Konzernpräsentation der EWE AG

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In diesen Slides stellt sich der EWE Konzern vor. Die Hauptgeschäftsfelder von EWE sind Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie.

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  • Konzerndarstellung

    EWE-Windpark Wybelsumer Polder in Emden

  • EWE will für Lösungsorientierung und Service stehen, für digitale Kompetenz und Expansion
    in einem sehr herausfordernden Wettbewerbsumfeld. Das ist der Kern unserer Konzernstrategie, die wir für Deutschlands Norden konsequent vorantreiben.

  • Die genannten Zahlen sind Konzernzahlen 2015 (also inkl. swb, Brandenburg und Ausland)

    Das genannte Ergebnis ist der Periodengewinn.

  • Motiv: ein zufriedener EWE-Kunde, die Meyer Werft in Papenburg

    Zahlen sind Konzernzahlen 2015 (inkl. swb, Brandenburg und Ausland)
    TK-Kunden inkl. htp-Kunden

    Anspruch EWE: dauerhaft überzeugen mit
    exzellentem Service
    exzellenten Produkten
  • Es handelt sich um die Regionen
    Nordwest Niedersachsen, Brandenburg, Teile Nordvorpommerns und Rügen (Deutschland)
    Region um Miedzryrzecz, sowie kleinere Regionen (Polen)
    Regionen um die Millionenstädte Bursa und Kayseri (Türkei)
  • Unsere Branche befindet sich in einem tiefgreifenden und umfassenden Wandel. Wir wollen Schrittmacher sein: mit sukzessiven Verbesserungen des bestehenden Geschäfts, aber auch mit völlig neuen Ansätzen. Mit Hilfe von agilen Methoden werden wir uns kontinuierlich - und schnell - an die sich stetig wandelnden Bedürfnisse unserer Kunden anpassen.
    Handlungsfeld 1. Wir wachsen in neuen Regionen und Geschäftsfeldern
    Wir wollen profitabel wachsen in Deutschland und darüber hinaus. Wachstum bedeutet dabei sowohl ein Ausbau der Infrastruktur als auch die Expansion in neue Geschäftsfelder und die Gewinnung neuer Kunden. Hierbei setzen wir auf organisches Wachstum ebenso wie auf Zukäufe und Kooperationen mit strategischen Partnern.
    Gleichzeitig werden wir uns konsequent von Aktivitäten trennen, die nicht zu unseren strategischen Prioritäten passen.
    Handlungsfeld 2. Wir nutzen konsequent die Chancen der Digitalisierung
    Wir nutzen digitale Innovationen, um unseren Kunden individualisierte, mehrwertschaffende Produkte und Dienstleistungen bieten zu können
    Die neuen Möglichkeiten für Transparenz und Automatisierung nutzen wir zur Weiterentwicklung von Infrastruktur, Handel und Anwendungen, um effizienter zu agieren und um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.
    Mit innovativer Mess- und Steuertechnik bauen wir unsere Vorreiterrolle bei intelligenten Netzen weiter aus, um die Infrastruktur intelligent auszulasten und die Energiewende effizienter zu gestalten. Dieses Knowhow werden wir über den eigenen Netzbetrieb hinaus zugänglich machen.
    Mit der Modernisierung unserer internen IT-Strukturen und Prozesse legen wir den Grundstein für eine umfassende Transformation des Unternehmens.
    Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern werden wir die neue EWE für die Arbeitswelt von morgen weiter entwickeln.
    Handlungsfeld 3. Wir stellen unsere Kunden in den Mittelpunkt und schaffen Mehrwert über die Versorgung hinaus
    Unsere innovativen Produkte und Dienstleistungen stiften einen individuellen Mehrwert und überzeugen in Preis und Leistung.
    Wir decken den Bedarf unserer Kunden an nachhaltiger Versorgungmit Strom, Gas, und Telekommunikation. Darüber hinaus bieten wir innovative Lösungen, die das Leben einfacher und komfortabler gestalten – von Versicherungsleistungen bis zu alternativer Mobilität.
    Unternehmen und Gemeinden unterstützen wir dabei, die Herausforderungen von Energiewende und Digitalisierung zu meistern und ihre Chancen zu nutzen
    Handlungsfeld 4. Wir liefern die Blaupause für das Gelingen der Energiewende – intelligent und dezentral
    Wir investieren vorrangig in intelligente Netze und engagieren uns im Bereich Strom-Großspeicher.
    Bei der Energiegewinnung fokussieren wir uns auf den überregionalen Ausbau von Windkraft an Land (Onshore).
    Wir sind der erfahrene Partner für die dezentrale und nachhaltige Energiewelt von morgen.
    Auch mit einem hohen Anteil an Erneuerbaren Energien, haben wir die sichersten Netze Europas.
    Handlungsfeld 5. Wir steigern unsere Effizienz in allen Geschäftsbereichen
    Wir schaffen umfassende Kostentransparenz und stellen uns dem Wettbewerb entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Prozesskette. Auf dieser Basis werden wir einfacher, schneller und günstiger.
    Wir vereinfachen unsere Gesellschaftsstrukturen, schaffen Doppelstrukturen ab und modernisieren die Systeme und Prozesse.
    Wir schaffen ein Finanz- und Bilanzmanagement, das den Wachstumskurs von EWE unterstützt und fördert.

