Center for NFC Management - Artikel Januar 2013

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Center for NFC Management - Artikel Januar 2013

  1. 1. 01.2013 Near Field Communication Center for NFC Management | WordPress CNM-Beiträge von Januar 2013: • NFC-Forum formiert 5 Special Interest Groups • Handys mit NFC • NFC auf der CES 2013: Ein Markt mit großem Potenzial • Werbung mit NFC in Printmedien - Teil IICNM-Hannover | NFC Januar 2013 CC BY-SA 3.0
  2. 2. NFC-Forum formiert 5 Special Interest GroupsCenter for NFC Management, 30.01.2013, MarketingStandards sind wichtig, aber nicht alles, und doch wiederum wichtig. So oder so ähnlich ließe sich die bisherige Arbeit desNFC-Forums beschreiben als auch begründen. Gegründet im Jahr 2004 als Standardisierungsgremium für die NFC-Technologie, hat die mittlerweile 170 Mitglieder umfassende Non-Profit-Organisation eine Reihe von Protokollenverabschiedet, die einen fehlerfreien Datenaustausch zwischen zwei NFC-Geräten ermöglichen. Doch bedarf es neben einerTechnologie und passenden Standards auch passender Business Cases.Um die Technologie künftig stärker in relevante Einsatzszenarien zu verorten, hat das NFC-Forum nun zu den wichtigenFunktionsbereichen Bezahlen, Handel, Personenverkehr, Gesundheit und Unterhaltungselektronik jeweils eine Special InterestGroup gebildet. Denn wenngleich die Interoperabilität entlang komplexer, mobile Wertschöpfungsketten keineswegs trivialist, so sind es doch funktionsfähige Geschäftsmodelle und geteilte Erlösmodelle, die für die Verbreitung von NFC wichtig sind.Und hier war das NFC-Forum seinem Auftrag entsprechend bislang relativ inaktiv.Mit den fünf SIGs sollen sowohl branchenspezifische Standards besser in die Arbeit des NFC-Forums integriert als auchStakeholder-orientiert attraktive Business Modelle entwickelt werden. Natürlich ist damit eine länderspezifischeMarktbearbeitung noch nicht gegeben. Allerdings kann die Verbreitung von NFC-Know-how sehr wohl Top-Down überBranchenverbände, Unternehmensnetzwerke und weitere Multiplikatoren einzelne Mitarbeiter in den jeweiligenUnternehmen besser erreichen, als bisher.Denn insbesondere mit Blick auf die Mitarbeiterebene fehlte es bislang an Konzepten, die in verschiedenen NFC-Teststellungen gesammelten Erfahrungen in die Realität zu übertragen. Wohl jeder, der sich in Deutschland bis dato selbst alsVerbraucher am Thema NFC-Payment versucht hat, wird dies bestätigen können. Um das NFC-Alleinstellungsmerkmal Ease-of-Use nicht zu beschädigen, muss die komplette Prozesskette sowie allen voran auch das Personal mit Kundenkontakt in denInnovationsprozess integriert sein.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/01/30/nfc-forum-formiert-5-special-interest-groupsCNM-Hannover | NFC Januar 2013 CC BY-SA 3.0
  3. 3. Handys mit NFCCenter for NFC Management, 23.01.2013, TechnikNFC-fähige Smartphones waren lange Zeit vielerorts Mangelware, doch nun nimmt ihre Zahl beständig zu. Aktuelles Beispiel ist das Samsung Galaxy S3mini, das noch diesen Monat mit einer NFC-Version in Deutschland verfügbar sein soll. Doch wie kommt es, dass beim Rollout immer wiederVerzögerungen auftreten und wie ist es insgesamt um die Verbreitung von NFC-Telefonen bestellt?In den Anfangsjahren von NFC war die Geräteverfügbarkeit in der Tat nicht besonders gut. Es gab nur wenige Hersteller, die ein zumeist einfachnachgerüstetes NFC-Telefon anboten und sogar NFC-Pionier Nokia bediente oft nur das untere bis mittlere Preissegment. Von der Verfügbarkeit dieserGeräte in Deutschland einmal ganz abgesehen, war zudem häufig nicht gewährleistet, dass sie technisch mit allen angebotenen beziehungsweiseangedachten NFC-Diensten kompatibel sind. Für Pilotprojekte wie das NFC-Ticketing Touch&Travel der Deutschen Bahn stellte dies eine großeHerausforderung dar.Bis auf Apple führen heute alle namhaften Hersteller verschiedene Geräte in einer NFC-Version. Auf unserer Homepage finden Sie eine regelmäßigaktualisierte Liste der wichtigsten Modelle. Im Gegensatz zu früher handelt es sich dabei um massenmarkttaugliche High