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DVFA Newsletter März 2012

  1. 1. newsletter+++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, grundsätzlich werden Fixed-Income-Märkte in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt der Arbeit der DVFA bilden. Neben der Beschäftigung mit den Länderratings und dem Ausbau von Ratingstandards durch die DVFA- Ratingkommission stehen mehrere wichtige Themen im Fokus: eine kritische Auseinandersetzung mit dem Emissionsprozess im Anleihesegment, eine Untersuchung des Nutzens und Nutzungsgrades von Anleihe-Prospekten sowie die Weiterentwicklung der DVFA-Mindeststandards für Bondkommunikation. Ziel der DVFA-Initiative ist eine Verbesserung der Transparenz von Anleihen, zum einen bei der Emission, zum anderen in der unterjährigen Finanzkommunikation. Es geht um eine am Investor orientierte Kommunikationsarbeit von Emittenten – so wie sie sich in den vergangenen zehn Jahren Zug um Zug auf der Aktienseite etabliert hat. Das Thema ist, ein ähnlich hohes Niveau der Investor Relations auf der Corporate- Bond-Ebene zu erreichen, wie es auf der Aktienseite Usus ist – allerdings unter der Maßgabe, dass Bondinvestoren und -analysten mitunter unterschied- liche Informationen, Kennzahlen und Sachverhalte interessieren, als sie die Aktienanalyse benötigt. Die Internationalisierung der Mindeststandards für Bondkommunikation durch das kürzlich erfolgte EFFAS Endorsement wird uns bei diesen Bemühungen sehr unterstützen. Mit freundlichen Grüßen Fritz H. Rau, Vorsitzender DVFA e.V. Seite 1 KONTAKT Editorial ...................... Seite ....... 1 Ausbildung ................... Seite ....... 2 Finanzkommunikation ... Seite ....... 3 Veranstaltungsberichte... Seite .... 4-9 EFFAS......................... Seite ..10-11 DVFA Mainzer Landstraße 47a DE-60329 Frankfurt Tel. +49 (0)69 - 26 48 48-0 Fax +49 (0)69 - 26 48 48-488 E-Mail: newsletter@dvfa.de Web: http://www.dvfa.de EDITORIALINHALT Nr. 22 März 2012
  2. 2. newsletter AUSBILDUNG +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ Seite 2 Nr. 22 März 2012 Diplomverleihung in der Deutschen Bundesbank Am 27. Januar fand die feierliche Verleihung der Postgraduierten-Diplome in der Deutschen Bundesbank statt. Das Grußwort hielt Rolf Klug, Leiter des Re- gionalbereichs Banken und Finanzaufsicht, Hauptverwaltung Frankfurt Deut- sche Bundesbank. Ingo Mainert, Geschäftsführer Allianz Global Investors und Mitglied des Vorstandes der DVFA, hielt eine Ansprache zur “Verantwortung im Kapitalmarkt”. Er hob das Engagement und die Leistungen der Absolventen hervor: “Sie haben mit enormen Fleiß bewiesen, dass sich der Zusatzeinsatz neben der Arbeit wirklich lohnt. Sie sind die Extrameile gegangen, von der heute so oft gesprochen wird. Betrachten Sie dieses Diplom als persönlichen Meilenstein Ihrer fachlichen Ausbildung im Finanzbereich“. Prof. Raimond Maurer, Fachwissen- schaftlicher Leiter des CIIA, über- reichte die ersten Diplome. Stefanie Neuerburg, Commerzbank Interna- tional, schnitt als Beste beim 17. Jahrgang des CIIA ab (Bild links). Andreas Pohlmann, Weberbank Ac- tiengesellschaft, schnitt als Zweit- bester ab. Ihm folgten Markus Roß, WGZ Bank, und Mirko Menzel, beide gleich als Drittbeste. Jana Schulz, EFA Hamburger Sparkasse AG, Beste des 7. Jahrgangs des CeFM-Pro- grammes, wurde von Prof Dr. Markus Rudolf