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Center for NFC Management - Artikel Mai 2013

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Center for NFC Management - Artikel Mai 2013

  1. 1. CNM-Hannover | NFC Mai 2013 CC BY-SA 3.0Near Field CommunicationCenter for NFC Management | WordPressCNM-Beiträge von Mai 2013:• FeliCa, das japanische Pendant zu NFC – Gastartikel von Thomas Lerner• Das Secure Element im NFC-Ökosystem• In eigener Sache: Die neue CNM-Homepage• NFC in Werbung und Marketing – Gastartikel von Timo Pelz05.2013
  2. 2. CNM-Hannover | NFC Mai 2013 CC BY-SA 3.0Ende der 90er Jahre entwickelte Sony ein kontaktloses RFID Smart Card-System. Sein Name Felicity-Karte, vergleichbar mit den hier vorhandenen NFC-Karten, daserstmals in der Octopus-Karte auf Kowloon in Hongkong erfolgreich im öffentlichen Nahverkehr zum Einsatz kam. Bei dieser Technik werden Transaktionen zwischenFeliCa-Karte/Chip und Lese- beziehungsweise Schreibgerät ermöglicht, um Daten lesen und schreiben zu können. Die Funktionsweise ist nahezu analog zur NFC-Technik.Zum Lesen und Schreiben wird die FeliCa-Karte nah an das Lesegerät gehalten. Die Karte respektive der FeliCa-Chip enthalten einen IC-Chip und eine Antenne, die von denelektromagnetischen Signalen des Lesegeräts die erforderliche Energie erhält.Die Datenverarbeitung zwischen Karte und Lesegerät ist innerhalb von nur 0,1 Sekunden abgeschlossen. Die mögliche Datentransferrate liegt zwischen 212 kbit/Sekundeund 424 kbit/Sekunde. Durch die Hochgeschwindigkeitsverarbeitung ist die FeliCa-Technik für Anwendungen im Zugangsbereich mehr als geeignet. Die Sicherheitstechnikbasiert hier auf einem sicheren Schlüsselmanagement-System. Die Kommunikation zwischen Karte/Chip und Lesegerät ist verschlüsselt durch einen zufällig erzeugtenSchlüssel. Solche Schlüssel können durch individuelle Kartenanwendungen gegen Angriff erzeugt werden. Die FeliCa-Karte/Chip unterstützt unterschiedliche Services aufeiner einzelnen Karte/Chip. Durch unterschiedliche Schlüssel wird die Sicherheit für unterschiedliche Services mit der gleichen Karte/Chip garantiert.Allerdings ist der Erfolg von der japanischen Variante des Mobile Payment nicht erklärbar ohne den Vorläufer bei Japan Rail East (JR East). In Zusammenarbeit zwischenSony und der JR East wurde das kontaktlose Bezahlsystem Suica im Jahre 2001 in der Metropolregion Tokio eingeführt. Innerhalb von 10 Jahren steigerten sich dieNutzerzahlen von Suica von 6 auf 15 Millionen, unter anderem durch die wachsende Akzeptanz von Händlern und damit zusätzliche Mehrwertdienste in und rund umBahnhöfe. Im September 2011 sollen laut JR East insgesamt 33,6 Millionen kontaktlosen Karten im Umlauf gewesen sein. Im Jahr 2004 führte NTT DoCoMo den FeliCa-Chip auf mobilen Endgeräten ein und integrierte eine Wallet-Anwendung. Das führende japanische Telekommunikationsunternehmen reduzierte damit die Anzahl derKarten in den Geldbörsen der Japaner und setzte sich damit als Intermediär beim Zahlvorgang zwischen den Kunden und Händler (Bestandteil ihrer Lifestyle- Strategie).Bei der Umsetzung sind Services wie mobiles Geld/Wallet, Ticketing, Mitglieds- und Sicherheitsausweise gleichzeitig eingeführt worden. Nach 7 Jahren im Jahr 2011 sindmehr als 60 Millionen Endgeräte (davon 35 Millionen NTT DoCoMo, 10 Millionen KDDI und weitere 10 Millionen Softbank) in Japan mit dem FeliCa-Chipausgestattet, wobei 18 Millionen Kunden sowie 70 Firmen den Osaifu-Keitai-Service regelmäßig nutzen. Die Plattform- und Allianzstrategie-Empfehlungen vomMastermind von Osaifu-Keitai für ein erfolgreiches NFC Mobile Payment-Geschäftsmodell lauten daher:Analysiere Unbequemlichkeiten, Unzulänglichkeiten und unbefriedigende Situation im Alltag, zum Beispiel: Warum trage ich so viele Karten in meinem Portemonnaie?Baue dann ein Ökosystem auf, in welchem alle Teilnehmer (also Mobilfunkanbieter, Händler, End-/ Lesegerätehersteller, Kartenunternehmen, etc.) derWertschöpfungskette auch Gewinne erzielen und löse das Henne-Ei-Problem (Mehrseitige Plattformtheorie). Schlussendlich muss jedoch ein Partner des Ökosystems dasGesamtrisiko tragen (um das Anfangsrisiko und damit die anderen Teilnehmer abzusichern), das Ökosystem aufbauen und koordinieren. Erst dann wird es auch inDeutschland, Europa oder den USA ein erfolgreiches, auf NFC-basierendes, Mobile Payment Geschäftsmodell geben.