End-Smartphones wie auchkostengünstige Feature Phones. Nach wie vor werden diese Telefone jedoch nicht in allen Ländern angeboten. Schließlich ist die Integration einer neuenTechnologie für den Hersteller mit Mehrkosten verbunden. Prophylaktisch für einen nicht entwickelten Absatzmarkt NFC einzubauen, macht bei denkurzen Produktlebenszyklen im Handysegment wenig Sinn. Zudem ist NFC sicher nicht die einzige Aufgabe, in die Nokia, RIM & Co. momentan investierenmüssen. An dieser Stelle kommen nun die Mobilfunkanbieter ins Spiel.Denn erst, wenn die Netzbetreiber als wichtigster Vertriebskanal für Smartphones sowie allen voran als NFC-Serviceanbieter tatsächlich entsprechendeGroßbestellungen aufgeben, kann eine Netzwerktechnologie wie NFC in den Markt finden. Für 2013 stehen die Zeichen indes nicht schlecht: Anfang derWoche machte abermals die Telefónica Tochter o2 der ersten Schritt und kündigte noch für diesen Monat eine eigene Digital Wallet an, basierend auf derbereits bekannten mpass-Stickerlösung und mit PayPass als Technologiepartner. Attraktive NFC-Smartphones von unterschiedlichen Herstellern fürverschiedene Zielgruppen würden helfen, die schnelle Verbreitung von Diensten wie mpass zu unterstützen.Wie es aktuell um die Verbreitung NFC-fähiger Mobiltelefone im deutschsprachigen Raum bestellt ist, ist schwer zu beziffern. Belastbare, aggregierteZahlen existieren nicht. Schätzungen belaufen sich auf einen Anteil von 1-3% über alle Geräteklassen hinweg, was bei insgesamt 120 Millionen bundesweitaktivierten Handys in absoluten Zahlen gar nicht wenig wäre. Dennoch stellen die Early Adopter, die bereits heute mit NFC-Tags experimentieren,eindeutig eine Minderheit dar. Das Gros der Bürger weiß nicht um die vielen Möglichkeiten, die ihnen NFC bietet und für viele ist das Thema MobilePayment momentan noch ein zu großer Schritt. Die Mobilfunker werden sich also anstrengen müssen, um konkretes Interesse und dauerhaftes Vertrauenbei ihren Kunden zu erzeugen.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/01/23/handys-mit-nfcCNM-Hannover | NFC Januar 2013 CC BY-SA 3.0
  4. 4. NFC auf der CES 2013 - Ein Markt mit großem PotenzialCenter for NFC Management, 16.01.2013, Smart LivingDie Consumer Electronics Show in Las Vegas ist alljährlich das Mekka der Produzenten vonUnterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten, USB-Gadgets, etc. Nicht wegzudenken von der Messe sind somit auch Smartphonesund Tablet-Computer. 2013 war NFC auf vielen Messeständen ein besonders heißes Thema. Als Schnittstellentechnologie dienstNFC dazu, die Verbindung zwischen mobilen Endgeräten untereinander oder mit stationären Einheiten herzustellen.Anwendungen gibt es viele und für das NFC-Ökosystem könnte sich diese Fokusbranche als überaus wertvoll erweisen.Im Zentrum der gezeigten NFC-Applikationen stand allen voran das Mobiltelefon. Heutzutage sind Smartphones hochgezüchteteAlleskönner, die mit ihrer Rechenleistung vielfältige Aufgaben übernehmen und unterstützen können. Beim Mitmach-FernsehenSocial TV kommen sie als Kommunikationskanal zum Einsatz, für den intelligenten Kühlschrank dienen sie als abgesetzteSteuerungseinheit und mit ihrem großen Touchscreens erleichtern sie die Konfiguration von einfachen Produkten ohne Display.Der Vorteil der NFC-Technologie ist, dass das Vernetzen zweier Geräte sehr schnell und einfach funktioniert. Zudem kann NFC dasPairing von Bluetooth- und WiFi-Geräten übernehmen, um höhere Reichweiten und Übertragungsgeschwindigkeiten zu erreichen.Aus Business-Sicht ist der Markt für Consumer Electronics für industrielle Anbieter von NFC-Hardware und -Middleware einüberaus attraktives Umfeld, da hier meist in hohen Stückzahlen für einen internationalen Markt produziert wird. Zugleich sindKomplexität und Sicherheitsanforderungen der einzelnen Lösungen bei weitem nicht so hoch, wie zum Beispiel beim ThemaBezahlen mit dem Handy. Somit könnte sich diese Branche sehr bald zu einem der Hauptabsatzgebiete für die Hersteller von NFC-Chips entwickeln.Weiteres Potenzial ergibt sich in der Folge für das NFC-Ökosystem insgesamt. Je häufiger der Verbraucher im Alltag mit NFC inBerührung kommt, desto eher setzt er sich bewusst mit dieser technologischen Innovation auseinander. Das Erkennenindividueller Mehrwerte, Sicherheit und Vertrauen im Umgang sowie schlussendlich eine umfassende Nutzungsakzeptanz von NFCwird allein durch das Thema Mobile Payment nicht erreicht werden, wohl aber durch den spielerischen Einsatz im Alltag.Gamification heißt dieses neue Zauberwort im Marketing, das gleichermaßen zur CES wie auch zu NFC passt.