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Center for NFC Management - Artikel März 2013

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Center for NFC Management - Artikel März 2013

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Center for NFC Management - Artikel März 2013

  1. 1. CNM-Hannover | NFC März 2013 CC BY-SA 3.0Near Field CommunicationCenter for NFC Management | WordPressCNM-Beiträge von März 2013:• Systematische Erschließung von NFC - Gastartikel von Dr. Hagen J. Sexauer• Smart Living mit NFC-Tags - Gastartikel von Gaulke, Moussa, Simonis• Zur Geldkarte kontaktlos ‚girogo‘ mit NFC• Der MWC mit NFC im Video-Rückblick und CeBIT-Spezial03.2013
  2. 2. CNM-Hannover | NFC März 2013 CC BY-SA 3.0Viele Unternehmen denken momentan über den Einsatz von NFC-Lösungen nach. Häufig stehen sie jedoch vor dem nichttrivialen Problem, einen Mehrwert für denKunden zu generieren, ohne dabei übergeordnete Unternehmensziele wie Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen aus den Augen zu verlieren. Haben Vorstand undGeschäftsführung dann Budgets für NFC-basierte Innovationsprojekte freigegeben, stellt sich schnell die Frage nach der konkreten Umsetzung einzelner NFC-Applikationen. Im Kern sind es drei Fragestellung, die es bei der systematischen Evaluation und Erschließung von NFC-Angeboten zu beantworten gilt:1) Für was könnten unsere Kunden NFC nutzen wollen? Sicherlich ist es zur Beantwortung dieser Fragestellung sinnvoll, die eigenen Kunden zu befragen: Über welchewünschenswerten Informationsangebote oder Services haben sie sich schon häufiger Gedanken gemacht? Welche NFC- oder Contactless-Angebote des Wettbewerbshaben sie eventuell bereits genutzt und welche Funktionen finden sie besonders attraktiv? In diesem Kontext kann es hilfreich sein, primär die „Heavy Smartphone User“zu befragen, da jene eine hohe Affinität zu mobilen Dienstleitungen aufweisen und zugleich neuen Technologien wie NFC gegenüber aufgeschlossen sind. Darüber hinausist eine detaillierte Best Practice Analyse empfehlenswert, um die Aktivitäten der First Mover im NFC-Ökosystem kennen zu lernen und darauf aufsetzendHandlungsempfehlungen für das eigene Unternehmen ableiten zu können.2) Welche NFC-Applikationen sollten wir unseren Kunden anbieten und welche Mehrwerte entstehend dadurch? Die soeben beschriebene Zielgruppenbedarfsanalysegibt zwar erste Anhaltspunkte darüber, welche NFC-Services die Kunden eventuell in Anspruch nehmen würden, beantwortet aber noch nicht die Frage nach derVerzahnung von NFC mit dem eigenen Geschäftsmodell und welchen Mehrwert der Kunde davon hat. Das impliziert, dass ebenfalls systematisch überprüft werden sollte,welche Ziele mit NFC verfolgt werden sollen und ob diese Ziele auch die unternehmensstrategischen Zielsetzungen – sowohl online, als auch offline – unterstützen. Fürden stationären Einzelhandel wird es künftig notwendig sein, innovative mobile Services anzubieten, die das Retailing um neue Dienstleistungen erweitern. In diesem Fallwird das NFC-Smartphone zum Bindeglied zwischen on- und offline und nimmt damit eine zentrale Rolle innerhalb des Multichannel-Managements ein.3) Welche Funktionalität soll unser NFC-Angebot konkret umfassen? Um eine systematische Vorgehensweise zur Identifikation sinnvoller Features zu ermöglichen, hatsich in der Vergangenheit die Orientierung an einem Zielsystem bewährt, welches sich durch die drei Zielebenen