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Center for NFC Management - Artikel November 2012

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Center for NFC Management - Artikel November 2012

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Center for NFC Management - Artikel November 2012

  1. 1. 11.2012 Near Field Communication Center for NFC Management | WordPress CNM-Beiträge von November 2012: • Catch the Sun mit NFC - Eine Chance für Verlage? • Vodafone: 80% aller eigenen Smartphones in 2013 mit NFC • NFC 2.0 durch Crowdfunding • Near Field Communication - Eine hilfsbereite TechnologieCNM-Hannover | NFC November 2012 CC BY-SA 3.0
  2. 2. Catch the Sun mit NFC - Eine Chance für Verlage?Center for NFC Management, 28.11.2012, Smart LivingGoogle hat gestern die Kampagne “Verteidige Dein Netz” gestartet. Ziel ist es, auf dieaktuell kontrovers geführte Diskussion um das Leistungsschutzrecht für Presseverlageaufmerksam zu machen. Die Einbindung der Kampagne auf der Startseite istPositionierung und Kampfansage zugleich und zeigt, wie kritisch das Thema von Googlebewertet wird. Demgegenüber steht die Welt der Verlage und Rechteverwerter, die mitallen (rechtlichen) Mitteln versucht, sich gegen neue Medien und Marktteilnehmer zubehaupten.Vielleicht mangelt es am beiderseitigen Verständnis, vielleicht an fehlenden, technischenLösungen. Zumindest für den zweiten Punkt könnte NFC einen Ausweg darstellen. Wiedie Welt der Bücher und Printmedien mit der virtuellen Welt zuwachsen kann, zeigt derTitel “Catch the Sun”, dem weltweite erste Buch mit integrierten NFC-Tags. Vom Gründereiner großen Nachrichtenagentur soll der Ausdruck “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”stammen – und mit schönen Bewegtbildern lassen wir nun Ihren Ideen freien Lauf, zuwelchen Erlebniswelten NFC als ~Brückentechnologien in Zukunft noch beitragen wird.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2012/11/28/catch-the-sun-mit-nfc-eine-chance-fur-verlageCNM-Hannover | NFC November 2012 CC BY-SA 3.0
  3. 3. Vodafone: 80% aller eigenen Smartphones in 2013 mit NFCCenter for NFC Management, 21.11.2012, ÖkosystemUnter dem Namen SmartPass startet der weltgrößte, internationale Mobilfunkanbieter Vodafone PLC Anfang nächsten Jahres seine eigeneMobile Payment Lösung. Den Beginn macht Australien, im Verlauf des Jahres werden dann mit Großbritannien, Frankreich und Deutschlandauch wir zu den ersten europäischen Ländern gehören, die das neue Angebot nutzen können. Kooperationspartner von Vodafone ist VISA, diemit ihrem kontaktlosen Bezahlsystem payWave für eine hinreichend große Anzahl von Akzeptanzstellen im Handel sorgen. Analog zurKooperationen der Deutschen Telekom mit Konkurrent MasterCard werden wir in Zukunft wohl häufiger Zusammenschlüsse zwischen einerKreditkartenorganisation und einem Mobilfunkanbieter sehen. Die gemeinsame Marktbearbeitung scheint für alle Beteiligten einüberzeugendes Businessmodell und hinreichend hohe Erlöse zu generieren.Wie bei anderen MNO-zentrierten Bezahlangeboten, so basiert auch Vodafone SmartPass auf drei zentralen Bestandteilen: Einer NFC-fähigenSIM-Karte, einem NFC-fähigen Mobiltelefon sowie einer passenden App, die zur Verwaltung der virtuellen Geldbörse dient. So weit, so gut.Im Zuge der allgemeinen Berichterstattung ist jedoch vor allen Dingen ein Statement von Thomas Roets, General Manager of Strategy andBusiness Development bei Vodafone Australia, interessant. Seine Aussage lautet, dass im Jahr 2013 rund 80% aller bei Vodafone verkauftenMobiltelefone mit einem NFC-Chip ausgestattet sein werden. Wenngleich in der Vergangenheit viele Marktprognosen zur Verbreitung von NFCübertrieben waren, so ist diese Ankündigung nicht zu unterschätzen. Denn nach wie vor erreichen die meisten Mobiltelefone im Zuge vonVertragsverlängerungen ihren neuen Besitzer. Sofern ein MNO also bei den Telefonherstellern entsprechende Großbestellungen in Auftraggibt, finden sich diese Geräte danach schnell und zahlreich im Markt wieder. Da die Bestellungen landesspezifisch vorgenommenwerden, kommt es zu