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No Risk, more Fun - Wie sicher ist Ihre IT?

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Mangelhafte Systeme fordern ihren Tribut und ziehen teils existenzbedrohende Folgen nach sich. Ob Reparatur- oder Wiederbeschaffungskosten einzelner Komponenten, Stillstandskosten, Ausfallzeiten oder Imageverlust – die Bandbreite möglicher Schäden ist groß.

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No Risk, more Fun - Wie sicher ist Ihre IT?

  1. 1. BIEG Hessen No Risk – More Fun Wie sicher ist Ihre IT? Träger des BIEG Hessen 1/5 Frankfurt am Main Fulda Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Offenbach am Main
  2. 2. BIEG Hessen No Risk – More Fun Unzureichende Investitionen in die IT- Sicherheit kommen teuer zu stehen „Informationssicherheit hat zum Ziel, die Ver- arbeitung, Speicherung und Kommunikation von Informationen so zu gestalten, dass die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der Informationen und Systeme in ausreichen- dem Maße sichergestellt werden“ – soweit die Definition von IT-Sicherheit. Doch wie sieht die Realität in deutschen Unternehmen aus? Man- gelhafte Systeme fordern ihren Tribut und ziehen teils existenzbedrohende Folgen nach sich. Ob Reparatur- oder Wiederbeschaffungs- kosten einzelner Komponenten, Stillstandskos- ten, Ausfallzeiten oder Imageverlust – die Bandbreite möglicher Schäden ist groß. In der Regel handelt es sich um fünf bis sechsstellige Beträge, hohe zweistellige Millionensummen gelten als Obergrenze. Wie groß der angerichtete Schaden für die Wirt- schaft tatsächlich ist, lässt sich kaum abschät- zen. Die Dunkelziffer – darüber sind sich die Experten einig – ist sehr hoch. Jene Attacken, die ihren Weg in die Schlagzeilen der Presse gefun- den haben, spiegeln nur die Spitze des Eisbergs wieder. Bei drohendem Vertrauens- und Image- verlust geben die Unternehmen ihre Sicherheits- pannen nur ungern bekannt. „Unser Netz ist sicher“ oder „Bei uns ist noch nie etwas passiert“ sind oft gehörte Antworten. Doch bemerken die betroffenen Unternehmen oftmals gar nicht, dass sie angegriffen wurden. Denn die Tricks und Me- thoden der Angreifer werden immer raffinierter. Und so manches Unternehmen wiegt sich in falscher Sicherheit. Vor allem dann, wenn die Fähigkeiten der Angreifer unterschätzt werden. Selbst erfahrene Netz- und Sicherheitsspezialis- ten können nicht alles wissen und machen auch gelegentlich Fehler. Die Viren stellen dabei nicht die einzige Bedro- hung dar, wenngleich es sich dabei nach wie vor um das größte Einzelproblem handelt. Je abhän- giger die Unternehmen von der IT werden, d.h. je mehr Geschäftsprozesse über IT-Systeme und vor allem über das Internet abgewickelt werden, desto breiter wird das Spektrum möglicher Angriffsszenarien. Zu den bekanntesten gehören: Das Einschleusen von Schadsoftware (Malware) in Form von Würmern und Tro- janern, die einen unautorisierten Zugriff auf das IT-System erlauben. Unerlaubtes Abhören von Informationen wie Benutzerkennungen und Passwörtern bei Authentifizierungen (Sniffing Attack). Denial of Service Attack beschreibt einen Angriff auf IT-Systeme mit dem Ziel, deren Verfügbarkeit zu beeinträchtigen (häufig durch Überlastung). Der weit verbreitete Phishing-Attack tarnt sich als scheinbar seriöse E-Mail, die 2/5
