eCommerce - Vorlesung, Universität Koblenz-Landau

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Meine Vorlesung am Chair of Marketing and Electronic Retailing der Universität Koblenz-Landau.

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eCommerce - Vorlesung, Universität Koblenz-Landau

  1. 1. Umsätze im Onlinehandel Daten und Fakten zum Business.
  2. 2. eCommerce erschließt neue Zielgruppen. Senioren bestellen Pflegemittel, Bekleidung, Freizeitzubehör und Bücher via Internet.
  3. 3. Umsätze 2007/2008 2007 in EUR 2008 in EUR MCV 4,256 Mrd. 5,190 Mrd. IPP 2,378 Mrd. 3,740 Mrd. EPS 2,503 Mrd. 2,080 Mrd. STV 0,451 Mrd. 0,930 Mrd. HEV 0,176 Mrd. 0,360 Mrd. APV 0,153 Mrd. 0,200 Mrd. TSV 0,166 Mrd. 0,170 Mrd. VDV 0,026 Mrd. 0,050 Mrd. Sonstige 0,753 Mrd. 0,660 Mrd. Quelle: bvh/TNS-Infratest 2008
  4. 4. Umsatzentwicklung
  5. 5. Die Zahlen des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) prognostizieren dem Online Handel auch für 2009 eine positive Entwicklung. Die Befragten bewerten die momentane Lage des E-Commerce zu 59 Prozent als gut. Die Entwicklung im kommenden Jahr wurde von 67 Prozent der Befragten sogar als noch besser eingeschätzt.
  6. 6. Deutscher eCommerce  Studie: Deutschland ist weltweit führend beim E-Commerce Diese positiven Entwicklungen führen die Studienautoren auf folgende Gründe zurück:  Größere Preistransparenz im Internet  Günstigere Vertriebskosten sorgen trotz Wirtschaftskrise für weiteres Wachstum  Der Online-Handel steigt zu einem der wichtigsten Vertriebskanäle auf, insbesondere bei gestiegener Preissensibilität der Verbraucher  Die Beteiligung der Kunden an der Entwicklung und dem Design von Produkten und Diensten trägt zum Umsatzwachstum bei
  7. 7. Fakten, Fakten, Fakten...  Fast die Hälfte der Shops hat pro Woche mehr als 1.000 Besucher.  Die Platzierung des Shops in Suchmaschinen rangiert auf der Liste der Marketing-Maßnahmen ganz oben.  Über die Rentabilität von Marketing-Kampagnen kann nur die Hälfte der Händler Auskunft geben.  Immer mehr Händler wollen Kreditkarten, PayPal und Direktüberweisungs-Verfahren akzeptieren.  Bei Zahlungen per Rechnung und per Lastschrift treten häufig Zahlungsstörungen auf.  Jeder vierte Händler liefert mehr als 100 Sendungen pro Woche aus. Quelle: „E-Commerce in Deutschland – Fakten statt Mythen“
  8. 8. Fazit  Das Internet ist ein Massenmarkt. Der Online-Handel ist Wachstumstreiber des Einzelhandels.  Der Online-Handel ist ein Muss für jeden Händler, egal ob Stationär- oder Versandhändler.  Die Bindung der Kunden im Internet wird wichtiger für den Gesamterfolg des Unternehmens. Alle Vertriebskanäle müssen eine einheitliche Botschaft vermitteln.  Das Geschäftsmodell Multi-Channel-Retailing hat deutlich an Bedeutung gewonnen.
  9. 9. Konsumentenverhalten Der Nutzer im Mittelpunkt.
  10. 10. Konsumentenverhalten muss beobachtet werden. Was schreckt meine User ab? Welches Produkt begeistert? www.Dominic-Multerer.de - © Copyright 2009
  11. 11. „Ich kaufe im Internet, weil...“ ... es dort besonders bequem ist. 93,0 % ... ich unabhängig von den Ladenöffnungszeiten bin. 92,2 % ... ich da eine besonders große Auswahl habe. 89,9 % ... ich die Auswahl zu Hause in Ruhe überlegen kann. 86,1 % ... es besonders preisgünstig ist. 82,6 % ... es da schneller geht. 70,1 % ... dort kein Kaufzwang herrscht. 58,6 % ... ich die Möglichkeit der Finanzierung habe. 23,1 % * „Welche der folgenden Gründe spielen für Sie persönlich für den Kauf im Internet eine große Rolle?“ Quelle: „Quelle-Trendstudie „Webshopping 2009““
  12. 12. Onlinekäufer Die Zahl der Onlinekäufer hat kontinuierlich zugenommen. Jahr Onlinekäufer in Mio. 2002 15,31 2003 20,76 2004 22,73 2005 24,84 2006 27,13 2007 29,37 2008 31,44 Quelle: ACTA 2008, Institut für Demoskopie Allensbach
  13. 13. Darstellung der Onlinekäufer Quelle: ACTA 2008, Institut für Demoskopie Allensbach

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