PORTFOLIODIANA SHTEREVA
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Introduction to Architecture and Structures
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PROjEcT: the smoke | three dimensional design | supervisor: CHRISTIAN KERN
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PROJEcT: meidlinger melange Aichholzgasse 28 |studio Housing | supervison: jan schröder
MEIDLINGER MELANGE
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PROJEcT: harbour city albern | wien 1110 |studio urban design |supervison: Manuel Singer | teamwork with hannes schachner ...
PROJEcT: twist | maria theresien platz |studio building construction | supervison: werner krismer | teamwork with hannes s...
oil paintings 16 17aquarell drawings
pencil drawings | digital drawings 18 bookcovers | illustrations 19
photography | nikon d5000
Wien, Viertel Zwei Utrecht, Domtoren
Wien, Viertel Zwei
Wien, 1030
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Wien, Schottentor
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  1. 1. PORTFOLIODIANA SHTEREVA
  2. 2. content 3 4 5 6 7 8 9 10 12 14 16 20 curriculum vitae Introduction to Architecture and Structures Building technology and Structure - structural design drawing and visual languages three dimensional design STUDIO Spatial Design STUDIO Building Theory STUDIO Housing STUDIO Urban Design STUDIO building construction artwork photography Targovishte, Bulgaria High school “Prof. Nikola Marinov” Visual Arts 2007 - 2011 01.2013 - 06.2014 Vienna, Austria Wiener Assistenzgenossenschaft (WAG) Personal Assistance for people with disabilities Targovishte, Bulgaria Hotel Beliya kon - Ray Restaurant Staff 05.2011 - 08.2011 2011 - 2012 Vienna, Austria Preparation programme of the Viennisse Universities German as a foreign language 2012 - present Vienna, Austria Technical University Vienna Bachelor programme Architecture Languages Bulgarian - native Englisch - excellent German - Level B2 Turkisch - good communication skills • Adress: Austria, Vienna 1200 Forsthausgasse 2-8/2820 • Email: dia.shtereva@gmail.com • Tel.: +436606768834 • Date of birth: 28.10.1992 • Citizenship: Bulgarian Skills Interests Reading - Contemporary, Graphic Novels Traveling - Couchsurfing - taking park in international events Outdoor sketching, figure drawing, exhibitions Creative writing - short stories, essays and poetry Languages - language tandems, language practicing events Allplan archicad pHOTOSHOP INDESIGN AUTOCAD REVIT CINEMA4D RHINO SKETCHUP Others • Book publication - “Полуреалности” (Half reality) - Poetry and shrt stories (in bulgarian language), own illustrations • Photo exhibition - “If everything was so simple...” 2009, Targovishe Bulgaria • Taking part in group exhibitions (Targovishte, Sofia, Vienna)
  3. 3. PROjEcT: confrontations part1 | Introduction to Architecture and Structures | supervisor: Felix siegrist “The basic course architecture and design is intended to provide a plastically-spatial access to understanding and interpreting architectural - constructive prin- ciples. Structural and design issues are included in the overall architectural context of space, distance and lighting, use and perception. “ Aim of course: Visualization: Archicad, Adobe Photoshop Elements, Adobe InDesign, hand sketches, models 4 TU Wien, Institut Architektur und Entwerfen Hochbau und Entwerfen 253-4, Professur Staufer & Hasler Grundkurs Architektur und Konstruktion, 2. Semester SS 2014 Schritt 2: Ausformulieren Name Betreuer: Felix Siegrist Name Studierende: Diana Shtereva Immatr.nr.: 1126862 Introverts are energized by being alone. They prefer to devote their attention to one thing at a time. klein und groß gegenüber stehen • einer der Besonderheiten des Hauses ist die Raumeinteilung durch geschlossene Kuben, die für private Nutzu- ng bestimmt sind • es wird mit der Gegenüberstellung von klein und groß, öffen und geschlossen, horizontal und vertikal, introvertiert und extrovertiert experimentiert • im Vordergrund steht das Schaffen von tragfähiger Konstruktion, durch einzelne