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Wirtschaftsmacht Brasilien: Ideale Voraussetzungen und Lektionender Vergangenheit als Basis für nachhaltiges Wachstum     ...
Der private Konsum wächst im Durchschnitt um 7,8% jährlich unddamit deutlich stärker als die Inflation von ca. 4,5%       ...
‚Ziele öffentlicher Investitionen berücksichtigen vor allemrückständige Infrastruktur und Energieversorgung Investitionen ...
Zusammenfassung Solarenergie in Brasilien    Chancen                                                  Risiken        Wach...
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Das Steuersystem in Brasilien ist sehr komplex bei   gleichzeitig hohen Unternehmenssteuern von 34%Zeitaufwand für die Ers...
Zusammenfassung: SWOT Brasilien aus der Sicht einesBeraters              Rohstoff- und Agrarreichtum                     ...
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Impulsvortrag Green Ventures Brasilien

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Vortrag über die Investitionsmöglichkeiten in Brasilien auf den Green Ventures in Potsdam (Juni 2011)

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Impulsvortrag Green Ventures Brasilien

  1. 1. Impulsvortrag Doing Business in Brazil Potsdam, im Juni 2011 Stefan Paul, Geschäftsführer KMZ Consult GmbHInhalte 1 Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in Brasilien 2 Überblick zu Aktivitäten von Unternehmen im Bereich „ erneuerbare Energien“ 3 Herausforderungen bei der Geschäftstätigkeit in Brasilien www.brasilienberater.de 1
  2. 2. Brasilien ist eine Exportweltmacht in Rohstoffen undAgrarprodukten Soja Kaffee Rindfleisch 1. USA 1. Brasilien 1. Brasilien 2. Brasilien 2. Vietnam 2. Australien 3. Argentinien 3. Kolumbien 3. Kanada Zucker Geflügel Ethanol 1. Brasilien 1. Brasilien 1. Brasilien 2. Thailand 2. USA 2. USA 3. EU 3. Kanada 3. EU Eisenerz Orangensaftkonzentrat Eisen und Stahl 1. Brasilien 1. Brasilien 1. Russland 2. Australien 2. USA 2. Brasilien 3. Kanada 3. Spanien 3. Frankreich Quellen: AHK São Paulo , LAV www.brasilienberater.deWachsende Mittelschicht, Erdölvorkommen und hoheInfrastrukturinvestitionen versprechen großes Potenzial Eine wachsende Mittelschicht sichert das Wachstum nachhaltig ab und generiert neue Anforderungen an Produkte und Infrastruktur Einkommensklassen in BrasilienAustragungsort von Sportevents vonweltweiter Bedeutung führt zuverstärkten Investitionen inVerkehrsinfrastruktur Quellen: AHK, BNDS, DVZ, The Economist, Die Welt www.brasilienberater.de 2
  3. 3. Wirtschaftsmacht Brasilien: Ideale Voraussetzungen und Lektionender Vergangenheit als Basis für nachhaltiges Wachstum Brasiliens Stärke: Brasiliens Stärke: Ideale Voraussetzungen Aus der Vergangenheit gelernt Geeignetes Klima für Landwirtschaft und  Stabilitätspolitik erneuerbare Energien • Stabilität statt Wachstum Fruchtbarer Boden • Kontrolle der Inflation Große Anbauflächen • Direktinvestitionen • Stärkung des Binnenmarktes Reichtum an Ressourcen, z.B. Eisenerz, Erdöl, Niob • Einhaltung Haushaltsziel Entschuldung ca. 50 % erneuerbare Energien  öffentliche Investitionen Junge Bevölkerung von 192 Mio. Einwohnern  freier Wechselkurs Breite Industriestruktur  „ Sozialpolitik“ Hohes Potenzial für Solar- und Windenergie  Korruptionsbekämpfung Bildquelle: brasilescola.com www.brasilienberater.deMarktgröße in den einzelnen Regionen Brasiliens Region North BIP: 5,02% Region Northeast Bevölkerung: 8,16% BIP: 13,07% Bevölkerung: 27,50% Region Central West BIP: 8,87% Bevölkerung: 7,17% Region Southeast BIP: 56,41% Region South Bevölkerung: 42,58% BIP: 16,64% Bevölkerung: 14,58% Quelle: IBGE –Instituto Brasileiro de Geografia e Estatìstica, 2009 www.brasilienberater.de 3
