BRUNO MEINHARDT, RALF MOEBUS 01.12.2015
3. FACHKONGRESS INDUSTRIE 4.03. FACHKONGRESS INDUSTRIE 4.0
AUF DEM WEG ZU INDUSTRI...
1. DIE LAPP GRUPPE
2. INDUSTRIE 4.0
3. INDUSTRIE 4.0 STRATEGIE VON LAPP
4. UMSETZUNGSBEISPIELE
5 NEUE ANFORDERUNGEN AN PRO...
LAPP GROUP – Zahlen, Daten, Fakten
„Kabel verbinden die Gegenwart mit der Zukunft.“Oskar Lapp
40000
Mehr als
40.000Standar...
LAPP GROUP – Produktspektrum
Steuerleitungen Ethernet Systeme Feldbus Systeme Lichtwellenleiter
Steckverbinder Kabeleinfüh...
I. Herausforderungen unserer Zeit
Die Welt ist im
Wandel!
Makro Perspektive:
 Die letzten Wirtschafts- und Finanzkrisen h...
Paradigmenwandel in der Produktion
Industry 4.0
Strategie von
IoT
Predictive
Maintenance
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Forschungs-
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 Ziel: Aufbau einer Industrie 4.0 Demonstrationsanlage
 Industrie 4 0 zum Anfassen
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Flexibilisierung
Für wechselnde Produktionsgüter müssen
Fertigungsanlagen wandelbar sein
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Erkenntnisse
aus dem
Die Industrie 4.0 Vision von hochflexiblen
Fertigungsanalgen und Losgrösse 1 ist bereits heute
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INDUSTRIE 4.0 IN DER STECKVERBINDERPRODUKTION
I. GESCHWINDIGKEIT UND SKALIERBARKEITII. GESCHWINDIGKEIT UND SKALIERBARKEIT
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I. Herausforderungen unserer Zeit
Die Welt ist im
Wandel!
Auf dem Weg in die Zukunft:
 Geschwindigkeit, Flexibilität, Agi...
II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit
SCM Mehr als die Summe aller Einzelteile
Klassischer Prozess
Funktionsorientierung
...
II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit
SCM Mehr als die Summe aller Einzelteile
DIVIDENDE echter PARTNERSCHAFT
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II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit
Echter Mehrwert Kollaboration entlang partnerschaftlicher Lieferketten
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II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit
Echter Mehrwert LEAN MANUFACTURING
o Konsequente Ausrichtung auf GESCHWINDIGKEITo K...
II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit
Echter Mehrwert Maximale Flexibilität bei der Metallbearbeitung
Gewindebohren
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III. Kundenindividuelle Produkte – maximale Vielfalt
KOMPLEXITÄT
– was soll`s!
Konsequente Ausrichtung auf echten Mehrwert...
III. Kundenindividuelle Produkte – maximale Vielfalt
Konsequente Ausrichtung auf echten MehrwertKOMPLEXITÄT
– was soll`s! ...
IV. Permanente Verfügbarkeit
Echter Mehrwert
entlang der
Verfügbarkeit – ohne wenn und aber!
 Einführung S&OP Prozess
ges...
Vielen Dank!
Was können wir für Sie tun?
Bruno Meinhardt
Tel +49 (0) 711 7838 7540
Ralf Möbus
Tel +49 (0) 711 7838 4100Tel...
