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für das Dhulikhel Hospital, Dhulikhel, Kavre
Senior Experte Carsten Tiede
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J. Forbes Royle: Illustrations of the Botany
and other branches of the Natural ...
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Senior Experte Carsten Tiede
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Sonntag, 29.Juli:
Erstes Gespräch mit Herrn Hari gopal Ranjitkar, Herrn Uttam Shresta und Herrn Monnus über
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Morgens Arbeitstreffen mit Herrn Hari, dann Besuch der Pharmazieabteilung mit einem
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So wird Ocimum tenuiflorum oder O. sanctum als Krishna tulsi, Tulsi maa...
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Helfer des Gärtners- fängt Schadinsekten
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Mit Herrn Uttam in Dhulikhel Saatgut für Outreache...
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Aufteilung von Saatgut und Zuordnung für die Outreaches, Untersuchungen zu
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Relativ gepflegter Garten, kleine Gemüseanbaufläche, steigerungsfähige Möglichkeiten,
weitere Beratung notwendig
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Junge Gottesanbeterin( Mantis religiosa) auf der Terrasse in Hindi (ca.
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Hier beginnt die Macht der Bergwelt sichtbar zu werden
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Das neue Outreach Hindi hat mich durch seine Lage besonders beeindruckt
Die Anfänge eines kleinen Gartens sind sicht...
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Dienstag, 28.August:
Weiterer Rundgang zu den Pflanzflächen des Hospitals
Die Geschwindigkeit des Wachstums von nach...
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Dies ist eine Schwierigkeit für die Verwendung im Rahmen eines Hospitals. Ratschläge an
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Recherchen für fruchttragende Bäume und Sträucher mit medizinischem Wert in Nepal
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Ein Garten mit einem Flair der behutsamen Pflege, und schönem kleinem Gemüsegartenanteil
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Dies war der Garten mit den meisten Schmetterlingen- ein Zeichen der Intaktheit...
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Weiterarbeit an Medizinalpflanzen für ONT und Abschluss für den Ausdruck sowie für eine
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Gespräch mit Dr. Ram über die Möglichkeiten zur Produktion eigener einfacher Medikamente
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Montag,10.September:
Begrüßungsgespräch bei Herrn Sainju mit kleinem Rundgang zum Dentalneubau
Viele Aspekte der im ...
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Bericht Dhulikhel Juli bis September 2012

  1. 1. 1      Bericht für das Dhulikhel Hospital, Dhulikhel, Kavre Senior Experte Carsten Tiede Aufenthalt vom 26.Juli bis 16.Sepember 2012
  2. 2. 2    Titel- und Rückseitenabbildungen aus: J. Forbes Royle: Illustrations of the Botany and other branches of the Natural History and of the Flora of Cashmere of the Himalaya Mountains, Vol. 1, London, 1839  
  3. 3. 3    Bericht für das Dhulikhel Hospital, Dhulikhel, Kavre Senior Experte Carsten Tiede Aufenthalt vom 26.Juli bis 16.Sepember 2012 Donnerstag, 26.Juli : Ankunft im Dhulikhel Hospital Herr Chandra Mandil Yogal führt mich durch einige Klinikgebäude und verschiedene Bereiche des Klinikgeländes Erster Eindruck nach der Fahrt von Kathmandu nach Dhulikhel: hier auf dem Gelände ist eine Oase der guten Geistigkeit, Gestaltungswille und kraftvolles Zusammenwirken spürbar Freitag, 27. Juli : Empfangsgespräch bei Herrn Dr. Rajendra Koju mit Hinweisen auf zuständige Mitarbeiter für meinen Einsatz in der Klinik
