Broschüre Asset Mangagement

202 Aufrufe

Veröffentlicht am

Die öffentlichen Infrastrukturen haben dringenden Nachbesserungsbedarf. Aber wie sieht es tatsächlich aus? Das Bedenkliche ist: Wirklich präzise Daten gibt es wenige. Die mit öffentlichen Infrastrukturen befassten Unternehmen in Deutschland jedenfalls sehen ravierende Lücken bei der Leistungskontrolle von Energienetzen, Bahntrassen oder der Wasserversorgung. Im Rahmen der Studie „Asset Management kritischer öffentlicher Infrastrukturen“, hat CSC 100 Top-Führungskräfte Infrastruktur-relevanter Unternehmen
in Deutschland befragt. Die Ergebnisse gibt es in dieser Broschüre.

Veröffentlicht in: Technologie
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
202
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Broschüre Asset Mangagement

  1. 1. Infrastruktur in Gefahr Lösung in Sicht
  2. 2. Digitale Agenda 2 Asset ManagemEnt Studienergebnisse: DIGITALE AGENDA 2020 “Asset Management kritischer öffentlicher Infrastrukturen” Erhebt Ihr Unternehmen Kennzahlen zur Investitionseffizienz oder Anlageperformance? ■ Ein vollumfängliches Anlagen- Controlling wurde implementiert ■ Einige Kennzahlen sind vorhanden (<5) ■ Mehrere Kennzahlen sind vorhan- den (>5 aber <10) ■ Set von wirtschaftlichen Kennzah- len steht zu Verfügung (>10) ■ Vollumfängliches Anlagen- Controlling ist mit strategischen Zielen abgestimmt oder Teil der Balanced Scorecard 12% 12% 37% 29% 10% ■ Investitionsplanung ■ Instandhaltungsplanung ■ Einhaltung von Bestimmungen des Regulators ■ Umweltverträglichkeit ■ TCO Optimierung (Total Cost of Ownership) ■ Risikomanagement ■ Keine Einbindung eines Anlagen- managers innerhalb der Entschei- dungsprozesse Für welche Funktionen wird ein Anlagenmanager eingesetzt? 52% 51% 40% 25% 29% 43% 13% Wie werden die Daten über Ihre Anlagen gesammelt? ■ Manuelle Datensammlung durch Arbeitspersonal (Papierformat) ■ Manuelle Datensammlung durch Arbeitspersonal (elektronisches Format, z. B. durch ein Mobile Workforce Management System ■ Periodische Datensammlung durch Sensoren ■ Systematische Datensammlung durch Echtzeit-Monitoring der Anlagen ■ Statistische Methoden ■ Keine Datensammlung 28% 30% 30% 49% 39% 8% Werden Ihre Anlagen über ein Anla- genmanagement bewirtschaftet? ■ Dedizierte Asset Manager ■ Outsourcing der Asset- Manager-Funktionen an externe Dienstleister ■ Abteilungs-/Unternehmens- weite Entscheidungsträger (z.B. durch Feldpersonal) ■ Abteilungsmanagement ist der alleinige Entscheidungsträger 15% 19% 44% 50% Wie werden die Anlagen in Ihren IT-Systemen abgebildet? ■ Nur durch ganze Systeme (z.B. Unterwerk, Knotenpunkte) ■ Outsourcing der Asset- Manager-Funktionen an externe Dienstleister ■ Spezifische Anlagen (z.B. Transformatorgruppe) ■ Einzelne Komponenten (z.B. Isola- tor, Schalter, Netzwerkkarten) 41% 41% 36% 40% Wie ist das Anlagenmanagement bei Ihnen implementiert? ■ Reaktiver Ansatz: Fragestellun- gen/Analysen/Entscheidungen werden fallspezifisch erhoben ■ Unspezifische IT-Lösungen vor- handen (z.B. Excel) ■ Funktionsspezifische IT-Lösungen (z.B. SAP-PM, Maximo) ■ Unternehmensübergreifend Asset-Management-Systeme 31% 36% 53% 32%