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  1. 1. BRUNO MEINHARDT, RALF MOEBUS 01.12.2015 3. FACHKONGRESS INDUSTRIE 4.03. FACHKONGRESS INDUSTRIE 4.0 AUF DEM WEG ZU INDUSTRIE 4.0
  2. 2. 1. DIE LAPP GRUPPE 2. INDUSTRIE 4.0 3. INDUSTRIE 4.0 STRATEGIE VON LAPP 4. UMSETZUNGSBEISPIELE 5 NEUE ANFORDERUNGEN AN PRODUKTIONSSYSTEME 6 KUNDENINDIVIDUELLE STECKVERBINDERPRODUKTION 7 GESCHWINDIGKEIT UND SKALIERBARKEIT
  3. 3. LAPP GROUP – Zahlen, Daten, Fakten „Kabel verbinden die Gegenwart mit der Zukunft.“Oskar Lapp 40000 Mehr als 40.000Standardprodukte Marken Ü Auslandsvertretungen 3200 Produktionsstandorte Innovation nach der anderen Über 320. 0Mitarbeiter Vertriebs- gesellschaften www.lappgroup.com
  4. 4. LAPP GROUP – Produktspektrum Steuerleitungen Ethernet Systeme Feldbus Systeme Lichtwellenleiter Steckverbinder Kabeleinführung Kabelkennzeichnung Kabelschutz
  5. 5. I. Herausforderungen unserer Zeit Die Welt ist im Wandel! Makro Perspektive:  Die letzten Wirtschafts- und Finanzkrisen haben die Spielregeln verändertg  Die Emerging Market Länder wachsen in Asien, Amerika beginnt eine Re- Industrialisierung, Europa stagniert  Globaler Wettbewerb Globaler Wettbewerb  Innovationszyklen beschleunigen sich (Industrie 4.0)  Connected Planet (totale Vernetzung von Verkehr, Städten, Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Fertigung, Unternehmen, …)  Kunden suchen echten Mehrwert u. scheuen jegliches Risiko  Erfolg und Profitabilität …. Fokussierung auf die eigenen Stärken Echter Mehrwert für den Kunden Innovative Prozesse, Produkte, Systeme und Lösungen Skalierbarkeit u. Agilität entlang partnerschaftlicher Lieferketten
  6. 6. Paradigmenwandel in der Produktion
  7. 7. Industry 4.0 Strategie von IoT Predictive Maintenance Lapp Smart Vernetzung ….. Mehrwert Smart Products and Services KundeMehrwert Smart Processes Kunde ProduktioneBusiness Bestellung eBusiness Logistik 8 Industrie 4.0 Technologien werden nur akzeptiert, wenn Der Mehrwert für den Kunden erkennbar ist
  8. 8. Forschungs- kooperation  Ziel: Aufbau einer Industrie 4.0 Demonstrationsanlage  Industrie 4 0 zum Anfassen SmartFactoryKL  Industrie 4.0 zum Anfassen
  9. 9. SmartFactoryKL- Flexibilisierung Für wechselnde Produktionsgüter müssen Fertigungsanlagen wandelbar sein der Fertigung Dies wird erreicht durch: • Modularisierung • Dezentrale Intelligenz • Standardisierung von Schnittstellen: Mechanik und Kommunikation Plug and Produce ist möglich – sogar herstellerübergreifend !
  10. 10. Erkenntnisse aus dem Die Industrie 4.0 Vision von hochflexiblen Fertigungsanalgen und Losgrösse 1 ist bereits heute SmartFactory Projekt Fertigungsanalgen und Losgrösse 1 ist bereits heute realisierbar ! Anwender werden die neuen Technologien nur anwenden wenn echter Mehrwert in der Anwendunganwenden , wenn echter Mehrwert in der Anwendung erkennbar ist.
  11. 11. INDUSTRIE 4.0 IN DER STECKVERBINDERPRODUKTION I. GESCHWINDIGKEIT UND SKALIERBARKEITII. GESCHWINDIGKEIT UND SKALIERBARKEIT I. HERAUSFORDERUNGEN UNSERER ZEIT III. KUNDENINDIVIDUELLE PRODUKTE – MAXIMALE FLEXIBILITÄT 4. SONSTIGE THEMEN4. SONSTIGES3. OPERATIVE KENNZAHLENIV. PERMANENTE VERFÜGBARKEIT
  12. 12. I. Herausforderungen unserer Zeit Die Welt ist im Wandel! Auf dem Weg in die Zukunft:  Geschwindigkeit, Flexibilität, Agilität in allen Prozesseng , , g  Ausprobieren u. tun – Veränderung kann man nicht herbeiplanen  Mutige Ideen, die das Althergebrachte herausfordern  Wir wollen unsern Kunden überraschen – er wird staunen  Knowledge-Value Produkte bringen echten Mehrwert  Junge, vielversprechende Talente sind das Salz in der Suppe  Gemeinsam miteinander voneinander permanent lernen  Wandel u. Innovation implizieren Veränderungen  Starke Partnerschaften und Kollaborationen zahlen sich aus.  Zukunft gestalten bedeutet HANDELN Zukunft gestalten bedeutet HANDELN
  13. 13. II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit SCM Mehr als die Summe aller Einzelteile Klassischer Prozess Funktionsorientierung Lieferant Distribution Kunde Order Processing Fertigung KundeProcessing g g Bestand B t d B t d B t dBestand Bestand Bestand Bestand
  14. 14. II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit SCM Mehr als die Summe aller Einzelteile DIVIDENDE echter PARTNERSCHAFT MEHRWERT- Ausrichtung der gesamten Wertschöpfungskette GESCHWINDIGKEIT – Beschleunigung aller Prozesse ÄAGILITÄT – Skalierbarkeit der gesamten Lieferkette RISIKOAVERSION – Robustheit u. Widerstandsfähigkeit entlang der Kette PROFITABILITÄT S k d K t V b d MPROFITABILITÄT: Senkung der Kosten, Verbesserung der Marge Ganzheitlicher Ansatz Lieferant Distribution Kunde Order Processing Fertigung Ganzheitlicher Ansatz KundeProcessing g g Speed is the Key  Connected collaborative Dividend!
