Die besten Blogartikel von Eberle bau

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Ein Sammelwerk der besten, meist geklickten Blogbeiträge von Eberle Bau. Hierz zeigt Heike Eberle, wie sie arbeiten, wie sie mit ihren Kunden umgeht und welche Medien sie erfolgreich nutzt. Nutzen Sie dieses Werk Eberle Bau besser kennen zu lernen.

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Die besten Blogartikel von Eberle bau

  1. 1. DieDieDieDie 11117777 meist geklickten Blogbeiträgemeist geklickten Blogbeiträgemeist geklickten Blogbeiträgemeist geklickten Blogbeiträge der Firma EBERLE BAU aus dem Jahreder Firma EBERLE BAU aus dem Jahreder Firma EBERLE BAU aus dem Jahreder Firma EBERLE BAU aus dem Jahre 2013/20142013/20142013/20142013/2014 www.eberlebau-landau.de/serviceblog
  2. 2. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 2 InhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis Vorwort ..........................................................................................3 Die drei größten Erfolgsbremsen bei Handwerker...........................5 Social Media im Handwerk. Videos von der IHM.............................6 Was hat Bauen und Backen gemeinsam?........................................7 Ich mag eher Geschäfte mit bekannten Personen...........................9 Kritische Betrachtung über Wärmedämmsysteme, kurz WDVS..... 10 Die Bau-Mär: Im Sommer die Kellerfenster öffnen und im Winter schließen. ..................................................................................... 11 Danke, so ein junger Bauherr........................................................ 12 Bin ich ein Tick schneller als andere? ............................................ 13 5 Eigenschaften, die ich überhaupt nicht mag............................... 14 Von einem Araber gelernt! ........................................................... 15 Seniorin wartet auf Stammmitarbeiter der Firma Eberle Bau........ 16 5 Aktionen, Kunden zu vergraulen. ............................................... 17 Abreißen oder erhalten?............................................................... 18 Wir, Eberle Bau, sind keine Vertreter!........................................... 20 5 Auswirkungen einer “hitzegeschädigten” Kommunikation. ....... 21 Unzuverlässigkeit stört den Bauablauf. ........................................ 21 Sensationell: Seniorin sehr aktiv auf Facebook.............................. 22
  3. 3. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 3 VorwortVorwortVorwortVorwort Liebe Leser, Seit 2010 blogge ich nun für unsere Firma, Eberle Bau. Mittlerweile verfüge ich über einen reichen Artikelschatz. Doch nicht alle Artikel sind in der Beliebtheitsskala ganz vorne. Diese E-Book oder diese Zusammenfassung habe ich zusammengestellt, um mir und Ihnen vor Augen zu führen, was kam denn gut an. Der Spannungsbogen der Artikel bewegt sich von - Was beim Bauen wichtig ist: Bautipps - Rund ums Bauen: Service & Kommunikation - Social Media in der Bau- und Handwerkerbranche Das Schreiben des Blogs und die Betreuung ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Kundenpflege. Gerade am Bau, an dem viel passieren kann, sind heutzutage viele Kunden und Interessenten verunsichert. Welche Firma ist für mich die Richtige? Denn eines wissen wir: In der Marketingwelt wird viel erzählt, es wird viel schöngeredet. Was davon tatsächlich zutrifft, das wissen die Kunden erst im Nachhinein, wenn der Bau am Laufen ist oder wenn am Bau Jahre später Mängel festgestellt werden. Meine Auffassung ist es, unsere Interessenten frühzeitig mit auf die Bau-Reise zu nehmen. Unsere Kunden sollen wissen, was wir wie
  4. 4. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 4 bauen, welche Philosophie hinter dem Bauen steht, welche Mitarbeiter für uns aktiv sind und wie wir mit den Mitarbeitern und Kunden umgehen. Aus diesem Grunde gebe ich Einblick in und hinter unsere Bauwelt, alles mit dem Ziel zueinander zu finden. Denn eines ist mir insbesondere wichtig: Beim Bauen ist das Miteinander die Grundvoraussetzung für ein gutes Gelingen. Ich freue mich, wenn ich nun mit diesem E-Book Ihnen auf einen Schlag interessante Eindrücke in unsere Firma geben konnte. Als Firmenchefin ist es mir ein persönliches Anliegen, mein Steckenpferd, mit Ihnen in den Dialog zu gehen. So freue ich mich auch, wenn Sie mit uns in Kontakt treten. Alle Artikel finden Sie auf der Webseite: www.eberlebau- landau.de/serviceblog Ihre Heike Eberle Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.facebook.com/Eberlebau
  5. 5. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 5 DDDDie drei größten Erfolgsbremsen bei Handwerkerie drei größten Erfolgsbremsen bei Handwerkerie drei größten Erfolgsbremsen bei Handwerkerie drei größten Erfolgsbremsen bei Handwerker Immer wieder stelle ich bei Handwerkern folgende Erfolgsbremsen fest. 1. Angebote bleiben liegen.1. Angebote bleiben liegen.1. Angebote bleiben liegen.1. Angebote bleiben liegen. Schön, wenn Handwerker volle Auftragsbücher haben. Weniger schön ist es allerdings, wenn man eine Anfrage an sie schickt und man wochenlang nichts hört. Graue Haare können hier schnell wachsen. Wenn potentielle Kunden einem Handwerker nachlaufen müssen, ist das kein guter Einstieg in eine Win-Win-Situation. Ganz im Gegenteil: Nach einer Weile hat der potentielle Kunde die Schnauze voll und ruft den nächsten Handwerker an. Meine Empfehlung: Sprechen Sie lieber offen mit Ihren potentiellen Kunden über Ihre Auftragslage. Wenn Ihnen die Luft zur Ausführung fehlt, dann sagen Sie es, anstatt den Kunden wochenlang auf die lange Bank zu schieben. 2. E2. E2. E2. E----Mails: Was ist das denn?Mails: Was ist das denn?Mails: Was ist das denn?Mails: Was ist das denn? Obwohl unsere Welt sich sehr schnell gewandelt und geändert hat, gibt es immer noch eine Handwerker-Gruppe, die sich dem Mailverkehr komplett entziehen. Das mag für diese Handwerker einfach und leicht zu sein, denn einen Vorteil haben sie: Sie müssen sich nicht mit der Mailflut herumplagen! Doch aufgepasst: Der digitale Austausch von Informationen und Daten ist aus dem heutigen Geschäftsleben nicht mehr wegzuradieren. Wir leben inmitten einer hochinformierten Gesellschaft, in der die Kunden am Wochenende im Netz wühlen, um dann mit Handwerkern ihrer Wahl den ersten Kontakt über das Medium Mail aufzunehmen. 3. Auf Mails wird nicht geantwortet.3. Auf Mails wird nicht geantwortet.3. Auf Mails wird nicht geantwortet.3. Auf Mails wird nicht geantwortet.