Informationen, Services und Sales-Supportcharakterisieren lässt. Ausgedrückt in einer Funktionalität, also einem „Mobile NFC Feature“, kann dies zum Beispiel bedeuten mobile NFC-Shopping-Lösungeneinzuführen, Coupons für Neukunden zu etablieren, Produkte über kombinierte Mobile Marketing- und Smart Poster-Aktivitäten zu bewerben, bis hin zum NFC-Paymentbeim Check-out.Wie eingangs gefordert, gilt es in diesem Zusammenhang immer zu berücksichtigen, die auf Basis der Zielebenen formulierten Funktionalitäten im Kontext des jeweiligenGeschäftsmodelles zu betrachtet. So kann eine Handelskette beispielsweise bei der Formulierung von Zielsetzungen auf der Ebene „Informationen“ insbesondere das Zielverfolgen, den Kaufentscheidungsprozess potenzieller Käufer unterstützen zu wollen. So lassen sich zum Beispiel Mobile NFC Features innerhalb der eigenen App überNFC-Tags an den Verkaufsregalen auch für eigene Kundenbewertungen oder das Lesen von Rezensionen in den mobilen Kanal integrieren. Dies führt dazu, dass dieNutzergruppe diese Funktionalitäten als einen echten Mehrwert wahrnimmt. In letzter Konsequenz steigert das bessere Informationsangebot nicht nur die Akzeptanz unddie Nutzungsintensität von NFC, sondern auch den Abverkauf des eigenen Produktangebotes.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/03/27/systematische-erschliesung-von-nfc-gastartikel-von-dr-hagen-sexauerDr. Hagen J. Sexauer: Systematische Erschließung von NFCCenter for NFC Management, 27.03.2013, Gastartikel &Retail
  3. 3. CNM-Hannover | NFC März 2013 CC BY-SA 3.0Mit dem Thema Near Field Communication assoziieren viele Anwender immer noch in erster Linie Mobile Payment. Dabei bietet die NFC-Technologie eine Vielzahl an weiteren Anwendungsmöglichkeiten. Im Folgenden stellen wir einige Einsatzgebiete für besagte Technologie vor.Einsatz der NFC-Technologie für Gepäckstücke: Der Verlust von Fluggepäck ist im Abkommen von Montreal von 1999 geregelt. Danach haftendie Fluggesellschaften für verschollenes Gepäck. Trotzdem ist es immer wieder ärgerlich, wenn das eigene Gepäck abhandengekommen ist.Zwar wird in diesen Fällen der materielle Schaden in der Regel ersetzt, der ideelle Wert allerdings nicht.Für die Sicherung der Gepäckstücke gibt es verschiedene Tipps. Einer dieser Ratschläge ist das sogenannte Adressschild. Hier kann sowohl dieZieladresse als auch die Heimatadresse eingetragen werden. Im Verlustfall kann dann das Gepäckstück an die Adressdaten gesendet werden.Allerdings stellt sich für viele Reisende die Frage, ob man wirklich seine Adressdaten öffentlich preisgeben möchte. Zudem ändert sichhöchstwahrscheinlich die Zieladresse mit dem nächsten Urlaub, so dass das traditionelle Adressschild neu beschriftet werden muss.Kann die NFC-Technologie bei diesem Problem Abhilfe schaffen? Ja, sie kann. In Verbindung mit einer NFC-Tag Management Plattform könnendie elektronisch hinterlegten Adressdaten (Heimat- und Zieladresse) jederzeit aktualisiert werden. Die Adresskarte selbst hat keine Datenmehr aufgedruckt, so dass die Adresse nicht öffentlich einsehbar ist. Der Reisende selbst entscheidet, wann der NFC-Adressanhängerausgelesen werden kann und welche Informationen preisgegeben werden sollen. Das Aktivieren bzw. Deaktivieren des Adressanhängers kannmit jedem Smartphone erfolgen.NFC als Diebstahlschutz: Im Gegensatz zu einem QR-Code muss ein NFC-Tag nicht sichtbar sein. Hersteller von Produkten erhalten damit