Teile, die miteinander ver- bunden werden und eine Ganze erreichen Konstruktion • die klare,streng geometrische Architektur entsteht durch die konsequent aufgebaute Konstrution als Massiv- bau • die Konstruktion ist in drei Schichten aufgebaut - innere, tragende Schicht aus Sichtbeton, Kerndämmung und Sichtbeton Fassade mit geometrisches Schalungsbild • das Innere und das Außere wirken als ein Element • die Decken sind auch aus Sichtbeton und haben, wie Haus am Nordhang, Unterzüge, die die Last aufnehmen und auf andere Bauteile ableiten Open is not open. Closed is not closed. They can only exist next to eachother.Licht • es wird mit verschiedene Lichttuationen, mit Hell - Dunkel Kontrast experimentiert • der Turm wird hauptsächlich über den Glasdach und den kleinen Atrium belichtet - je höher man geht, desto heller es wird • die Intrortiertheit und das Private stehen wie beim Haus am Nordhang im Vordergrund • die Stimulation von außen wird so weit wie möglich heruntergefahren. • das Gebäude ist sowohl innen auch außen sehr schicht gehalten - so wird ein ruhiges Innenraum dargestellt, wo die Besucher sich ungestört auf die Kunstwerke konzentrieren können • die Materialisierung soll die grundlegenden Ideen weiter unterstützen und verfeinern - es wird die kühle, skulp- turelle Wirkung des Betons gesucht Introvertiertheit Raumhierarchie • die Raumhierarchie und die Fenster entstehen durch die Verschachtelung einzelnen Teile • gegenüber gestellt werden die größe, extrovertierte Räume, die für viele Besucher bestimmt sind und die kleine, dunkele, versteckte, introvertierte Räume • durch die nicht bis zum Boden läufende Wände, werden Raumtrennung und Blickschutz geschaffen GSEducationalVersion A-A A-A 4. OG 1:100 Schnitt A-A Ansicht GSEducationalVersion A-A 1:100 EG 1OG. 2OG. 3OG. 4OG. Grundkurs Architektur und Konstruktion SS2014 Schritt 3 Ausformulieren Projektvorschlag Ausstellungsturm Konstruktionsikone: Roland Rainer - Haus am NordhangGEGENÜBERSTELLUNGEN Ansicht - Standort Weidlichgasse Introverts are energized by being alone. They prefer to devote their attention to one thing at a time. • das Haus am Nordhang ist ein geschlossenes, intimes Einfamienhaus • es ist auf verschiedenen Ebenen entwickelt und schafft eine gewisse Bewegung, wobei horizontal und vertikal, klein und groß gegenüber stehen • einer der Besonderheiten des Hauses ist die Raumeinteilung durch geschlossene Kuben, die für private Nutzu- ng bestimmt sind • wie beim Haus am Nordhang ist das Geschlossene, Private und die Introvertiertheit im Fokus • der Schwerpunkt des Raumkonzeptes wird durch die unterschiedlichen Raumproportionen dargestellt • es wird mit der Gegenüberstellung von klein und groß, öffen und geschlossen, horizontal und vertikal, introvertiert und extrovertiert experimentiert Zeichnung Konzept Konzeptmodell • die Konzeptkonstruktion ist von der Ziegelverband, die beim Roland Rainer Haus benutzt ist, inspiriert • die Symmetrie spielt eine wichtige Rolle • im Vordergrund steht das Schaffen von tragfähiger Konstruktion, durch einzelne Teile, die miteinander ver- bunden werden und eine Ganze erreichen Konstruktion • die klare,streng geometrische Architektur entsteht durch die konsequent aufgebaute Konstrution als Massiv- bau • die Konstruktion ist in drei Schichten aufgebaut - innere, tragende Schicht aus Sichtbeton, Kerndämmung und Sichtbeton Fassade mit geometrisches Schalungsbild • das Innere und das Außere wirken als ein Element • die Decken sind auch aus Sichtbeton und haben, wie Haus am Nordhang, Unterzüge, die die Last aufnehmen und auf andere Bauteile ableiten Open is not open. Closed is not closed. They can only exist next to eachother.Licht • es wird mit verschiedene Lichttuationen, mit Hell - Dunkel Kontrast experimentiert • der Turm wird hauptsächlich über den Glasdach und den kleinen Atrium belichtet - je höher man geht, desto heller es wird • die Intrortiertheit und das Private stehen wie beim Haus am Nordhang im Vordergrund • die Stimulation von außen wird so weit wie möglich heruntergefahren. • das