  • 1. Erneuerbare Energien mit Fokus auf Windenergie:
    Ausbau und Integration erneuerbarer Energien in Energieinfrastruktur als Erfolg der Energiewende notwendig
    Seit rund 25 Jahren Investitionen in diese Technologien, mit Fokus auf Windenergie
    Onshore-Windparks in Partnermodellen mit Kommunen und weiteren Partnern
    Offshore-Kompetenz in eigener Dienstleistungsgesellschaft vermarktet
    2015: 873 Mio kWh erzeugter Strom aus Erneuerbaren Energien
  • 2. Konventionelle Strom- und Wärmeerzeugung für Nischenmärkte

    Konventionelle Erzeugung als Ausgleich der fluktuierenden Einspeisung der Erneuerbaren, zur Deckung des Regelenergiebedarfs und zur Bereitstellung weiterer Systemdienstleistungen
    Kraft-Wärme-Kopplungsverfahren möglich, um ökologischen und wirtschaftlichen Beitrag zur Wärmeversorgung zu leisten
    Effiziente und flexible Anlagen besonders wichtig: moderne Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD Bremen Fertigstellung für Herbst 2016 geplant)
    Konzentration auf Nischenmärkte und Angebot von kundenspezifischen Lösungen
  • 3. Mit intelligenter und effizienter Energie-Infrastruktur wachsen

    Stromnetze und ihr intelligentes Management sind beim Umbau der Energiesysteme der Schlüsselfaktor – hier bringen wir unser know how ein
    Da fast sämtliche EWE Stromleitungen als Erdkabel verlegt sind, können wir eine herausragende Versorgungssicherheit garantieren
    Stetige Effizienzsteigerung in den Energienetzen
    swb bringt über 150 Jahre Erfahrung mit der Netzinfrastruktur einer Großstadt ein
    1996 wurde die EWE TEL GmbH gegründet und ist inzwischen der größte VDSL-Anbieter mit eigenem Netz in Norddeutschland
    Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region

  • 4. Integrierter, regionaler Anbieter für Energie und Telekommunikation:

    Vertrieb von Energie und Telekommunikation ist unsere Schnittstelle in den Markt
    Ausrichtung an den spezifischen Bedürfnissen unserer Kunden
    Ziel: unsere Kunden mit einem exzellenten Service dauerhaft zu überzeugen
    EWE tritt als integrierter, regionaler Anbieter für Energie und Telekommunikation auf
    mit ausgewählten Energie-Dienstleistungen sprechen wir zudem Kunden in angrenzenden Regionen an
    Energiedienstleistungen (z. B. Contracting) spielen für die Weiterentwicklung des deutschen Energiesystems eine wesentliche Rolle, denn in der Modernisierung veralteter und häufig emissionsreicher Anlagen liegt enormes Potenzial für eine CO2-ärmere Energieversorgung.
    Interne Prozesse: größtmögliche Kosteneffizienz, um in einem immer stärker preisgetriebenen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • 5. Verschmelzung von Energie- und Informationstechnologie:

    moderne Kommunikationstechnologie ermöglicht mit ihren spezifischen IT- und Softwarelösungen einen nachhaltigen Umbau der Energiesysteme
    insbesondere im dezentralen Energiemanagement
    unsere Kompetenz auf dem Gebiet der Informationstechnologie bauen wir aus, soweit es unserem Kerngeschäft der Energieversorgung zur Unterstützung dient.

    EWE entwickelt intelligente Energielösungen
    Virtuelles Kraftwerk
    Intelligenter Lastmanager
    Windfarm Center
  • 6. Engagement in neuen Märkten:


    POLEN:
    Als einer der ersten ausländischen Gasversorger erhielt EWE 1999 Zutritt zum polnischen Markt. Der Konzern bringt seine Erfahrung in der Erschließung dünn besiedelter Gebiete ein.
    In enger Zusammenarbeit mit den Kommunen vor Ort wurde eine moderne Erdgasversorgungsinfrastruktur errichtet.
    EWE energia mit Sitz in Międzyrzecz beliefert über 12.000 Kunden mit Erdgas und bietet verschiedene Dienstleistungen an, vom Energieaudit bis zum Contracting. Das Produktportfolio wurde um Stromvertrieb erweitert.
    EWE ermöglicht damit auch Menschen und Unternehmen außerhalb städtischer Ballungszentren eine klimaschonende und komfortable Wärmeversorgung. Für die ländlichen Regionen bedeutet der Zugang zu Erdgas als Energieträger wachsende Lebensqualität und steigende Attraktivität als Wirtschaftsstandort.
    Seit 1999 Lizenz für Gashandel in Polen


