20150611 track2 2_bp21_innovation durch partizipation

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Entdecken Sie mit uns kreative Wege zu mehr Innovation. Inspirationsquellen gibt es - eigene und die der anderen. Durch breite Beteiligung interner wie externer Akteure gelingt es, Innovationspfade zu entdecken, Widerstände zu überwinden und auch für Unvorhersehbares passende Lösungen zu entwickeln.

Workshop auf der 42. DNUG Konferenz am 11. Juni 2015 in Dortmund.

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20150611 track2 2_bp21_innovation durch partizipation

  1. 1. 42. DNUG Konferenz · 10./11. Juni 2015 · Dortmund www.dnug.de Innovation durch Partizipation – besser werden durch kreative Vielfalt (BP21) Offene Diskussionsrunde Werner Alten (holistic-net GmbH) Dr. Olav M. Behrens (GBS AG) Projektmanagement & Innovative Zusammenarbeit URL https://collaboration.euluc.com/communities/community/pm-community E-Mail pm-community@dnug.de
  2. 2. Unser erster Satz: Heute erfinden wir DIE NEUE APP die wir unbedingt haben woll[t]en.
  3. 3. kre partizipativindividuell denken fühlen handeln ativ in no va tiv vernetzt Innovation durch Partizipation besser werden durch kreative Vielfalt
  4. 4. www.dnug.de Der Blick auf‘s Ganze Strategisches Innovations- und Veränderungs- management richtet sich auf die Unternehmung als Ganzes. Wer dabei ausschließlich an Verbesserungen und Erneuerungen von Produkten, Verfahren und Prozessen denkt, hat allerdings die Pointe verpasst. Es geht um ...  Problemlösungen, Erneuerungen und Verbesserungen,  die alle Akteure, Beziehungen und Aktivitäten, Bereiche und Ebenen einbeziehen und  darauf ausgerichtet sind, die Veränderungsfähigkeit der Organisation in ihrer Gesamtheit zu erhöhen.
  5. 5. www.dnug.de Haben wir hier „etwa“ kreative Personen unter uns? 5 There is a Dilbert cartoon for every situation: http://dilbert.com/strip/2011-09-10
  6. 6. … und wie ist‘s bei Ihnen?
  7. 7. THINK OUTSIDE THE BOX
  8. 8. www.dnug.de Kleine einfache Übung: Kreise in der Luft 8 Bitte nehmen Sie einen Stift in die Hand und mit nach oben ausgestrecktem Arm tun sie so als würden sie im Uhrzeigersinn einen imaginären Kreis unter die Decke malen. Nun bewegen sie ihren Arm langsam nach unten bis ihr Stift vor ihrem Bauch kreist — während sie weiterhin mit der Stiftspitze den Kreis unter die Decke malen. Blicken Sie nun aus dieser Perspektive von oben auf ihren Kreis. Was stellen sie fest?
  9. 9. www.dnug.de Ziele Die Übung macht erlebbar  wie unterschiedlich dasselbe aus verschiedenen Perspektiven aussieht,  dass andere Perspektiven nicht falsch sind, sondern das Bild kompletter machen,  dass es nicht um «Schuld», sondern um unterschiedliche Sichtweisen geht. Einsatzmöglichkeiten • Dialog- und Lernprozesse • Teamentwicklung • Kooperationsprozesse • Verhandlungssituationen Kreise in der Luft – auf die Perspektive kommt es an
  10. 10. www.dnug.de Eine kreative Umfrage Welche Faktoren sind wichtig für Kreativität?
