Digitale Technologien und Intrapreneurship –
Status Quo und ein Blick in die Kristallkugel
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Agenda
Topic Zeitfenster
1. Get- together und gegenseitiges Kennenlernen 15:15 – 16:10
2. Kunde...
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Impulsvortrag 1
Ziele des heutigen Workshops (Vorschlag):
 Die veränderte Rolle des Kunden in ...
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Doch bevor wir starten…
… sollten wir uns kennen lernen!
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Impulsvortrag 11. Wie ist Ihr Name?
2. An welcher Stelle kommen sie mit dem Thema
Intrapreneurs...
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Team Competence Center Crowdsourcing
Prof. Dr. Jan Marco Leimeister
Lehrstuhlinhaber
+41 71 224...
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Ausgewählte Industrie-Kooperationspartner
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Wer ist das?
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Neue Gründerzeit – Digitale Gesellschaft
Taylorismus Funktions-
orientierung
ERP-Systeme
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Wettlauf um Kunden
Android
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Die Digitalisierung verändert die Welt und deren Wahrnehmung
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Die Digitalisierung verändert die Welt und deren Wahrnehmung
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Die Digitalisierung verändert die Welt und deren Wahrnehmung
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Hier noch Übersicht zu User,
Use, Utility rein nehmen
Der Fokus liegt zukünftig auf dem Kunden...
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Das Problem – Mangelnde Agilität
Unternehmen behalten die alten
Organisationsstrukturen um auf...
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Viele Intrapreneurship Initiativen folgen immer noch einem Stage-Gate Prozess
Idea
Screen
Scop...
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Was sich bei existierenden Intrapreneurship Initiativen ändern muss
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Organisationen müssen daher 3 Stellschrauben berücksichtigen
 Situationsabhängige Befriedigun...
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Agile Innovation als Lösung der skizzierten Probleme
HERAUSFORDERUNGEN Effektivere Entwicklung...
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Leitfragen zur Diskussion:
1. Welche Ansätze zur Nutzereinbindung nutzen Sie innerhalb
Ihrer U...
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Welche Ansätze zur Nutzereinbindung nutzen Sie innerhalb Ihrer
Unternehmen?
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Welche Herausforderungen traten bei der Anwendung der Ansätze in Ihrem
Unternehmen auf?
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Welche Herausforderungen traten bei der Anwendung der Ansätze in Ihrem
Unternehmen auf?
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Methodische Herausforderungen und mögliche Lösungen
• Management muss ins Risiko gehen, da Erg...
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Methodische Herausforderungen und mögliche Lösungen
• Dienstleister verstehen Zweck eins MVPs ...
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Welche Herausforderungen traten bei der Anwendung der Ansätze in Ihrem
Unternehmen auf?
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Organisatorische Herausforderungen und mögliche Lösungen
• Kurze Build-Measure-Learn (BML) Zyk...
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Organisatorische Herausforderungen und mögliche Lösungen
• Budgetentscheidung kosten viel Zeit...
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Digitale Technologien und Intrapreneurship - Status Quo und ein Blick in die Kristallkugel

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„Voneinander und Miteinander lernen“ – das ist das Motto dieses Workshops, in dem erarbeitet wird, wie existierende Intrapreneurship Initiativen stärker auf

die Bedürfnisse digitaler Nutzer ausgerichtet werden können. Hauptfragen bilden dabei: Welche unterschied-
lichen Methoden und Ansätze gibt es? Welche Heraus-
forderungen stellen sich und wie können diese zukünftig
besser adressiert werden?

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Digitale Technologien und Intrapreneurship - Status Quo und ein Blick in die Kristallkugel

  1. 1. Digitale Technologien und Intrapreneurship – Status Quo und ein Blick in die Kristallkugel Dr. Ivo Blohm (ivo.blohm@unisg.ch) Philipp Ebel (philipp.ebel@unisg.ch) http://crowdsourcing.iwi.unisg.ch 07.06.2015 – Corporate Entrepreneurship Summit - Frankfurt am Main
  2. 2. © IWI-HSG – St. Gallen / 2 Agenda Topic Zeitfenster 1. Get- together und gegenseitiges Kennenlernen 15:15 – 16:10 2. Kundenorientierung im Zeitalter der Digitalisierung 16:10 – 16:25 3. Gruppendiskussion: Ansätze und Methoden zur Ausrichtung von Intrapreneurship Initiativen auf die Bedürfnisse des digitalen Nutzers 16:25 – 16:55 4. Wrap-up und Verabschiedung 16:55 – 17:05
  3. 3. © IWI-HSG – St. Gallen / 3 Impulsvortrag 1 Ziele des heutigen Workshops (Vorschlag):  Die veränderte Rolle des Kunden in einer digitalisierten Welt heraus stellen  Ansätze zur Ausrichtung von existierenden Intrapreneurship Initiativen auf den digitalen Kunden identifizieren  Probleme/ Herausforderungen bei der Anwendung dieser Ansätze diskutieren  Möglichkeiten zu Lösung dieser Probleme identifizieren
  4. 4. © IWI-HSG – St. Gallen / 4 Doch bevor wir starten… … sollten wir uns kennen lernen!
