Das moderne
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Von Web 2.0 bis Augmented Reality
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Folge 1
Jeder kann Publizist werden.
Und nicht alle Inhalte von Nicht-
Journalisten sind schlecht.
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Newseum, Washington, DC, USA
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Exkurs: Was ist RSS?
Steht für Really Simple Syndication
(= wirklich einfache Verbreitung).
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➡Verstopft nicht das Postfach
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1. Blogs
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2. Podcasts/Vodcasts
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➡Computer/Laptop
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Video-Plattformen
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Was braucht man für Video?
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➡ Stativ
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Oder Apps
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Facebook für Journalisten
1. Recherche. Beispielsweise in Gruppen.
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Für Austausch und Expertenstatus
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➡ Zum Beispiel bei Pinterest das Bild zum
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Die Gefahren von Web 2.0
➡Keiner macht mit.
➡Nutzer veröffentlichen Böses.
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Die Gefahren von Web 2.0
Ars Electronica Center Linz
Web 3.0
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Was ist eigentlich Web 3.0?
➡Die Rede ist vom semantischen Web.
➡Gemeint ist damit, dass die Inhalte
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Einführung: Web 2.0 und social media für Journalisten

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Auszüge aus dem DJV-NRW-Seminar "Einführung: Web 2.0 und social media für Journalisten". Referentin: Bettina Blaß. www.wirtschaft-verstehen.de

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Einführung: Web 2.0 und social media für Journalisten