Gebäude ist sowohl innen auch außen sehr schicht gehalten - so wird ein ruhiges Innenraum dargestellt, wo die Besucher sich ungestört auf die Kunstwerke konzentrieren können • die Materialisierung soll die grundlegenden Ideen weiter unterstützen und verfeinern - es wird die kühle, skulp- turelle Wirkung des Betons gesucht Introvertiertheit Raumhierarchie • die Raumhierarchie und die Fenster entstehen durch die Verschachtelung einzelnen Teile • gegenüber gestellt werden die größe, extrovertierte Räume, die für viele Besucher bestimmt sind und die kleine, dunkele, versteckte, introvertierte Räume • durch die nicht bis zum Boden läufende Wände, werden Raumtrennung und Blickschutz geschaffen GSEducationalVersion A-A A-A 4. OG 1:100 Schnitt A-A Ansicht GSEducationalVersion A-A 1:100 EG 1OG. 2OG. 3OG. 4OG. ang bei horizontal und ver- • der Grundriss besteht aus viele kleine Teilen/Räumen, die zusammengesammelt sind • einer der Besonderheiten des Hauses ist die Raumeinteilung durch geschlossene Kuben, die für private Nutzung besmmt sind • es gibt keine Raumeinheiten ohne Funkon; gebaut ist, nur was gebraucht ist • durch die hohe Mauer aus alten, handgeschlagenen Ziegeln wird ein Blickschutz gescha • trotzdem, ermöglichen die verschiedene Ebenen einen Fernsicht auf Wien       ed by being alone. They prefer to devote their aenon to one thing at a me. n Quellen. wie möglich herunterge- ich herum und neue, au- • wie beim Haus am Nordhang ist das Geschlossene, Private und die Introverertheit im Fokus • der Schwerpunkt des Raumkonzeptes wird durch die unterschiedlichen Raumproporonen dargestellt • es wird mit der Gegenüberstellung von klein und groß, öffen und geschlossen, horizontal und verkal, in- troverert und extroverert experimenert • die Konzeptkonstrukon ist von der Ziegelverband, die beim Roland Rainer Haus benuzt ist, inspiriert • die Symmetrie spielt eine wichge Rolle für das Erscheinungsbild des Mauerwerks Raumhierarchie Konstrukon Open is not open. Closed is not closed. They can only exist next to eachother. • introvererte Menschen fühlen sich wohl in introvererte Räume - Räum,wo man allein mit seinen Gedan- ken sein kann, wo man sich nur auf einem Ding/Gefühl konzentrieren kann. Schri 2 Interperen Konzeptdarstellung “Gegenüberstellungen” Grundriss 2.Geschloss Backsteinverband Außenmauer • im Vordergrund steht das Schaffen von tragfähiger Konstrukon, durch einzelne Teile, die miteinander ver- bunden werden und eine Ganze erreichen • die Gegenüberstellung von Offen und Geschlossen - die verbundene Einzelteile siehen wie eine Geschloss- ene Raum aus, aber durch die leere Zwischenräume wird auch eine öffene Innen dargestellt (sog. Perforierte Wände) • Labyrintharge Bewegung - Bewegung durch kleine, introvererte Räume, die nicht für viele Menschen groß genug sind • so wird eine ruhige Antmosphäre dargestellt, wo man sich ungestört konzentrieren kann • es werden die überfüllter Räume und die Unruhe vermeidet aum behaglich ist - Grundkurs Architektur und Konstrukon SS2014 Haus am NordhangRoland Rainer • das Haus ist auf verschiedenen Ebenen entwickelt und scha eine gewisse Bewegung, wobei horizontal und ver- kal, klein und groß gegenüber stehen • es öffnet sich durch das Atrium nach innen und verbindet den Innenraum mit der Natur • der Grundriss besteht aus viele kleine Teilen/Räumen, die zusammengesammelt sind • einer der Besonderheiten des Hauses ist die Raumeinteilung durch geschlossene Kuben, die für private Nutzung besmmt sind • es gibt keine Raumeinheiten ohne Funkon; gebaut ist, nur was gebraucht ist • durch die hohe Mauer aus alten, handgeschlagenen Ziegeln wird ein Blickschutz gescha • trotzdem, ermöglichen die verschiedene Ebenen einen Fernsicht auf Wien Ansicht - Standort Weidlichgasse       Introverts are energized by being alone. They prefer to devote their aenon to one thing at a me. • Introvererte und Extrovererte Menschen beziehen ihre Energie aus unterschiedlichen Quellen. • Introvererte ziehen ihre Energie aus dem Inneren. Smulaon von außen wird so weit wie möglich