Fp7 slideshare-workshop

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Praxisworkshop zum Call Energie im 7. Foschungsrahmenprogramm FP7 im Auftrag des Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg. Referenten: EuroConsults, Michael Seiderl und Rafael Michalczuk. Themen: Antragstellung und Finanzplanung von FP7-Anträgen in der Praxis, Arbeit mit dem Participant Portal, Partnersuche im Cluster Energie, europäsiche Netzwerke im Bereich Energie

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Fp7 slideshare-workshop

  1. 1. Praxisworkshop: ANTRAGSTELLUNG IM 7. FP Clusterbezogene Informationstage und Seminare Potsdam 21.08.2012
  2. 2. Ablauf des Workshopsa) Gestaltung einer FP7-Projektidee Aufbau und Management eines FP7-b) Konsortiumsc) Aufbau und Inhalt eines FP7-Antrages (Formulare & Participant Portal) Aufbau und Management einesd) Projektbudgets Tipps und Methoden dese) Zeitmanagementsf) Evaluation eines FP7-Antrages
  3. 3. ZUSAMMENARBEIT
  4. 4. FP7: Übersicht der BegleitdokumenteFP7 Factsheet Cooperation Work Programme 2013 Work Programme 2013: (General Introduction & Annexes) ENERGY Call Fiche: Guide for Applicants ENERGY (General Part & Annexes) EuroConsults
  5. 5. Relevante EU-Strategien/Initiativen/Prioritäten im Cluster1. • Leitinitiative Innovationsunion2. • SET-Plan (European Strategic Energy Technology Plan)3. • Europäische Technologie Platformen ETP´s4. • European Wind Initiative (EWI)5. • Solar Europe Initiative (Photovoltaic + Thermo-solar)6. • European Industrial Bioenergy Initiative (EIBI)7. • European CO2-Capture, Transport and Storage Initiative (CCS EII)8. • European Electricity Grid Initiative (EEGI)9. • European Sustainable Nuclear Initiative (ESNII)10. • Smart Cities 6 Communities Initiative
  6. 6. 1. Leitinitiative InnovationsunionEine der sieben Leitinitiativen der EU-Wachstumstrategie EUROPA 2020Ziel: Rahmenbedingungen und den Zugang zu Finanzmitteln für Forschung und Innovation zu verbessern und auf diese Weise sicherzustellen, dass innovative Ideen in wachstums- und beschäftigungswirksame Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden können.Unterziele:a) Europäische Innovationspartnerschaften mobilisieren;b) Leichterer Zugang zu Finanzmitteln;c) Aufstockung bestehender Forschungsinitiativen;d) Auflegung eines großen Forschungsprogramms zur Innovation im öffentlichen Sektor und im Sozialbereich;e) Modernisierung des Urheberrechtssystems in Europa;f) Komplementarität der Forschungsförderung im 7.FP mit den Strukturfonds (ESF und EFRE).
  7. 7. Energie in der InnovationsunionEnergie- und Ressourcenknappheit, Klimawandel als eine der größtengesellschaftlichen Herausforderungen von EUROPA 2020.Schwerpunkte:a) Starke Forschungskomponente;b) Alternative Energiequellen;c) Reduktion von Abfall;d) Verbesserung der Wasserversorgung Qualität und Effizienz;e) Gewährleistung einer sicheren Versorgungskette und effiziente und nachhaltige Verwaltung der Ressourcen;Von der Kommission geprüfte mögliche Innovationspartnerschaften:1) Intelligente Städte2) Nachhaltige Versorgung mit nicht-energetischen Rohstoffen für eine moderne Gesellschaft3) Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft
  8. 8. 2. SET-Plan (European Strategic Energy Technology Plan)Ziel: Ausbau und Verbreitung möglichst kostengünstiger kohlenstoffemissionsarmer Technologien beschleunigt voranzutreiben.Energie-Schwerpunkte:1) Gemeinsame strategische Planung;2) Effizienz bei der Umsetzung gemeinsam beschlossener Maßnahmen;3) Aufstockung der Ressourcen sowohl in finanzieller als auch in personeller Hinsicht;4) Verstärkte internationale Zusammenarbeit.
