n-la Tagung 2015
Jesper H Christiansen
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jesperchristiansen.com
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Stilles Ressourcen grüssen
1. Gehe im Raum herum
2. Nicht reden!
3. Schaut den Leuten, denen du begegnest, 

in die Augen…...
❖ Die Karte hat dich gewählt
❖ Sie liest deine Gedanken und spiegelt deine
kühnsten Hoffnungen für diesen Workshop
❖ Geht ...
❖ Karten tauschen (z.B. weil die Karte jetzt die
andre person wählen möchte oder mit einer
ähnlichen Bemerkung)
❖ Austausc...
Am Ende von Prozess (haben wir nicht in Weggis gemacht)
❖ Nimmt die Karte hervor und schaut es an:
1. Möglichkeit: Die Ill...
KONTEXT
FREIW
ILLIGKEIT
SELBSTORGANISATION
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FLUBA
1. Einführen als ganz normale Balloons
2. Einfache Regel setzen, z.B.: Zu jemandem
werfen, darf nicht Boden berühren...
FLUBA Wettrennen
❖ Zwei teams (1-2-1-2-1-2…)
❖ Ballons einander gegenüber als Start
❖ Im Uhrzeigersinn werfen
❖ Der Ballon...
”Spielen ist eine gute Erfahrung machen
und sie wiederholen wollen.”
– Hans Fluri
Roboter (oder “Das Team”)
❖ 3’er Gruppen
❖ 2 stehen mit Rücken gegen einander
❖ Der Dritte ist der “chef” und muss die zwe...
Körpertemeperatur
[Für Paarbildung]
❖ Finden Sie die Person welche genau die selbe Körper-
temperatur hat wie Sie haben
❖ ...
Dreieck
❖ Man kann spielen: Gleichseitiges oder
Gleichschenkliges Dreieck
❖ Wähle im Raum zufällig und unauffällig zwei Pe...
Schneebälle im Sommer
❖ Material: Farbiges Papier und Stifte
❖ Frage: “Was nehmen Sie mit von hier/was ist Ihre grösste/
w...
Appendix
FLUBA Anweisung:

jesperchristiansen.com/userfiles/file/FLUBA_de.pdf
Andere Spielbeschreibungen (auf englisch):
SOL...
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Hier  kaufen:  bit.ly/1KuQYAP  
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Jesper H Christiansen
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– Benjamin Franklin
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N-LA workshop 2015 Spielbeschreibungen

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Ablauf von workshop in Weggis, Schweiz 29.05.2015

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N-LA workshop 2015 Spielbeschreibungen

