Social Trends
Familien
Social Trends – Familien
Die TOMORROW FOCUS Media Social Trends erscheint monatlich zu einem aktuellen
gesellschaftlichen ...
Part I: Status Quo
• Wie und wo leben Familien heutzutage?
• Haben sie die Familie, die sie sich vorgestellt haben?
• Welc...
Part I: Status Quo
Methode:
Panel-Befragung im TFM Opinion-Pool
Grundgesamtheit:
Teilnehmer des TFM-Online-Panels
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Eins, zwei oder drei? In den meisten Familien leben
nicht mehr als zwei Kinder
Trotz hoher Scheidungsrate leben knapp 70 Prozent der
Eltern in einer Ehe
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Über 70 Prozent leben traditionell mit Partner und Kinder
zusammen
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So soll`s sein! Rund Dreiviertel der Befragten sind mit
der Anzahl ihrer Kinder zufrieden!
Gesundheit, Finanzen und die eigene Karriere sind die
Hauptgründe für den Verzicht auf weitere Kinder
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Ja;
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Fast 70 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer
sind mit ihrer Kinderanzahl zufrieden
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für eine größere Kinderanzahl als ursprünglich gewünscht
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Home oder Office? Home-Office! Bei Vätern und
Müttern gleichermaßen beliebt!
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Kind oder Karriere? Knapp ein Drittel der Väter lässt
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Familie ist wichtiger als Beruf.
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Glückliche Kinder und Gesundheit haben den höchsten
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Einsam oder zweisam? Bei deutschen Eltern bleibt
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Zielgruppen-Insights: Typologie
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In der traditionellen Familie wünschen sich Eltern mehr
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Die moderne Familie
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In der modernen Familie fehlt die Zweisamkeit
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Fragestellung: Basis: n=249; „Wa...
Die größten Sorgen der modernen Familie sind finanzielle
Bedenken
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Die gleichberechtigte Familie
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In der gleichberechtigten Familie sind mehr Freizeit und
berufliche Sicherheit die größten Wünsche der Eltern
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Den gleichberechtigten Eltern ist die Gesundheit der
Kinder am wichtigsten
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Trend 1: Französischer Erziehungsstil
Eltern sind hier der Auffassung, auch gute Eltern sein zu können, wenn sie nicht stä...
Trend 1: Französischer Erziehungsstil
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Trend 2: Frauenquote
Derzeit gibt es im Bundestag Debatten darüber, eine gesetzliche Frauenquote in Unternehmen
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Trend 3: Ehegattensplitting
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Trend 4: Kita-Ausbau
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Soziodemografie
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Geschlecht Anteil in Prozent
Männlich 37,6
Weiblich 62,4
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Ansprechpartner
Sonja Knab
Director Research & Marketing
Tel.: 089/92 50-12 69
Fax: 089/92 50-28 51
sonja.knab@forward-adg...
Vielen Dank!
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FORAG - Social Trends 2013 - Familien