herunterge- fahren. • Extrovererte hingegen ziehen Energie aus dem Außeren. Sie brauchen Menschen um sich herum und neue, au- fregende Erlebnisse, um aufzutanken • wie beim Haus am Nordhang ist das Geschlossene, Private und die Introverertheit im Fokus • der Schwerpunkt des Raumkonzeptes wird durch die unterschiedlichen Raumproporonen dargestellt • es wird mit der Gegenüberstellung von klein und groß, öffen und geschlossen, horizontal und verkal, in- troverert und extroverert experimenert • die Konzeptkonstrukon ist von der Ziegelverband, die beim Roland Rainer Haus benuzt ist, inspiriert • die Symmetrie spielt eine wichge Rolle für das Erscheinungsbild des Mauerwerks Introverertheit Raumhierarchie Konstrukon Open is not open. Closed is not closed. They can only exist next to eachother. • introvererte Menschen fühlen sich wohl in introvererte Räume - Räum,wo man allein mit seinen Gedan- ken sein kann, wo man sich nur auf einem Ding/Gefühl konzentrieren kann. Schri 2 Interperen Konzeptdarstellung “Gegenüberstellungen” Grundriss 2.Geschloss Backsteinverband Außenmauer • im Vordergrund steht das Schaffen von tragfähiger Konstrukon, durch einzelne Teile, die miteinander ver- bunden werden und eine Ganze erreichen • die Gegenüberstellung von Offen und Geschlossen - die verbundene Einzelteile siehen wie eine Geschloss- ene Raum aus, aber durch die leere Zwischenräume wird auch eine öffene Innen dargestellt (sog. Perforierte Wände) • Zwischen den verschiedenen Ebenen und den Innen und Außenräumen sind vielfälge Blickverbindungen beibehalten, sodass das differenzierte Raumgefüge möglichst als Ganzes erlebt wird • Labyrintharge Bewegung - Bewegung durch kleine, introvererte Räume, die nicht für viele Menschen groß genug sind • so wird eine ruhige Antmosphäre dargestellt, wo man sich ungestört konzentrieren kann • es werden die überfüllter Räume und die Unruhe vermeidet • es wird mit verschiedene Lichtsituaonen, mit Hell-Dunkel Kontrast experimenert • durch die Bewegung in kleine Räumen wird die Beleuchtung immer unterschiedlich • Licht sorgt nicht allein für Helligkeit, sondern trägt wesentlich dazu bei, ob es in einem Raum behaglich ist - nicht sehr stark beleuchtete Räume erscheinen gemütlicher als sehr helle Räume • es wird auch eine Beziehung zwischen die verschiedene Raumeinheiten gescha • Introvererte und Extrovererte Menschen beziehen ihre Energie aus unterschiedlichen Quellen. • Introvererte ziehen ihre Energie aus dem Inneren. Smulaon von außen wird so weit wie möglich herunterge- fahren. • Extrovererte hingegen ziehen Energie aus dem Außeren. Sie brauchen Menschen um sich herum und neue, au- fregende Erlebnisse, um aufzutanken • wie beim Haus am Nordhang ist das Geschlossene, Private und die Introverertheit im Fokus • der Schwerpunkt des Raumkonzeptes wird durch die unterschiedlichen Raumproporonen dargestellt • es wird mit der Gegenüberstellung von klein und groß, öffen und geschlossen, horizontal und verkal, in- troverert und extroverert experimenert • die Konzeptkonstrukon ist von der Ziegelverband, die beim Roland Rainer Haus benuzt ist, inspiriert • die Symmetrie spielt eine wichge Rolle für das Erscheinungsbild des Mauerwerks Open is not open. Closed is not closed. They can only exist next to eachother. • introvererte Menschen fühlen sich wohl in introvererte Räume - Räum,wo man allein mit seinen Gedan- ken sein kann, wo man sich nur auf einem Ding/Gefühl konzentrieren kann. TU Wien, Institut Architektur und Entwerfen Hochbau und Entwerfen 253-4, Professur Staufer & Hasler Grundkurs Architektur und Konstruktion, 2. Semester SS 2014 Schritt 2: Interpretieren Name Betreuer: Felix Siegrist Name Studierende: Diana Shtereva Immatr.nr.: 1126862 • im Vordergrund steht das Schaffen von tragfähiger Konstrukon, durch einzelne Teile, die miteinander ver- bunden werden und eine Ganze erreichen • die Gegenüberstellung von Offen und Geschlossen - die verbundene Einzelteile siehen wie eine Geschloss- ene Raum aus, aber durch die leere Zwischenräume wird auch eine öffene Innen dargestellt (sog. Perforierte