beglückwunscht, ebenso wie Simone Hahn, Bankhaus Carl F. Plump & Co. GmbH, die als zweitbeste Absolventin Abschnitt. Ihr folgte Frank Scherrers, Sparkasse Wuppertal. Veranstalter: DVFA | Ort: Frankfurt ‘Bilanzierung nach HGB und IFRS‘ 23. August 2012 ‘Bilanzanalyse und Kennzahlen‘ 24. August 2012 ‘Analyse von Zinsinstrumenten’ 19. Juli 2012 ‘Aktienanalyse‘ 20. Juli 2012 ‘Analyse von Finanzmarktdaten’ 22. August 2012 ‘Finanzmathematik- und statistik‘ 6./7. August 2012 ‘Derivative und Strukturierte Finanzprodukte‘ 8. August 2012 Seminare 2.DVFA-SymposiumRisikomanagement „Neue Wege in Risikomanage- ment und Banksteuerung“ 9. Mai 2012 3. DVFA-Investment-Consultant- Konferenz November 2012 Symposien TERMINE
  3. 3. newsletter FINANZKOMMUNIKATION +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ Seite 3 Nr. 22 März 2012 Integrated Reporting „Integrated Reporting bezeichnet eine der wichtigsten Erneuerungen der Unter- nehmensberichterstattung der jüngeren Vergangenheit. Unter der Leitung des International Integrated Reporting Committees (IIRC) arbeiten derzeit praktisch alle namhaften internationalen Standardsetter, Verbände, Rechnungslegungsor- ganisationen, sowie zahlreiche globale Investoren- und Unternehmensvertreter an der Konzeption eines Rahmenwerks für die integrierte Unternehmensbericht- erstattung.“ Ralf Frank setzt sich auf Seiten der DVFA seit Jahren für Integrated Reporting ein. Ralf Frank hebt die Bedeutung der 1st Integrated Reporting Convention hervor: „Die 1st Integrated Reporting Convention 2011 war ein Veranstaltungshighlight und beleuchtete die Rahmenentwicklungen für den Einbezug nicht-finanzieller In- dikatoren in die klassische Berichterstattung.“ Am 26. April findet nun im Namen von Deutschen Börse, Deutsche Bank, EnBW, Econsense und DVFA ein Empfang des International Integrated Reporting Commit- tees IIRC statt, mit dem das Engagement der DVFA erfolgreich fortgesetzt werden wird. Auf Seiten der IIRC nehmen zahlreiche renommierte Persönlichkeiten am Emfang teil, darunter u.a. Mark Moody-Stuart, Chairman Global Compact und ehem. CEO Royal Dutch/Shell, Prof. Sir Mervyn King, Chairman IIRC, Herman Mulder, Chair- man of the Board Global Reporting Initiative (GRI), Ian Ball, Chairman Internati- onal Federation of Accountants (IFAC), Christiann Wood, Chairman International Corporate Governance Network (ICGN), Charles Tilley, CEO Chartered Institute of Management Accountants (CIMA), Paul Druckman, CEO IIRC. 4th SCF_ Small Cap Forum 16.-17. April 2012 5th Life Science Conference 8. Mai 2012 10th SCC_ Small Cap Conference 27.-29. August 2012 Konferenzen Veranstalter: DVFA | Ort: Frankfurt TERMINE 2.DVFA-SymposiumCorporateBonds 12. Juni 2012 2.DVFA-SymposiumAssetManagement 19. Juni 2012 2.DVFA-SymposiumBanken 20. Juni 2012 Symposien
  4. 4. newsletter VERANSTALTUNGSBERICHTE +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ Seite 4 Nr. 22 März 2012 Eine zweitägige EFFAS-EBC Konferenz in Zusammenarbeit mit der DVFA beleuchte- te Anfang Februar Fragen zur Krise der Staatsanleihen und möglichen zukünftigen Optionen wie Eurobonds. Zu der hochkarätig besetzten Veranstaltung waren unter anderem René Karsenti, International Market Association, und John Nugée, State Street, angereist. Chris Golden, EFFAS, führte an beiden Tagen durch die Veran- staltung. Am ersten Konferenztag präsentierten