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/05/29/felica-das-japanische-pendant-zu-nfc-gastartikel-von-thomas-lernerFeliCa, das japanische Pendant zu NFC – Gastartikel von Thomas LernerCenter for NFC Management, 29.05.2013, Gastartikel, Technik
  3. 3. CNM-Hannover | NFC Mai 2013 CC BY-SA 3.0Bezahlen im Internet ist Vertrauenssache. Das Öffnen einer E-Mail ist Vertrauenssache. Das Surfen im (mobilen) Web ist Vertrauenssache.Überall dort, wo wir als Anwender elektronische Dienstleistungen in Anspruch nehmen, hindert uns die Komplexität der IT-Systeme daran,den Prozess in Gänze zu verstehen, zu kontrollieren oder gar zu beherrschen. Wir sind also darauf angewiesen, dass die angebotenen Diensteund genutzten Systeme sicher funktionieren. Dabei vertrauen wir auf die Expertise, Erfahrung und Reputation des Anbieters.Beim Thema Mobile Payment ist es genau das Gleiche. Mangelndes Wissen um die im Hintergrund laufenden Prozesse muss durch Vertrauenin ein fehlerfreies Funktionieren ersetzt werden. Und für die Entwickler der einzelnen Hard- und Softwarekomponenten könnten dieAnsprüche kaum größer sein. Über verschiedene Stufen der Wertschöpfungskette hinweg müssen sie Kassenterminal, virtuelle Debit-Karteund Handy-App technisch so aufeinander abstimmen, dass alle Prozessschritte binnen weniger Sekunden erledigt sind. Interoperabilität lautetdas Stichwort.Seitens der kartenausgebenden Unternehmen sowie des Gesetzgebers werden zudem strenge Auflagen an die Datensicherheit und Integritätder Systeme gestellt. Die Lösung hierfür heißt Secure Element. Bei einem NFC-Smartphone ist das Secure Element neben dem NFC-Controller,der für die Modellierung der NFC-Signale zuständig ist, die zweite wichtige Komponente einer Mobile Payment Lösung. Als kleiner, besondersgesicherter Chip im Handy oder als Bestandteil der SIM-Karte ermöglicht das Secure Element das Verwalten einer Vielzahl verschiedenerSmartCards. Auch die Verbindung zwischen den einzelnen Bauteilen beziehungsweise die Kommunikation zwischen NFC-Controller undSecure Element unterliegt speziellen Sicherheitsauflagen, namentlich gelöst durch das Single Wire Protocol. Durch diesen hohenSicherheitsstandard kann niemand Drittes die transferierten NFC-Daten einsehen.Für alle komplexen NFC-Anwendungen ist das Secure Element also ein zentraler Dreh- und Angelpunkt. Auf dem Secure Element könnenAnbieter von Debit- und Kredit-Karten, Couponing- und Loyalty-Programmen, etc. ihre Applikations- und Nutzdaten ablegen, bequem über dieMobile Wallet verwalten lassen und Ihren Kunden einen Service- und Komfortmehrwert bieten. Die Dienstleistung der Kartenprovisionierungsowie das Applikationshandling lässt sich der Mobilfunkanbieter, respektive der ‚Besitzer‘ des Secure Element, entsprechend vergüten.In den USA bietet Google seinen Partnern diese Dienstleistung in weiten Teilen kostenlos an, plant dafür im Gegenzug, ganz dem Wesen einerSuchmaschine entsprechend, die Verwertung der Nutz- und Kundendaten. Bislang ist das Google Wallet Angebot jedoch alles andere alserfolgreich. Bezahlen ist eben auch im Mobile Business Vertrauenssache.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/05/22/das-secure-element-im-nfc-okosystemDas Secure Element im NFC-ÖkosystemCenter for NFC Management, 22.05.2013, Technik
