Live Is Life

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Präsentation zum Workshop: Live is Life - Fit fürs Musikbusiness.

In diesem Workshop geht es darum, wie sich Musiker positionieren, welche Marektingziele zu beachten sind und welche Marketing-Instrumente sinnvoller Weise eingesetzt werden können. Einer der Schwerpunkte liegt dabei auf der Nutzung der Social Media.

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Live Is Life

  1. 1. Live is Life! Fit fürs Musikbusiness Karriere im Musicbiz als Selbstbausatz Elke Fleing
  2. 2. Marschrichtung festlegen – Kernfragen klären <ul><li>Sprache und Sprachstil </li></ul><ul><li>Profi vs. Just for Fun </li></ul><ul><li>Prioritäten setzen </li></ul><ul><li>'Überbrückungs'-Geld </li></ul><ul><li>Ziele setzen. </li></ul><ul><ul><li>Ziele, meine ich, klar definierte und umrissene Ziele, keine vagen Wunschvorstellungen </li></ul></ul><ul><li>Aufgaben innerhalb der Band verteilen </li></ul>
  3. 3. Positionierung – Das A bis mindestens U für den Erfolg <ul><li>Stilrichtung/Genre festlegen </li></ul><ul><li>Zielgruppen herausfinden </li></ul><ul><li>Die Frage aller Fragen beantworten: </li></ul>Was macht diese Band einzigartig?
  4. 4. Eine Show erarbeiten – Step by Step <ul><li>Eckdaten der Show(s) herausfinden </li></ul><ul><li>Setlist erarbeiten Spannungsbogen beachten! </li></ul><ul><li>Die Bühnenshow konzipieren Notfallpläne für eventuelle Pannen auch! </li></ul><ul><li>Soundkonzept erstellen </li></ul><ul><li>Licht- und Bühnendeko konzipieren Banner mit Bandnamen. Merke: Je unbekannter die Band, desto wichtiger das Branding </li></ul>
  5. 5. Das Promotion-Material fürs Booking: Profis ranlassen! <ul><li>Songs online stellen. Aber auch auf CD parat haben. </li></ul><ul><li>Bandinfo: Zielgruppen beachten </li></ul><ul><li>Bandfotos: Hoch- und Querformat </li></ul><ul><li>(E-Mail)-Anschreiben: Kurz und auf den Punkt, aber trotzdem verführerisch. </li></ul>
  6. 6. Booking gut vorbereiten – Wehret den Anfängen der 'Ähhhhmm... also' s <ul><li>Antworten auf die Fragen der Veranstalter finden, bevor sie gestellt werden. </li></ul><ul><li>Kurze + knackige + neugierig machende + an der Zielgruppe Veranstalter ausgerichtete Selbstvorstellung (Elevator Pitch) vorbereiten. </li></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>Passende (!) Veranstalter recherchieren </li></ul></ul></ul></ul></ul>
  7. 7. Booking-Gespräche – Wichtige DO's <ul><li>Hallo. Zuhören. Elevator Pitch. Zuhören. Auf das Gesagte eingehen. Zuhören. Auf das Gesagte eingehen. Zuhören... </li></ul><ul><li>MIT, nicht GEGEN jemandem(-n) sprechen. </li></ul><ul><li>Echtheit! Freundlichkeit! Verstehen! Kompromissbereitschaft! Ehrlichkeit! </li></ul><ul><li>Vorteile auch aus einem 'Nein' ziehen. </li></ul>
  8. 8. Nix bewegt sich ohne Promo, Marketing, Werbung <ul><li>Auch jenseits der Bühne kreativ sein: Originelle Promo-Ideen umsetzen </li></ul><ul><li>Plakatwerbung macht Sinn. Auch heute noch. </li></ul><ul><li>Die Medien müssen's erfahren. Immer. Und immer wieder. </li></ul><ul><li>Merchandising - 2 Fliegen mit 1 Klappe: Promotion UND Geldeinnahmen </li></ul>
  9. 9. Gute Gründe, Social Media einzusetzen? <ul><li>Hey, diese neuen Medien sind doch total cool </li></ul><ul><li>Machen doch alle, die hip sind </li></ul><ul><li>Wenn man Social Media nutzt, gehört man voll zur Scene </li></ul><ul><li>Machen so viele, muss also was bringen </li></ul>Social Media sind kein Selbstzweck Social Media sind Mittel , um bestimmte Ziele zu erreichen Sorry, aber all diese Begründungen sind einfach nur UNSINN