  4. 4. Der private Konsum wächst im Durchschnitt um 7,8% jährlich unddamit deutlich stärker als die Inflation von ca. 4,5% Privater Konsum vs. Inflation (2005-2014) Vorschau CAGR = 7,8 % 3.000 2.836 14,0% 2.634 CAGR = 10 % 2.445 2.500 12,0% 2.266 2.098 1.943 2.000 1.813 10,0% Reais in Billionen 1.594 Privater 1.500 1.429 8,0% Konsum 1.294 Inflation 5,7% 1.000 6,9% 6,0% 4,9% 4,7% 4,2% 4,4% 4,4% 4,3% 4,3% 3,6% 500 4,0% 0 2,0% 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Quelle: Economist Intelligence Unit, 03-2010 www.brasilienberater.deDie Erwartung der brasilianischen Industrieunternehmen fälltseit dem historischen Hoch im Januar 2010 Erwartungen: ICEI Industry Confidence Index72 7170 67 68 6868 66 6666 6564 64 64 62 62 61 Historischer62 60 61 61 61 61 61 Durchschnitt 59 6060 5958 5756 5554 5252 Optimistisch5048 Pessimistisch 46 4746444240 Jan Abr Jul Oct Jan Abr Jul Oct Jan Feb Mar Abr May Jun Jul Aug Sept Oct Nov Dez Jan Feb Mar Apr May 08 09 10 11 Quelle: CNI 2011, ICEI Brazilian Industry Confidence Index www.brasilienberater.de 4
  5. 5. ‚Ziele öffentlicher Investitionen berücksichtigen vor allemrückständige Infrastruktur und Energieversorgung Investitionen (Schätzung BNDES in Mrd. R$) Sektor 2005/08 2010/13 Veränderung Industrie 160 340 74,8 Infrastruktur 199 310 55,6 Elektrizität 67 98 45,2 Telekommun. 66 67 2,1 Wasser 22 39 76,5 Schiene 19 56 195,3 Straße 21 36 73,0 Häfen 5 15 217,9 Gebäude 343 465 35,6 Insgesamt 856 1.324 54,6 www.brasilienberater.deNachhaltigkeit –Nutzung erneuerbarer Energien in Brasilienzu ca. 50% aus erneuerbaren Energien Erdöl 39,7 Zuckerrohr 19,0 Fossile/nukleare Energien Energienutzung 51,6 % (Anteil in %) Holz 12,4 Wasserkraft 13,8 Kohle 1,2 Erdgas 9,0 Erneuerbare Energien 48,4 % Quelle: Brasilianisches Energieministerium www.brasilienberater.de 5
  6. 6. Zusammenfassung Solarenergie in Brasilien Chancen Risiken  Wachsender Wohlstand führt zu höherem  Keine gesetzliche Einspeiseregelung, jedoch Energiebedarf (z.B. Klimaanlagen, ideal für grundsätzlich mit am weitesten entwickelte Solar-PV) Regelungen Lateinamerikas  Fehlende Stromversorgung in ländlichen  Aufgrund Wirtschaftswachstum Probleme in Gegenden; Incentives (z.B. Prodeem, PAC) der Verfügbarkeit qualifizierter Facharbeiter  Hohe Sonneneinstrahlung (2x Deutschland:  Dilma Rousseff sieht PV als unverlässlich 3,9 –6,2 kWh/m²/Tag) und teuer, fehlende politische Unterstützung  Geringe Jahreszeiten-abhängige für private Solar-PV-Installationen Schwankungen der Einstrahlung  Hohe Zölle (Solarzellen: 20%, Solarmodule (Rio de Janeiro: 5,7, Rio 1,4) 25%), zeitraubende Zollprozesse  Keine Erdbeben, Vulkane o.ä.  