Speak to Lead

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Wer schweigt, ist einsam, wer redet, manchmal auch – zumindest im Nachhinein. Dennoch sind die Kommunikation mit anderen, die Präsentation, die Rede und der Vortrag mit Aussage und Wirkung heutzutage der Karrierefaktor schlechthin.

Den meisten von uns ist das durchaus bewusst. Dennoch halten wir lieber eine Rede vor dem eigenen Hund als vor dem Nachbarn, den Kollegen oder dem Kunden. Warum fällt vielen Menschen das öffentliche Reden schwer? Was ist überhaupt gutes Reden und was ist eine gute Rede?

Antworten darauf gibt Malte W. Wilkes in seinem neuen Buch. Er liefert mit seinen Co-Autoren – allesamt Speaker der „Düsseldorfer Toastmasters“ – die längst überfälligen Tipps: Ganz gleich ob Lampenfieber, Blackouts, Technikprobleme, schlechte Dramaturgie – nichts ist ihnen fremd. Noch nicht einmal das vergessene Kaugummi auf der Bühne.

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Speak to Lead

  1. 1. BusinessVillage Malte W. Wilkes Speak toLeadWie man Ideen, Visionen oder einfach nur die Wahrheit verkauft 60 Shortcuts für starke Business-Reden Hrsg. Leseprobe
  2. 2. BusinessVillage
  3. 3. BusinessVillage Malte W. Wilkes Speak toLeadWie man Ideen, Visionen oder einfach nur die Wahrheit verkauft 60 Shortcuts für starke Business-Reden Hrsg.
  4. 4. Malte W. Wilkes (Herausgeber) Speak to Lead Wie man Ideen, Visionen oder einfach nur die Wahrheit verkauft 60 Shortcuts für starke Business-Reden 1. Auflage 2015 © BusinessVillage GmbH, Göttingen Bestellnummern ISBN 978-3-86980-294-7 (Druckausgabe) ISBN 978-3-86980-295-4 (E-Book, PDF) Direktbezug www.BusinessVillage.de/bl/964 Bezugs– und Verlagsanschrift BusinessVillage GmbH Reinhäuser Landstraße 22 37083 Göttingen Telefon: +49 (0)5 51 20 99–1 00 Fax: +49 (0)5 51 20 99–1 05 E–Mail: info@businessvillage.de Web: www.businessvillage.de Layout und Satz Sabine Kempke Druck und Bindung Kösel GmbH & Co. KG Druckerei, Altusried-Krugzell Copyrightvermerk Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Alle in diesem Buch enthaltenen Angaben, Ergebnisse usw. wurden von dem Autor nach bestem Wissen erstellt. Sie erfolgen ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie des Verlages. Er übernimmt deshalb keinerlei Verantwortung und Haftung für etwa vorhandene Unrichtigkeiten. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk be- rechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen– und Markenschutz–Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Disclaimer: Toastmasters International and all other Toastmasters International trademarks and copyrights are the sole property of Toastmasters International. This book is the opinion of the authors and is independent of Toastmasters International. It is not authorized by, endorsed by, sponsored by, affiliated with, or otherwise approved by Toastmasters International.
  5. 5. Inhalt | 5 Inhalt Vorwort (von Malte W. Wilkes) ....................................................................... 8 1. Speak to Lead (von Malte W. Wilkes) ........................................................ 16 2. Grundlagen .......................................................................................... 24 Redestruktur – Gedanken führen mit System (von Jakub Kratochvil) .............. 26 Redeunsicherheit – Umgang mit sich selbst (von Erwin Sharp) ...................... 32 Der authentische Redner – Wenn Emotionen sichtbar werden (von Christine Sommerfeldt) .................................................................... 37 Der introvertierte Redner – Wenn leise Menschen sprechen sollen (von Christine Sommerfeldt) .................................................................... 42 Körpersprache – Die erste Äußerung (von Christine Sommerfeldt) .................. 47 Wortgewalt – Sinnlich und weise (von Malte W. Wilkes) ............................... 52 Die digital-visuelle Redehilfe – Stärke durch Konzept (von Thomas Päffgen) ...... 57 Reden mit Stift – Flipchart, Pinnwand, Whiteboard (von Onno van Tielraden) .... 62 Rede-Handouts – Das Mehr zum Vortrag (von Dirk Löffelbein)........................ 66 Themenbeherrschung – Gebunden frei (von Dirk Löffelbein) ......................... 71 Angemessene Rededauer – WpM-Reden (von Harald Kroll) ............................ 76 3. Wirkungen ........................................................................................... 82 Die Informationsrede – Eine Reise (von Hubert Trübel) ................................ 84 Die Unterhaltungsrede – Kurzweil (von Thomas Päffgen) .............................. 89 4. Methoden-Einsatz ................................................................................. 96 Die spontane Rede – Locker vom Hocker (von Thorsten Winkelräth)................ 98 Die vorgelesene Rede – Das einzelne Wort entscheidet (von Thorsten Winkelräth) ..................................................................... 103 Die Humorrede – Spaß ohne Comedy (von Erwin Sharp).............................. 109 Die Manipulationsrede – Teufel und Engel zugleich (von Felix Schmietainski).... 115 Die Provokationsrede – Die Zuhörer denken lassen (von Dennis Henke) .......... 120 Die Moralrede – Predigt ohne Prediger (von Onno van Tielraden)................... 126 Die Storytelling-Rede – Miterleben durch Gefühle (von Michael Schmidt) ....... 131 Umgang mit Zwischenrufen – Souveränität ist herstellbar (von Thorsten Winkelräth) ...................................................................... 137 Die Mitmachrede – Beteiligung durch Engagement (von Dirk Löffelbein) ........ 143 Inszenierte Rede – Multimediales Performance-Projekt (von Malte W. Wilkes) .... 148
