iNTENCE automotive electronics
Ausführbare Spezifikation – Das Lastenheft zum anfassen
Agenda
Kurzvorstellung iNTENCE
© iNTENCE automotive electronics Seite 2
KURZVORSTELLUNG
iNTENCE automotive electronics
Wur...
Agenda
Kurzvorstellung iNTENCE
© iNTENCE automotive electronics Seite 328. September 2015
28. September 2015 Seite 3
ESE K...
Seite 4
Agenda
© iNTENCE automotive electronics
Der Weg zu besseren
Anforderungen
Idee und Einsatzbeispiele
© iNTENCE automotive electronics
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 6
Komplexe
Funktionen
Umfang
festlegen
Entscheidungen
treffen
Mac...
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 7
Spezifikation von Funktionen
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 8
Spezifikation von Funktionen
Der klassische Weg
© iNTENCE automotive electronics Seite 9
OEM
Zulieferer
LH
Prosa Spezifikation als Basis für den Beginn...
Der klassische Weg
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 10
Funktion Vision
Voller
Umfang
Detaillierung...
Verbesserung der Spezifikation
© iNTENCE automotive electronics Seite 11
OEM
Zulieferer
LH
Iterative Funktionsspezifikatio...
Ziele der Modellbildung
28. September 2015 Seite 12
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
Verbesserung der
Spez...
Erlebbarkeit der Spezifikation
Modell am PC ausführen als Basis für Absprachen mit Funktionsverantwortlichen
Einsatz des M...
Ziele der Modellbildung
28. September 2015 Seite 14
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
Verbesserung der
Spez...
Vollständigkeit: Der Link zwischen Lastenheft und Modell
Vollständigkeit bzw. „Abdeckung“
Lücken in Lastenheft und Modell ...
Koexistenz von Modell und Lastenheft
Agiler Prozess nahe am Kunden
Modell eine Ergänzung zur Prosa Spezifikation
Rechtlich...
Mögliche Zusammenarbeitsmodelle
Variante 1: Spezifikation und Abnahmetest
© iNTENCE automotive electronics Seite 1728. Sep...
Ausführbare Spezifikation und Lastenheft parallel
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 18
Funktion Vis...
Mögliche Zusammenarbeitsmodelle
© iNTENCE automotive electronics Seite 1928. September 2015
OEM
Zulieferer
PH
Variante 2: ...
Ausführbare Spezifikation in Anforderungs-Analysephase
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 20
Funktio...
Mögliche Zusammenarbeitsmodelle
© iNTENCE automotive electronics Seite 2128. September 2015
Variante 3: Lastenheft / Pflic...
Prototyp vs. Ausführbare Spezifikation
Prototyp ist ein vertikaler technischer Durchstich oder eine horizontale
Demonstrat...
Beispiele des Einsatzes
HMI Entwicklung
Virtuelle Entwicklung: Human Machine
Interface (HMI) Simulationen
Designs, Animati...
Verwendung des Modells in der
Testumgebung
© iNTENCE automotive electronics
Einsatz im Test
© iNTENCE automotive electronics Seite 25
OEM
Zulieferer
Integrationstest
Abnahmetest
Einsatz der ausführenden Spezifikati...
© iNTENCE automotive electronics Seite 26
DUT
Testframework
MathWorks / Vector CANoe Interface
Input Output
Einsatz des Mo...
© iNTENCE automotive electronics Seite 27
DUT
Testframework
MathWorks / Vector CANoe Interface
Input Output
Schnittstelle:...
© iNTENCE automotive electronics Seite 28
DUT
Testframework
MathWorks / Vector CANoe Interface
Input Output
Bewertung: Ein...
Einsatz des Modells zur Generierung der Testfälle
Generierung der Testfälle und Testdaten (Testharness) aus dem Modell
© i...
Technik und Methodik: : Einsatz des Modells zur
Generierung der Testfälle
© iNTENCE automotive electronics Seite 3028. Sep...
Bewertung: Einsatz des Modells zur Generierung der
Testfälle
Schnelle Ableitung von Testfällen und Bedatung möglich
Weiter...
© iNTENCE automotive electronics Seite 32
Test-Orakel
Software-
Komponente
Testframework
MathWorks / Vector CANoe Interfac...
© iNTENCE automotive electronics Seite 33
Technik und Methodik: Einsatz des Modells als Test-
Orakel
28. September 2015
Ab...
© iNTENCE automotive electronics Seite 34
Test-Orakel
Software-
Komponente
Testframework
MathWorks / Vector CANoe Interfac...