    TÜRKEI:
    Seit 2007 hat sich EWE im Wachstumsmarkt Türkei stark positioniert. Der Fokus liegt auf der Versorgung und dem Handel mit Erdgas als klimafreundlichem Energieträger.
    So ist EWE Turkey Holding Mehrheitsaktionär des drittgrößten Gasanbieters der Türkei Bursagaz in der Großstadt Bursa und des Regionalversorgers Kayserigaz im Industriezentrum Kayseri.
    Mit EWE Enerji, einem der fünf größten Energiehändler im türkischen Gasmarkt, ist EWE landesweit als Lieferant für Industriekunden, Kraftwerke und örtliche Versorgungsunternehmen aktiv.
    Darüber hinaus ist die Dienstleistungsgesellschaft EWE Enervis in der Energieberatung tätig.
    Steigende Kundenzahlen in der Türkei Grund: sehr gutes Wirtschaftswachstum der Türkei und der damit einhergehende Wohlstandsgewinn der türkischen Bevölkerung
    unsere Kompetenzen beim Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung
    Ein Schlüsselelement ist das Zusammenspiel der Managementressourcen zwischen Deutschland und der Türkei.

  • Weiterführende Informationen und Download des Nachhaltigkeitsberichts 2014 unter www.ewe.com/nachhaltigkeit
  • Weiterführende Informationen und Download des Nachhaltigkeitsberichts 2015 unter www.ewe.com/nachhaltigkeit


    Nachhaltigkeitsstrategie von EWE:

    Versorgungssicherheit und Netzstabilität - Ziel bis 2020: Wir bauen und betreiben eine zukunftsfähige und effiziente Infrastruktur für die Menschen in der Region. - Maßnahmen: Umsetzung der Instandhaltungs- und Reinvestitionsstrategie; Ausbau des Krisen- und Notfallmanagements; Förderung des regionalen Breitbandausbaus; Ausweitung von Forschungsprojekten und Feldtests zu Smart Grids - Fortschrittskriterium: Stromausfallzeiten in Minuten pro Kunde und Jahr in Deutschland - Zielwert 2020: Besser als der von der Bundesnetzagentur ermittelte Durchschnittswert in Deutschland (= SAIDI: System Average Interruption Duration Index) - Statuswert 2014: 5,5 Min. pro Kunde und Jahr (Durchschnittswert Bundesnetzagentur: 15,3 Min. pro Kunde und Jahr)
    Innovation und Produktverantwortung - Ziel bis 2020: Wir verbinden Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie zu intelligenten Energiesystemen von morgen. - Maßnahmen: Einführung eines Innovationsportals; Interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekte; Ausbau der Produktpalette und Dienstleistungen zu Energieeffizienz - Fortschrittskriterium: Anzahl der über das Innovationsportal eingereichten Ideen, die in ein Projekt überführt werden - Zielwert 2020: 10 initiierte Projekte pro Jahr - Statuswert 2014: Innovationsportal wurde konzipiert
    Klimaschutz und Erzeugung - Ziel bis 2020: Wir erhöhen die Klimafreundlichkeit unserer Energieerzeugung. - Maßnahmen: Ausbau der Windkraft; Flexibilität und Wirkungsgrad der Kraftwerke steigern; Inbetriebnahme des Gas- und Dampfturbinenkraftwerks - Fortschrittskriterium: CO2-Emission in Gramm pro erzeugter Kilowattstunde Strom - Zielwert 2020: Reduzierung der CO2-Emission in Gramm pro erzeugter Kilowattstunde Strom um 40 % gegenüber 2005 - Statuswert 2014: 540 Gramm pro erzeugter elektrischer Kilowattstunde (entspricht einer Reduzierung um 34,8 % gegenüber 2005)
    Umweltmanagement und Ressourceneffizienz - Ziel bis 2020: Wir gehen verantwortungsvoll mit der Ressource Energie um und minimieren unsere innerbetrieblichen Verbräuche. - Maßnahmen: Etablierung eines konzernweiten Energiemonitorings; Einführung und Zertifizierung weiterer Energiemanagementsysteme - Fortschrittskriterium: Anzahl der Gesellschaften, deren Energiemanagementsysteme nach ISO 50001 zertifiziert sind - Zielwert 2020: Zertifizierung von 12 Gesellschaften - Statuswert 2014: 4 zertifizierte Gesellschaften: swb Services, Bursagaz, EWE GASSPEICHER, EWE VERTRIEB
    Regionale Verantwortung - Ziel bis 2020: Wir tragen durch unsere Aktivitäten nennenswert zur Entwicklung der Region bei. - Maßnahmen: Bürgerbeteiligungen bei Windparkprojekten erhöhen; Ausweitung des Netzbeteiligungsmodells; Sponsoringengagement weiterhin an den Bedürfnissen der Region ausrichten; Förderung von Dialogformaten - Fortschrittskriterium: Regionalitätsindex - Zielwert 2020: Besser als der Durchschnittswert der Studie BDEW-Kundenfokus Haushalte, mindestens einen Wert von 67, falls der Durchschnittswert unter diese Punktzahl sinkt - Statuswert 2014: 72 (Durchschnittswert der Studie BDEW-Kundenfokus Haushalte: 68)
    Lieferkette - Ziel bis 2020: Wir führen konkrete Nachhaltigkeitsanforderungen für unsere Lieferanten ein. - Maßnahmen: Einführung eines Lieferantenkodex; Schulung der Einkaufsmitarbeiter zu Nachhaltigkeit; Aufbau eines strategischen Lieferantenmanagements - Fortschrittskriterium: Quote der strategischen Lieferanten im Bereich Material und Dienstleistungen, die den Lieferantenkodex anerkennen - Zielwert 2020: Abdeckungsquote von über 95 % der strategischen Lieferanten von Material und Dienstleistungen - Statuswert 2014: Lieferantenkodex wurde erarbeitet und wird 2015 eingeführt
    Markt und Transparenz - Ziel bis 2020: Wir sind vertrauensvoller Dienstleister für unsere Kunden und verlässlicher Vertragspartner. - Maßnahmen: Kundenservicestrategie umsetzen; Kundenbindungsmaßnahmen intensivieren - Fortschrittskriterium: Kundenbindungsindex (Aggregierter Wert aus vier für den Kundenservice relevanten Messgrößen: Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft, Verbleibswahrscheinlichkeit, Wettbewerbsvergleich) - Zielwert 2020: 74 (für den Bereich Energie) - Statuswert 2014: 72 (für den Bereich Energie)
    Gesundheit und Arbeitsschutz - Ziel bis 2020: Wir gewährleisten ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld. - Maßnahmen: Führungs-Curriculum zum Gesundheitsmanagement einführen; Schulungen zu Arbeitszeit- und Selbstmanagement ausbauen; Aktionen zu Stressprävention, gesundes Essen und Fitness intensivieren; Health, Safety, Environment-Richtlinie (HSE) konzernweit einführen - Fortschrittskriterium: Gesundheitsquote (Die Gesundheitsquote ist das Gegenstück zur Abwesenheitsquote, d.h., bei einer Abwesenheitsquote von 3 % beträgt die Gesundheitsquote 97 %. Die Abwesenheitsquote ergibt sich aus dem Quotienten der aus Arbeitsunfähigkeit resultierenden Abwesenheitstage und den im Berichtszeitraum vorgesehenen Sollarbeitstagen. Diese enthalten auch Urlaubstage.) - Zielwert 2020: 97 % - Statuswert 2014: 95,3 %
    Mitarbeiter und Bildung - Ziel bis 2020: Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber für die Region. - Maßnahmen: Entwicklung einer Arbeitgebermarke; Etablierung eines Demografiemanagements; Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern - Fortschrittskriterium: Stellenbesetzungszeit - Zielwert 2020: 75 Wochentage - Statuswert 2014: 85,6 Wochentage
    Datenschutz und Informationssicherheit - Ziel bis 2020: Wir sind vertrauensvoller Partner bei den Themen Datenschutz, Informationssicherheit und Unbundling. - Maßnahmen: Einführung relevanter E-Learning-Module; Fortentwicklung eines konzernweiten Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO 27001 - Fortschrittskriterium: Quote aller Mitarbeiter aller betroffenen Gesellschaften, die zu den Themen Datenschutz, Informationssicherheit und Unbundling über E-Learning-Module geschult werden - Zielwert 2020: > 85 % (entspricht maximaler Quote in der Praxis) - Status wert 2014: Beschluss zur Einführung von E-Learning-Modulen wurde gefasst
  • Kriterien für Auswahl der Modellregion: Richtlinie auf Basis SINTEG des BMWi