  6. 6. 6 | Inhalt 5. Umfeld mit Wirkungen ........................................................................ 154 Bühnenvorbereitung – Es fängt persönlich an (von Dirk Löffelbein) ............. 156 Bühnennutzung – Mit dem Raum arbeiten (von Elvira Beyer)....................... 162 Kleidersprache – Soziologisches Phänomen (von Ralph Erhardt)................... 168 Die Audio-, Video- und Co-Rede – Eingeschränktes Umfeld (von Marco Bradtke) ............................................................................. 173 6. Diskussion ......................................................................................... 178 Brainstorming – Die freie Lösungsdiskussion (von Horst A. Guthmann) ......... 180 Die Debattenrede – Es geht um den Sieg (von Thorsten Winkelräth) ............. 185 Moderation von Gegensätzen – Suche nach der besten Lösung (von Hubert Trübel).............................................................................. 191 Talk-Fachmoderation – Zwischen Erkenntnissuche und Theaterdonner (von Malte W. Wilkes) ........................................................................... 197 7. Einstellung versus Fachrede.................................................................. 202 Rede zur Einstellungsänderung – Handlungen sind erwünscht (von Christian Benedict) ....................................................................... 204 Fachthema – Rede mit speziellem Wissen (von Marco Bradtke) .................... 210 8. Management....................................................................................... 216 Die Selbstvorstellungsrede – Ein Lebensmuss (von Christine Sommerfeldt) .... 218 Die Briefingrede – Der kurze Befehl (von Christian Benedict) ...................... 223 Die Entscheider-Präsentation – Eine verdichtete Kernbotschaft (von Achim Sztuka) .............................................................................. 229 Präsentationswege und Plot – Struktur mit Überraschung (von Malte W. Wilkes) ........................................................................... 235 Schlechte Nachrichten – Die Rede des Respekts (von Ralph Erhardt)............. 241 Rede in einer Fremdsprache – Die Welt der kurzen Sätze (von Jakub Kratochvil).......................................................................... 247 Die Laudatiorede – Loben mit Augenmaß (von Gabriele I. Haage) ................ 252 9. Sales.................................................................................................. 258 Trainingsrede – Sprache + Demonstration = Erfolg (von Marco Bradtke)......... 260 Verkaufspräsentation – Aufmerksamkeit bis zum Ziel (von Dirk Löffelbein) .... 265 Technische Verkaufspräsentation – Reduzierte Technik (von Ralph Erhardt) .... 270
  7. 7. Inhalt | 7 10. TV und Video .................................................................................... 276 Interview – Judo mit Worten (von Malte W. Wilkes) ................................... 278 Die Vorlesung – Lectures mit Erfolg (von Hubert Trübel) ............................ 283 11. Konferenz......................................................................................... 288 Die Keynote-Rede – Gedanken gegen den Strich (von Thomas Päffgen) ......... 290 Die Tischrede – Unterhaltung mit Geist (von Hubert Trübel)........................ 296 Gesamtmoderation – Chef des Programms (von Dirk Löffelbein) ................... 302 Das Ding fest machen – Top-Speaker holen sich ihr Briefing (von Malte W. Wilkes) ........................................................................... 308 12. Interpersonelle Kommunikation ......................................................... 314 Coaching-Gespräch – Aufs Gleis setzen und in Gang bringen (von Elisabeth Schulze-Hulitz)................................................................ 316 Das Konfliktgespräch – Etwas gefallen lassen (von Christine Sommerfeldt) .... 321 Das Motivationsgespräch – Umschalten auf freie Fahrt (von Thomas Päffgen)... 327 Das Zuhörgespräch – Mehr Ohr als Mund (von Dirk Löffelbein)..................... 333 Small Talk – Die Welt des Geschnatters (von Ralph Erhardt)......................... 338 Das gute Gespräch – Ein neues Abenteuer (von Malte W. Wilkes).................. 344 13. Berühmte Reden ............................................................................... 350 Martin Luther – Die Konfliktrede (von Britta Zangen)................................. 352 Martin Luther King – Die Traumrede (von Onno van Tielraden)..................... 357 Philipp Jenninger – Eine Rücktrittsrede (von Jakub Kratochvil) ................... 363 Barack Obama – Die Sloganrede (von Jakub Kratochvil).............................. 368 14. Toastmasters International (von Dirk Löffelbein) .................................. 374 Autoren.................................................................................................. 382 Stichwortverzeichnis ............................................................................... 390
  8. 8. Vorwort
  9. 9. Auf ein Wort – Reden lernt man nur durch Reden.