René Karsenti, Dr. Thomas Meißner, DZ BANK, Christoph Klein, DB Advisors, Con Keating, Brighton Rock, und John Nugée ihre Vorträge. Karsenti begann mit einem „Briefing on Euro Bonds/Stability Bonds“. Er gab zu Bedenken, dass Eurobonds keinesfalls dazu dienen sollten, den „Hazardismus“ weiter anzutreiben. Eurobonds, so Karsenti, seien keine gegenseitige Ausfallver- sicherung, sondern müssten als in jeder Hinsicht seriöses, von entsprechenden Rahmenbedingungen begleitetes Asset definiert werden. Ziel sei die „absolute credit quality“, die sich an Gesichtspunkten der Glaubwürdigkeit, der Einfachheit des Produkt-Konstruktes und der Sicherheit zu orientieren habe. Karsenti empfahl u.a. das Green Paper der EU für entsprechende Vorgaben. In der anschließenden Q&A-Runde verdeutlichte er: „Eurobonds should not be in- troduced as an element of crisis.“ Wie die Vielzahl der Hürden im Zusammenhang mit der Unterschiedlichkeit der von „Triple A“ bis „Single D“ reichenden Länder- wertungen in einem gemeinsamen Eurobond abgebildet wird, war eine der vielen offenen Fragen der Diskussion. „Government Bond Illuiquidity in the Euro Areal: An ECB’s Nightmare Comes True.“ war das Thema von Dr. Thomas Meißner. Meißner gab u.a. einen Überblick über die Entwicklung der Staatschulden in den südeuropäischen Ländern, deren Bonität im Vergleich zu Deutschland kontinuierlich abnimmt. Meißner sagte dem CDS-Markt eine interessante Perspektive voraus im Hinblick auf die notwendige Begrenzung der Risiken: „CDS-market is really needed and will come into play again.“ Zentral sei die Wiederherstellung der Liquidität der Märkte. Christoph Klein sah die Entwicklung hin zu Eurobonds mit recht kritischen Augen und zeigte, dass Corporate Bonds in vielerlei Hinsicht solider seien als Staatsan- leihen. Regulatorische Aspekte gewinnen an Bedeutung, so Klein, wobei selbst- regulatorische Ausarbeitungen wie die Standards für Bondkommunikation oder die KPIs for ESG eindeutig größere Vorzüge haben vor von außen kommenden Regelwerken wie Basel III. Den Blick auf die Unternehmen vertiefte auch Con Keating mit „A corporate view of the Eurozone Crisis“. Er betonte, dass in den Corporates unglaublich viel Vermö- gen schlummert, das Europa hochwertige Produkte herstellt und der Euro besser EFFAS-EBC Conference in Zusammenarbeit mit der DVFA
  5. 5. newsletter VERANSTALTUNGSBERICHTE +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ Seite 5 Nr. 22 März 2012 als sein Ruf sei. „Quick, cheap, and good“ sei keine zu Europa passende Maxime. Keating zeigte ein Reihe klassischer Möglichkeiten im Umgang mit der Krise auf, die auch Steuererhöhungen als Instrumentarium einschlossen. John Nugée war der letzte Sprecher des ersten Konferenztages. Nugée öffnete den Blick, indem er die Schuldenkrise in einen Gesamtzusammenhang stellte: „It’s much more than a sovereign debt. It’s a bank, it’s citizens, it’s sovereigns crisis.“ Und zur Rolle Deutschlands sagte er: „Germany is the biggest country in Europe but it’s not big enough to pay for us all.