  3. 3. 3 Öffentliche Infrastruktur – wie schlimm ist es wirklich? Ausnahmezustand in Frankfurt/Main: Bereits zum zweiten Mal binnen weniger Monate sperrt die Bahn den S-Bahn- tunnel für zwei Wochen. Der Grund: Die unterirdische Hauptschlagader der Stadt braucht ein neues elektronisches Stellwerk. Für die „Pendler-Ökonomie“ der Mainmetropole ist das selbst während der Schulferien die reinste Katas- trophe. Und das Chaos soll sich in den nächsten Jahren wiederholen. Die öffentlichen Infrastrukturen ha- ben dringenden Nachbesserungsbe- darf. Aber wie sieht es tatsächlich aus? Das Bedenkliche ist: Wirklich präzise Daten gibt es wenige. Die mit öffentlichen Infrastrukturen be- fassten Unternehmen in Deutsch- land jedenfalls sehen gravierende Lücken bei der Leistungskontrolle von Energienetzen, Bahntrassen oder der Wasserversorgung. Nur gut jedes fünfte Unterneh- men hat ein vollumfängliches Anla- gen-Controlling zur Validierung der Investitionseffizienz oder Anlagen- performance implementiert (12 %) bzw. mit den strategischen Zielen abgestimmt (10 %). Das zeigt die Stu- die „Asset Management kritischer öffentlicher Infrastrukturen“, bei der CSC im Rahmen der Untersuchungs- reihe „Digitale Agenda 2020“ im November 2015 100 Top-Führungs- kräfte Infrastruktur-relevanter Un- ternehmen in Deutschland befragte. Nur die Hälfte der Infrastrukturbe- treiber sammelt gezielt Daten über Wartung und Abnutzung (52 %), Störungen (53 %) oder Unterhalts- und Betriebskosten (56 %). Nur sel- ten jedoch erfolgt die systematische Zusammenführung solcher Schlüs- seldaten im Interesse einer opti- mierten Entscheidungsfindung und strategischen Gesamtplanung. Möglicherweise ist dieser Mangel auch auf fehlende Weichenstellun- gen bei der Zuständigkeit zurück- zuführen. Die verantwortlichen An- lagen-Manager werden entschieden zu selten zur Investitionsplanung (52 %), zu Fragen der Instandhal- tung (51 %) oder regulatorischen Aufgaben (40 %) herangezogen. Und bei jeder zweiten Geschäftslei- tung steht das „Anlagen-Manage- ment“ noch nicht einmal regelmäßig auf der Tagesordnung. Dabei liegen praktikable Lösungs- ansätze auf der Hand. Die Betreiber kritischer Infrastrukturen sollten die Chancen moderner Digitalisierungs- technik konsequenter nutzen. Im Wettbewerb um den Betrieb öffent- licher Infrastrukturen fordert der Kostendruck bei steigenden Nutzer- zahlen und zunehmender Nutzungs- dauer neue Planungsparameter und -kompetenzen. Mit dem Einsatz ver- netzter IT-Komponenten lassen sich Anlagen mit Blick auf Kosteneffizi- enz und Zuverlässigkeit mit ganz neuer Präzision steuern. Bitte laden Sie eine Zusammenfas- sung und Bewertung dieser Studie mit einschlägigen Praxisbeispielen unter www.csc.com/de/asset_ma- nagement herunter. ■ Statische Daten (Position, Hersteller, Typologie) ■ Dynamische Daten (Instandhaltungsarbeiten, Zyklen, Abnutzung) ■ Besondere Fälle, Störungen, Unfälle ■ Wirtschaftliche Performance (Laufende Kosten, Investitions- bedürfnisse) ■ Operative Performance (Verfügbarkeit, Produktion) ■ Umweltdaten (Feuchtigkeit, Nie- derschläge, Wetterprognosen) ■ Daten über Events, die eine Aus- wirkung auf die Anlagen haben können Welche Daten über die Anlagen werden gesammelt? 45% 52% 53% 56% 57% 24% 33%