Wände) • Zwischen den verschiedenen Ebenen und den Innen und Außenräumen sind vielfälge Blickverbindungen beibehalten, sodass das differenzierte Raumgefüge möglichst als Ganzes erlebt wird • Labyrintharge Bewegung - Bewegung durch kleine, introvererte Räume, die nicht für viele Menschen groß genug sind • so wird eine ruhige Antmosphäre dargestellt, wo man sich ungestört konzentrieren kann • es werden die überfüllter Räume und die Unruhe vermeidet • es wird mit verschiedene Lichtsituaonen, mit Hell-Dunkel Kontrast experimenert • durch die Bewegung in kleine Räumen wird die Beleuchtung immer unterschiedlich • Licht sorgt nicht allein für Helligkeit, sondern trägt wesentlich dazu bei, ob es in einem Raum behaglich ist - nicht sehr stark beleuchtete Räume erscheinen gemütlicher als sehr helle Räume • es wird auch eine Beziehung zwischen die verschiedene Raumeinheiten gescha TU Wien, Institut Architektur und Entwerfen Hochbau und Entwerfen 253-4, Professur Staufer & Hasler Grundkurs Architektur und Konstruktion, 2. Semester SS 2014 Schritt 2: Ausformulieren Name Betreuer: Felix Siegrist Name Studierende: Diana Shtereva Open is not open. Closed is not closed. They can only exist next to eachother.Licht • es wird mit verschiedene Lichttuationen, mit Hell - Dunkel Kontrast experimentiert • der Turm wird hauptsächlich über den Glasdach und den kleinen Atrium belichtet - je höher man geht, desto heller es wird GSEducationalVersion 4. OG 1:100 Schnitt A-A Ansicht GSEducationalVersion A-A 1:100 2OG. 3OG. 4OG. Description: juxtaposition of horizontal and vertical, small and big, different spatial proportions | connection interior - nature | focus on the closed, private and introverted | construction concept inspired by the Roland Rainer House Brickwork GEGENÜBERSTELLUNGEN AUSSTELLUNGSGEBÄUDE 270.104 HOCHBAU UND TRAGWERK - HOCHBAU | BETREUER FELIX SIEGRIST | GRUPPE B05 DIANA SHTEREVA | 1126862 1.PROJEKTSTAND|2.MATERIALKONZEPT|3.SCHNITTANSICHT| 4.LEITDETAILS|5.POLIERPLAN|6.VERKLEINERUNG DES PROJEKTES VOM SS2014 KONSTRUKTIONSIKONE HAUS AM NORDHANG | ARCHITEKT ROLAND RAINER PROJEcT: confrontations part2 | Building technology and Structure - structural design | supervisor: Felix siegrist GEGENÜBERSTELLUNGEN | MATERIALKONZEPT DIE WECHSELWIRKUNG VON BETON UND HOLZ • das Innenraum wurde farbig sehr schlicht ge- halten - die graue Farben des Betons ändern sich mit der unterschiedlichen Lichtsituationen und Schatten. Aim of course: Description: Allplan, Adobe Photoshop Elements, Adobe InDesign, Intuos Pen and Touch, hand sketches, models interaction of concrete and wood | minimalistic interior | rough formwork finish | beton brut | wood floors | introverted atmosphereVisualization: DIANA SHTEREVA | 1126862 270.104 HOCHBAU UND TRAGWERK - HOCHBAU BETREUER FELIX SIEGRIST | AUSSTELLUNGSGEBÄUDE | SCHNITTANSICHT 1:50 SEITE 3 ±0.00 +4.03 +4.30 +8.23 +8.50 +14.43 +14.70 +18.63 +18.90 +26.63 ±0.00 +1.885 +2.13 +6.33 +11.53 +16.73 0 1 5 Schnitt A-A + Ansicht 5 “The basic course Building technology and Structure builds on the knowledge gained in the summer semester basic course Introduction to Architecture and Structures. The focus here is on structural and constructive deepening and presentation of the developed projects. Gradually this will be further developed, detailed and concrete materialisation and constructive elaboration in terms. “
  4. 4. PROjEcT: the smoke | three dimensional design | supervisor: CHRISTIAN KERN 22 71 55 21 19 42 18 23 62 59 68 61 62 72 46 28 27 27 5 7 40 38 47 47 46 57 6 7 38 8 29 549 45 43 56 49 50 39 8 6 61 39 41 2 24 1 26 31 24 56 32 31 3 0 11 11 12 43 26 25 51 64 35 37 37 34 55 48 50 53 53 69 55 52 54 63 36 34 54 36 17 20 70 23 20 32 33 69 33 16 14 17 34 19 22 41 18 42 68 4071 64 65 70 63 66 44 3 4 25 1 4 55 64 52 55 15 16 13 9 15 45 44 51 14 9 10 48 13 12 60 67 59 60 30 29 58 57 67 28 58 30 21 Aim of course: “The aim of the course is the performance of “free“ design task and building up basic knowledge of three-dimensional Visual Design. The students are familiarized with various techniques