  5. 5. © IWI-HSG – St. Gallen / 5 Impulsvortrag 11. Wie ist Ihr Name? 2. An welcher Stelle kommen sie mit dem Thema Intrapreneurship in Kontakt?
  6. 6. © IWI-HSG – St. Gallen / 6 Team Competence Center Crowdsourcing Prof. Dr. Jan Marco Leimeister Lehrstuhlinhaber +41 71 224 33 30 janmarco.leimeister@unisg.ch Dr. Ivo Blohm Leiter CC Crowdsourcing +41 71 224 33 21 ivo.blohm@unisg.ch Mehr Informationen: http://crowdsourcing.iwi.unisg.ch Wissenschaftliche Mitarbeiter und Research Associates: Dipl.-Kfm. Philipp Ebel philipp.ebel@unisg.ch Philipp Haas, M.Sc. philipp.haas@unisg.ch Niklas Leicht, M.Sc. niklas.leicht@unisg.ch Dipl.Oec. Shkodran Zogaj shkodran.zogaj@unisg.ch Moritz Schulz, M.Sc. moritz.schulz@unisg.ch David Durward, M.Sc. david.durward@unisg.ch Dr. Ulrich Bretschneider ulrich.bretschneider@unisg.ch Nicolas Knop, M.A. nicolas.knop@unisg.ch Julia Troll, M.Sc. julia.troll@unisg.ch Robin Knote, M.Sc. robin.knote@unisg.ch Kilian Gersing, M.Sc. klian.gersing@unisg.ch
  7. 7. © IWI-HSG – St. Gallen / 7 Ausgewählte Industrie-Kooperationspartner
  8. 8. © IWI-HSG – St. Gallen / 8 Wer ist das?
  9. 9. © IWI-HSG – St. Gallen / 9 Neue Gründerzeit – Digitale Gesellschaft Taylorismus Funktions- orientierung ERP-Systeme Co-Creation Service-led Economy Crowdsourcing Internet of Things Sensorik & Aktuatorik Industrie 4.0 Social Media Value in Use Value in Context Individualisierung Industriegesellschaft Informationsgesellschaft Digitale Gesellschaft Mensch Aufgabe Technik Integrationsdisziplin Wirtschaftsinformatik Workflow Prozess- orientierung Portale Informationelle Transformation Digitale Transformation
  10. 10. © IWI-HSG – St. Gallen / 10 Wettlauf um Kunden Android Geräte Start 2008 1 Milliarde 1 Milliarde Facebook Start 2004 Zum Vergleich: Der milliardeste PC wurde nach 27Jahren in Betrieb genommen 1 Milliarde 465 Mio 425 Mio 300 Mio 241 Mio 200 Mio Whatsapp Start 2009 Gmail Start 2004 Twitter Start 2006 Skype Start 2003 Dropbox Start 2008 Internet (WWW) Start 1991 500 250 750 Nutzer in Millionen Jahre nach Einführung 5 10 Spiegel (2014)
  11. 11. © IWI-HSG – St. Gallen / 11 Die Digitalisierung verändert die Welt und deren Wahrnehmung
  12. 12. © IWI-HSG – St. Gallen / 12 Die Digitalisierung verändert die Welt und deren Wahrnehmung
  13. 13. © IWI-HSG – St. Gallen / 13 Die Digitalisierung verändert die Welt und deren Wahrnehmung ?
  14. 14. © IWI-HSG – St. Gallen / 14 Hier noch Übersicht zu User, Use, Utility rein nehmen Der Fokus liegt zukünftig auf dem Kunden: • Wertvorstellungen ändern sich • Entscheidungsprozesse werden komplexer • Co-Creation gewinnt an Bedeutung  Der Kunde übernimmt die Kontrolle!