“ Dr. Helmut Kaiser sprach zu Beginn des zweiten Konferenztages über eine Ten- denzzur „Germanization of a fiscal policy“, die eine gefährliche Risikoaversion mit u.a. Hang zu ausuferndem Sparen und der Angst vor Staatsbankrott umschreibt. „German diet“ sei der falsche Weg. Fiskalische und monetäre Ziele dürften nicht miteinander vermengt werden. Eine Lösung gäbe es nur, wenn die Politik sich als handlungsfähig erweise und auch die Bürger bei der Konsolidierung mitzögen, so Kaiser. Einen Konflikt zwischen Regulierung und monetärer Politik sah Dr. Sönke Siemßen in seinem Vortrag „Regulation versus Monetary Policy: the Hidden Conflict“. Die systemischen Risiken müssten sicher durch übergeordnete Gremien wie ESRB eingegrenzt werden. Siemßen forderte aber ganz klar ein höheres Kompetenzle- vel bei den Handlungs- und Entscheidungsträgern. Einen technisch-mathematischen Blick auf Bonds warf Jean Marc Fossorier. Er stellte ein Bewertungsverfahren für „less liquid bonds“ vor und sagte: „There are many ways of pricing bonds.“ Chris Golden wandte sich zum Abschluss der Frage zu, wie man in einem risiko- behafteten Umfeld risikofrei agieren kann. Ein Bond hat eine hohe default-risk- free-rate, aber dies auch nur in einem nicht krisenbehafteten Umfeld. Trotzdem lassen sich konkrete Aussagen aktueller Return-Einschätzungen vornehmen und CDS-Instrumentarien können Risiken begrenzen. Ein Panel mit Guido Hoymann, Metzler Bank, beleuchtete am zweiten Konferenz- tag die Zukunft der Banken in Europa. Die Konferenz hatte insgesamt über 100 nationale und internationale Besucher.
  6. 6. newsletter VERANSTALTUNGSBERICHTE +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ Seite 6 Nr. 22 März 2012 Die 7. DVFA-Immobilienkonferenz stand unter dem Motto „Indirekte Immobilienanlage – Marktvision 2015 – Fonds oder Aktie: Politik im Zugzwang“. Eine Vielzahl führender Branchenvertreter versammelte sich im DVFA Center zu einem ersten Symposiums- und einem zweiten Präsentationstag. Die Grundstimmung lautete: Die gesamte Branche befindet sich im Umbruch, aber Immobilien stellen nach wie vor eine außeror- dentlich interessante Assetklasse dar. Das bestätigten auch die Referenten Mag. Wolfhard Fromwald, CA Immobilien Anlagen GmbH, Keynote Speech, und Dr. Hans Volckens, IVG Immobilien GmbH, sowie Martin Beck, BDO AG, mit ihren Vorträgen. Das erste Panel thematisierte den internationalen Fokus: Zu wenig Investitionsop- tionen für von außen kommende Anleger, mangelnde Liquidität und die Unterbewertung der Immobilien als Anlageklasse, kennzeichnen die Kern- probleme. Dem REIT bescheinigten dieTeil- nehmer respektable Vorteile, die mit hoher Steuertransparenz und dem internationa- len Bekanntheitsgrad dieser Anlageklasse zusammen hängen. Immobilienfinanzie- rung durch Versicherungen war eines der im Panel diskutierten Modelle. Panel II „Fonds oder Aktie: Politik im Zugzwang?“ bestätigte den Status des REITs als anerkannte Investitionsart, die in Deutschland jedoch erst noch Fuß fassen und auch durch die Politik stärker gefördert werden sollte. Mit der Förderung des REITs könnte sichderKapitalzuflussvonaußenerhöhen, so die Hoffnung. Durchaus selbstkritisch stellte die Runde fest, dass die Vielzahl der Immobilienverbände hinderlich bei der Durchsetzung gemeinsamer Ziele insbe- sondere gegenüber der Politikist. Kontroverse Ansichten bestanden bezüg- lich der Frage der Transparenz Offener Fonds. Hier sahen einige Teilnehmer erheb- lichen Nachholbedarf. Insgesamt wird die Zukunft der Branche positiv bewertet. Dr. Alan Cadmus sagte vo- raus, dass der Markt erheblich schrumpfen werde. Prof. Dr. Bernhard Funk, Sprecher des DVF-Arbeitskreises Financial Reporting Immobilien, formulierte: „Immobilienak- tien sind kein großes Segment. Aber sie sind eine attraktive Anlageklasse mit einer Outperformance von um die 5 Prozent.“ 7. DVFA Immobilienkonferenz zu Marktvisionen 2015