and methods of form-finding and working with deferent types of media (2D and 3D), with attention to the design processes and display of the work (analog and digital, 2D and 3D). “ Visualization: Rhinoceros (unrolling 3D Models), hand sketches, cast and paper models Description: examination of the movement of gases which are lighter than air | source and direction | logic and geometry 7 22 71 55 21 19 42 18 23 62 59 68 61 62 72 46 28 27 27 5 7 40 38 47 47 46 57 6 7 38 8 29 549 45 43 56 49 50 39 8 6 61 39 41 2 24 1 26 31 24 56 32 31 3 0 11 11 12 43 26 25 51 64 35 37 37 34 55 48 50 53 53 69 55 52 54 63 36 34 54 36 17 20 70 23 20 32 33 69 33 16 14 17 34 19 22 41 18 42 68 4071 64 65 70 63 66 44 3 4 25 1 4 55 64 52 55 15 16 13 9 15 45 44 51 14 9 10 48 13 12 60 67 59 60 30 29 58 57 67 28 58 30 21 drawing and visual languages 6
  5. 5. PROJEcT: DIVERSITY - community center| FLORIDSDORFER MARKT |Studio Building Theory | supervison: Steuart J. Mackenzie Harrison | Aim of course: Visualization: “Starting from a discussion of selected examples of various building types, the course offers an introduction into the analysis and specification of complex programs as well as an overview of contemporary planning methods. Building typology and associated design theories are not discussed as an authoritative encyclopedia of norms and regulations, instead they are conceived as a knowhow-base for programmatic innovations and new design methods, preparing students for a critical evaluation of conflicting design constraints. Studio Building Theory trains methods to analyse and develop functional programs for specific building typolo- gies and trains design competence.” Allplan, Adobe Photoshop Elements, Adobe InDesign, hand sketches, paper models perspective interior view from the library to the sunken park section 1 1:500multiple points of entering the park two seperate buildings funktion together as a whole sunken park the park is the connection between the street and schlinger hof and building 1 with buiding 2 multiple points of entering the park two seperate buildings funktion together as a whole sunken park the park is the connection between the street and schlinger hof and building 1 with buiding 2 UG. BibliothekSportszentrum 0 1 5 10 PROJEcT: single family home for the aprels and uncle hulot |Studio Spatial Design | supervison: JULIA STOFFREGEN Aim of course: “Studio Raumgestaltung deals with the subject of space as a key element in architecture. Several design exercises concentrate on exploring questions regarding spatial topics, principles of spatial order, space-creating elements, openings, lighting, routing, proportions and scale. A film defines the source of this course. At- mosphere, characters, spatial interpretations are some information amongst many others that should build the inner core of the design. The chosen film for this course is “Mon Oncle” directed by Jacques Tati.” Visualization: Allplan, Adobe InDesign, hand sketches, paper models Description: clear, cubic shapes, modern and simple, different from the environment | the interior is created by the blending of two construction volumes- uncle Hulot and his apartment (Attic) are foreign bodies in the ordinary life of the family | the small Gerard unites the family - his rooms are located in the center of the house with connections to his parents, uncle Hulot and the Attic playground 8 9 GEGENÜBERSTELLUNGEN AUSSTELLUNGSGEBÄUDE 270.104HOCHBAUUNDTRAGWERK-HOCHBAU|BETREUERFELIXSIEGRIST|GRUPPEB05 DIANASHTEREVA|1126862 1.PROJEKTSTAND|2.MATERIALKONZEPT|3.SCHNITTANSICHT| 4.LEITDETAILS|5.POLIERPLAN|6.VERKLEINERUNGDESPROJEKTESVOMSS2014 KONSTRUKTIONSIKONEHAUSAMNORDHANG|ARCHITEKTROLANDRAINER