Vorteile und Grenzen
Erkenntnisse
© iNTENCE automotive electronics
Erkenntnisse
Zeit & Kosten
Aufwand Umsetzung Modell & Kommunikation mit Kunden
Toolbeschaffung & Tool-KnowHow
Einsparung d...
Erkenntnisse
Möglichkeiten und Grenzen der Modellbildung
Wertvolles Mittel zur Kommunikation
Mehrwert des Ansatzes bei neu...
Erkenntnisse
Methodik
Gemeinsames Baselining LH und Modell essentiell
Varianz in der Spezifikation  Varianz im Modell; AB...
Erkenntnisse
Erkenntnisse aus dem Einsatz im Test
Ausführbare Spezifikation als Testorakel oder DUT bedeutet nicht voller ...
Erkenntnisse
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 40
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
...
Erkenntnisse
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 41
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
...
Erkenntnisse
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 42
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
...
Erkenntnisse
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 43
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
...
Erkenntnisse
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 44
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
...
Erkenntnisse
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 45
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
...
Erkenntnisse
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 46
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
...
Erkenntnisse
28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 47
Erlebbarkeit
Funktionsgestaltung
Vollständigkeit
...
Literaturverzeichnis
Literaturverzeichnis
Dr. Grimm, Christoph, „Modellierung, Simulation, Entwurf heterogener Systeme“,
h...
Kontakt
a.biberger@intence.de
T 0941.280 460 - 0
Andreas Biberger
www.intence.deBruderwöhrdstr. 29
93055 Regensburg
T 0941...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

20150923 ausführbare spezifikation_automotiveforum

860 Aufrufe

Veröffentlicht am

Folien vom Seminar im IT-Speicher Regensburg, September 24, 2015

Veröffentlicht in: Automobil
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
860
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
6
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

20150923 ausführbare spezifikation_automotiveforum

  1. 1. iNTENCE automotive electronics Ausführbare Spezifikation – Das Lastenheft zum anfassen
  2. 2. Agenda Kurzvorstellung iNTENCE © iNTENCE automotive electronics Seite 2 KURZVORSTELLUNG iNTENCE automotive electronics Wurde 2007 gegründet und ist Entwicklungspartner für softwareintensive Systeme in der Automobilbranche mit 60 Mitarbeitern an den Standorten Regensburg und Ingolstadt. Zu unseren Kernkompetenzen zählen unter anderem • Karosserie- und Komfortelektronik • Infotainment • Fahrerassistenz • Elektromobilität • Embedded Systeme: Smart Grid, Medizin- und Bahntechnik • Training & Consulting: Software Quality, Projektmanagement Zu unseren Kunden zählen u.a.: 28. September 2015
  3. 3. Agenda Kurzvorstellung iNTENCE © iNTENCE automotive electronics Seite 328. September 2015 28. September 2015 Seite 3 ESE Kongress TEAM Andreas Lachenschmidt (Dipl. Inf.) Leiter Softwareentwicklung Experte bei iNTENCE für • Modellbasierte Softwareentwicklung im AUTOSAR – Umfeld • Softwaretest • Architekturreviews • Optimierung Entwicklungsprozesse Sebastian Höller (Dipl. Inf. (FH)) AUTOSAR Architekt Experte bei iNTENCE für • Softwareentwicklung im AUTOSAR – Umfeld • Requirements Engineering • Entwicklung und Konfiguration Basissoftware
  4. 4. Seite 4 Agenda © iNTENCE automotive electronics
  5. 5. Der Weg zu besseren Anforderungen Idee und Einsatzbeispiele © iNTENCE automotive electronics
  6. 6. 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 6 Komplexe Funktionen Umfang festlegen Entscheidungen treffen Machbarkeit überprüfen Mit Stakeholdern kommunizieren … Spezifikation von Funktionen
  7. 7. 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 7 Spezifikation von Funktionen
  8. 8. 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 8 Spezifikation von Funktionen
  9. 9. Der klassische Weg © iNTENCE automotive electronics Seite 9 OEM Zulieferer LH Prosa Spezifikation als Basis für den Beginn der SW-Serienentwicklung 28. September 2015 Funktionsspezifikation
