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SummaryGeneration Y: Herausforderungen unserer Branche bei der Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs• Tendenz der Medien ...
Verspüren Sie grundsätzlich bei der Personalsuche einen Rückgang an qualifiziertenNachwuchskräften?Anzahl Antworten: 113De...
In welchem Bereich fehlt es Ihnen an qualifizierten Nachwuchskräften am dringendsten?Nachwuchskräfte fehlen v.a. in den Be...
Sind Berufseinsteiger Ihrer Erfahrung nach heute noch in gleichem Maße bereit, sich fürihren Job zu engagieren, wie es vor...
Welche Veränderungen beim Engagement der Nachwuchskräfte nehmen Sie wahr?Anzahl Antworten: 84(29 Teilnehmer ohne Angabe)- ...
Welche Veränderungen beim Engagement der Nachwuchskräfte nehmen Sie wahr?Verlässlichkeit/Pünktlichkeitsehr selbstbewusstho...
Falls Sie als Arbeitgeber mit höheren Anforderungen der Nachwuchskräfte konfrontiertwerden, mit welchen Maßnahmen bzw. Ang...
Falls Sie als Arbeitgeber mit höheren Anforderungen der Nachwuchskräfte konfrontiertwerden, mit welchen Maßnahmen bzw. Ang...
Vergleich zur Studie „Student Survey 2013“Mit welchen Wünschen und Erwartungen gehen Studierende in die Arbeitswelt?Denkwe...
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Generation Y: Herausforderungen der Branche

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Die Nation diskutiert über die Generation Y. Doch wie sind die Auswirkungen in der Direkten Wirtschaftskommunikation? Um hier eine profunde Antwort zu finden, wurde der neue FAMAB-Service, die Blitz-Umfrage, erstmals eingesetzt.

Das Ergebnis ist deutlich: Der Branche geht der Nachwuchs aus.

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Generation Y: Herausforderungen der Branche

