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Die Ausgangsfragestellung: Wodurch wird eine Auswahlentscheidung „gut“? Recrutainment
Zusammenhänge der Selektionsdiagnostik – Wirkung von Selektionsquote, Grundquote und Verfahrensvalidität auf die Trefferqu...
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Praxisbeispiel TARGOBANK „TARGOBANK  Tour “ <ul><li>Webgestützter Auswahltest zur Vorauswahl von Ausbildungsplatzbewerbern...
Praxisbeispiel „TARGOBANK  Tour “ – Unternehmenskommunikation
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Praxisbeispiel TARGOBANK „TARGOBANK  Tour “ – Aufgaben
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Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ <ul><li>Webgestützter Auswahltest zur Vorauswahl von Trainee-Bewerbern bei Unilever. <...
Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Intro
Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Unternehmenskommunikation
Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Aufgaben
Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Aufgaben Beispiel
Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Aufgaben Beispiel
Beispiel: Rechentextaufgaben – numerischer Bereich  (aus: Unilever „unique.st“) Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Aufg...
>> Das Programm finde ich übrigens sonst wirklich sehr gelungen. Es lässt die sonst eher nervigen Fähigkeitstests angenehm...
Zusammenhänge der Selektionsdiagnostik – Wirkung von Selektionsquote, Grundquote und Verfahrensvalidität auf die Trefferqu...
Simulative SelfAssessments und Realistic Job Previews dienen dem Employer Branding und stärken die Selbstauswahl-Fähigkeit...
Beispiel: Gruner+Jahr. Selbstauswahl – SelfAssessments und Realistic Job Preview Verfahren http://recruitingportal.guj.de/...
Beispiel: Stadt Hamburg. Selbstauswahl – SelfAssessments und Realistic Job Preview Verfahren http://www.cyou-startlearning...
Praxisbeispiel Personalamt der Stadt Hamburg „C!You“ – Intro
Praxisbeispiel Personalamt der Stadt Hamburg „C!You“ – Navigation
Praxisbeispiel Personalamt der Stadt Hamburg „C!You“ – Aufgaben
Praxisbeispiel Personalamt der Stadt Hamburg „C!You“ – Aufgaben
http://www.tchibo.cyquest.de/ Beispiel: Tchibo. Selbstauswahl – SelfAssessments und Realistic Job Preview Verfahren
Praxisbeispiel Tchibo „Virtueller Unternehmensrundgang“ – Intro
Praxisbeispiel Tchibo „ViRoN“ – Bereichsvorstellungen
Beispiel: Bertelsmann. Selbstauswahl – SelfAssessments und Realistic Job Preview Verfahren http://discover.bertelsmann.de/
Praxisbeispiel Bertelsmann „discover Bertelsmann“ – Intro
Praxisbeispiel Bertelsmann „discover Bertelsmann“ – Videos
Praxisbeispiel Bertelsmann „discover Bertelsmann“ – SelfAssessment
Das Beispiel „Probier dich aus.“ der Commerzbank <ul><li>Webbasiertes  SelfAssessment / Berufsorientierungsspiel . </li></...
Evaluation: Commerzbank „Probier dich aus.“ Aus: Qualitativ-psychologische Untersuchung  „Commerzbank Self Assessment Tool...
Aus: Qualitativ-psychologische Untersuchung  „Commerzbank Self Assessment Tool“ ,  ERNEST DICHTER INSTITUT, November 2008 ...
Aus: Qualitativ-psychologische Untersuchung  „Commerzbank Self Assessment Tool“ ,  ERNEST DICHTER INSTITUT, November 2008 ...
Integration ins Web 2.0 – das Beispiel Media-Saturn twitter.com/media_saturn Eigene Community T@lentcampus Media-Saturn eA...
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Employer Branding und Personalauswahl in Zeiten des Web 2.0

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In der Präsentation werden verschiedene Wirkungshebel zur Verbesserung der Personalauswahlentscheidung vorgestellt. Online-Assessment Verfahren zur Verbesserung der Fremdauswahl, SelfAssessment und Realistic Job Previews zur Verbesserung der Selbstauswahl.

