PresseinformationE&G: Euro wird Spitzenplatz bei der Wertentwicklung einbüßenAttraktiv sind derzeit Anlagenin skandinavisc...
Beimischung könnten Investoren deshalb weiterhin in US-Dollarinvestieren. Langfristig gesehen seien aber die stark am US-D...
können diese       aufgenommen werden, solange der Kurs desEuros      unter   1,25   bleibt“,   erläutert   Helmut   Kurz....
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Euro wird Spitzenplatz bei der Wertentwicklung einbüßen: Attraktiv sind derzeit Anlagen in skandinavischen Währungen

229 Aufrufe

Veröffentlicht am

Presseinformation

E&G: Euro wird Spitzenplatz bei der Wertentwicklung einbüßen
Attraktiv sind derzeit Anlagen in skandinavischen Währungen

Helmut Kurz, Fondsmanager bei Ellwanger & Geiger Privatbankiers
Stuttgart, 12. Dezember 2011

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
229
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Euro wird Spitzenplatz bei der Wertentwicklung einbüßen: Attraktiv sind derzeit Anlagen in skandinavischen Währungen

  1. 1. PresseinformationE&G: Euro wird Spitzenplatz bei der Wertentwicklung einbüßenAttraktiv sind derzeit Anlagenin skandinavischen WährungenStuttgart, 12. Dezember 2011 In den letzten Monatendominieren negative Meldungen aus der Eurozone: Die nuraufgeschobene Zahlungsunfähigkeit Griechenlands, neueRettungsaktionen und wachsenden Sorgen um Länder wieItalien, Spanien und Portugal. Das hat inzwischen zu einemBruch des Euro-Aufwärtstrends und zum Verlust der1,40er-Marke gegen den US-Dollar geführt. Für Anleger gibtes aber Investitionsalternativen, so die Experten vonELLWANGER & GEIGER Privatbankiers.Die aktuelle Berichterstattung zeigt, dass sich der Euro in einerschwierigen und bedrohlichen Lage befindet. „Man sollte jedochnicht übersehen, dass die meisten Länder Europas eine hoheWettbewerbsfähigkeit und eine weniger hohe Verschuldung alsetwa die USA, Großbritannien oder gar Japan aufweisen.Dennoch führen die ständigen negativen Nachrichten dazu,dass der Euro im ‚Wettlauf‘ der großen Weltwährungen seinenSpitzenplatz in der Wertentwicklung verlieren wird“, so HelmutKurz, Fondsmanager bei ELLWANGER & GEIGER. Zur . .
  2. 2. Beimischung könnten Investoren deshalb weiterhin in US-Dollarinvestieren. Langfristig gesehen seien aber die stark am US-Dollar orientierten asiatischen Devisen noch attraktiver undverständlicher Weise zunehmend gefragt. „Trotz der starkenEntwicklung ist etwa der Singapur-Dollar erst wenige Prozentüberbewertet. Hier bieten sich für Anleger Rentenfonds indiesen Währungen an“, berichtet der Experte. Auch ausbonitätsmäßigen Gesichtspunkten sind asiatische Staatenbesser einzuschätzen als viele westliche Schuldner.Kurz: „Richtet man den Blick auf die skandinavischen Länder,lohnen sich Neuanlagen in der Norwegischen und derSchwedischen Krone. Bei beiden Ländern handelt es sich umVolkswirtschaften, die solide Staatsfinanzen und einedynamische Wirtschaft aufweisen.“ Auch die Dänische Krone,welche an den Euro gebunden ist, kann als Ergänzung nützlichsein. Dänemark hat im Notfall die Möglichkeit, trotz Problemenim Bankensektor diese Bindung zu lösen, da es über hoheWährungsreserven verfügt.Betrachtet man den Schweizer Franken, kann solch einepositive Bilanz allerdings nicht mehr gezogen werden. „Immerdeutlicher werden die durch den hohen Franken verursachtenSchäden in der Wirtschaft unseres Nachbarlandes. Damit istder Schweizer Franken als ‚sicherer Hafen‘ vorläufigungeeignet. Zieht man Fremdwährungskredite in Betracht, 2
  3. 3. können diese aufgenommen werden, solange der Kurs desEuros unter 1,25 bleibt“, erläutert Helmut Kurz. AuchGroßbritannien weist wirtschaftliche Schwächen auf. Ausdiesem Grund stellt das britische Pfund keine echte Alternativezum Euro dar.„Insgesamt beginnt die konjunkturelle Abkühlung nun bereitsdie Rohstoffwährungen, wie beispielswese den Australischen,Neuseeländischen und Kanadischen Dollar, zu belasten, diebislang als verhältnismäßig sichere Beimischung galten. Trotzdieser Entwicklung bleibt der Kanadische Dollar langfristiginteressant. Allerdings sollte wegen der ausgeprägten Volatilitätdarauf geachtet werden, ihn nur bei Schwäche zu erwerben“, soder Rat des Experten von ELLWANGER & GEIGER.Kontakt:BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER KGHelmut KurzFondsmanagementBörsenplatz 1D-70174 StuttgartTel. 0711/21 48 - 235Fax 0711/21 48 - 250Helmut.Kurz@privatbank.dewww.privatbank.de 3

×