  9. 9. 2. Der Europäische Aktionsplan für Umwelttechnologien (ETAP)Ziel: mit Hilfe von Umweltinnovationen zu einem wirksameren Umweltschutz und zugleich zu größerer Wettbewerbsfähigkeit zu gelangen. ETAP bildet die umweltpolitische Säule der Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, inzwischen fortgesetzt durch die Strategie "EUROPA 2020 - Eine StrategieMaßnahme: Vernetzung forschungs-, umwelt für intelligentes, nachhaltiges undund wirtschaftspolitscher Strategien zur integratives Wachstum„.Förderung und Unterstützung vonUmweltinnovationen insbesondere kleiner undmittlerer Unternehmen (KMU).
  10. 10. Partnersuche im Cluster Energie EuroConsults
  11. 11. CORDIS: Energie http://cordis.europa.eu/fp7/energy/support_en.html
  12. 12. Energy Research http://ec.europa.eu/research/energy/eu/index_en.cfm
  13. 13. C-Energy+ http://www.c-energyplus.eu/partner_search.aspx
  14. 14. Netzwerke im Cluster Energie ENR – European Energy Network Mitglieder: AU; BG; HR; DK; FIN; FR; DE; GR; IRL; NL; IT; NE; NO; PL; PT; RU; SK; E; SE; CH; TR; UK. Zielstellung: Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Agenturen und anderen europäischen Akteuren zur nachhaltigen Energie (Energieeffizienz, nachhaltige Verkehrs-und erneuerbare Energien). Kommende Veranstaltungen: 11.-14.09.12 - eceee 2012 Summer Study 20.09.12 - Energy Efficiency and Behaviour Conference 2012 (FIN) www.enr-network.org
  15. 15. Netzwerke im Cluster Energie ENTSOE – European network of transmission system operators for electricity Mitglieder: 41 Unternehmen aus 34 Ländern. Zielstellung: Förderung von folgenden Aspekten der Energiepolitik: Sicherheit; Angemessenheit; Markt; Nachhaltigkeit. Kommende Veranstaltung: 27.-29.08.12 – Handelsblatt Jahrestagung „Erneuerbare Energien 2012 – Wachstumsmarkt für Industrie und Energiewirtschaft“ (Berlin) www.entsoe.eu
  16. 16. Antragsstruktur – 7. FRP PART A – Electronic Proposal Submission System EPSSPart A A1 – Summary – Allgemeine Informationen/Kurzbeschreibung I. A2 – Participants – Das Partnerkonsortium A3 – Budget PART B – Detaillierte Projektbeschreibung 1. Scientific and/or technical quality II. 1.1 Concept and objectives 1.2 Contribution to the co-ordination of high quality research 1.3 Coordination mechanisms and associated work planPart B III. 2. Implementation 2.1 Management structure 2.2 Individual participants 2.3 Consortium as a whole 2.4 Resources to be committed IV. 3. Impact 4. Ethics Issues 5. Consideration of gender aspects EuroConsults
  17. 17. EPSS (Electronic Proposal Submission Service)Name: Harry GoltardUsername: Narrabamus12PW: Fortuna111 EuroConsults
  18. 18. PART A - EPSS (Electronic Proposal Submission Service) EuroConsults
  19. 19. PART A – Budget im EPSS EuroConsults
  20. 20. DIE ANTRAGSLYRIK EuroConsults
  21. 21. PART B - Projektbeschreibung 1. Wissenschaftliche und/oder technische Qualität des Projekts (speziell im Hinblick auf die Themen (topics) im Aufruf) 1.1 Konzept und Ziele Unsere Tipps hierzu:  Achten Sie darauf, dass Ihre Zielformulierungen Beschreiben Sie hier das Konzept Ihres wirklich SMART sind: Die Projektergebnisse Projekts. Was sind die wichtigsten müssen während der Laufzeit des Projekts Hintergründe, die zur Antragstellung geführt erreicht werden. haben?  Die Projektziele müssen mess- & terminierbar sein – bitte beachten Sie hier vor allem daher Beschreiben Sie detailliert die die Korrespondenz mit den Meilensteinen unter Punkt 1.3 wissenschaftlichen und/oder technischen Ziele Ihres Projekts.  Nirgendwo steht dies geschrieben: aber beachten Sie wichtige EU-Querschnittsziele (z.B. Gender-Mainstreaming)  Nehmen Sie hier den direkten Bezug zu EU- Zielen, Prioritäten, Strategien & Initiativen auf. EuroConsults
