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Einführung

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Einführung

2. Jeder Mensch ist gleich viel Wert!
3. Gefühle und Bedürfnisse verbinden
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Einführung

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Kommunikation ermöglicht Verständnis

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Was verhindert das Verstehen?

Einführung

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Das Modell
nach Dr. Marshall B. Rosenberg
Das Modell

Modell

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Modell

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Beobachtung
Wir beobachten und kommunizieren wertfrei, was wir mit all unseren
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Gefühle

Gefühle

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Bitte authentisch

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Praxisbeispiele
Twitter: Postbank-Incentive I

Praxis

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Sie haben sich geärgert, weil sie Werbung
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Beschimpfungen auf Twitter

Praxis

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Danke für die Aufmerksamkeit. Doch das A* betrübt
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Bahnfahren

Praxis

«In meinem ganzen Leben bin ich
noch nicht mit einem so langsamen
Vehikel gefahren.»
Schlagfertig:
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Wie Konfliktdialoge
zu meistern sind –
mein Beitrag an
eine bessere Welt.

Nächster Kurs: Freitag, 24. und 31. Januar 2014
Was ich für meine Kunden tue
}  Strategische Kommunikation

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Krisendialoge Kurzreferat vom 1.12.2013

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Konfliktdialoge in Sozialen Netzwerken meistern durch gewaltfreie, empathische Kommunikation

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Krisendialoge Kurzreferat vom 1.12.2013

  1. 1. Content Strategie & Content Marketing & Content Konfliktdialoge auf Augenhöhe meistern Social Media Apéro 1.12.2013 #smap13
  2. 2. Programm Vorstellung Referat }  Einführung •  Grundhaltung }  Vorstellung des Modells GFK •  •  •  •  Beobachtung versus Bewertungen Gefühle versus vermeintliche Gefühle Bedürfnisse versus Erwartungen Bitte versus Forderungen }  Fragen & Antworten Apéro & Networking 2
  3. 3. Einführung Grundhaltung
  4. 4. Ich bin OK = Du bist OK Einführung 2. Jeder Mensch ist gleich viel Wert! 3. Gefühle und Bedürfnisse verbinden 4. Wir tun alles für unsere Bedürfnisse 4
  5. 5. Gefühle und Bedürfnisse verbinden Einführung •  5
  6. 6. Kommunikation ermöglicht Verständnis Einführung •  6
  7. 7. Was verhindert das Verstehen? Einführung }  Einander als nicht gleichwertig zu beurteilen }  Sich selbst oder andere herabsetzen }  Moralische Urteile }  Vergleichen }  Verurteilen }  Schuld geben/annehmen }  Verantwortung nicht übernehmen }  Forderungen stellen }  Lob und Strafe (gut/schlecht gemacht = beurteilten) 7
  8. 8. Das Modell nach Dr. Marshall B. Rosenberg
  9. 9. Das Modell Modell 4. Bitte 3. Bedürfnis 2. Gefühl 1. Beobachtung B B G 9
  10. 10. Modell Modell 1.  Beobachtung Wir beobachten und kommunizieren wertfrei, was wir mit all unseren Sinnen wahrnehmen: Wir hören, sehen, riechen, spüren… 2.  Gefühle Wir sprechen aus, welche echten Gefühle das in uns auslöst: erfreut, ängstlich traurig, irritiert, froh, glücklich. 3.  Bedürfnisse Wir sagen welche/s Bedürfnis/se nicht erfüllt sind. 4.  Bitte Wir wünschen uns… Könnten/Würden Sie bitte… Wir formulieren konkrete, fürs Gegenüber realisierbare und zeitlich terminierte Wünsche. 10
  11. 11. Gefühle Gefühle Andere können Auslöser unserer Gefühle sein, doch nicht die Ursache. «Du hast mich wütend gemacht!» – ist eine Interpretation, keine Tatsache. Bilder, Gedanken, Interpretationen Situation Echte Gefühle Interpretierte Situation „Unechte“ Gefühle 11
  12. 12. Bitte authentisch 12
  13. 13. Praxisbeispiele
  14. 14. Twitter: Postbank-Incentive I Praxis Empathisch: Sie haben sich geärgert, weil sie Werbung kriegten, die Sie gleich für nutzlos hielten und trotzdem öffnen mussten. 14
  15. 15. Twitter: Postbank-Incentive II Praxis Empathisch: Sie wollen selbst entscheiden, was Sie öffnen. ((Da ungeöffnete Mitteilungen bei diesem Format nicht gelöscht werden können, ärgern Sie sich)) Wollen Sie keine Werbung mehr erhalten und von unserem Verteiler genommen werden? 15
  16. 16. Beschimpfungen auf Twitter Praxis }  Sie sind ein A*! Danke für die Aufmerksamkeit. Doch das A* betrübt mich. Mir ist Respekt wichtig. Würden Sie künftig darauf verzichten, mich so zu nennen? }  Sie haben keine Ahnung! Ich bin irritiert, würde Sie aber gerne verstehen. Wo liegt Ihrer Meinung nach das fehlende Wissen? #keineAhnung 16
  17. 17. Bahnfahren Praxis «In meinem ganzen Leben bin ich noch nicht mit einem so langsamen Vehikel gefahren.» Schlagfertig: }  «Ja, was sollen wir denn tun? Soll jemand schieben kommen?» Empathisch: }  «Das klingt so, als ob Sie sich Sorgen machen, nicht rechtzeitig anzukommen oder und empört sind, weil Sie gerne ein schnelleres Vehikel fahren würden.» 17
  18. 18. Wie Konfliktdialoge zu meistern sind – mein Beitrag an eine bessere Welt. Nächster Kurs: Freitag, 24. und 31. Januar 2014
  19. 19. Was ich für meine Kunden tue }  Strategische Kommunikation •  Beratung & Coaching •  Analyse (SWOT, Web, SEO, Text, Bilder, ...) •  Strategien (Kommunikationsstrategie, PR / Content Strategie) & Konzeption }  Planung & Produktion •  •  •  •  }  Content Creation (Themenplan - Kreation) Content Marketing (Vermarktung, Lead-Generierung) Content Publishing (Publikationen On- und Offline) Content Governance (Prozesse, Guidelines, Monitoring) Schulungen, Referate & Workshops •  Content / Social Media Strategie •  Content Marketing / PR •  Kommunikation 19
  20. 20. Auf zum Apéro. BisCulmCom Bernadette Bisculm Dörflistrasse 10 8057 Zürich Tel. +41 44 586 72 84 Natel +41 79 488 72 84 www.BisCulm.Com 20

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