Befeuerung der   unternehmerischen Kreativitäten aus der Nachhaltigkeitsdiskussion                            BoeddyRich@g...
Mit wem haben Sie es hier vorne zu tun ?                        BoeddyRich@gmx.de                       innovativ@innovius...
Zum Inhalt• Von Schumpeter bis zur St. Gallener  Schule• Unternehmen und Ideen-Orbitale• Der Mensch und die komplexe Welt•...
Was zur Zeit in den meisten Firmen         praktiziert wird  • Fremdes Wissen wird nur zögerlich zugelassen  • Im Vordergr...
Schumpeter über Unternehmer• Unternehmer ist nach Schumpeter nur der, der  eine neue Kombination (Innovation) durchsetzt.•...
Schumpeter über Kapitalisten und   dynamische Unternehmer • Die Funktion des Kapitalisten ist es hingegen,   Kapital in Fo...
St. Galler Entrepreneurship-Modell                                                                                 Mitarbe...
Problemfelder bei der strategischen         Differenzierung   • Differenzierung über Preise ist für Unternehmen in     wes...
Differenzierungspotenzial im globalen Wettbewerb durch eineandere Kultur und anderes Denken         in Unternehmen.Kreativ...
Wie kann man neue Ressourcenentdecken in einer zunehmend      komplexeren Welt ?                      BoeddyRich@gmx.de   ...
Ideenwolken                        Ideencluster                           NGOs    Ideencluster                            ...
Ist der unternehmerische Ideenraum ein komplexes• Komplexes System aus Problemlösungen,  Vorstellungen, Konzepte hinsichtl...
Ideen-Orbital-Modell    Ideencluster                                        ÖffentlicherIdeencluster                      ...
Ideen und Einfluss auf das operative        Geschäft (Beeinflussungsgrad) Ideen von                                       ...
Ideen-Orbit:die Komplexität    nutzen, durchdringen                   BoeddyRich@gmx.de                  innovativ@innoviu...
Skalierung der Ideencluster          Ideen mit Potenzial für disruptive Innovationen             Ideencluster    Ideebclus...
Strategie-Segmente im Ideen-Orbital                                                         Strategie BStrategie A        ...
Strategische Erfolgspositionen(SEP).... ........und noch Mal St. GallenStrategische Erfolgspositionen sind durchden Aufbau...
Strategische Erfolgspositionen         und Ideen aus NGOsEine SEP muss:                              BoeddyRich@gmx.de    ...
Aktivität zum NGO Ideencluster  Wir basteln eine Brüter- Big-Map                                BoeddyRich@gmx.de         ...
Wie kann man den Transfer       solcher Ideen     bewerkstelligen ?Antennen zu NGOs aufbauen                      BoeddyRi...
Instrument (Antenne) zur Durchdringung einer                                  BoeddyRich@gmx.de                           ...
das Neue kein Zufallsprodukt. Es entsteht, we             Eine Kultur, die Symbole und Regeln               einschließt   ...
Eine Person, die sich in der Welt       bestens auskennt      • Verfügt über sehr viel Wissen      • Verfügt über viel Erf...
Das Matching zwischen verankertemWissen und Phänomenen aus der Empirie           (Beobachtungen) Neokortex meets Amygdala ...
Chancen für das Neue erhöhen durch          embedded Innovation• Möglichst viele Schnittstellen (Antennen)  zur komplexen ...
Übung zum ErKennen wie andere           „ticken“      Design to Emotion                        BoeddyRich@gmx.de          ...
Zeichnen Sie einen Stuhl                    BoeddyRich@gmx.de                   innovativ@innovius.de
Interviewen Sie Ihren Nachbarn !Was war Ihr schönster Urlaub?Warum hat er Ihnen so gut gefallen?                          ...
e eine Sitzgelegenheit für Ihren interviewte                                 BoeddyRich@gmx.de                            ...
Welche Methoden sind wirksam für        solche Ideen?  Techniken der freien Assoziation  • Brainstorming  • Kartenumlaufte...
Clusterbahnen von NGOs undKonfrontationstechniken liegen auf        ähnlichen Levels                                      ...
Wachstum über NGOs möglich?                         BoeddyRich@gmx.de                        innovativ@innovius.de
BoeddyRich@gmx.deinnovativ@innovius.de
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Befeuerung der unternehmerischen kreativität aus der nachhaltigkeitsdiskussion in ng os 8

765 Aufrufe

Veröffentlicht am

Jedes Unternehmen sucht nach Strategischen Erfolgspositionen und Alleinstellungsmerkmalen, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Bei dieser Suche werden sehr oft viele Ressourcen verzehrt, ohne dass geeignete und zukunftsstabile Positionen gefunden werden.Ein schneller und einfacher Weg zu solchen Positionen zu gelangen, ist die Orientierung an Ideen aus NGO’s und der Nachhaltigkeitsdiskussion.