  6. 6. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 6 Eine weitere Todsünde ist es, Mails unbeantwortet liegen zu lassen. Für mich ist es ein Wertschätzungsgebot auf die eingehenden Mails in irgendeiner Weise zu antworten. Die Antwort muss nicht mit einer Rückmail verbunden sein, nein die Antwort kann selbstverständlich auch ein Rückruf sein. Manchmal ist nämlich ein Rückruf wirkungsvoller als alles andere. Schließlich sind wir Menschen, die miteinander sprechen wollen. Wenn Sie diese Erfolgsbremsen lösen, sind Sie einen Riesenschritt weiter! Und noch ein Tipp: Ihre Frauen sind für diese Aufgaben bestens geeignet, setzen Sie sie entsprechend ein und nutzen Sie das Frauenpotential in Ihrem Hause. Schicken Sie Ihre Frauen doch einfach mal auf ein praktisches, nutzenorientiertes Steinseifer- Seminar mit dem Titel “Frauenpower im Handwerk.” Die Referentin, Heike Eberle, ist eine von Ihnen! Social Media im Handwerk. Videos von derSocial Media im Handwerk. Videos von derSocial Media im Handwerk. Videos von derSocial Media im Handwerk. Videos von der IHM.IHM.IHM.IHM. Am 14.März 2014 fand auf der Internationalen Handwerksmesse, IHM, der Meistertreff, organisiert durch das Handwerk-Magazin, statt. Die ersten Eindrücke haben wir, Hubert Baumann und ich, bereits gebloggt. Handwerk-Magazin hat keine Kosten gescheut und unsere beiden Vidoes ins Netz gestellt. Jetzt stehen die relevanten Inhalte Ihnen alle zur Verfügung. Hier der Link zu meinem Vortrag: Die Kernbotschaft meines Vortrages: “Social Media gehört in die moderne Marketing – oder Kommunikationswelt von heute und morgen. Sie ermöglicht eine andersartige Kommunikation und
  7. 7. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 7 verbindet die Menschen zu einem großen Dorf, einer Netzgemeinde. Social Media revolutioniert das Marketingdenken und ersetzt die Kaltakquise.” Bild: Cornelia Thane Bauunternehmerin Heike Eberle kennt sich mit Social-Media-Kanälen aus und gibt Handwerkern Tipps. Hier der Link zu Hubert Baumanns Vortrag: Die Kernbotschaft seines Vortrages vorab: “Marketing 2.0 ist mehr als seine bisherige Werbung 1:1 nach Facebook zu übertragen. Es ist ein Zusammenspiel zwischen vielen Komponenten, die die moderne Kommunikation heute anbietet. Lassen Sie Ihre Kunden und Ihre Interessenten an Ihrem Unternehmensalltag teilhaben, indem Sie Geschichten aus Ihrem Unternehmen erzählen. Kombinieren Sie diese Strategie mit Ihrer Unternehmensstrategie und Ihrer klassischen Werbung. Aber bleiben Sie dabei authentisch.” Was hat Bauen und Backen gemeinsam?Was hat Bauen und Backen gemeinsam?Was hat Bauen und Backen gemeinsam?Was hat Bauen und Backen gemeinsam? Zum Backen braucht man 7 Sachen, so heißt es. Dies geht auf ein Kinderlied zurück, an das ich mich sehr gut erinnere. Ich habe schon früh begonnen das Backen zu lieben. Die Liebe zum Bauen kam erst später. Jetzt frage ich mich tatsächlich, was Backen und Bauen miteinander verbindet. Gibt es überhaupt Gemeinsamkeiten? Erinnern wir uns gemeinsam an das Kinderlied: Backe, backe Kuchen, Der Bäcker hat gerufen. Wer will guten Kuchen backen, der muss haben sieben Sachen, Eier und Schmalz, Zucker und Salz, Milch und Mehl,
  8. 8. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 8 Safran macht den Kuchen gehl! Schieb, schieb in’n Ofen ‘nein. Auch beim Bauen braucht man “mehrere” Sachen. Baue, baue Häuser. Der Bauherr hat gerufen. Wer will gute Häuser bauen, der muss haben mehrere Sachen, Zement und Kies, Sand und Wasser, Steine im Verbund sind rund und bunt, der bewehrte Stahl, so machts Bauen Spaß und ist zudem noch wertstabil.