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Wie und wo leben Familien heute? Wie ist die Rollenverteilung unter den Eltern ? traditionell oder modern? Und wie gut fühlen sie sich dabei von ihrem Umfeld unterstützt?

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FORAG - Social Trends 2013 - Familien

  1. 1. Social Trends Familien
  2. 2. Social Trends – Familien Die TOMORROW FOCUS Media Social Trends erscheint monatlich zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. Die empirische Studie liefert spannende und teilweise unerwartete Erkenntnisse zu Konsumverhalten, Mediennutzung, Kundenwünschen und -bedürfnissen. In der aktuellen Studie wird das Thema Familien genauer beleuchtet. Wie und wo leben Familien heute? Wie ist die Rollenverteilung unter den Eltern ? traditionell oder modern? Und wie gut fühlen sie sich dabei von ihrem Umfeld unterstützt? • Part 1: Status Quo Verhaltensweisen und Einstellungen der Befragten rund um das Thema Kinder und Familie • Part 2: Typologie Verschiedene Typen und aktuelle Trends Seite 2 Social Trends Familien l Juni 2013
  3. 3. Part I: Status Quo • Wie und wo leben Familien heutzutage? • Haben sie die Familie, die sie sich vorgestellt haben? • Welche Arbeitszeit- und Betreuungsmodelle werden eingesetzt? • Wie teilen sich Eltern die anfallenden Aufgaben untereinander auf und wo müssen Dritte aushelfen? • Welche Ansprüche werden an Eltern gestellt und werden sie diesen gerecht? • Was wünschen sich Eltern und wie zufrieden sind sie mit dem, was sie haben und machen? Seite 3 Social Trends Familien l Juni 2013
  4. 4. Part I: Status Quo Methode: Panel-Befragung im TFM Opinion-Pool Grundgesamtheit: Teilnehmer des TFM-Online-Panels Personen mit eigenen Kindern im Haushalt Auswahlverfahren: Einladung an die Panel-Teilnehmer Stichprobengröße: n = 534 Erhebungszeitraum: Mai 2013 Seite 4 Social Trends Familien l Juni 2013
  5. 5. Eins, zwei oder drei? In den meisten Familien leben nicht mehr als zwei Kinder
  6. 6. Trotz hoher Scheidungsrate leben knapp 70 Prozent der Eltern in einer Ehe Seite 6 Social Trends Familien l Juni 2013 69,3 15,5 9,9 5,2 Ehe Lebensgemeinschaft Geschieden oder getrennt Ledig Beziehungsstatus Angaben in % 37,8 39,5 15,0 5,6 2,1 Eins Zwei Drei Vier Mehr Anzahl Kinder Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 „Wie viele Kinder hast Du?“ „In welchem Beziehungsstatus befindest Du dich?“
  7. 7. Über 70 Prozent leben traditionell mit Partner und Kinder zusammen Seite 7 Social Trends Familien l Juni 2013 72,7 7,5 12,7 7,1 … zusammen mit dem anderen Elternteil der Kinder. … zusammenmit einem neuen Partner (nicht Elternteil der Kinder). … ohne Partner. Meine Kinder sind von unterschiedlichen Partnern. Wohnsituation Eltern Angaben in % Ja, alle; 76,0 Ja, teilweise; 24,0 Nein, keins; ,0 Kinder, die im Haushalt mit den Eltern leben Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 „Lebst Du…?“ „Leben alle Deine Kinder bei Dir im Haushalt? “
  8. 8. So soll`s sein! Rund Dreiviertel der Befragten sind mit der Anzahl ihrer Kinder zufrieden!
  9. 9. Gesundheit, Finanzen und die eigene Karriere sind die Hauptgründe für den Verzicht auf weitere Kinder Seite 9 Social Trends Familien l Juni 2013 37,1 33,9 14,5 11,3 27,4 24,1 17,2 10,3 24,1 27,6 Gesundheit Finanzen Karriere Fehlender Partner Sonstige Gründe, und zwar Gründe für weniger Kinder als gewünscht Angaben in % Frauen Männer Fragestellung: Basis: n=91 „Was ist der Grund für die Differenz zwischen der gewünschten und realisierten Kinderzahl?“
  10. 10. Ja; 81,5 Nein; 18,5 Fast 70 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer sind mit ihrer Kinderanzahl zufrieden Seite 10 Social Trends Familien l Juni 2013 Abgeschlossene Familienplanung? Angaben in % 72,5 23,7 3,8 79,2 16,8 4,0 Ja Nein, ich wollte mehr Kinder Nein, ich wollte weniger Kinder Wunschanzahl Kinder Angaben in % Frauen Männer Fragestellung: Basis: n=534 „Ist Deine Familienplanung abgeschlossen?“ Basis: n=435 „Entspricht Deine derzeitige Kinderanzahl Deinem Wunsch?“
