativen Medizin in unser Gesundheitssystem.
  25. 25. Für den Fanatiker bedeutet das Wort Gesundheit … Seite 25 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 2,9 6,7 6,7 8,9 10,4 11,9 12,7 14,2 25,4 Aktive Teilnahme am Leben Leistungsfähigkeit Leben / Lebensqualität Sonstiges Balance von Körper und Geist alles Keine Krankheiten Auf den Körper achten Wohlbefinden Was verstehen Sie unter dem Begriff Gesundheit? Angaben in % Fragestellung: Basis: n=118; „Was verstehen Sie unter dem Begriff Gesundheit?“
  26. 26. Der Fanatiker versteht unter einer gesunden Lebensweise vor allem… Seite 26 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 Fragestellung: Basis: n=118; „Was fällt Ihnen als erstes zu einer gesunden Lebensweise ein?“
  27. 27. Der Fanatiker erwartet vom Gesundheitssystem in erster Linie… Seite 27 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 25,4 17,5 14,3 12,7 7,9 7,9 6,4 6,3 Häufigere Übernahme der Kosten z.B auch von Alternativmedizin Größeres Augenmerk auf Vorsorge Kein Klassensystem / Gerechtigkeit Bessere Aufklärung Kostenabbau z.B. Praxisgebühr Umfangreichere, individuelle Behandlungsmöglichkeiten Alternative zur gesetzlichen Krankenkasse / Bürokratieabbau Förderung /Belohnung einer gesunden Lebensweise Erwartungen an unser Gesundheitssystem Angaben in % Fragestellung: Basis: n=118; „Was sind ihre Erwartungen an unser Gesundheitssystem?“
  28. 28. Der Pragmatiker „Ich achte schon auf meine Gesundheit, allerdings ohne mich dabei bewusst einzuschränken.“ Junges bis mittleres Alter, zwischen 26 und 45 Jahren, im kinderlosen Single-Haushalt lebend, meist universitärer Abschluss, Vollzeit berufstätig mit einem monatlichen Nettoeinkommen von ca. 3.000 Euro. Er lebt „am Zahn der Zeit“, interessiert sich daher sehr für Computer, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Musik, ist Besitzer eines Smartphones, Tablets oder PCs und verfolgt regelmäßig die aktuellen Nachrichten und Geschehnisse, reist zudem gern und interessiert sich daher für andere Länder und Kulturen. Dem Pragmatiker ist es wichtig, sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Für ihn bedeutet Gesundheit hauptsächlich die Abwesenheit von Krankheit und geistige Leistungsfähigkeit. Er lebt frei nach dem Motto: „Genieße alles, aber in Maßen!“, dies gilt sowohl für seine Ernährung und den Konsum von Genussmittel als auch für (sportliche) Aktivitäten. Ausgeglichen leben, zu viel Stress vermeiden und einfach zufrieden sein! – dafür steht der Pragmatiker.
  29. 29. Für den Pragmatiker bedeutet das Wort Gesundheit … Seite 29 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 3,6 5,3 7,1 8,4 9,1 9,9 10,2 11,5 35,0 Aktive Teilnahme am Leben Balance von Körper und Geist Sonstiges alles Auf den Körper achten Leben / Lebensqualität Leistungsfähigkeit Keine Krankheiten Wohlbefinden Was verstehen Sie unter dem Begriff Gesundheit? Angaben in % Fragestellung: Basis: n=741; „Was verstehen Sie unter dem Begriff Gesundheit?“
  30. 30. Der Pragmatiker versteht unter einer gesunden Lebensweise vor allem … Seite 30 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 Fragestellung: Basis: n=741; „Was fällt Ihnen als erstes zu einer gesunden Lebensweise ein?“
  31. 31. Der Pragmatiker erwartet vom Gesundheitssystem in erster Linie … Seite 31 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 19,9 15,4 14,9 12,8 7,1 6,6 6,2 4,5 Größeres Augenmerk auf Vorsorge Kein Klassensystem / Gerechtigkeit Häufigere Übernahme von Kosten z.B auch von Alternativmedizin Umfassende / beste Versorgung Bezahlbare Gesundheit Bessere Aufklärung Mehr Zeit und bessere Beratung durch Ärzte Förderung / Belohnung einer gesunden Lebensweise Erwartungen an unser Gesundheitssystem Angaben in % Fragestellung: Basis: n=741; „Was sind ihre Erwartungen an unser Gesundheitssystem?“
