Application Lifecycle für den OWB | ODI
Teamarbeit fördern
Prozesse aktiv
vereinfachen
Prozesse
automatisieren
Realisierun...
Objektbasierte Versionierung
DieHerausforderung
EineVersionierungderETL-ProzesseundderObjekteimMeta-
datenrepositoryistimO...
Objektbasierte Versionierung
Vorgehensweise
VCR4OWB bindet über Standard-Versionskontrollsysteme
(z.B.CVS,SubversionoderGI...
Die Herausforderung
Der Export einzelner Objekte aus dem OWB ist sehr
aufwändig und führt in der Praxis dazu, dass die Ent...
Kontakt
Minerva SoftCare
t.+49 721 781 77 01
info@minerva-softcare.de
www.minerva-softcare.de
Vorgehensweise
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Ausgangssituation
Ein Stahlunternehmen
entwickelt in Holland,
Indien und England seine
Unternehmens-Software.
Die Tests we...
Zugewinn für das
Management
• Optimierung der
Teamarbeit durch
Prozessklarheit
• Höhere Produktivität,
reduzierte Aufwände...
Minerva SoftCare GmbH
Unterer Dammweg 12
76149 Karlsruhe
Germany
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Fax:+49 (0)721 | 781 59147
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Objektbasierte Versionierung und Lifecycle Management für den OWB

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Objektbasierte Versionierung und Application Lifecycle Management für den Oracle Warehouse Builder

• Optimierung der Teamarbeit durch Prozessklarheit
• Höhere Produktivität durch reduzierte Aufwände
• Höchste Transparenz und Softwarequalität
• Kürzere Projektlaufzeiten
• Ressourcenschonung, deutliche Entlastung der Oracle-Entwickler
• Hohe Ersparnis in der Softwareentwicklung
• Unterstützung der IT-Hochverfügbarkeit
• Vermeidung von Produktionsausfällen
• Umfassende Dokumentation auf "Knopfdruck"

Veröffentlicht in: Software
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Objektbasierte Versionierung und Lifecycle Management für den OWB

  1. 1. Application Lifecycle für den OWB | ODI Teamarbeit fördern Prozesse aktiv vereinfachen Prozesse automatisieren Realisierung des www.minerva-softcare.de
  2. 2. Objektbasierte Versionierung DieHerausforderung EineVersionierungderETL-ProzesseundderObjekteimMeta- datenrepositoryistimOracleWarehouseBuilder(OWB)nicht möglich.DaherbestehtkeineKontrolleüberdenStatusvon Mappings,importiertenPL/SQL-RoutinenoderabhängigenObjek- tenwiezumBeispielTabellen.DieFolgeist,dassdieOrganisation vonReleasessehrkomplexistunddieMehrfachbearbeitungan einemObjektnichtausgeschlossenwerdenkann.Teamworkin gemeinsamenProjektenistsehraufwendig,daalleInformatio- nenmanuellbeschafftunddokumentiertwerdenmüssen. VCR4OWB Quellcodezuversionierenistnichtnur„bestpractice“,sondern auchzwingendnotwendig,uminEntwicklungsprozessendie Kontrollezubehalten.DeraufJavabasierendeAdapterVCR4OWB ermöglichtdemOWB-Entwickler,Änderungendirektausdem DesignerherausreleasebezogenimVersionsmanagementzu speichern.JederOWBEntwicklerarbeitetinseinemeigenen lokalenArbeitsverzeichnis,derSandbox.Somitwirdgewähr- leistet, dasskeine Mehrfachbearbeitunganeinem Objekt un- bemerktbleibt.SelbstDetailänderungensindzuverfolgenund ProjekteeinfacherimTeamzubearbeiten.ÜberdasVersions- managementlassensichnunaucheinzelneObjektversionen gezieltauswählenundüberVCR4OWBzuverlässigwiederbe- reitstellen. VCR4OWB VCR4OWB für ORACLE beinflusst die "Arbeitsqualität" mit dem Oracle Warehouse Builder sowie über den Oracle Data Integrator. Er ermöglicht den Entwicklerteams eine objektbezogene Versionierung und damit den detaillierten Überblick über alle Status- und Changes. Die Erweiterung durch IKAN ALM für ein automatisiertes Deployment ermöglicht darüberhinaus sichere projektbezogene Rollouts von Elementen auf Test- und Produktionsum- gebungen. ZugewinnfürdieEntwicklung • Standardisierte Versionierung • Bereitstellung von Versionie- rungsfunktionenimOWB • IntegrierterFunktionsaufruf über Experts • OWB-Objekte können auch in heterogenen Projekten ver- waltet werden • Eigene Ressourcen für sicheres releasebezogenes Arbeiten im Team • Releasebezogene Bereitstel- lung jeder Entwicklungssitua- tion 1 Minerva SoftCare GmbH
