gesundheit im focus
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Wirtschaft und Gesundheit – Geht das?
Die stetige Zunahme an Dynamik und Komplexität in...
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Mitten in der Wiesbadener Innenstadt gelegen, befindet sich das Wies-
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Notabene
Mit dem Jahressteuergesetz aus 2009 wird Prävention
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  1. 1. gesundheit im focus www.fotolia.de Impressum: Druck- und Verlagshaus Zarbock GmbH & Co. KG, Olaf Schneider, Verlagsleiter Sontraer Straße 6, 60386 Frankfurt am Main, Telefon 069/420903-71 Die Textbeiträge in diesem Verlagsfocus wurden von den werbenden Unternehmen verfasst. focusverlagsverlagsverlagsverlagsverlagsverlags 262626
  2. 2. gesundheit im focusverlagsfocus II Wirtschaft und Gesundheit – Geht das? Die stetige Zunahme an Dynamik und Komplexität in unserem Gesellschafts- und Wirtschaftssystem sowie die Forderung nach ständiger Erreichbar- und Verfügbarkeit,stellen uns vor große Herausforderungen.Immer mehr Menschen sind mit der psychosozialen Belastung unserer Gesellschaft überfordert und ge- raten in einen - neudeutsch genannt – Burn-out. Aber nicht nur die Kosten der Arbeitsunfähigkeiten oder Frühverrentungen müssen hier betrachtet werden, auch der Ausfall durch eine Produktivitätsminderung von erkrankten,aber noch nicht behandelten Arbeitnehmern muss eingerechnet werden. Weltweit erkennen Unternehmen immer stärker den Zusammenhang zwischen der Gesundheit der Mitarbeiter und dem Wohlergehen des eigenen Geschäfts.In zahlreichen Fällen wurden bereits Maßnahmen zur gezielten Förderung von Ge- sundheit undWohlergehen der Mitarbeiter umgesetzt,auf deren Basis Unterneh- men eine Dividende in Form von geringeren Kosten und höherer Produktivität erwirtschaften konnten. Ein klare Führungsaufgabe Jeder Unternehmer und jede Führungskraft weiß heute, dass Gesundheit,Wohl- befinden und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter ganz entscheidende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg sind. Die Folgen von Arbeitsunfällen, Burnout, stei- genden Fehlzeiten usw.kennt jeder.Die betrieblichen Statistiken der Personalab- teilungen sprechen eine deutliche Sprache. Die Auflösung dessen in Form eines betrieblichen Gesundheitsmanagements ist eine anspruchsvolle Führungsaufga- be. Unternehmen denken um: gesunde Unternehmen unterstützen ihr Personal und die Führungskräfte durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement und vielfältige Gesundheitsangebote. Der BBGM – Bundesverband für Betriebliches Gesundheitsmanagement Der frisch gegründete Verband (www.bgm-bv.de ) will sich als unabhängiger Fachverband genau an dieser Stelle einbringen.Er unterstützt Unternehmen glei- chermaßen wie betriebliche Gesundheitsmanager in den einzelnen Phasen des Prozesses und will so langfristig die qualitativen Standards sowie das erfolgreiche Zusammenwirken der fachlichen BGM-Träger in der gelebten Unternehmenspra- xis sicherstellen. In den kommenden Jahrzehnten drohen Fachkräftemangel und eine Belegschaft,die älter und damit gesundheitlich anfälliger wird.Für Unterneh- men jeder Größe rechnet es sich deshalb fast immer, wenn sie in die Gesundheit der Mitarbeiter investieren. Deshalb sind die Kosten sinnvolle Investitionen, die sich auszahlen werden.Teilnehmende Firmen können sich als interessanteArbeit- geber profilieren und somit Nachwuchs sichern. Lesen Sie weiter auf Seite IV Impulse im Gesundheitsmarkt • Telefonie • Internet • IT-Dienstleistungen • Data Center … mehr Service bei jedem Service. www.witcom.de ahoi-werbeagentur.de direkt, persönlich.