Veröffentlicht in: Karriere, Business, News & Politik
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Employer Branding und Personalauswahl in Zeiten des Web 2.0

  1. 1. HRnetworx Webinar Employer Branding und Personalauswahl in Zeiten des Web 2.0 eAssessment, SelfAssessment, Realistic Job Previews Joachim Diercks, CYQUEST GmbH 01. Juni 2010
  2. 2. Über CYQUEST <ul><li>CYQUEST GmbH wurde Anfang 2000 gegründet. CYQUEST ist unter dem Oberbegriff Recrutainment spezialisiert auf die Erstellung sowie unternehmens- und hochschulspezifische Anpassung von Lösungen aus den folgenden Bereichen: </li></ul><ul><ul><li>eAssessment, </li></ul></ul><ul><ul><li>SelfAssessment, </li></ul></ul><ul><ul><li>Berufsorientierungsverfahren, </li></ul></ul><ul><ul><li>Studierendenauswahl- und Studienorientierungsverfahren sowie </li></ul></ul><ul><ul><li>Online-Employer Branding. </li></ul></ul><ul><li>Ferner bietet CYQUEST Agenturdienstleistungen in den Bereichen Employer Branding und Online-Marketing an (u.a. Keyword-Advertising, Affiliate-Marketing, E-Mail Marketing, Social-Media etc.). </li></ul><ul><li>CYQUEST kombiniert dabei fundiertes psychologisches Know-How mit State-of-the-Art Webdesign und Programmierung. </li></ul>
  3. 3. Die Ausgangsfragestellung: Wodurch wird eine Auswahlentscheidung „gut“? Recrutainment
  4. 4. Zusammenhänge der Selektionsdiagnostik – Wirkung von Selektionsquote, Grundquote und Verfahrensvalidität auf die Trefferquote Zielsetzung der Personalauswahl ist eine hohe Trefferquote! Trefferquote = 63 Prozent Trefferquote Trefferquote = 63 Prozent Validität des Auswahlverfahrens Trefferquote = 63 Prozent Grundquote Trefferquote = 63 Prozent Selektionsquote
  5. 5. Simulative eAssessments erhöhen die Validität des Auswahlverfahren (...) unter eAssessment-Verfahren werden internetgestützte Instrumente zur Beurteilung und Vorhersage beruflich relevanter Variablen zur Abschätzung der Eignung verstanden. Ein umfassendes eAssessment beinhaltet die systematische Kombination verschiedener internetgestützter eAssessment Verfahren zur Einschätzung der Eignung. Eine Möglichkeit, eAssessment-Verfahren im Bewerbungsverfahren einzubetten, ist in Form sogenannter (Online-)Rekrutierungsspiele . (Quelle: HRpedia) D.h. das primäre Ziel von eAssessments ist es, bereits in der VORauswahl auf effiziente Weise zusätzliche Informationen über einen Bewerber zu erlangen... ...aber auch hier ist es sehr wichtig, die Aufgaben in einen unternehmensindividuellen Kontext zu stellen und Einblicke in die Unternehmensrealität zu geben...
  6. 6. Praxisbeispiel TARGOBANK „TARGOBANK Tour “ <ul><li>Webgestützter Auswahltest zur Vorauswahl von Ausbildungsplatzbewerbern bei der TARGOBANK (ex-Citibank). </li></ul><ul><li>Von den ca. 16.000 jährlich eingehenden Bewerbungen werden 7.000 bis 8.000 Kandidaten zur Teilnahme an der “TARGOBANK Tour“ eingeladen. </li></ul><ul><li>Der Schwerpunkt der multimethodalen Testung liegt auf der Überprüfung kognitiver Leistungsfähigkeit. Zudem werden Rechtschreibkenntnisse sowie verschiedene Softskills aus dem Kompetenzmodell der TARGOBANK mit der sog. Situational Judgment Technik überprüft. </li></ul><ul><li>Tests sind eingebettet in aufwendig gestaltete Rahmenhandlung („Junge Filiale“). </li></ul>
  7. 7. Praxisbeispiel „TARGOBANK Tour “ – Unternehmenskommunikation
  8. 8. Praxisbeispiel „TARGOBANK Tour “ – Unternehmenskommunikation
  9. 9. Praxisbeispiel TARGOBANK „TARGOBANK Tour “ – Aufgaben
  10. 10. Praxisbeispiel TARGOBANK „TARGOBANK Tour “ – Aufgaben