  10. 10. Erst die Ziele, dann die Mittel <ul><li>WAS wollt ihr mit eurem Marketing erreichen? Marketingziele (Verkauf von CDs/Songs, besser besuchte Shows, Band bekannt machen, Plattendeal bekommen...) </li></ul><ul><li>WEN wollt ihr mit eurem Marketing erreichen? Zielgruppen (Käufer von Tonträgern, Konzertbesucher, Medien, Plattenfirmen, vorhandene Fans...) </li></ul><ul><li>WIE wollt ihr eure Zielgruppen erreichen? Marketing-Tools (Eigene Website, Blog, MySpace-Site, Artikel in Medien, Fanzine, E-Mail, Twitter, Facebook, witzige Promotion-Aktionen...) </li></ul>
  11. 11. Überblick verschaffen auswählen <ul><li>Ok, Einschränkung: </li></ul><ul><li>Versucht , euch einen Überblick über die Social Media zu verschaffen ;-) Das rechts sind schon viele, aber längst nicht alle existenten Social Media </li></ul>Link zum Artikel darüber auf Berufung selbstständig: http:// bit.ly / bIwsDO
  12. 12. MySpace - MUSS im Musicbiz <ul><li>MySpace‘s Stern ist zwar am Sinken, aber im Musikbusiness geht nach wie vor kaum was ohne. </li></ul><ul><li>Musiker, die eine guten, regelmäßig gepflegten MySpace-Auftritt haben, können sogar problemlos auf eine ‚normale‘ Website verzichten. </li></ul>MySpace Entwicklung Deutschland MySpace Entwicklung weltweit füttern, pflegen, hegen, verbreiten - immer aktuell und konsequent Quelle: google trends Bandbio Songs Fotos viele (!) Freunde viele (!) Shows News Videos Kommentare
  13. 13. Facebook - (Noch) nice to have <ul><li>Facebook existierte lange mit deutlich privatem Charakter als Social Network unter Freunden </li></ul><ul><li>Seit kurzem a) wird Facebook fast täglich mehr auf professionelle Bedürfnisse zugeschnitten b) boomt Facebook rein quantitativ wie kein anderes Social Network </li></ul><ul><li>Aug. 2009 kaufte Facebook Friendfeed (den wichtigsten Real-Time Aggregator, der die Updates verschiedener Social Networks verknüpft). </li></ul><ul><li>Zwischen März und Juli 2009 ist die Zahl der Nutzer um 50 % gestiegen.* </li></ul><ul><li>Im Aug. 2009 war Facebook größtes deutsches Social Network mit 2,6 Mio. Nutzern und lag erstmals vor wer-kennt-wen, allen VZ-Networks und MySpace. * </li></ul><ul><li>Verknüpfung mit anderen wichtigen Social Media wie Twitter und Posterous wird immer enger </li></ul>Facebook Entwicklung Deutschland Facebook Entwicklung weltweit Indizien für zunehmende Wichtigkeit Quelle: google trends * Quelle: heise-Newsticker: http://bit.ly/2NaPsW
  14. 14. Twitter - Ungemein nützlich <ul><li>Microblogging mit 140 Zeichen/ Tweet (= Beitrag) </li></ul><ul><li>Links, Tipps, Meinungen, Privates, Bilder, Videos </li></ul><ul><li>Tweets verknüpfbar mit Beitrags-Titeln in Posterous, Statusmeldungen in Facebook, Xing... und seit Sept. 2009 auch mit MySpace </li></ul>Twitter Entwicklung Deutschland Twitter Entwicklung weltweit Quelle: google trends
  15. 15. Posterous – Nie war Bloggen so easy <ul><li>Zitieren aus dem Internet (auch Videos, Podcasts, Bilder) mit einem Klick </li></ul><ul><li>Eigenen Part dazuschreiben und – klick – bloggen </li></ul><ul><li>Mit demselben Klick gleichzeitig auf anderen Social Media, Websites veröffentlichen und den Post damit bekannt machen. </li></ul>Quelle: google trends Posterous Entwicklung weltweit www
  16. 16. Fazit: Social Media im Musicbiz <ul><li>Nutzen </li></ul><ul><li>Ihr könnt eine Band/ Songs... bekannter machen </li></ul><ul><li>Ihr könnt Fans und Businesspartner gewinnen und binden </li></ul><ul><li>Ihr könnt euch gut vernetzen </li></ul><ul><li>Ihr könnt euch gezielt informieren, weiterbilden </li></ul><ul><li>Vorteile </li></ul><ul><li>große und zielgerichtete Reichweite </li></ul><ul><li>Kaum direkter Einsatz von Geld nötig </li></ul><ul><li>Nachteile </li></ul><ul><li>sehr zeitintensiv </li></ul><ul><li>große Konsequenz und Kontinuität nötig </li></ul>

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