Hohe Steuerbelastung für Unternehmer und  Ziel 2015: 195MW über Solarkraftwerke Endverbraucher  Umweltbewusstsein in der Bevölkerung  Hoher, bei Ausschreibungen oft veränderter  Qualifikation der Arbeitskräfte „local content“ z.B. bei Windkraft 60% :  Lokale Hersteller vorhanden  Hohe Stromkosten für Endverbraucher  Solarthermie als Ersatz elektrischer Duschen www.brasilienberater.deAusgewählte Aktivitäten im Umfeld Petrochemie & Infrastrukturals Beispiel für nachhaltiges Wachstum Brasilien-Aktivitäten von EU- Brasilianische & sonstige Unternehmen ausländische Unternehmen Volkswagen: Investitionen von R$ 360 Mio. in den  Vale: Investition von R$ 1,2 Mrd. in den Bau einer Ausbau der Fabrik Taubaté Pelletier-Anlage in Espírito Santo BASF: evtl. Bau einer neuen Fabrik für Acrylsäure  Petrobras: für 2011 Investitionen von R$ 93,7 Mrd. hochabsorbierende Polymere usw. geplant –Mato Grosso do Sul Siemens VAI: Auftrag über € 20 Mio. für die Die nachgewiesenen Erdöl-/Erdgasreserven (ohne Erweiterung eines ArcelorMittal-Stahlwerkes Pré-Sal) stiegen 2010 um 7,5% auf 16 Mrd.Fass an. Pfeiffer Vacuum: Gründung einer Tochter- Jan’ 6Mrd.US$ int. Anleihen 11: gesellschaft in São Paulo US$ 500 Mio. für Erdöl-Terminal bei Macaé BP: US$ 680 Mio. in die Übernahme des  Gerdau: Ausbau des Stahlwerks in Rio de Janeiro Ethanol-Herstellers CNAA für R$ 2,5 Mrd. Framo Engenharia (Norwegen): Bau einer Fabrik  Samarco: R$ 2,5 Mrd. in den Bau der 4. Pelletier- für Erdöl- und Ergas-Zulieferteile in ES Anlage in Espírito Santo ArcelorMittal: R$ 1,7 Mrd. in den Ausbau der  TAM: Kauf von 34 neuen Flugzeugen (32 Airbus) Stahlproduktion in ES  Fibria: R$ 600 Mio. in den Bau einer Papierfabrik Anglo American: Aufstockung der Investition in den  Noble Group (Singapur): US$ 950 Mio. für zwei Hafen Açu um US$ 525 Mio. auf US$ 1,2 Mrd. Ethanol-Fabriken www.brasilienberater.de 6
  7. 7. Ausgewählte Aktivitäten im Umfeld Erneuerbare Energien alsBeispiel für Wachstumspotenzial Brasilien-Aktivitäten von EU- Brasilianische & sonstige Unternehmen ausländische Unternehmen DEG & BMU: Programm für „ Klimapartnerschaften  General Electric: Investitionen von US$ 550 Mio. in mit der Wirtschaft“in Schwellenländern den nächsten 2 Jahren, u.a. in ein Forschungs- DEG: € 500 Mio für Demonstrations-Biogasanlage zentrum BP: US$ 680 Mio. in die Übernahme des Ethanol-  Noble Group (Singapur): US$ 950 Mio. für zwei Herstellers CNAA Ethanol-Fabriken Total: Ausweitung der Biotreibstoff- und Biochemie-  Bildung eines Windenergie-Clusters in Suape produktion in Kooperation mit Amyris  Photovoltaik-Pilotprojekt (1 MWp) von Eletrosul in Iberdrola-Gruppe wird zusammen mit der Florianópolis mit Unterstützung von GTZ und KfW brasilianischen Neoenergia neun Windparks mit  Gamesa: Eröffnung einer Produktionsanlage für einer Kapazität von insgesamt 258 MW errichten Windkraftgeneratoren in Camaçari Errichtung des Staudamms „ Belo-Monte“(AZ)  Tecsis (Windräder): Planung einer Produktion in Vestas: Lieferung von 38 Turbinen (88MW) Suape (Cluster Windkraft) Alstom: Überlegung zum Aufbau Generatorprod.  Suzlon: Planung einer Windradproduktion in Ceará Wobben: Produktionsanlage Zementtürme Siemens: ca. 70% „ local content“bei Windkraft www.brasilienberater.de„Custo Brasil“ Ineffizienzen in der Logistik Brasiliens Land :verteuern die Produkte Häfen Straße Quelle: Veja 08/2007 www.brasilienberater.de 7