  32. 32. Der Sorglose „Ich finde den Gesundheitshype in der heutigen Zeit unnötig, vorsorgliche Maßnahmen die Gesundheit betreffend sind definitiv überbewertet. “ Jüngerer Single zwischen 16 und 25 Jahren, keine Kinder, hat eine weiterführende Schule besucht, jedoch kein Abitur, ist Vollzeit berufstätig, Haushaltsnettoeinkommen von 1.500 bis 2.000 Euro, lebt in eigenem Haushalt, interessiert sich sehr für Technikartikel wie Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Zeigt des Weiteren starkes Interesse für Musik und Autos. Der Sorglose ist dem Thema Gesundheit gegenüber eher gleichgültig eingestellt. Er ist der Meinung, dass Menschen mit einer stark auf die Gesundheit ausgerichteten Lebensweise weniger das Leben genießen können und auf die wirklich schönen Dinge verzichten müssen. Daran angelehnt hat er auch keine ausgeprägte Meinung das Gesundheitssystem betreffend, jedoch würde er eine gerechte Behandlung aller Sozialschichten und das Abschaffen eines Klassensystems befürworten.
  33. 33. Für den Sorglosen bedeutet das Wort Gesundheit … Seite 33 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 2,5 5,0 7,5 10,0 10,0 10,0 15,0 40,0 Aktive Teilnahme am Leben alles Leben / Lebensqualität Leistungsfähigkeit Balance von Körper und Geist Keine Krankheiten Sonstiges Wohlbefinden Was verstehen Sie unter dem Begriff Gesundheit? Angaben in % Fragestellung: Basis: n=45; „Was verstehen Sie unter dem Begriff Gesundheit?“
  34. 34. Der Sorglose versteht unter einer gesunden Lebensweise vor allem … Seite 34 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 Fragestellung: Basis: n=45; „Was fällt Ihnen als erstes zu einer gesunden Lebensweise ein?“
  35. 35. Der Sorglose erwartet vom Gesundheitssystem in erster Linie … Seite 35 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 17,6 11,8 11,8 11,8 11,8 11,8 5,9 5,9 5,9 Häufigere Kostenübernahme Größeres Augenmerk auf Vorsorge Umfassendere / Beste Versorgung Bezahlbare Gesundheit Alternative zur gesetzlichen Krankenkasse / Bürokratieabbau Kein Klassensystem / Gerechtigkeit Bessere Aufklärung Förderung und Belohnung einer gesunden Lebensweise Umfangreichere, individuelle Behandlungsmöglichkeiten Erwartungen an unser Gesundheitssystem Angaben in % Fragestellung: Basis: n=45; „Was sind ihre Erwartungen an unser Gesundheitssystem?“
  36. 36. Trend 1: Die E-Zigarette Schon lange darf in Restaurants und Bars nicht mehr ungehemmt geraucht werden, zum Schutz der Nichtraucher. Doch wer eine E-Zigarette raucht, verbreitet um sich nur geruchslosen Dampf statt blauen Dunst. Zudem soll die elektronische Zigarette eine gesündere Alternative zum herkömmlichen Glimmstängel sein.
  37. 37. Trend1: Die E-Zigarette Seite 37 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 30,2 18,9 17,8 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Gefallen Angaben in %, Top 2 25,6 11,8 8,9 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Mehrwert Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis Fanatiker: n=116; Pragmatiker n=741; Sorglose n= 45; „Was halten Sie von der E-Zigarette?“ – „Gefällt mir.“ – „Klingt gut, würde ich gern ausprobieren / würde ich Rauchern empfehlen.“ „Durch die E-Zigarette erfahre ich einen Mehrwert.“– „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  38. 38. Trend1: Die E-Zigarette Seite 38 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 22,4 7,9 4,4 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Zahlungsbereitschaft Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis Fanatiker: n=116; Pragmatiker n=741; Sorglose n= 45; „Ich bin bereit für die E-Zigarette mehr zu zahlen“ – „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  39. 39. Trend 2: Schüßler-Salze Die Therapie mit Schüßler-Salzen basiert auf der Annahme, Krankheiten entstünden allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen und könnten durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden. Diese Kraft der Natur wird zunehmend auch zur Gesundheitspflege und Prävention genutzt.