  4. 4. 4    Sonntag, 29.Juli: Erstes Gespräch mit Herrn Hari gopal Ranjitkar, Herrn Uttam Shresta und Herrn Monnus über Möglichkeiten der Gestaltungen im Klinikgelände Zu meinem Bedauern ist keiner der Gärtner in der Lage in Englisch so zu kommunizieren, wie es für eine effektive Arbeit wichtig ist Herr Hari ist mein wichtigster Gesprächspartner mit den notwendigen Sprachkenntnissen, ist aber leider kein Gärtner Hier zeigt sich für mich die Notwendigkeit, wenigstens ein Basiswissen der nepalesischen Sprache zu erwerben- dies muß ich für einen weiteren Einsatz 2013 umsetzen Montag 30. Juli: Die Einrichtung eines eigenen Zuganges ins Internet scheitert vorläufig (praktische Hilfe erhalte ich von Frau Sunnita der Sekretärin von Dr. Koju), deshalb wird mir die übergangsweise Nutzung des Büros von Herrn Hari mit eigenem Schlüssel ermöglicht
  5. 5. 5    Mittwoch, 30.Juli: Morgens Arbeitstreffen mit Herrn Hari, dann Besuch der Pharmazieabteilung mit einem Gespräch des Leiters der Phamazieabteilung mit der Erkenntnis, dass das Heilpflanzenwissen auch für Pharmazeuten in Nepal nicht mehr zur Grundbildung gehört Zierklee (Oxalis spec.) auf dem Gelände Donnerstag, 1. August: Begrüßungsgespräch mit Dr. Ram, Hinweis auf Medizinalpflanzen führt zu einem ersten konkreten Arbeitsauftrag (Recherchen zu einheimischen Heilpflanzen für eine zukünftige Nutzung im Hospital) Ficus religiosa, der Buddha-Baum- hier in Baluwa- als Landschaftsgestalter
  6. 6. 6    Freitag, 3.August: Begrüßungsgespräch mit Herrn Raja Ram Parajuli im Konstruktionsbüro, erster Überblick zur Planung des Gesamtgeländes, danach mit Herrn Prabin Sakya Planung meiner Besuche der Außenstellen ( Outreaches) des Hospitals Wege und Perspektiven I Montag, 6.August: Weiteres Gespräch mit Herrn Raja Ram über Aspekte der Bauplanung und Geländegestaltung, hierbei erhalte ich einen kleinen Übersichtsplan über das Klinikgeländes mit zukünftigen Gebäuden und kann anfangen mich im Gelände zu orientieren und die Planung konkreter erfassen Wege und Perspektiven II
  7. 7. 7    7.-10.August: Umstellungserscheinungen der Verdauung (Diarrhoe) erfolgreich überwunden Sonntag ,12.August: Begrüßungsgespräch bei Herrn Dr. Sushim Ranjan Baral, Direktor des nationalen Herbariums im Department for Plant Resources, Godawari, Lalitpur , anschließend Besuch des Botanischen Garten in Godawari mit Herrn Uttam; dabei besonderer Schwerpunkt: Medizinalpflanzengarten Herr Dr. Baral überläßt mir dankenswerter Weise sein Arbeitsexemplar: „Compendium of the Medicinal Plants in Nepal“ Ein fliegendes Juwel im Botanischen Garten in Godawari Dienstag, 14. August: Besuch des Outreaches in Dhunkharka, hier ungünstige Bedingungen des Gartens, Humusmangel, armer Boden direkt am Haus, die zur Verfügung stehende Fläche ist sehr klein, Betreuung durch eine Studentin, Shrijano timo Bina, für die nächsten vier Monate erscheint nicht ausreichend( Klärungsbedarf für die Zukunft) Eine kleine Saatgutlieferung ist ausgeführt
  8. 8. 8    Kleiner Gemüsegarten in Dhunkharka Mittwoch, 15.August: Besuch des Outreaches in Dapcha Gepflegter Garten mit gut ausgewählten Stauden, Sträuchern und Bäumen, wenig Gemüse Eine Intensivierung des Gemüseanbaues ist erst mit dem Abschluss des Wassermanagement sinnvoll
  9. 9. 9    Blüte und Fruchtstand von Musa spec. (Banane) So wird Ocimum tenuiflorum oder O. sanctum als Krishna tulsi, Tulsi maa oder Kaalo tulsi im Ort von Dapcha gepflegt und geehrt
  10. 10. 10    Helfer des Gärtners- fängt Schadinsekten Begegnung mit alt ….