  8. 8. Das Steuersystem in Brasilien ist sehr komplex bei gleichzeitig hohen Unternehmenssteuern von 34%Zeitaufwand für die Erstellung der Steuererklärung(Unternehmen)Anzahl Stunden/Jahr Germany 68 Mittel- und Südamerika Quellen: Bundesamt für politische Bildung, PwC Studie 2009 www.brasilienberater.de Wirtschaftskriminalität und Korruption sind ein Thema, mit denen Unternehmen konfrontiert werden  In allen Bereichen genügend zeitliche Puffer einplanen und stets einen Alternativplan vorbereitet halten.  Auf allerhöchste Genauigkeit bei allen Dokumenten achten.  Lokales Unterstützungsnetzwerk aufbauen (Bürgermeister, Berater, WPs, befreundete Firmen, Rechtsanwälte… ).  Grundsätzlich keine Bestechungsgelder in irgend einer Form zahlen.  Niemals drohen, falls der Gesprächs- partner „finanzielle Unterstützung“wünscht.  Immer daran denken: Insbesondere in Quelle: Blog do Birner Brasilien gibt es immer Alternativen… . www.brasilienberater.de 8
  9. 9. Zusammenfassung: SWOT Brasilien aus der Sicht einesBeraters  Rohstoff- und Agrarreichtum  Komplexes Steuersystem mit sehr hohen  Relative politische Stabilität indirekten Steuern Schwächen  Organisierte, rigide Steuerbehörden  Antiquierte ArbeitsschutzgesetzeStärken  Solides, modernes Banksystem  Verkehrschaos und Logistikinfrastruktur  Serviceorientierte Gesellschaft  Hohe Materialpreise & Importhemmnisse  Stabile Staatsfinanzen, Kreditgeber an IWF  Ausgeprägte Bürokratie & Korruption  Starker Binnenmarkt  Hohe Kriminalität, langsame Justiz  Für weitere Fragen zu den Positives Rating der Anleihen  Hoher Leitzins, hohe Zinsen für Konsumenten Stärken/Schwächen Ihrer Branche nehmen  Sport-Events (Fußball-WM, Olympiade etc.)  Hohe Abhängigkeit von Wasserkraft  Wachstum des Bausektors Sie bitte KontaktFehlendes qualifiziertes Personal  mit uns auf. Chancen  Grid-parity für Photovoltaik-Anlagen Starker Real, steigende Inflation Risiken  Umweltbewusstsein in der Bevölkerung  Logistischer Kollaps  Stabiler Wechselkurs  Abfall- und Abwasserentsorgung  Investitionen in Schiffbau, Offshore, Logistik  Immobilienblase in einigen Großstädten  Steigender Energiebedarf  Konzentration des Reichtums auf wenige www.brasilienberater.deZusammenfassung: Vergleich der BRIC Länder Brasilien Russland Indien China Größe Mio. km² 8,512 17,075 3,287 9,598 Bevölkerung Mio. 192 140 1.157 1.339 BIP Mrd. US$ 1.574 1.255 1.238 4.909 BIP-Wachstum (2. Quartal 2010) 8,9% 5,2% 8,8% 10,3% Pro-Kopf-Einkommen US$ (PPP) 10.200 15.200 3.100 6.500 Energiequellen (einschl. Ausreichend Überschuss Defizit Defizit erneuerbarer Energien) Bergbauprodukte Überschuss Überschuss Defizit Defizit Lebensmittel aus Tropen, Überschuss Defizit für Defizit Defizit Subtropen + gemäßigten Regionen subtrop./ trop. Erzeugnisse Hightech-Erzeugnisse ja (ja) ja Ja Westliche Demokratie ja nein nein Nein Stabilität der Völkergruppen ja nein nein Nein Kernenergienutzung ja ja ja Ja Kulturelle Nähe zu Deutschland (ja) eingeschränkt nein Nein Ausbildung Fachkräfte + - o o Quellen: KMZ Studie, LAV, Senai, BNDES www.brasilienberater.de 9
