Gesellschaft im Web
Neue Akteure und Rollen
im Social Web?
Soziale Netzwerke sind Teil des realen
Lebens geworden und werden weniger als
„Spielwiese“ genutzt
Von der Massengesellsch...
1. Plattformbetreiber
Facebook
2. Unternehmen, Organisationen,
„öffentliche“ Personen
Profil des Wahlkandidaten
Selbstdarstellung
Informations-
bereitsstellung
Nutzt den Raum im
Social Web aktiv
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3. Individuen
Profil des Individuums
Passive Nutzung
des Social Web
„Nur“ reine
Informations-
beschaffung
Selektive
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Spielwiese
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Bewusste
Selbstwahrnehmung
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Grund: Feedback von Freunden,
Pinnwandeinträge etc.
Webgesellschaft ist realer und integrierter
Offline = Online
Kritik:
„Aktive Online Nutzer“
gibt es nur vereinzelt
Beobachter
Übertragung der „offline“- Rollen
in die Online- Welt
Neue Rollen im Social Web?
„Produser“ vs. „Prosumer“
User-Entrepreneur vs. Outlaw-Innovator
Kooperationen im Social Web
Chancen und Möglichkeiten
Kooperationen im Social Web:
User in
Innovationsprozess
eingliedern
Weniger Flops
Produkte nach
...
Risiken und Gefahren
Kooperationen im Social Web:
Shitstorm Imageschädigung
User sind nicht
aktiv
Bedeutung für Unternehmen
Kooperationen im Social Web:
Kunden
kennen sich aus
Know-How
wird wichtiger
Aktives
Beschwerde-
...
Fassen wir kurz zusammen:
• die drei Hauptakteure (Plattformbetreiber, Organisa-
tionen und das Individuum)
• Alle drei Ak...
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Neue Rollen und Akteure im Social Web, von der Massengesellschaft zu Webgesellschaft.

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  • Herzlich Willkommen zu unserem Maskenball im Social Web. Wer war ich, wer bin ich und wer kann ich sein?
    Wir haben uns mit neuen Rollen und Akteuren im Social Web beschäftigt und sind dabei der akteurssoziologischen Frage nachgegangen, wer überhaupt wie im Web handelt.
    Dabei sind wir zu folgender These gekommen:
  • Von der Massengesellschaft zur Webgesellschaft:
    „Soziale Netzwerke sind ein Teil des realen Lebens geworden sind und werden weniger als „Spielwiese“ genutzt“
    Bevor die These begründet werden kann, müssen unsere Akteure definiert werden. Anschließend findet Begründung zur These statt.
  • „Plattformbetreiber“ Beispiele aufploppen
    bieten „Räumlichkeiten“ und Infrastruktur, setzen Umweltbedingungen (regelsetzend durch AGBs), handeln im Hintergrund, ermöglichen, strukturieren und kontrollieren das Handeln und Verhalten der anderen Hauptakteure [2], Soziale Netzwerke bieten die technologische Plattform zum Kreieren einer (neuen) Identität [1, 2]
  • Beispiel einleiten: Facebook und Person vorstellen, Facebook wird als Plattform durch den Vortrag als Beispiel verwendet
  • „Unternehmen, Organisationen, Personen des öffentlichen Lebens“ Beispiele aufploppen
    nutzen und gestalten den Raum, eher aktiv, Werbemaßnahmen/ Selbstdarstellung/ Informationsbereitstellung/etc., richtiger Umgang ist wichtig [7, 8, 1]
  • Beispiel: Wahlkandidat mit öffentlichem Profil:
    Selbstdarstellung
    Information
    Nutzt den Raum im social web aktiv
  • „Individuen“
    nutzen den Raum, eher passiv, als Informationsportal, selektive Präsentation, Gestaltung findet überwiegend privat statt (geheime Gruppen etc.) [4, 5, 6, 1]
  • Beispiel: Wahlkandidat mit öffentlichem Profil:
    Selbstdarstellung
    Information
    Nutzt den Raum im social web aktiv
  • Argumentation der These.
    „Spielwiese“: man probiert aus, ist sich Konsequenzen der Plattform noch nicht bewusst
    Probleme: Persönlichkeitsspaltung, „Fake“-Profile haben keinen Bestand (siehe nächster Punkt) [3]
    Beispiel: Fake- Profil (zum Ausspionieren der Tochter)
  • „Bewusste Selbstwahrnehmung“
    Verstärkte Selbstwahrnehmung durch Durchscrollen der Pinnwand, selektive Selbstpräsentation, evtl. Löschen von alten Einträgen [6]
    Beispielhaftes Löschen
  • „Offline = Online“
    Früher hat man eine idealisierte Identität von sich selbst in sozialen Netzwerken präsentiert, mittlerweile spiegelt die Online-Persönlichkeit die Offline-Persönlichkeit wider [4, 5]
    Grund: Feedback von Freunden, Pinnwandeinträge etc.
    Webgesellschaft realer, integrierter
  • „Beobachter“
    Kritik: „aktive online Nutzer“ gibt es nur vereinzelt (ebenso wie im realen Leben) Beobachter [1]
  • „Neue Rollen im Web?“
    Keine wirklich „neuen“ Rollen, reine Übertragung der realen „offline“-Rollen in die online-Welt [1], Technische Möglichkeiten, Eingriff in Produktion, etc
    Bsp Opel Adam
  • „Chancen und Möglichkeiten der Kooperation im Social Web“
    User in Innovationsprozess eingliedern., weniger Flops, Produkte nach Kundenwünschen, feedback, jobangebote,
  • „Chancen und Möglichkeiten der Kooperation im Social Web“
    User in Innovationsprozess eingliedern., weniger Flops, Produkte nach Kundenwünschen, feedback, jobangebote,
  • „Risiken der Kooperation im Social Web“
    Shitstorm, Imageschädigung, User sind nicht aktiv
  • „Bedeutung für Unternehmen?“
    Social Media hat Bedeutung, Kunden kennen sich aus, Know-how wird wichtiger, Aktives Beschwerdemanagement
  • Bist du ein Experte im Social Web?
    Hast du ein Fake-Profil, dass du aktiv nutzt?
    Hast du schonmal Beiträge von dir gelöscht?
    Kannst du dich mit deiner Online-Rolle identifizieren?
    Wie aktiv nutzt du eigentlich das Social Web?
  • Gesellschaft im web_neue_akteure_und_rollen