  3. 3. gesundheit im focus verlagsfocus III Mitten in der Wiesbadener Innenstadt gelegen, befindet sich das Wies- badener Psychotherapie-Zentrum, ein modernes Behandlungszentrum für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Seit über 10 Jahren gehört es zur Wiesbadener Akademie für Psychotherapie (WIAP) und wird – eben- so wie die WIAP- als Institutsambulanz von Herrn Dr. med. habil. Hamid Peseschkian geleitet. Mit einer Fläche von 2.000 Quadratmetern auf 4 Etagen verteilt und mit ca.60 Be- handlungsräumen ist es eines der größten ambulanten Psychotherapie-Zentren Deutschlands. Über 800 Patienten werden hier pro Woche von einem Team aus 120 Therapeutinnen und Therapeuten behandelt.Diese großeAnzahl ermöglicht es dem Behandlungszentrum, für Patientinnen und Patienten geeignete Thera- peuten zu finden. Die Behandlungskosten werden von allen gesetzlichen Kran- kenkassen übernommen. Was ist tiefenpsychologische Psychotherapie? Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gehört neben der analytischen Psychotherapie und derVerhaltenstherapie zu den drei so genannten Richtlinien- therapien, also zu den wissenschaftlich begründeten und anerkannten Behand- lungsverfahren,die von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.Die tie- fenpsychologisch fundierte Psychotherapie basiert auf derAnnahme,dass uns im Allgemeinen nicht bewusste Konflikte und wichtige biografische Erfahrungen in früheren Begegnungen zu krankmachenden Störungen führen können. Gleich- zeitig erwirbt jeder Mensch aber auch Möglichkeiten,mit Konflikten und Störun- gen umzugehen und die Gesundheit zu fördern. Diese wertvolle Ressource wird im Wiesbadener Psychotherapie-Zentrum durch die humanistisch orientierte Wiesbadener Psychotherapie-Zentrum Konflikte überwinden – neuen Lebensmut finden tiefenpsychologische Psychotherapie besonders gefördert. Dabei werden eigene Fähigkeiten entwickelt und eingesetzt, um mit den bestehenden Konflikten um- zugehen, so dass die Symptome der Störung erheblich gebessert oder beseitigt werden können. Individuelle Behandlung Wenn eine Psychotherapie notwendig ist, ist der Weg für eine beginnende The- rapie an der WIAP recht klar. Nach einem Anruf bei den geschulten Mitarbeite- rinnen wird ein Erstgespräch bei der Ambulanzleitung geführt. Danach erfolgt die Zuweisung des Patienten zu einem passenden Therapeuten. Nach einer Ge- nehmigung der Psychotherapie durch die Krankenkasse wird in wöchentlichen Therapiesitzungen die Vergangenheit betrachtet, an der Gegenwart gearbeitet und damit die Zukunft selbstbestimmter gestaltet. Welche Störungsbilder werden bei uns behandelt? Bei Erwachsenen • Depressionen • Angst- und Panikstörungen • Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen • Psychosomatische Störungen • Persönlichkeits- Verhaltensstörungen Bei Jugendlichen und Kindern • Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen • Emotionale Störungen • Hyperkinetische Störungen bzw- AD(H)S • Störungen des Sozialverhaltens • Depressionen • Angststörungen • Psychosomatische Störungen • Verhaltensstörungen,z.B.Einnässen • Essstörungen Wiesbadener Psychotherapie-Zentrum Dr.med.habil.Hamid Peseschkian Luisenstraße 28 65185Wiesbaden Telefon 06 11/3 75 71 09 Telefax 06 11/3 99 90 E-Mail therapiezentrum@wiap.de www.wiap.de
  4. 4. IV Notabene Mit dem Jahressteuergesetz aus 2009 wird Prävention und die betriebliche Gesundheitsförderung gestärkt. Leistungen des Arbeitgebers, die den allgemeinen Gesundheitszustand der Arbeitnehmer verbessern, werden bis zu einem Betrag von 500 Euro grund- sätzlich von der Steuer freigestellt (§ 3 Nr. 34 EStG). Mein Fazit Unternehmen werden mehr Geld für intern benö- tigte Qualifikationen investieren und Gesund- heitsmanagement wird sich zunehmend zum „must have“ entwickeln. Dabei wird sich der Trend zunehmend vom The- ma „Firmenfitness“ hin zu Themen wenden, welche Ge- sundheit ganzheitlich betrachten, d.h. sowohl die physische als auch die psycho-soziale und mentale Seite berück- sichtigen.Eigene Erfahrungen zeigen,dass die Themen Stress- und Burnoutpro- phylaxe sowie die Stärkung der mentalen Widerstandsfähigkeit (Resilienz) zu- nehmend an Bedeutung gewinnen. Da Verhaltensänderungen erfahrungsgemäß länger dauern, ist bei der Konzep- tion