    BMWI Anforderungen
    Ziel: „Praxisgroßtest“ der Funktionsfähigkeit der Energiewende
    Akteure: Netzbetreiber, Anlagenhersteller, Speicheranbieter, IKT-Branche, EE-Branche, Städte und Gemeinden, Landkreise, Hochschulen etc.
    Umfang: mind. 2 Modellregionen (Wind und Sonne) mit insg. 230 Mio. € Förderung
    Projektzeitraum: 4 Jahre, 2016 – 2019
    Voraussetzungen:
    100.000 angeschlossene Haushalte
    3-fache der Spitzenlast durch Windeinspeisung
    Einbindung bestehender TK-Strukturen
    Überregionaler Lastschwerpunkt
  • „EnBW wird sich zeitlich gestaffelt von ihrer EWE-Beteiligung in Höhe von 26 Prozent trennen. Erwerber dieser Anteile sind der EWE-Verband (2016 10 %, bis 2019 6 %) und EWE AG (2016 10 %). Für den 26 Prozent-Anteil wird ab 2017 ein neuer strategischer Partner gesucht.“
  • Gasspeicher, die wir nicht nur für den eigenen vertrieblichen Bedarf vorhalten, sondern auch an Dritte vermarkten (Tendenz steigend), runden unser Infrastruktur-Portfolio ab.
    Erdgasspeicherung gewinnt in Deutschland und Europa aufgrund der steigenden Importabhängigkeit und dem sehr dynamischen Wettbewerbsumfeld im Erdgasmarkt immer mehr an Bedeutung. Die tendenziell rückläufige Erdgasförderung in Westeuropa sowie die die sich stets ändernden Marktbedingungen machen Erdgasspeicher attraktiv und notwendig.
  • Langfristige Gasbezugsverträge werden durch kurzfristige Transaktionen am Spotmarkt optimiert
    Direktvermarktung von EEG-Strom, wobei regenerativ erzeugter Strom für den Eigenbedarf im Konzern genutzt wird  
    Geschäftskunden aus der Industrie bietet EWE u.a. die Teilnahme am Emissionshandel
  • Besser als das EEWärmeG vorschreibt
    Beispiel: Gewerbe und Industrieobjekte
    Die Weser-Ems Halle Oldenburg suchte nach einem innovativen Energiekonzept für den gesamten Gebäudekomplex inklusive EWE Arena. EWE entwickelte daraufhin eine Contracting-Lösung mit einer modernen Kesselanlage und einem Blockheizkraftwerk auf Bioerdgasbetrieb. Die Weser-Ems Halle erfüllt so das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz und erzeugt heute deutlich mehr als die vom Gesetz geforderten 30% Wärme aus regenerativen Brennstoffen. Der Strom kann in das vorgelagerte Netz eingespeist werden. Der CO2-Ausstoß wurde um 660t/Jahr reduziert.
    Erzielte Erfolge:
    Erfüllung der Anforderung des EEWärmeG für den Neubaukomplex
    Umweltschutz durch CO2Einsparungen
    Wirtschaftliches, hocheffizientes Energiekonzept
    Verlässlicher und kompetenter Partner im Störungsfall bzw. bei Defekten sehr schnell Vorort
    Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH & Co. KG mit Heizzentrale/BHKW (5.000 kWth/182 kWel)
  • Bis Ende 2016 werden über 6.000 Kabelverzweiger mit Highspeed-Internet erschlossen sein. Durch den Einsatz der Vectoring-Technologie für VDSL sind hier Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich. Zusätzlich gibt es Partner- und Förderprojekte. EWE hat auch bereits rund 450 WLAN-Hotspot-Installationen, die drahtloses Internet ausstrahlen, im Markt. Kunden sind vor allem Kommunen, der Einzelhandel und Gastronomiebetriebe. Die Breitbandziele der Bundesregierung liegen bei 50 Mbit/s deutschlandweit bis 2018.
  • Der Energiegrundbedarf eines Hauses lässt sich effizient durch den Einsatz von Brennstoffzellen decken:
    Mit Brennstoffzellen-Heizgeräten kann gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt werden
    CO2-Einsparung von bis zu 35 Prozent
    EWE erprobt seit Jahren Brennstoffzellenanlagen verschiedener Hersteller in der Praxis Im Rahmen mehrerer Praxistests, darunter auch Callux, werden von EWE mehrere hundert Anlagen in der Region installiert
    In den nächsten Jahren soll diese Technologie in den Markt eingeführt werden
  • Konzernpräsentation der EWE AG