  7. 7. newsletter VERANSTALTUNGSHINWEISE Seite 7 Nr. 22 März 2012 4th SCF_ Small Cap Conference am 16. und 17. April 2012 Symposium „Finanzierung des Mittelstands“ Mit dem 4th SCF_-Symposium setzt die DVFA die Small Cap Initiative, die das Ziel verfolgt, Investments in dieser „Anlageklasse“ zu mehr Aufmerksamkeit im deut- schen Kapitalmarkt zu verhelfen, fort. Unternehmenspräsentationen Bereits seit Jahren unterstützt die DVFA Small Caps bei der Sicherstellung insti- tutioneller Reichweite und verfügt mit Know-how, etablierten Veranstaltungsfor- maten und dem DVFA Center in Frankfurt über eine exzellente Plattform für Unter- nehmenspräsentationen, Einzelgespräche und die Messung der IR-Arbeit mittels Perception Profiles. Ihre unabhängige, neutrale Stellung erlaubt es der DVFA, Buy- und Sell-Side-Ana- lysten sowie Portfolio-Manager aller Häuser am Markt einzuladen. So kann die DVFA darüber hinaus den präsentierenden Unternehmen die Möglichkeit bieten, zusätzlich noch eigene Investoren anzusprechen und so bestehende Kontakte zu pflegen und neue aufzunehmen +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ 5th Life Science Conference am 8. Mai 2012 The 5th DVFA Life Science Symposium focuses on the issue of how to fund the growing demand for healthcare services and products in the wake of the aging population and the sovereign debt crisis. The growing funding shortfall is acting as a catalyst for necessary structural changes in healthcare and for Healthcare Services Providers & Suppliers. Innovative strategies and affordable products are needed in all areas of healthcare in order to increase efficiency, effectiveness and quality. The care of chronically sick and multimorbid patients represents a formi- dable challenge to the present system. Topics • Healthcare Services - Essentials for affordable Healthcare - An Introduction • What do Health Insurance Companies expect from Healthcare - Services Providers? • Suppliers - Essentials for affordable Healthcare - An Introduction • Company Presentations. • Panel I: Healthcare Services - Successful Strategies from a Capital Market Perspective • Panel II: Healthcare Suppliers - Increase in Quality & Efficiency? Anmeldung Karin Wenzel | Konferenzmanage- ment. Tel.: +49 (0)69 264848 101. Fax: +49 (0)69 264848 489. Mail: karin.wenzel@dvfa.de
  8. 8. newsletter VERANSTALTUNGSHINWEISE Seite 8 Nr. 22 März 2012 2. DVFA-Symposium Risikomanagement am 9. Mai 2012 9. Mai 2012 | Frankfurt am Main Auf dem 2. DVFA-Symposium Risikomanagement „Neue Wege in Riskomanage- ment und Banksteuerung“ diskutieren hochkarätige Experten aus Praxis und Wirtschaft essenzielle Fragestellungen zu topaktuellen Themen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. Vormittag: • Brauchen wir systemrelevante Finanzinstitute? Prof. Dr. Isabel Schnabel | Johannes Gutenberg-Universität Mainz | Chair of Financial Economics • Banksteuerung über europäische Grenzen - eine Herausforderung Franz Zahn | UniCredit Bank AG | Gesamtbanksteuerung • Der Weg nach Basel III - eine aktuelle Bestandsaufnahme Prof. Dr. Markus Rudolf | WHU - Otto Beisheim School of Management | Stiftungslehrstuhl für