den momentan großen Unterschieden in der regionalen Verfügbarkeit von NFC-Telefonen. Ebenso gibt es deutlicheUnterschiede bei den Abverkaufszahlen beziehungsweise den Marktanteilen einzelner Geräte. Diese liegen bei den Kassenschlagern imzweistelligen Bereich, bei manch anderem Handy jedoch gefühlt unter der Wahrnehmungsschwelle.Für einzelne, technikaffine Anwender und Applikationen mag dies keine Bedeutung haben, ist doch mit Bestsellern wie dem Galaxy SIIIjederzeit allen Ortes ein NFC-Telefon zu erwerben. Für das Massenmarktthema Mobile Payment wie auch das NFC-Ökosystem insgesamt sinddas Engagement der Mobilfunker und Lösungen wie SmartPass jedoch von großer Relevanz. Sie garantieren Geräteverfügbarkeit, NFCAwareness und attraktive Dienste. Zu hoffen bliebt jetzt nur noch auf die Akzeptanz beim Käufer und Verbraucher.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2012/11/21/vodafone-80-aller-smartphones-in-2013-mit-nfcCNM-Hannover | NFC November 2012 CC BY-SA 3.0
  4. 4. NFC 2.0 durch CrowdfundingCenter for NFC Management, 14.11.2012, ÖkosystemIm NFC-Ökosystem geht es um sehr viel Geld. Gemeint sind hiermit einerseits notwendige Investitionen in die Infrastruktur, um vorhandeneInstallationen am POS und POI mit der neuen Kontaktlos-Technologie auszustatten. Hinzu kommen nicht zu unterschätzende Ausgaben fürMarketing und Vertrieb. Andererseits versprechen sich die Marktakteure durch den Einsatz von NFC höhere Umsatze oder gänzliche neueErlösquellen, allen voran bei der Zahlungsabwicklung im Mobile Payment. Was aber tun, wenn man gar kein Global Player ist und einem keinemillionenschweren F&E- und Marketing-Budgets zur Verfügung stehen?Ein Ansatz, der in jüngster Zeit zunehmend an Popularität gewinnt, ist das sogenannte Crowdfunding. Anders als beim klassischen Venture Capitalmit zumeist einem einzelnen, großen Finanzier, basiert Crowdfunding auf einer Vielzahl kleiner, stiller Beteiligungen. Entscheidend ist hierbeizumeist weniger die Reputation des Anbieters, sondern vielmehr die Anwender gerichtete Vermittelbarkeit einer guten Idee. Ein aktuelles Beispielim NFC-Bereich ist die Firma Flomio aus Miami, Florida. Über eine Crowdfunding-Plattform im Internet wird gegenwärtig Startkapitalgesammelt, um einen NFC-fähigen Dongle namens FloJack für das iPhone 5 zur Serienreife zu führen. Momentan fehlt noch ein Großteil desbenötigten Geldes, doch verdeutlich Flomio die prinzipielle Möglichkeit der Fremdfinanzierung kleiner, spezieller NFC-Lösungen.Mit ihren Ambitionen, den NFC-Markt mit einem eigenen Produkt zu erobern, ist Flomio nicht allein. Uns erreichen zunehmend Anfragen von KMUsoder gründungswilligen Startups, die mit innovativen Ideen und Nischenlösungen das Potenzial der NFC-Technologie für den Anwender nutzbarmachen wollen und hierfür weitere Projektpartner oder Investoren suchen. Häufig wird dabei zunächst das Thema NFC Payment bemüht. DieHürden einer Banklizenz oder allein das Verbinden mit entsprechenden Marktteilnehmern lassen dann schnelle andere Anwendungen in denEntwicklungsfokus rücken. Zudem wird nicht jedes derzeit getestete Erlösmodelle im Mobile Payment erfolgreich sein, First Mover Advantage undWeb 2.0 Gedanke hin oder her.Alternative Themen gibt es vor dem Hintergrund des wachsenden NFC-Ökosystems zum Glück genug und viele eignen sich insbesondere für kleineUnternehmen, um gezielt beherrschbare Nischen zu besetzten. Natürlich sind NFC-Nachrüstsets zumeist Übergangslösungen und von kurzerLebensdauer, der Erfolg von Angeboten wie Square und Co. zeigt jedoch, dass sich auch hiermit zunächst Risikokapital sammeln und später Geldverdienen lässt. In diesem Kontext sollten auch die etablierten Marktgrößen des NFC-Ökosystems nicht untätig sein und kleinere Marktteilnehmerbei Ihrer Arbeit unterstützen beziehungsweise monetär fördern. Nur wenn NFC in möglichst vielen verschiedenen Alltagssituationen zum Einsatzkommt, wird die Vision smarter Lebens- und Arbeitswelten zu letztendlich vertretbaren Gesamtkosten realisierbar sein.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2012/11/14/nfc-2-0-durch-crowdfundingCNM-Hannover | NFC November 2012 CC BY-SA 3.0