  9. 9. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 9 Ich mag eher GIch mag eher GIch mag eher GIch mag eher Geschäfte mit bekannten Personen.eschäfte mit bekannten Personen.eschäfte mit bekannten Personen.eschäfte mit bekannten Personen. Alltagsgeschäft. In jedem Baugeschäft sind Materialien und Geräte zu bestellen. Täglich. Wöchentlich. Manchmal nur einmal im Jahr. So halte ich für ein Ersatzgerät ein Angebot eines Lieferanten in Händen. Lieferant ist mir sehr gut bekannt. Name des Unterzeichners sagt mir gar nichts. Da ich Geschäfte immer gerne persönlich, sprich von Stimme zu Stimme abschließe, rufe ich den Lieferanten an. In der Zentrale verlange ich aber nicht den Angebots- Unterzeichner, sondern einen mir persönlich bekannten Verkäufer. Einer, mit dem ich eine nette Geschichte verbinde. Einer, dem ich persönlich in die Augen geschaut habe. Und einer, mit dem ich face- to-face gelacht habe. • Mal ehrlich, geht es Ihnen nicht auch so, dass sie eher mit den Menschen Geschäfte machen,,,, die Sie schon mal gesehen haben als mit anonymen Gestalten? • Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie mehr den Menschen vertrauen,,,, die Sie von Angesicht zu Angesicht gesehen haben? • Und geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie lieber für Menschen arbeiten,,,, zu denen Sie einen persönlichen Bezug haben? Ich wünsche Ihnen heute allen einen Tag der persönlichen Begegnungen!
  10. 10. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 10 Kritische Betrachtung über Wärmedämmsysteme,Kritische Betrachtung über Wärmedämmsysteme,Kritische Betrachtung über Wärmedämmsysteme,Kritische Betrachtung über Wärmedämmsysteme, kkkkurz WDVSurz WDVSurz WDVSurz WDVS Der Baugewerbeverband hielt am Freitag, den 24.01.2014 eine Fachtagung ab. Unter anderem ein sehr brisantes und heiß diskutiertes Thema: “WDVS – eine kritische Betrachtung.” Hier die Leitgedanken dsesHier die Leitgedanken dsesHier die Leitgedanken dsesHier die Leitgedanken dses Fachvortrages von Frau Prof.Fachvortrages von Frau Prof.Fachvortrages von Frau Prof.Fachvortrages von Frau Prof. Kerstin Molter:Kerstin Molter:Kerstin Molter:Kerstin Molter: 1.1.1.1. UniformitätUniformitätUniformitätUniformität Jedes Bauwerk entsteht an einem konkreten Ort zu einer bestimmten Zeit und ist ein Spiegel seiner kontextuellen Bedingungen. Das flächendeckende Einpacken mit WDVS führt zu kultureller, meist irreversibler Uniformität. 2.2.2.2. ZuständigkeitZuständigkeitZuständigkeitZuständigkeit Der Einbau von WDVS-Systemen ist keiner bestimmten Berufsgruppe zuzuordnen. Fast jeder darf WDVS-Systeme einbauen. 3.3.3.3. LebensdauerLebensdauerLebensdauerLebensdauer Die Lebensdauer von Wärmedämmverbundsystem liegt bei etwa 40 Jahren. Das entspricht in keinerlei Weise der in unserem Kulturraum üblichen Lebensdauer von Gebäuden, die mehrere Jahrhunderte erreichen kann. 4.4.4.4. EntsorgungEntsorgungEntsorgungEntsorgung Das Wärmedämmverbundsystem, oder die Bestandteile dessen, lassen sich nicht ohne weiteres in einen Kreislauf zurückführen. Die Entsorgungskosten bleiben bei der wirtschaftlichen Betrachtung von Wärmedämmverbundsystemen unberücksichtigt. Das auch schon heute bestehende Problem der Entsorgung wird verdrängt. Eine auf den ersten Blick schnell angepackte
  11. 11. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 11 Aufgabe, die energieeffiziente Ausrüstung der Wand, entlarvt sich als Ballast künftiger Generationen. 5.5.5.5. EnergieeinsparverordnungEnergieeinsparverordnungEnergieeinsparverordnungEnergieeinsparverordnung Die EnEV besteht auf Einhaltung bzw. Unterschreitung der durch Referenzprojekte festgelegten Transmissionswärmeverluste und Primärenergiebedarfs. Eine Beschränkung auf den Primärenergiebedarf würde neue Perspektiven bieten z.B energiegewinnende Architektur. Fazit: Die propagierte Nachhaltigkeit von WDVS-Systemen ist vor diesen Hintergründen eine vorgegaukelte Nachhaltigkeit! Die BauDie BauDie BauDie Bau----Mär: Im Sommer die Kellerfenster öffnenMär: Im Sommer die Kellerfenster öffnenMär: Im Sommer die Kellerfenster öffnenMär: Im Sommer die Kellerfenster öffnen und im Winter schließen.und im Winter schließen.und im Winter schließen.und im Winter schließen. Dieser Tage orderte mich eine Seniorin, die in ihrem Wohnhaus “Schimmelprobleme” vorweist. Im EG bei ihrer Mieterin roch es beim Betreten des Bades bereits sehr muffig. Als wir uns den Kellerraum anschauten, das Gleiche in grün: eine hohe Luftfeuchtigkeit. In beiden Fällen ein Feuchtigkeitsthema. Feuchtigkeit ist der Ich erklärte der Mieterin das Prinzip des Querlüftens. Als wir im Keller standen, erläuterte mir die Vermietern ganz stolz: “Wissen Sie, Frau Eberle, im Sommer lüften wir kräftig, im Winter bleiben die Fenster hier zu.” Bei dieser Aussage musste ich kräftig aufräumen. Ich erklärte der Seniorin das Prinzip der Wärmedifferenzen und des erforderlichen Feuchtigkeitabtranportes. Durch das Fensteröffnen im Sommer kommt warme Luft von Außen nach Innen, es bildet sich Kondenswasser, das sich in das Mauerwerk setzt und der Boden fängt an zu “schwitzen”. Aus diesem Grunde ist es wichtig, im Winter im Keller an Tagen wie heute kräftig zu lüften, damit die Feuchtigkeit abziehen kann.