Finanzwirtschaft Paneldiskussion: • Wie und wohin steuern Banken? Wolfgang Hartmann | FIRM Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung e.V. | Vorstandsvorsitzender (Moderator) Rainer Rauleder | Deutsche Bank AG | Global Head of Capital Management & Treasurer Europe u. a. Nachmittag: • Aktuelle Herausforderungen im Liquiditätsmanagement Jan Schuppert | zeb/rolfes.schierenbeck.associates gmbh | Senior Consultant • Risikoanalysen von Staatsanleihen Stefan Bielmeier | DZ Bank AG | Head of Research • Der Weg zur Europäischen Rating-Agentur Dr. Markus Krall | Roland Berger Strategy Consultants GmbH | Partner Anmeldung: http://www.dvfa.de/finanzakademie/symposien/symposium_risikomanage- ment/dok/35881.php +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ Veranstalter: DVFA | Ort: Frankfurt Start ‘CREA - Certified Real Estate Investment Analyst‘ 8. November 2012 Start ‘CIIA - Certified International Investment Analyst‘ 30. August 2012 Start ‘CeFM - Certified Financial Manager‘ und ‘EFA European Financial Advisor‘ 28. Februar 2013 Start ‘CRM - Certified RiskManager‘ 6. September 2012 Postgraduierten-Programme TERMINE
  9. 9. newsletter VERANSTALTUNGSHINWEISE Seite 9 Nr. 22 März 2012 2. DVFA-Symposium Corporate Bonds am 12. Juni 2012 Am 21. Januar 2011 hat der Arbeitskreis mit den „Min- deststandards für Bondkommunikation“ ein erstes Signal an den Markt gegeben. Die Mindeststandards verstehen sich als Empfehlung: zum einen an Bonde- mittenten, die schon mit Anleihen im Markt präsent sind, sowie für Debütanten, insbesondere mittelstän- dische Unternehmen, die eine Begebung einer Anleihe planen oder bereits im Prozess der Begebungen sind. Insbesondere vor dem Hintergrund einer spürbaren Zunahme der Begebungen von Anleihen mittelstän- discher Unternehmen sowie der damit korrespondie- renden Eröffnung eines spezifischen Anleihesegments an der Frankfurter Wertpapierbörse kommen die Min- deststandards des Arbeitskreises zur rechten Zeit. Die Mindeststandards haben inzwischen Eingang in den Entry und General Stan- dad der Deutschen Börse gefunden. Das Symposium wird sich aktuellen Entwick- lungen widmen. +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++ 2. DVFA-Symposium Banken am 20. Juni 2012 Mehr als 70 Teilnehmer besuchten das 1. DVFA-Symposium Banken, das als The- menschwerpunkte Geschäftsmodelle, Regulierung und Transparenz hatte. Hin- tergrund dieser thematischen Ausrichtung war die Beobachtung vieler Markt- teilnehmer, dass Banken in der Folge der Finanzkrise einer radikal veränderten staatlichen Aufsicht unterliegen und Auswirkungen von regulatorischen Impulsen wie Basel III oder Rechnungslegungsvorschriften auf Banken für Investoren nur schwer abzuschätzen sind. Hinzu kommt die Veränderungen der Geschäftsmodel- le, Strategien und Umsetzung im Banking in den vergangenen Jahren. Diese Faktoren haben dazu geführt, dass viele Investoren Investments in Bankak- tien und -anleihen mittlerweile skeptisch gegenüber stehen. Das 2. Symposium begleitet die neuesten Entwicklungen. Anmeldung Karin Wenzel | Konferenzmanage- ment. Tel.: +49 (0)69 264848 101. Fax: +49 (0)69 264848 489. Mail: karin.wenzel@dvfa.de 2. DVFA-Symposium Asset Management am 19. Juni 2012 Die DVFA lädt Sie herzlich zum 2. DVFA-Symposium Asset Management ein, zu dem Sie sich in Kürze auch über unsere Webseite anmelden können.