    1. 1. Gesellschaft im Web Neue Akteure und Rollen im Social Web?
    2. 2. Soziale Netzwerke sind Teil des realen Lebens geworden und werden weniger als „Spielwiese“ genutzt Von der Massengesellschaft zur Social Webgesellschaft:
    3. 3. 1. Plattformbetreiber
    4. 4. Facebook
    5. 5. 2. Unternehmen, Organisationen, „öffentliche“ Personen
    6. 6. Profil des Wahlkandidaten Selbstdarstellung Informations- bereitsstellung Nutzt den Raum im Social Web aktiv XYXY XYXY XYXY
    7. 7. 3. Individuen
    8. 8. Profil des Individuums Passive Nutzung des Social Web „Nur“ reine Informations- beschaffung Selektive Veröffentlichung XYXY
    9. 9. Spielwiese XYXY XYXY XYXY XYXY
    10. 10. Bewusste Selbstwahrnehmung XYXY XYXY XYXY XYXY
    11. 11. Grund: Feedback von Freunden, Pinnwandeinträge etc. Webgesellschaft ist realer und integrierter Offline = Online
    12. 12. Kritik: „Aktive Online Nutzer“ gibt es nur vereinzelt Beobachter
    13. 13. Übertragung der „offline“- Rollen in die Online- Welt Neue Rollen im Social Web?
    14. 14. „Produser“ vs. „Prosumer“
    15. 15. User-Entrepreneur vs. Outlaw-Innovator
    16. 16. Kooperationen im Social Web
    17. 17. Chancen und Möglichkeiten Kooperationen im Social Web: User in Innovationsprozess eingliedern Weniger Flops Produkte nach Kundenwünschen Feedback Jobangebote
    18. 18. Risiken und Gefahren Kooperationen im Social Web: Shitstorm Imageschädigung User sind nicht aktiv
    19. 19. Bedeutung für Unternehmen Kooperationen im Social Web: Kunden kennen sich aus Know-How wird wichtiger Aktives Beschwerde- management
    20. 20. Fassen wir kurz zusammen: • die drei Hauptakteure (Plattformbetreiber, Organisa- tionen und das Individuum) • Alle drei Akteure stehen in naher Abhängigkeit. • stärkere Selbstwahrnehmung im sozialen Web • Transformation von Offline- und Onlinepräsentation (realitätsnah) Was ist neu? • Neue Kooperationen treten hervor. • Organisationen arbeiten mit den Individuen zusammen. • Ein kollektives Auftreten ist erkennbar und neue soziale Figuren entstehen (Prosumer , Produser etc. )

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