  10. 10. 10 | Vorwort Auf ein Wort – Reden lernt man nur durch Reden Wer schweigt, ist einsam, wer redet, manchmal auch – zumindest im Nach- hinein. Dennoch sind die Kommunikation mit anderen, die Präsentation, die Rede und der Vortrag mit Aussage und Wirkung heutzutage der Karrierefak- tor schlechthin. Den meisten von uns ist das bewusst. Wir halten trotzdem lieber eine Rede vor dem eigenen Hund als vor dem Nachbarn, den Kollegen oder Kunden. Denn man hat uns eingeredet: Wer spricht kann, auch eine Rede halten. Aber wer schreiben kann, fabuliert auch noch lange keinen Roman. Das Märchen vom Rede-Talent Ein guter Redner zu sein, liegt nicht in den Genen. Und doch können es manche von vornherein etwas besser als andere. Aber danken sollte man dann nicht sich selbst – sondern seinen Eltern, seiner Sozialisation. Zu- dem: Auch ein besserer Rede-Einsteiger muss nicht der Erfolgreichste sein. Wenn man ein sehr gutes Niveau erreichen will, gehören Energie, Willens- stärke und Mut dazu. Wer sich einbildet, man lernt in zwei Tagen eine Rede sehr erfolgreich zu bestreiten, geht Gauklern auf den Leim. Wir Autoren sind alle Mitglieder der Düsseldorfer Toastmasters, einer internationalen Redeorganisation mit lokalen Clubs. Dort sitzen Anfän- ger, Fortgeschrittene und Profis nebeneinander. Wir lernen und helfen uns gegenseitig, individuell besser zu werden. Wir wissen, dass der Glaube an genetische Redegenies und -talente völliger Unsinn ist. Wir stimmen mit der modernen Wissenschaft überein, dass es nur auf den Mind Set, das Selbstbild eines Menschen ankommt, ob er langfristig und nicht nur zufällig Spitzenleistung vollbringt. Sie sagt uns, dass nur von dieser Einstellung abhängig ist, ob man etwas erfolgreich verändert – sogar den IQ.
  11. 11. Vorwort | 11 Der US-Soziologe Benjamin Barber brachte es auf den Punkt: »Ich teile die Welt nicht in Starke oder Schwache oder Gewinner und Ver- lierer. Ich teile die Welt in Lerner und Nicht-Lerner.« Wer trainiert und weiß, dass er es besser kann, hat dagegen ein dynami- sches Selbstbild. Und natürlich wird auch er zurückgeworfen und fühlt sich nicht gut dabei. Doch er weiß und glaubt nicht nur, dass er jede Rede gut performen kann. Es handelt sich darum, sich systematisch um die Verbes- serung und das erwünschte Ergebnis zu kümmern. Carol S. Dweck: »Warum sollten wir unsere Schwächen verbergen, wenn wir sie überwinden können?« Es kommt also auf das Wissen an, dass man in jeder Disziplin wachsen kann. Rede ist Handwerk Rede ist wie ein Handwerk mit Werkzeugen. Dessen präzise Anwendung und Vollendung kann man erlernen. Wir haben dieses Buch voll mit Check- punkten, Wissen und Empfehlungen für Ihren redehandwerklichen Einsatz gespickt. Die Autoren haben viele Erkenntnisse zigfach in der Praxis ge- wonnen. Auch manchmal unter unguten Bedingen. Wir kennen komplexe Power-Points, die eine Minute vor Redebeginn hängen blieben, sodass wir die Rede aus dem Stand ohne diese Hilfe halten mussten. So mancher lern- te erst auf der Bühne, dass er vor Aufregung das Kaugummi noch im Mund hatte – und schluckte es heldenhaft runter. Und auch eisiges Schweigen des Publikums bei einer zu steilen These ist uns nicht unbekannt geblie- ben. Alles das haben wir hier verarbeitet. Jeder muss in seinem Leben Reden halten: Der Student bei einem Vor- trag, der Schüler in der Prüfung, der Manager bei der Vorstellung eines neuen Konzeptes oder einer Eigenvorstellung bei einem neuen Team, der Vertriebler vor seinen Kunden, der Freiberufler bei einem Akquisitions-
  12. 12. Das Selbstbild ist trainierbar. Wie die Rede selbst. Carol S. Dweck ist Professorin für Psychologie an der Stanford University und erforscht, wie Denkweisen und Glaubenssätze unser Leben bestimmen. Sie unterscheidet das statische und das dynamische Selbstbild. Sie stellte fest, dass Menschen mit dynamischem Mind Set und dem Glaubenssatz ›Ich kann das‹ mehr erreichen. Das Selbstbild ist trainierbar. Wie die Rede selbst.
