Bank 2.0 powered by CREALOGIX

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  1. 1. 1
  2. 2. CREALOGIX Produktstrategie im Rahmen von „Bank 2.0“ Januar 2012
  3. 3. CREALOGIX Produktstrategie im Rahmen von „Bank 2.0“ Dezember 2011
  4. 4. UmfeldDas Internet erlebt einen zweiten Frühling… 4
  5. 5. UmfeldDie IT-Weltsteht Kopf 5
  6. 6. UmfeldDie Entwicklung Web 2.0 Web & Mobilegestern Client- heute Server Host IT- Business- Customer- Customer- oriented oriented oriented driven Proprietäre Standards Komplexe Offene Standards Benutzerzentrierte Entwicklung Fehlende Schnittstellen Schnittstellen Offene Schnittstellen Explosion der vernetzten Endgeräte Cloud Dienste 6
  7. 7. Umfeld Die Entwicklung in Bildern… 1991 2001 2011Quelle: Jeff Balke 7
  8. 8. Bank 2.0: Die KonsequenzenStrategische Stossrichtung bei CREALOGIX „1st Generation „Old Economy “ „Bank 2.0“ Internet “ bis 1995 ab 2010 1995-2010  Online Kundengewinnung  Filialbanking  Website  Online Dialog & Beratung E-Banking  Telefon-Service  Online Transaktionen  Mobile & Multi-Device  Videotex  Online Informationen  Vernetzung zu Drittdiensten  DTA Transfer  Vollintegrierte ZV Plattform  Filialbanking  Elektronische Abwicklung  Workflows zwischen Bank, E-Payment  Papierabwicklung mit zahlreichen Medien- Debitoren & Kreditoren  Telex & Fax brüchen und Schnittstellen  E-Rechnung & E-Dokumente  WebBased Training  Mobile Learning  Präsenzkurse  Kurs- und Lernverwaltung  Learning-Store/Market Education  Lehrbücher  Tools zur WBT Erstellung  Lernassistent und Lernhilfe  Hörkassette  Integration von Social Media E-Business: Vertikale Funktionen über alle CREALOGIX Einheiten (User Experience & Product Engineering) 8
  9. 9. Umfeld Warum mischen denn die Banken nicht mit? • Alle Teilnehmer auf diesem „Spielbrett“ benutzen neueste Internet-Technologien • Bei allen Geschäftsmodellen wird das Kundenerlebnis zuoberst angesiedelt • Alle Teilnehmer sind aktiv vernetzt • Keine Behinderungen wegen monolithischer IT-ArchitekturQuelle: byte.ca 9
  10. 10. Umfeld Es geht gleich los… • Internet als Werbekanal wurde von der Finanzbranche bereits entdeckt • Meist noch mit komplett transaktions-unabhängigen KampagnenQuelle: wordstream.com, Juli 2011 10
  11. 11. AusgangslageDilemma: Client Facing vs. Back-Office Prozesse Kundenorientierte (“Client Facing”) Funktionen und Prozesse Innovationsdruck Flexibilität Geschäftsausbau Kurze Vorlaufzeiten Differenzierung Sicherheitsbedrohungen BestmöglicheFunktionalität modernisieren Kostendruck Standardisierung Margenerosion Skaleneffekte Geschäftsfundament Komplexitätszunahme Zuverlässigkeit & Effizienz optimieren Abwicklungsorientierte („Back Office“) Funktionen und Prozesse 11
  12. 12. Unsere Vision Hohes Tempo und kurze Vorlaufzeiten „Ihr müsst fähig sein, euch ständig und rasch zu verändern”Vernetzung &Kundengewinnung E-Banking 2.0 Abstraktion + Datenaggregation +E-Kanal Performance + Skalierbarkeit + Sicherheit E-Banking Kernbanken-Geschäfts- SoftwareFundament Anpassungszyklen „Ihr müsst unnötigen Anpassungen widerstehen können“ 12
  13. 13. Unsere VisionGartner empfiehlt “Pace-Layered” ApproachSource: Gartner, “Accelerating Innovation by Adopting a Pace-Layered Application Strategy“ (Gartner Symposium/ITxpo, November 2011) 13
  14. 14. Unsere VisionInnovationsfähigkeit + Effizienz = Erfolg Kundenorientierung Flexibilität Tempo Differenzierung  & Marktorientierung Innovationsfähigkeit Standardisierung Stabilität Dauerhaftigkeit Effizienz & Qualität Abwicklungsorientierung 14
  15. 15. Unsere Vision in der Umsetzung CREALOGIX E-Banking 2.0 PlattformUser Experience Multi Device• Einheitlich für Presentation Engine alle Geräte Social Media & Advisory Analytics & Marketing User ExperienceKundengewinnungs- Community InTouch eBankingAnalytics eBankingGUI 2.0 (interaction for (user tracking & (customization,Plattform APISocialConnect (social media relationship mngrs.) analytics) simplification)• Personalisiertes Portal connection) PFM eBankingCampaigner eBankingAppstore (personal finance (1:1, profiling, rule (internal App market) zur proaktiven eBankingCommunity manager) engine) (blog, forum, wiki, Kundenbetreuung chat, talk) FinAdvizor eBankingCMS (financial advisory) (public content integration)Transaktionsplattform Transaction & Information Aggregated• Funktionale Vielfalt Accounts Portfolios Brokerage Alerting & Reporting Customer Data• Datenaggregation Cards Assets Messaging• Performance, skalierbar Payments Security & Personal Markets & Bank e-bills• Sicherheit Forensics Settings News Documents Systems of Record Various 3rd Party SystemsBack End Systeme Certified Adaptors (Market Data, Order Routing, CRM, …) • Konnektoren 15
  16. 16. Bank 2.0 am Beispiel von E-BankingNext Generation User Experience 16
  17. 17. 17

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