dieMöglichkeit, NFC-Tags in bestimmte Materialien zu verarbeiten und diesen so vor Außeneinwirkungen zu schützen. Elektronisch hinterlegtwerden können u. a. die Daten des jeweiligen Besitzers. Wird das mit einem NFC-Tag versehende Produkt gestohlen, kann der Besitzer übereine NFC-Tag Management Plattform den Hinweis „Gestohlen“ setzen.Bei einer beispielsweise routinemäßigen polizeilichen Kontrolle kann der NFC-Tag gescannt werden, so dass aufgrund der erscheinendenInformation die Polizei dem Verdacht des Diebstahls nachgehen kann. Über das anonymisierte Kontaktformular kann der Besitzer umgehendüber den Fund informiert werden und sich bei der Polizei melden. Mögliche Einsatzgebiete für den NFC Diebstahlschutz: Skateboards/Longboards, Snowboards, Skier, etc.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/03/20/smart-living-mit-nfc-tags-gastartikel-von-gaulke-moussa-simonisGaulke, Moussa, Simonis: Smart Living mit NFC-TagsCenter for NFC Management, 20.03.2013, Gastartikel & Smart Living
  4. 4. CNM-Hannover | NFC März 2013 CC BY-SA 3.0Dank der neuen Geldkarte können Kunden der Sparkassen und Volksbanken seit knapp einem Jahr im Großraum Hannover kleinere Geldbeträge an immer mehr Akzeptanzstellenschnell und bequem kontaktlos bezahlen. Mit bunter PR angekündigt und in den Innenstädten kräftig beworben, zeigen die mittlerweile veröffentlichten Statistiken ein eher tristesBild. Die Nutzungshäufigkeit war und ist recht bescheiden und entsprechend fällt die Bewertung der teilnehmenden Handelspartner aus. Auch die zuletzt kommunizierten Zahlenfür den regulären Geldkartengebrauch zeigen nach unten. Wo also steht girogo ein Jahr nach dem offiziellen Projektbeginn?Um dies gleich vorwegzunehmen: Auch im CNM-Netzwerk gibt es wohl mehr Kritiker als Befürworter von kartenbasierten, nationalen Prepaid-Lösungen. Doch wir wollen demMedium eine Chance geben. Der Grund hierfür ist einfach: Aus Sicht des Verbrauchers sind allen voran physische Bankkarten ein etabliertes Zahlungsmitten und Banken vertrauteFinanzdienstleister. Alles, was über diese Institution am elektronischen Zahlungsverkehr an weiteren Unternehmen beteiligt ist, bleibt dem normalen Bürger weitestgehendverborgen und ist für ihn in der Regel auch vollkommen uninteressant.Auf der CeBIT präsentierte EURO Kartensysteme, Kommunikationsdienstleister der Deutschen Kreditwirtschaft und damit für das girogo-Marketing verantwortlich, letzte Wocheneues Zahlenmaterial zur Verbreitung und Akzeptanz von girogo. Nun traue man besser nie leichtgläubig einer fremden Statistik, doch egal, ob ein Drittel oder nur ein Viertel allerBefragten beispielsweise den Begriff girogo korrekt zuzuordnen wussten: Im Vergleich zu den NFC-Payment Angeboten der Mobilfunkunternehmen undKreditkartenorganisationen dürfte dieser Prozentsatz sehr hoch sein.Das Bekanntheit nicht mit regelmäßiger Nutzung gleichzusetzten ist, darf nicht vergessen werden. Allerdings setzt es schon das altbewährte AIDA-Modell derWerbewirkungsforschung den Faktor Aufmerksamkeit als einen wichtigen Bestandteil späterer Markterfolge voraus. Ein großer Name samt First Mover Advantage kann indes auchGegenstimmen mit sich ziehen. Dies ist nicht ungewöhnlich, wenn technologische Innovationen plötzlich Veränderungen für gelernte Verhaltensmuster bedingen. Bezüglich derThemen Akzeptanz, Datenschutz und offene Kommunikation mussten die girogo-Verantwortlichen also einiges an Lehrgeld bezahlen.Welche Hausaufgaben