  13. 13. Vorwort | 13 seminar, der Galerist oder Ladeninhaber bei der Eröffnung oder Vorstellung einer neuen Kollektion. Mündliche Bewerbungen, Konzeptvorstellungen, Debatten, Talkrunden, Pressekonferenzen, Vorträge auf Fachkonferenzen, die Bewerbung bei Investoren – sie und vieles mehr sind heute der Schlüs- sel zum Erfolg. Dieses Buch haben wir so geschrieben, dass es zweifach gelesen werden kann. • Linear: Pro Einzelkapitel, zu dem, was gerade anliegt. • Querleser: Pro Element und damit quer mit dem Stichwortverzeichnis. Dabei werden Sie feststellen, dass manche Hinweise in den Kapiteln mehr- fach auftauchen. Das ist für den Querleser so gewollt. Zudem muss man sehen, dass auch eine spezifische Rede immer eine Rede bleibt. Das Grund- handwerk ändert sich nicht. Darum ist die Sortierung nach Überkapiteln eher eine Annäherung an Ähnliches als eine Differenzierung untereinan- der. Wir werden heute immer mehr durch digitale Medien erzogen. Darum wer- den wir zukünftig immer weniger linear lesen – sondern von oben nach unten, von hinten nach vorne und auch quer. Sie erschaffen Ihre Reihen- folge selber und werden damit Koautoren Ihres Textes. Dieses Buch können Sie zudem insgesamt oder selektiv lesen. Zu einem Rede-Anlass oder ohne, als Lernprogramm mit wenig Zeit in Flugzeug oder Bahn oder über ein paar Tage durcharbeiten. Darum haben wir es so aufgebaut. Redespaß durch Üben Wie ein Handwerker braucht man zwei Elemente: Einerseits das Wissen, wie man es machen soll. Dann die laufende Übung, dass man es machen kann. Erst die Kombination führt zum Meister. In der Musik bezeichnet man das als die Isaac-Stern-Regel.
  14. 14. 14 | Vorwort Der große Geiger meinte: »Je besser die Technik wird, desto länger kann man Proben, ohne sich zu langweilen.« Werden Sie also ein perfekter Top-Redner, wenn Sie das Buch gelesen ha- ben? Auf keinen Fall. Aber Sie werden mit Garantie besser, als sie vorher waren. Sie starten von der Plattform, die Sie mitbringen. Und jetzt bauen Sie in jede neue Rede für sich etwas Neues ein und probieren es auf ihre individuelle Tauglichkeit. Ob in einer geschützten Trainingsrede oder im Public Speaking. Nutzen Sie nicht alle Tipps auf einmal. Man spielt auch Bach nicht aus dem Stand, sondern baut langsam den Schwierigkeitsgrad aus. Denn wer oder was sollte jemanden daran hindern, sich Schritt für Schritt alle Techniken, Tricks, Methoden und Intuitionen, Gefühle für das Publi- kum so anzueignen, dass die Rede leicht fällt, leicht wirkt und ihre ge- wollte Wirkung entfaltet? Wir danken unseren Familien und Freunden sehr, die uns durch Diskussion und Verzicht auf gemeinsame Zeit sehr unterstützt haben. Wir danken Christian Hoffmann vom BusinessVillage-Verlag für eine engagierte Zusam- menarbeit. Trotz vieler wichtiger Helfer fürchten wir nicht, für eventuelle Fehler selbst einzustehen. Ihnen wünschen wir jetzt Lesefreude, sowie Lust auf Ihre nächste Rede – als moderner Wissens- und Gefühlsfabrikant. Malte W. Wilkes
  15. 15. Vorwort | 15 Mein Tipp Gehe niemals ›nackt‹, sondern vorbereitet in eine Rede. Denn sonst kannst du nicht erwarten, dass du eine Moden- schau aufs Parkett legst. Malte W. Wilkes
  16. 16. Speak to Lead 1.