  3. 3. Objektbasierte Versionierung Vorgehensweise VCR4OWB bindet über Standard-Versionskontrollsysteme (z.B.CVS,SubversionoderGIT)eineVersionierung ein. Damit können einzelne Objekte releasebezogen verwaltet werden und ermöglichen eine kontrollierte und sichere Parallelentwicklung.DurchdieAnbindunganSVNwerdendem Benutzer dann alle üblichen Versionsverwaltungsfunktionen bereitgestellt.Zudem haben dieEntwicklerbeim Versionieren (COMMIT) die Möglichkeit, die einzelnen Versionen zu kom- mentieren. Per Klick auf einzelne Objekte oder übergeordnete Hierar- chiestufen wird ein OWBExpert aufgerufen. Dieser übergibt, der Auswahl entsprechend, alle benötigten Informationen an VCR4OWB. Die Wirkung Projektabhängigkeitenwerdennachvollziehbar(auchzwischen OWB und Non-OWB-Projekten). Standardisierte Release bezogeneVersionierung vonObjekten ermöglichtFehlerrisiken zu reduzieren und die eigentliche Entwicklungszeit zu minimieren. VCR4OWB ermöglicht eine organisierte und sichere Parallelentwicklung und fördert die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Die dadurch entstandene Transparenz in der Entwicklung sorgt für eine umfassende Prozessklarheit und Projekte gehen schneller in Produktion. Zugewinn für das Management • Optimierung der Teamarbeit durch Prozessklarheit • Höhere Produktivität durch reduzierte Aufwände • Höchste Transparenz • Kürzere Projektlaufzeiten • Ressourcenschonung, deutliche Entlastung der Oracle-Entwickler Wir nutzen bevorzugt die Produkte des belgischen Herstellers IKAN, besonders IKAN ALM, ein Application Lifecycle Management für einen optimalen Software-Lifecycle und METASUITE, eine performante ETL- Lösung, um sehr große und komplexe Daten- mengen für das Data Warehouse zur Verfügung zu stellen. Die optimale Lösung entwickeln wir dazu gemeinsam mit unserem Kunden. Minerva SoftCare Minerva SoftCare GmbH 2
  4. 4. Die Herausforderung Der Export einzelner Objekte aus dem OWB ist sehr aufwändig und führt in der Praxis dazu, dass die Entwickler direkt ein ganzes Projekt exportieren. Was fehlt, ist eine Versionierung einzelner Objekte, die den Entwicklern den Zugriff auf ein einzelnes Objekt ermöglicht. Wenn komplette Projekte aus dem OWB in die Entwicklungs-, Test- und Produktionsdatenbank übertragen werden, verlieren die Entwickler den Überblick, ob während ihrer Bearbeitung nicht auch an anderen Stellen weitere Än- derungen gemacht wurden. Die fehlende Gewaltenteilung, fehlende Transparenz und fehlende Rückverfolgung der Änderungen bis auf Objektebene beinhaltet mehr als nur eine Zeitverzögerung der gesamten Softwareentwicklung. IKAN ALM IKAN ALM ist für ORACLE eine Synchronisations-Lösung, die für Entwickler, Tester und den IT-Betrieb eine effiziente und kontrollierbare Zusammenarbeit bietet. IKAN ALM bindet über seine JAVA-Schnittstelle (VCR4OWB) klassische Versions-Managementsysteme (z.B. CVS, Subversion oder GIT) über die Expert-Technologie direkt in die Entwicklungsumgebung des OWB ein. IKAN ALM versionierteinzelne Objekte, die Release bezogen verwaltet werden und ermöglicht automatisierte, projektbezogene Rollouts von Elementen auf Test- und Produktionsumgebungen. ZugewinnfürdieEntwicklung • StandardisierteVersionierung • Elementbezogenes Change- Management • Entkopplung der Entwicklung von Produktions - und Test- geschehen • Sichere Kommunikation aller Beteiligten in unterschiedlichen Rollen und allen Änderungs- prozessen • Automatisierungallerkom- plexen,zeitintensivenund fehlerträchtigenAufgabendes Releaseprozesses • BereitstellungvonVersionie- rungsfunktionenimOWB • Integrierter Funktionsaufruf überExperts • OWB-Objektekönnenauchin heterogenenProjektenver- waltetwerden • EigeneRessourcenfürsicheres releasebezogenesArbeitenim Team • ReleasebezogeneBereitstellung jederEntwicklungssituationauf denRessourcen IKAN ALM IKAN ALM komplettiert den Prozess der Softwareentwicklung und bietet die nahtlose Erweiterung bereits vorhandener Systemkomponenten (Versionierungs- und Buildtools oder Ticketsysteme). Die Integration führender Verwaltungssysteme ermöglicht die unveränderte Weiterverwendung Bestehender Entwicklungssysteme Sowie Plattform übergreifende Lebenszyklen auf Windows-, Unix-, Linux-und HOST- Systemen. Application Lifecycle Management 3 Minerva SoftCare GmbH
  5. 5. Kontakt Minerva SoftCare t.+49 721 781 77 01 info@minerva-softcare.de www.minerva-softcare.de Vorgehensweise IKAN ALM ermöglicht die Versionierung der einzelnen Objekte einer Applikation, wodurch alle Projektab- hängigkeiten nachvollziehbar werden. (auch zwischen OWB und Non OWB Projekten) Manuell ablaufende Applikations -Entwicklungsschritte werden automatisiert (z.B. alle Deploy-Vorgänge oder flexibel planbare Testanstöße). IKAN ALM verknüpft, automatisiert und strafft sämtliche Prozessschritte in der Softwareentwicklung - von der Anforderung bis zum produktiven Einsatz. Durch integratives Schließen von Lücken im Entwicklungsprozess sowie über die damit verbundene Reduktion von Fehlerquellen sorgt IKAN ALM für konsequente Zeitersparnisse und setzt Ressourcen frei. Die Folge Projektabhängigkeiten werden nachvollziehbar (auch zwischen OWB und Non- OWB-Projekten). Standardisierte releasebezogene Versionierung von Objekten ermöglicht Fehlerrisiken zu reduzieren und die eigentliche Entwicklungszeit zu minimieren. Eine organisierte und sichere Parallelentwicklung fördert die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Die dadurch entstandene Transparenz in der Entwicklung sorgt für eine umfassende Prozessklarheit - Projekte gehen schneller in Produktion. Über Reportings, Approvals und Notifications werden sowohl die Transparenz der Entwicklung verbessert als auch die Kommunikation zwischen allen beteiligten Instanzen. Jetzt ist es möglich, den exakten Projekt- und Rollout- status jederzeit zu überblicken und die Durchführung eines Releases so umzusetzen wie es ursprünglich auch geplant wurde. Zugewinn für das Management • Optimierung der Teamarbeit durch Prozessklarheit • Höhere Produktivität durch reduzierte Aufwände • Höchste Transparenz und Softwarequalität • Kürzere Projekt- laufzeiten • Ressourcenschonung, deutliche Entlastung der Oracle-Entwickler • Hohe Ersparnis in der Softwareentwicklung • Unterstützung der IT-Hochverfügbarkeit • Vermeidung von Produktionsausfällen • Umfassende Dokumentation auf "Knopfdruck" Application Lifecycle Management Minerva SoftCare GmbH 4