  4. 4. 4 Asset ManagemEnt Infrastruktur Asset Management: Was genau ist das? Industrielles Asset Management berücksichtigt und steuert sämtliche Aktivitäten entlang des gesamten Lebens- zyklus aller „Assets”, die eine Infrastruktur ausmachen, also alle Anlagen, Bauwerke, Mitarbeiter, Schaltstellen, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie sonstige materielle Vermögenswerte bis zum letzten Schraubenzieher. Source: OECD; IHS Global insight; GWI; IEA, McKinsey Global Institute (2013) Asset Management 5 1 2 3 4 1 | Planung & Entwicklung 2 | Anschaffung & Implementierung 3 | Betrieb 4 | Wartung & Austausch 5 | Außerbetriebstellung & Entsorgung Genauer gesagt ist Infrastruktur Asset Management definiert als das inte- grierte und interdisziplinäre Zusam- menspiel von Strategien, Prozessen und IT-Systemen, die das Manage- ment kritischer Infrastrukturen wie Kraftwerke, Versorgungsnetze, Stra- ßen, Brücken, Wasserwege, Bahnan- lagen oder ganze Industrieparks er- möglichen. Trends und Treiber Nicht nur der natürliche Lebenszyk- lus von Infrastruktur-Komponenten macht Asset-bezogene Maßnahmen notwendig, sondern auch die Tatsa- che, dass die Auslastung der Infra- struktur ständig steigt, obwohl die physische Kapazität keineswegs in allen Fällen mitwächst. Dem rapide zunehmenden Kapazitäts- und Leis- tungsdruck, mit der bestehenden Infra- struktur immer mehr Energie, mehr Züge oder mehr Personen zu trans- portieren, lässt sich nur durch intelli- genteres Asset Management begeg- nen. Hinzu kommen externe Einflüsse wie regulatorische Eingriffe, Verände- rungen der Marktsituation und natür- lich der technologische Fortschritt, die die Anlagenbetreiber zu immer kon- sequenterem und effizienterem Asset Management zwingen. Gerade im Be- reich öffentlicher Infrastrukturen sind hier vor allem Sparmaßnahmen zu nennen: Strengere finanzielle Regulierungen setzen speziell öffentliche Infrastruk- turen unter Druck, deren Betreiber historisch gewachsen immer noch sehr oft natürliche Monopole sind. Hinzu kommen erhöhte Bedürfnisse nach Sicherheit, Verfügbarkeit und umweltfreundlichem Betrieb der An- lagen, die die Kosten hochtreiben. Das macht sich besonders im Energiesek- tor bemerkbar, wo einem wachsenden Investitionsbedarf extrem schwierige Marktbedingungen gegenüberstehen. Während modernes Asset Manage- ment ein unerlässliches Instrument ist, um dem allgegenwärtigen Sparzwang Folge zu leisten, ist es noch unver- zichtbarer, wo nicht gespart, sondern im Gegenteil im großen Maßstab in neue Infrastrukturen investiert werden muss. Experten gehen davon aus, dass sich der globale Infrastruktur-Investiti- onsbedarf bis 2030 auf unvorstellbare 40 Billionen EUR beläuft. Hier kommt die Technologie ins Spiel: Die zunehmende Verbreitung von Sensoren, Prozessoren und intelligen- ten Geräten erzwingt geradezu die Implementierung neuer IT-Systeme für die Verarbeitung der so generier- ten riesigen Datenvolumen. Dank in- novativer Digitaltechnologie sind die- se heute von ungeahnter Effizienz und Effektivität – Stichworte in diesem Zusammenhang sind das Internet der Dinge, Konnektivität, Cloud-Lösun- gen, modernste Analytik, Mobiltech- nologie und Cybersecurity. Der Vorteil eines modernen Asset Managements liegt auf der Hand: Eine relevantere und vollständigere Informationsgrundlage kann die Ent- scheidungsqualität bei den beiden Kernaufgaben – Investitionen und In- standhaltungsaktivitäten – entschei- dend verbessern. Wie sich das in der Praxis darstellt, lässt sich am besten an einem kon- kreten Fall beschreiben: Der Betreiber des britischen Schienennetzes, Net- workRail, hat mit der Umstellung und Modernisierung alle Zukunftssignale auf „Grün“ gestellt.