  1. 1. Das moderne Internet für Journalisten Von Web 2.0 bis Augmented Reality
  2. 2. Wirtschaftverstehen! Was ist Web 2.0? ➡„User generated Content“ oder „Social Net“ genannt ➡Rezipienten sind aktiv an der Mediengestaltung beteiligt: Blogs, Podcast, VCast ➡Social Media ist ein Teil des Web 2.0: Facebook, Twitter, Google+
  3. 3. Wirtschaftverstehen! Web 2.0 ist möglich durch ➡hohe Bandbreiten ab DSL 1000 und ➡einfache Backends - also leicht zu bedienende Software
  4. 4. Wirtschaftverstehen! Folge 1 Jeder kann Publizist werden. Und nicht alle Inhalte von Nicht- Journalisten sind schlecht.
  5. 5. Wirtschaftverstehen! Folge 2 Die Gatekeeper-Funktion des Journalisten schwindet. Newseum, Washington, DC, USA
  6. 6. Wirtschaftverstehen! Exkurs: Was ist RSS? Steht für Really Simple Syndication (= wirklich einfache Verbreitung).
  7. 7. Wirtschaftverstehen! RSS … ➡… schickt – vereinfacht gesagt – automatisch eine Nachricht, wenn eine Homepage aktualisiert wurde. ➡Diese RSS-Feeds lassen sich mit einem RSS-Reader lesen.
  8. 8. Wirtschaftverstehen! RSS-Reader … … gibt es im IE, bei Firefox, im Internet oder mobil. Screenshot Feedly
  9. 9. Wirtschaftverstehen! Vorteil RSS/Newsletter ➡Verstopft nicht das Postfach ➡Ist automatisiert ➡Super aktuell ➡Zugang über internetbasierten Reader von überall (zum Beispiel Bloglines) ➡Mobiler RSS-Empfang übers Smartphone möglich (zum Beispiel Feedly)
  10. 10. Wirtschaftverstehen! RSS ist außerdem … … die Grundlage für Web 2.0! Ohne RSS kein Podcast, kein Facebook, kein Twitter! Und damit sind wir wieder beim Thema …
  11. 11. Wirtschaftverstehen! Früher Journalist = Filter Pressemeldung Pressekonferenz Veranstaltung eigene Geschichten dpa Ausstellung Demo Fußballspiel
  12. 12. Wirtschaftverstehen! Heute Internetnutzer = Redaktion Journalist Unternehmen Privatmann/-frau (Presse)Meldung (Presse)Konferenz Veranstaltung eigene Geschichten Ausstellung Demo Fußballspiel Filter?
  13. 13. ! Jeder ist (s)ein Sender
  14. 14. Wirtschaftverstehen! Chance: ➡ mehr und andere Arbeitgeber/Kunden ➡ selbst senden Risiko: ➡ keiner nimmt mich und meine Inhalte wahr Chancen und Risiken
  15. 15. ! Wichtiger Begriff Empfehlungsmarketing tagesschau.de faz.net stern.de ... es wird kommentiert, geteilt und bewertet „social signals“ = SEO
  16. 16. ! Empfehlungsmarketing
  17. 17. ! Empfehlungsmarketing
  18. 18. Wirtschaftverstehen! Noch ein wichtiger Begriff Hyperdistribution Journalist macht ➡Artikel ➡Radio-Beitrag ➡TV-Beitrag Leser, Hörer, Zuschauer TV Radio Zeitung Magazin Internetseite Handy Tablet-PC Blog Twitter Facebook Instagram Pinterest Kanal
  19. 19. Folge: Ein Medium, viele Kanäle
  20. 20. Viel hilft viel Zweitpräsenz Video
  21. 21. Web 2.0 und Social Media Plattformen
  22. 22. Wirtschaftverstehen! 1. Blogs ➡Blog kommt von Logbuch, also den Schiffstagebüchern. ➡Ein Blog ist also in seiner ursprünglichen Form ein Internettagebuch. ➡Blogs sind immer abwärtschronologisch – der aktuellste Beitrag steht ganz oben. ➡Kommentare sind erwünscht.
  23. 23. Wirtschaftverstehen! Blogs: Vorteile ➡Erhöhte Sichtbarkeit im Internet ➡Google mag Seiten, auf denen etwas passiert ➡Man stellt sich als Experte auf ➡Es kommt zum Austausch mit Kunden ➡Man publiziert zu den Themen, die man mag und in den Stilformen, die man testen will ➡Man findet Inhalte zu Randthemen
  24. 24. Wirtschaftverstehen! 2. Podcasts/Vodcasts ➡ Ein Podcast besteht aus Audiodateien, ein Podcast aus Filmen zu einem Thema ➡ Genauer gesagt: Ein Podcast ist eine Serie von Audiodateien zu einem Thema, ein Podcast das Video- Pendant ➡ Podcasts kann man (kostenlos) abonnieren. ➡ Der Nutzer hört sie unabhängig von Zeit und Raum. ➡ Viele Medien bieten Podcasts an, aber auch die Unternehmen.
  25. 25. Wirtschaftverstehen! Das braucht man für einen Podcast ➡Computer/Laptop ➡Mikrofon ➡Schnittprogramm wie beispielsweise Audacity ➡Serverkapazität ➡Oder die entsprechenden Apps Achtung Urheberrecht bei Musik und Jingles!
  26. 26. Wirtschaftverstehen! Video-Plattformen
  27. 27. Wirtschaftverstehen! Was braucht man für Video? ➡ Fotoapparat mit Filmfunktion, Handy ➡ Stativ ➡ Schnittprogramm: zum Beispiel Windows Movie Maker, iMovie, Premiere Elements, Final Cut.
  28. 28. Wirtschaftverstehen! Oder Apps
  29. 29. Wirtschaftverstehen! Facebook für Journalisten 1. Recherche. Beispielsweise in Gruppen. 2. Personalisierte Nachrichten. Durch „Freundschaft“ mit bestimmten Unternehmen, Business Pages, Menschen. 3. Ersatz/Ergänzung der eigenen Homepage durch Business Page. Hyperdistribution. 4. Netzwerk durch Kontakt mit Kollegen/ Kooperationspartnern/Freunden
  30. 30. Wirtschaftverstehen! Facebook Instant Articles
  31. 31. Wirtschaftverstehen! Google+: Hangouts on Air
  32. 32. Wirtschaftverstehen! Google+: Communities Für Austausch und Expertenstatus
  33. 33. Wirtschaftverstehen! Einsatz von visuellen Medien ➡ Zum Beispiel bei Pinterest das Bild zum Artikel pinnen. ➡ Bei Instagram das Buchcover hochladen. ➡Mit Vine oder Instagram Kamera über die eigene Arbeit berichten.
  34. 34. Wirtschaftverstehen! Pinterest: Beispiele Hard News, CTV News, Kanada Andere Möglichkeiten: ➡Was haben wir morgen in der Zeitung/Sendung? ➡„Die Top-Ten XXX“ (Parks in der Stadt, Badeseen in der Region, ... Infografiken?) ➡Das Foto des Tages ➡Mitarbeiter vorstellen
  35. 35. Wirtschaftverstehen! Pinterest: Beispiele
  36. 36. Wirtschaftverstehen! Instagram: Beispiele
  37. 37. Wirtschaftverstehen! Snapchat: Beispiel
  38. 38. Wirtschaftverstehen! Twitter
  39. 39. Wirtschaftverstehen! Einsatz von Twitter ➡ als persönlicher Nachrichtenstrom (Individualisierung des Netzes) ➡ Vernetzung mit Kollegen/Freunden ➡ Nachrichtenagentur - beispielsweise, wenn man @ZDFonline, @sueddeutschede und @BMOnline folgt ➡ Branchen-/Markenbeobachter: #-Suche bei Twitter, Suche speichern. ➡ Großereignisse per Twitter geben einen anderen Blick auf das Geschehen
  40. 40. Wirtschaftverstehen! Einsatz von Twitter
  41. 41. Wirtschaftverstehen! Einsatz von Twitter
  42. 42. Wirtschaftverstehen! Einsatz von Twitter
  43. 43. Wirtschaftverstehen! Tweets überprüfen ➡ Wer hat getwittert? ➡ Wie oft und was twittert er? ➡ Twittert er mehr zum Thema? ➡ Twittern andere ähnliches? ➡ Was sagt beispielsweise Google über diese Leute?
  44. 44. Wirtschaftverstehen! WhatsApp & Co
  45. 45. Wirtschaftverstehen! Bist du ein Influencer? Klout
  46. 46. Wirtschaftverstehen! 3 2 Die Gefahren von Web 2.0 ➡Keiner macht mit. ➡Nutzer veröffentlichen Böses. ➡Eigene Daten werden geklaut. ➡Zeitaufwand wird unterschätzt.
  47. 47. Wirtschaftverstehen! Die Gefahren von Web 2.0 Ars Electronica Center Linz
  48. 48. Web 3.0
  49. 49. Wirtschaftverstehen! Was ist eigentlich Web 3.0? ➡Die Rede ist vom semantischen Web. ➡Gemeint ist damit, dass die Inhalte des Netzes von Computern besser verstanden werden und dadurch das Netz für den Nutzer leichter zugänglich wird. ➡Wichtig: Verschlagwortung ➡Und: Individualisierung
  50. 50. Wirtschaftverstehen! Beispiel
  51. 51. Aktuelle Entwicklungen
  52. 52. Wirtschaftverstehen! Mobile Reporting
  53. 53. Wirtschaftverstehen! Schlusswort Quelle: Christoph Koch. „Ich bin dann mal offline“
  54. 54. 54 Wirtschaftverstehen! Kontakt bb@wirtschaft-verstehen.de

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