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Center for NFC Management - Artikel April 2013

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Center for NFC Management - Artikel April 2013

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Center for NFC Management - Artikel April 2013

  1. 1. CNM-Hannover | NFC April 2013 CC BY-SA 3.0Near Field CommunicationCenter for NFC Management | WordPressCNM-Beiträge von April 2013:• Apple iPhone 5S mit NFC – Vermutlich nicht!• Der Nutzen von NFC Mobile Wallets – Gastartikel von Dr. Danny Fundinger• Die NFC-Welt vor 18 Monaten als Strategie für morgen• Datenschutz im NFC-Ökosystem04.2013
  2. 2. CNM-Hannover | NFC April 2013 CC BY-SA 3.0Und wieder ist es soweit: Seit ein paar Wochen mehren sich die Gerüchte, dass das nächste iPhone mit NFC ausgestattet sein könnte. Spekulationen hierüber sind müßig,helfen letztlich allein Apple und niemand, der wirklich um Apples Pläne weiß, würde darüber reden. Sollte sich Apple Zeit lassen und das iPhone 5S erst im Oktoberpräsentieren, kann bis dahin noch eine Menge passieren. Ein paar Fakten, die wohl eher gegen ein neues iPhone mit NFC sprechen, möchten wir dennoch heutediskutieren:1) Mit iTunes hat Apple bereits ein gut funktionierendes Bezahlsystem. Anders als Konkurrent Google, der mit NFC einen klaren Fit zwischen virtuellen Dienstleistungenund realen Geldbörsen generieren könnte, liefern Apple-Kunden ihre Kontodaten bereits seit vielen Jahren brav nach Cupertino.2) Als Lifestyle-Marke profitiert Apple von NFC nur, wenn sich die neue Technologie sehr schnell in allen Geräten des Hauses wiederfindet. Der Natur der Sacheentsprechend ist dies nicht ganz einfach, doch sind es Apple-Kunden eben gewohnt, dass angebotene Dienste und Funktionen auf allen Geräten mit dem Apfellogogleichermaßen verfügbar sind.3) Passbook funktioniert auch ohne NFC ganz gut und hat noch lange nicht die maximale Größe des eigenen Ökosystems erreicht. Im Vergleich zu den Möglichkeiten undConvenience-Aspekten von NFC ist die Lösung von Apple zwar eindeutig unterlegen, doch warum auf ein System setzen, dessen Ausgestaltung man selbst nicht wiegewohnt als Konzern beherrschen kann.4) Die Innovationskraft von Apple hat zuletzt deutlich nachgelassen. Dies kann nun wohl für als auch gegen einen großen Wurf beim iPhone 5S/6 sprechen undzweifelsohne wäre NFC für Apple konzeptionell ein großer Schritt nach vorne. Doch an dieser Stelle würden wir ins Reich der Hypothesen abgleiten und verweisen deshalbpassend an die Weissagungen des Aktienmarktes.5) Mit mehr als 140 Milliarden US-Dollar liquider Kapitalmittel verfügt Apple über unglaublich große Möglichkeiten, neue Technologien in den Markt einzuführen. DasGros dieses Betrags stammt aus den Verkäufen des iPhones. Die Krux bei der Sache ist, dass eine Cash Cow nur sehr behutsam und nicht radikal verändert werden sollte.6) Die Bedeutung und Signalwirkung von Apple für das NFC-Ökosystem ist nicht mehr so ausgeprägt wie früher. Für das NFC-Marketing wäre Apple eine schöne Story Line,ein Must-Have ist Apple 2013 jedoch sicher nicht. Damit verschlechtern sich auch die Konditionen, zu denen sich Apple als Akzelerator beziehungsweise Serviceanbieterdas NFC Payment System einkaufen kann, was allseits etwaige Ambitionen weiter verringern wird.Abschließend noch ein Plausch aus dem CNM-Nähkästchen: In der letzten Woche haben wir einige unserer Netzwerkkontakte zum Thema iPhone 5S und NFC befragt. 