  5. 5. 5 2002 übernahm Network Rail die bri- tische Eisenbahn-Infrastruktur von der liquidierten Railtrack-Unterneh- mensgruppe. Schnell wurde klar, dass nicht nur das materielle Schienennetz marode war, sondern dass jeder Über- blick über die vorhandenen Vermö- genswerte fehlte. Selbst die kartogra- phische Erfassung war in vielen Fällen ungenau. Notwendige Wartungsar- beiten waren vielfach erheblich er- schwert, weil benötigte Dokumenta- tionen nicht auffindbar, mangelhaft erfasst oder vor Ort nicht verfügbar waren. Schwerfällige papierbasierte Prozesse trugen ihrerseits zu Fehlern bei. ORBIS stellt den Techniker in den Mittelpunkt Es galt über 30.000 Meilen Schienen, 40.000 Brücken und Tunnel, unzähli- ge Signalanlagen und Gerätschaften so schnell wie möglich zu erfassen und diese Informationen überall dort bereitzustellen, wo die Mitarbeiter vor Ort sie brauchen. An dieser Stelle brachte CSC 2007 Die Lösung ORBIS ins Spiel. Das Akronym steht für Offe- ring Rail Better Information Services. Im Mittelpunkt dieses Programms ste- hen die Techniker und Wartungsar- beiter vor Ort. Jeder von ihnen trägt jetzt ein mobiles Gerät bei sich, über welches er mittels einer eigens ent- wickelten App sämtliche benötigten Informationen abrufen kann – vom Auftrag über präzise Geodaten bis hin zum technischen Schaltplan. Auch Verkehrswarnungen auf dem betrof- fenen Gleisabschnitt erfolgen über das System. Darüber hinaus macht die Mobile-App den Mitarbeiter zu den Augen und Ohren von ORBIS: Über das Gerät las- sen sich ausgeführte Arbeiten auch in Echtzeit dokumentieren, fehlerhafte Informationen korrigieren und vie- les mehr – vorbei die Zeiten, als man umfangreichen Papierkram nachts bei Regen im Taschenlampenschein zu er- ledigen hatte. Und das ist noch nicht alles. Das System nutzt die umfangrei- chen sensorischen Möglichkeiten des Geräts auch für telemetrische Zwecke aller Art: Geolokation, Wetterdatener- fassung oder sogar die Registrierung von Erschütterungen, die auf Unfälle hindeuten könnten, sind nur einige der Anwendungsbereiche. Bereits im ersten Jahr nach Einfüh- rung hat ORBIS drei Millionen Aufträ- ge durchgeführt, mit über 100.000 Transaktionen pro Woche. Um es mit den Worten eines Abschnitts-Verant- wortlichen zu sagen: „Die App hat meine Arbeitsbelastung um ein Drittel reduziert.“ Und die Sicherheit auf der Schiene wird täglich besser. CASE STUDY Network Rail: Alle Weichen auf Zukunft Über die Situation des britischen Schienennetzes ist so viel berichtet worden, dass es an dieser Stelle keiner Wiederholung bedarf. Die Ursachen dieser zeitweise desolaten Zustände reichen weit in die Zeit vor der Privati- sierung zurück:
  6. 6. Digitale Agenda 6 Asset ManagemEnt Ein modernes IT-basiertes Asset-Ma- nagement-System besteht idealer- weise aus verschiedenen, ineinander- greifenden Modulen für spezifische Funktionen. Beispielhaft seien an dieser Stelle An- lagen-Steuerung, Personalplanung, Risikomanagement, Wartungs- und Investitionsplanung, Controlling und Buchführung sowie Bestandsverwal- tung und Lokationserfassung genannt. Neben den offensichtlichen Vorteilen für diese operativen Aufgaben liefert ein hochentwickeltes Asset Manage- ment jedoch auch die Datengrundla- ge, die wesentliche Zukunftsaufgaben überhaupt erst lösbar macht: Die Energiewirtschaft von morgen wird auf leistungsfähige Smartgrids angewiesen sein. Die telematische Lenkung von Straßenverkehrs-Strö- men, die Kapazitätsplanung von Schienennetzen sowie die Koordina- tion beider Verkehrssysteme werden ebenso auf solcherart bereitgestellten Informationen beruhen wie die Sicher- heit von Telekommunikationsnetzen oder die gezielte und transparente Versorgung mit der teurer werdenden Ressource Wasser: Modernes Infrastruktur Asset Ma- nagement ist ein Grundpfeiler für das Leben im 21. Jahrhundert. Die Vorteile auf einen Blick • Erhöhte Wirtschaftlichkeit durch gesenkte Betriebskosten und die Ver- minderung erforderlicher Investitio- nen aufgrund qualifizierterer Anlage- nerhaltung. • Performance-Steigerung durch bes- sere Datenverfügbarkeit und Vollstän- digkeit, klarere Aufgabenzuweisung und automatisierte Einsatzplanung des Feldpersonals. • Gesteigerte Qualität, Vollständigkeit und Rechtzeitigkeit von Maßnahmen aufgrund eines in Echtzeit verfügba- ren Überblicks über alle Assets. • Größere Transparenz durch Fokus- sierung auf Kernkompetenzen, ver- bessertes Controlling der einzelnen Unternehmensabteilungen sowie mehr Agilität durch Vereinheitlichung und Funktionserweiterung der Be- standssysteme. • Zukunftssicherheit auch im Kontext gegenwärtiger und zukünftiger disrup- tiver Technologie- und Regulations- entwicklungen. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren Eine grundlegende Erfolgsformel beim Management kapitalintensiver Infrastrukturen ist die Ausrichtung von Governance, Systemen und Prozessen auf die Erfordernisse einer datenzen- trierten Arbeitskultur. Ein so errichte- tes Rahmenwerk aus vereinheitlichten Systemen, Prozessen und verbind- lichen Regeln ist die Grundvoraus- setzung für effiziente, zuverlässige, nachhaltige und sichere Bestands-Ver- waltung und –Erhaltung. Dazu bedarf es jedoch unbedingt ei- ner klar definierten Strategie mit vor- behaltloser Unterstützung durch das Top-Management, einer Unterneh- menskultur, die offen für Veränderun- gen ist, und der Einbeziehung aller betroffenen Parteien. Nur so kann es gelingen, ein Asset-Management-Sys- tem nicht nur technologisch zu imple- mentieren, sondern auch erfolgver- sprechend zu nutzen. Handlungsfelder und Lösungen Typischerweise kommen industrielle Asset-Management-Systeme in fünf Bereichen öffentlicher Infrastruktur sowie deren privatwirtschaftlichen Entsprechungen zum Einsatz: Energieversorgung, Bahn- und Gleisanlagen, Telekom- munikation, Straßenverkehrssysteme sowie Wasser- und Abwasser-Management.