  4. 4. CNM-Hannover | NFC Mai 2013 CC BY-SA 3.0Das Thema NFC ist in aller Munde. Entsprechend viele Informationen werden im Internet gesuchtund manch NFC-Interessierter findet auch den Weg auf die CNM-Homepage. Die steigendenZugriffszahlen hat unser alter Server nicht mehr verkraftet und die Ausfallzeiten häuften sich.Deshalb haben wir uns für eine komplette Neuinstallation des Systems entschieden.Extern am Rechenzentrum der Uni Hannover gehostet, sollten wir nunmehr für die nächsten Jahreüber alle notwendigen IT-Ressourcen verfügen, um dem wachsenden NFC-Ökosystem eineangemessene Plattform zu bieten. Das Grundgerüst der Homepage steht, jetzt geht es um dasFeintuning. So ist zum Beispiel die Themenanordnung noch zu überarbeiten und die Projektseite zuergänzen.Neu sind die Einbindung aktueller Top-Links auf der Startseite, eine eigene NFCnow!-Historie sowiedie gesonderte Präsentation unserer Gastautoren in einer eigenen Kategorie. Hier sind wir wieimmer auf der Suche nach engagierten NFC-Experten und freuen uns über jeden Freiwilligen.Last but not least: Bitte prüfen Sie als CNM-Partner gegebenenfalls vorhandene Backlinks, die aufdie alte CNM-Installation beziehungsweise die alte URL-Struktur verlinken. Vielen Dank.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/05/15/in-eigener-sache-die-neue-cnm-homepageIn eigener Sache: Die neue CNM-HomepageCenter for NFC Management, 15.05.2013, CNM-Hannover
  5. 5. CNM-Hannover | NFC Mai 2013 CC BY-SA 3.0Der massenhaften Verbreitung von NFC wird eine große Bedeutung beigemessen. Gerade im Bereich des bargeldlosen Bezahlens werden große Hoffnungen in die Technologie gesetzt.Fokus bei der Diskussion um NFC ist bisher vermehrt der durch die Nutzung entstehende Mehrwert durch die Erleichterung von bargeldlosen Zahlungsvorgängen. Experten aus der Welt desMarketings sind indes damit beschäftigt, ähnliche Mehrwerte für die Markenkommunikation und Werbung zu realisieren. Werbung basiert bisher klassisch auf dem Prinzip “one to many”.Eine Werbebotschaft wird an möglichst viele Menschen kommuniziert. Dazu werden Kanäle wie Plakate, Anzeigen und der Point of Sale genutzt. Das Problem dieser Art der Kommunikationist deren Einseitigkeit. Konsumenten haben heute oftmals den Anspruch mit einem Unternehmen oder einer Marke interagieren zu können. Klassische Werbung verzichtet bisher nochhäufig auf diesen Rückkanal oder findet keine praktikable Lösung, diesen anzubieten.NFC Technologie hat das Potential jede Art von Werbung, der sich ein Konsument physisch nähern kann, ein Element von Interaktivität zu verleihen. Es ist heute zunehmend die Aufgabevon Werbeagenturen dieses Erlebnis kreativ aufzuladen und die Hemmschwelle der Interaktion mit Hilfe von NFC Technologie herab zu setzen. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzengesetzt. Eine holistische Betrachtung des Smartphones als potentielle Verlängerung traditioneller Kommunikationskanäle kombiniert NFC mit weiterer Sensorik des mobilen Endgeräts. ImIdealfall lassen sich Faktoren wie Ortsbezogene Daten, Uhrzeit oder auch Wetterlage in die kreative Konzeption des OOH Markenerlebnisses einbinden. In der Werbung werden aktuell dreivorherrschende Anwendungsbereiche für NFC Technologie beobachtet.1) NFC als Mittel zur Überbrückung des Medienbruchs: Es ist heute nichts Besonderes mehr, wenn ein Plakat oder eine Printanzeige eine URL oder ein Markenprofil in Social Mediabeinhaltet. Der Medienbruch von Offline zu Online verlangt die Eingabe einer URL in das auf dem Smartphone geöffnete Browserfenster. Gerade in Zeiten, als sich Kurz-URLs noch nichtdurchgesetzt hatten, schien ein QR Code die beste Möglichkeit zu bieten, unnötiges getippe auf Smartphonetastaturen zu umgehen. Die Effektivität der auch in Werbekreisen noch immernicht unumstrittenen QR Codes ist bis heute Bestandteil zum Teil hitzig geführter Branchendiskussionen. Der Einsatz von NFC Chips kann hier eine praktikable Alternative darstellen. Wie derEinsatz von NFC Technologie an Stelle eines QR Codes