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Jede Sekunde zählt: Während des Festes rennen jeden Morgen ganz in Weiß
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Jedes Jahr werden Dutzende Menschen verletzt. Das letzte Todesopfer gab es 2009
Die Strecke der Stierhatz ist 825 Meter lang – und führt über rutschiges
Kopfsteinpflaster
Vor Tausenden von begeisterten Menschen feuerte Bürgermeister Enrique Maya am
Samstag vom Balkon des Rathauses die traditi...
In Spanien ist das Fest, bei dem viel getrunken und gefeiert und Stiere durch die
Gassen gejagt werden, äußerst umstritten...
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Pamplona

  1. 1. Und jährlich zieht die Stierhatz die Massen in die nordspanische Stadt Pamplona. Am Sonntag fiel dort der Startschuss für das Spektakel. Bei dem seit 1591 stattfindenden San-Fermín-Fest werden acht Tage lang jeweils sechs Kampfstiere rund 850 Meter durch die Altstadt Pamplonas getrieben, während Hunderte meist junge Menschen vor den gut 600 Kilogramm schweren Bullen herlaufen. Jedes Jahr werden bei diesen Mutproben in den engen Gassen Dutzende verletzt. Seit 1924 starben 15 Menschen. Tierschützer geißeln die Tradition seit Jahrzehnten als Quälerei. Auch in diesem Jahr gab es schon wieder Verletzte, bis jetzt insgesamt acht. Hier kniet keiner nieder, um in Richtung Mekka zu beten. Vielmehr suchen die Männer Schutz vor dem schnaubenden Stier, der in die Arena stürmt.
  2. 2. Jede Sekunde zählt: Während des Festes rennen jeden Morgen ganz in Weiß gekleidete Mutige - unter ihnen nicht nur Männer, sondern zunehmend auch Frauen - den 849 Meter langen Stadtparcours entlang. Verfolgt werden sie dabei von wütenden Stieren.
  3. 3. Im Zeichen der Stierhatz: Ein Teilnehmer hat sich einen Stier ins Haar rasieren lassen. Zu dem Fest wird in Pamplona gefeiert, was das Zeug hält.
  4. 4. Spongebob hat gut lachen. Die roten Schals sind die Markenzeichen der Teilnehmer.
  5. 5. Einen Tag nach dem feuchtfröhlichen Beginn des San-Fermín-Fests wurde es am Morgen für einige Minuten wieder einmal lebensgefählich in der Altstadt. Das Tier auf dem Foto tut allerdings das Richtige: Es springt in einem großen Satz über die versammelten Läufer.
  6. 6. Die Stier-Hatz-Touristen kommen vor allem aus Europa, Australien und den USA. Und die Besucher haben kein Problem damit, bei der feuchtfröhlichen Massenparty viel Haut zu zeigen.
  7. 7. Wie immer gab es auch bei diesem ersten Durchgang einige leichte Verletzungen unter den Läufern. Der erste Laufe diesmal übrigens vier Minuten und sechs Sekunden.
  8. 8. Die winzigen Balkone der Häuser in den engen Altstadt von Pamplona sind genauso überfüllt wie die Straßen. Immerhin: Auf den Balkonen befinden sich keine Rinder.
  9. 9. Die Läufer werden auf Spanisch „mozos“ genannt. Es handelt sich um vor allem junge Gefahrensucher aus aller Welt. Strikte Polizeikontrollen sollen verhindern, dass Betrunkene an dem Lauf teilnehmen.
  10. 10. Obwohl traditionell nur „Mozos“, junge Männer, vor den wilden Bullen in den engen Gassen herrennen, tauchen bei diesen Mutproben zunehmend Frauen auf.
  11. 11. Jedes Jahr werden Dutzende Menschen verletzt. Das letzte Todesopfer gab es 2009
  12. 12. Die Strecke der Stierhatz ist 825 Meter lang – und führt über rutschiges Kopfsteinpflaster
  13. 13. Vor Tausenden von begeisterten Menschen feuerte Bürgermeister Enrique Maya am Samstag vom Balkon des Rathauses die traditionelle Eröffnungsrakete „Chupinazo“ ab. Die Menge sang, trank Wein und schwenkte die traditionellen roten Halstücher.
  14. 14. In Spanien ist das Fest, bei dem viel getrunken und gefeiert und Stiere durch die Gassen gejagt werden, äußerst umstritten. Dennoch lockt die Veranstaltung unzählige Besucher aus aller Welt an.
  15. 15. Während der „Sanfermines“, die dem Stadtheiligen San Fermín gewidmet sind, finden in der 200.000-Einwohner-Stadt nicht nur Stierrennen, sondern auch Stierkämpfe, Konzerte und Prozessionen statt.
  16. 16. Begleitet von Protesten der Tierschutzorganisation PETA tauchten aus aller Welt angereiste Teilnehmer und Schaulustige des umstrittenen Spektakels die nördliche Grenzstadt bei hochsommerlichen Temperaturen in ein rot-weißes Farbenmeer.
  17. 17. Aufgrund der Wirtschaftskrise in Spanien wurde das Festbudget allerdings diesmal im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 2,1 Millionen Euro reduziert. Auch an Textilien, so scheint es, wurde in diesem Jahr gespart.
  18. 18. Fotos:

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