  17. 17. Hol die Tinte zu deiner Rede nicht aus dem Gefrierschrank.
  18. 18. 18 | Speak to Lead Speak to Lead – Rede will führen Jede Rede will führen. Selbst eine Büttenrede. Die Gedanken, die Aufmerk- samkeit, den Inhalt, die Kritik, das Lob. Sie will den Zuhörer überzeugen, zu folgen. Keine Rede ist absichtslos und ohne Führungsabsicht. Das trifft auf die interpersonelle Rede zwischen Eltern und Kind genauso zu wie auf die Manager-, Dozenten- und Vortragsrede von der großen Bühne oder die Business-Präsentation. Es scheint, die Rede ist – neben dem Tratsch – nur entstanden, damit wir durch sie führen können. Speak with me – I’m just a phone call away Al Schuman ist kein Held. Al Schuman ist niemand, der in europäischen Managementkreisen bekannt oder berühmt wäre. Aber er war CEO von Eco- lab, einem internationalen US Chemie-Konzern. Immer mal wieder forderte er alle Mitarbeiter im Unternehmen ultimativ weltweit zum ›Schuman-Day‹ auf: »Give me a call. I want to hear from you. Some of you have questions regarding our company as well. I’ll have some answers. Mark date August 15 on your calender right now. I’m waiting […].« Al Schuman formulierte in seiner Aufforderung, mit ihm direkt zu reden, so: »I want to reach you higher and dream bigger. Reach for things you would normally shy away from – you’ll be amazed at how good you’ll feel about yourself and about life in general. Let’s discuss about.« Er nutzte die individuelle Führungsrede mit jedem der wollte per Telefon. »Starting now, and I mean right now. Have the courage to change those old thought patterns. I’m just a phone call away […].« Schuman kennt die Elemente, die bei Mitarbeitern mit Geld nicht aufzuwiegen sind: Dankbarkeit, Unabhängigkeit, Einbeziehung, per- sönliches Interesse, Anerkennung, Präsenz des Topmanagements, Kontakte, Sinn, Zustimmung.
  19. 19. Speak to Lead | 19 Jeder CEO-Day – ob individuell am Telefon oder Public Live, jede Rede, ob im Business oder außerhalb tut gut daran, sich mit diesen Elementen zu beschäftigen und einige direkt oder implizit anzusprechen. I speak, you listen – Mit Verschleierung und Absolutheit General Charles de Gaulle wurde in höchster Not 1958 als Regierungschef in Frankreich berufen. Rechte Franzosen hatten die Kontrolle über Alge- rien übernommen und es drohte Bürgerkrieg. De Gaulle verlangte und be- kam für vier Monate sämtliche Vollmachten und die rechten Konservativen frohlockten. Wähnten sie ihn doch als einen der ihren. Sofort flog er nach Algerien und wurde von einer großen, hysterischen Menge begrüßt. Musik spielte, Fahnen wehten und man skandierte das französische Algerien aus. Die Menge erwartete, dass er in die Schlachtrufe einstimmen würde. Doch er wartete, bis sie total still waren. Mit tiefer Stimme sagte er: »Ich habe Euch verstanden.« Jetzt brach ohrenbetäubender Jubel aus. Mehr wollten sie doch nicht hö- ren. Er verstand sie. Dann sprach de Gaulle von der Größe Frankreichs, von einer neuen Regierung, mit der man den Rest schaffen würde. Er forderte absolute Disziplin ohne Vorbedingungen. Wer wollte dagegen sein? Zum Schluss: »Vive la République! Vive la France!« Begeisterung. Erst später wurde man sich bewusst, dass er nichts versprochen hatte. Das alles galt auch für die Araber und die algerischen Freiheitskämpfer. De Gaulle hatte nicht die Unwahrheit gesagt, aber ihre Emotionen hatten sie hinters Licht geführt. Kurz danach war Algerien ein freier Staat. Rede hat immer Absicht und will immer führen. Reine Datenübertragung erreicht das Ziel niemals. Nähe ist es. Und Aufmerksamkeit auf etwas, was die Menschen hören wollen.