Sie zeigen den Weg in die Zukunft und sichern, denen die sich dafür entschieden haben, Einmaligkeitspositionen für Produkte und Dienstleistungen.

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
765
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
7
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
4
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Befeuerung der unternehmerischen kreativität aus der nachhaltigkeitsdiskussion in ng os 8

  1. 1. Befeuerung der unternehmerischen Kreativitäten aus der Nachhaltigkeitsdiskussion BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  2. 2. Mit wem haben Sie es hier vorne zu tun ? BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  3. 3. Zum Inhalt• Von Schumpeter bis zur St. Gallener Schule• Unternehmen und Ideen-Orbitale• Der Mensch und die komplexe Welt• Antennen zu NGOs aufbauen• Mit welchen Kreativitätstechniken und -Methoden erreicht man NGO-Gedanken eher.• BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  4. 4. Was zur Zeit in den meisten Firmen praktiziert wird • Fremdes Wissen wird nur zögerlich zugelassen • Im Vordergrund stehen die harten Faktoren • Weiche Faktoren Kultur, Emotionalität, Intuition bleiben Luxus • Streng nach Effizienz organisierter (lineare) Workflow s • Jedes beteiligte Organisationsmitglied muss an bestimmten Stellen die richtigen BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  5. 5. Schumpeter über Unternehmer• Unternehmer ist nach Schumpeter nur der, der eine neue Kombination (Innovation) durchsetzt.• Die Prämie für die Neuerung stellt der Unternehmergewinn dar.• Der innovative Unternehmer erzielt zunächst einen Monopolgewinn, der Nachahmer auf den Plan ruft, so dass die Gewinnspanne mit der Zeit dem Wettbewerb zum Opfer fällt.• Wenn er Unternehmer bleiben will, muss er weiter nach neuen Kombinationen suchen.• BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  6. 6. Schumpeter über Kapitalisten und dynamische Unternehmer • Die Funktion des Kapitalisten ist es hingegen, Kapital in Form des Kredits zur Verfügung zu stellen, für das er einen Kapitalzins erhält; er trägt auch das finanzielle Risiko. • Vom dynamischen Unternehmer grenzt Schumpeter den „Wirt schlechtweg“ ab; das ist der Unternehmer, der in traditioneller Weise, ohne „neue Kombinationen“ durchzusetzen will, mit einem konkurrenzüblichen Normalgewinn wirtschaftet. BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  7. 7. St. Galler Entrepreneurship-Modell Mitarbeiter Konkurrenz PlanungEntrepreneurship - Funktion Kunden Organisation Lieferanten Ressourcen- Markt- Personal orientierung orientierung Führung Staat Wert- Kontrolle orientierung Kapitalgeber Öffentlichkeit NGOs Geschäftsmodell BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  8. 8. Problemfelder bei der strategischen Differenzierung • Differenzierung über Preise ist für Unternehmen in westlichen Industrieländern hoch problematisch • Differenzierung über Technologie und neue Produkte ist nicht nachhaltig wegen der schnellen Nachahmung • Differenzierung über andere kulturelle Einstellungen (kreative Ideen, Intuition, Emotion ist einerseits nur mittelfristig und langfristig möglich und andererseits nur sehr schwer zu kopieren BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  9. 9. Differenzierungspotenzial im globalen Wettbewerb durch eineandere Kultur und anderes Denken in Unternehmen.Kreativität zulassen und Ideen von BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  10. 10. Wie kann man neue Ressourcenentdecken in einer zunehmend komplexeren Welt ? BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  11. 11. Ideenwolken Ideencluster NGOs Ideencluster Ideencluster Mitarbeitern Öffentlicher Verwaltungen IdeenclusterIdeencluster Kunden Lieferanten Ideencluster Banken, Versicherungen BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  12. 12. Ist der unternehmerische Ideenraum ein komplexes• Komplexes System aus Problemlösungen, Vorstellungen, Konzepte hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung einer Organisation = Ideen Orbit• Definition Komplexer Systeme – Agenten/Akteure und Wechselwirkungen – Nichtlinearität – Emergenz = Auftauchen neuer Phänomene – Interaktion – Offenes System – Selbstorganisation• Unendliche Anzahl an Akteuren mit BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  13. 13. Ideen-Orbital-Modell Ideencluster ÖffentlicherIdeencluster Verwaltungen NGOsIdeencluster Ideencluster Banken, VersicherungenMitarbeiter Ideencluster Lieferanten Ideencluster Kunden BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  14. 14. Ideen und Einfluss auf das operative Geschäft (Beeinflussungsgrad) Ideen von Ideen vonMitarbeitern NGOs Ideen von Ideen von Lieferanten Kunden BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  15. 