  11. 11. Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ <ul><li>Webgestützter Auswahltest zur Vorauswahl von Trainee-Bewerbern bei Unilever. </li></ul><ul><li>Einsatz in D/A/CH (deutschsprachig), Polen (engl.) sowie verschiedenen südamerikanischen Landesgesellschaften (port. und span.). </li></ul><ul><li>Weltweit 50.000+ Testdurchführungen jährlich. </li></ul><ul><li>Der Schwerpunkt der multimethodalen Testung liegt auf der Überprüfung kognitiver Leistungsfähigkeit. Zudem werden verschiedene Softskills aus dem Unilever-Kompetenzmodell mit der sog. Situational Judgment Technik überprüft. </li></ul><ul><li>Tests sind eingebettet in aufwendig gestaltete Rahmenhandlung („Ben&Jerry´s Eismarke Indian Summer“). </li></ul>
  12. 12. Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Intro
  13. 13. Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Unternehmenskommunikation
  14. 14. Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Aufgaben
  15. 15. Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Aufgaben Beispiel
  16. 16. Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Aufgaben Beispiel
  17. 17. Beispiel: Rechentextaufgaben – numerischer Bereich (aus: Unilever „unique.st“) Praxisbeispiel Unilever „unique.st“ – Aufgaben Beispiel
  18. 18. >> Das Programm finde ich übrigens sonst wirklich sehr gelungen. Es lässt die sonst eher nervigen Fähigkeitstests angenehmer erscheinen und trägt m.E. auch zu einer guten Präsentation der Firma Unilever bei. Ich denke, es ist auch ein recht geschicktes Recruiting-Instrument. Die ganzen Infos über das Unternehmen, die man sich sonst evtl. nicht unbedingt einholt, bekommt man hier praktisch unterbewusst mit. Mir fällt da gerade das Beispiel mit dem Text ein, den man mit best. Aussagen vergleichen muss („Unilever bietet betriebliche Weiterbildung, Karrierecoaching“ usw.).  << Zitat: Unilever-Bewerber (Verfahrensingenieur) Akzeptanz und Anforderungsbezug – Semantische Anpassung Beispiel
  19. 19. Zusammenhänge der Selektionsdiagnostik – Wirkung von Selektionsquote, Grundquote und Verfahrensvalidität auf die Trefferquote Zielsetzung der Personalauswahl ist eine hohe Trefferquote! Trefferquote = 63 Prozent Trefferquote Trefferquote = 63 Prozent Validität des Auswahlverfahrens Trefferquote = 63 Prozent Grundquote Trefferquote = 63 Prozent Selektionsquote
  20. 20. Simulative SelfAssessments und Realistic Job Previews dienen dem Employer Branding und stärken die Selbstauswahl-Fähigkeit Unter SelfAssessments werden Übungen verstanden (...), bei denen die Qualität des Bearbeitungsergebnisses (...) NUR dem Kandidaten rückgemeldet wird. Auf unterhaltsame Weise kann einem Interessenten so ein Einblick in typische Arbeitsfelder und Berufsbilder beim Unternehmen gegeben werden und er kann seine Befähigung und Neigung mit den vom Unternehmen gestellten Anforderungen vergleichen - VOR einer möglicherweise erfolgenden Bewerbung. SelfAssessment-Verfahren erhöhen die Fähigkeit zur Selbstauswahl von Bewerbern, führen zu Kostenersparnissen im Auswahlprozess und stellen gleichzeitig ein Instrument zur Schärfung des Arbeitgeber-Images dar. (Quelle: HRpedia)
  21. 21. Beispiel: Gruner+Jahr. Selbstauswahl – SelfAssessments und Realistic Job Preview Verfahren http://recruitingportal.guj.de/selfassessment/traineeprogramm.html
  22. 22. Beispiel: Stadt Hamburg. Selbstauswahl – SelfAssessments und Realistic Job Preview Verfahren http://www.cyou-startlearning.hamburg.de
  23. 23. Praxisbeispiel Personalamt der Stadt Hamburg „C!You“ – Intro
  24. 24. Praxisbeispiel Personalamt der Stadt Hamburg „C!You“ – Navigation
  25. 25. Praxisbeispiel Personalamt der Stadt Hamburg „C!You“ – Aufgaben
  26. 26. Praxisbeispiel Personalamt der Stadt Hamburg „C!You“ – Aufgaben
  27. 27. http://www.tchibo.cyquest.de/ Beispiel: Tchibo. Selbstauswahl – SelfAssessments und Realistic Job Preview Verfahren
  28. 28. Praxisbeispiel Tchibo „Virtueller Unternehmensrundgang“ – Intro
  29. 29. Praxisbeispiel Tchibo „ViRoN“ – Bereichsvorstellungen
  30. 30. Beispiel: Bertelsmann. Selbstauswahl – SelfAssessments und Realistic Job Preview Verfahren http://discover.bertelsmann.de/