sollten dringend gemacht werden? Allen voran muss unternehmensübergreifend der Service verbessert werden. Aus Kundensicht handelt es sich hierbeiallen voran um die Bezahlsituation an der Kasse. Anders formuliert: Der Handel muss weiter vom Mehrwert kontaktloser Bezahlsysteme überzeugt werden, denn auch hierentstehen Kosten für IT-Umrüstung, PR-Maßnahmen, Personalschulung, etc., die vom Handel zu tragen und anzugehen sind. Geht dies nicht allein durch die Erklärung des Bargeldszum gemeinsamen Feind, so bedarf es intelligenter Mehrwerte und attraktiver, geteilter Kanäle zur Kundschaft.Natürlich entsteht hier ein gewisses Potenzial für die Mobilfunkanbieter, die mit ihren Mobilen Wallets eine Vielzahl von Komfort-Funktionen und Added Values abbilden können.Allerdings wären die Akteure der NFC Mobile Payment-Fraktion wohl gut beraten, endlich ein zentral organisiertes Sprachrohr zu bilden und gleichsam auch für die Fragen undAnliegen der Verbraucher verfügbar zu sein. Bislang bleibt diesen nur die sporadische, häufig schwarz-weiß gezeichnete Berichterstattung in den Publikumsmedien. Auf dieseWeise werden es Google, PayPal und andere Global Player der Internetwirtschaft allzu leicht haben, manch neuen Payment-Dienstleister gleich wieder aus dem Rennen zu werfen.Was also bleibt? Allen voran die Erkenntnis, dass der Weg zum Mobile Payment in Deutschland noch ein weiter ist und das vielleicht nicht der erste, günstigste oder flippigsteAnbieter das Rennen macht – wohl aber der mit dem längsten Atem. Der girogo-Infopoint in der Innenstadt von Hannover hat dieser Überlegung zum Trotz seine Türen leiderbereits wieder geschlossen.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/03/13/zur-geldkarte-kontaktlos-girogo-mit-nfcZur Geldkarte kontaktlos ‚girogo‘ mit NFCCenter for NFC Management, 13.03.2013, Mobile Payment
  5. 5. CNM-Hannover | NFC März 2013 CC BY-SA 3.0Der Mobile World Congress 2013 ist Geschichte und zweifelsohne war NFC eines der meistdiskutierten Themen überhaupt. Wenngleich nicht alles auf Anhieb reibungslosfunktionierte und an manchen Stellen das Prozessdesign optimiert werden muss, so war das Gros der Besucher mit den angebotenen NFC-Services sehr zufrieden. Um Ihnenhiervon einen Überblick zu verschaffen, haben wir für Sie eine kleine Auswahl der besten NFC-Videos aus Barcelona zusammengestellt und kurz kommentiert.Bei den Videos handelt es sich entweder um firmeneigene Promotion Clips oder redaktionell erstellte Beiträge. Einzelne Videos haben wir in der vergangenen Woche bereits überunsere Google+ Präsenz oder unseren Twitter Kanal als sehenswert herausgestellt und wünschen Ihnen nun weiter gute Unterhaltung.Wall Street Journal: Using NFC at Mobile World Congress 2013: Ben Rooney vom WSJ zeigt den NFC Check-In des MWC mit einem der 3.500 hierfür bereitgestellten Sony XperiaSmartphones. Ausgelegt als Smart Poster Applikation, fungiert das Smartphone im Anschluss weiterhin als ID-Element auf dem gesamten Messegelände. O-Ton des Reporters:Seems to work pretty well. Das hört man doch gerne.leerMacwelt: Warum das iPhone NFC braucht: Weil es so schön noch einmal: Patrick Woods von Macwelt wünscht sich für das iPhone 6 unbedingt Nahfeldfunk und vielleicht findenseine Worte in Cupertino irgendwann Gehör. Gezeigt werden der Connected City Messestand sowie das NFC-Zentrum des MWC mit einer Vielzahl unterschiedlicher NFC-Applikationen. Hier finden Infrastruktur-und Serviceanbieter unmittelbar zueinander. Allerdings lautet die abschließende Einschätzung des Reporters: NFC steht in seinerEntwicklung noch relativ am Anfang.Telenor: Telenor previews NFC payment solution: Telenor, einer der größten Mobilfunkanbieter weltweit, zeigt das Thema Mobile Payment als Kernfunktion einer jeden MobileWallet. Ebenso demonstriert werden NFC-Access-, Couponing- und Loyalty-Funktionen. Zwei Statements sind besonders erwähnenswert. 