7von 10 der Gesprächspartner gehen davon aus, dass Apple auch 2013 nicht den Schritt ins NFC-Ökosystem wagt, wobei die Gründe hiervor sowohl bei Apple als auch beiNFC liegen. Am besten, wir lassen uns einfach überraschen, wie und womit Apple seine Identitätskrise als Innovator meistert. Denn wie immer gilt: Gute Prophetenwarten die Zukunft ab.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/04/24/apple-iphone-5s-mit-nfc-vermutlich-nichtApple iPhone 5S mit NFC – Vermutlich nicht!Center for NFC Management, 24.04.2013, Ökosystem
  3. 3. CNM-Hannover | NFC April 2013 CC BY-SA 3.0Die Mobile Wallet ist eines der interessantesten und vielversprechendsten Anwendungsfelder für NFC-Technologie. Insbesondere dank der Google Wallet und dem derzeitigen Engagement nahezualler namhaften Telekommunikations-Unternehmen weltweit (ISIS, Vodafone, Telefonica, Telekom, etc.) erhält das Konzept im Vergleich zu anderen NFC Anwendungen schon seit längerem einevergleichsweise hohe mediale Aufmerksamkeit (1). Leider trägt diese Aufmerksamkeit nicht immer zum besseren Verständnis bei. Insbesondere, da Mobile Wallets immer noch oftmals mit MobilePayments gleichgesetzt werden. Daraus ergibt sich dann sehr schnell die Argumentationskette, dass NFC-basiertes Mobile Payments mit einer Mobile Wallet nichts anderes ist, als die Bezahlung miteiner kontaktlosen Karte. So wird diese Argumentation z.B. auch von PayPal verfolgt (2): “Is tapping a phone on a terminal any easier than swiping a credit card?” he [David Marcus] asks. “I don’t thinkso – it’s not solving a real consumer problem and its not providing additional value to encourage me (or anyone else for that matter) to change my behavior.”Darauf, dass diese Argumentation sicher nicht ganz uneigennützig ist, wurde in diesem Blog schon eingegangen. Aber zumindest im Kern stimmt das so ja auch. Bei der Bezahlung das Handy oder dieKarte kontaktlos via NFC auf ein Terminal zu halten, anstatt die Karte in das Terminal zu schieben, ist nicht besonders spannend und bringt dem Kunden keinen echten Mehrwert. Auch dieSchnelligkeit der Bezahlung mit NFC, ein beliebtes Argument der Kartenindustrie, wird wohl in den wenigsten Fällen Händler oder Kunden überzeugen. Die klassische Kartenzahlung ist für die meistenAnwendungssituationen einfach schon ausreichend effizient. Trotzdem bietet eine Mobile Wallet für Anwender einen bedeutenden Mehrwert. Dieser ist aber nicht die kontaktlose Bezahlung,sondern die Ablösung der physischen Brieftasche, dieses uns allen nur zu gut bekannten speckigen Lederbündels, meist zum Zerbersten vollgestopft mit Münzen, Geldscheinen und Plastikkarten. Diezentrale Vision der Mobile Wallet ist es, den kompletten Inhalt der Brieftasche zu digitalisieren und auf ein Mobilgerät zu übertragen. Im ersten Schritt werden dies Kredit- und Debitkarten für dieBezahlung sein, da die Standardisierung, Infrastruktur und Marktreife für diese Anwendungen derzeit schon am Weitesten fortgeschritten sind. Aber in weiteren Ausbauschritten werden sukzessiveauch all die anderen Plastikkarten folgen, die unsere Brieftasche bevölkern, wie z.B. der Führerschein, Personalausweis, Gesundheitskarte, Bahncard, Kinoticket, Fahrkarten, Bonuskarten und vielesmehr.Und die Mobile Wallet hat sogar noch das Potential, einige weitere alltägliche Begleiter in unseren Hosentaschen abzulösen – nämlich Authentifizierungssysteme wie den Haustürschlüssel, denAutoschlüssel, und