E-Commerce &                                  Online Evangelist     Ex-Bereichsleiter Markenführung                       ...
DIESER VORTRAGIST TOTALÜBERFLÜSSIG.Welchen Teil von „Social“ haben Sie nicht verstanden?   DIRK PLOSS
1. Ihre Kunden entscheiden doch ehnur rein rational.
2. Ihre Kunden interessieren sichohnehin nur für den Preis.
3. Die sind auch gar nicht online. Also,zumindest nicht bei facebook. Haha!
4. Kurzum: Im B2B hat man eseigentlich nicht mit Menschen zu tun.
5. Und außerdem ist schon alles gesagt.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.www.dirk-ploss.defacebook.com/plosstwitter.com/DerPloss
Wobei… Da war doch noch was…?
Das Ende der Kampagne
1999. Erinnern Sie sich?
Sollten Sie aber.
Zumindest die ersten 3 Thesen.               • Märkte sind Gespräche.               • Die Märkte bestehen aus             ...
Mr. Splashy Pants, Brigitte und derDuft nach frischem Mett.
Früher war das nur Graffiti.
Früher war das nur Graffiti.
Saving The Planet… Is Fun!
And The Winner Is… Oh.
Ah, dieser Duft… WHAT?
Und, und, und…
Und, und, und…
DIE 6 DÜMMSTENFEHLER VONUNTERNEHMEN IMSOCIAL WEB.            DIRK PLOSS
#1: Ignoranz.•   „Dieses ‚Telefon‘ ist viel zu unausgereift um ernsthaft Bedeutung als Kommunikationsmedium    zu erlangen...
#2: Falsche Freunde gewinnen.
#2: Falsche Freunde gewinnen.
#2: Falsche Freunde gewinnen.
#3: Den Impact unterschätzen.
#4: Immer nur senden.
#4: Immer nur senden.
#5: tl;dr
#6: Standardprozesse anwenden
Aber der schlimmste Fehler von allenist…
…zu versuchen, in SoM erst gar keinenFehler zu machen!
Dankeschön!www.dirk-ploss.defacebook.com/plosstwitter.com/DerPloss
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Social Media im B2B

1.429 Aufrufe

Veröffentlicht am

Vortrag von der B2B-Social-Media-Konferenz am 26.09.2012 in Hamburg: Warum im B2B (doch nicht) alles

Veröffentlicht in: Business
1 Kommentar
4 Gefällt mir
Statistik
Notizen
Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.429
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
113
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
33
Kommentare
1
Gefällt mir
4
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Social Media im B2B

  1. 1. E-Commerce & Online Evangelist Ex-Bereichsleiter Markenführung und Kommunikation bei OTTO 14 Bücher Interims-Privatier Hamburg Online seit 41 Jahre 1985 Ex-Partner der Cubic Consulting Ex-Creative Keynote Director Speaker @DerPloss E-Mail Marketing 2 Töchter, 1 Sohn KundenbindungDirk Ploss
  2. 2. DIESER VORTRAGIST TOTALÜBERFLÜSSIG.Welchen Teil von „Social“ haben Sie nicht verstanden? DIRK PLOSS
  3. 3. 1. Ihre Kunden entscheiden doch ehnur rein rational.
  4. 4. 2. Ihre Kunden interessieren sichohnehin nur für den Preis.
  5. 5. 3. Die sind auch gar nicht online. Also,zumindest nicht bei facebook. Haha!
  6. 6. 4. Kurzum: Im B2B hat man eseigentlich nicht mit Menschen zu tun.
  7. 7. 5. Und außerdem ist schon alles gesagt.
  8. 8. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.www.dirk-ploss.defacebook.com/plosstwitter.com/DerPloss
  9. 9. Wobei… Da war doch noch was…?
  10. 10. Das Ende der Kampagne
  11. 11. 1999. Erinnern Sie sich?
  12. 12. Sollten Sie aber.
  13. 13. Zumindest die ersten 3 Thesen. • Märkte sind Gespräche. • Die Märkte bestehen aus Menschen, nicht aus demographischen Segmenten. • Gespräche zwischen Menschen klingen menschlich. Sie werden in einer menschlichen Stimme geführt.
  14. 14. Mr. Splashy Pants, Brigitte und derDuft nach frischem Mett.
  15. 15. Früher war das nur Graffiti.
  16. 16. Früher war das nur Graffiti.
  17. 17. Saving The Planet… Is Fun!
  18. 18. And The Winner Is… Oh.
  19. 19. Ah, dieser Duft… WHAT?
  20. 20. Und, und, und…
  21. 21. Und, und, und…
  22. 22. DIE 6 DÜMMSTENFEHLER VONUNTERNEHMEN IMSOCIAL WEB. DIRK PLOSS
  23. 23. #1: Ignoranz.• „Dieses ‚Telefon‘ ist viel zu unausgereift um ernsthaft Bedeutung als Kommunikationsmedium zu erlangen.“ (Internes Memo Western Union, 1876)• „Diese drahtlose Musikbox hat keinen vorstellbaren kommerziellen Wert. Wer würde für eine Botschaft zahlen, die an niemanden Spezielles gerichtet ist?“ (Ein Investor über das Radio, 1920)• „Vielleicht ist fernsehen theoretisch und technisch machbar, kommerziell und finanziell hat es jedoch keinerlei Nutzen“ (Radio-Pionier Lee De Forest, 1926)• „Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.“ (IBM Präsident Thomas Watson, 1943)• „Es gibt keinen Grund, warum Menschen zu Hause einen Computer haben sollten.“ (Ken Olson, Gründer von Digital Equipment Corporation, 1977)• „Das Internet wird kein Massenmedium - weil es in seiner Seele keines ist.“ (Matthias Horx, Trendforscher, 2001)
  24. 24. #2: Falsche Freunde gewinnen.
  25. 25. #2: Falsche Freunde gewinnen.
  26. 26. #2: Falsche Freunde gewinnen.
  27. 27. #3: Den Impact unterschätzen.
  28. 28. #4: Immer nur senden.
  29. 29. #4: Immer nur senden.
  30. 30. #5: tl;dr
  31. 31. #6: Standardprozesse anwenden
  32. 32. Aber der schlimmste Fehler von allenist…
  33. 33. …zu versuchen, in SoM erst gar keinenFehler zu machen!
  34. 34. Dankeschön!www.dirk-ploss.defacebook.com/plosstwitter.com/DerPloss

×