  3. 3. BIEG Hessen auf einen Link verweist. Wird dieser ange- klickt, installiert sich ein Hacker-Cooky, das beispielsweise beim Online-Banking die Zugangsdaten an den Hacker übermit- telt. Bei Spyware & Adware handelt es sich um Spionage-Programme, die Informationen über den Rechner oder bestimmten Daten des Anwenders an Dritte übermitteln. Virenscanner und Firewall reichen längst nicht mehr aus, um dieser quantitativ wie qualitativ zunehmenden Bedrohung Herr zu werden. Hinzu kommt, dass die böswillige Bedrohung nicht die einzige Gefahrenquelle ist, der sich IT-Systeme ausgesetzt sehen. Von vielen Experten als die weitaus größere Gefahr eingestuft, sind die „un- beabsichtigten“ Bedrohungen im digitalen Zeital- ter: Technisches Versagen lässt Rechner abstür- zen, es kommt zur Netzüberlastung oder Daten- träger sind defekt. Unregelmäßige Backups, feh- lerhaftes bzw. fehlendes Passwortmanagement oder mangelhaftes Notfallmanagement lassen sich auf organisatorische Mängel zurückführen. Unzureichende Qualifikation, Bedienungsfehler, Unachtsamkeit oder Stresssituation sind Beispie- le für menschliches Versagen. Und schließlich kann höhere Gewalt wie Feuer, Wasser, Staub oder Blitzeinschlag ebenfalls erhebliche Schäden anrichten. Dies macht deutlich, dass nur ein individuell für das Unternehmen ausgearbeitetes, umfassendes Sicherheitskonzept das richtige Fundament für das erforderliche Sicherheitsniveau bilden kann. Doch genau hier drückt der Schuh – vor allem bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen. Jüngsten Stu- dien zufolge räumen diese aufgrund begrenzter Ressourcen anderen geschäftlichen Aktivitäten eine höhere Priorität ein. Der Faktor Zeit, knappe Budgets sowie die zunehmende Komplexität der Materie erschweren eine gründliche Auseinan- dersetzung mit dem Thema. Zumindest solange, bis es kracht. Erst wenn der Schaden eingetreten ist, wird gehandelt und die eigene Sicherheitsla- ge analysiert. Präventive Maßnahmen sind aber die effektivere und auf lange Sicht kostengünsti- gere Methode. Großen Nachholbedarf sehen die Experten vor allem bei den schriftlich dokumentierten Sicher- heitsrichtlinien, die leider immer noch die Aus- nahme bei kleinen und mittleren Unternehmen darstellen. Dort werden unter anderem Verant- wortlichkeiten inklusive Vertretungsreglungen sowie Kommunikationswege dokumentiert. Zu- dem hilft ein Verhaltenskodex, der den Umgang mit Daten für alle verbindlich regelt. Denn häufig geht die Gefahr von den eigenen Mitarbeitern aus, wenn Nachlässigkeiten und Unwissenheit um sich greifen. Die Mitarbeiter müssen für das Thema, beispielsweise durch Schulungen, sensi- bilisiert werden, sonst bleiben die teuersten In- vestitionen in die Abwehr externer Bedrohungen wirkungslos. 3/5
  4. 4. BIEG Hessen Dies alles ist kein Projekt, das irgendwann abge- schlossen werden kann. Sondern vielmehr ein komplexer, fortwährender Prozess, der die eigene Sicherheitslage immer wieder analysiert, eventu- elle Lücken identifiziert und das eigene Sicher- heitskonzept entsprechend auf dem neuesten Stand hält. Keine Frage, für IT-Sicherheit muss etwas getan werden. Aber der Aufwand lohnt sich, denn er spart Zeit, Geld und schont die Nerven. Autor: Daniel Weichert BIEG Hessen daniel.weichert@bieg-hessen.de 4/5
  5. 5. BIEG Hessen Für was steht BIEG Hessen? BIEG Hessen steht für Beratungs- und Informationszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr. Das BIEG Hessen ist eine gemeinsame Einrichtung der Industrie- und Handelskammern Frankfurt am Main, Fulda, Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern und Offenbach am Main. Wir sind eines der Kompetenzzentren, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert werden. Aufgaben des BIEG Hessen Das BIEG Hessen hat zur Aufgabe, kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen auf dem Weg zu In- ternet und E-Business neutral zu unterstützen. Wir verstehen uns als Plattform für Anbieter und Nach- frager und wollen dazu beitragen, dass Barrieren abgebaut und Chancen aufgezeigt werden. Das BIEG Hessen ist eine Anlaufstelle für Unternehmer sowie Kommunikator und Koordinator für den elektroni- schen Geschäftsverkehr. BIEG Hessen Börsenplatz 4 60313 Frankfurt am Main Telefon 069 2197-1380 Telefax 069 2197-1497 info@bieg-hessen.de Auf unsere Internetseite www.bieg-hessen.de finden Sie weitere Leitfäden, Checklisten und Fachartikel zu den Themen Internet und E-Commerce. 5/5

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