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Experton Group Marktsicht;Social Business Social Enterprise – die CIO-Sicht

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Schon wieder ein neuer Trend, mit dem man sich „beschäftigen muss“. Nachdem Cloud, Mobile Enterprise und Big Data aktuell proklamiert werden, steht „Social“ vor der Tür. Wobei an dem Thema eigentlich außer dem Begriff nichts wirklich „sozial“ (im Sinne von fürsorglich) ist.

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Experton Group Marktsicht;Social Business Social Enterprise – die CIO-Sicht

  1. 1. Marktsicht Social Business / Social Enterprise – die CIO-Sicht! Andreas Zilch 0561 506975-23 Andreas.zilch@experton- S chon wieder ein neuer Trend, mit dem man sich „beschäftigen muss“. Nachdem Cloud, group.com Mobile Enterprise und Big Data aktuell proklamiert werden, steht „Social“ vor der Tür. Wobei an dem Thema eigentlich außer dem Begriff nichts wirklich „sozial“ (im Sinne von fürsorglich) ist.Dezember 2012 © Experton Group www.experton-group.de
  2. 2. Eine natürliche erste Reaktion bei der muss sehr wachsam bezüglich derDiskussion über das Thema ist: „Das ist doch Anforderungen und Bedürfnisse (was durchausFacebook, damit brauchen / wollen wir uns unterschiedlich sein kann) der Anwender seinnicht beschäftigen ….“. Diese Einschätzung und diese im besten Fall antizipieren.greift aber massiv zu kurz, darum sollten sich Es ist also zunächst Aufgabe, eine grobeCIOs, IT-Strategen und andere IT-Executives Gesamtarchitektur zu entwickeln – dieintensiv mit dem Thema beschäftigen. Die beständig angepasst wird – und im nächstenKernfrage ist dabei: „Welchen Einfluss hat Schritt entsprechende Services zu designenSocial Business / Social Media auf das Geschäft und bereitzustellen. Leider werden die meistenund die Prozesse meines Unternehmens – Unternehmen diese Services nicht „aus einerkurz- und mittelfristig?“ Hand“ beziehen können und insbesondere dieDas Thema ist so vielfältig, dass man es Zahl der eingesetzten Software-Tools (undzunächst eingrenzen und sich auf die wirklich zunehmend SaaS-Services) wird drastischwichtigen Elemente und Aktivitäten zunehmen. Dies wird zu starker Heterogenitätkonzentrieren sollte. Dabei handelt es sich für und hohem Integrationsaufwand füren.2013 um relativ wenige – interne und externe – Trotzdem ist dieses Vorgehen alternativlos,Aspekte. falls man nicht eine chaotische Entwicklung und ein daraus resultierendes umfangreichesInterne Sicht – Social Collaboration Konsolidierungsprojekt in wenigen JahrenWenn man in deutschen Unternehmen heute riskieren möchte.Mitarbeiter aller Ebenen fragt, welches daswichtigste geschäftliche Externe SichtKommunikationsmittel ist, wird E-Mail von Gerade im Konsumenten-nahen Umfeld ist dereiner überragenden Mehrheit (ca. 70 bis 90 Einfluss von Social-Media-Plattformen in denProzent) genannt werden. Diese Quote wird letzten 2 Jahren drastisch gestiegen – vom IT-sich in den nächsten fünf Jahren deutlich Bereich häufig unbemerkt. Nicht nur Facebookverringern. Die Dominanz von E-Mail wird spielt hier eine wichtige Rolle, es existierenweniger, ohne zu verschwinden und Social- hier auch viele zielgruppenspezifische PortaleCollaboration-Aspekte werden deutlich und Plattformen, die beachtenswert sind. U.a.zunehmen. Was bedeutet das für den CIO? Er Die systematische Analyse dieser Plattformen,muss sehr schnell eine Strategie entwickeln, der Einflüsse, Möglichkeiten und Risikenwie mit diese Entwicklung umgegangen wird. wurde bisher – meist rudimentär – von denDie Strategie muss darauf hinauslaufen, dass Fachabteilungen wahrgenommen.alle Kommunikationswege integriert werden Mittlerweile hat das Volumen und die Vielfaltund Cross-Plattform-Kommunikation der Möglichkeiten und Aufgaben aber eineermöglicht wird. Die Trigger werden aus dem Dimension erreicht, die den Einsatz der(privaten) Consumer-Bereich kommen und internen IT sinnvoll und notwendig macht.schnell in die Unternehmen Einzug halten – Dies gilt umso mehr, als der wirkliche Wertein Beispiel ist dabei Dropbox. Die interne IT dieser Analysen in der Verbindung der Dezember 2012 © Experton Group www.experton-group.de
  3. 3. externen Informationen mit internen Quellenliegt. Hier ist also im besten Sinne „BusinessIntelligence & Analytics“ unter Nutzung von„neuen“ Datenquellen indiziert – anderenennen dies auch Big Data.Wichtig ist dabei aber auch, nicht bei einerretrospektiven, beschreibenden Analyse stehenzu bleiben, sondern zukünftige Entscheidungenund Aktivitäten abzuleiten.Der IT-Bereich kann also auch in diesemUmfeld eine positive, innovative undwertschöpfende Rolle einnehmen.Die nahe Zukunft – Veränderung derGeschäftsprozesse durch Social Enterprise /Social BusinessDie oben genannten Aspekte sind kurzfristigaufzugreifen und können einen positivenEinfluss auf das eigene Unternehmen haben.Wirklich revolutionär wird das Thema „Social“in der nächsten Phase: der Veränderung derGeschäftsprozesse ganzer Branchen durchNutzung Social Business / Social Enterprise. Soist z.B. bei Consumer Electronic die beratendeFunktion des Einzelhandels in wenigen Jahrenobsolet, und Social-Media-Plattformen werdenzu einem starken Kanal für denVersicherungsvertrieb. IT-Abteilungen solltensolche Entwicklungen durchdenken und dieeigene Rolle in diesem neuen Umfeldbestimmen. Dezember 2012 © Experton Group www.experton-group.de

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