  10. 10. newsletter EFFAS Seite 10 Nr. 22 März 2012 50 Jahre EFFAS 2012 möchten wir allen danken, die sich in all den Jahren mit großem Engagement für EFFAS eingesetzt haben. Für die heutige Generation ist das ein Ansporn, dem Verband auch in Zukunft Gehör zu verschaffen und sich für die Ziele und Werte von EFFASeinzu- setzen: Integrität, Erfolg durch Vielfalt, Vermögensbildung. 1962 hatten die Gründer von EFFASeine großeVision. Peter Freeman, Bild links (1962), einer der Gründerväter, hat uns erzählt, wie alles anfing: „Die ersten Schritte zu einem europäischen Dachverband der nationalen Finanzanaly- stenvereinigungengingenwir,alsklarwurde,dassderfranzösischeStaatspräsidentde Gaulle Großbritannien den Beitritt zur damaligen EWG verweigern würde. Beim Treffen des Vorstandes der British Society of Investment Analysts im Jahr 1961 verständigten wir uns darauf, wenigstens in unserem Bereich eine echte europäische Bewegung ins Leben zu rufen. Wir schrieben uns bekannten Analysten und Analystenvereinigungen in Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, Belgien und derSchweiz. Aus fast allen Ländern kamen ermutigende Antworten – nur aus Frankreich hörten wir nichts. Dieses Rätsel löste sich dann einige Monate später, als wir zu einem europäischen Analysten- treffen im Januar 1962 in Courchevel eingeladen wurden, einem damals neuen Winter- sportortin den französischen Alpen. PierreCabon hatte die französische Analystenver- einigung dazu ermutigt, und Philippe Denis organisierte das Treffen und die weiteren Aktivitäten. InCourchevelvereinbartenwirdieGründungeineseuropäischenDachverbands.Pierre Cabon und ich haben dann um Mitternacht im Hotel des Célibtaires die Satzung ent- worfen, gerade noch rechtzeitig für die Vollversammlung am nächsten Tag. In der folgenden Zeit wurden administrative Fragen geklärt. Ich selbst wurde Vizeprä- sident und Executive Chairman des Vorstandes, zu dessen aktiven Mitgliedern auch Nils Taube (Großbritannien), Pierre Cabon und Philippe Denis (beide Frankreich), Mi- chael Hauck(Deutschland), Jean-Claude Hentsch (Schweiz) und AdolphVan Grovestins (Niederlande) gehörten. Unser erster Beschluss war, für den Juli 1963 einen Kongress in Cambridge anzukündigen undvorzubereiten. Ich selbstleitete dasOrganisationsko- mitee. Für eine gerade in Gründung befindliche europäische berufsständische Verei- nigung war dieser Kongress sehr wichtig. Teilnehmen konnten nur Analysten, die von ihren nationalen Vereinigungen zur Mitarbeit in einer der zwölf Arbeitsgruppen ausge- wählt worden waren. Mitglieder aus Cambridge halfen uns bei der praktischen Orga- nisation des Kongresses – unter anderem David Damant, der wie allgemein bekannt, später EFFAS-Präsident wurde. Die Konferenz in Cambridge galt als Erfolg. Im Zweijahresrhythmus fanden dann wei- tere Konferenzen statt, z. Bsp. in Maastricht, in Wiesbaden und in Montreux, mit der niederländischen, der deutschen und die schweizerischen Analystenvereinigung als Gastgeber. Ich selbst engagierte mich dann aber weniger für die EFFAS und gab meine Mitarbeit später ganz auf.“ +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++