  10. 10. Your contact: Stefan Paul Personal Information CEO, Diplom-Ingenieur Born in 1966 Consulting Focus  Automotive, (Mechanical) Engineering industry, Industrial Services  Internationalization  Controlling, strategy development / BSC, cash management  Operational excellence, quality systems & continuous improvement methods  Product development processes, innovation processes  Target Costing  (Financial) Restructuring, internal audit  SAP R/3 implementation Languages www.brasilienberater.deConsultant profile Stefan Paul Career Project experience (excerpt) 2010 KMZ Consult GmbH  Start-up of a new location in Mexico, including manufacturing  Implementation & optimization of controlling systems 2008 –2010 Principal, Horváth & Partners  Restructuring a business with regard to quality and financial 2006 –2008 CEO Continental Automotive Systems, performance, focusing on manufacturing, product Brazil development, purchasing 1994 –2006 Different positions in the automotive  Develop a market strategy for electronic components in South industry (Tier 1) in Brazil, Germany, Mexico, America USA:  More than 20 process optimization projects, e.g. • Project management , IT supervision • Life Cycle Costing • Business and corporate controlling • Product development process & PLM • CFO • Internal audit • Logistic process (automation, auditing, lead time reduction) 1987 –1993 Mechanical engineering studies, Technical • Controlling, University of Braunschweig (focus: • Quality System optimization, CIP implementation Materials, Manufacturing and Organization) www.brasilienberater.de 10
  11. 11. The experience in industry and consulting of Stefan PaulStudy design and implementation Publications Selected personal references o Automotive, Anlagenbau  Stefan Kerscher, TRUMPF Werkzeugmaschinen: “Stefan Paul arbeitet sehr zielorientiert und hat auch o Internationalisierung den Blick für Details“  Marcos T. Martins, CONTINENTAL Brasilien: o Controlling, „Excellent strategic thought aside and extremely accurate analytical skills are perfectly joined in Strategieentwicklung/BSC, Stefan… ” Cash Management  Paul Huerta, GEDAS México: “ Stefan is a multicultural manager with the ability to create o Operational Excellence, motivated and goal-oriented teams. The improvements driven by technology and business Paul, S., Kammel, A. (1993): „ Re-Entry: Innovation in crisis: Sanierung Restrukturierung, Aufgabe des Personalmanagements processes were notorious during his assignment to the Mexican Plant… ” o SAP R/3 Einführung Identification of levers for successful multinationaler Unternehmen“  Dr. Andreas Renner, HORVÁTH & PARTNERS: “ Herr mastering of the economic crisis Paul verstand es, seine Mitarbeiter zu hohen Paul, S., Sauter, R. (2009): Durchstarten in Leistungen zu führen… ” der Krise. Forschung und Entwicklung  Ulrich Kolzenburg, GIESECKE & DEVRIENT: “ Dabei… Operational Excellence: zwischen Kostenschraube und sorgte er mit einem zielorientierten und stringenten Innovationsdruck Vorgehen dafür, in kürzester Zeit zu einem Ergebnis Measures and their success factors for zu kommen, das für die Firma passt." achieving superior performance in Paul, S., Sauter, R. (2010) in Perspektiven des Innovationsmanagements 2009 (Editors: production and logistics Gleich/Russo) Paul, S. (2011) „ Jetzt die Weichen für den Aufschwung richtig stellen!“in Perlen der Wirtschaft www.brasilienberater.de 11

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