  15. 15. © IWI-HSG – St. Gallen / 15 Das Problem – Mangelnde Agilität Unternehmen behalten die alten Organisationsstrukturen um auf die Veränderungen in Ihrem Umfeld zu reagieren „We cannot solve our problems with the same thinking we used when we created them“
  16. 16. © IWI-HSG – St. Gallen / 16 Viele Intrapreneurship Initiativen folgen immer noch einem Stage-Gate Prozess Idea Screen Scoping Business Case Development Testing/ Validation Launch Gate Gate Gate Gate Stage-Gate Modell nach Cooper
  17. 17. © IWI-HSG – St. Gallen / 17 Was sich bei existierenden Intrapreneurship Initiativen ändern muss
  18. 18. © IWI-HSG – St. Gallen / 18 Organisationen müssen daher 3 Stellschrauben berücksichtigen  Situationsabhängige Befriedigung der Nutzerbedürfnisse ersetzt standardisierte Leistungsangebote  „prototypischer Nutzer“ existiert nicht  detaillierte Betrachtung der verschiedenen Nutzer- facetten notwendig Nutzer Nutzungs- verhalten Nutzen  Orientierung an einem bestmöglichen Verwendungszweck  Kriterien: − Effektivität zur Lösung einer Aufgabe − Effizienz der Handhabung des Systems − Zufriedenheit der Nutzer einer Software  Alle Stakeholder sollen ihre individuellen Ziele erreichen − Nutzungsbarrieren müssen überwunden werden − individueller Nutzen muss maximiert werden − Sicherstellung eines maximalen Nutzungsgrades
  19. 19. © IWI-HSG – St. Gallen / 19 Agile Innovation als Lösung der skizzierten Probleme HERAUSFORDERUNGEN Effektivere Entwicklung Digitaler Innovationen durch Agile-Methoden − Schnelle Umsetzung von Innovationsprojekten mittels Start-up-Methoden − Frühzeitige Validierung von Digitalen Geschäftsmodellen − Frühzeitige Identifikation neuer Erlösquellen durch Kundeneinbindung − Schnelles Aufgreifen schwacher Signale und Trends − Etablierung von Digitalen Ecosystemen zur Nutzung externer Kompetenzen Digitalisierung des eigenen Ecosystem − Kundenbedürfnisse und Techno- logien immer schnelllebiger − Digitale Geschäftsmodelle bauen auf neuen Wirkprinzipien (Internetökonomie) − Organisatorische und kulturelle Barrieren aus Konzernstrukturen Stärkerer Wettbewerbsdruck − Traditionelle Geschäftsmodelle eruieren − Neue Wettbewerber: Agile und finanzkräftige Start-ups (VC) − Entstehen digitaler Ecosysteme UserCenteredInnovation
  20. 20. © IWI-HSG – St. Gallen / 20 Leitfragen zur Diskussion: 1. Welche Ansätze zur Nutzereinbindung nutzen Sie innerhalb Ihrer Unternehmen? 2. Welche Herausforderungen traten bei der Anwendung der Ansätze in Ihrem Unternehmen auf? 3. Wie kann man diesen Herausforderungen begegnen um die Ansätze praktikabler zu machen? Gruppendiskussion: Ansätze zur Nutzerorientierung und deren Anwendung
  21. 21. © IWI-HSG – St. Gallen / 21 Welche Ansätze zur Nutzereinbindung nutzen Sie innerhalb Ihrer Unternehmen? User Centered Innovation Ansätze Design Thinking Lean Startup Ansatz SCRUM KANBAN
  22. 22. © IWI-HSG – St. Gallen / 22 Welche Herausforderungen traten bei der Anwendung der Ansätze in Ihrem Unternehmen auf? Heraus- forderungen Kulturell Methodisch Organisa- torisch Herausforderungen lassen sich zu 3 Bereichen zusammenfassen
  23. 23. © IWI-HSG – St. Gallen / 23 Welche Herausforderungen traten bei der Anwendung der Ansätze in Ihrem Unternehmen auf? Heraus- forderungen Kulturell Methodisch Organisa- torisch Herausforderungen lassen sich zu 3 Bereichen zusammenfassen
