Faktoren für die erfolgreiche CRM ImplementierungHEMA Maschinen- undApparateschutz GmbH
HEMA – eine erfolgreiche Geschichte        Gründung 1977 in Seligenstadt (Hessen)        Familienunternehmen        Fer...
HEMA weltweit                Deutschland                                                   China                          ...
Produktbereiche        Produktbereich Schutzsysteme        Vom Faltenbalg zur Rückwandkomplettlösung        Produktbereich...
Vom Faltenbalg zur Systemlösung    Faltenbalg               Komplexere Bauform, zwei Achsen   Komplette Rückwandsysteme, m...
Klemm- und Bremssysteme
Erfolgsfaktoren einer CRM Implementierung      Worin besteht überhaupt die Herausforderung einer      erfolgreichen CRM Im...
1. Die Herausforderung kennen     Zwei verschiedene Produktwelten     Zwei verschiedene Wissenshorizonte     1. Das eine P...
2. Projektvoraussetzungen klären     Jeder hat seine eigene Idee und Vorstellung, wie das System später     funktionieren ...
3. Software Auswahl        Software ist die nächsten Jahre im Einsatz   Funktionalität passend zur HEMA Vision           ...
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5. Projektmanagement     Die Klassiker „Ressourcen / Budget / Zeit“     Es muss ersichtlich werden        a) welchen Scope...
6. CRM muss gelebt werden…     … und zwar Top Down - von der Geschäftsführung     bis zu jedem einzelnen Mitarbeiter      ...
7. Das System muss funktionieren     … und zwar möglichst so, wie sich     der User das vorgestellt hat     - Abläufe funk...
HEMA – Erfolgsfaktoren     1.   Die Herausforderung kennen     2.   Projektvoraussetzungen klären     3.   Software-Auswah...
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Faktoren für die erfolgreiche CRM-Einführung - Thomas Gabriel

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Präsentation von Thomas Gabriel (Referent der Geschäftsleitung, HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH), gehalten am 11. April 2013 auf der Veranstaltung "CRM meets Art! 2013" im Kunstraum Dreieich.

Veröffentlicht in: Technologie
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Faktoren für die erfolgreiche CRM-Einführung - Thomas Gabriel