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/01/16/nfc-auf-der-ces-2013-ein-markt-mit-grosem-potenzialCNM-Hannover | NFC Januar 2013 CC BY-SA 3.0
  5. 5. Werbung mit NFC in Printmedien - Teil IICenter for NFC Management, 09.01.2013, MarketingIm März 2012 berichteten wir über das US-Computermagazin WIRED. Mit der damaligen Ausgabe erschien erstmals eineWerbeanzeige mit integriertem NFC-Tag in einem auflagenstarken Printmedium. Nun hat die kanadische MobilfunkzeitschriftConnected in ihrer Holiday-Ausgabe in Kooperation mit Blackberry und der Bank CBIC ebenfalls ein Advertisement miteingebundenem NFC-Tag platziert. Laut Werbe- und Medienexperten könnte dieser neue Werbeansatz durch die intelligenteVerknüpfung von Online- und Offline-Welten sehr bald Schule machen.Ziel des NFC-Einsatzes ist es, den umworbenen Leser möglichst schnell, bequem und multimedial mit weiterführendenProduktinformationen zu versorgen, um ihn so zum Kauf oder Vertragsabschluss zu animieren. Passen Ware, Story Line undKommunikationskanal zusammen, profitiert eine Werbeanzeige für ein hochwertiges Produkt oder eine innovativeDienstleistung zudem überproportional von einer wertigen, innovativen Aufmachung. Beim aktuellen Beispiel – dem neuenMobile Payment Angebot des kanadischen Mobilfunkanbieters Rogers Wireless – kommt unterstützend ein Gewinnspiel zumEinsatz, wodurch das Involvement und schlussendlich die Kundenbindung weiter erhöht werden sollen.Natürlich ist das Aufbringen eines NFC-Tags in einer Zeitschrift mit Kosten verbunden und vom Aufwand vergleichbar mit demEinkleben von Incentives wie Parfümproben. Demgegenüber entstehen beim Einsatz von QR-Codes keine relevantenMehrausgaben. Allerdings erfordert das ‚Scanning‘ eines QR-Codes vom Leser deutlich mehr Aufwand, als das ‚Touching‘ einesNFC-Tags. Erste Studien belegen, dass bei NFC-Kampagnen deutlich mehr Anwender den schnellen Griff zum Smartphonewagen, als bei konventionellen Mobile Marketing Ansätzen.Zudem sind QR-Codes in der Druckschleife immer identisch, wohingegen ein NFC-Tag produktionsbedingt stets mit einereindeutigen ID versehen ist. Qualitative Kunden- und Responseinformationen sind für Marktforscher und Vermarkter imCrossmedia-Bereich eine sehr wichtige Größe. NFC kann also mit mehr Consumer Insight helfen, Marketingbudgets zukünftigzielführender einzusetzen.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/01/09/werbung-mit-nfc-in-printmedien-teil-iiCNM-Hannover | NFC Januar 2013 CC BY-SA 3.0
  6. 6. Tag-Cloud NFC-Forum formiert 5 Special Interest Groups ÖPNV, Business Case, Consumer Electronics, Erlösmodell, Health Care, Interoperabilität, Marketing, Marktbearbeitung, NFC-Forum, Payment, Retail, SIG, Special Interest Group, Verbände Handys mit NFC Early Adopter, Galaxy S3 mini, Handy, Mobile Payment, Mobilfunkanbieter, mpass, Nokia, Samsung, Smartphone, Telefon, Verfügbarkeit NFC auf der CES 2013: Ein Markt mit großem Potenzial Akzeptanz, CES, Consumer Electronics, Gamification, Innovation, Las Vegas, Mobiles Bezahlen, Pairing, Smart Living, Smartphone, Unterhaltungsbranche Werbung mit NFC in Printmedien - Teil II Advertisement, BlackBerry, Consumer, Crossmedia, Involvement, Kundenbindung, Marketing, Mobile Marketing, Offline, Online, Printmedien, QR-Code, Response, Scanning, Touching, Werbung, WIRED, ZeitungsanzeigeCNM-Hannover | NFC Januar 2013 CC BY-SA 3.0
  7. 7. Das CNM im Internet Landingpage Hauptseite Projektseite WordPress Google+ Twitter SlideShareCNM-Hannover | NFC Januar 2013 CC BY-SA 3.0

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