derartiger Maßnahmen auf Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit zu achten. Forscher der Initiative Arbeit und Gesundheit (IAG) haben außerdem heraus gefunden, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit u.a. steigt, wenn die Mitarbeiter frühzeitig in die Maßnahmen eingebunden sind,die Geschäftsleitung hinter dem Projekt steht und die Bereitschaft für Investitionen vorhanden sind. Dass sich derartige Investitionen rechnen,auch das ist bewiesen.Neben dem IAG Report von 2008 gibt es weitere Quellen, die eine Kosten-Nutzen-Relation von 1:2,5 bis 1:10 berechnen. Der Wettkampf um den Wirtschaftfaktor Gesundheit in den Unterneh- men hat begonnen. gesundheit im focusverlagsfocus Die Gesundheitswirtschaft im Rhein-Main-Gebiet – eine Branche mit Zukunft Die Potenziale der Gesundheitswirtschaft sind groß. Wohlhabende Bürger und florierende Unternehmen in der Pharmazie und der Medizintechnik tragen zum Wachstum dieser Branche bei. Innovationen durch Forschung auf den Gebieten der Gen-, Bio-, und Nanotechnologie und ein zunehmendes Ge- sundheitsbewusstsein stimmen optimistisch. Das Bedürfnis des modernen Menschen nach Gesundheit ist groß. Und es wächst immer weiter. Die höhere Lebenserwartung und das steigende Gesundheitsbewusstsein haben großen Einfluss auf die Nachfrage nach Dienstleistungen und Produkten in diesem Bereich. Eines ist sicher: die Ausgaben für gesundheitserhaltende und gesundheitsfördernde Maßnah- men werden weiter steigen. Demografischer Wandel: Umgedacht wird, gehandelt noch nicht 97 Prozent aller Unternehmen erkennen das Problem „demografischer Wan- del“ und sehen grundsätzlich Handlungsbedarf. Tatsächlich jedoch hat erst ein Fünftel der Betriebe geeignete Maßnahmen umgesetzt. Vor allem der langjäh- rige Planungshorizont, der auch die Erfolgsmessung erschwert, sowie fehlende Ressourcen bremsen das Engagement. Nur in 41 Prozent der Unternehmen ist die proaktive Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel in der Ge- schäftsleitung verankert. Die Erfolgsgeschichte des klassischen Arbeits- und Gesundheitsschutzes zeigt, wie effektiv Prävention Abhilfe schaffen und einen erheblichen Beitrag zur Sen- kung der Kosten im Gesundheitswesen leisten kann. Diejenigen die bereits ar- beiten,müssen länger (am liebsten gesund) arbeiten.DasAngebot: Gesundheits- training.Sportlich aktive Menschen sind in der Regel stressresistenter,gesünder, zufriedener und deshalb leistungsfähiger – eine in vielen arbeitsmedizinischen Untersuchungen nachgewiesene Tatsache. Nimmt man weiterhin zur Kenntnis, dass die Zahl junger Fachkräfte mittelfristig deutlich sinken wird, Belegschaften altern und gleichzeitig im globalen Wettstreit härter und oftmals länger arbeiten müssen, wird der Faktor Humankapital für viele Unternehmer zu einer Überle- bensfrage. Mitarbeiter körperlich und geistig fit zu halten, ist demnach eine In- vestition in eine erfolgreichere Zukunft. Den dauerhaften, nachhaltigen, schwer kopierbaren Unterschied machen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor al- lem jene,die sich an ihremArbeitsplatz wohl und gut aufgehoben fühlen und sich mit dem Unternehmen identifizieren. Betriebliches Gesundheitsmana- gement als zukunftsorientierte Unternehmensstrategie Systematisches Gesundheitsmanage- ment in Form von ganzheitlichen Sport-, Gesundheits- und Präventi- onsprogrammen ist mittlerweile in vielen Betrieben,vor allem mittelstän- dischen, integrativer Bestandteil der Unternehmenskultur und -struktur, sodass sich aus der an sich schon vor- teilhaften Win-Win-Situation für die Mitarbeiter und das Unternehmen zusätzlich noch volkswirtschaftlich relevante Entwicklungen ergeben. Je intensiver Sie sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer „Leute“ kümmern, desto größer ist die Ver- bundenheit mit dem Unternehmen – Corporate Identity durch Corporate Activity! DannyVerdam – geboren 1964 – ist Spezialist für betriebliches Gesundheitsmanagement,Sportcoaching von Führungskräften und Lauf- und Motivationsexperte. Er ist Inhaber der well@dventure - Agentur für Gesund- heitsberatung - Implementierung von Gesundheitspro- grammen und Partner bei Prevence+,dem Rhein-Main- Zentrum fürVorsorgemedizin

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