Auswertung DVFA Blitzumfrage: Boni

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Auswertung DVFA Blitzumfrage: Boni

  1. 1. Auswertung Blitzumfrage Boni     2013 DVFA  Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management    DVFA‐Blitzumfrage zu Bonuszahlungen für Unternehmensvorstände und Manager    Aktueller Anlass der DVFA‐Umfrage war die "Volkinitiative gegen Abzockerei" in der Schweiz, die Teil  einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über die Höhe von Gehältern und  Bonuszahlungen für Unternehmensvorstände und Manager in den westlichen Industrieländern ist. So  hatten sich z.B. die EU‐Finanzminister Anfang März grundsätzlich darauf geeinigt, Banker‐Boni zu  begrenzen und kündigten an, demnächst konkrete Vorschläge vorlegen.    Antworten:  Prozent: A. Die schweizer Initiative ist unverhältnismäßig und überzogen. Sie stellt einen  Eingriff in die Autonomie der Unternehmen und Banken dar. Der deutsche  "Corporate‐Governance‐Kodex" z. Bsp. fordert ja bereits Höchstgrenzen für  Vergütungen im Rahmen einer Eigenregulierung.  8,6 % B. Gehälter von Unternehmensvorständen und Managern sollten nicht staatlich  reguliert werden. Vielmehr sollte man die Chefetagen so behandeln wie  Selbstständige, die so viel verdienen können, wie sie wollen, aber  vollumfänglich mit ihrem Privatvermögen haften, wenn sie sich verspekuliert  oder Fehler gemacht haben.  11,3 % C. Gehälter und Bonuszahlungen sollten nur in Bereichen regulatorisch begrenzt  werden, in denen der Staat und/oder der Steuerzahler aushelfen mussten, z.B.  bei Banken, die "unter dem Schirm" sind. In die Gehaltspolitik von  Unternehmen gleich welcher Couleur jedoch, die Steuern zahlen, Arbeitsplätze  sichern und für Wachstum sorgen, sollte sich die Politik nicht einmischen. Hier  sind hohe Managergehälter in Abhängigkeit von den Gewinnen der  Unternehmen gerechtfertigt.  D. Es ist sinnvoll, Vorstands‐ und Managervergütung generell nach oben zu  begrenzen, und zwar für die Chefetagen von Handel, Industrie und Banken  gleichermaßen. Ob die derzeit vorgeschlagenen Verfahren geeignet sind, muss  sich dabei erst noch herausstellen.  E. Die Vorstands‐ und Managervergütung sollte generell nach oben begrenzt  werden, und zwar für die Chefetagen von Handel, Industrie und Banken  gleichermaßen.   F. Weder A, B, C, D noch E, sondern: (eigene Antwort ‐ siehe nachfolgend)  30,1 % 29,0 % 7,0 % 14,0 %
  2. 2. Auswertung Blitzumfrage Boni     2013 DVFA  Antworten F:     C in Verbindung mit einer generellen und vollumfänglichen Abstimmung der Aktionäre über  die Vergütung von angestellten Managern.   Der Eigentümer entscheidet über die Vergütung der obersten Führung.   Der Staat sollte in einer Marktwirtschaft keine generellen Ober‐ bzw. Untergrenzen  festsetzen, allerdings zeigt die Debatte, dass im heutigen System nicht alles gut funktioniert.  Wenn ein Vorstandsmitglied in einem Jahr sich zum Luxus‐Privatier Niveau verdienen kann,  ist er nicht mehr auf den zukünftigen Erfolg der Unternehmung angewiesen und kann sein  Handeln egoistisch ausrichten. Deshalb ist die nachgelagerte Erfolgsbeteiligung wichtig. Bei  einem 5‐Jahresvertrag sollte man 5‐Jahresziele vereinbaren. Je nach Erreichen dieser Ziele  sollte ex‐post Bonus entlohnt werden. Bei AGs sollten die Aktionäre mehr mitreden, der  Staat kann als Aktionär bei teilverstaatlichen Banken entsprechend mitreden.   