den Mitarbeiterausweis für den Firmenzutritt. Auch dafür bietet die Mobile Wallet einen digitalen und vor allem sicheren Ablageplatz. Im Gegensatz zu Brieftasche undHosentasche, ist dieser Ablageplatz auf der Mobile Wallet auch nahezu unbegrenzt groß. Alle die Karten, die heute aus Platzgründen nicht immer mitgenommen und daher gar nicht erst genutztwerden, finden in einer Mobile Wallet bequem Platz, ohne den Anwender mit ihrer Anwesenheit zu stören. Das Konzept des sogenannten Secure Elements stellt dabei, wie es der Name schon sagt,die technische Grundlage für die sichere Ablage der Daten. Vergleichbar mit einem digitalen Tresor, schützt es die ihm anvertrauten Daten durch die hohen Sicherheitsstandards moderner SmartcardTechnologie. Sensible Daten werden im Secure Element schon auf Hardware-Ebene zuverlässig vom weniger gut geschützten Rest des Mobiltelefons abgekapselt und für potentielle Angreiferunzugänglich aufbewahrt. Dabei hält der Anwender seine sensiblen, persönlichen Daten buchstäblich selbst in der Hand. Ein entscheidendes Sicherheitsmerkmal, das bei alternativen, rein cloud-basierten Lösungen so nicht zur Verfügung steht.Die Vision der Mobile Wallet geht also weit über den Anwendungsfall Bezahlung hinaus, und ist nicht mit dem von Unternehmen wie PayPal als Alternative propagierten cloud-basiertenBezahltechnologien oder den auf die Ablage von Bezahlverfahren und Loyalty/Couponing-Lösungen beschränkten E-Wallets vergleichbar. Das Nutzenversprechen ist nicht die Digitalisierung eineseinzigen, sondern aller heutzutage für verschiedenste Anwendungsfälle eingesetzten Plastikkarten und Authentifizierungslösungen. Sicherlich könnte auch für einige dieser weiteren Anwendungsfälleein cloud-basierter Ansatz eine Alternative oder sinnvolle Ergänzung sein. Doch nur die Mobile Wallet ermöglicht die Kartenemulation via NFC zur Wieder- und Weiterverwendung der bestehendenKarten-basierten Infrastruktur. Die im Vergleich zur Cloud auch deutlich sicherere Ablage der Daten in einem Secure Element ist für die in der Brieftasche enthaltenen sehr persönlichen und miteinem oftmals hohen Wert verbundenen Gegenstände auch unbedingt vorzuziehen. Wer würde denn schon freiwillig den persönlichen Authentifizierungsschlüssel für den Zugriff auf das eigene Autoin der Cloud ablegen wollen?Der Nutzen der Mobile Wallet erschließt sich also erst dann, wenn man sich von dem gewöhnlich zitierten Anwendungsfall Bezahlung löst, und die Wallet als das begreift was sie als Ganzes sein kann– der digitale Nachfolger der physischen Brieftasche. Der Weg dahin wird sicher noch einiges an Anstrengungen benötigen. Und die Anwendungsszenarien werden sich in der nahen Zukunft aucherstmal auf die Bezahlung fokussieren. Doch das wird sich ändern, und dann wird auch das große Versprechen der Mobile Wallet immer näher rücken – dass wir künftig nur noch einen Gegenstand inunseren Taschen haben, wenn wir das Haus verlassen. Nämlich das Smartphone mit der Mobile Wallet.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/04/17/der-nutzen-von-nfc-mobile-wallets-gastartikel-von-dr-danny-fundingerDer Nutzen von NFC Mobile Wallets – Gastartikel von Dr. Danny FundingerCenter for NFC Management, 17.04.2013, Gastartikel & Mobile Payment