15. Ideen-Orbit:die Komplexität nutzen, durchdringen BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  16. 16. Skalierung der Ideencluster Ideen mit Potenzial für disruptive Innovationen Ideencluster Ideebcluster Ideencluster Ideencluster Mitarbeiter Kunden Lierferanten NGO‘s hoch hoch Duchbruchs- Duchbruchs- Duchbruchs- Duchbruchs- ideen ideen ideen ideen Neues Produkt Neues Produkt Neues Produkt Neues Produkt Grad Neuer Service Neuer Service Neuer Service Neuer Service Einsatz der vonNeuheit Neue Neue Neue Neue Variante Variante Variante Variante fremden Wissen Neues Format Neues Format Neues Format Neues Format Produktpflege Produktpflege Produktpflege Produktpflege Interne Interne Interne Interne gering Verbesserung Verbesserung Verbesserung Verbesserung gering Ideen mit Potenzial für inkrementelle Innovationen BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  17. 17. Strategie-Segmente im Ideen-Orbital Strategie BStrategie A B1 B1 B1 A1 A1 B1 A1 A1 A1 B1 B1 B2 A1 B2 B2 B2 B2 B2A2 A2 A2 A2 A2 A2 BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  18. 18. Strategische Erfolgspositionen(SEP).... ........und noch Mal St. GallenStrategische Erfolgspositionen sind durchden Aufbau von wichtigen und dominantenFähigkeiten bewusst geschaffeneVoraussetzungen, die es einerUnternehmung erlauben, im Vergleich zurKonkurrenz auch längerfristigüberdurchschnittliche Erfolge zu erzielen. BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  19. 19. Strategische Erfolgspositionen und Ideen aus NGOsEine SEP muss: BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  20. 20. Aktivität zum NGO Ideencluster Wir basteln eine Brüter- Big-Map BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  21. 21. Wie kann man den Transfer solcher Ideen bewerkstelligen ?Antennen zu NGOs aufbauen BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  22. 22. Instrument (Antenne) zur Durchdringung einer BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  23. 23. das Neue kein Zufallsprodukt. Es entsteht, we Eine Kultur, die Symbole und Regeln einschließt Eine Person, die sich in dieser Welt bestens auskennt Ein Feld von Experten, die in der Lage sind, die Innovation anzuerkennen und zu bestätigen BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  24. 24. Eine Person, die sich in der Welt bestens auskennt • Verfügt über sehr viel Wissen • Verfügt über viel Erfahrung, Anwendungs- Know-how bei Methoden • Hat viel in der Welt gesehen • Denkt viel nach • Kennt sich aus in vielen Berufen • Hat viel gelesen • Ist kritisch • BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  25. 25. Das Matching zwischen verankertemWissen und Phänomenen aus der Empirie (Beobachtungen) Neokortex meets Amygdala • Balance zwischen Denk-Trampelpfaden und kreativem Ausbrechen Kognition trifft auf Intuition und Emotion BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  26. 26. Chancen für das Neue erhöhen durch embedded Innovation• Möglichst viele Schnittstellen (Antennen) zur komplexen Umwelt schaffen•••• Innovation betrifft jeden• Auflösung des Status, dass nur F&E , Marketing oder sonstiger exklusiver Kreis für Innovation zuständig sind BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  27. 27. Übung zum ErKennen wie andere „ticken“ Design to Emotion BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  28. 28. Zeichnen Sie einen Stuhl BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  29. 29. Interviewen Sie Ihren Nachbarn !Was war Ihr schönster Urlaub?Warum hat er Ihnen so gut gefallen? BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  30. 30. e eine Sitzgelegenheit für Ihren interviewte BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  31. 31. Welche Methoden sind wirksam für solche Ideen? Techniken der freien Assoziation • Brainstorming • Kartenumlauftechnik Konfrontationstechniken • Ringtauschtechnik • Exkursionssynektik • Reizwortanalyse Techniken der strukturierten • Visuelle Konfrontation Assoziation • Mindmapping • Bildkarten-Brainwriting • Denkstühle nach Walt Disney • Provokationstechnik de Bono • 6 Denkhüte • Check technischer Lösungsprinzipien (TRIZ) Imaginationstechniken • Wegtauchen wie Salvador Dali Kombinationstechniken • Try to become the problem • Morphologisches Tableau • Geleitete Fantasiereise • Morphologische Matrix • Attribute Listing BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  32. 32. Clusterbahnen von NGOs undKonfrontationstechniken liegen auf ähnlichen Levels Konfrontations- techniken Techniken der strukturierten Assoziation Imaginations- techniken Techniken der freien Assoziation Kombinations- techniken BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  33. 33. Wachstum über NGOs möglich? BoeddyRich@gmx.de innovativ@innovius.de
  34. 34. BoeddyRich@gmx.deinnovativ@innovius.de

×