  11. 11. Ungewollte Schwangerschaften sind der häufigste Grund für eine größere Kinderanzahl als ursprünglich gewünscht Seite 11 Social Trends Familien l Juni 2013 70,0 20,0 ,0 20,0 85,7 14,3 14,3 14,3 Ungewollte Schwangerschaft Zwillinge / Drillinge bekommen Geänderter Kinderwunsch Sonstige Gründe, und zwar Gründe für mehr Kinder als gewünscht Angaben in % Frauen Männer Fragestellung: Basis: n=17 „Was ist der Grund für die Differenz zwischen der gewünschten und realisierten Kinderzahl?“
  12. 12. 6,6 35,4 32,1 17,7 7,8 0,31,0 17,9 31,8 32,3 11,9 5,0 Unter 20 Jahre Zwischen 20 und 25 Jahren Zwischen 26 und 30 Jahren Zwischen 31 und 35 Jahren Zwischen 36 und 40 Jahren Älter als 40 Jahre Alter beim ersten Kind Angaben in % Frauen sind bei ihrem ersten Kind durchschnittlich jünger als Männer Seite 12 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=534 „Wie alt warst Du als Du Dein erstes Kind bekommen hast?“
  13. 13. 5,2 5,0 5,2 18,4 10,3 5,6 10,3 2,6 12,0 9,6 9,5 5,3 14,7 19,2 19,8 23,7 57,8 60,7 55,2 50,0 Kind 1 Kind 2 Kind 3 Kind 4* Alter der Kinder Angaben in % Baby Kleinkind Kindergarten Grundschulkind Teenager Die meisten der Befragten haben Kinder im Teenager- Alter Seite 13 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: Kind 1: n=521; Kind 2: n=323; Kind 3: n=116; Kind 4: n=38 „Wie alt ist Dein Kind / sind Deine Kinder?“ *geringe Fallzahl
  14. 14. Stadtkind oder Landei? Etwas mehr Familien leben in der Stadt als auf dem Land
  15. 15. In der Stadt; 44,2 In der Vorstadt; 23,2 Auf dem Land; 32,6 Familien leben meist in Mehrfamilienhäusern Seite 15 Social Trends Familien l Juni 2013 41,6 36,3 19,9 2,2 Wohnung in Mehrfamilienhaus Einfamilienhaus Reihenhaus / Doppelhaushälfte Sonstige, und zwar Wohnsituation Angaben in % Wohnort Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 „Wo lebst Du?“ „Wie ist Deine derzeitige Wohnsituation?“
  16. 16. Während der Kindergartenzeit sind die meisten Eltern auf Unterstützung bei der Kinderbetreuung angewiesen Seite 16 Social Trends Familien l Juni 2013 Im 1. Lebensjahr Vor dem Kindergarten Während der Kindergarten- Zeit Während der Grundschul-Zeit Nach der Grundschul-Zeit 81,1% nur Eltern 9,7% Großeltern 4,1% Tagesmutter 2,5% Kita 58,8% nur Eltern 18,6% Großeltern 12,6% Kita 7,4% Tagesmutter 41,2% Kindergarten 26,1% nur Eltern 23,4% Kita 17,2% Großeltern 56,6% nur Eltern 23,4% Hort 13,7% Großeltern 69,9% nur Eltern 11,6% Großeltern 7,8% Hort Fragestellung: Basis: n=521 „Wie ist/war die Betreuung des ersten Kindes geregelt?“
  17. 17. 3,3 3,6 2,4 3,3 7,5 17,5 10,2 26,8 9,9 19,3 21,6 28,3 18,4 22,9 29,1 17,5 59,3 36,1 35,4 23,5 1,5 0,6 1,2 0,6 Waschen Kochen Putzen Einkaufen alles viel etwas wenig gar nichts keiner von uns 36,8 19,5 16,9 7,5 41,3 36,5 46,8 33,5 11,9 25,5 21,4 31,0 2,5 10,5 6,5 19,0 3,0 4,0 2,5 6,0 4,5 4,0 6,0 3,0 Waschen Kochen Putzen Einkaufen Tätigkeiten der Partnerin / des Partners im Haushalt Angaben in % Frauen übernehmen einen deutlich höheren Anteil an Hausarbeiten Seite 17 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=521 „Im Vergleich zu Dir: Welche der unten genannten Tätigkeiten übernimmt Dein Partner in welchem Ausmaß?“
  18. 18. Home oder Office? Home-Office! Bei Vätern und Müttern gleichermaßen beliebt!
  19. 19. 60,1 51,7 38,1 8,4 9,9 35,3 54,7 30,8 10,9 22,4 Teilzeit-Arbeitsplatz Home-Office Elternzeit Sabbatical (unbezahlter Urlaub) keines davon Akzeptable Arbeitszeitmodelle Angaben in % Frauen Männer Home-Office ist bei beiden Elternteilen beliebt Seite 19 Social Trends Familien l Juni 2013 51,2 16,6 49,8 34,4 38,5 28,5 41,9 49,3 6,5 35,1 7,2 13,0 3,8 19,9 1,1 3,3 Partner Arbeitgeber Familie Freunde Akzeptanz von Arbeitszeitmodellen bei folgenden Personen Angaben in % Sehr hoch Hoch Eher gering Sehr gering Fragestellung: Basis: n=534 „Welche der folgenden Modelle, die Familie und Beruf besser kombinierbar machen sollen, kämen für Dich in Frage?“ Basis: n=454 „Wie hoch ist bzw. wäre die Akzeptanz der Inanspruchnahme der Modelle bei folgenden Personen?“