  12. 12. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 12 Deshalb liebe Hauseigentümer:Deshalb liebe Hauseigentümer:Deshalb liebe Hauseigentümer:Deshalb liebe Hauseigentümer: Beerdigen Sie diese alte Mär, die Ihnen irgendjemand ins Ohr geflüstert hat. Lüften Sie im Sommer die Kellerfenster so kurz wie möglich und öffnen Sie die Kellerfenster im Winter so oft wie möglich. Beachten Sie aber im Winter bitte die Minusgrade – an diesen Tagen meiden Sie natürlich das Lüften - sonst gefrieren Ihnen die Leitungen ein! Mit dem natürlichen Lüftvorgang bekommen Sie Ihren Keller ganz von allein, quasi gratis, trocken. Bildquelle: Bild von Moritz Schumacher, Sachverständiger Herr Moritz Schumacher, Bildgeber liebt das “Schimmelthema”. Er ist Sachverständiger für Schäden an Gebäuden und Schimmelexperte. Danke, so ein junger BauhDanke, so ein junger BauhDanke, so ein junger BauhDanke, so ein junger Bauherr.err.err.err. Danke, so ein junger Bauherr,,,, der mit seiner Firma aus allen Nähten platzen würde und sich deshalb zu einem Neubau entschied. Danke dafür, dass Sie die Termine eingehalten haben und hochwertige Arbeit geleistet haben. So etwas hört jeder Chef gerne. Insbesondere die Chefin mit Herz hier im Hause Eberle Bau. Eine Wertschätzung in dieser Form ist heute von der Oberfläche verschwunden. Öfters höre ich das von älteren Menschen, die erstens eine andere Wertschätzungskultur in sich tragen und zweitens von der Alltagshektik nicht so aufgefressen werden. Umso mehr hat mich dieser Anruf erfreut. Es ist einfach schön, wenn wir avisierte Termine einhalten können und noch dazu über dem Zeitplan fertig geworden sind. Das stärkt doch das Vertrauen in den Bau! Ich kann da nur Danke sagen an alle Baubeteiligte, unsere Mitarbeiter, die sich für diesen Bau eingesetzt haben. Die Kette der Dankesanrufe machte dann noch einen Schlenker zum Architekten, der sich den Lobeshymnen anschließen wollte. Wir beleuchteten gemeinsam, warum alles so gut gelaufen ist und kamen
  13. 13. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 13 zu der Erkenntnis:::: Am Anfang haben wir uns an einen runden Tisch gesetzt und gemeinsam die Grundlagen für einen erfolgreichen Bau geschaffen! Bin ich ein TickBin ich ein TickBin ich ein TickBin ich ein Tick schneller als aschneller als aschneller als aschneller als andere?ndere?ndere?ndere? Es ist wirklich kaum zu fassen: Ich habe den Eindruck, dass ich häufiger einen Tick schneller bin als meine lieben Kollegen. Ich denke schneller, greife schneller zum Telefon – insgesamt einfach engagierter und eifriger am Werke. So habe ich die letzte Woche einen Termin mit einem Handwerker gemacht. Ich sagte noch: Bitte rufen Sie mich, wenn Sie loslegen. Kein Anruf. So konnte ich mir aussuchen: Hat er schon begonnen oder schläft er noch? Als ich anrief, um nachzuhaken, hieß es: Nächste Woche geht es los. Außerdem müssen wir noch einen Vor-Ort-Termin ausmachen, weil wir nächste Woche Urlaub machen. Haha! Und das weiß man erst, wenn man angerufen wird. Über solche Dinge kann ich mich nur wundern. Doch in diesen Situationen wird mir auch klar, was uns ausmacht: Ich denke mich stärker in die Belange ein, identifiziere mich mit jeder Baumaßnahme und agiere dann danach. Vordenken. Querdenken. Rückwärtsdenken. Und dann nicht dreimal darum herumreden, sondern machen und tun. All das macht mich einen Tick schneller. Vorteil: Ich bin am Puls der Zeit und kann Gegenteiliges rechtzeitig steuern. Das macht erfolgreiches Bauen und Sanieren aus.