  20. 20. Eine einzelne Person kann eine Welt- anschauung haben, ein Paradigma jedoch wird von einer Gemeinschaft geteilt. Fritjof Capra ist Physiker, Systemtheoretiker sowie Direktor des Center for Ecoliteracy, Berkeley. Er beschrieb ein Paradigma als Konstellation, »die von einer Gemeinschaft geteilt wird und eine besondere Sicht der Wirk- lichkeit als Grundlage der Art und Weise bildet, wie die Gemeinschaft sich selbst organisiert […]. Eine einzelne Person kann eine Weltanschauung haben, ein Paradigma jedoch wird von einer Gemeinschaft geteilt.« Dieses gilt es, in einer Rede mit bewusster Führung zu berücksichtigen. ©Basso Cannarsa
  21. 21. Speak to Lead | 21 Der Publizist Robert Green zeigt es auf: Menschen sind immer mit ihren eigenen Wünschen und Gedanken beschäftigt und haben daher kaum Zeit für Ihre. Um ihre Aufmerksamkeit zu erringen, sagen Sie, was sie hören wollen. Stopfen Sie den anderen die Ohren mit allem voll, was ihnen an- genehm ist. Das ist der Kern der verführerischen Rede. Sie macht willenlos. Als Anshuman Jain Vorstand der Deutschen Bank wurde, soll er seine Rede mit ›I speak – you listen‹ begonnen haben. Führen – Reden am Telefon und in Veranstaltungen Unternehmensführer und Manager wissen, dass so ein Überfall- und Abso- lutheitsanspruch wie bei de Gaulle und Jain auch heute noch funktioniert – jedoch selten langfristig. Die wichtige Frage der bewussten Führung durch die Rede ist eine der Fristigkeit. Reden, die gekonnt führen, haben handlungsleitende Botschaften und Diskussionen. Vorstand, Geschäftsführung und Manager nutzen dafür als Nukleus strategische Großveranstaltungen, da Live-Kommunikation als Knotenpunkt einer Botschaftsausbreitung die höchste Wirkung hat. Man nennt diese Major Management Events. Das sind (internationale) Führungs- kräfte-Tagungen, Strategie- und Zukunftswerkstätten mit dem gesamten oder fraktalen Unternehmen, Vertriebs- und Marktleistungstagungen sowie Großveranstaltungen und Roadshows für und mit Kunden zu unterschied- lichen Anlässen. Letztendlich sind es auch die täglichen Meetings, indivi- duellen Treffen im beruflichen und privaten Bereich. Wer seine Rede bewusst auch auf den Führungsaspekt vorbereitet, der muss sich die Doppelnatur menschlicher Organisation vor Augen führen.
  22. 22. 22 | Speak to Lead Einerseits sind sie soziale Institutionen, die bestimmten Zwecken dienen, etwa für Aktionäre Geld zu erwirtschaften, die Verteilung von Macht, Wis- sen zu vermitteln oder einen Glaubenssatz zu verbreiten. Andererseits sind Organisationen Gemeinschaften von Menschen, die miteinander interagie- ren, um Beziehungen aufzubauen, einander zu helfen und ihren täglichen Aktivitäten auf privater Ebene einen Sinn zu verleihen. Schlüsselmeta- phern bezeichnen Organisationen als • Maschinen: Steuerung und Effizienz; • Organismen: Entwicklung und Anpassung; • Gehirne: organisches Lernen; • Kulturen: Werte- und Überzeugungen; • Systeme: Interessen- und Machtkonflikte. Das sind zwei gegensätzliche Kern-Metaphern, nämlich Organisationen als Maschinen oder als lebende Systeme. Redner mit Maschinen-Vorstellungen wollen durch mechanische Bilder und Vorstellungen führen. Das ist heute nur mit Schwierigkeiten umsetzbar. Redner mit dem Blick auf lebende Systeme bauen ihre Führungsrede auf ein starkes Gemeinschaftsgefühl, kollektive Identität in Verbindung mit Werten auf. Sie wollen sich gegenseitig unterstützen und sind offen gegen- über der Außenwelt. Neue Mitglieder und neue Ideen werden mit Toleranz aufgenommen. Letztendlich führt langfristig also nicht die Rede, sondern der Mind Set des Redners zu seinen Zuhörern, der Organisation und den Mitmenschen.