  10. 10. Der klassische Weg 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 10 Funktion Vision Voller Umfang Detaillierung Qualität Anforderungen Lastenheft Pflichtenheft Prozess Serienentwicklungsprozesse Entwicklungsstufen A-Muster B-Muster C- Muster Serie OEM Zulieferer
  11. 11. Verbesserung der Spezifikation © iNTENCE automotive electronics Seite 11 OEM Zulieferer LH Iterative Funktionsspezifikation in Modell und Prosa vor Softwareentwicklung Impact Analyse von Spezifikationsänderungen am Modell 28. September 2015 Funktionsspezifikation iterativ / inkrementell Requirements Management Interface
  12. 12. Ziele der Modellbildung 28. September 2015 Seite 12 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest © iNTENCE automotive electronics
  13. 13. Erlebbarkeit der Spezifikation Modell am PC ausführen als Basis für Absprachen mit Funktionsverantwortlichen Einsatz des Modell in Demonstratoren Integration des Modells in Fahrzeugmodelle von Fahrsimulatoren Integration des Modells in Prototypenfahrzeuge © iNTENCE automotive electronics Seite 13 Simulink Coder MATLAB / Simulink / Stateflow 28. September 2015
  14. 14. Ziele der Modellbildung 28. September 2015 Seite 14 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest © iNTENCE automotive electronics
  15. 15. Vollständigkeit: Der Link zwischen Lastenheft und Modell Vollständigkeit bzw. „Abdeckung“ Lücken in Lastenheft und Modell finden Verlinkung notwendig 14:30 Uhr: Nachverfolgbarkeit von Anforderungen © iNTENCE automotive electronics Seite 1528. September 2015
  16. 16. Koexistenz von Modell und Lastenheft Agiler Prozess nahe am Kunden Modell eine Ergänzung zur Prosa Spezifikation Rechtliche Verbindlichkeit der Prosa Spezifikation © iNTENCE automotive electronics Seite 1628. September 2015 LH
  17. 17. Mögliche Zusammenarbeitsmodelle Variante 1: Spezifikation und Abnahmetest © iNTENCE automotive electronics Seite 1728. September 2015 OEM Zulieferer LH
  18. 18. Ausführbare Spezifikation und Lastenheft parallel 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 18 Funktion Vision Umfang Detaillierung Anforderungen Lastenheft Pflichtenheft Prozess agil Serienentwicklungsprozesse Entwicklungsstufen A- Muster B- Muster … Ausführbare Spezifikation
  19. 19. Mögliche Zusammenarbeitsmodelle © iNTENCE automotive electronics Seite 1928. September 2015 OEM Zulieferer PH Variante 2: Serien SW-Entwickler erstellt Pflichtenheft während der Analysephase
  20. 20. Ausführbare Spezifikation in Anforderungs-Analysephase 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 20 Funktion Vision Umfang Detaillierung Anforderungen Lastenheft Pflichtenheft Prozess agil Serienentwicklungsprozesse Entwicklungsstufen A- Muster B- Muster … Ausführbare Spezifikation
  21. 21. Mögliche Zusammenarbeitsmodelle © iNTENCE automotive electronics Seite 2128. September 2015 Variante 3: Lastenheft / Pflichtenheft und Modell analog zu Funktionserweiterung während der Integrationsstufen erweitert PH PH Integrationsstufe 1 Integrationsstufe 2
  22. 22. Prototyp vs. Ausführbare Spezifikation Prototyp ist ein vertikaler technischer Durchstich oder eine horizontale Demonstration Ausführbare Spezifikation bildet Anforderungen auf Funktionsebene ab © iNTENCE automotive electronics Seite 2228. September 2015 Applikation Middleware Hardware Prototyp Ausführbare Spezifikation Feature Funktion Fkt. und HW-Design
  23. 23. Beispiele des Einsatzes HMI Entwicklung Virtuelle Entwicklung: Human Machine Interface (HMI) Simulationen Designs, Animationen und Interaktionen erlebbar abbilden Bedienbare Simulation als Vorlage für Serienentwicklung 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 23 Komfortelektronik und Fahrerassistenzsysteme Daten- und Kommunikationsorientierte Funktionen darstellen Soll-Modell Erstellung, Verbesserung des Lastenheft Einsatz des Modells im Test Quelle: Audi
  24. 24. Verwendung des Modells in der Testumgebung © iNTENCE automotive electronics Einsatz im Test
  25. 25. © iNTENCE automotive electronics Seite 25 OEM Zulieferer Integrationstest Abnahmetest Einsatz der ausführenden Spezifikation im Test 28. September 2015 Funktion Schnittstellen und Verhalten Spezifikation Modell aus Sepzifikationsphase im Test nutzen Drei Varianten der Modellnutzung evaluiert