  22. 22. 1.3AARBEITSPAKETE (WP) LISTE EuroConsults
  23. 23. PART B - Projektbeschreibung 1. Wissenschaftliche und/oder technische Qualität des Projekts (speziell im Hinblick auf die Themen (topics) im Aufruf) 1.3 a – Liste der Arbeitspakete WP 1 Projektmanagement MGT WP 2 Forschungsdesign RTD WP 3 Pilotversuch DEM WP 4 Verbreitung der OTHER ErgebnisseMGT – Management (Projektkoordination)RTD – Forschung & technologische Entwicklung (Research & technological development)DEM – Demonstration, Pilotverfahren etc. EuroConsultsOTHER – andere Arbeitspakete (z.B. Verbreitung und Nutzung von Projektergebnissen)
  24. 24. 1.3BPROJEKTERGEBNISSE EuroConsults
  25. 25. PART B - Projektbeschreibung 1. Wissenschaftliche und/oder technische Qualität des Projekts (speziell im Hinblick auf die Themen (topics) im Aufruf) 1.3 b – Liste der Projektergebnisse/-produkte (Deliverables) 1.1 Zwischenbericht WP 1 R CO Monat 18 R – Bericht (Report) 1.2 Abschlussbericht WP 1 R PP Monat 36 2.1 Prototyp der Anlage WP 2 P CO Monat 15 P – Prototyp 3.1 Demonstrationsobjekt WP 3 D RE Monat 24 D – Demonstrator 4.6 Abschlusskonferenz WP 4 O PU Monat 35 O – Andere (Other)Projektergebnisse sollen chronologisch innerhalb der Arbeitspakete angeordnet sein, d.h. die Nummerierung folgtdem Muster: < Nr des AP>.<Nr des Ergebnisses innerhalb des AP´s>Beispiel: Ergebnis 4.2 ist das chronologisch zweite Ergebnis im Arbeitspaket AP 4. CO – vertraulich – nur für die Mitglieder des Konsortiums sowie die KOM (confidential) PP – nur für andere Programmteilnehmer sowie die KOM RE – nur für eine spezifizierte Gruppe sowie die KOM (restricted) PU – öffentlich (public) EuroConsults
  26. 26. PART B - Projektbeschreibung 3. Auswirkungen des Projekts (Impact) 3.1 Beschreibung der Auswirkungen und Resultate Work Programme 2013: HEALTH An dieser Stelle müssen Sie das jeweilige aktuelle & ausgedruckte Work Programme neben den Antrag legen und konkret gegenchecken, ob Sie auf alle Anforderungen eingegangen sind… Es geht hierbei um eine sehr spezifische „Adressierung des jeweiligen Calls“ EuroConsults
  27. 27. 3.2VERBREITUNG & NACHNUTZUNG VONPROJEKTERGEBNISSEN EuroConsults
  28. 28. PART B - Projektbeschreibung http://ec.europa.eu/research/science- society/science-communication/index_en.htm EuroConsults
  29. 29. http://www.ipr-helpdesk.org EuroConsults
  30. 30. EuroConsults
  31. 31. EuroConsultsEuroConsults Referenten:Tabbertstr. 6-712459 BerlinTel.: +49 (0)30 53 600 981Fax: +49 (0)30 53 600 983info@euroconsults.eu Michael Seidler Rafael Michalczukwww.euroconsults.eu Geschäftsführer EU-ProjektmanagerUnsere Dienstleistungen: Seminare & Projektbegleitung & Projektberatung EU-Förderservice Fortbildungen -management EuroConsults
  32. 32. Für IhreAufmerk-samkeit! EuroConsults

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