aussehen, kann zeigt ein Beispiel aus dem Bereich Print:2) Mobile Couponing: Der Einsatz von Coupons ist eine etablierte Mechanik, um Menschen in Geschäfte zu locken. Dazu muss bisher ganz altmodisch ein Coupon aus einem Gutscheinheftoder aus der Zeitung ausgeschnitten werden. Verschiedene Dienstleister beschäftigen sich in diesem Kontext bereits mit der Instrumentalisierung des Smartphones zum Zwecke derKundenfreundlichkeit. Mobile Coupons lautet hier das Zauberwort. Mit Hilfe auf dem Smartphone gespeicherter Daten entfällt die Notwendigkeit, einen Papiergutschein mit in den Ladenzu bringen. So können Couponing-Anbieter etwa Partnergeschäfte mit Touchpoints in Form von Aufklebern im Kassenbereich ausstatten. NFC-fähige Smartphones müssen dann nur an denSticker gehalten werden, um vorhandene Coupons einzulösen. Ist kein NFC-Smartphone zu Hand, wird der Sticker aus einer App heraus abfotografiert. Das ist praktisch und sieht in Aktionbei der Firma Coupies so aus:3) Kreative Interpretation von NFC: In diesem Bereich haben Werbeagenturen die Möglichkeit ihre gesamte kreative Kraft auszuspielen. Tüftler und Entwickler gehören heute in vielenAgenturen fast schon selbstverständlich zur Belegschaft. Zusammen mit kreativen Köpfen erdenken sie Anwendungsszenarien für neue Technologien. Dass es dabei nicht bei reinenGedankenspielen bleiben muss, hat die Agentur Razorfish gezeigt. Mit Hilfe von NFC Technologie haucht man dort einem alten Kaugummiautomaten neues Leben ein. Statt Süßigkeitenverteilt der Automat digitale Gegenstände wie Kinogutscheine, kleine Spiele oder Musikdownloads. Diese werden ganz einfach per NFC übertragen.In der Werbung fristet NFC trotz des bekannten Potentials noch immer ein Nischendasein. Den sich stetig entwickelnden technischen Voraussetzungen steht die fehlende Durchdringung derbreiten Masse und damit die nötigen Argumente Nutzung im Massenmarkt gegenüber. Solange sich durch den Einsatz von NFC in der Werbung keine signifikante Reichweite erzielen lässt,wird das Einsatzvolumen überschaubar bleiben. Aktuell existiert eine Lücke zwischen dem gestrig anmutenden QR Code und dem noch immer futuristisch-nerdig behafteten NFC. DieseLücke kann nur durch das konsequente und sinnvolle Bespielen möglichst vieler Touchpoints mit NFC geschlossen werden. Dabei sollte die Erfahrung des Nutzers immer Vorrang vor derMarkenbotschaft haben. Der Einsatz von NFC in der Werbung bietet die Möglichkeit auf einfache Art und Weise Mehrwerte zu schaffen. Man darf zu recht auf die Eroberung der Werbeweltdurch NFC gespannt sein.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/05/08/nfc-in-werbung-und-marketing-gastartikel-von-timo-pelzNFC in Werbung und Marketing – Gastartikel von Timo PelzCenter for NFC Management, 08.05.2013, Gastartikel, Marketing
  6. 6. CNM-Hannover | NFC Mai 2013 CC BY-SA 3.0FeliCa, das japanische Pendant zu NFC – Gastartikel von Thomas LernerChip, FeliCa, Geschäftsmodell, Japan, JR East, Karte, LMC, Mobile Payment, Mobile Ticketing,NFC-Ökosystem, NTT, Octopus, RFID, Sony, Thomas Lerner, TokioDas Secure Element im NFC-ÖkosystemGoogle, IT-System, Mobile Payment, Mobilfunkanbieter, Secure Element, Sicherheit,Single Wire Protocol, Vertrauen, Virtuelle Karte, Wallet, WertschöpfungsketteIn eigener Sache: Die neue CNM-HomepageCNM-Hannover, Near Field Communication, NFCNFC in Werbung und Marketing – Gastartikel von Timo PelzCoupies, Couponing, DDB Tribal, Gastautor, Kommunikation, LBS, Markenbotschaft,Marketing, Out-of-Home, Plakat, POS, Printanzeige, QR-Code, Social Media, Timo Pelz,Touchpoint, Werbebotschaft, WerbungTag-Cloud
  7. 7. CNM-Hannover | NFC Mai 2013 CC BY-SA 3.0Das CNM im InternetCNM-LandingpageCenter for NFC ManagementProjektseite NFC now!NFC WordPress-BlogGoogle+ CommunityCNM Twitter-KanalSmart City HannoverSlideShare FoliensätzeFlickr NFC-Fotostream

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