  26. 26. © iNTENCE automotive electronics Seite 26 DUT Testframework MathWorks / Vector CANoe Interface Input Output Einsatz des Modells als Testobjekt 28. September 2015 Variante 1 Modell wird in Testumgebung als Testobjekt eingesetzt Testfälle können gegen ausführbare Spezifikation entwickelt werden
  27. 27. © iNTENCE automotive electronics Seite 27 DUT Testframework MathWorks / Vector CANoe Interface Input Output Schnittstelle: z.B. CAN-Bus und CANoe Interface oder Modellschnittstellen Testframework: CANoe oder Simulink / Stateflow Testfälle: selbst implementiert oder modelliert und bedatet Technik und Methodik: Einsatz des Modells als Testobjekt 28. September 2015 Variante 1
  28. 28. © iNTENCE automotive electronics Seite 28 DUT Testframework MathWorks / Vector CANoe Interface Input Output Bewertung: Einsatz des Modells als Testobjekt 28. September 2015 Variante 1 Parallele Entwicklung von Seriensoftware und Testumgebung möglich Verifizierung der Testumgebung möglich (Positiv Fälle)
  29. 29. Einsatz des Modells zur Generierung der Testfälle Generierung der Testfälle und Testdaten (Testharness) aus dem Modell © iNTENCE automotive electronics Seite 29 Testfalldaten DUT Simulink Verification and Validation Input Output Testframework 28. September 2015 Variante 2
  30. 30. Technik und Methodik: : Einsatz des Modells zur Generierung der Testfälle © iNTENCE automotive electronics Seite 3028. September 2015 Variante 2 Schnittstelle: z.B. CAN-Bus und CANoe Interface oder Modellschnittstellen Testframework: CANoe oder Simulink / Stateflow Testfälle: Generierung und Bedatung durch MathWorks Model Verifier Testfalldaten DUT Simulink Verification and Validation Input Output Testframework
  31. 31. Bewertung: Einsatz des Modells zur Generierung der Testfälle Schnelle Ableitung von Testfällen und Bedatung möglich Weitere Bewertung von Hr. Worschow um 15:30 © iNTENCE automotive electronics Seite 3128. September 2015 Variante 2 Testfalldaten DUT Simulink Verification and Validation Input Output Testframework
  32. 32. © iNTENCE automotive electronics Seite 32 Test-Orakel Software- Komponente Testframework MathWorks / Vector CANoe Interface Input Output Einsatz des Modells als Test-Orakel 28. September 2015 Variante 3 Soll-Ist Vergleich zwischen Softwarekomponente und Modell Stimulation von Softwarekomponente und Modell Vergleich der Ausgaben Vergleich
  33. 33. © iNTENCE automotive electronics Seite 33 Technik und Methodik: Einsatz des Modells als Test- Orakel 28. September 2015 Abstrahierungs- oder Konkretisierungsfunktionen notwendig Schnittstelle: z.B. CAN-Bus und CANoe Interface und Modellschnittstellen Testframework: CANoe und parallel Simulink / Stateflow Testfälle: Generiert oder manuell erstellt
  34. 34. © iNTENCE automotive electronics Seite 34 Test-Orakel Software- Komponente Testframework MathWorks / Vector CANoe Interface Input Output Bewertung: Einsatz des Modells als Test-Orakel 28. September 2015 Variante 3 Erwarteter Output muss nicht in Testfällen festgelegt werden Vergleich
  35. 35. Vorteile und Grenzen Erkenntnisse © iNTENCE automotive electronics
  36. 36. Erkenntnisse Zeit & Kosten Aufwand Umsetzung Modell & Kommunikation mit Kunden Toolbeschaffung & Tool-KnowHow Einsparung durch Stabilere Anforderungen in höherer Qualität Fehler werden früh erkannt Impact Analyse von Änderungen am Modell Einsatz Modell im Test 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 36 Funktion Vision Umfang Detaillierung Anforderungen Lastenheft Pflichtenheft Prozess agil Serienentwicklungsprozesse Entwicklungsstufen A- Muster B- Muster … Ausführbare Spezifikation
  37. 37. Erkenntnisse Möglichkeiten und Grenzen der Modellbildung Wertvolles Mittel zur Kommunikation Mehrwert des Ansatzes bei neu entwickelten Funktionen am größten  früh Komplexität beherrschen Überprüfung und Erweiterung bestehender Spezifikationen dennoch sinnvoll Bei der Modellierung für Einsatzzweck sinnvollen Abstraktionsgrad finden Aspekte abseits der erlebbaren Funktion nicht exakt abbildbar zeitliches Verhalten auf dem Target Dynamik und Genauigkeit von Wertebereichen (Abstraktions- und Konkretisierungsfunktionen) HW- und Basis-Software Verhalten Methode kann auf Widerstand stoßen, wenn Vorteile nicht klar kommuniziert werden 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 37
