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§  Content-Strategin und
Content-Managerin
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Unser Thema:
§  Wie überzeuge ich den Chef von Content-Str...
Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 4
Status quo - Wie geht’s dem Chef?
§  Der Kopf ist voller
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So sollten Sie argumentieren:
Was ein Chef in diesen Zeiten...
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So sollten Sie argumentieren:
§  Unsere Inhalte haben bish...
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Sechs Chef-Typen – und wie man ihnen begegnet
§  Auf welch...
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Cheftyp 1: der Bewahrer
„Aber unsere Broschüren
sind doch h...
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Cheftyp 1: der Bewahrer
§  Fordern Sie keine großen
Sprüng...
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Cheftyp 2: der Kalkulator
„Können Sie das mal in
Zahlen au...
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Cheftyp 2: der Kalkulator
§  Extrem gut vorbereiten!
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Cheftyp 3: der Arrogante
„Meine Kontaktpflege bringt mehr ...
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Cheftyp 3: der Arrogante
§  Packen Sie ihn am eigenen Erf...
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Cheftyp 3: der Arrogante
Quelle: „Unternehmenskommunikatio...
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Cheftyp 4: Der Aktionist
„Genau das machen wir, nur zu!“
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Cheftyp 4: Der Aktionist
§  Wirksam: „Sie brauchen eine C...
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Cheftyp 5: der Verdränger
„Wieso ich? Reden Sie mit der Ma...
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Cheftyp 5: der Verdränger
Klar machen ...
§  dass er/sie ...
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Cheftyp 6: der Selbstdarsteller
„Inspirieren Sie mich!“
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Cheftyp 6: der Selbstdarsteller
§  Eigentlich will er wis...
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Die 10 Minuten der Entscheidung – Bereiten Sie sich vor!
§...
Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 22
Die 10 Minuten der Entscheidung – Bereiten Sie sich vor!
§...
Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 23
Was sollten Sie in den 10 Minuten erreicht haben?
Verständ...
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Hallo Chef, wir brauchen eine Content-Revolution! - Content World 2015

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Wie kann das Top-Management von Sinn und Notwendigkeit einer Content-Strategie überzeugt werden? Einige Tipps.

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Hallo Chef, wir brauchen eine Content-Revolution! - Content World 2015