  1. 1. n-la Tagung 2015 Jesper H Christiansen mail@jesperchristiansen.com handlungsspielraeume.com jesperchristiansen.com 1
  2. 2. Stilles Ressourcen grüssen 1. Gehe im Raum herum 2. Nicht reden! 3. Schaut den Leuten, denen du begegnest, 
 in die Augen… 4. …und STELLE DIR VOR oder ERINNERE DICH an alle die Ressourcen, die diese Person besitzt 5. Die Runde ist fertig wenn das Signal ertönt 2 ”Nimm immer zuerst die Person in ihren Ressourcen wahr!” – Insoo Kim Berg
  3. 3. ❖ Die Karte hat dich gewählt ❖ Sie liest deine Gedanken und spiegelt deine kühnsten Hoffnungen für diesen Workshop ❖ Geht auf einander zu und tauscht aus 3 Die magischen Ansigtskarten I
  4. 4. ❖ Karten tauschen (z.B. weil die Karte jetzt die andre person wählen möchte oder mit einer ähnlichen Bemerkung) ❖ Austauschen: “sollte Ihre kühnste Hoffnung erfüllt sein, was würden Sie dann nachher anders tun?” ❖ “Wer würde was an Ihnen merken als Ergebnis?” 4 Die magischen Ansigtskarten II
  5. 5. Am Ende von Prozess (haben wir nicht in Weggis gemacht) ❖ Nimmt die Karte hervor und schaut es an: 1. Möglichkeit: Die Illustration beinhaltet jetzt alle die Entdeckungen im Detail, nützliche Ideen, wichtigen “Aha!”-s. 2. Möglichkeit: “An was wird diese Karte in (X zeit) Sie erinnern das nützlich sein wird? (in Ihre Arbeit, Ausbildung etc.) ❖ Austauschen in Paaren 5 Die magischen Ansigtskarten III
  6. 6. KONTEXT FREIW ILLIGKEIT SELBSTORGANISATION 6
  7. 7. FLUBA 1. Einführen als ganz normale Balloons 2. Einfache Regel setzen, z.B.: Zu jemandem werfen, darf nicht Boden berühren 3. Gelegentlich Time-Out machen, gemeinsam reflektieren, was funktioniert 4. Linken zum Thema z.B. mit Fokus auf Ressourcen und Vorboten 7 FLuri BAllon nach Hans Fluri, spielakademie.ch
  8. 8. FLUBA Wettrennen ❖ Zwei teams (1-2-1-2-1-2…) ❖ Ballons einander gegenüber als Start ❖ Im Uhrzeigersinn werfen ❖ Der Ballon, der zuerst den anderen überholt hat die Runde gewonnen ❖ Wenn mehrmals spielen, dann eventuell Zeit geben für Strategie planen usw. 8
  9. 9. ”Spielen ist eine gute Erfahrung machen und sie wiederholen wollen.” – Hans Fluri
  10. 10. Roboter (oder “Das Team”) ❖ 3’er Gruppen ❖ 2 stehen mit Rücken gegen einander ❖ Der Dritte ist der “chef” und muss die zwei Teammitglieder dazu bringen, dass sie gegenüber einander stehen ❖ Handlungsmöglichkeit: Auf Schulter links oder rechts zu klopfen und die Person muss sich 90° drehen ❖ Auf einmal darf einer Person nur einmal auf die Schulter geklopft werden, dann muss die andere berührt werden 10
  11. 11. Körpertemeperatur [Für Paarbildung] ❖ Finden Sie die Person welche genau die selbe Körper- temperatur hat wie Sie haben ❖ Tip: Wenn es nicht aufgeht hinzufügen: Es darf +/- X °C Unterschied geben 11
  12. 12. Dreieck ❖ Man kann spielen: Gleichseitiges oder Gleichschenkliges Dreieck ❖ Wähle im Raum zufällig und unauffällig zwei Personen und halte mit ihnen fortwährend ein gleichschenkliges Dreieck. Auswertung: Wie beeinflussen wir unsere
 Umgebung durch unsere Handlungen und
 umgekehrt? 12
  13. 13. Schneebälle im Sommer ❖ Material: Farbiges Papier und Stifte ❖ Frage: “Was nehmen Sie mit von hier/was ist Ihre grösste/ wichtigste Entdeckung von diesem Workshop?” ❖ Auf Papier schreiben ❖ Zu einem Schneeball zerknüllen ❖ Alle Schneebälle müssen 120 Sekunden lang so weit wie möglich in der Luft bleiben ❖ Tip: Statt Schneeball Papierflieger falten 13
  14. 14. Appendix FLUBA Anweisung:
 jesperchristiansen.com/userfiles/file/FLUBA_de.pdf Andere Spielbeschreibungen (auf englisch): SOLWorld 2014 summary: bit.ly/1LTKRX2 Games in meetings: bit.ly/1RxvirU Coaching mit spielerischen Zugang: 
 minutedice.com/der-minuten-wurfel/ 
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  15. 15. 15 Hier  kaufen:  bit.ly/1KuQYAP  
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  17. 17. Jesper H Christiansen mail@jesperchristiansen.com jesperchristiansen.com handlungsspielraeume.com – Benjamin Franklin 17 ”Du hörst nicht auf zu spielen weil du alt wirst sondern du wirst alt wenn du aufhörst zu spielen.”

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