  20. 20. Ja; 10,9 Eher ja; 46,4 Eher nein; 32,8 Nein; 9,919,3 22,5 15,4 8,8 24,2 9,9 Ja, voll und ganz Eher ja Eher nein Nein, ganz im Gegenteil Weiß ich nicht Mein Vorgesetzter ist kinderlos Klassische Rollenverteilung des Vorgesetzten? Angaben in % Für die Mehrheit hat die gelebte Rollenverteilung des Vorgesetzten einen Einfluss auf die Akzeptanz des eigenen Rollenmodells. (59,9%) Nur etwas mehr als die Hälfte ist der Meinung, dass „neue“ Rollenverteilungen von Arbeitgebern akzeptiert werden Seite 20 Social Trends Familien l Juni 2013 Akzeptanz neuer Rollenverteilungen bei Arbeitgebern Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 „Lebt Dein Vorgesetzter in einer klassischen Rollenverteilung – der Vater ist der Haupternährer und die Mutter kümmert sich vorwiegend um die Kinder?“ Basis: n=352 „Hast Du das Gefühl, dass die Rollenverteilung, die Dein Vorgesetzter lebt, einen Einfluss auf die Akzeptanz Deines Rollenmodells hat? Basis: n=534 „Ist die Akzeptanz von „neuen“ Rollenverteilungen bei Arbeitgebern gestiegen?“
  21. 21. Kind oder Karriere? Knapp ein Drittel der Väter lässt den Frauen beruflich den Vorzug
  22. 22. 88,3 69,3 63,3 57,8 54,5 49,1 28,6 21,7 87,5 30,5 72,1 30,4 60,1 63,3 63 31,9 Familie ist wichtiger als Beruf. Ich lasse meinem Partner beruflich den Vorzug. Karriere und Familie sind kombinierbar. Kinder unterliegen primär der Verantwortung der Mütter. Beruflicher Erfolg ist wichtig für mich. Mein Partner und ich sind beruflich gleichberechtigt. Das Familieneinkommen ist meine Aufgabe. Eine berufstätige Mutter schadet dem Kind. Statements zu Familie und Beruf Top 2, Angaben in % Frauen Männer Familie hat einen höheren Stellenwert als der Beruf Seite 22 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=532 „Inwiefern stimmst Du folgenden Aussagen zu?“ – „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  23. 23. 93,4 85,2 82,2 81,6 76,5 59,3 55,7 53,6 74,1 89,5 64,6 68,1 81,0 52,3 70,7 27,5 … meine Arbeitszeit reduzieren. … auf Zeit für mich verzichten … auf berufliche Aufstiegschancen verzichten. … auf ein höheres Gehalt verzichten. … auf Zeit mit meinen Freunden verzichten. … auf Zeit für meinen Partner verzichten. … den Beruf wechseln. … aufhören zu arbeiten. Für meine Kinder würde ich… Top 2, Angaben in % Frauen Männer Frauen würden am ehesten für ihre Kinder ihre Arbeitszeit reduzieren, Männer verzichten eher auf Zeit für sich selbst Seite 23 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=532 „Für meine Kinder würde ich…“ – „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  24. 24. 27,8 32,0 21,2 18,0 57,3 58,6 57,1 54,8 10,2 9,4 18,7 26,1 4,7 3,0 1,1 … im Beruf … in der Kindererziehung … in der Partnerschaft … im Haushalt Sehr gut Eher gut Eher weniger gut Gar nicht 26,6 50,5 34,5 18,8 52,1 44,7 54,9 50,8 17,6 4,9 8,9 28,2 3,7 1,7 2,3 … im Beruf … in der Kindererziehung … in der Partnerschaft … im Haushalt Wie gut werden die an sich selbst gestellten Ansprüche erfüllt? Angaben in % Sehr hoch Eher hoch Eher niedrig Sehr niedrig Die Ansprüche an sich selbst sind in puncto Kindererziehung am höchsten Seite 24 Social Trends Familien l Juni 2013 Erfüllung der gestellten Ansprüche bezüglich des Engagements… Höhe der Ansprüche bezüglich des Engagements… Fragestellung: Basis: n=532 „Wie hoch sind Deine Ansprüche bezüglich Deines Engagements …?“ „Wie gut erfüllst Du die an Dich gestellten Ansprüche bezüglich Deines Engagements …?