  1. 1. Faktoren für die erfolgreiche CRM ImplementierungHEMA Maschinen- undApparateschutz GmbH
  2. 2. HEMA – eine erfolgreiche Geschichte  Gründung 1977 in Seligenstadt (Hessen)  Familienunternehmen  Fertigung von Faltenbälgen als Schutzabdeckung für Führungen im Werkzeugmaschinenbau  Jahresumsatz ca. 30 Mio. EUR  Weltweit ca. 500 Mitarbeiter für HEMA tätig  Gründungsstandort dient noch immer als Unternehmenszentrale und Sitz der Verwaltung  Global Player mit Fertigung in Deutschland, Rumänien, Italien und China  Internationale Vertriebspartner und eigener Vertriebsstandort in Nordamerika
  3. 3. HEMA weltweit Deutschland China Rumänien Italien
  4. 4. Produktbereiche Produktbereich Schutzsysteme Vom Faltenbalg zur Rückwandkomplettlösung Produktbereich Klemm- und Bremssysteme Manuelle, pneumatische und elektromagnetische Klemm- und Bremssysteme Produktbereich Sichtsysteme Drehfenster, Maschinensicherheitsscheiben, LED-Beleuchtungssysteme Produktbereich Service Service, Maintenance, Transport und Logistik
  5. 5. Vom Faltenbalg zur Systemlösung Faltenbalg Komplexere Bauform, zwei Achsen Komplette Rückwandsysteme, montagefertig Mehrweg-Transportgestell Maschineninnenraum Ausleuchtung des Innenraums über ohne Beleuchtung die integrierte LED-Beleuchtung
  6. 6. Klemm- und Bremssysteme
  7. 7. Erfolgsfaktoren einer CRM Implementierung Worin besteht überhaupt die Herausforderung einer erfolgreichen CRM Implementierung?
  8. 8. 1. Die Herausforderung kennen Zwei verschiedene Produktwelten Zwei verschiedene Wissenshorizonte 1. Das eine Produkt besteht aus 1. Der eine kennt Faltenbälge und physischen Materialien Klemmsysteme 2. Das andere Produkt aus 1 und 0 2. Der andere kennt IT-Systeme Schnittstellen- und Kommunikationsherausforderung Praxisbeispiel: „Das ist doch logisch, dass das so funktionieren muss“
  9. 9. 2. Projektvoraussetzungen klären Jeder hat seine eigene Idee und Vorstellung, wie das System später funktionieren soll  Gemeinsames Ziel definieren!  Was ist meine Vision?  Wo will ich hin?  Warum CRM?  Was ist CRM überhaupt?  Welche Unternehmensziele will ich mit dem CRM erreichen? (Erfolg messbar machen)  Welche Geschäftsprozesse will ich überhaupt abbilden? Technische Voraussetzungen  Können wir das System überhaupt nutzen?  Kommunikation mit meinen anderen Systemen? ERP, etc.  Homogene Systemlandschaft  Passt das System in unsere IT-Strategie?  Sicherheit (Cloud Computing)
  10. 10. 3. Software Auswahl  Software ist die nächsten Jahre im Einsatz Funktionalität passend zur HEMA Vision Einbindung unserer Partner  Zukunftsfähig Anbindung eines Self Service Portals  Homogene Prozesslandschaft Gemeinsame Datenhaltung/-ablage Einbindung Intranet  Sicherheitskriterien Einbindung Excel Kalkulation  Einbeziehung der Mitarbeiter (UI) Transparenz/Kommunikation Produktregistrierung  Welcher Partner implementiert die SW? Potentiale für zukünftige Anpassungen Eigenes ERP System Sharepoint anbindung BB anbindung Umsetzungsdauer Dauer Schwierigkeitsgrad der Umsetzung Technische Aspekte Knowhow bereits vorhanden Wartungskosten Schulungskosten Eigener Datenbankzugriff Eigene Weiterentwicklung (ohne Berater) Gesamtbewertung
  11. 11. 4. Zusammensetzung des Projektteams Erfolgreiches Projektteam Weiche Faktoren  Kommunikation muss funktionieren  Team muss harmonieren  Erfahrung- und Ambition Harte Faktoren  Wer hat das notwendige Wissen (z.B. Geschäftsprozesse)  Wie sind die Zuständigkeiten?  Wie werden Entscheidungen getroffen?
  12. 12. 5. Projektmanagement Die Klassiker „Ressourcen / Budget / Zeit“ Es muss ersichtlich werden a) welchen Scope man mit b) welchem Budget in c) welcher Zeit bekommt und das unter Berücksichtigung der Qualität. Das Projekt-Management hat die Aufgabe: Abweichungen aus dem Dreieck zu vermeiden bzw. frühzeitig zu erkennen und zu kommunizieren  Keine Überraschungen
  13. 13. 6. CRM muss gelebt werden… … und zwar Top Down - von der Geschäftsführung bis zu jedem einzelnen Mitarbeiter Kommunikation Wie kann man das erreichen?  Ziele über CRM zu vereinbaren  Kennzahlen / Reporting / Controlling nutzen  Nur im CRM steht die Wahrheit  Einheitliche CRM Strategie
  14. 14. 7. Das System muss funktionieren … und zwar möglichst so, wie sich der User das vorgestellt hat - Abläufe funktionieren - Das UI ist intuitiv - Das System ist performant Wenn den User etwas stört, dann wird er das System nicht/ungern nutzen Das System muss den definierten Nutzen bringen, und das so intuitiv und schnell wie möglich.
  15. 15. HEMA – Erfolgsfaktoren 1. Die Herausforderung kennen 2. Projektvoraussetzungen klären 3. Software-Auswahl 4. Zusammensetzung des Projektteams 5. Projektmanagement 6. CRM muss gelebt werden 7. Das System muss funktionieren
  16. 16. Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit

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