  14. 14. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 14 5 Eigenschaften, die ich überhaupt nicht mag.5 Eigenschaften, die ich überhaupt nicht mag.5 Eigenschaften, die ich überhaupt nicht mag.5 Eigenschaften, die ich überhaupt nicht mag. Immer wieder stoßen mir bestimmte Eigenschaften auf, die ich überhaupt nicht leiden mag. Da ich zur Zeit sehr viel mit Ausbauhandwerker zu tun habe, fallen mir bestimmte Dinge besonders auf. Meine No-Go-Eigenschaftsliste: 1. Unvermittelt schneien sie ein.1. Unvermittelt schneien sie ein.1. Unvermittelt schneien sie ein.1. Unvermittelt schneien sie ein. Da kommt ein Handwerker einfach ins Büro hereingelatscht, ohne anzuklopfen, ohne Grußwort. Maulfaul nach dem Motto: “Hier bin ich.” Solche unvermittelten Auftritte wirken auf mich abstoßend. Sie laden nicht gerade ein, ein gutes Gespräch zu führen. Die Steigerung dieser Unvermittelheit: Sie rufen an, setzen einem die Pistole auf die Brust, dass sie morgen auf der Matte stehen. Negativ wirkend: Keine Vorbereitungs- gar Überlegenszeit. Wenn sie kommen, muss der Kunde sich danach richten. 2. Sachlichkeit pur2. Sachlichkeit pur2. Sachlichkeit pur2. Sachlichkeit pur Humorlos treten sie auf. In Nullkommanichts spulen sie ihr Programm ab und zischen dann wieder ab. Wie es dem Gegenüber geht oder ob er das, was ich erzähle, verstanden wird, interessiert nicht. “Hauptsache ich bin mit meiner Sache schnell durch”, so die Denke einiger Handwerkerkollegen. 3. Versprechen ohne nachhaltige Wirkung3. Versprechen ohne nachhaltige Wirkung3. Versprechen ohne nachhaltige Wirkung3. Versprechen ohne nachhaltige Wirkung Ein weiteres Defizit: Sie rufen in die Welt, dass sie morgen kommen. Realität: Außer Ansage nichts gewesen. Sie versprechen etwas ins Blaue, ohne dass der Termin geplant oder durchdacht ist. Hauptsache: Kunde ist erstmal zufrieden gestellt. Das hasse ich und kann ich überhaupt nicht leiden. Kommt es zu einem Mangel, dauert es Wochen, bis eine Instandsetzung zu erwarten ist.
  15. 15. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 15 4. Unpünktlich4. Unpünktlich4. Unpünktlich4. Unpünktlich Termine werden nicht ernst genommen. Da kommen sie eine 1/4- oder gar 1/2-Stunde später, rechtfertigen sich mit tausend Ausreden, wenn der Bauherr respektvoll auf die Uhr zeigt. 5. Besserwisserei5. Besserwisserei5. Besserwisserei5. Besserwisserei Sie sind die Besten und kein Anderer weiß Bescheid. Bei Mängel zeigt sich die Wahrheit. Und dann ist es oftmals zu spät, weil das Ego sich durchsetzen musste. Wie ticken Sie? Wer mit Eberle Bau künftig zusammen arbeitet, wird in diesen Eigenschaften geprüft! Von einem Araber gelernt!Von einem Araber gelernt!Von einem Araber gelernt!Von einem Araber gelernt! Als ich am Check-in-Schalter am Flughafen in Dubai stand, zückte der “Gepäckträger” einen Rechnungsblock: 25 Dirham wollte er für das “Gepäck schieben” haben. Mein Vorrat an Fremdwährung war aufgebraucht, schließlich traten wir die Rückreise nach Deutschland an. Klar hatte ich noch etwas Trinkgeld reserviert, aber nicht genug, um diesen listigen Araber zu bedienen. So zog er dann mit meinem Restgeld von dannen, etwas missmutig, weil er sich mit weniger als 25 Dirham zufrieden geben musste. Gehen wir nicht alle ler aus, wenn wir im Vorfeld nicht für klare undGehen wir nicht alle ler aus, wenn wir im Vorfeld nicht für klare undGehen wir nicht alle ler aus, wenn wir im Vorfeld nicht für klare undGehen wir nicht alle ler aus, wenn wir im Vorfeld nicht für klare und verbindliche Absprachen sorgen?verbindliche Absprachen sorgen?verbindliche Absprachen sorgen?verbindliche Absprachen sorgen? Der Araber drängelte sich bei uns auf, ohne ein Wort zu sagen, dass er für seine Leistung eine exakte Gegenleistung erwartet. Mit einem Satz hätte er diese Unklarheit aus dem Weg räumen können. Als Randbemerkung: Hätte er allerdings diese Forderung kundgetan, hätten vielleicht die meisten Touristen den Kopf geschüttelt.