  25. 25. 19,9 9,8 11,3 7,0 35,2 27,6 26,5 17,2 33,1 44,7 46,5 49,3 11,8 17,9 15,8 26,5 Im Beruf In der Kindererziehung Im Haushalt In der Partnerschaft Probleme hinsichtlich Gleichberechtigung Angaben in % Sehr groß Groß Weniger groß Nicht vorhanden Defizite in der Gleichberechtigung werden im Beruf am meisten gesehen Seite 25 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=534 „Als wie groß empfindest Du die Probleme hinsichtlich Gleichberechtigung bei folgenden Bereichen?“
  26. 26. 60 Prozent der Frauen wünschen sich, dass Väter mehr Zeit für die Kinder haben
  27. 27. 60,1 51,7 38,1 8,4 9,9 35,3 54,7 30,8 10,9 22,4 Zeit für Kinder Zeit für die Partnerschaft Beruflicher Erfolg Gutes Aussehen Gesichertes Einkommen Welche Aspekte sind am Partner wichtig? Angaben in % Frauen Männer Zeit für die Kinder und die Partnerschaft wünschen sich die meisten von ihrem Partner Seite 27 Social Trends Familien l Juni 2013 41,6 36,3 19,9 2,2 12,3 35,3 54,7 30,8 10,9 20,2 Zeit für Kinder Zeit für die Partnerschaft Beruflicher Erfolg Gutes Aussehen Gesichtertes Einkommen Welche Aspekte sind dem Partner wichtiger? Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 „Welche Aspekte sind Dir bei Deinem Partner wichtig?“ Basis: n=454 „Was ist Deinem Partner bei Dir wichtiger als Dir?“
  28. 28. Glückliche Kinder und Gesundheit haben den höchsten Stellenwert Seite 28 Social Trends Familien l Juni 2013 89,1 84,3 73,8 69,1 45,5 23,2 22,3 Glücklliche Kinder Gesundheit Glückliche Partnerschaft Finanzielle Sicherheit Sicherer Arbeitsplatz Unabhängigkeit vom Partner Beruflicher Erfolg Was ist besonders wichtig? Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 „Was ist Dir besonders wichtig?“
  29. 29. Einsam oder zweisam? Bei deutschen Eltern bleibt häufig die Partnerschaft auf der Strecke
  30. 30. 21,1 15,8 10,7 5,5 4,5 41,4 50,8 42,6 13,2 10,0 34,8 31,9 43,7 48,9 59,2 2,6 0,9 2,6 27,6 21,0 0,2 0,6 0,4 4,9 5,3 Sich selbst Partner Freunde Haushalt Job Wofür würde gerne mehr oder weniger Zeit verwendet werden? Angaben in % deutlich mehr mehr neutral weniger deutlich weniger Zeit für die Partnerschaft und sich selbst sind in vielen Familien rar Seite 30 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=532 „Worauf würdest Du gerne mehr oder weniger Zeit verwenden?“
  31. 31. 20,0 45,7 36,5 34,8 9,6 38,4 36,1 45,9 37,5 23,2 26,7 10,1 14,2 14,8 39,7 15,0 8,1 3,4 12,9 27,5 … den Arbeitgeber? … den Partner? … die Kinder? … die Eltern / Schwiegereltern? … den Staat? Wie zufrieden sind die Eltern mit der Unterstützung durch… Angaben in % Sehr zufrieden Zufrieden Weniger zufrieden Unzufrieden Eltern fühlen sich am besten vom Partner und den Kindern unterstützt Seite 31 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=534 „Wie zufrieden bist Du als Elternteil mit der Unterstützung durch …?“
  32. 32. 91,8 86,7 83,5 81,9 78,0 72,8 57,2 48,9 44,1 43,6 94,5 80,1 73,8 89,0 73,5 86,6 47,7 54,0 69,6 30,0 Ich kenne meine Fähigkeiten. Ich engagiere mich gern für andere. Ich kann mich im Beruf durchsetzen. Ich kann überzeugen. Ich nehme gerne Ratschläge an. Ich bin selbstbewusst. Ich lasse gerne anderen den Vortritt. Ich bin zurückhaltend. Ich suche den beruflichen Erfolg. Ich zweifle oft an mir. Selbsteinschätzung Top 2, Angaben in % Frauen Männer Bei der Selbsteinschätzung unterscheiden sich Männer und Frauen in manchen Punkten deutlich Seite 32 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=532 „Inwieweit stimmst Du den folgenden Aussagen zu?“– „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  33. 33. Zielgruppen-Insights: Typologie Seite 33 Social Trends Familien l Juni 2013 46,6% Die moderne Familie 23,6% Die traditionelle Familie 29,8% Die gleichberechtigte Familie
  34. 34. Die traditionelle Familie „Bei uns wird eine klassische Rollenverteilung gelebt. Der Vater ist der Haupternährer und die Mutter verantwortet den Großteil des Haushaltes und der Kindererziehung. Dabei steht das Wohl der Kinder an erster Stelle. Bis diese aus dem Gröbsten raus sind, stecken wir als Eltern eben zurück.“ Die traditionelle Familie entspricht dem Bild eines klassischen Familienverständnisses: Beide Elternteile leben mit ihren Kindern, in der Regel zwei an der Zahl, in einem gemeinsamen Haushalt. Die Familie bewohnt im Großteil der Fälle ein Einfamilienhaus auf dem Land. Sie verfügt über ein Haushaltsnettoeinkommen von 3.000 Euro und mehr. Seite 34 Social Trends Familien l Juni 2013