  40. 40. Trend 2: Schüßler-Salze Seite 40 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 60,7 51,9 23,9 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Gefallen Angaben in %, Top 2 52,6 38,8 15,2 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Mehrwert Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis Fanatiker: n=116; Pragmatiker n=741; Sorglose n= 45; „Was halten Sie von diesem neuen Gesundheitstrend?“ – „Gefällt mir, habe ich schon probiert.“ – „Klingt gut, würde ich gern ausprobieren .“ „Durch die Schüßler-Salze erfahre ich einen Mehrwert.“– „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  41. 41. Trend 2: Schüßler-Salze Seite 41 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 41,9 20,3 8,8 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Zahlungsbereitschaft Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis Fanatiker: n=116; Pragmatiker n=741; Sorglose n= 45; „Ich bin bereit für Schüßler-Salze mehr zu zahlen“ – „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  42. 42. Trend 3: Stevia Stevia ist ein natürliches Süßungsmittel, welches aus der gleichnamigen in Südamerika beheimateten Staudenpflanze gewonnen wird. Deren Blätter schmecken dank der enthaltenen Steviol-Glykoside sehr süß. Das Süßkraut, verspricht ein gesunder Zuckerersatz ohne Kalorien zu sein - und das ganz natürlich und pflanzlich.
  43. 43. Trend 3: Stevia Seite 43 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 71,0 66,8 45,6 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Gefallen Angaben in %, Top 2 66,7 49,4 33,3 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Mehrwert Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis Fanatiker: n=116; Pragmatiker n=741; Sorglose n= 45; „Was halten Sie von Stevia?“ – „Gefällt mir, habe ich selber schon ausprobiert.“ – „Klingt gut, würde ich gern ausprobieren.“ „Durch Stevia erfahre ich einen Mehrwert.“– „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  44. 44. Trend 3: Stevia Seite 44 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 49,1 28,7 13,3 Der Fanatiker Der Pragmatiker Der Sorglose Zahlungsbereitschaft Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis Fanatiker: n=116; Pragmatiker n=741; Sorglose n= 45; „Ich bin bereit für Stevia mehr zu zahlen“ – „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  45. 45. Soziodemografie Seite 45 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012 Geschlecht Anteil in Prozent Männlich 50,1 Weiblich 49,9 Alter Anteil in Prozent Unter 16 Jahre 3,9 16 – 25 Jahre 15,9 26 – 35 Jahre 19,9 36 – 45 Jahre 20,0 46 – 55 Jahre 19,9 55 und älter 20,4 Aktuelle Tätigkeit Anteil in Prozent Vollzeit berufstätig 42,7 Teilzeit berufstätig 12,6 Arbeitslos 3,1 Rentner 12,3 Auszubildender 2,9 Schüler 8,1 Student 7,1 Freiberuflich tätig 5,1 Nicht berufstätig 6,0 HHNE Anteil in Prozent Bis unter 1.500 Euro 21,4 1.500 bis 2.000 Euro 14,4 2.000 bis 3.000 Euro 18,9 3.000 und mehr 23,7 Keine Angabe 21,5
  46. 46. Ansprechpartner Sonja Knab Director Research & Marketing Tel.: 089/92 50-12 69 Fax: 089/92 50-28 51 sonja.knab@forward-adgroup.com ForwardAdGroup http://forward-adgroup.de Mareike Pezzei Senior Research Manager Tel.: 089/92 50-31 58 Fax: 089/92 50-28 51 mareike.pezzei@forward-adgroup.com ForwardAdGroup http://forward-adgroup.de Smaranda Dancu Research Manager Tel.: 089/92 50-29 76 Fax: 089/92 50-28 51 smaranda.dancu@forward-adgroup.com ForwardAdGroup http://forward-adgroup.de Seite 46 Social Trends Gesundheit l Dezember 2012
  47. 47. Vielen Dank! Verwendetes Bildmaterial: www.thinkstockphotos.de

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