  11. 11. 11    Und jung…. Donnerstag,16.August: Besuch des Outreaches in Bahunepati Terrasse vor dem Hospital in Bahunipati
  12. 12. 12    Tautropfen auf Catharanthus auf der Terrasse in Bahunepati Gepflegter Garten mit Papayabaum (Carica papaya),Ananas und Guaven Die Papayafrüchte enthalten Papain, verwandt mit Pepsin; es wirkt ebenso proteinspaltend und dadurch verdauungsfördernd
  13. 13. 13    Ananas braucht lange bis zur Fruchtreife Guave mit Käferbesuch
  14. 14. 14    Freitag,17.August: Besuch des Outreaches in Bolde Phediche Health Centre Bolde hat den vielseitigsten Garten und sehr schöne Bepflanzungen, viele Guaven, viele Gemüse und Blumen im Garten Der Koch ist sehr tüchtig und versteht es auch sehr gut den nicht besonders großen Garten perfekt zu nutzen Er bekommt eine Saatgutlieferung nach seiner Wunschliste (Gemüsesamen gehen auch nach Bahunipati, Dunkharka und Dapcha) Eine eigene Saatgewinnung wurde angeregt, mit der Perspektive eines Saatgutaustausches der verschiedenen Outreaches (kleine Idee-schwer umzusetzen- bedarf einer Klarheit der Bedeutung von Zusammenarbeit)
  15. 15. 15    Lange Gurke im Garten Bolde Nach dem Essen
  16. 16. 16    Blühender Schnittknoblauch im Garten von Bolde Sonntag,19.August: Mit Herrn Uttam in Dhulikhel Saatgut für Outreaches gekauft, weiterer Geländerundgang auf dem Klinikgelände, es ist nicht leicht, sich einen Überblick zu verschaffen Herr Uttam Shresta während einer Gesprächsrunde
  17. 17. 17    Montag,20. August: Aufteilung von Saatgut und Zuordnung für die Outreaches, Untersuchungen zu Medizinalpflanzen in Nepal, zukünftige Nutzungsmöglichkeiten für die Klinik Dienstag,21.August: Teilnahme an Konferenz /Planung der Arbeitsgruppe Salumbo, eventueller Anbau von Heilpflanzen durch Frauengruppe in Salumbo und Planung Modellfarm. Hier ergeben sich Perpektiven für eine eigene Produktionsstätte Die Zusammenarbeit mit der Planungsgruppe möchte ich gerne für 2013 anstreben(September/Oktober 2013) Planungsgruppe Salumbo im Kommunikationszentrum Mittwoch,22.August: Weitere Recherchen zu Medizinalpflanzen in Nepal, ökonomische Werte der unterschiedlichen Produkte, Anbaumengen in Nepal, Sammelpflanzen und deren Gefährdung durch Übernutzung, Verarbeitungsmodalitäten, Prioritätenliste von Heilpflanzen in Nepal, etc. Viele Recherchen sind nur als Hintergrundwissen verwendbar, vielleicht zukünftig von Bedeutung, wenn es um die Realisierung des Anbaues von Heilpflanzen z.B. in Salumbo geht. Gesamtanbaumengen, Exporte, Erlöse und Prioritäten der Heilpflanzenanbauer in Nepal sind nur indirekt wichtig
  18. 18. 18    Mitbewohner im Gästehaus des Dhulikhel in abendlicher Runde Hospitals 2 Mediziner, 2 Physiotherapeutinnen und ein Gärtner Donnerstag,23.August: Begrüßungsgespräch mit Dr. Bikas (Hals-Nasen-Ohrenarzt), mit der Bitte um eine Liste mit Hinweisen auf einfache Medikamente für die Behandlung von Erkrankungen, des Halses, der Ohren und der Nase (eine aphoristische Liste wurde erarbeitet und vorgelegt) Freitag,24. August: Recherchen für einfache Mittel von Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen Sonntag,26. August: Besuch des Outreaches in Chatre Deurali Dhading Seltener Blick im August auf die Schneeberge, auf dem Weg zum Outreach