  38. 38. Erkenntnisse Methodik Gemeinsames Baselining LH und Modell essentiell Varianz in der Spezifikation  Varianz im Modell; ABER Überprüfung Notwendigkeit der Varianten möglich Vorsicht vor Rückkopplung von Umsetzungsdetails aus Modell zurück in die Spezifikation; Modell ≠ Architektur oder Implementierungsvorgabe der Seriensoftware Verworfene Idee: Codegenerierung aus Modell  entspricht nicht Trennung zwischen Entwicklung und Test Agiler Ansatz in Modellentwicklung führt zu besseren Ergebnissen Mehrere Iterationen und Rückkopplungen zwischen Spezifikations- und Modellerstellung vorsehen Enge Zusammenarbeit mit OEM Funktionsverantwortlichen nötig Abstimmung im 1-2 Wochen Zyklus 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 38
  39. 39. Erkenntnisse Erkenntnisse aus dem Einsatz im Test Ausführbare Spezifikation als Testorakel oder DUT bedeutet nicht voller Testumfang Einsatz im Komponententest und Integrationstest sinnvoll Konkretisierungs- und Abstraktionsfunktion für Einsatz als Testorakel sind essentiell Mit nötiger Sorgfalt entwickeln Im 4 Augen Prinzip 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 39
  40. 40. Erkenntnisse 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 40 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest Mehrwert sofort sichtbar und erlebbar
  41. 41. Erkenntnisse 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 41 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest + Funktionsverständnis + Konzeptverbesserung + Basis für Kommunikation Kunde – Lieferant + Komplexität früh „beherrschen“ + Entscheidungen erleichtern / ermöglichen
  42. 42. Erkenntnisse 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 42 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest Mehrwert tritt sofort ein, muss aber sichtbar gemacht werden z.B. als Projekttagebuch
  43. 43. Erkenntnisse 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 43 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest + Grenzen der Funktion ziehen + nötige Detailtiefe besser beurteilen + Unschärfe im Lösungsraum reduzieren + Themenbereiche außerhalb des Fokus betrachten
  44. 44. Erkenntnisse 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 44 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest + ca. jede 4 Anforderung wurde diskutiert (Widerspruch, Interpretation) + Verweise auf allg. Lastenhefte + „sowieso klar“
  45. 45. Erkenntnisse 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 45 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest+ Stabilere Anforderungen bei Start der Serienentwicklung + Änderungen an Modell validieren spart Zeit und Kosten
  46. 46. Erkenntnisse 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 46 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest Mehrwert erst bei Testerstellung sichtbar
  47. 47. Erkenntnisse 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 47 Erlebbarkeit Funktionsgestaltung Vollständigkeit Verbesserung der Spezifikation durch Modellbildung • Funktion vor Serienentwicklung sichtbar • Lücken werden bei der Entwicklung des Soll-Modells identifiziert • Wiedersprüche werden aufgedeckt • Idee der Funktion konkretisieren • Funktionsumfang festlegen Umsetzbarkeit • Geforderte Funktionen werden auf Relevanz und Machbarkeit geprüft Testbarkeit • Einsatz des Soll- Modells im Integrations- und Abnahmetest + Testumgebung früh verfügbar + Einsparungen bei Erstellung Testumgebung
  48. 48. Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis Dr. Grimm, Christoph, „Modellierung, Simulation, Entwurf heterogener Systeme“, http://www.ti.informatik.uni- frankfurt.de/lehre/ws0405/modellierung_simulation/v11.pdf (Stand 03.12.2014) Biberger, Andreas, „Modellbasiertes Entwickeln und Testen einer AUTOSAR Software Komponente “ 28. September 2015© iNTENCE automotive electronics Seite 48
  49. 49. Kontakt a.biberger@intence.de T 0941.280 460 - 0 Andreas Biberger www.intence.deBruderwöhrdstr. 29 93055 Regensburg T 0941.280 460-0 iNTENCE automotive electronics GmbH a.lachenschmidt@intence.de T 0941.280 460 - 23 Andreas Lachenschmidt

×