Der Staat sollte nicht regulieren. Allerdings sollte er Auswüchse mit hohen Steuern  begegnen. Durch ein hohes Steueraufkommen von z.B. 50 bis 70 % würde die Gesellschaft  von Banker Boni sogar profitieren.   Die Aktionäre, deren Vermögen es ist, sollen darüber abstimmen.   Die Deckelung sollte in Abhängigkeit von einigen quantitativen Kriterien, wie z.B. Umsatz,  Mitarbeiterzahl, Marktkapitalisierung, Nachhaltigkeit, etc. erfolgen.   Die Gehälter von Managern sollten nicht staatlich reguliert werden, aber die  Einflussmöglichkeiten der Aktionäre müssen gestärkt werden.   Die Hoheit für die Konditionierung von Gehältern und Bonuszahlungen sollte ausschließlich  bei den Eigentümer liegen.   Die Struktur des Einkommens (Festgehalt vs. Boni) kann reguliert werden, die Höhe nicht.   Die Vergütung liegt in der Verantwortung der Eigentümer. Rahmenbedingungen, die  Auswüchse vermeiden sollen, gibt es in der deutschen Gesetzgebung bereits ‐ und zeitigt  Erfolge wie z. B. bei VW. Staatliche Eingriffe sind dem Populismus geschuldet und haben  keine Berechtigung.   Es geht nicht um die Höhe, sondern Transparenz und Wahrung der Eigentumsrechte, d.h. die  Aktionäre müssen letztendlich mitbestimmen können, wie hoch die Saläre sein sollen. Genau  dies ist auch Thema der Schweizer Abstimmung gewesen. Interessant ist darüber hinaus die  Initiative zur Einführung einer Abstimmungspflicht für Pensionskassen, die ich für sehr  sinnvoll halte. Auf diese Weise wird garantiert, dass Verantwortung für aus anvertrauten  Geldern stammende Eigentumsrechte zwangsweise wahrgenommen werden muss.   Es ist richtig, dass die Aktionäre in der Schweiz über die Gehälter bestimmen sollen und nicht  zwischen Aufsichtsräten, Vorständen und Beratern ausgeklüngelte Vorschläge zum Abnicken  bekommen.   Es soll Richtlinien für Gehälter und Boni geben, die sich an der Ertragskraft der  börsennotierten Unternehmen richtet. Sie können nur durch eine qualifizierte Mehrheit in  der HV aufgehoben werden.   Gehälter nicht via Gesetz regulieren. Eigentümer/Aktionäre mehr Macht bei der  Durchsetzung ihrer Rechte gewähren, u.a. bei der Gehaltshöhe (siehe Schweiz).   Gehälter von Unternehmensvorständen und Managern sollten nicht staatlich reguliert  werden. Vielmehr sollte man die Chefetagen so “ähnlich“ behandeln wie Selbstständige, die  so viel verdienen können, wie sie wollen, aber mit einer aus ihrem Privatvermögen  eingebrachten Einlage (ähnlich die eines Kommanditisten) vollumfänglich haften, wenn sie  sich verspekuliert oder Fehler gemacht haben.   Generell bin ich für E, denn Manager, die kein unternehmerisches Risiko tragen, sollten  entweder nach “oben“ und nach “unten“ partizipieren oder aber gemäß ihres  Managementwertes bezahlt werden. KEIN Manager ist mehr als 5 Mio. Euro wert und kann  dementsprechend ausgetauscht werden.   Gesamtvergütung der Hauptversammlung vorlegen.   Grundsätzlich sollten die Eigentümer eines Unternehmens über die Vergütung des Vorstands 