  19. 19. 19    Relativ gepflegter Garten, kleine Gemüseanbaufläche, steigerungsfähige Möglichkeiten, weitere Beratung notwendig Montag,27.August: Besuch des Outreaches Hindi Health Centre Hindi Health Centre
  20. 20. 20    Wasserfall auf dem Weg zum Outreach Blick nach China
  21. 21. 21    Junge Gottesanbeterin( Mantis religiosa) auf der Terrasse in Hindi (ca. 1cm groß) Beeindruckende Einblicke in die vorherrschenden Naturkräfte
  22. 22. 22    Tradition und Moderne in der Küche Hier beginnt die Macht der Bergwelt sichtbar zu werden
  23. 23. 23    Das neue Outreach Hindi hat mich durch seine Lage besonders beeindruckt Die Anfänge eines kleinen Gartens sind sichtbar, können aber sicher zukünftig noch intensiviert werden Es ist immer schwer um einen Neubau herum eine schöne Bepflanzung zu haben, dafür benötigt es Zeit und Pflege Dies wird in Hindi sicher gelingen- denn der Ort strahlt in seiner Ursprünglichkeit viel Kraft aus . Weidende Büffel am Hindi Hospital
  24. 24. 24    Dienstag, 28.August: Weiterer Rundgang zu den Pflanzflächen des Hospitals Die Geschwindigkeit des Wachstums von nachwachsenden Kräutern und Gräsern ist sehr hoch Die Eingriffe der Gärtner sind im Vergleich mit europäischen Verhältnissen geradezu rigoros Hier im Monsunklima erscheinen diese intensiven Eingriffe aber völlig angebracht, denn auch auf den Feldern der Bauern zeigt sich dieser vollständige Umbruch für eine neue Saat und eine neue Ernte Ein zukünftiges Bepflanzungskonzept der für Blumen geeigneten Flächen muss diese Rhythmen verwenden, um ein Optimum an blühenden Beeten zu erhalten Auffällig erscheint die lange vegetative Wachstumsphase z.B. bei Tagetes(Marigold) Ohne die Kenntnis dieser hier abweichenden Kulturdauer ist kein sinnvolles Bepflanzungskonzept für einjährige Blumen möglich Da die Englischkenntnisse der Gärtner sehr limitiert sind( inklusive Herr Uttam), ist es schwer hierüber Informationen zu erhalten Traditionelle Sichel der Bauern Recherchen für die Arbeit an Medizinalpflanzen für ONT (Hals Nasen Ohren Ärzte) zeigen, dass viele Heilpflanzen frisch benutzt werden
  25. 25. 25    Dies ist eine Schwierigkeit für die Verwendung im Rahmen eines Hospitals. Ratschläge an die Patienten zu erteilen, bestimmte Mittel zu verwenden, bedarf der eigenen Erfahrung mit diesen Heilmitteln Es ist fraglich, inwieweit das medizinische Personal diese Erfahrungen noch hat Schmetterlingsraupe an Löwenmäulchen vor der Kantine Mittwoch,29.August: Erstellung einer Liste mit den wichtigsten Medizinalpflanzen in Nepal Weiterarbeit an Medizinalpflanzen für ONT Rundgang durch Baumpflanzen an Hang hinter Dentalgebäude mit Herrn Chandra Mit Verlusten bei einer solchen extensiven Bepflanzung ist immer zu rechnen; günstig wäre ein baldiges Ersetzen, der Bäume, die nicht angewachsen sind
  26. 26. 26    Blüte von Datura Hospitalgelände Donnerstag, 30.August: Recherchen zu Medizinalpflanzen, Vorauswahl geeigneter Pflanzen für die Produktion eigener Präparate der Klinik; diese Arbeit kann sinnvoller Weise nur in einem konkreten Projekt spezifiziert werden Hier kann ein kleiner Schaugarten für Medizinalpflanzen eingerichtet werden