  11. 11. www.dnug.de kre-a-tiv http://www.dwds.de/?qu=Kreativit%C3%A4t
  12. 12. www.dnug.de inno-va-tiv http://www.dwds.de/?qu=Innovation
  13. 13. www.dnug.de Zehn Erkenntnisse aus 60 Jahren Kreativitätsforschung und wie man sie nutzt Erkenntnis Umsetzung 1. Gute Problemformulierung hilft bei der kreativen Problemlösung und Ideengenerierung Formulieren Sie Ihr Problem oder Ihre Zielsetzung bewusst, genau und schriftlich, v.a. wenn Sie im Team arbeiten. Falls nötig erweitern Sie die Problemstellung oder revidieren Sie die Problem-stellung bis sie passt. 2. Autonomie fördert kreatives Problemlösen. Geben Sie ihren Kollegen möglichst viel Freiheit bei der Ideenfindung oder Problemlösung. Lassen Sie bei der Delegation von Aufgaben bewusst Freiräume für kreative Ansätze. 3. Ideen zuerst individuell (still für sich) und dann gemeinsam (im Gespräch) in der Gruppe zu entwickeln, führt zu besseren Ideen. Lassen Sie Ideen immer zuerst individuell entwickeln, bevor Sie in der Gruppe geäußert werden, so vermeiden Sie «production blocking» (die Störung des eigenen Denkens durch das Reden anderer) und eine gegenseitige vorschnelle Einengung des Denkraums. 4. Themenfremde Bilder stimulieren die Kreativität und führen zu kreativeren Ideen als Reizworte oder gar keine Anregungen. Nutzen Sie Bilder (Fotografien, Gemälde, etc.) aus ganz anderen Bereichen, um Ihre Kreativität anzuregen, indem Sie Ihr assoziatives Denken aktivieren. Quelle: Martin J. Eppler – Zehn Erkenntnisse … ; OE 2-2012
  14. 14. www.dnug.de Zehn Erkenntnisse aus 60 Jahren Kreativitätsforschung und wie man sie nutzt Erkenntnis Umsetzung 5. Ein Hauptgrund für mangelnde Kreativität ist die funktionale Fixiertheit (d.h. etwas nur mit einer Funktion versehen) der Ideenentwickler. Machen Sie Aufwärmübungen, um sich von fixen Vorstellungen zu lösen. Zum Beispiel: Schreiben Sie zehn neue Verwendungs- weisen für eine Büroklammer auf. 6. Wir blockieren uns oft in der eigenen Kreativität, indem wir auf ‚die‘ geniale Eingebung warten. Es ist jedoch besser, einfach mal «kleine» Lösungen anzudenken und so der Kreativität freien Lauf zu lassen. Überwinden Sie ihre Denkträgheit, indem Sie sich fragen, was Sie in den nächsten 48 Stunden tun können, um Ihrem Ziel einen kleinen Schritt näher zu kommen. Daraus entstehen oft erstaunliche Ideen. 7. Originelle Problemlösungen beinhalten oft Umwege, indirekte Ansätze oder ein «um die Ecke» denken. Überlegen Sie sich wie Sie ihr Ziel indirekt erreichen können, bzw. wie Sie durch Zwischenschritte oder Umwege ein Problem elegant lösen könnten.
  15. 15. www.dnug.de Zehn Erkenntnisse aus 60 Jahren Kreativitätsforschung und wie man sie nutzt Erkenntnis Umsetzung 8. Statt nur das Problem zu fokussieren, ist es oft besser, sich in die Lösungssituation einzufühlen und so Ideen von der Lösungssituation her abzuleiten. Versuchen Sie sich in den Gefühlszustand zu versetzen, in dem das Problem bereits gelöst ist. Wie fühlt sich das an? Beschreiben Sie die Elemente der neuen, zukünftigen Situation und ‚erspüren‘ Sie so neue Lösungsvarianten. 9. Ideenquantität führt zu Ideenqualität. Um gute Ideen zu haben, muss man viele haben. Schalten Sie Ihren inneren Kritiker aus und entwickeln Sie Ideen frisch von der Leber weg: Schreiben Sie dabei alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt. 10. Skizzen (Handzeichnungen) unterstützen die Ideen-entwicklung, indem Sie zur Revision und Erweiterung einladen und spontane Entdeckungen fördern. Zeichnen Sie drauf los — auch in Teams. Nutzen Sie dabei mehrdeutige Symbole oder Elemente und interpretieren Sie diese neu. Achten Sie bei der Präsentation von Ideen und Zwischenergebnissen darauf, dass diese nicht zu ‚fertig‘ oder schön aussehen. Denn: Ist die Zeichnung als Entwurf erkennbar, so lädt sie andere stärker zum Mitdenken und zur Weiterentwicklung ein.
  16. 16. www.dnug.de Eine innovative Umfrage Welche Innovation hat in ihrer Organisation die stärkste Veränderung bewirkt? Und was war der Auslöser dafür?
  17. 17. www.dnug.de Innovation: Auf die Umsetzung kommt es an! Innovation ist das Bestreben, einen zielgerichteten, fokussierten Wandel im wirtschaftlichen und sozialen Potenzial eines Unternehmens herbeizuführen. Jede Organisation muss einen eigenen Weg finden, um ihre innovative Leistung herauszufinden. Peter F. Drucker Die 7 Quellen der Innovation 1. Unerwarteter Erfolg oder Rückschlag 2. Unstimmigkeit Wirklichkeit und wie sie sein sollte 3. Neue Prozessbedürfnisse 4. Wandel Industrie-/Marktstruktur, die jeden treffen 5. Demographie - Änderung Bevölkerungsstruktur 6. Wandel in Wahrnehmung, Stimmung, Werten 7. Neues Wissen Peter F. Drucker 1986
  18. 18. „Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat.“ „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen durch die sie entstanden sind.“
  19. 19. www.dnug.de Eine kreative Umfrage Nutzen Sie in ihrem Team, in ihrer Organisation Kreativitätstechniken? Wenn ja, welche? … und wenn NEIN – warum nicht?