  11. 11. newsletter EFFAS Seite 11 Nr. 22 März 2012 Selbst die Gründer von EFFAS hätten sich kaum vorstellen können, wie Europa und die Welt 50 Jahre später aussehen würden. Ebenso schwierig ist eine Prognose der näch- sten 50 Jahre. Einige der großen Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen, kennen wir allerdings. Die Vielfalt der Kulturen und des Know-hows der EFFAS-Mitglieder ist eine der größ- ten und wichtigsten Stärken des Dachverbands. Respekt und Anerkennung für unter- schiedliche Kulturen,Sprachen und nationaleWerte istvon fundamentaler Bedeutung, nicht nur im internationalen Geschäftsleben, sondern auch für die Konzeption eines Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogramms für Investmentspezialisten weltweit. UmdieAusbildungzumCertifiedEuropeanFinancialAnalyst(CEFA)zuergänzen,wurde EFFAS Mitbegründer der weltweiten Association of Certified International Investment Analysts(ACIIA®)undbeteiligtesichanderEntwicklungderinternationalanerkannten Prüfung zum Certified International Investment Analyst (CIIA®). Mit diesem Abschluss stehen Analysten die internationalen Finanzmärkte offen. Die wichtigste Herausforderung für EFFAS und seine Mitgliedsvereinigungen ist, die Anforderungen der persönlichen Mitglieder zu erfüllen und ein Umfeld zu schaffen, in dem Investmentspezialisten ihre Aufgaben an den lokalen Märkten erfolgreich ausü- ben können. Durch die Gründung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion werden die Dienstleistungen für die Mitglieder immer europäischer. Nationale Fragen treten dahinter zurück. Deshalb müssen die EFFAS-Mitgliedsvereinigungen mehr denn jezusammenarbeiten,umdurchgemeinsameAktionengemeinsameZielezuverfolgen – im Interesse der europäischen Investment Professionals unter dem Dach der EFFAS. Wenn eine Organisation 50 Jahre besteht, kann sie stolz darauf sein. Deshalb fei- ert EFFAS das Jubiläum gebührend auf der diesjährigen Jahresversammlung und zum AuftaktinBrüsselmitHermanVanRompuy,PräsidentdesEuropäischenRats,alsGast- redner. 50 Jahre EFFAS sind ein hervorragender Anlass für etwas Öffentlichkeitsarbeit. Die Mit- gliedsvereinigungen von EFFAS sind dieses Jahr aufgefordert, auch in ihren Ländern auf dieses Jubiläum hinzuweisen. Und das Dinner anlässlich der gemeinsamen Jahres- versammlung mit der ACIIA wird dem EFFAS-Jubiläum gewidmet sein. Heute ist EFFAS eine europäische Organisation mit 27 Mitgliedsvereinigungen, in Vielfalt geeint. Mit sechs Kommissionen ist EFFAS gut darauf vorbereitet, aktiv an der Weiterentwicklung der europäischen Finanzmärkte mitzuwirken. Herausgeber: DVFA GmbH V.i.S.d.P.: Ralf Frank, Dr. Peter König Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 87820 Bezugsbedingungen: Der News- letter erscheint unregelmäßig und ist ein kostenloser Service für Mit- glieder des DVFA e.V. Der Bezug ist zu jedem Zeitpunkt kündbar. Der DVFA-Newsletter kann per E-Mail bestellt und abbestellt werden über: newsletter@dvfa.de Datenschutz: Die Empfängerdaten werden vertraulich behandelt und in keinem Fall an Dritte weiterge- geben. Haftungsausschluss: Der Inhalt des Newsletters ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Haftung und Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit und Qualität der Inhalte sind ausgeschlos- sen. Die Informationen stellen keine steuerliche oder rechtliche Beratung dar und begründen kein Beratungsverhältnis. IMPRESSUM +++ Informationen für DVFA-Mitglieder +++

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