  27. 27. 27    Freitag, 31.August: Recherchen für fruchttragende Bäume und Sträucher mit medizinischem Wert in Nepal z. B. Granatapfel (Punica granatum), Papaya (Carica papaya), Timur (Zanthoxylum armatum) Herrlicher Besucher während der anstrengenden Recherche am Computer Sonntag, 2.September: Besuch des Outreaches in Godamchaur Morgengruß vom Frosch im Teich, während des Wartens auf das Fahrzeug am Tor
  28. 28. 28    Auch die „Morning glory“ begrüßt den Betrachter Obwohl vor der Station ein kleiner Streifen für einen Garten vorhanden ist, hat sich hier noch keine Möglichkeit der Pflege ergeben. Es kann in Zusammenarbeit mit der Schule ein kleiner, schöner Vorgarten für die Station entstehen (Vorschlag für 2013), wenn die Schule an einer Pflege interessiert ist, denn dadurch würde auch die Eingangssituation der Schule verschönert Blick auf Godamchaur
  29. 29. 29    Begegnung mit einem Ziegenhirten, der einen Faden spinnt Die Nähe zu Kathmandu ist hier deutlich zu spüren, die medizinische Unterstützung kommt sicher den Schülerinnen und Schülern zugute Ein salutogenetischer(Gesundheitsvorsorge und Aufklärung) Unterricht für die Schule wäre wünschenswert Montag, 3. September: Besuch des Outreaches in Baluwa Begrüßung durch Schmetterling
  30. 30. 30    Ein Garten mit einem Flair der behutsamen Pflege, und schönem kleinem Gemüsegartenanteil Blütenkelch am Eingang des Health Centers
  31. 31. 31    Frangipaniblüte am Zaun zum Nachbarn Dies war der Garten mit den meisten Schmetterlingen- ein Zeichen der Intaktheit der Natur.
  32. 32. 32    Dienstag,4. September: Weiterarbeit an Medizinalpflanzen für ONT und Abschluss für den Ausdruck sowie für eine kurze Liste mit wichtigen Medizinalpflanzen in Nepal Zufällige Begegnung auf der Treppe und Gespräch mit Frau Samiksha Ghimire über die Planung einer Arbeitsgruppe zur Herstellung eigener Medikamente durch und für die Klinik Der kleine Teich am Eingang zeigt viele schöne Blüten
  33. 33. 33    Mittwoch, 5. September: Gespräch mit Dr. Ram über die Möglichkeiten zur Produktion eigener einfacher Medikamente und Pflegemittel, wie Cremes und Körperöle für Hautpflege, eventueller Eigenanbau in Dhulikhel oder in Outreaches (z.B. Salumbo) Donnerstag, 6. September: Begrüßungsgespräch mit Schwester Bisnu über meine Aktivitäten für die Klinik Eine zukünftige Zusammenarbeit erscheint sinnvoll und möglich Freitag, 7. September: Begrüßungsgespräch mit zwei Lehrerinnen der Schwesternschule über eine eventuell von mir zu gebende Unterrichtseinheit für Schwesternschülerinnen ( Oktober 2013) zur Bedeutung der Heilpflanzen für die Pflege von Kranken Sonntag, 9.September: Großer Rundgang mit Herrn Hari für die Gesamtplanung des Hospitalgeländes mit Notizen zur Realisierung verschiedener Verbesserungsmöglichkeiten (siehe Anlage zum Bericht) Das Hospital ist in voller Gestaltungsbewegung
  34. 34. 34    Montag,10.September: Begrüßungsgespräch bei Herrn Sainju mit kleinem Rundgang zum Dentalneubau Viele Aspekte der im Anhang genannten Beobachtungen, Überlegungen und Gestaltungsvorschläge werden angesprochen und von Herr Sainju bestätigt Herr Sainju unterstützt die Idee eines kleinen Schaugartens für Heilpflanzen auf dem Hospitalgelände Eine Realisierung erscheint für 2013 möglich Stand des Berichts, Dienstag, 11 September 2012 Nachsatz: Gestern traf ich einen Lehrer(Chudamani Parhrel) der Schule in Baluwa. Eine kleine Zusammenarbeit für 2013 mit Schülern ist geplant…
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