  24. 24. © IWI-HSG – St. Gallen / 24 Kulturelle Herausforderungen und mögliche Lösungen • Fehlschläge und niedrige Qualität der Prototypen werden vom Management nicht toleriert  Schulung des mittleren Managements zu Grundlagen der Methoden  Multiplikatoren im Unternehmen einsetzen, die Grundgedanken verbreiten  Reportingvorlagen für mittleres Management erstellen, die bei der Rechtfertigung der Ergebnisse helfen  Top-Level Commitment schaffen und kommunizieren  Communities zur Verbreiterung der zu Grunde liegenden Philosophie etablieren
  25. 25. © IWI-HSG – St. Gallen / 25 Welche Herausforderungen traten bei der Anwendung der Ansätze in Ihrem Unternehmen auf? Heraus- forderungen Kulturell Methodisch Organisa- torisch Herausforderungen lassen sich zu 3 Bereichen zusammenfassen
  26. 26. © IWI-HSG – St. Gallen / 26 Methodische Herausforderungen und mögliche Lösungen • Management muss ins Risiko gehen, da Ergebnisse a priori unklar  Ergebnisrisiko erfordert viel Vertrauen von Seiten des Managements  Leitlinien für zu liefernde Ergebnisse etablieren  Konsens zwischen allen Beteiligten in Bezug auf zu erwartende Ergebnisse schaffen • Volatilität der generierten Anforderungen kann für Beteiligte zu komplex werden  Intensives Coaching der Beteiligten wie auf Anpassungen reagiert werden soll  Zeitliche Puffer einplanen um Einarbeitung der Äderungen im Projektverlauf sicher zu stellen  Anpassung von Rekrutingprozessen um Mitarbeiter zu finden, die Volantilität beherrschen können
  27. 27. © IWI-HSG – St. Gallen / 27 Methodische Herausforderungen und mögliche Lösungen • Dienstleister verstehen Zweck eins MVPs was zu langen Entwicklungszeiten und unverhältnismäßigen Kosten führt  Dienstleister schulen  Separate Dienstleister in Projekt einbinden • MVP birgt Risiko das Management das Projekt für abgeschlossen hält und weitere Mittel verweigert  Sinn und Zweck des MVP klar herausstellen • Ergebnisse des Projekts können nicht weiterverwendet werden, da Fachbereich Ergebnisse nicht mit Methode vertraut • Verwendung der Ergebnisse vorab klären • Tangierte Fachbereiche in Projekt einbeziehen und in Methode schulen
  28. 28. © IWI-HSG – St. Gallen / 28 Welche Herausforderungen traten bei der Anwendung der Ansätze in Ihrem Unternehmen auf? Heraus- forderungen Kulturell Methodisch Organisa- torisch Herausforderungen lassen sich zu 3 Bereichen zusammenfassen
  29. 29. © IWI-HSG – St. Gallen / 29 Organisatorische Herausforderungen und mögliche Lösungen • Kurze Build-Measure-Learn (BML) Zyklen verhindern Planbarkeit  Etablierung übergeordneter Erfolgskennzahlen die Messbarkeit des Projekterfolgs sicherstellen sollen • Existierende Vertragswerke kollidieren mit BML-Zyklen  Einbindung zusätzlicher Lieferanten bzw. Vereinbarung separater Konditionen für die jeweiligen Entwicklungsprojekte • Bildung von Entwicklungsteams führt zu Doppelunterstellung und unklaren Prioritäten  Freistellung der Teammitglieder um Konzentration auf Projekt sicher zu stellen  Eigenes Projektmanagement etablieren • Budgetentscheidung kosten viel Zeit und kollidieren mit BML-Zyklen • Einbindung des Managements führt zu Problemen
  30. 30. © IWI-HSG – St. Gallen / 30 Organisatorische Herausforderungen und mögliche Lösungen • Budgetentscheidung kosten viel Zeit und kollidieren mit BML-Zyklen  Frühzeitige Vereinbarung des Projektbudgets und anschließende Freigabe von Teilbudgets durch Projektverantwortliche
  31. 31. Digitale Technologien und Intrapreneurship – Status Quo und ein Blick in die Kristallkugel Dr. Ivo Blohm (ivo.blohm@unisg.ch) Philipp Ebel (philipp.ebel@unisg.ch) http://crowdsourcing.iwi.unisg.ch 07.06.2015 – Corporate Entrepreneurship Summit - Frankfurt am Main

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