  35. 35. In der traditionellen Familie wünschen sich Eltern mehr Zeit für sich Seite 35 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=126; „Was wünschen sich Eltern heute für sich?“
  36. 36. Eltern wünschen sich in erster Linie eine gesicherte Zukunft für ihre Kinder Seite 36 Social Trends Familien l Juni 2013 20,0 14,1 10,0 8,8 8,2 7,6 6,5 5,3 3,5 1,8 Finanzielle, existenzielle Sorgen Zukunft Kinder Arbeitslosigkeit Drogen/ Alkohol Ausbildungsplätze/- finanzierung Sicherheit Kinder, Gewalt Gesundheitssorgen Leistungsdruck, Zeitmangel Zukunftsangst Familiäre Sorgen Sorgen der Eltern Angaben in % 26,8 19,0 19,0 16,1 7,8 5,9 3,4 2,0 Beruflicher Erfolg, sichere Zukunft Gute Ausbildung, bessere Bildungschancen Gesundheit Spaß, Glückliches Leben, Zufriedenheit Glückliche Partnerschaft, gute Freunde Freizeit, weniger Druck freie Entfaltungsmöglichkeiten Bessere Betreuungsplätze Wünsche der Eltern für ihre Kinder Angaben in % Fragestellung: Basis: n= 126 „Welche Sorgen haben Eltern heute? „Was wünschen sich Eltern heute für ihre Kinder?“
  37. 37. Die moderne Familie „Bei uns kümmert sich die Mutter primär um die Kinder und den Haushalt. Sie versucht dennoch, beruflich weiter aktiv zu bleiben, ordnet aber ihre beruflichen Ziele den Interessen der Kinder unter. Haupternährer ist der Vater, der sich auf das berufliche Fortkommen konzentriert. Trotzdem bringt sich der Vater, soweit es möglich ist, bei der Kindererziehung und im Haushalt ein.“ Die moderne Familie versucht die Herausforderung, Kind, Beruf, Haushalt und Partnerschaft zu bewältigen, doch dazu müssen alle an einem Strang ziehen. Aufgrund der Berufstätigkeit beider Eltern verfügt die moderne Familie tendenziell über höhere finanzielle Mittel. Auf der anderen Seite führt die berufliche Situation auch dazu, dass es meist bei einem Einzelkind bleibt. Sie bevorzugen es, in einem familienfreundlichen Vorort oder direkt in einer (Groß-)Stadt zu leben. Beide Elternteile leben mit dem Kind in einem gemeinsamen Haushalt. Seite 37 Social Trends Familien l Juni 2013
  38. 38. In der modernen Familie fehlt die Zweisamkeit Seite 38 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=249; „Was wünschen sich Eltern heute für sich?“
  39. 39. Die größten Sorgen der modernen Familie sind finanzielle Bedenken Seite 39 Social Trends Familien l Juni 2013 14,4 7,6 7,1 6,4 5,7 5,5 5,5 5,0 4,8 4,3 Finanzielle, existenzielle Sorgen Arbeitslosigkeit Gesundheitssorgen Leistungsdruck, Zeitmangel Situation auf dem Arbeitsmarkt/berufliche… Vernünftige Schulbildung Schlechter Umgang/schlechte Einflüsse Sicherheit Kinder, Gewalt Ausbildungsplätze/- finanzierung Drogen, Alkohol Sorgen der Eltern Angaben in % 21,0 19,2 17,6 14,9 8,1 5,4 5,0 4,3 2,7 1,6 Beruflicher Erfolg, Karriere, gesicherte Zukunft, Wohlstand Gesundheit gute Ausbildung Freude, glücklich sein, Zufriedenheit echte Freunde, stabiles gesellschaftl. Umfeld besseres Schulsystem, bessere Ausbildung glückliche Familie/ Partnerschaft mehr Freizeit bessere Betreuung Mut, Selbstvertrauen, Selbstständigkeit Wünsche der Eltern für ihre Kinder Angaben in % Fragestellung: Basis: n= 249 „Welche Sorgen haben Eltern?“ „Was wünschen sich Eltern für ihre Kinder?“
  40. 40. Die gleichberechtigte Familie „Bei uns sind Vater und Mutter gleichberechtigt. Jeder kümmert sich zum gleichen Anteil um Kinder und Haushalt, hat aber auch die gleichen Freiheiten hinsichtlich Karriere und Freizeit.“ Auch in der gleichberechtigten Familie leben die Eltern gemeinsam mit ihrem einzigen Kind. Sie unterscheiden sich jedoch von den anderen Familien dahingehend, dass sie meist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus wohnen. Nichts desto trotz verfügt auch sie über ein Haushaltsnettoeinkommen von 3.000 Euro und mehr im Monat. Seite 40 Social Trends Familien l Juni 2013
  41. 41. In der gleichberechtigten Familie sind mehr Freizeit und berufliche Sicherheit die größten Wünsche der Eltern Seite 41 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=159; „Was wünschen sich Eltern heute für sich?“