  23. 23. Speak to Lead | 23 Mein Tipp Bedenke, dass eine Rede, die durch herausgekehrte Autorität führen will, so Willkommen ist wie Hämorrhoiden. Malte W. Wilkes
  24. 24. ad hoc visualisieren Wünschst du dir, deine Ideen verständlicher und auf den Punkt zu vermitteln? Du möchtest beim Arbeiten an Lösungsstrategien die Potenziale aller Teilnehmer voll ausschöpfen? Oder du möchtest bei Vorträgen oder Präsentationen Inhalte so vermitteln, dass deine Zuhörer den Informationsfluten nicht durch geistige Abwesenheit trotzen? Dann ist dieses Buch die Lösung … … denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt für die immer komplexer werdende Welt mehr denn je. Wer das Visualisieren beherrscht, findet schnell eine gemeinsame Ebene und einen gemeinsamen Zugang, der nicht durch Worte verdeckt ist. Du kannst gar nicht zeichnen? Du hast kein Talent? Falsch! Mit diesem Buch wirst du den Zeichner in dir entdecken. Nutze die Visualisierung, um nachhaltiger zu erklären, und als ganz neue Ressourcen bei der Ideenentwicklung. Der Cartoonpreisträger und Visualisierungsexperte Malte von Tiesenhausen inspiriert dich in diesem Buch, selbst den Stift in die Hand zu nehmen und ihn nicht wieder loszulassen. In unterhaltsamer und aufgelockerter Art und Weise stellt er Methoden und Techniken vor, wie du selbst die Kraft der Bilder nutzt und deinen Fokus auf die Welt erweiterst. Malte von Tiesenhausen ad hoc visualisieren Denken sichtbar machen 1. Auflage 2015 ca. 192 Seiten; Broschur; 24,80 Euro ISBN 978-3-86980-298-5; Art.-Nr.: 930 www.BusinessVillage.de
  25. 25. Der Abschied von der Sachlichkeit Seit Daniel Golemans Bestseller Emotionale Intelligenz vor zwanzig Jahren sind Emotionen in aller Munde. In Psychologie, Geistes- und Sozialwissenschaften gelangten sie zu einer wahren Renaissance. Zugleich haben die Neurowissenschaften zu einem nie gekannten Verständnis über Entstehung und Nutzen von Emotionen beigetragen. Trotzdem scheint es, dass wir keinesfalls emotional intelligenter geworden sind – das Gegenteil drängt sich auf: Emotionen finden in Wirtschaft, Schule und Privatleben nur statt, wenn sie nicht stören. Sie werden zur wirkungsvollen Kommunikation entweder gar nicht oder dramatisierend eingesetzt und als Motivations-, Warn- und Bestätigungssignale so gut wie nicht wahrgenommen. Emotionen verkommen so zum leicht konsumierbaren mentalen Fastfood, sozialromantisch verklärt und ihrem wahren Zweck beraubt. Dieser Trend führt dazu, dass wir die letzte Bastion der Selbstverantwortung – die eigenen Werte und Emotionen – in fremde Hände legen. Markus Hornung zeigt, was wir dagegen tun können. Er wirbt leidenschaftlich für den selbstverantwortlichen, tatsächlich intelligenten Umgang mit unseren Werten und Emotionen. Denn erst dann treffen wir tragfähige Entscheidungen und erreichen ehrlich und authentisch unsere Kommunikationspartner. Dieses Buch revolutioniert Ihre Vorstellung von Emotionen grundlegend und beflügelt nachhaltig Ihre Emotionale Intelligenz. Markus Hornung Der Abschied von der Sachlichkeit Wie Sie mit Emotionen tatsächlich für Bewegung sorgen 1. Auflage 2015 ca. 232 Seiten; Hardcover; 24,80 Euro ISBN 978-3-86980-302-9; Art.-Nr.: 974 www.BusinessVillage.de
  26. 26. Sag doch JA! Wünschen Sie sich, dass andere öfter Ihrer Meinung sind und Ihnen folgen? Tagtäglich stehen wir vor der Herausforderung, andere zu überzeugen – beruflich wie privat. Wie lassen sich Menschen gezielt überzeugen? Anhand alltäglicher Situationen erläutert der Diplom-Psychologe Reiner Neumann die Mechanismen der Überzeugung. Er verbindet Erkenntnisse aus Sozial- und Verhaltenswissenschaften sowie der Neurobiologie zu anschaulichen und vor allem praktisch umsetzbaren Methoden. Erkennen Sie die Überredungskünste anderer. Erhöhen Sie Ihre Überzeugungskraft. Gestalten Sie Situationen zu Ihrem Vorteil. Mit diesen Strategien werden Sie beruflich und privat Ihre Ziele schneller und einfacher erreichen. Reiner Neumann Sag doch JA! Wie Sie Menschen überzeugen und gewinnen 1. Auflage 2015 278 Seiten; Hardcover; 24,80 Euro ISBN 978-3-86980-286-2; Art.-Nr.: 952 www.BusinessVillage.de