    1. 1. Energie für morgen
    2. 2. Unsere Vision: EWE 2026 2 Wir bauen das führende Energieunternehmen für Deutschlands Norden.
    3. 3. Ganzheitliche Lösungen für unsere Kunden 3 Wir bauen mit unseren Kompetenzen das beste Energiesystem für die Zukunft und bieten optimale Lösungen für jeden unserer Kunden. Wir setzen auf gewinnbringende Partnerschaften und ergreifen Chancen in neuen Märkten und der Digitalisierung.
    4. 4. EWE – eines der größten Unternehmen im Nordwesten 4 Umsatz 7,8 Mrd. € Ergebnis – 9,4 Mio. € Mitarbeiter Ø 8.855
    5. 5. Sehr guter Service, Beratung und die Nähe zu unseren Kunden sind unsere Stärke 5 2015 1,3 Mio. Stromkunden 1,7 Mio. Gaskunden 615.000 Telekommunikationskunden
    6. 6. EWE Regionen in Deutschland, Polen, Türkei 6
    7. 7. Handlungsfelder, um Schrittmacher zu werden 7 • Wir wachsen in neuen Regionen und Geschäftsfeldern • Wir nutzen konsequent die Chancen der Digitalisierung • Wir stellen unsere Kunden in den Mittelpunkt und schaffen Mehrwert über die Versorgung hinaus • Wir liefern die Blaupause für das Gelingen der Energiewende – intelligent und dezentral • Wir steigern unsere Effizienz in allen Geschäftsbereichen
    8. 8. 8 Seit 1980er Jahren Pionier im Bereich erneuerbare Energien – mit Fokus auf Windenergie • EWE will im Bereich erneuerbare Energien weiter wachsen • Derzeit installierte Leistung 322 MW • Onshore-Windparks verstärkt mit Beteiligung von Partnern (Kommunen, Bürger usw.) • Nach Bau und Betrieb der Offshore-Windparks alpha ventus und Riffgat, Gründung der EWE OSS GmbH, um Know-how im Bereich Offshore zur Verfügung zu stellen
    9. 9. 9 Konventionelle Strom- und Wärmeerzeugung als Partner der erneuerbaren Energien • Konventionelle Kraftwerke als wesentliches Standbein für Versorgungssicherheit • Einsatz des umweltschonenden Kraft-Wärme-Kopplungsverfahrens • Bau eines hocheffizienten und flexiblen Gas- und Dampfturbinen- Kraftwerkes in Bremen • Energiegewinnung aus Abfall gewinnt an Bedeutung • Individuelle Kundenlösungen für Nischenmärkte
    10. 10. • Bereits in den 1950er Jahren Aufbau und Management von Netzinfrastrukturen (insbesondere Erdgas) • 2006 Gründung EWE NETZ GmbH; 2012 Gründung Gastransport Nord GmbH (Unbundling-Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes) • EWE bringt Know-how bei Stromnetzen und ihrem intelligenten Management ein – Schlüsselfaktoren des Umbaus der Energiesysteme • 1996 wurde die EWE TEL GmbH gegründet; inzwischen größter VDSL-Anbieter mit eigenem Netz in Norddeutschland 10 Mit intelligenter und effizienter Energie-Infrastruktur wachsen
    11. 11. Integrierter regionaler Anbieter von Energie und Telekommunikation • EWE ist der regionale, integrierte Dienstleister, der Energie und Telekommunikation aus einer Hand anbietet • Mit exzellentem Service und Produkten wollen wir Kunden dauerhaft überzeugen • Wir sind vor Ort für unsere Kunden da 11
    12. 12. Verschmelzung von Energie- und Informations- technologie 12 • Moderne Kommunikationstechnologie ermöglicht mit ihren IT- und Softwarelösungen einen nachhaltigen Umbau des Energiesystems • EWE entwickelt auf dieser Basis intelligente Energielösungen
    13. 13. 13 Engagement in neuen Märkten Türkei • Erdgasversorgung in zwei Millionenstädten: Bursa und Kayseri • Handelsgesellschaft Strom und Gas • Dienstleistungsgesellschaft für Energieberatung Polen • Aufbau Erdgasversorgungs- Infrastruktur seit 1999 • Handelsgesellschaft Strom und Gas • Dienstleistungsgesellschaft für Energieberatung
    14. 14. 14 Nachhaltigkeit bei EWE – Werte schaffen für unsere Region • Verantwortungsvolles unter- nehmerisches Handeln als Basis für langfristigen Erfolg • Nachhaltigkeitsstrategie im Jahr 2014 verabschiedet • Zehn Handlungsfelder mit zehn Zielen für das Jahr 2020 • Dokumentation der Fortschritte im jährlich erscheinenden Nachhaltig- keitsbericht
    15. 15. 15 Nachhaltigkeit bei EWE – zehn Handlungsfelder • Versorgungssicherheit und Netzstabilität • Innovation und Produkt- verantwortung • Klimaschutz und Erzeugung • Umweltmanagement und Ressourceneffizienz • Regionale Verantwortung • Lieferkette • Markt und Transparenz • Gesundheit und Arbeitsschutz • Mitarbeiter und Bildung • Datenschutz und Informations- sicherheit