  16. 16. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 16 Auch in unserem Handwerkeralltag arbeiten wir häufig drauf los, ohne dass wir unsere Gegenleistung klar anzeigen. So legen wir manchmal ohne Auftrag los und meinen, dass wir unsere Leitungen “brav” bezahlt bekommen. Die Realität ist anders. Wer als Bauherr eine subjektiv empfundene überzogene Schlussrechnung in Händen hält, ist verkrätzt, und zettelt unter Umständen einen “Krieg” an. Also: Informieren Sie Ihre Kunden, Ihre Bauherren, rechtzeitig über Leistungen, die im Vorfeld nicht klar besprochen sind. Damit vermeiden Sie unnötigen Ärger. Ganz zu schweigen von dem Liquiditätsverlust, der durch verspätete oder gar nicht bezahlte Rechnungen entsteht. Seniorin wartet auf Stammmitarbeiter der FirmaSeniorin wartet auf Stammmitarbeiter der FirmaSeniorin wartet auf Stammmitarbeiter der FirmaSeniorin wartet auf Stammmitarbeiter der Firma Eberle Bau.Eberle Bau.Eberle Bau.Eberle Bau. Heute Morgen ereilte mich ein Anruf einer Seniorin. Sie wollte mir sagen, dass es jetzt mit der anderen Bautruppe wunderbar geklappt hat. Ursprünglich wollte sie ja für die Abdichtung der Außenwände einen bevorzugten Mitarbeiter aus dem Hause Eberle Bau. Aus organisatorischen Gründen konnten wir diesen Mitarbeiter, der in einem anderen Bauprojekt noch länger involviert ist, nicht abseilen. Wir waren natürlich gespannt, wie die Seniorin auf diese “Umdisposition” reagiert. Ich weiß selbst, wie sehr wir auf bestimmte Personen fixiert sind. Wenn diese dann nicht erscheinen, sind wir bitter enttäuscht. In diesem Falle wurden wir positiv überrascht. Die Kundin servierte uns heute eine freudige Nachrichten: “Ihre Mitarbeiter haben sehr gut gearbeitet. Ich spürte untereinander ein
  17. 17. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 17 gutes Klima. Kein böses Wort. Ich kann über diese Leute nicht meckern.” In Anbetracht der Vorgeschichte haben wir uns darüber natürlich doppelt gefreut. Herzlichen Dank für diese schöne Rückmeldung! 5 Aktionen, Kunden5 Aktionen, Kunden5 Aktionen, Kunden5 Aktionen, Kunden zuzuzuzu vergraulen.vergraulen.vergraulen.vergraulen. Immer wieder gibt es sie, die Vergrauler der Nation. Hier habe ich 5 Aktionen, wie Sie Ihre Kunden vergraulen: 1.1.1.1. Sie sind unerreichbar!Sie sind unerreichbar!Sie sind unerreichbar!Sie sind unerreichbar! Insbesondere bei einer laufenden Baustelle, wenn Probleme auftreten, ist es nervtötend, wenn Sie einen Handwerker nicht beibekommen. Der Baufortschritt ist gehemmt. Die Fixkosten, wie Gerüst- und Krankosten, laufen davon. 2.2.2.2. SSSSie halten nicht Wort!ie halten nicht Wort!ie halten nicht Wort!ie halten nicht Wort! Bereits in der Angebotsphase versprechen Sie die Abgabe bis xy- Termin. Was nicht kommt, ist Ihr Angebot. Ihr Kunde “reißt” Ihnen das Telefon ab und sie flüchten in Ausreden und Rechtfertigungen. Ihr Kunde wird zum Bittsteller! 3.3.3.3. Sie sprechen Fachchinesisch und Ihr Kunde versteht nur Bahnhof.Sie sprechen Fachchinesisch und Ihr Kunde versteht nur Bahnhof.Sie sprechen Fachchinesisch und Ihr Kunde versteht nur Bahnhof.Sie sprechen Fachchinesisch und Ihr Kunde versteht nur Bahnhof. Kommt immer noch vor, dass viele Handwerker ihre Kunden nicht dort abholen können, wo sie stehen. Stattdessen stehen sie unvermittelt vor ihnen und bringen so viele technische Details vor, dass der Kunde keine Chance hat zu folgen. Statt erwarteter Klarheit ist er total verwirrt. 4.4.4.4. Sie sind unverbindlich!Sie sind unverbindlich!Sie sind unverbindlich!Sie sind unverbindlich! Jeder Kundenkontakt verlangt meines Erachtens eine verbindliche Absprache. Wie geht es weiter? Was ist der nächste Schritt?
  18. 18. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 18 5.5.5.5. Sie servieren die Schlussrechnung kurz vor der Verjährung!Sie servieren die Schlussrechnung kurz vor der Verjährung!Sie servieren die Schlussrechnung kurz vor der Verjährung!Sie servieren die Schlussrechnung kurz vor der Verjährung! Es ist unglaublich, dass manche Handwerker es tatsächlich nicht schaffen, zeitnah ihre Rechnung zu stellen. Sie schieben die Rechnung ständig auf die Seite, weil die Aufstellung zu aufwändig oder kompliziert erscheint. Doch nach 3 Jahren kann kein Schwein mehr die Inhalte einer Rechnung nachvollziehen, ganz zu schweigen davon, dass man sich daran erinnert, dass der Handwerker tätig war. Wir, Eberle Bau, stehen für Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und Wertschätzung. Abreißen oder erhalten?Abreißen oder erhalten?Abreißen oder erhalten?Abreißen oder erhalten? Abreißen oder erhalten? Die Grundstücke sind rar geworden. So wird der Kauf einer Gebrauchtimmobilie für viele Bauherren unumgänglich. Doch bei der Hausbesichtigung stechen einem viele Veränderungswünsche ins Auge. Abreißen oder erhalten - das ist hier die Frage. Immer wieder stellen sich Bauherren die Frage, was klüger ist: Komplettabbruch und neu bauen oder eher sanieren. Hierzu sehe ich folgende Entscheidungsaspekte: 1. Der Kostenaspekt1. Der Kostenaspekt1. Der Kostenaspekt1. Der Kostenaspekt Der Abbruch incl. Neubau ist den Sanierungskosten gegenüberzustellen. Je nach Anforderungen kann sich ein Abbruch incl. Neubau lohnen, wenn das Haus komplett zu entkernen ist, Heizungs- und Elektroleitungen komplett neu zu verlegen sind und der Keller feucht ist. Kurzum: Die Gebäudesubstanz gibt nichts her. Die Kosten für eine Sanierung bewegen sich dann annähernd bei den Kosten eines Neubaus. Eventuell bleiben die Abbruchkosten als Delta.