  6. 6. PROJEcT: meidlinger melange Aichholzgasse 28 |studio Housing | supervison: jan schröder MEIDLINGER MELANGE 1UG. 1:200 1OG. 1:200 2OG. 1:200 3OG. 1:200 EG. + UMGEBUNG 1:200 0 1 5 10 B B A A WOHNUNGEN STUDENTENHEIM - Studentenwohnung mit zwei Einzelzimmer (2 x15,25m2 ) - WC - 3,25m2 - Badezimmer - 3,25m2 - Vorzimmer - 8,50m2 - Studentenfamiliewohnung/ Doppelzimmer - 45m2 - WC und Badezimmer - 7,25m2 EG OGUG EG OG 1OG EG OG - Wohnung (183,75m2 ) - UG - Korridor (10m2 ), Badezimmer + WC (8,50m2), Schlafzimmer (24m2), Schlafzimmer (18,50m2) - EG - Vorzimmer (5m2 ), WC (2,50m2 ), Wohnzimmer + Küche (50m2 ) - OG - Korridor (4,75m2 ), Badezimmer + WC (4,50m2 ), Zimmer (21m2 ), Terrasse (35m2 ) - Wohnung (129,50m2 ) - EG - Vorzimmer (7m2 ), WC + Badezimmer (5,50m2 ), Küche (21m2 ) - 1OG - Wohnzimmer (21,75m2 ) - 2OG - Korridor (3,75m2 ), Schalafzimmer (17,25m2 ), Schlafzimmer (13,25m2 ), Terrasse (40m2 ) - Wohnung (97,50m2 ) - EG - Vorzimmer (6m2 ), WC (2,25m2 ), Küche + Wohnzimmer (24,75m2 ), Terrasse (29,75m2 ) - 1OG - Korridor (5,25m2 ), WC + Badezimmer (3,25m2 ), Schalafzimmer (13m2 ), Schlafzimmer (13,25m2 ) - 9 Wohnungen (1178m2 ) : - 2 x 183,75m2 - 4 x 129,50m2 - 3 x 97,50m2 - 2 Studentenfamilienwohnungen (104,50m2 ) : - 2 x 52,25m2 - 10 Studentenwohnungen mit 20 Einzelzim- mmer (455,50m2 ) : - 10 x 45,50m2 - Wohnnutzfläche : - 1738m2 - Gemeinschaftsräume : - 916m2 - 4 Ateliers (176m2 ) : - 2 x 35,50m2 - 2 x 52,50m2 - Erschließungsfläche : - 216,25m2 - GFZ : 5 Aim of course: The Housing Studio is often a student’s first design-oriented class and imparts the fundamentals of housing in spatial and contextual connections. The students are confronted with a concrete situation for dealing with the topic of living by means of design. Particular attention should be paid to the orientation and topography of the land, the development of the corner situation and complying different housing typologies. “ Visualization: Allplan, Adobe Photoshop Elements, Adobe InDesign, Intous Pen & Touch tablet, hand sketches, paper models “Meidlinger Melange” is a mixed-use urban village building, combining ateliers , student dormitory and multistory “houses”. The focus is on the mixture of different housing typologies and development of multifunctional common areas for different groups of residents.” MEIDLINGER MELANGEDIANA SHTEREVA | 1126862 | GRUPPE 18 | JAN SCHRÖDER LAGEPLAN M1:500 KONZEPTENTWICKLUNG Erschließung Gemeinschaftsräume Ateliers Studentenheim Wohnungen SEIJO TOWNHOUSES | SANAA ARCHITECTS FUNKTIONSDIAGRAMM DIE ECKE 0 20 SCHNITT A-A M1:200 SCHNITT B-B M1:200 PERSPEKTIVE INNENHOF PROjEcT: meidlinger melange Aichholzgasse 28 wien 1120+|studio wohnbau | supervison: jan schröder Description: 1110 LAGEPLAN M1:500 KONZEPTENTWICKLUNG Erschließung Gemeinschaftsräume Ateliers Studentenheim Wohnungen SEIJO TOWNHOUSES | SANAA ARCHITECTS FUNKTIONSDIAGRAMM DIE ECKE 0 20 MEIDLINGER MELANGE +18.60 +0.00 +3.20 +6.40 +18.60 +12.80 +15.80 1UG. 1:200 1OG. 1:200 2OG. 1:200 3OG. 1:200 EG. + UMGEBUNG 1:200 0 1 5 10 B A A MEIDLINGER MELANGE SCHNITT A-A M1:200 +0.00 +3.20 +6.40 +18.60 +12.80 +15.80 +0.00 +3.20 +6.40 +18.60 +12.80 +15.80
  7. 7. PROJEcT: harbour city albern | wien 1110 |studio urban design |supervison: Manuel Singer | teamwork with hannes schachner & miriam Elzahaby Aim of course: “In Vienna, but also in general, raises the question, how the city should be understood: as a natural phenomenon, which develops as an architectural composite interplay with natural conditions by itself, or as architectural composi- tion, which is a deliberately designed. The students get to examine an area by its spatial and physical, environmental characteristics and quality, as well as its social conditions. The aim is to think about possible target images and devel- opment scenarios for a growing urban landscape and its concrete shape. “ Arbeiten Wohnen Getreidespeicher|Kunstspace Bildungszentrum|Schule|Kindergarten Krankenhaus Hotel Bank Restaurant Geschäfte Garten|Dachterrasse Konzerthalle|Disco Skater Park Urban Gardening Kindergarten Open Air Fitnes Bibliothek Markt SportzentrumKino 3D Darstellung| Programmatische Dichte Bar Polizeistation Post Filiale Community Center PROJEcT: harbour city albern |studio urban design | supervison: Manuel Singer | teamwork with hannes schachner & miriam Elzahaby Model Hafenstadt Albern M1:1000 1 AHS 1-2 neue Mittelschulen Attraktivierung des