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CAM (computer aided marketing) 2002 by Carl Christian Hauser

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In relation to content marketing and marketing automation buzz I digged out a solution concept started in 2001... maybe ahead of it's time it was hard to find sponsor for such.

Überlegungen zur Einführung des Computer Aided Marketing, kurz CAM durch ein Marketing-Informationssystems in ein Unternehmen mit dem Ziel Verkauf und Zielgruppen sowie Mitarbeiter effizient mit Daten zum Angebot zu bedienen.

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CAM (computer aided marketing) 2002 by Carl Christian Hauser

  1. 1. Computer Aided Marketing Überlegungen zur Einführung des Computer Aided Marketing, kurz CAM durch ein Marketing- Informationssystems in ein Unternehmen mit dem Ziel Verkauf und Zielgruppen sowie Mitarbeiter effizient mit Daten zum Angebot zu bedienen.  Die Sicherung der Kundenbindung für die Zukunft.  Der rasche Einbezug von modernen Kommunikations- Instrumenten und Medien gibt die Möglichkeit das Image der Firma gegenüber dem der Mitbewerber abzuheben.  Komplementäres Verkaufsinstrument im Feld mit ‘One-to- One‘ Aktivitäten. Überlegungen zu CAM Datum: 12. Mai 2014 Version: 5.0 Autor: Christian Hauser Kontakt: c.hauser@itassistance.ch Inhalt: Marketingkonzept & Analyse  2 Instrumente  3 Marketing Strategie  4 System-Architektur  5 Adressenverwaltung  6 Permission Marketing  7 Planungsschritte & Anhang  8
  2. 2. May 12, 2014 Überlegungen zu CAM © 2 Marketingkonzept & Analyse Angesichts der Vielfalt und Komplexität der modernen Marketing-Informationssysteme und der Kosten, welche solche Systeme verursachen, ist es für ein Unternehmen wichtig, sich auf deren Umsetzung systematisch vorzubereiten. Das Konzept muss bekannt sein  Umfang muss bestimmt werden  Zielgruppen und Profile definiert  Instrumente erkannt  Die Lageanalyse mit Erfassung des Angebots ‘Heute‘ folgt auf die Erstellung des Konzepts. Sie hilft die aus dem Konzept zu folgernde Strategie auf das Unternehmen abzubilden. Zitat: Prof. Maurizzio Vanetti * Form und Inhalt eines Marketing-Informationssystems hängen im Wesentlichen davon ab, welches Marketingkonzept das Unternehmen bevorzugt und inwieweit es bereit ist, ein solches Konzept zu konkretisieren. Ist zum Beispiel ein Gremium der Auffassung, dass Marketing gleich- bedeutend mit Verkauf ist, kann sie sich mit einem einfachen Marketing- Informationssystem mit Schwerpunkt auf der Kundendatei und der Kosten- rechnung begnügen. Die relevanten Informationen können dann interaktiv dem Verkaufschef sowie den Vertretern, z. B. über Laptops, jederzeit zur Verfügung gestellt werden. (Stichwort: "Sales Force Automation") Ist es aber der Auffassung, dass Marketing mehr als Verkauf bedeutet und dass ein modernes Marketingkonzept auch Marktforschung, Produktentwicklung, Kommunikation (Stichwort: "Relationship-Marketing"), Strategie und Planung beinhaltet, dann muss sie akzeptieren, dass entsprechende Informationssyteme komplexer und teurer werden, damit vielfältige interne und externe Informationen in grossem Umfang im Rahmen des Informationssytems gespeichert und verarbeitet werden können. Illustration 1: Umfang der Instrumente
  3. 3. May 12, 2014 Überlegungen zu CAM © 3 Kommunikationsmix & Instrumente Es sei mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass ein konkretes Marketing- Informationssystems keineswegs nur aus elektronischen Informationsflüssen, Informatik und Computer- netzwerken besteht. Ganz im Gegenteil können zum Beispiel die für die Unternehmungsleitung wichtigsten "sensiblen" Umwelt-Informationen kaum in einer Datenbank gefunden werden. Zitat: Prof. Maurizzio Vanetti * Illustration 3: Impression Matrix Marketing Instrumente Pull Media: Web-Site Push Media: Permission E-Mailings Information Angebot Information Produkt Angebot, Umfragen Information, Credibility Information, Statements Kontakt- pflege, Offerten, Verträge, Aftersales Pull Media: Distribution, Events Push Media: Inserate, Print-Mailings Pull Aktion: Medien Interesse Push Aktion: Presseinfo, Journalisten Kontakte Pull Media: Web-Site Push Media: Editorials, E-Mailings Pull Aktion: Kundenanfrage Push Aktion: Kundenpflege & Akquisition Pull Aktion: Partnerschaftsangebot Push Aktion: Partnersuche Kontakt- pflege, Ver- träge, Po- sitionierung Mitbewerber  Zunahme der Komplexität der Service Level   