  19. 19. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 19 Dagegen steht ein Neubau, der ganz anders zu bewerten ist: Neue Gebäudehülle, Neubeginn einer 80-100 jährigen Nutzungsdauer. 2. Der Grundriss2. Der Grundriss2. Der Grundriss2. Der Grundriss----AspektAspektAspektAspekt Zu den Kostenüberlegungen gesellt sich der Grundriss-Gedanke. Manchmal betritt man in ein total verbautes Haus. Da passt gar nichts. Der Eingang liegt im Süden, die Raumaufteilung ist desaströs und der Planer der damaligen Zeit hat sich keine grundlegenden Gedanken gemacht über die üblicherweise vorzunehmende Raumanordnung: Hauseingang im Osten, Küche im Osten, Wohnzimmer/Terrasse im Süden. Mit diesem Planungsfehler müsste man eine komplette “Hausvergewaltigung” vornehmen, die einen massiven Sanierungsbedarf hervorruft und nicht sinnvoll ist. Auch hier würde man sich wahrscheinlich gegen eine Sanierung und für den Neubau entscheiden. 3. Energieaspekte3. Energieaspekte3. Energieaspekte3. Energieaspekte Manchmal stecken in einem Haus böse Geister oder auch “verstrickte” Energien. Eine Würdigung dieser Energien sowie das Reinigen dieser Energien lässt die “schlechte” Energie weichen, ohne dass man gleich das ganze Haus abreißen muss. Mein eigener FallMein eigener FallMein eigener FallMein eigener Fall So stand ich letztes Jahr auch vor dieser Überlegung: Abreißen oder erhalten? Wir hatten ein Mietshaus, das in den 50iger Jahren erbaut wurde. Die vielen durchlaufenden Mieter im Erdgeschoß wirtschafteten das Haus herunter. Die Gebäudesubstanz war schlecht und das Haus entsprach nicht mehr den neusten Energieanforderungen. Mit viel Aufwand und größter Sorgfalt hätte man das Haus auf den heutigen Stand bringen müssen. So entschied ich mich schweren Herzens, das Haus abzureißen, um von Grund auf mit kluger Planung dem Haus einen neuen Charakter und Charme zu verpassen.
  20. 20. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 20 Mittlerweile wächst und gedeiht das Stadthaus. Übermorgen werden bereits die Fenster eingebaut… Wie stehen Sie zu diesem Thema: Abreißen oder erhalten?Wie stehen Sie zu diesem Thema: Abreißen oder erhalten?Wie stehen Sie zu diesem Thema: Abreißen oder erhalten?Wie stehen Sie zu diesem Thema: Abreißen oder erhalten? Quelle: Pixabay Wir, Eberle Bau, sind keine Vertreter!Wir, Eberle Bau, sind keine Vertreter!Wir, Eberle Bau, sind keine Vertreter!Wir, Eberle Bau, sind keine Vertreter! Hört, Hört! Wir, Eberle Bau, sind keine Vertreter! Ich verstehe nicht, was das soll? Vorgestern hat mich eine Kundin angerufen, sie habe einen feuchten Keller und benötige einen Beratungstermin. Ich notierte mir alle Kontaktdaten incl. Telefon-Nummer. Sie erwähnte dann noch: “Bitte rufen Sie mich aber vorher an.” Daraufhin sagte ich ihr: “Ja, natürlich! Wir sind doch keine Vertreter, die unangemeldet vor Ihrer Haustür stehen.” Nein, Vertretertypen sind wir wahrlich nicht. Denn ich selbst mag es auch nicht, wenn bei mir die Lieferanten einfach so hereinschlappen wie es ihnen lustig ist. “Der Köder muss schließlich dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.” Wird der Fisch zeitlich überrumpelt, ist das Gift für das Gespräch. Vertreterallüren legen wir nicht an den Tag. Auch nicht bei der Termingestaltung: Unsere Termine werden mit unseren Kunden abgestimmt. Finden Sie das gut?
  21. 21. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 21 5 Auswirkungen einer “hitzegeschädigten”5 Auswirkungen einer “hitzegeschädigten”5 Auswirkungen einer “hitzegeschädigten”5 Auswirkungen einer “hitzegeschädigten” Kommunikation.Kommunikation.Kommunikation.Kommunikation. In den letzten Tagen nehme ich verstärkt wahr, dass die Kommunikation in meinem Umfeld etwas holpriger ist. Ich habe mich gefragt, woran das liegt? Ein möglicher Grund könnten die extrem anhaltenden Temperaturen sein. Ein Hitzestau im Körper, der nach außen dringt. Hier 5 Auswirkungen einer “hitzegeschädigten” Kommunikation: • aggressiver Grundton. • umständliche Absprachen. • Antworten, auf die keine Frage im Raum steht. • auseichende Erklärungen. • unkonkrete Angaben, die eine Nachfrage erfordern. Solche Äußerungen ähneln den Wetterblitzen und verzögern eine effiziente Kommunikation. Unzuverlässigkeit stört den Bauablauf. Unzuverlässige Bauhandwerker gibt es immer wieder. Manchmal mehr als sie im Vorfeld zu erkennen geben. Unzuverlässigkeiten stören den Bauablauf. Da heißt es immer vollmündig: “Ja, kein Problem, das bekommen wir hin.” Geht der Bau in die heiße Phase sieht es schon realistischer aus: “Hm, die nächste Woche, das weiß ich noch nicht, ob das klappt. Ich versuche mein Bestes.”