    16. 16. „Transformation of Everything“ – enera Den nächsten Schritt der Energiewende gehen! • Transformation des Energienetzes • Von zentraler zu dezentraler Versorgung • Von statischer zu dynamischer Beanspruchung • Vom Konsument zum Prosumer • Digitalisierung als Inkubator
    17. 17. • Landkreise Aurich, Wittmund und Friesland • Städte Emden und Lingen (Lastschwerpunkt) • 2.665 km2 Fläche • 390.000 Einwohner • 200.000 Haushalte • 1,75 GW installierte Leistung EE • davon 1,50 GW installierte Leistung Wind • 170% bilanzielle EE Erzeugung Das „Schaufenster Wind“ im Nordwesten Die Modellregion ist ein regeneratives Großkraftwerk! www.energie-vernetzen.de
    18. 18. Konsortialpartner Assoziierte Partner Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Landkreis Friesland Landkreis Wittmund Stadt Aurich Gemeinde Bockhorn Samtgemeinde Brookmerland Gemeinde Dornum Stadt Emden Samtgemeinde Esens Gemeinde Friedeburg Gemeinde Großefehn Gemeinde Großheide Samtgemeinde Hage Gemeinde Hinte Samtgemeinde Holtriem Gemeinde Ihlow Stadt Jever Gemeinde Krummhörn Stadt Norden Gemeinde Sande Stadt Schortens Gemeinde Südbrookmerland Stadt Varel Gemeinde Wangerland Stadt Wiesmoor Stadt Wittmund Gemeinde ZetelStadt Lingen
    19. 19. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. EWE Aktiengesellschaft Tirpitzstraße 39 26122 Oldenburg Tel. 04 41 / 48 05-0 www.ewe.com
    20. 20. Back up 20
    21. 21. 21 Der Konzernvorstand Ines Kolmsee Mitglied des Vorstands Ressort: Technik Matthias Brückmann Vorsitzender des Vorstands Ressort: Personal (komm.) Michael Heidkamp Mitglied des Vorstands Ressort: Markt Wolfgang Mücher Mitglied des Vorstands Ressorts: Finanzen IT (komm.)
    22. 22. 2007 20091999 20011996 1998 22 1930 Zusammenschluss zur Stromversorgungs AG Oldenburg-Ostfriesland (STROSAG AG) 1943 Fusion mit Landeselektrizitätsverband Olden- burg (LEV) zum regionalen Stromversorger EWE AG 1959 Einstieg in die Erdgasversorgung 1962 Erster Importvertrag für holländisches Erdgas 1975 Inbetriebnahme des ersten Erdgasspeichers 1990 Aufbau einer Erdgasversorgung im östlichen Teil Brandenburgs 1996 Eintritt in den Telekommunikationsmarkt 1998 Durch Fusion mit dem benachbarten Regionalver- sorger ÜNH erreicht EWE eine Million Stromkunden 1999 Expansion nach Polen 2001 Aufbau des Geschäftsbereichs I+K 2004 EWE wird größter Anteilseigner des Leipziger Ferngasunternehmens VNG – Verbundnetz Gas AG 2007 Einstieg in den türkischen Energiemarkt 2009 Die EnBW AG wird neuer strategischer Partner und erwirbt 26 Prozent der EWE-Anteile Weiterer Wachstumsschub: EWE erwirbt den Bremer Energieversorger swb Mit dem Erdgasgeschäft wurde EWE zum regionalen Energieunternehmen 1959 1962 1975 19901930 1943 2004
    23. 23. 23 Die EWE AG befindet sich überwiegend in kommunaler Hand EnBW Energie Baden- Württemberg AG 6%* EEW Energieverband Elbe-Weser Beteiligungsholding GmbH 20% WEE Weser-Ems-Energie- beteiligungen GmbH 64% WEE und EEW sind Beteili- gungen des Ems-Weser-Elbe Versorgungs- und Entsorgungs- verbandes. Dessen Mitglieder sind 17 Landkreise und vier Städte der Ems-Weser-Elbe-Region. * EnBW wird sich bis 2019 von ihrem Anteil an EWE trennen. Eigener Anteil 10%
    24. 24. 24 Mehr Versorgungssicherheit durch Erdgasspeicher • Bedarf an Speicherkapazität steigt durch den wachsenden Erdgas-Import, aufgrund rückläufiger heimischer Ressourcen • Große Bedeutung von Erdgasspeichern angesichts erforderlicher flexibler Back-Up- Kraftwerke auf Erdgas-Basis • ca.2,1 Mrd. m³ Speicherkapazität, ein Großteil wird an Dritte vermarktet (Tendenz steigend) • Maximale Arbeitsgasmenge aller Speicher in Deutschland beträgt ca. 24 Mrd. m³, EWE-Anteil 8,75 %, damit einer der großen Speicherbetreiber im deutsch- europäischen Erdgasmarkt
    25. 25. 25 Beschaffung und Handel ergänzen Eigenerzeugung • Über die eigene Erzeugung hinaus bezieht der EWE- Konzern Strom und Erdgas von verschiedenen in- und ausländischen Lieferanten