  3. 3. Auswertung Blitzumfrage Boni     2013 DVFA  entscheiden. Wo das Schwierigkeiten macht, wie z.B. bei den meisten  Publikumsgesellschaften, kann eine gesetzliche Begrenzung durchaus Sinn machen.   Grundvoraussetzung sollten reale langfristige Wertsteigerungen sein.   Keine Begrenzung, sondern die Vorstände sollen ein Teil, z.B. 20 %, ihrer Bonus‐Einnahmen in  einen Fonds einbringen, um damit Schulen, Unis, Soziale Projekte, Hunger Problematik usw.  finanziert werden zu können.   Keine generelle Regulierung aber eine Festlegung durch die Eigentümer ‐ Bonusregelungen  sollten ebenfalls einbezogen werden und einen bestimmten Anteil des Festgehalts nicht  überschreiten. Eine erweiterte Organhaftung ist allgemein wünschenswert und sollte über  eine gesetzliche Grundregelung hinaus auch in die Entscheidungshoheit der Eigentümer  gestellt werden, d.h. z.B. in der Satzung geregelt werden.   Manager sollten als Krankenpfleger in der Nachtschicht einer Klinik arbeiten und danach  selbst entscheiden, ob sie das 100fache dieses Verdienstes für ihre Arbeit als angemessen  erachten.   Neid ist kein guter Ratgeber. Aktionäre sind diejenigen, die das Sagen haben sollten. Nur sie  sollten entscheiden, was sie für richtig halten. Entsprechend sollte der Gesetzgeber die  Aktionäre anregen, dies zu entscheiden.   Veröffentlichung der Stimmabgabe der Fondsgesellschaften zu Gehaltsstrukturen.   Vorstandsgehälter werden vom Aufsichtsrat festgelegt, der wiederum von der  Hauptversammlung gewählt wird. Damit besteht indirekt bereits eine Regelung, wonach der  Aktionär das Gehalt der Vorstände festlegt. Banker‐Boni gesondert zu behandeln und vom  Gesetzgeber zu limitieren ist ein nicht akzeptabler Eingriff in unser Wirtschaftssystem.    Allgemeine Zusatzkommentare zum Thema:     Alternativ wäre eine Deckelung der Gehälter über die HV bei AG denkbar, hierbei müsste  aber die Verteilung der Aktien berücksichtigt werden, sonst läuft das Ganze ins Leere!   Das Ergebnis der Volksinitiative wird hier falsch wiedergegeben!   Der "normale" Bankmanager freut sich doch, wenn er in einem "guten Jahr" tatsächlich mal  an ein Jahresgehalt als Bonuszahlung kommt ‐ und wenn er den entsprechenden Mehrwert  für sein Unternehmen erzielt ‐ der risikoadjustiert ein Vielfaches davon ist ‐ ... bitte sehr.  Allerdings ‐ ohne geschaffenen Mehrwert muss der Unternehmer haften, auch in einer  Kapitalgesellschaft. Als Zuschauer diverser Fernsehdiskussionen frage ich mich, (a) welcher  Mehrwert gerade geschaffen wurde, und (b) was der Produzent oder Leitmoderator nach der  Sendung nach Hause bringt ... aber, ach ja, er ist ja "selbständig".   Der Dirigismus nimmt erschreckend zu. Die einzigen Probleme, die Europa noch nicht hat,  schafft es sich gerade durch eine konsequente Eigentor‐Politik.   Der Wind hat sich gedreht. Das passiert immer dann, wenn etwas überzogen wurde und jetzt  schlägt das Pendel zurück. Hoffentlich wird nicht wieder mit bürokratischen Regulierungen  übertrieben.   Die Gehälterdiskussion ist "unehrlich", weil Fußballspieler, Fernsehmoderatoren von ARD  und ZDF oder Flughafen‐Geschäftsführer oder AOK‐GF‐Gehälter, die alle von Politikern  kontrolliert werden, außen vor bleiben. Neid und Missgunst ist der Treiber. Ja,  Selbstkontrolle, Selbstbescheidenheit und Überwachung der ARäte sollten an die  Tagesordnung.   Die gesetzl. Regulierung einzelner Branchen führt zu Abgrenzungsproblemen und verstößt  gegen Gleichheitsgrundsätze. (Anm: Wie z.B. auch eine 50 % Quotenregelung für Frauen.  Denn nicht 50 % aller Frauen sind so berufstätig wie Männer, wodurch sich eine effektive  Benachteiligung von Männern ergäbe.)   Die Regulierungswut kennt keine Grenzen. Das Ende ist absehbar und wurde bereits von  Friedrich August von Hayek ausgiebig beschrieben in seinem Aufsatz "Der Weg in die  Knechtschaft". Man wird unser System von einem sozialistischen System nicht mehr  unterscheiden können! 