  15. 15. II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit Echter Mehrwert Kollaboration entlang partnerschaftlicher Lieferketten o Material ist IMMER VERFÜGBAR!o Material ist IMMER VERFÜGBAR! o Konsolidierung der Lieferanten o Portfolio Management nach Kraljic o Konsolidierung der Lieferanten o Verschlankung u. Beschleunigung der Prozesse  VMI  KANBAN  CPFR  Rolling Order Integration der Lieferanten bei  Innovationen  Kostensenkungsprojekten
  16. 16. II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit Echter Mehrwert LEAN MANUFACTURING o Konsequente Ausrichtung auf GESCHWINDIGKEITo Konsequente Ausrichtung auf GESCHWINDIGKEIT o KAIZEN Kultur FLOWo FLOW o DOUBLE BIN POSTPONEMENTo POSTPONEMENT o Technisierung / Automatisierung LOW VOLUME HIGH MIX Prozess u Qualitätssicherungo Prozess- u. Qualitätssicherung Ø MLT für gesamtes Portfolio: 2 Tage
  17. 17. II. Geschwindigkeit und Skalierbarkeit Echter Mehrwert Maximale Flexibilität bei der Metallbearbeitung Gewindebohren Gewindefräsen 24 Werkzeuge Kabeleinführung 54 Basis-Geometrien Nieten in Kiste stapelnNieten in Kiste stapeln 600 Standardvarianten Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten
  18. 18. III. Kundenindividuelle Produkte – maximale Vielfalt KOMPLEXITÄT – was soll`s! Konsequente Ausrichtung auf echten Mehrwert  Intuitive Selektion 5 Schritte zum fertigen Steckerg Millionen von KonfigurationenKonfigurationen sind möglich  Alle selektierbaren Kombinationen wurden auf technische Sinnhaftigkeit u. Machbarkeit geprüft  Eindeutige Beschreibung u. Visualisierung desg g g Produktes  Identifikation von Standardvarianten gem. Katalog  D t bl tt t ll d k fi i t G hä Datenblatterstellung des konfigurierten Gehäuses mit Downloadmöglichkeit
  19. 19. III. Kundenindividuelle Produkte – maximale Vielfalt Konsequente Ausrichtung auf echten MehrwertKOMPLEXITÄT – was soll`s!  Individuelle Selektion Wie funktioniert`s?  Sofortige Generierung eines Angebots  Bestell ng Bestellung  Daten werden an die Fertigungssteuerung Max5 übermittelt  Konfiguration wird technisch nochmals 5Tage überprüft  Konfiguration wird gefertigtg g  Produkt wird ausgeliefert u. fakturiert Schlanke PProzesse End-to-End
  20. 20. IV. Permanente Verfügbarkeit Echter Mehrwert entlang der Verfügbarkeit – ohne wenn und aber!  Einführung S&OP Prozess gesamten Lieferkette g  VENDOR MANAGED INVENTORY  Schnelle, schlanke, flexible Prozesse  Ergebnis und Effekte auf Kundenseite  Deutliche Verkürzung der Lieferzeiten auf < 5 Tage in Europa  Ergebnis und Effekte im Distributionscenter  Senkung der Lagerbestände  Erhöhung der Verfügbarkeit  Senkung des Planungsaufwandes Senkung des Planungsaufwandes  Ergebnis und Effekte im Produktionswerk  Glättung der Produktiong  Optimierung der Prozesse
  21. 21. Vielen Dank! Was können wir für Sie tun? Bruno Meinhardt Tel +49 (0) 711 7838 7540 Ralf Möbus Tel +49 (0) 711 7838 4100Tel. +49 (0) 711 7838 7540 Mail: bruno.meinhardt@lappgroup.com Tel. +49 (0) 711 7838 4100 Mail: ralf.moebus@lappgroup.com

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