  20. 20. www.dnug.de Wege zur Idee: Inspiration von A (wie Analogien) bis Z (wie Zufälle) Unter dem Druck des Tagesgeschäfts kreativ zu sein ist nicht leicht. Was tun, wenn die innovative Lösung einfach nicht entstehen will? Als Inspirationsquelle gibt es viele unterschiedliche Wege, die Kreativität nachweislich fördern (neben den üblichen Mitteln wie Kaffee, Brainstorming, mentaler Visualisierung, Jogging, Träumen, Duschen oder Autofahren). Quelle: Martin J. Eppler – Wege zur Idee; OE 2-2012 Nutzen Sie diese Kreativimpulse in Sitzungen, Workshops oder für sich persönlich.
  21. 21. www.dnug.de Analogien ... sind stimmige Übertragungen bei denen man eine neue Idee hat, indem man z.B. das selbe Problem in einer ganz anderen Domäne betrachtet (z.B. in der Technik oder in der Natur). Eine Kreativitätstechnik, die mit Analogien arbeitet, ist die Bisozation. Ein bekanntes Beispiel für Bisoziation ist die Bionik, also die Inspiration der Natur für technische Erfindungen wie es etwa bei der Entwicklung des Sonar (inspiriert durch Delfine) oder des Klettverschlusses (inspiriert durch Kletten) der Fall war. Vgl. http://kreativitätstechniken.info/bisoziation/ Analogien verändern die Betrachtungsweise auf das Problem
  22. 22. www.dnug.de Kreativitätstechniken • Intuitive Methoden • Ruhige Techniken • 6-3-5 Methode • Laute Techniken • Brainstorming • Bewegte Techniken • Pinnwandmoderation (Metaplan) • Diskursive Methoden • Morphologischer Kasten • Osborne-Checkliste • SCAMPER / SCAMMPERR • Ursache-Wirkungs-Diagramm • Relevanzbaumanalyse • Kombimethoden • Laterales Denken (De Bono) • 6 Denkhüte (De Bono) • Walt-Disney-Methode • TRIZ • ARIZ • Zukunftswerkstatt • Open Space • BarCamp • Weitere • Szenario-Technik • … 80 – 200 Techniken / Methoden
  23. 23. www.dnug.de Intuitive Kreativitätstechniken (Auswahl) 23 Brain- writing Collective Notebook 6-3-5 Methode Mind Mapping KJ-Methode Edison- Prinzip Kreatives Schreiben Brain- storming Kopfstand- technik Provo- kations- technik Projekt- marketing Analogie- technik Synektik Bionik
  24. 24. www.dnug.de Was bewirken Kreativitätstechniken? • Der „kreative Sprung“ verlässt das gewohnte Denken • Später wird dieser neue Weg wieder zum gewohnten Pfad zurückgeführt • Danach gehört dieser neu entstandene Denkprozess zum gewohnten Denken • De Bono: auch wenn es sich hinterher so „anfühlt“, man hätte diese Idee eben NICHT über gewohntes (logisches) Denken gefunden Quelle: Nöllke, M.: Kreativitätstechniken; 2006; S. 10f
  25. 25. www.dnug.de Was bewirken Kreativitätstechniken? • Der „kreative Sprung“ verlässt das gewohnte Denken • Später wird dieser neue Weg wieder zum gewohnten Pfad zurückgeführt • Danach gehört dieser neu entstandene Denkprozess zum gewohnten Denken • De Bono: auch wenn es sich hinterher so „anfühlt“, man hätte diese Idee eben NICHT über gewohntes (logisches) Denken gefunden Quelle: Nöllke, M.: Kreativitätstechniken; 2006; S. 10f
  26. 26. www.dnug.de Was bewirken Kreativitätstechniken? • Der „kreative Sprung“ verlässt das gewohnte Denken • Später wird dieser neue Weg wieder zum gewohnten Pfad zurückgeführt • Danach gehört dieser neu entstandene Denkprozess zum gewohnten Denken • De Bono: auch wenn es sich hinterher so „anfühlt“, man hätte diese Idee eben NICHT über gewohntes (logisches) Denken gefunden Quelle: Nöllke, M.: Kreativitätstechniken; 2006; S. 10f
  27. 27. www.dnug.de Auswahlkriterien Ist- Analyse Lösungs- suche Bewert -ung Einzel- person Gruppe 6 Denkhüte (de Bono) X X X X Brainstorming X X Brainwriting X X Bisoziation X X Clustering X X X X X Kartentechnik (Metaplan) X X X X Methode 6-3-5 X X
  28. 28. www.dnug.de Auswahlkriterien Ist- Analyse Lösungs- suche Bewert -ung Einzel- person Gruppe MindMapping X X X X X Morphologischer Kasten X X X X X Open Space X X X X Walt-Disney Methode X X X X X Zukunftswerkstatt X X X X Quelle: Noack, K.: Kreativitätstechniken; 2005; S. 38f
  29. 29. www.dnug.de Eine kreative Umfrage Was meinen Sie? An welchen Orten kommen Sie auf kreative Ideen? … und an welchen Orten können Sie NICHT kreativ sein?