  4. 4. Auswertung Blitzumfrage Boni     2013 DVFA   Die Schweizer Stimmbürger haben eine Initiative befürwortet, die verlangt, dass die  Hauptversammlung über die Gesamtsumme aller Entschädigungen des Vorstandes bei  börsennotierten Unternehmen entscheiden kann! Wenn Sie diese Umfrage mit Hinweis auf  die Schweiz einleiten, sollte das auch thematisch richtig passieren. Was Sie hier machen ist  billiger Populismus.   Die sehr hohe Spreizung zwischen Vorstands‐ und Managervergütung auf der einen Seite und  der Vergütung des durchschnittlichen Mitarbeiters in den Unternehmen auf der anderen  Seite gefährdet m. E. die Akzeptanz der Sozialen Marktwirtschaft in weiten Teilen der  Bevölkerung und führt zu dem Eindruck, dass eine kleine Gruppe sich in einer Art  Selbstbedienungsmentalität hohe Vergütungen zuschanzt. Das gilt umso mehr als die Risiken  für angestellte Manager, die nicht zugleich haftende Gesellschafter eines Unternehmens  sind, eng begrenzt sind. Damit ergibt sich die gleiche asymmetrische Anreizproblematik wie  bei den vielfach (zu Recht) kritisierten Bankerboni, die zu einer übermäßig hohen  Risikonahme verleitet haben.   Die Selbstbedienung und Gier hat eine Maßlosigkeit erreicht, die zeigt, dass die  Selbstregulierungskräfte des Marktes leider nicht funktionieren. Schade, aber  Glaubwürdigkeit entsteht auch durch Nachvollziehbarkeit des Wertes der Leistung eines  Einzelnen, die ohne den Unterbau sowieso nicht möglich ist. Und hoch entlohnt werden  sollte ohnehin nur produktive Wertschöpfung und nicht Finanz‐Spekulation.   Eine Selbstregulierung der Gehälter ist illusorisch, da Aufsichtsräte (inkl. AN‐Vertreter) alles  durchwinken und in der HV ebenfalls alles verabschiedet wird. Nicht alles was erlaubt ist,  sollte auch aus moralischen/ethischen Gründen gemacht werden. 17 Mio. Euro oder 14 Mio.  Euro für Herrn Winterkorn und Co. sind unabhängig vom Erfolg unanständig.   Es geht nicht um die Festlegung von irgendwelchen Gehaltsobergrenzen, sondern um die  Stärkung der Eigentumsrechte. Die Aktionäre und hier vor allem die Fondsgesellschaften  sollten über ihre Entscheidungen auf der HV Rechenschaft ablegen. Diese Entscheidungen  werden dann im Internet veröffentlicht. Es ist der Aufsichtsrat, der über die Gehälter  befindet. Bei einer Offenlegung der Stimmabgabe könnten solche Fehlentwicklungen wie bei  TUI (Altersversorgung Frenzel) vermieden werden. Es sind überwiegend die  Fondsgesellschaften und/oder Großaktionäre, die die Entwicklung entscheidend beeinflussen  können.   Es geht nicht um die Höhe, sondern Transparenz und Wahrung der Eigentumsrechte, d.h. die  Aktionäre müssen letztendlich mitbestimmen können, wie hoch die Saläre sein sollen. Genau  dies ist auch Thema der Schweizer Abstimmung gewesen. Interessant ist darüber hinaus die  Initiative zur Einführung einer Abstimmungspflicht für Pensionskassen, die ich für sehr  sinnvoll halte. Auf diese Weise wird garantiert, dass Verantwortung für aus anvertrauten  Geldern stammende Eigentumsrechtezwangsweise wahrgenommen werden muss.   