  4. 4. CNM-Hannover | NFC April 2013 CC BY-SA 3.0Ob es despektierlich klingt oder nicht: Klappern gehört zu Handwerk. Dies gilt für viele Dienstleistungen, in vielen Branchen, und ebenso für das Thema NFC. Wie bei jedertechnologischen Innovation, so müssen auch bei NFC zu Projektbeginn interne Befürworter gefunden, externe Stakeholder überzeugt und wichtige Multiplikatoren begeistertwerden. Mit dem Versprechen höher-schneller-weiter oder besser-billiger-schnell und am besten gleich der eierlegenden Wollmilchsau funktioniert dies besser, als mit der vagenInaussichtstellung inkrementeller Verbesserungen.Irgendwann holt jeden die Vergangenheit ein und man muss sich zu den gemachten Ankündigungen erklären. Beim Projektmanagement bezieht sich Kritik häufig auf den einstaufgestellten Zeitplan. Prominente Negativbeispiele gibt es in Berlin, Hamburg und vielen anderen Städten und auch das weitverzweigte Netzwerkthema NFC ist diesbezüglichgewiss kein Outperformer. Allerdings erfüllt NFC bislang weitestgehend die inhaltlich gemachten Zusagen bezüglich konkreter Funktionen und Leistungen.Nachstehend finden Sie in Auszügen vier CNM-Artikel, die wir im Oktober 2011 in einem der Vorgängerformate zu diesem Internetblog publiziert haben. Urteilen Sieselbst, welches der vorstellten Themen, wie Smart Poster oder Geräteverfügbarkeit, Sie inhaltlich und zeitlich bereits erreicht sehen:Lipton Ice Tea kommt mit NFC: Der Handelskonzern Unilever testet ein innovatives Marketing-Instrument: An der Universität von Sidney können Studierende mit ihrem NFC-fähigen Mobiltelefon einen getagten „Like-Botton“ berühren und so ihr Interesse an Lipton Ice Tea bei Facebook kommunizieren. Die Tags befinden sich an Getränkeautomatenoder Werbetafeln.Nokia entwickelt Handy Games für NFC Smartphones: Die Forschungsabteilung des Handy-Riesen Nokia nutzt den aktuellen, medialen Hype um NFC und stellt eigene Ideen zuThema Handy Games vor. Memory Spielkarten, die mit einem NFC Tag versehen sind, können durch Mobiletelefone mit Symbian Betriebssystem gescannt werden und so denSpielfluss interaktiver gestalten. Wenngleich dies sicher nicht für jedermann interessant ist, so verdeutlicht Nokia doch sehr anschaulich, wie vielseitig NFC für Groß und Kleineinzusetzen ist.RIM präsentiert neues BlackBerry Tag mit NFC: Auf der GITEX Konferenz in Dubai hat RIM sein neustes Mobiltelefon vorgestellt, das BlackBerry Tag. Das Besondere am ‚Tag‘ist, dass RIM die NFC Funktionalität zum schnellen und bequemen Austausch digitaler Inhalte explizit als Alleinstellungsmerkmal herausstellt. Damit entwickelt sich RIMzunehmend zum Vorreiter bei der Entwicklung NFC fähiger (und vor allen Dingen verfügbarer) Mobiltelefone.Nokia neues SDK bietet NFC Support: Mitglieder von Nokia’s Entwickler Community können in Zukunft in ihre Applikationen einfacher und umfangreicher mit Near FieldCommunication Funktionen ausstatten. Die Qt Software ermöglicht die Simulation verschiedener Systemumgebungen und kann für Symbian und MeeGo eingesetzt werden. Nokiamöchte mit diesem Schritt die Vorzüge und die Verbreitung der NFC Technologie unterstützen.Unser Eindruck im Vergleich mit der Werbung und Rhetorik von heute: Die Versprechungen der Marktakteure sind mit der Zeit nicht kleiner geworden, ebenso wenig dieErwartungen der Anwender und Early Adopter. Ein nicht unkritisches Vabanquespiel. Vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt, Angebot und Nachfrage vorsichtig und doch bestimmtbei ersten, einfachen NFC-Anwendungen zusammenzuführen. Denn womöglich gilt auch hier: Besser ein Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/04/10/die-nfc-welt-vor-18-monaten-als-strategie-fur-morgenDie NFC-Welt vor 18 Monaten als Strategie für morgenCenter for NFC Management, 10.04.2013, Marketing