  22. 22. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 22 Die nächste Woche kommt, aber der Handwerker nicht. Solche Versprechen stören dramatisch den Bauablauf und verärgern den Bauherrn, weil es nicht vorwärts gehen kann. Auch wenn in den Verträgen Termine fixiert sind, juckt das manchen Handwerker wenig. Wird dann halt die Konventionalstrafe gezogen, na und? Zu überlegen wäre es wirklich mal, ob man nicht bundesweit einen Wettbewerb auslobt unter dem Motto “Der zuverlässigste Handwerker des Jahres”. Was halten Sie davon? Sensationell: Seniorin sehr aktiv auf Facebook.Sensationell: Seniorin sehr aktiv auf Facebook.Sensationell: Seniorin sehr aktiv auf Facebook.Sensationell: Seniorin sehr aktiv auf Facebook. Jetzt habe ich ein lebendiges Beispiel in meinem direkten Umfelde für eine Seniorin gefunden, die auf Facebook sehr aktiv ist. Damit kann ich widerlegen, dass ältere Menschen nichts mit Facebook am Hut haben. Und damit kann ich widerlegen, dass ältere Menschen mit den neuen Medien nichts zu tun haben wollen. Was ich erlebt habe:Was ich erlebt habe:Was ich erlebt habe:Was ich erlebt habe: Frau Baumann ist mir dieser Tage in meiner Timeline aufgeblitzt. Als sie meine Posts mehrere Male likte, wollte ich wissen, wer die Dame ist. Ich wagte spontan eine Freundschaftsanfrage, dessen Bestätigung promt kam. Aber nicht nur das: Frau Baumann scheute es nicht, mich direkt anzurufen. Herrlich! Und das Witzige: Als Alt-Landauerin kennt sie natürlich Gott und die Welt sowie unsere Familie, insbesondere meinen Vater. Im Gespräch erzählt sie mir eine Anekdote von früher über meinen Vater und meinen Onkel. Sie kennt unsere Familie sehr gut. Außerdem berichtet sie mir über ihr reges soziales Engagement für ältere Menschen.
  23. 23. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 23 Interessant und nebenbei sehr bemerkenswert finde ich aber auch, dass sie in den 80iger Jahren ihren Arbeitgeber wegen der “modernen Technik” wechselte und heute auf Facebook zu finden ist. Im Klartext heißt das, früher wollte sie mit der EDV nichts zu tun haben, heute ist sie ein Vorzeigebeispiel der neuen Medien. Wie sich die Zeiten ändern können! Was lehrt uns Facebook?Was lehrt uns Facebook?Was lehrt uns Facebook?Was lehrt uns Facebook? 1. Jüngere Menschen kommen über Facebook zu Bekannten ihrer Vorgeneration. Facebook verbindet jung mit alt! 2. Über Facebook lernen jüngere Menschen Geschichten aus dem früheren Leben ihrer Eltern kennen. 3. Facebook gibt älteren Menschen eine Lebensaufgabe, in Facebook pulsiert das Leben und das macht uns Menschen doch alle glücklich. Ich freue mich vielen älteren Menschen auf Facebook zu begegnen. Denn schließlich bauen und sanieren für gerne für Senioren, weil wir wissen, worauf es bei diesen Menschen ankommt. Und danke an Frau Baumann, dass ich hier über sie berichten darf.
  24. 24. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 24 Wie geht es weiter?Wie geht es weiter?Wie geht es weiter?Wie geht es weiter? Sie haben den letzten Blogartikel gesichtet. Übrigens ist das auch aktuell der letzte eingestellte Artikel im Netz, der in den letzten Tagen auf sehr positive Resonanz gestoßen ist. Wie hat Ihnen diese Zusammenstellung gefallen? Sind Sie neugierig auf neue Blogartikel? Haben Sie einen Eindruck erhalten, wie die Firma Eberle Bau tickt? Und vor allem, wie sie baut? Nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an, ich freue mich von Ihnen zu hören. Und für Ihre Baufrage nehmen wir uns die Zeit für einen persönlichen Termin vor Ort. Ihre Heike Eberle Tel.: 06341-95550 info@eberlebau-landau.de
  25. 25. Die meist geklickten Blogartikel 2013/14 ©Heike Eberle, Tel. 06341-95550 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog Seite 25 IMPRESSUMIMPRESSUMIMPRESSUMIMPRESSUM Herausgeberin dieses eBooks ist:Herausgeberin dieses eBooks ist:Herausgeberin dieses eBooks ist:Herausgeberin dieses eBooks ist: Heike Eberle Otto Eberle GmbH & Co.KG St.-Elisabethen-Str. 13 76829 Landau Tel.: 06341-95550 Fax: 06341-955522 info@eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de www.eberlebau-landau.de/serviceblog www.facebook.de/EberleBau www.twitter.com/HeikeEberle Umsatz-Steuer-ID: DE 148 924 231 Disclaimer: Die Inhalte dieser E-Book-Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Sie geben meine persönlichen Erfahrungen wieder. Ich übernehme keine Verantwortung bzw. Haftung für die Umsetzung. Alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt.

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