  6. 6. Ausgangssituation Ein Stahlunternehmen entwickelt in Holland, Indien und England seine Unternehmens-Software. Die Tests werden in Indien , in England werden die Releases durchgeführt. Die Verwaltung geht von Holland aus. Alle Projektbeteiligten greifen aus verschiedenen Zeitzonen auf einen zentralen Workspace zu. Die Ausgangssituation: Im OWB wurden immer ganze Projekte importiert Der exportiert. Zur besseren Übersicht standen den Entwicklern SnapShot-Funktionen zur Verfügung. Eine Dokumentation wurde manuell gepflegt. Für den Entwickler war es nicht möglich, die Abhängigkeiten zu erkennen, wer, wann, wo was gemacht hat. Auftretende Fehler konnten nicht oder nur durch einen hohen Kommunikations- und Koordinierungsaufwand erkannt und behoben werden. Dadurch kam es immer wieder zu Lücken bei der Abstim- mung und daraus nachfolgend, auch zu erheblichen Störungen im gesamten Prozess. Eine Dokumentation über den aktuellen Entwicklungsstand war nur manuell möglich und deshalb selten aktuell. Herausforderungen Der Zeitaufwand der verteilt arbeitenden Teams, Um sich miteinander abzustimmen, war enorm. Dieser erhebliche Mehraufwand für die Entwickler und damit auch für den Prozess, führte nicht zuletzt zu höheren Projektkosten. Was fehlte, waren genau die Faktoren, die eine durchgängige Teamarbeit bedingen: Eine standardisierte Versionierung bis auf Objektebene und Transparenz über aller Abhängigkeiten. Unser Ansatz Durch die Versionierung einzelner OWB-Objekte und deren homogenen Integration mit dem Plug and Play- Adapter VCR4OWB in die Entwicklungsumgebung (als Expert im OWB Designer) wird heute jedes einzelne Mapping und jede Prozedur für sich als Objekt im Versionsmanagement gespeichert. Jeder Entwickler arbeitet in einem eigenen Environment, unabhängig und trotzdem vernetzt mit allen anderen. Ergebnis durch VCR4OWB VCR4OWB ermöglicht ein organisiertes und sicheres Concurrent development Komplexe Anforderungen können im Team bearbei- tet werden. Die Teamarbeit bleibt auch bei hoher Komplexität der Projekte gewährleistet. Die Kommunikation zwi- schen allen Beteiligten wird gefördert. Transparenz in der Ent- wicklung sorgt für eine umfassende Prozess- klarheit. Die Projekte gehen schneller in Produktion. Projektabhängigkeiten zwischen OWB und Non- OWB-Projekten werden nachvollziehbar. Realisierung im Projekt 5 Minerva SoftCare GmbH
  7. 7. Zugewinn für das Management • Optimierung der Teamarbeit durch Prozessklarheit • Höhere Produktivität, reduzierte Aufwände bis zu 25% • 15% Einsparpotential • Höchste Transparenz • Kürzere Projekt- laufzeiten • Ressourcenschonung, deutliche Entlastung der Oracle-Entwickler • Fehlerreduktion VCR4OWB bindet Standardversionskontrollsysteme (z.B. CVS, Subversion oder GIT) direkt in den OWB ein. Einzelne Objekte werden so Release bezogen verwaltet und ermöglichen eine kontrollierte und sichere Parallelentwicklung. Durch die Anbindung werden dem Benutzer alle üblichen Versionsverwaltungsfunktionen bereit- Gestellt und die Entwickler haben dadurch bei der Versionierung (COMMIT) die Möglichkeit ihre Anforderungen zu dokumentieren. Zugewinn für die Entwicklung • Sicheres, releasebezo- genes Arbeiten im Team • Releasebezogene Bereitstellung jeder Entwicklungssituation auf „Knopfdruck“ • Bereitstellung von Versionierungs- Funktionen bis auf Objektebene • Integrierter Funktionsaufruf über Experts • OWB-Objekte können auch in heterogenen Projekten verwaltet werden • Verwendung von Standard Versions- Kontrollsystemen Vorgehensweise VCR4OWB wird direkt aus dem Kontextmenü heraus gestartet (OWB-Expert) und ist so bequem für jeden Entwickler erreichbar. Durch die Integration weiterer zentraler Befehle, z.B. COMMIT, COPY, LOCK werden alle wichtigen Funktionen für eine Versionierung bereitgestellt. Realisierung im Projekt Minerva SoftCare GmbH 6
  8. 8. Minerva SoftCare GmbH Unterer Dammweg 12 76149 Karlsruhe Germany Phone: +49 (0)721 | 781 77 01 Fax:+49 (0)721 | 781 59147 info@minerva-softcare.de http://www.minerva-softcare.de

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