  5. 5. CNM-Hannover | NFC April 2013 CC BY-SA 3.0Personenbezogene Daten sind in vielerlei Hinsicht ein wertvolles Gut und die Vergangenheit zeigt, dass in Unternehmen mitihnen nicht immer sorgsam und zum Kundenwohl umgegangen wird. Dementsprechend verwundert es nicht, wie kritisch undemotional manch Entwicklung im NFC-Ökosystem von Teilöffentlichkeiten diskutiert und hinterfragt wird. Viele Fragen bleibendabei unbeantwortet.Bislang erfolgt die notwendige Aufklärungsarbeit zumeist verkürzt und selten objektiv in Publikumsmedien. Von staatlichenEinrichtungen wird derzeit noch wenig unternommen und Datenschutzvereine finden kaum Gehör. Dass die involviertenUnternehmen ihre Produkte und Lösungen – auch bezüglich der inhärenten Sicherheitsmechanismen undDatenschutzgarantien – positiv darstellen, liegt in der Natur der Sache.In vielen Onlineforen zeigt sich indes ein ganz anderes Bild. Beißende Kommentare skizzieren den digitalen Taschendiebstahlin Fußgängerzonen, Schutzmaßnahmen vor kommunikationsfreudigen Kunden- und Bankkarten werden präsentiert undvereinzelt ist sogar vom Überwachungsstaat die Rede. Erfahrungen, die das handelsnahe RFID-Ökosystem bereits vor einigenJahren machen musste, werden sich also bei den Themen Mobile Payment & Co. wiederholen.Um zu einer ganzheitlichen Abwägung der einzelnen Pro- und Kontrapunkte zu kommen, möchten wir nach diesem kurzenArtikel mit einer erweiterten Bestandsaufnahme beginnen. Bitte schicken Sie eine E-Mail an info@cnm-hannover.de undberichten Sie uns von Ihren Erfahrungen im Umgang mit NFC-Angeboten. Oder verlinken Sie in den Kommentaren beiWordPress, auf unserem Google+ Kanal oder bei Twitter Ihre Internet-Fundstücke zum Thema Datenschutz und Privacy imNFC-Ökosystem.In regelmäßigen Abständen werden wir dann über die aktuellen Entwicklungen berichten und versuchen, auf diese Weiseeinen kleinen Beitrag für sichere, vertrauenswürde NFC-Anwendungen zu liefern.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2013/04/03/datenschutz-im-nfc-okosystemDatenschutz im NFC-ÖkosystemCenter for NFC Management, 03.04.2013, Ökosystem
  6. 6. CNM-Hannover | NFC April 2013 CC BY-SA 3.0Apple iPhone 5S mit NFC – Vermutlich nicht!Apple, Ökosystem, Convenience, Cupertino, Innovation, iPhone 5s, iTunes, Lifestyle,Marke, Mobile Payment, Passbook, SpekulationenDer Nutzen von NFC Mobile Wallets – Gastartikel von Dr. Danny FundingerAusweis, Authentifizierung, Brieftasche, Cloud, Consultant, Dr. Danny Fundinger, Google, IBM,kontaktlos, Münzen, Mehrwert, Mobile Payment, Mobile Wallet, Mobilfunkunternehmen, PayPal, Plastikkarte,POS, Schlüssel, Secure Element, TicketsDie NFC-Welt vor 18 Monaten als Strategie für morgenBlackBerry, Erwartungen, Innovation, Lipton, Marketing, Nokia, PR,Projektmanagement, SDK, Technologie, Timing, WerbungDatenschutz im NFC-ÖkosystemÖkosystem, Behörden, Datenschutz, Diebstahl, Handel, Kundenkarte, Medien,Mobile Payment, Persönliche Daten, Privacy, RFID, Sicherheit, TrackingTag-Cloud
  7. 7. CNM-Hannover | NFC April 2013 CC BY-SA 3.0Das CNM im InternetCNM-LandingpageCenter for NFC ManagementProjektseite NFC now!NFC WordPress-BlogGoogle+ CommunityCNM Twitter-KanalSmart City HannoverSlideShare FoliensätzeFlickr NFC-Fotostream

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