Es gibt leider doch immer wieder Situationen, bei denen der Markt an seine Grenzen stößt. In  diesem Bereich gibt es zu wenig Kontrolle seitens des Marktes, von daher halte ich eine  grundsätzliche Regelung für sinnvoll.   Grundsätzlich hat sich der Staat aus allem Privaten rauszuhalten. Auch Subventionen und  Rettungsmaßnahmen jeglicher Art sind in einer echten freien Marktwirtschaft nicht zu  tolerieren. Solange es Zins und Zinseszins gibt, wird auch die Schere zwischen Arm und Reich  immer weiter auseinandergehen ... bis es zur Abstimmung des Volkes auf der Straße kommt  ... dann beginnen wir halt wieder von vorne.   Ich denke, dass der Spitzenverdiener eines Unternehmens nicht mehr als 200‐fach vom  untersten Festgehalt bekommen. 50‐ bis 100‐fach wäre besser! Der Grund: Die  Menschengier ist gar nicht zu bändigen!   Ich sehe es als großes gesellschaftspolitisches Problem an, dass ungezügelte  Managergehälter gerade bei Missmanagement, Erfolglosigkeit und vorzeitiger Beendigung  der Vertragsverhältnisse den Bürgern nicht mehr zu vermitteln ist.   Im Prinzip ist eine Eigenregulierung zu bevorzugen, aber offensichtlich greift der Prozess zu  langsam oder zu unwesentlich (VW). 
  5. 5. Auswertung Blitzumfrage Boni     2013 DVFA   In der Schweiz sind (hohe) Bonuszahlungen weiterhin uneingeschränkt möglich. Sie müssen  allerdings von den Aktionären gutgeheißen werden (das ist neu). Der Aufsichtsrat kann nicht  mehr eigenmächtig handeln.   In der Schweiz wurde *keine* Begrenzung beschlossen, sondern lediglich das Recht der  Aktionäre gestärkt, dies ggf. zu tun!   In die Begrenzung sind auch bestimmte Spezialistenkreise aus dem üblicherweise als  Investmentbanking genannten Bereich sowie einigen anderen Branchen einzubeziehen, die  ebenso viel verdienen wie Vorstände.   Wenn Politiker bestimmen, das Managergehälter begrenzt oder von deren Aktionären  bestimmt werden, dann sollen doch bitte auch die Gehälter von Politikern begrenzt oder von  deren 'Aktionären', sprich dem Volk bestimmt werden können!   Wir favorisieren das Schweizer Modell, d.h. die Aktionäre deren treuhänderisches Vermögen  es ist, sollen darüber abstimmen. Es sollen und dürfen keine Begrüßungs‐ und Abschiedsboni  bezahlt werden. Gute Leistung muss und soll sich weiter lohnen.    Wo fängt man an, wo hört man auf. Sind Mio.‐EUR‐Gehälter eher gerechtfertigt als die eines  Managers? Daher kann es nur eine Antwort geben: C)  Ich bin ... (freiwillige Angabe) (Einfachauswahl)  Prozent:      1. Finanzanalyst sell‐side  14 % 2. Finanzanalyst buy‐side  6 % 3. Fundsmanager  15 % 4. Assetmanager  16 % 5. Investmentbanker  8 % 6. Banker  13 %  7. Berater  9 % 8. Anderes  11 % 9. Keine Angabe  8 %  

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