  7. 7. 7 • In einer Erhebungsphase analysie- ren wir gemeinsam mit Ihnen die vor- handenen Systeme und Prozesse und erstellen eine strategische Roadmap mit praktischen Handlungsempfeh- lungen. • In der folgenden Planungs- und Designphase geht es um die Identi- fikation Ihrer geschäftlichen Anfor- derungen, die Erstellung von Busi- ness-Cases und einer Bedarfsmatrix, RFI/RFP-Prozesse und die Auswer- tung von Angeboten. Selbstverständ- lich dokumentieren wir auch diese Er- gebnisse ausführlich. • Die Vorbereitungsphase beginnt mit einem Projekt-Fahrplan sowie Plänen für Change-Management und Mit- arbeiterschulung und mündet in die Erstellung der Schulungsmaterialien und eines konkreten Aktionsplans. • In der abschließenden Design- und Implementierungsphase entwickeln wir die Pflichtenhefte für Schnittstellen und Konfigurationen sowie den Test- fahrplan und legen ausführliche Doku- mentationen zum Lösungs-, Integra- tions- und Konfigurationsdesign vor. • Selbstverständlich können wir als Spezialist für Systemintegration auch die Integration mit Ihren Bestandssys- temen sowie alle anfallenden Entwick- lungsarbeiten leisten. Wir verfügen über ein umfassendes Produktportfolio sowohl für den Be- reich des strategischen als auch des operativen Asset Managements. Unser Angebot gliedert sich in stra- tegische Beratung und IT-Konzeption einerseits und Lösungsimplementie- rung und Einzelprojekte anderer- seits. Damit deckt es sämtliche An- forderungen in den Themenfeldern Fachabteilungs-Optimierung und Restrukturierung, operativer Betrieb, wirtschaftliche Optimierung und In- vestitionsplanung, Anlagenerhalt und Dokumentation ab. CSC ist ein herstellerunabhängiger Anbieter von Dienstleistungen und Lösungen für branchen- und unter- nehmensspezifisches Asset Manage- ment. Unsere Berater verfügen über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet und blicken auf eine breit ge- streute Vielzahl von Branchenhinter- gründen zurück. Warum CSC? CSC begleitet Ihr Asset Management mit Beratungsdienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus - von der Definition der Strategie über die Im- plementierung des Asset-Management-Systems bis zum laufenden Betrieb. Welchen Stellenwert besitzt das Anlagenmanagement in Ihrem Unternehmen? ■ Thema ist mindestens auf Be- reichsebene in Diskussion mit entsprechenden Absichten zur Umsetzung ■ Anlagenmanagement ist regel- mäßig auf der Tagesordnung der Geschäftsleitung ■ Anlagenmanagement ist akzep- tiert und wird über Kennzahlen gesteuert ■ Kein Thema 30% 53% 33% 9%
  8. 8. Digitale Agenda Über CSC CSC begleitet Kunden auf ihrem Weg in die digitale Transformation. Das Unterneh- men bietet innovative Next-Generation-IT-Dienstleistungen und -Lösungen sowie umfassende Branchenexpertise, globale Reichweite, Technologie-Unabhängigkeit und ein weitreichendes Partner-Netzwerk. Mithilfe von modernen Technologielösun- gen unterstützt CSC führende Organisationen aus der Privatwirtschaft sowie dem internationalen öffentlichen Sektor auf der ganzen Welt bei der Modernisierung ihrer Geschäftsprozesse, Applikationen und Infrastrukturen. CSC in Central & Eastern Europe Deutschland Abraham-Lincoln-Park 1 65189 Wiesbaden +49 611 142 0 www.csc.com/de Österreich Dresdner Straße 47 1200 Wien +43 1 20 777 0 www.csc.com/at Schweiz Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf +41 58 200 8888 www.csc.com/ch Osteuropa Radlická 751/113e 158 00 Prag +420 234 707 211 www.csc.com/eastern_europe Italien Viale Famagosta, 75 20142 Mailand +39 02 83417401 www.csc.com/it Türkei Büyükdere Cad. Kirgulu Sk. Metrocity D Block Kat: 4 Levent 34330 Istanbul +90 212 3191815 www.csc.com/eastern_europe © 2016 Computer Sciences Corporation. All rights reserved www.21stcenturyit.de

×