Gebietes durch flächendeckende Infrastruktur für alle Altersschichten 1. Albern vernetzen 13 KG Gruppen (2 KGs mit 5 Gr., 1KG mit 3 Gr.) 1 Volkschule (17 Kl: 4x4 Klassen + 1 Vorschulklasse) - U3 Verlängerung nach Albern - Verlängerung der Buslinien (76A) - 10 “Albern Bike” Stationen - Wassertaxi-Anbindung in die Innere Stadt - No-Car-City Vorher 2. Albern für alle Nachher Vorher Nachher 1 AHS 1-2 neue Mittelschulen Attraktivierung des Gebietes durch flächendeckende Infrastruktur für alle Altersschichten 1. Albern vernetzen 13 KG Gruppen (2 KGs mit 5 Gr., 1KG mit 3 Gr.) 1 Volkschule (17 Kl: 4x4 Klassen + 1 Vorschulklasse) - U3 Verlängerung nach Albern - Verlängerung der Buslinien (76A) - 10 “Albern Bike” Stationen - Wassertaxi-Anbindung in die Innere Stadt - No-Car-City Vorher 2. Albern für alle Nachher Vorher Nachher 1 AHS 1-2 neue Mittelschulen Attraktivierung des Gebietes durch flächendeckende Infrastruktur für alle Altersschichten 1. Albern vernetzen 13 KG Gruppen (2 KGs mit 5 Gr., 1KG mit 3 Gr.) 1 Volkschule (17 Kl: 4x4 Klassen + 1 Vorschulklasse) - U3 Verlängerung nach Albern - Verlängerung der Buslinien (76A) - 10 “Albern Bike” Stationen - Wassertaxi-Anbindung in die Innere Stadt - No-Car-City Vorher 2. Albern für alle Nachher Vorher Nachher 1 AHS 1-2 neue Mittelschulen Attraktivierung des Gebietes durch flächendeckende Infrastruktur für alle Altersschichten 1. Albern vernetzen 13 KG Gruppen (2 KGs mit 5 Gr., 1KG mit 3 Gr.) 1 Volkschule (17 Kl: 4x4 Klassen + 1 Vorschulklasse) - U3 Verlängerung nach Albern - Verlängerung der Buslinien (76A) - 10 “Albern Bike” Stationen - Wassertaxi-Anbindung in die Innere Stadt - No-Car-City Vorher 2. Albern für alle Nachher Vorher Nachher 3. Albern wächst < 500 m² ~57 Hektar Grundfläche -388 Einwohner ~8000 Einwohner - -177 Wohneinheiten ~13000 Arbeitsplätze ~3300 Wohneinheiten ~7800 m² Geschäftsfläche Vorher Nachher Hafenstadt Albern U-Bahn Station Busstation Wassertaxi Citybike Station Blaues W asser Donau Alberner Hafen Donauinsel Albern Grünfläche Feld Glashaus Gebäude Wasser Fußgängerwege Straße Übergang Natur - LandBestand | Getreidespeicher Parkhaus Bauliche Dichte | Schnitt Sichtachsen Bestand | Abriss HafenStadt | Albern Erdgeschosszonen HafenCity|Albern Erdgeschosszonen OFFEN HALBOFFEN PRIVAT 12 13 Visualization: Allplan, Adobe Photoshop Elements, Adobe InDesign, hand sketches, Models 3. Albern wächst < 500 m² ~57 Hektar Grundfläche -388 Einwohner ~8000 Einwohner - -177 Wohneinheiten ~13000 Arbeitsplätze ~3300 Wohneinheiten ~7800 m² Geschäftsfläche Vorher Nachher
  8. 8. PROJEcT: twist | maria theresien platz |studio building construction | supervison: werner krismer | teamwork with hannes schachner & lena burkert Aim of course: “The simultaneous processing of the aspects of architecture, statics and building technology within a building construction design - from constructive recess to detailed elaboration.” ZWIDEMU TWIST Diana Shtereva 1126862 Hannes Schachner 1209363 Lena Burkert 1325446 Betreuer: Werner Krismer Institut für Architektur und Entwerfen Studio Hochbau KHM NHM Entstehung der Spirale Verbindung der gegenüberstehenden Museen ZWIDEMU TWIST Diana Shtereva 1126862 Hannes Schachner 1209363 Lena Burkert 1325446 Betreuer: Werner Krismer Institut für Architektur und Entwerfen Studio Hochbau zept Gegenüberstehen der beiden Museen Sicht und Licht ZWIDEMU TWIST Diana Shtereva 1126862 Hannes Schachner 1209363 Lena Burkert 1325446 Betreuer: Werner Krismer Institut für Architektur und Entwerfen Studio Hochbau Sicht und Licht Grundform der Spirale Extrusion der Spirale für Licht und Einsicht Neu geschaffener Aussichtspunkt zwischen den Achsen Visualization: Allplan, Adobe Photoshop Elements, Adobe InDesign, hand sketches, paper models 14 15
  9. 9. oil paintings 16 17aquarell drawings
  10. 10. pencil drawings | digital drawings 18 bookcovers | illustrations 19
  11. 11. photography | nikon d5000 Wien, Viertel Zwei Utrecht, Domtoren Wien, Viertel Zwei Wien, 1030 20 Wien, Schottentor 21

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