  5. 5. Near Field Communication - Eine hilfsbereite TechnologieCenter for NFC Management, 07.11.2012, Smart LivingSmarte Produkte sollen Menschen aktiv wie passiv in Alltagssituation unterstützen. Die Wissenschaft bezeichnet dieses Szenario als Internetder Dinge, die Medizin nennt es Ambient Assisted Living und wir sagen ganz einfach Near Field Communication. Allein mit NFC ist es nichtgetan, doch kommt NFC meist in Kombination mit einem Smartphone zum Einsatz. Dies sind mobile, internetfähige Computer, die mit NFC alsSchnittstellentechnologie normale Alltagsgegenstände schnell in smarte Objekte verwandeln können. Hierfür bedarf es lediglich ein paar NFC-Tags und einer guten Idee.Jüngstes Beispiel ist MindTags. Die als App für Android-Geräte realisierte Anwendung ermöglicht es mit wenigen Handgriffen, die ID einesNFC-Tags mit einer gespeicherten, selbstaufgezeichneten Sprachdatei zu verknüpfen. Berührt der Anwender anschließend mit seinemSmartphone den NFC-Tag, wird die Aufnahme automatisch wiedergegeben. Interessant ist dies zum Beispiel für Menschen mit einerausgeprägten Sehschwäche. Sind Jacke, Pullover und Hose manuell mit einem NFC-Tag versehen und einmalig durch normal Sehende in derApp identifiziert und gespeichert, kann das Handy fortan zu Auswahl der richtigen, farblich passenden Kleidungsstücke genutzt werden.MindTags wurde gemeinsam mit Blinden entwickelt und kommt in wenigen Wochen als kostenlose App auf den Markt.Dem Ideenreichtum sind kaum Grenzen gesetzt, schließlich können NFC-Sticker an verschiedensten Gebrauchsgegenständen im Wohn- undArbeitsbereich befestigt werden. Das Thema Sicherheit spielt indes nicht nur im Bereich Mobile Payment eine wichtige Rolle. Auch ganz ohneApp kann beispielsweise ein auf den Nachttisch geklebter NFC-Tag beim Berühren mit dem Telefon einen Notruf absetzen und den Arzt sowieAngehörige via Text- oder Sprachdienste alarmieren. Demenzkranke hingegen werden am Abend durch ein akustisches Signal daranerinnert, alle Eingangstüren im Haus zu verriegeln, sofern nicht beim Abschließen der dort angebrachte NFC-Sticker mit dem Telefon bewusstzur Kontrolle berührt wurde.In all diesen skizzierten Szenarien geht es letztendlich darum, hilfsbedürftigen Menschen mit vergleichsweise einfachen Ansätzen einselbstbestimmtes, unabhängiges Leben im eigenen Wohnumfeld zu ermöglichen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und densteigenden Kosten im Gesundheits- und Pflegebereich ein in vielerlei Hinsicht wichtiger Aspekt. Im Vergleich zu speziellen, medizinischenProdukten können NFC-Smartphones sicher nur einen kleinen Teil der notwendigen Unterstützung abdecken. Doch was sind ein paar Euro füreinige NFC-Tags im Vergleich zu anderen technischen Lösungen und Leistungen im Gesundheitswesen. Investitionen in das NFC-Ökosystemkönnten sich demnach für eine alternde Gesellschaft in vielfältiger Weise amortisieren.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2012/11/07/near-field-communication-eine-hilfsbereite-technologieCNM-Hannover | NFC November 2012 CC BY-SA 3.0
  6. 6. Tag-Cloud Catch the Sun mit NFC - Eine Chance für Verlage? Ballonfahren, Bücher, Identive, Lesen, NFC-Tag, NXP, Printmedien, Smart Poster, Virtuelle Welt Vodafone: 80% aller eigenen Smartphones in 2013 mit NFC Australien, Awareness, MNO, Mobile Business, Mobile Payment, Mobilfunkanbieter, NFC-Chip, NFC-SIM, SmartPass, Visa, Vodafone NFC 2.0 durch Crowdfunding Apple, Brückentechnologie, Crowdfunding, Dongle, First Mover, FloJack, Flomio, iPhone, KMU, Mobile Payment, Nachrüstlösung, Startup, Venture Capital, Web 2.0 Near Field Communication - Eine hilfsbereite Technologie Ambient Assisted Living, Demografischer Wandel, Gesundheitswesen, Internet der Dinge, NFC-Tag, Selbstbestimmt, Sicherheit, Smart LivingCNM-Hannover | NFC November 2012 CC BY-SA 3.0
  7. 7. Das CNM im Internet Landingpage Hauptseite Projektseite WordPress Google+ Twitter SlideShareCNM-Hannover | NFC November 2012 CC BY-SA 3.0

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