  1. 1. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 1 "Hallo Chef, wir brauchen eine Content-Revolution!" content world, Frankfurt, 12. Oktober 2015
  2. 2. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 2 That‘s me §  Content-Strategin und Content-Managerin (seit 1998) §  Work: Eck Consulting Group, BrandTrust, Serviceplan, C3, Leipzig School of Media, Joanneum Graz §  Buch: “Die Content-Revolution im Unternehmen” mit Klaus Eck
  3. 3. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 3 Unser Thema: §  Wie überzeuge ich den Chef von Content-Strategie und Content-Marketing? §  Das sind abteilungs- und kanalübergreifende Vorhaben, deshalb muss das Okay von ganz oben kommen – von ihm/ihr! §  Darauf sollten Sie vorbereitet sein: Er/sie denkt, das sei bloß ein Buzzword – oder ist komplett blank.
  4. 4. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 4 Status quo - Wie geht’s dem Chef? §  Der Kopf ist voller Probleme und Aufgaben: §  Globalisierung §  Transformation §  Digital Business §  zahlreiche Krisenszenarien ... §  „Jetzt kommt die/der auch noch daher!“ §  Auffassungsbereitschaft und Zeit ist knapp §  Sie haben womöglich nur zehn Minuten
  5. 5. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 5 So sollten Sie argumentieren: Was ein Chef in diesen Zeiten braucht, sind unterstützende Lösungen – keine Appelle, dass er seine Unternehmenskommunikation sofort komplett umstülpen muss.
  6. 6. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 6 So sollten Sie argumentieren: §  Unsere Inhalte haben bisher gut funktioniert. Aber ... nun tobt in unserem Markt eine neuer Krieg: der Überzeugungskrieg. Er wird immer heftiger. §  Gute Inhalte entscheiden künftig über unseren Erfolg oder Misserfolg – nicht nur die Produktqualität und der Preis. Werbung allein wirkt nicht mehr. §  Wir sollten dringend unsere Inhalte auf den Prüfstand stellen. Und fit machen für alle Überzeugungskämpfe, die noch auf uns zukommen werden. §  Content-Marketing ist kein Trend, sondern die nächste notwendige Stufe in der Kommunikation!
  7. 7. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 7 Sechs Chef-Typen – und wie man ihnen begegnet §  Auf welche Fragen muss ich mich gefasst machen? §  Es gibt viele Aspekte, die thematisiert werden können §  Content-Strategie – zum großen Teil Politik und Diplomatie §  Sechs Typische Fragen – dargestellt anhand von sechs Chef-Typen
  8. 8. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 8 Cheftyp 1: der Bewahrer „Aber unsere Broschüren sind doch hübsch?“ „Stimmt, aber: Im Zusammenspiel mit der Website wären sie noch viel besser.“
  9. 9. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 9 Cheftyp 1: der Bewahrer §  Fordern Sie keine großen Sprünge. §  Loben Sie den existierenden Content. §  Machen Sie einen Vorschlag, der Existierendes moderat optimiert. §  Erwähnenswert: §  Zeitersparnis §  Stammkundenpflege §  Mitarbeiterinformation §  Krisenprävention
  10. 10. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 10 Cheftyp 2: der Kalkulator „Können Sie das mal in Zahlen ausdrücken?“ „Wir könnten deutlich an Dienstleisterkosten sparen, weil ...“
  11. 11. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 11 Cheftyp 2: der Kalkulator §  Extrem gut vorbereiten! §  Ja, bitte: Statistiken §  Kostenspar-Szenarien: §  was das Unternehmen durch schlechte Shop-Inhalte verliert §  Was man an Manpower oder Agenturleistung einsparen könnte §  Ersparnis durch effizientere Nutzung der Inhalte §  Adieu, sündteuere Kampagnen-Peaks.
  12. 12. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 12 Cheftyp 3: der Arrogante „Meine Kontaktpflege bringt mehr als das ganze Marketing-Gedöns“ „Sie könnten manche Unternehmensinhalte unterstützend einsetzen, dann hätten Sie noch mehr Erfolg.“
  13. 13. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 13 Cheftyp 3: der Arrogante §  Packen Sie ihn am eigenen Erfolg: Analysieren Sie seinen Kommunikationsstil §  Analysieren Sie seine Vorträge §  Zeigen Sie ihm anhand eines Beispiels, wie seine Aktionen durch Content-Marketing noch besser wirken könnten (z.B. durch Blog-Inhalte und Social Media)
  14. 14. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 14 Cheftyp 3: der Arrogante Quelle: „Unternehmenskommunikation aus der Perspektive des Top- Managements – Juni 2013“ Universität Leipzig Prof. Ansgar Zerfaß 56% der CEOs haben nie oder nur „projektbezogen“ mit ihren Kommunikationsabteilungen zu tun
  15. 15. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 15 Cheftyp 4: Der Aktionist „Genau das machen wir, nur zu!“ „Dann lassen Sie uns gleich ein oder mehrere Projekte festzurren, mit denen wir starten können.“
  16. 16. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 16 Cheftyp 4: Der Aktionist §  Wirksam: „Sie brauchen eine Content-Revolution“ §  Ansprechen: Ziel Themenführerschaft §  Studien langweilen §  Vorsicht: Er weiß bald nicht mehr, was vereinbart wurde (Protokoll schreiben und verschicken!) §  Regelmäßiger Kontakt, Fortschritte berichten §  Verbindlichkeit einfordern
  17. 17. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 17 Cheftyp 5: der Verdränger „Wieso ich? Reden Sie mit der Marketingabteilung!“ „Gerne – aber ich brauche auch den Vertrieb und den Kundenservice und vielen andere, damit wir Erfolg haben. Deshalb brauche ich Ihr Okay.“
  18. 18. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 18 Cheftyp 5: der Verdränger Klar machen ... §  dass er/sie wenig Arbeit haben wird §  warum das Projekt gefährdet ist, wenn es ein reines Marketingthema wäre §  dass Sie ohne Zweifel sein/ ihr Okay brauchen. §  Zunächst für ein kleines Projekt das Okay einholen
  19. 19. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 19 Cheftyp 6: der Selbstdarsteller „Inspirieren Sie mich!“ „Ihre Unternehmensinhalte könnten eine völlig neue, aufsehenerregende Qualitätsdimension erreichen, zum Beispiel so ...“
  20. 20. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 20 Cheftyp 6: der Selbstdarsteller §  Eigentlich will er wissen: Was habe ich davon? §  Zeigen Sie, wie er als Visionär ins Spiel gebracht werden kann. §  Geben Sie ihm stets Infos über den Fortschritt, mit denen er glänzen kann.
  21. 21. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 21 Die 10 Minuten der Entscheidung – Bereiten Sie sich vor! §  Argumentieren sie nicht mit Phrasen „von der Stange“ §  Beziehen Sie sich von der ersten Minute an auf das Unternehmen selbst. §  Setzen Sie sich ein Ziel: Für welches Projekt, welche Projekte wollen Sie das Okay abholen? §  Erwarten Sie keinen Universal-Auftrag. Kleine Schritte sind auch ein Erfolg.
  22. 22. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 22 Die 10 Minuten der Entscheidung – Bereiten Sie sich vor! §  Recherchieren Sie den Status quo des Unternehmens, zum Beispiel: §  Unternehmensstrategie und –ziele §  Markenstrategie §  Kosten Kundenakquise §  Akzeptanz des Kundenservice §  Kostenfaktoren und Einsparbemühungen §  Wappnen Sie sich mit Beispielen, um die Wirkung von Content-Strategie zu beschreiben. §  Nie dürfen Sie mit Ihren Beispielen Mitarbeiter beleidigen – Sie alle bemühen sich um Qualität!
  23. 23. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 23 Was sollten Sie in den 10 Minuten erreicht haben? Verständnis für die Lage: §  Der Boss hat verstanden, dass der Kampf um Aufmerksamkeit tobt §  Dass er mit der „Waffe Content“ ausgetragen wird Ein erstes Okay ... §  für den ersten Schritt §  mit entscheidenden Personen arbeiten zu dürfen §  wiederkommen zu dürfen
  24. 24. Doris Eichmeier | Präsentation Montag, 12. Oktober 2015Seite 24 Haben Sie viel Erfolg! Doris Eichmeier doris@eichmeier.de www.eichmeier.de www.twitter.com/doriseichmeier

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