  1. 1. Auswertung: FAMAB Blitz-UmfrageGeneration Y: Herausforderungen unserer Branche bei der Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs
  2. 2. SummaryGeneration Y: Herausforderungen unserer Branche bei der Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs• Tendenz der Medien bestätigt sich: Gewinnung von Nachwuchs auch in unserer Branche kritisch• Deutlicher Rückgang an qualifizierten Nachwuchskräften spürbar.• Nachwuchskräfte fehlen v.a. in den Bereichen Handwerk, Projektleitung, Konzeption, Kreation,Vertrieb und Architektur• Berufseinsteiger sind heute nicht mehr in gleichem Maße bereit, sich für ihren Job zuengagieren, wie vor 10 Jahren.• Sie sind gleichzeitig weniger belastbar, weniger bereit, Überstunden zu machen und haben einhöheres außerberufliches Interesse.• Die wichtigste Maßnahme, um den höheren Anforderungen der Nachwuchskräfte zu begegnen,ist ein gutes Unternehmensimage.
  3. 3. Verspüren Sie grundsätzlich bei der Personalsuche einen Rückgang an qualifiziertenNachwuchskräften?Anzahl Antworten: 113Deutlicher Rückgang an qualifizierten Nachwuchskräften spürbar (61 %)
  4. 4. In welchem Bereich fehlt es Ihnen an qualifizierten Nachwuchskräften am dringendsten?Nachwuchskräfte fehlen v.a. in den Bereichen Handwerk, Projektleitung, Konzeption, Kreation,Vertrieb, Architektur und KücheHandwerk: Montage, Tischler, Elektriker, Schlosser, Arbeitsvorbereitung,VeranstaltungstechnikProjektleitung / - management32 x15 xKonzeption / Kreation 5 xVertrieb 5 xArchitektur 4 xKüche 3 xSonstige: Key Account, Grafik/Design, Beratung, Büro, PR,Ass. GF, Führungskräfte,Business DevelopmentJe 1-2 x
  5. 5. Sind Berufseinsteiger Ihrer Erfahrung nach heute noch in gleichem Maße bereit, sich fürihren Job zu engagieren, wie es vor 10 Jahren der Fall war?Anzahl Antworten: 113Berufseinsteiger sind heute nicht mehr in gleichem Maße bereit, sich für ihrenJob zu engagieren, wie vor 10 Jahren (73 %)
  6. 6. Welche Veränderungen beim Engagement der Nachwuchskräfte nehmen Sie wahr?Anzahl Antworten: 84(29 Teilnehmer ohne Angabe)- siehe nächste Seite -Nachwuchskräfte sind gleichzeitig weniger belastbar (28 %), weniger bereit, Überstunden zumachen (30 %) und haben ein höheres außerberufliches Interesse (31 %).
  7. 7. Welche Veränderungen beim Engagement der Nachwuchskräfte nehmen Sie wahr?Verlässlichkeit/Pünktlichkeitsehr selbstbewussthohe Ansprücheöfter „krank“höheresEngagementkaum Bereitschaft für Wochenendarbeitweniger Identifikation mitdem UnternehmenAblenkung durch moderne Medienklare Lebensplanung vor AugenLücken im Allgemeinwissenweniger Leidenschaftfühlen sich nicht „berufen“schlechtere Qualität durch Bachelor/Master-Studiengängemangelnder Ehrgeizweniger engagierthohe GehaltsforderungenAndere:Anzahl Antworten: 17Branchenübergreifender Trend, Mensch hier dem Arbeitnehmer zu schützen
  8. 8. Falls Sie als Arbeitgeber mit höheren Anforderungen der Nachwuchskräfte konfrontiertwerden, mit welchen Maßnahmen bzw. Angeboten begegnen Sie diesen?Relevanz und UmsetzungGutes UnternehmensimageFlexible ArbeitszeitmodelleFreizeitausgleich bei MehrarbeitAus- und WeiterbildungsangeboteFlache HierarchienAttraktive KarriereperspektivenVereinbarkeit von Familie und Beruf (Teilzeit)VertrauensarbeitzeitHomeofficeHohes EinstiegsgehaltFitness/FreizeitangeboteAnzahl Antworten:100 (13 Teilnehmer ohne Angabe)RelevanzTue ich Fazit80 %72 %72 %72 %43 %70 %68 %58 %45 %71 %24 % 40 %85 %63 %13%71 %68 %62 %50 %94 %92 %94 %Maßnahmen werdenrelevanter eingeschätztals tatsächl. umgesetztMaßnahmen werdenstärker umgesetzt, alssie für relevant gehaltenwerdenIdealfall: Relevanz undUmsetzung stimmen(nahezu) übereinRelevanz > UmsetzungMaßnahmen werdenstärker umgesetzt, alssie für relevant gehaltenwerden
  9. 9. Falls Sie als Arbeitgeber mit höheren Anforderungen der Nachwuchskräfte konfrontiertwerden, mit welchen Maßnahmen bzw. Angeboten begegnen Sie diesen?Relevanz und UmsetzungAnzahl Antworten:100 (13 Teilnehmer ohne Angabe)Fazit:Die wichtigste Maßnahme, um den höheren Anforderungen der Nachwuchskräfte zubegegnen, ist aus Sicht der Teilnehmer die Schaffung eines guten Unternehmensimage.6 von 11 Maßnahmen werden unter den Teilnehmern stärker umgesetzt als für relevantgehaltenFlexible Arbeitszeiten und die Vereinbarung von Familie und Beruf stehen in einem idealenGleichgewicht von Relevanz und Umsetzung.
  10. 10. Vergleich zur Studie „Student Survey 2013“Mit welchen Wünschen und Erwartungen gehen Studierende in die Arbeitswelt?Denkweisen und Befindlichkeiten der Führungskräfte von morgen.Quelle: Agentur ohne Namen, Student Survey 2013 unter knapp 400 Studenten bundesweitKernergebnisse:• Studenten verbinden mit dem Begriff Karriere einen stetigen Weg zu persönlichemWachstum, Selbstverwirklichung und Befriedigung• Die wichtigsten Kriterien an einen Arbeitsgeber bei Männern und Frauen sind Arbeits-/Betriebsklima, Work-Life Balance und eine sinnstiftende Arbeit• Einbeziehung von Entscheidungen, Lob und die Übernahme von Verantwortungwerden als die wichtigsten drei wertschätzenden Handlungen angesehenDie Studie bestätigt die Einschätzungen aus der Blitz-Umfrage: Der Generation Ysind Selbstbestimmung und Familie wichtiger als Karriere und Geld.
  11. 11. Beispiele aus den O-TönenGeneration Y: Herausforderungen unserer Branche bei der Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs„Die Anzahl der Bewerber bei Stellenausschreibungen nimmt drastisch ab. Vor 10 Jahrenbekam man innerhalb einer Woche an die 10 Bewerbungen, heute sind es max. 1-2Bewerbungen. Dafür ist die Qualität nicht schlecht. Die jungen Leute von heute sind sehrbegabt und haben für Ihr Alter schon sehr viel unternommen, können drei Sprachen,haben die Taschen voller Praktika, sind hoch dekoriert, sehr flexibel und mobil.“„Ein gutes Arbeitsklima und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sind in der Messe-und Eventwelt eine Zukunftsanforderung, die extrem schwierig ist.“„Unsere Feedback-Gespräche mit Mitarbeitern haben durchweg große Unterschiede imSelbst- und Fremdbild ergeben. Gerade jüngere Arbeitnehmer und Neueinsteiger haben einerelativ hohe Selbsteinschätzung und daraus resultierende Entgeldforderungen.“„Wir treffen weiterhin auf sehr gut ausgebildete und motivierte Nachwuchskräfte.Die Leistungsbereitschaft ist weiterhin hoch, allerdings stehen dem auch andereAnforderungen als früher an uns Arbeitgeber gegenüber. Der Nachwuchs istselbstbewusster geworden, irgendwie unabhängiger und kann seine Forderungendeutlicher zum Ausdruck bringen.“

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