Bauern im Mittelalter Leben und Alltag  Ina Gack, Burcu Caglar, Christopher Hornung
Arbeitsalltag <ul><li>Die meiste Zeit verbrachten die Bauern auf ihren Feldern. </li></ul><ul><li>Häufig arbeiteten sie de...
Arbeitsalltag   <ul><li>Neben der Feldarbeit musste auch das Vieh versorgt werden, z.B. Rinder, Schweine, Schafe oder Hühn...
Leibeigenschaft <ul><li>Der Grundherr überwachte die Arbeit der Bauern. </li></ul><ul><li>Sie waren keine freien Menschen ...
Abgaben an den Gutsherrn <ul><li>Einen Teil ihrer Naturalien und Einnahmen mussten die Bauern an den Gutsherrn abgeben. </...
Der Markt <ul><li>Auf dem Markt wurden die Waren mit anderen Bauern getauscht. </li></ul><ul><li>Auch konnte man sich  hie...
Einrichtung der Häuser <ul><li>Die Hälfte des Hauses wurde als Wohnung genutzt, der andere Teil diente als Stall und Scheu...
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Bauern im mittelalter

  1. 1. Bauern im Mittelalter Leben und Alltag Ina Gack, Burcu Caglar, Christopher Hornung
  2. 2. Arbeitsalltag <ul><li>Die meiste Zeit verbrachten die Bauern auf ihren Feldern. </li></ul><ul><li>Häufig arbeiteten sie den ganzen Tag. </li></ul><ul><li>Im Frühjahr wurde das Feld besäht und im Sommer/ Herbst wurde die Ernte eingeholt. </li></ul>
  3. 3. Arbeitsalltag <ul><li>Neben der Feldarbeit musste auch das Vieh versorgt werden, z.B. Rinder, Schweine, Schafe oder Hühner. </li></ul><ul><li>Die Tiere gaben der Bauernfamilie Fleisch, Milch, Leder oder Wolle ab. </li></ul>
  4. 4. Leibeigenschaft <ul><li>Der Grundherr überwachte die Arbeit der Bauern. </li></ul><ul><li>Sie waren keine freien Menschen wie wir es sind, sondern waren Leibeigene. </li></ul><ul><li>Das bedeutet, dass sie Eigentum des Grundherrn waren. </li></ul>
  5. 5. Abgaben an den Gutsherrn <ul><li>Einen Teil ihrer Naturalien und Einnahmen mussten die Bauern an den Gutsherrn abgeben. </li></ul><ul><li>Daher blieb ihnen nur ein Teil zum Leben übrig. </li></ul>
  6. 6. Der Markt <ul><li>Auf dem Markt wurden die Waren mit anderen Bauern getauscht. </li></ul><ul><li>Auch konnte man sich hier über den neusten Klatsch und Tratsch informieren. </li></ul>
  7. 7. Einrichtung der Häuser <ul><li>Die Hälfte des Hauses wurde als Wohnung genutzt, der andere Teil diente als Stall und Scheune. </li></ul><ul><li>Die Einrichtung war sehr einfach: Holzkisten zur Aufbewahrung von Kleidung, einen Tisch mit Stühlen. </li></ul><ul><li>Erwachsene schliefen auf Pritschen, die Kinder auf dem strohbedeckten Fußboden. </li></ul>

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