  42. 42. Den gleichberechtigten Eltern ist die Gesundheit der Kinder am wichtigsten Seite 42 Social Trends Familien l Juni 2013 18,0 9,2 8,4 6,3 6,3 5,4 5,0 3,8 3,8 3,3 Finanzielle, existenzielle Sorgen Situation auf dem Arbeitsmarkt/berufliche… Gesundheitssorgen Arbeitslosigkeit Leistungsdruck, Zeitmangel Zukunftsangst Vernünftige Schulbildung Drogen/ Alkohol/Kriminalität Zukunft Kinder Betreuung der Kinder Sorgen der Eltern Angaben in % 21,6 21,2 15,6 11,3 6,5 6,5 6,1 5,2 3,5 2,6 Gesundheit Beruflicher Erfolg, gesicherte Zukunft Schulischer Erfolg, Gute Ausbildung Zufriedenheit, Glück besseres Schulsystem mehr Freizeit/ Freiheit freie Entfaltungsmöglichkeiten, Selbstbestimmung Freunde, soziales Umfeld mehr Toleranz, Chancengleichheit, Gerechtigkeit Familie Wünsche der Eltern für ihre Kinder Angaben in % Fragestellung: Basis: n= 159 „Welche Sorgen haben Eltern heute?“ „Was wünschen sich Eltern heute für ihre Kinder?“
  43. 43. Trend 1: Französischer Erziehungsstil Eltern sind hier der Auffassung, auch gute Eltern sein zu können, wenn sie nicht ständig für ihre Kinder da sind und nicht alle Wünsche sofort erfüllen. Dadurch, dass Kinder frühzeitig lernen, zu verzichten und zu warten, sind sie ruhiger und bekommen weniger Wutanfälle. Eltern behandeln ihre Kinder von Anfang an wie gleichberechtigte Personen.
  44. 44. Trend 1: Französischer Erziehungsstil Seite 44 Social Trends Familien l Juni 2013 29,4 30,9 39,6 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Bekanntheit Angaben in % 55,6 51,0 61,7 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Interesse Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis: Die traditionelle Familie: n=126; Die moderne Familie n=249; Die gleichberechtigte Familie n=159; „Hast Du von diesem Trend schon gehört?“ “Das Thema Französischer Erziehungsstil interessiert Dich.“ „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  45. 45. Trend 1: Französischer Erziehungsstil Seite 45 Social Trends Familien l Juni 2013 52,3 46,5 60,4 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Anwendung Angaben in %, Top 2 35,7 27,7 39,0 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Bereitschaft zu finanziellen Einbußen Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis: Die traditionelle Familie: n=126; Die moderne Familie n=249; Die gleichberechtigte Familie n=159; „Du könntest Dir vorstellen, den Französischen Erziehungsstil selber anzuwenden.“ „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“; Um Deine Kinder nach dem Französischen Erziehungsstil erziehen zu können, wärst Du bereit, finanzielle Kompromisse einzugehen.“ „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  46. 46. Trend 2: Frauenquote Derzeit gibt es im Bundestag Debatten darüber, eine gesetzliche Frauenquote in Unternehmen einzuführen. Laut der Kanzlerin sind die erfolgreichsten Unternehmen die, in denen Männer und Frauen gleichberechtigt gut zusammenarbeiten. Angestrebt wird, mehr Frauen in Führungspositionen zu haben und Aufsichtsräte zukünftig mit mindestens 30 Prozent Frauen zu besetzen.
  47. 47. Trend 2: Frauenquote Seite 47 Social Trends Familien l Juni 2013 85,7 89,2 91,2 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Bekanntheit Angaben in % 49,2 50,6 55,4 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Interesse Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis: Die traditionelle Familie: n=126; Die moderne Familie n=249; Die gleichberechtigte Familie n=159; „Hast Du davon schon gehört?“ “Das Thema Frauenquote interessiert Dich.“ „Stimme voll und ganz zu.“ – „Stimme zu.“
  48. 48. Trend 2: Frauenquote Seite 48 Social Trends Familien l Juni 2013 45,3 43,0 50,3 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Befürwortung Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis: Die traditionelle Familie: n=126; Die moderne Familie n=249; Die gleichberechtigte Familie n=159; „Du bist selbst ein Befürworter der Frauenquote.“ „Trifft voll und ganz zu.“ – „Trifft zu.“
  49. 49. Trend 3: Ehegattensplitting Bisher gibt es die Möglichkeit, dass Ehepaare ihre Einkommen gemeinsam so versteuern, als ob jeder gleich viel dazu beigetragen hätte. Somit ergibt sich ein steuerlicher Vorteil. Dieses Modell steht gerade in der Diskussion, zwar Ehen, aber nicht Familien zu fördern und daher abgeschafft zu werden.