  30. 30. www.dnug.de Wo kommen Manager auf kreative Ideen? 29% 13% 11% 9% 9% 4% 1% 4% 3% 6% 10% 1% 24% Orte für Kreativität In der Natur Ferien Geschäftsreisen Sport, Club, Verein Fernsehen, Spiel, Hobby Essen Badewanne Arbeitsplatz Pause toughe Meetings langweilige Meetings mit K.-Techniken Quelle: Manager Magazin: Kinder an die Macht; 4/1993
  31. 31. www.dnug.de Methode 6-3-5 31 Name Idee 1 Idee 2 Idee 3 1 6 Personen 3 Ideen 2 3 4 5 6 … fünfmal … weiterentwickelt
  32. 32. www.dnug.de Eine innovative Umfrage: Was meinen Sie? Innovationen können nur aus großen Freiräumen entstehen.
  33. 33. www.dnug.de Erfolgreiche Kreativität = Erfahrung/Wissen + Intelligenz + Methoden + Team 33 There is a Dilbert cartoon for every situation: http://dilbert.com/strip/1993-02-09
  34. 34. www.dnug.de Kontakt – Referenten und Kontaktdaten 34 Werner Alten (werner.alten@holistic.net) Dr. Olav M. Behrens (olav.behrens@de.gbs.com) Projektmanagement & Innovative Zusammenarbeit Werner Alten (holistic-net GmbH) Dr. Olav M. Behrens (GBS AG) pm-community@dnug.de
  35. 35. www.dnug.de CV Werner Alten geschäftsführender Gesellschafter der holistic-net GmbH +49 511 7607280 werner.alten@holistic-net.de Qualifikation  Dipl.-Oec., Studium der Wirtschaftswissenschaften Versicherungskaufmann Erfahrungen  8 Jahre in Versicherungsunternehmen, Gruppenleiter K-Vertrag, Schaden  Unternehmensberater – Organisations- und Personalentwicklung, Wissensmanagement, IT Strategie und Konzeptentwicklung  Geschäftsführer und Leiter Vertrieb im IT-Business seit 2002 Beratungsschwerpunkt  Strategieentwicklung, Change- und Projektmanagement  IT Lösungen, Anwendungsentwicklung, Infrastruktur Services  Communications & Collaboration Solutions, Social Media, Social Business 35
  36. 36. www.dnug.de holistic-net: Fakten • Gründung: 2002 am Standort Hannover • Fokus: Infrastruktur, Application Management in allen Facetten, Multiplatform Development, Web & Social Business Applications, Migration und Koexistenz Notes – Exchange/Outlook inkl. Quest Tools • Background: Langjährige Erfahrung als IBM Premier Business Partner mit Schwerpunkt Communication & Collaboration Solutions, IBM Connections Implemenierung & Entwicklung, • Microsoft Business Partner mit Fokus auf Sharepoint, Exchange Infrastructure • Mitarbeiter: 25 Festangestellte + freie Mitarbeiter + Partnernetz • Kundensektoren: Industrieunternehmen (branchenübergreifend), Banken und Versicherungen • Produkte: connections toolbox,, application management, accesss & group check, outlook bridge, smart café • www.holistic-net.de 36
  37. 37. www.dnug.de CV Dr. Olav M. Behrens VP Services / Business Process Architect / Projektleiter – GBS AG +49 170 7963 491 olav.behrens@de.gbs.com Qualifikation  Wirtschaftsinformatik (lic. oec. inform. - HSG – St. Gallen)  Promotion in Wirtschaftswissenschaften (Prof. Dr. Ludwig Nastansky) Erfahrungen  Projektleitung, u. a. zur Einführung von Prozess- und Projektmanagement- Systemen  Führung heterogener Teams in den Bereichen Qualitätssicherung, Produktmanagement, Cloud Computing, Consulting Services und Compliance Lösungen Beratungsschwerpunkt  Anwendungsmodernisierung  Prozess-Architekturen, IT-Lösungen, Projektmanagement 37
  38. 38. www.dnug.de GBS AG: Fakten 38 • Umfassendes Lösungs-Know-how und tiefgehendes Verständnis moderner Collaboration Technologien (Microsoft / IBM) • Weitreichender Erfahrungsschatz aus weltweiten Projekten • Hauptsitz (Europa): Frankfurt • Hauptsitz (Nordamerika): Atlanta • Niederlassungen: Deutschland, USA, UK, Kanada, Indien • Mitarbeiter weltweit: 200 • Seit 2000 offiziell gehandelt an der Frankfurter Börse • www.gbs.com

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