White PaperKommunikationsinstrument mit     großer Zukunft
„Moderne Marketermüssen zu Informationsanwälten    ihrer Kunden werden.“           Robert W. Bly
Komplexe Aufgaben      und vielschichtigeEntscheidungsprozesse müssen mit relevanten Informationen   transparent gemacht u...
White Papers – damals  Ursprünglich waren White Papers interne Schriftsätzeim diplomatischen Verkehr. Weiß war öffentlich,...
White Papers – heuteHeute werden White Papers vonder Wirtschaft als Entscheidungs-Hilfe eingesetzt, die vor allem dieProbl...
Aber auch relevanter Content      kann unbeachtet im      Papierkorb landen, wenn er nicht zeitgemäßund ansprechend aufber...
Höchste Zeit für visuelle Kommunikation „USA Today“ oder „Focus“ haben Infografiken populär gemacht,  mit Datenvisualisier...
Relevanz-Checkmit Hilfe der schnellen Bildsprache
83% aller Informationen werden mit den             Augen erfasst.    2 Sekunden               7 Worte    brauchen wir, um ...
Das Leseverhalten hat sich geändert Durch das Internet hat sich unser Leseverhalten entscheidend    verändert. Information...
Informationstransfer über            unterschiedliche KanäleDie beliebten kryptischen Pfeilgrafiken haben in einem White P...
... aber das reicht noch nicht   Das Gehirn arbeitet nicht nach den Regeln der Vernunft,emotionale Kriterien spielen eine ...
... wie zum Beispiel bei Apple              Apple Inc. hat mit seinen Iconseine Bildsprache entwickelt, die nicht nur dem ...
Das Ziel heisst:Überzeugen, nicht überreden.
Hohe Akzeptanz        Laut einer Umfrage des amerikanischen     Online-NetworksBitpipe reichen 74       Prozent    der Bef...
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„... onemorelittlething“Da das Informationsangebot riesiger und der Zeittaktschneller geworden ist, muss sich alles rasch ...
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White Paper: Kommunikationsinstrument mit großer Zukunft

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White Paper: Kommunikationsinstrument mit großer Zukunft

  1. 1. White PaperKommunikationsinstrument mit großer Zukunft
  2. 2. „Moderne Marketermüssen zu Informationsanwälten ihrer Kunden werden.“ Robert W. Bly
  3. 3. Komplexe Aufgaben und vielschichtigeEntscheidungsprozesse müssen mit relevanten Informationen transparent gemacht und begleitet werden.
  4. 4. White Papers – damals Ursprünglich waren White Papers interne Schriftsätzeim diplomatischen Verkehr. Weiß war öffentlich, Grau und Schwarz für den internen Gebrauch.
  5. 5. White Papers – heuteHeute werden White Papers vonder Wirtschaft als Entscheidungs-Hilfe eingesetzt, die vor allem dieProblemlösung aus der Sicht desKunden in den Fokus rückt.White Papers bietenkomprimiertes Expertenwissenzu bestimmten Themen undSachverhalten.
  6. 6. Aber auch relevanter Content kann unbeachtet im Papierkorb landen, wenn er nicht zeitgemäßund ansprechend aufbereitet wird.
  7. 7. Höchste Zeit für visuelle Kommunikation „USA Today“ oder „Focus“ haben Infografiken populär gemacht, mit Datenvisualisierung oder GraphicRecording etablieren sich neue Ideen. Komplexe Vorgänge können dadurch wesentlich anschaulicher kommuniziert werden.
  8. 8. Relevanz-Checkmit Hilfe der schnellen Bildsprache
  9. 9. 83% aller Informationen werden mit den Augen erfasst. 2 Sekunden 7 Worte brauchen wir, um können wir uns eine Bildinformation in der gleichen zu verarbeiten Zeit merken Bildsprache ist schneller als jede Textinformation
  10. 10. Das Leseverhalten hat sich geändert Durch das Internet hat sich unser Leseverhalten entscheidend verändert. Informationen werden heute stärker selektivaufgenommen. Alle Kernbotschaften müssen mehrfach inunterschiedlichen Gestaltungsformen – wie z.B. als Infokästen oder Infografiken – präsentiert werden.
  11. 11. Informationstransfer über unterschiedliche KanäleDie beliebten kryptischen Pfeilgrafiken haben in einem White Paper nichts verloren. Sie stoppen den schnellen Informationsfluss. Die Bildsprache muss klar strukturiert sein.
  12. 12. ... aber das reicht noch nicht Das Gehirn arbeitet nicht nach den Regeln der Vernunft,emotionale Kriterien spielen eine ebenso wichtige Rolle. Bei der Visualisierung muss der Schnittpunkt getroffenwerden, in dem rationale und emotionale Aspekte verschmelzen.
  13. 13. ... wie zum Beispiel bei Apple Apple Inc. hat mit seinen Iconseine Bildsprache entwickelt, die nicht nur dem Zeitgeist, sondern auch dem Unternehmensspiritentspricht.
  14. 14. Das Ziel heisst:Überzeugen, nicht überreden.
  15. 15. Hohe Akzeptanz Laut einer Umfrage des amerikanischen Online-NetworksBitpipe reichen 74 Prozent der Befragten ein White Paper an Kollegen weiter.Das macht man nur, wenn die Information für glaubwürdig und relevant gehalten wird.
  16. 16. Anforderungen an ein White PaperDer Contenthat allerhöchste Priorität, denn nur mitkundenrelevanten Themen können auch qualifizierte Leads gewonnenwerden. Es ist sinnvoll, bei der Themenqualifizierung zusätzlich externeFachleute mit einzubeziehen, um die Gefahr der „Betriebsblindheit“auszuschließen.Eine Redaktion ist notwendig, um das Know-how der Expertenmediengerecht umzusetzen. Gerade in diesen Punkten besteht bei vielenWhite Papers großer Nachholbedarf.Die Reduktion auf das Wesentliche zeichnet eine aussagekräftigeGrafik aus. Doch statt eine klare Bildsprache zu verwenden, sind vieleInfografiken in White Papers zu finden, die mit Texten und Symbolenüberfrachtet sind.
  17. 17. „... onemorelittlething“Da das Informationsangebot riesiger und der Zeittaktschneller geworden ist, muss sich alles rasch auf dasWesentliche verdichten lassen. Dies hat einenVisualisierungstrend ausgelöst, der sich beispielsweisedurch den verstärkten Einsatz von Bewegtbildern imInternet ausdrückt. Wir haben uns auf die Visualisierungvon Informationen fokussiert.Besuchen Sie uns dazu auch auf unserer Websitehttp://vision.fundh.de

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