  27. 27. Die Stimme macht’s Sie haben stundenlang an Ihrem Vortrag gefeilt? Doch dann hört keiner zu, Ihre Argumente verpuffen, Ihre Aussagen erreichen die Zuhörer nicht? Brillante Rhetorik, schlüssige Argumentationen und ausgefeilte Präsentationen reichen allein nicht aus. Fakt ist, dass der Zuhörer in Bruchteilen von Sekunden entscheidet, ob er aufmerksam folgt oder einfach abschaltet. Erst mit Ihrer Stimme verleihen Sie Ihren Aussagen Strahlkraft und Ihren Worten Bedeutung. Vielen Menschen ist dieser Zusammenhang nicht bewusst. In seinem neuen Buch verrät Ihnen der Sprechtrainer Gottfried Hoffmann, wie Sie mit einer authentischen und soliden Sprech- und Stimmtechnik besser und effizienter kommunizieren. Mit der Real-Mind-Methode, einer klar gegliederten und leicht anzuwendenden Bewusstseins- und Achtsamkeitstechnik, werden Sie Ihre Wahrnehmung verfeinern, Intention und Wirkung Ihrer Körpersprache verstehen und zwangsläufig Ihr Sprechen schulen. Denn nur so kann es Ihnen gelingen, mit Ihrer Stimme als Gesamtpersönlichkeit authentisch und souverän zu wirken, um Menschen für Ihre Visionen und Ziele zu begeistern. Gottfried Hoffmann Die Stimme macht’s Überzeugend, wirkungsvoll, authentisch sprechen 1. Auflage 2014 176 Seiten; Broschur; 24,80 Euro ISBN 978-3-86980-263-3; Art.-Nr.: 938 www.BusinessVillage.de
  28. 28. Erfolgreiche Menschen haben eine Eigenschaft, die sie von anderen unterschei- det und doch sofort wahrnehmbar ist: Gelassenheit. Sie meistern schwierige Situationen scheinbar mit Leichtigkeit, persönliche Angriffe prallen an ihnen ab und selbst unter hohem Druck büßen sie ihre Leistungsfähigkeit nicht ein. Was machen diese Menschen anders? Sie beherrschen die Gelassenheit im Um- gang mit sich, mit ihren Mitmenschen und mit den Herausforderungen, die das Leben und ihre tägliche Arbeit für sie bereithalten. Eine Eigenschaft, nach der sich immer mehr Menschen sehnen und die in der heutigen Zeit immer bedeu- tender wird. Resiliente Menschen verbinden diese Fähigkeit mit einer erstaunli- chen Zielorientierung, Konsequenz und Disziplin in ihrem Handeln und erreichen dadurch etwas, was sie von vielen anderen unterscheidet: persönlichen Erfolg UND ein sehr großes Wohlbefinden. In einer der wahrscheinlich spannendsten Reisen, der Reise zu Ihrem eigenen Leben, bringt Ihnen Dr. Denis Mourlane das Konzept der Resilienz näher und zeigt Ihnen, wie Sie es in Ihren Alltag integrieren. Buch der Woche im Hamburger Abendblatt am 23./24. März 2013! Resilienz www.BusinessVillage.de Bestseller, 5. Auflage über 10.000 verkaufte Exemplare Denis Mourlane Resilienz Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen 5. Auflage 2014 232 Seiten; Hardcover; 24,80 Euro ISBN 978-3-86980-249-7; Art.-Nr.: 940
  29. 29. Gelassen gewinnen Das Leben ist seit jeher stets ein Gewinnen und Verlieren: Besitz, Menschen, Gesundheit, Leben, Zeit, Nerven, Geld … Bedingt durch die zunehmende Schnelligkeit der heutigen Welt wird dieses Spiel mit Gewinn und Verlust immer schneller und unberechenbarer. Das führt unser – immer noch steinzeitliches – Gehirn an seine Grenzen. Wir fühlen uns getrieben, unzufrieden und ein nicht enden wollendes Gefühl des ›Ich muss noch etwas machen‹. Zeit, Gelassenheit als neue Überschrift für Ihr Leben zu wählen und im Kopf für angenehme Ruhe zu sorgen. Denn mit dem gezielten Verändern des Körperzustands ändert sich auch das mentale Empfinden und Ihr Gehirn beginnt, immer weniger auf ehemalige Stressreize zu reagieren. Ab jetzt reiten Sie den inneren Affen! Wie das gelingt, zeigt Top-Trainer Dr. Martin Christian Morgenstern. Die Zutaten dafür heißen gesunder Körper, gekonnte Stresssteuerung und das Loslassen von Ängsten. Dafür müssen Sie Ihr Leben keineswegs auf den Kopf stellen, denn Gelassenheit lässt sich handfest über ganz einfache Techniken entwickeln. So werden Sie in wenigen Wochen zu einem gelassenen Gewinner Ihres Lebens! Martin Christian Morgenstern Gelassen gewinnen Ab jetzt reitest du den Affen! 1. Auflage 2014 248 Seiten; Broschur; 24,80 Euro ISBN 978-3-86980-238-1; Art.-Nr.: 929 www.BusinessVillage.de

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