  4. 4. May 12, 2014 Überlegungen zu CAM © 4 Marketing Strategie Bedürfnisse bestimmen  Angebote konsolidieren  Informationsfluss definieren  Anhand der Erkenntnisse der beiden ersten Planungs- schritte sind die internen und externen Zielgruppen zu definieren, an welche sich das Marketing- Informationssystem richtet. Es geht also darum, wer Marketing-Informationen erhält und wer diese Informationen vermittelt. Illustration 2: Vision der grundlegenden Zusammenhänge im Unternehmen für den Betrieb eines CAM
  5. 5. May 12, 2014 Überlegungen zu CAM © 5 System-Architektur & Datenbanken Bestehendes prüfen  Interne Möglichkeiten anwenden  schnelle Einsatzbereitschaft  In Stufen zum Ziel ausbauen  Im Einzelfall existiert in der Firma bereits ein modernes und strukturiertes Informations- system. In diesem Fall ist nur ein gezielter Ausbau im Sinne des Marketings nötig, der sich relativ einfach in das bestehende Gesamtsystem integrieren lässt. Illustration 4: Impression System-Architektur
  6. 6. May 12, 2014 Überlegungen zu CAM © 6 Adressen- & Kontaktverwaltung Benutzerakzeptanz  Übergreifende Prozesse  Technologien flexibel einsetzen  Quartales Bereinigen der Daten  Der erfolgreiche Einsatz eines Systems mit Verkäufer und Kundenbetreuer wird mass- gebend durch die Benutzer- akzeptanz beeinflusst. Diese wird mit einer verantwortungs- vollen Rolle der Benutzer und der Unterstützung von in- dividuellen Arbeitsweisen gesichert. Generell ist der vage Umgang mit einer Breiten potentiellen Käuferbasis wichtig. Es ist das Ziel den Verkäufer in dieser Pflicht mit sinnvoller Technologie zu unterstützen.  Rechte gemäss Informationsverantwortlichkeit vergeben.  Breite Benutzerbasis mit unterschiedlichen Sichtweisen der Profilierung.  Einfaches selektieren und Gruppieren von Adressen pro Benutzer.  Neben den Standardprofilen gibt es freie Attribute.  Attribute können in einer Selektion global geändert werden.  Verbindung zu einem Privaten Adressbuch ermöglicht den Ungezwungenen Umgang mit Kontakten.  Verwaltung von Terminen oder Pendenzen in einer Standardanwendung.  Zugriff auf Besuchsrapporte und Dialogdaten pro Adresse.
  7. 7. May 12, 2014 Überlegungen zu CAM © 7 Adressen im Permission Marketing Empfänger im Mittelpunkt  Prozesse Vereinfachen  Technologien gezielt einsetzen  Der erfolgreiche Einsatz eines Systems in Kampagnen und Werbung bedingt mächtige Werkzeuge welche das Jonglieren mit Daten ermöglicht und deren Verteilung automatisieren. Der wichtigste und auch kritische Punkt ist die Versorgung des Systems mit redaktionell aufbereiteten Informationen durch ein Netz im Unternehmen. Besteht eine solide und gepflegte Adressenbasis kann diese, angereichert mit opportunen Adressen-beständen, für Kampagnen verwendet werden. Diese haben zum Ziel Push in Pull zu transformieren um so in den idealen Zustand des erlaubten Marketing sprich Permission Marketing zu kommen.  Der Empfänger kann sein Profil selber anpassen. kann Informationen über sich angeben und den Informationsfluss in seine Richtung steuern.  Dedizierte Personen verwalten Informationszirkel, Umfragen oder Kampagnen.  Kundenbetreuer haben Einblick auf die Interessen der Empfänger welche diese durch Nachfassen auf das System bekannt geben.
  8. 8. May 12, 2014 Überlegungen zu CAM © 8 Planungsschritte & Anhang Computer Aided Markting-Informationssysteme sind heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unter- nehmungen. Unter dem Kürzel MIS kennt man auch das Management Informationssystem, welches sich aber mehr auf das Controlling bezieht.  Eine moderne Unternehmung kann einen echten Wettbewerbserfolg in der heutigen Informations- und Kommunikationswirtschaft nur dann erlangen und dauernd erhalten, wenn sie über ein effizientes internes und externes Informationssystem zur Gewinnung, Bearbeitung und Verteilung der immer grösser werdenden Informationsmengen verfügt.  Um das riesige Potential an überregionalen Kontakten ausschöpfen zu können, welches die moderne Internet- Technologie heute zu erschwinglichen Kosten bietet, sind besonders leistungsfähige Marketing-Informationssysteme unentbehrlich.* Alle Zitate stammen aus einer Publikation von Prof. Maurizzio Vanetti, Universität Fribourg - Schweizerischen Gewerbezeitung 6.11.2000 Konzept wie es sein sollte Lageanalyse wie es ist Aufzeichen der Strategie Instrumente bestimmen System-Architektur realisieren 1 2 3 4 5
  9. 9. Kontakt IT assistance GmbH Lange Gasse 6 4052 Basel info@itassistance.ch administrator@itassistance.ch generell support
  10. 10. Kontakt IT assistance GmbH Lange Gasse 6 4052 Basel info@itassistance.ch administrator@itassistance.ch generell support

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