  31. 31. Praxisbeispiel Bertelsmann „discover Bertelsmann“ – Intro
  32. 32. Praxisbeispiel Bertelsmann „discover Bertelsmann“ – Videos
  33. 33. Praxisbeispiel Bertelsmann „discover Bertelsmann“ – SelfAssessment
  34. 34. Das Beispiel „Probier dich aus.“ der Commerzbank <ul><li>Webbasiertes SelfAssessment / Berufsorientierungsspiel . </li></ul><ul><li>Interaktives Erleben verschiedener Ausbildungsberufe bei einer Großbank. </li></ul><ul><li>Zielsetzung: Verbesserung der Selbstauswahl . </li></ul><ul><li>Online seit dem 24. April 2009 . </li></ul><ul><li>Seitdem 93.122* Besucher.* </li></ul><ul><li>Durchschnittliche Verweildauer: 6 Minuten, 38 Sekunden*. </li></ul><ul><li>Online frei zugänglich unter www.probier-dich-aus.de . </li></ul>*Stand: 17. Mai 2010
  35. 35. Evaluation: Commerzbank „Probier dich aus.“ Aus: Qualitativ-psychologische Untersuchung „Commerzbank Self Assessment Tool“ , ERNEST DICHTER INSTITUT, November 2008 Das Beispiel „Probier dich aus.“ der Commerzbank
  36. 36. Aus: Qualitativ-psychologische Untersuchung „Commerzbank Self Assessment Tool“ , ERNEST DICHTER INSTITUT, November 2008 <ul><li>„ Likes“ zu den Aufgaben: </li></ul><ul><li>Die Aufgaben werden durch den interaktiven Aspekt nicht langweilig. Zudem vermittelt dies das Gefühl „mittendrin“ im Geschehen zu sein und verleiht dem Tool einen realistischen Anstrich. </li></ul><ul><li>Auch die Struktur und der Ablauf der Aufgaben (Einführung – Aufgabe – Erklärung/Feedback) kommt bei den Jugendlichen gut an. </li></ul><ul><li>Zudem gelten die Aufgaben alle als lösbar und frustrieren von daher nicht - das gibt Motivation weiter zu machen. </li></ul><ul><li>Inhaltlich geben sie einen Überblick über verschiedene Tätigkeiten der Berufsfelder, die man sich so nicht vorgestellt hatte - man erfährt Neues. </li></ul><ul><li>Zudem ermöglichen einem die Aufgaben für einen selber einzuschätzen, inwieweit das Berufsfeld zu einem passt - oder auch nicht. Das wird als außerordentlich hilfreich erlebt. </li></ul>Evaluation: Commerzbank „Probier dich aus.“ Das Beispiel „Probier dich aus.“ der Commerzbank
  37. 37. Aus: Qualitativ-psychologische Untersuchung „Commerzbank Self Assessment Tool“ , ERNEST DICHTER INSTITUT, November 2008 <ul><li>Beurteilung durch „reale User“:* </li></ul><ul><li>Beurteilung insg.: </li></ul><ul><ul><li>47% vergeben die Schulnote 1 </li></ul></ul><ul><ul><li>31% vergeben die Schulnote 2 </li></ul></ul><ul><ul><li>Gesamtschnitt: 2,15 </li></ul></ul><ul><li>Beurteilung der Gestaltung: </li></ul><ul><ul><li>49% vergeben die Schulnote 1 </li></ul></ul><ul><ul><li>27% vergeben die Schulnote 2 </li></ul></ul><ul><ul><li>Gesamtschnitt: 2,18 </li></ul></ul><ul><li>Beurteilung hinsichtlich der Berufsorientierung: </li></ul><ul><ul><li>35% vergeben die Schulnote 1 </li></ul></ul><ul><ul><li>35% vergeben die Schulnote 2 </li></ul></ul><ul><ul><li>Gesamtschnitt: 2,31 </li></ul></ul><ul><li>*Ergebnisse Evaluation Abschlussfragebogen, Stand: 17. Mai 2010 </li></ul>Evaluation: Commerzbank „Probier dich aus.“ Das Beispiel „Probier dich aus.“ der Commerzbank
  38. 38. Integration ins Web 2.0 – das Beispiel Media-Saturn twitter.com/media_saturn Eigene Community T@lentcampus Media-Saturn eAssessment Facebook Fanseite Konzern-(Karriere-)Website Google Adwords Microsite www.international-retail-management.com Schnitzeljagd Kreativwettbewerb Youtube iPhone/iPod App
  39. 39. Contact Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! CYQUEST GmbH Joachim Diercks Gärtnerstrasse 20 20253 Hamburg Postfach 605552 22250 Hamburg Tel. +49 (0)40 85407-130 Fax. +49 (0)40 85407-111 Mail. j.diercks@cyquest.net Web. www.cyquest.net , www.cyquest.de , http://blog.recrutainment.de , http://twitter.com/recrutainment , http://www.facebook.com/CYQUEST

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