  50. 50. Trend 3: Ehegattensplitting Seite 50 Social Trends Familien l Juni 2013 69,0 73,5 69,2 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Bekanntheit Angaben in % 19,0 36,5 44,4 13,3 33,7 53,0 13,2 31,4 55,3 Ja, abschaffen Nein, beibehalten Nein, aber zum Familiensplitting ausbauen Einstellung gegenüber Abschaffung des Ehegattensplittings Angaben in % Die traditionelle Familie Die moderne Familie Die gleichberechtigte Familie Fragestellung: Basis: Die traditionelle Familie: n=126; Die moderne Familie n=249; Die gleichberechtigte Familie n=159; „Hast Du von dieser Diskussion schon gehört?“ “Wie stehst Du dazu: sollte das Ehegattensplitting abgeschafft werden?“
  51. 51. Trend 4: Kita-Ausbau Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf steigt die Nachfrage nach Kita-Plätzen stetig. Der Ausbau deckt nur schwer den hohen Bedarf ab.
  52. 52. Trend 4: Kita-Ausbau Seite 52 Social Trends Familien l Juni 2013 88,9 94,4 93,7 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Bekanntheit Angaben in % 25,4 38,1 36,5 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Interesse Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis: Die traditionelle Familie: n=126; Die moderne Familie n=249; Die gleichberechtigte Familie n=159; „Hast Du davon schon gehört?“; “Wenn es zu wenig öffentliche Plätze gibt, wärst Du auch bereit, einen teureren privaten Kita-Platz in Anspruch zu nehmen.“ „Trifft voll und ganz zu.“ – „Trifft zu.“
  53. 53. Trend 4: Kita-Ausbau Seite 53 Social Trends Familien l Juni 2013 25,4 28,5 33,3 Die moderne Familie Die traditionelle Familie Die gleichberechtigte Familie Mehrwert Angaben in %, Top 2 Fragestellung: Basis: Die traditionelle Familie: n=126; Die moderne Familie n=249; Die gleichberechtigte Familie n=159; “Um mehr öffentliche Kita-Plätze zu schaffen, würdest Du auch einer Steuererhöhung zustimmen.“ „Trifft voll und ganz zu.“ – „Trifft zu.“
  54. 54. Soziodemografie Seite 54 Social Trends Familien l Juni 2013 Geschlecht Anteil in Prozent Männlich 37,6 Weiblich 62,4 Alter Anteil in Prozent Unter 16 Jahre - 16 – 25 Jahre 2,3 26 – 35 Jahre 18,8 36 – 45 Jahre 34,8 46 – 55 Jahre 31,6 55 und älter 12,5 Aktuelle Tätigkeit Anteil in Prozent Vollzeit berufstätig 45,5 Teilzeit berufstätig 24,9 Arbeitslos 2,8 Rentner 5,4 Auszubildender 0,4 Schüler 0,2 Student 0,4 Freiberuflich tätig 7,5 Nicht berufstätig 12,9 HHNE Anteil in Prozent Bis unter 1.500 Euro 10,1 1.500 bis 2.000 Euro 14,0 2.000 bis 3.000 Euro 24,5 3.000 und mehr 36,0 Keine Angabe 15,4
  55. 55. Ansprechpartner Sonja Knab Director Research & Marketing Tel.: 089/92 50-12 69 Fax: 089/92 50-28 51 sonja.knab@forward-adgroup.com ForwardAdGroup http://forward-adgroup.de Mareike Pezzei Senior Research Manager Tel.: 089/92 50-31 58 Fax: 089/92 50-28 51 mareike.pezzei@forward-adgroup.com ForwardAdGroup http://forward-adgroup.de Smaranda Dancu Research Manager Tel.: 089/92 50-29 76 Fax: 089/92 50-28 51 smaranda.dancu@forward-adgroup.com ForwardAdGroup http://forward-adgroup.de Seite 55 Social Trends Wohnen und Leben l April 2013
  56. 56. Vielen Dank! Verwendetes Bildmaterial: www.thinkstockphotos.de

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