    26. 26. 26 • Maßgeschneiderte Energiekonzepte • Innovative Technologie mit optimiertem Betrieb sorgt für höchste Effizienz • Effiziente und umweltschonende Kraft-Wärme-Kopplung • Minimierung der CO2-Emissionen durch den Einsatz von Bioerdgas • Das Rund-um-Sorglos-Paket – Wir beraten und übernehmen die Planung, den Bau sowie den Betrieb der Energieanlage EWE Contracting – eine Dienstleistung für nachhaltigen Effizienz-Erfolg
    27. 27. 27 Unser Engagement im Ausland in Zahlen (2015) Türkei Polen Umsatz [Euro] 718,1 Mio. 41,1 Mio. Mitarbeiter* 742 90 Kunden 922.939 14.288 Anteilseigner EWE Turkey Holding (100% EWE) EWE Polska (100% EWE) Beteiligungen EWE ENERJI EWE ENERVIS BURSA- GAZ KAYSERI- GAZ EWE Energia Anteilsgröße 100% 100% 80% 80% 99,99% * Jahresdurchschnitt
    28. 28. Projektfolien 28
    29. 29. EWE Offshore-Engagement: Beteiligung am Offshore-Windpark alpha ventus 29 • 12 Windenergieanlagen mit insgesamt 60 MW Leistung • 45 km nördlich von Borkum • 45 km westlich von Helgoland • bis 30-40 m Wassertiefe
    30. 30. EWE stellt ersten kommerziellen Offshore-Windpark fertig - Riffgat 30 • 30 Siemens-Windkraftanlagen mit insgesamt 108 MW Leistung • Umweltfreundlicher Ökostrom für 120.000 Haushalte • 15 Kilometer vor Borkum • Baubeginn am 15. Juni 2012, Fertigstellung am 17. Juli 2013 • Investitionskosten in Höhe von insgesamt 450 Mio. Euro • Innovativer Schallschutz beim Rammen der Gründungspfähle • Netzanbindung über 50 Kilometer Seekabel und 30 Kilometer Erdkabel bis Emden
    31. 31. Danke Cuxhaven! eTelligence hat gezeigt, was die Zukunft kann 31 Von 2008 bis 2012 erzielte das vom BMWi geförderte Energiesystem der Zukunft: • Transparenz: Stromverbrauch, Stromkosten und CO2-Emissionen wurden für unsere Feldtestteilnehmer kontrollier- und steuerbar • Energieeinsparung: 650 Haushalte sparten durch neue Tarife und Systeme rund 13 % ihres Verbrauchs und 100 € ihrer Kosten ein • Lastverschiebung: über den Eventtarif konnten unsere Haushalte bis zu 30 % ihres Verbrauchs verschieben • Kostenreduktion: die Kühlhäuser sparten als flexible Verbraucher zwischen 6 und 8 % ihrer Stromkosten ein • Best-Practices: über Veröffentlichungen, Produkte und Normung verbreiten sich unsere Entwicklungen weltweit
    32. 32. Dezentrale Energiespeicher bieten vielen Akteuren im Energiesystem Mehrwerte – green2store zeigt Konzepte einer gemeinschaftlichen Nutzung auf: • Bündelung und Bewirtschaftung von Batteriespeichern über eine Cloud-IT-Technik • Entwicklung von Verfahren zur Multi-Purpose-Nutzung dezentraler Speicher • Demonstration in einem überregionalen Feldtest • Entwicklung von Geschäftsmodellen zur gemeinschaftlichen Speicher- bewirtschaftung • Klärung des Rechtsrahmens zur Umsetzung green2store wird vom BMWi im Rahmen der Förderinitiative Ener- giespeicher gefördert. Virtuelle Speicher mit green2store in der Erprobung 32
    33. 33. • Ausbau in Städten, Gemeinden und ländlichen Gebieten im Nordwesten: Ende 2016 schnelle EWE-Internet- anschlüsse in weit über einer Million Haushalte – mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s • Rund 86.000 Haushalte können direkt an das unternehmenseigene Glasfasernetz angeschlossen werden (Fiber to the Home – FTTH); ermöglicht ungebremste Geschwin- digkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Upload und 40 Mbit/s im Download • Ob Glasfaser bis ins Haus, VDSL, WLAN-Hotspot, Festverbindungen oder Smart Living – EWE ist regio- naler Partner der Wirtschaft und treibt die Breitbandziele der Bundes- regierung voran 33 Breitbandausbau: Anschluss an die Datenautobahn
    34. 34. • Mit Brennstoffzellen-Heizgeräten kann gleichzeitig Strom und Wärme für den Energiegrundbedarf eines Hauses erzeugt werden. • CO2-Einsparung von bis zu 35 Prozent. • EWE erprobt seit Jahren Brennstoffzellen-Heizgeräte verschiedener Hersteller in der Praxis. Zum Beispiel installiert EWE im Projekt Callux mehrere hundert Anlagen in Haushalten in der Region. • In den nächsten Jahren soll diese Technologie die Marktreife erlangen. 34 Brennstoffzellen im Praxistest

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