1: Mobile Payment ist die Zukunft, daranbestünde kein Zweifel, und dies allen voran in den Emerging Markets. 2: Das Zusammenfinden der vielen verschiedenen Marktteilnehmer erfordert weiterhin viel Zeit und Mühen.nDevil TV: Nokia Wireless NFC Car Charger im Hands On: Einen ganz einfachen wie praktischen NFC Use Case zeigt Balazs Gal von nDevil TV. Mittels NFC-Tag beziehungsweiseeinem kurzen Tap startet das Mobiltelefon den Fahrzeugmodus und aktiviert die Freisprecheinrichtung sowie das Navigationsprogramm. Ebenso integriert ist die neue Funktiondes Wireless Charging.NXP und Think&Go NFC: NFC Grocery Shopping & Promotions: Gemeinsam mit dem Halbleiterriesen NXP zeigt das französische Startup Think&Go NFC auf dem MWC eine SmartShopping Lösung, hier im Video noch von der CES. NFC-Tags im Preisschild oder einer Werbetafel werden via NFC-Telefon gescannt und anschließend in einem digitalenEinkaufskorb abgelegt. Insbesondere in großen Einkaufszentren mit schlechter Netzversorgung dürfte es von Vorteil sein, dass Nutzdaten auf dem Telefon zwischengespeichertwerden können. Ebenso können Nutzerprofile hinterlegt werden, wichtig für Couponing-Aktionen.CeBIT-Spezial: Die CeBIT 2013 ist zwar erst einen Tag alt, doch besonders beeindruckt hat uns die Lösung des Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie: DieKey2Share genannte NFC-Lösung zeigt, wie das Handy in Zukunft als intelligenter Schlüsselbund fungieren soll. Egal ob Carsharing, Hotelzimmer oder Packstation, alles lässt sichmit dem Smartphone steuern. Zu sehen im mitreizend kommentierten Video sowie in Halle 9 Stand E08 auf der CeBIT in Hannover.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/03/06/der-mwc-im-nfc-video-ruckblick-und-cebit-spezialDer MWC mit NFC im Video-Rückblick und CeBIT-SpezialCenter for NFC Management, 06.03.2013, Marketing
  6. 6. CNM-Hannover | NFC März 2013 CC BY-SA 3.0Systematische Erschließung von NFC – Gastartikel von Dr. Hagen J. SexauerMarketing, Akzeptanz, Zielgruppe, Service, Innovation, Early Adopter, Mobile, Strategie,Dr. Hagen Sexauer, Sempora, Kundenmehrwert, Management, Heavy User, Sales-Support, MultichannelSmart Living mit NFC-Tags – Gastartikel von Gaulke, Moussa, SimonisAdressanhänger, Diebstahlschutz, Fluggepäck, Freizeit, ID, NFC Tag Shop,NFC-Cloud, NFC21, QR-Code, Sicherheit, Smart Living, SportgeräteZur Geldkarte kontaktlos ‘girogo’ mit NFCAIDA, Akzeptanz, Banken, EURO Kartensysteme, Geldkarte, Girogo, Hannover,kontaktlos, Mobile Payment, Mobile Wallet, PR, Sparkassen, WerbungDer MWC mit NFC im Video-Rückblick und CeBIT-SpezialNFC-Tag, Smartphone, NXP, Check-In, iPhone, Hannover, Mobile Wallet, Payment, Couponing, Loyalty, Mobile WorldCongress, Carsharing, Barcelona, CeBIT, YouTube, WSJ, Sony, Shopping, Wireless Charging, Fraunhofer, AccessTag-Cloud
  7. 7. CNM-Hannover | NFC März 2013 CC BY-SA 3.0Das CNM im InternetLandingpageHauptseiteProjektseiteWordPressGoogle+TwitterSlideShare

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