Pickel bei Männern – Dein Reine-Haut-
Guide
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Hormone, Entzündungen, Stress – die grundlegenden
Ursachen von Akne sind immer gleich
Die Hauptursachen von Akne sind:
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Stress wirkt wie ein Verstärker für die Akne zugrunde liegenden Faktoren.
Daher kann er durchaus als einer der Hauptauslös...
Je öfter am Tag Dein Blutzuckerspiegel rasch ansteigt, desto mehr Testosteron schüttet Dein
Körper aus.
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Andere Studien legen wiederum nahe, dass Aknepatienten häufig an Vitaminmangel leiden
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Während Frauenprodukte sanft zur Haut sind und dabei lieblich duften, verleiht Männerpflege
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Das heißt jedoch nicht, dass Du Akne hilflos ausgeliefert bist!
Diese Tipps helfen Dir, Deine Akne zu verbessern
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Lass die Finger von Anti-Akne-Medikamenten
Verschreibungspflichtige Anti-Akne-Medikamente wie Antibiotika und Tretinoin mö...
 von Laffert M, et al. Hidradenitis suppurativa (acne inversa): early inflammatory
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 Betsi GI, et al.: Probiotics for the treatment or prevention of atopic dermatitis: a
review of the evidence from randomi...
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Pickel bei Männern - Dein Reine Haut Guide

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Pickel und unreine Haut ist nicht nur ein Frauenproblem. Auch Männer können davon betroffen sein und Probleme mit der Haut haben. Deshalb haben wir einen kleinen Guide zu Pickeln bei Männern zusammen gestellt. Mehr Informationen zu dem Thema gibt es auf http://www.reinehaut24.de/pickel-bei-maennern

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Pickel bei Männern - Dein Reine Haut Guide

  1. 1. Pickel bei Männern – Dein Reine-Haut- Guide Unreine Haut ist längst nichts, dass nur Teenager und Frauen betrifft. Obwohl die Pubertät sowie hormonelle Verhütungsmittel – und insbesondere deren Absetzen – die besten Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Akne liefern, kann diese Hautkrankheit selbstverständlich auch bei erwachsenen Männern auftreten. Und diese leiden nicht weniger unter Mitessern sowie entzündlichen Pickeln, gerade, wo das Aussehen auch für sie einen immer höheren Stellenwert hat. Im folgenden Artikel erfährst Du alles, was Du zum Thema Pickel bei Männern wissen musst. Wir erklären Dir nicht nur, wie Akne entsteht, sondern auch wie Du sie am besten bekämpfen kannst. Also bleib dran, wenn Du Deine Pickel endgültig loswerden willst! Die Wurzel des Übels – wie Akne entsteht Es gibt vier Punkte, in denen sich Aknehaut grundlegend von gesunder Haut unterscheidet: 1. Die übermäßige Produktion von Keratin (auch bekannt als Hyperkeratose) 2. Die übermäßige Produktion von Talg 3. Eine höhere Zellwachstumsrate 4. Eine entzündliche Reaktion auf P. acnes Bakterien Diese Punkte sind genetisch bedingt, was bedeutet, dass Du sie leider nicht einfach so ändern kannst. Du kannst jedoch dementsprechend auf Deine Haut und ihre speziellen Bedürfnisse eingehen, und auf diese Weise die Auswirkungen Deiner genetischen Veranlagung – also Akne – im Zaum halten.
  2. 2. Hormone, Entzündungen, Stress – die grundlegenden Ursachen von Akne sind immer gleich Die Hauptursachen von Akne sind:  eine hormonell bedingte übermäßige Talgproduktion  systemische (irgendwo im Körper liegende) sowie lokale Entzündungen Testosteron – das Aknehormon schlechthin Der Entstehungsprozess von Akne läuft immer nach demselben Schema ab: Ein Überschuss des männlichen Sexualhormons Testosteron, seines Abbauprodukts Dihydrotestosteron (DHT) oder eine besonders hohe Empfindlichkeit der Haut gegenüber diesen verursacht eine übermäßige Talgproduktion. Manchmal werden auch zuviele Hautzellen produziert. Diese verstopfen zusammen mit dem überflüssigen Talg die Talgdrüsen, sodass letztendlich Mitesser entstehen. Wird eine Pore dann auch noch vom P. acnes Bakterium besiedelt, entsteht ein entzündeter Pickel. Um Akne effektiv und auch langfristig zu bekämpfen, solltest Du so früh wie möglich in den Entstehungsprozess von Pickeln eingreifen. Hier spielt vor allem das männliche Sexualhormon Testosteron eine ausschlaggebende Rolle. Leider lässt sich jedoch nicht einfach sagen, dass ein Überschuss an Testosteron auch automatisch der Grund für die Entstehung von Akne ist. Dafür sind die Vorgänge rund um Testosteron einfach viel zu komplex. So dürfen zum Beispiel auch die hinter der Testosteronproduktion steckenden Steuermechanismen nicht vernachlässigt werden. Diese kannst Du jedoch über Deine Ernährung beeinflussen. Dazu aber später mehr. Entzündungen Entzündungen können verschieden Ursachen haben. Bei Aknebetroffenen lassen sich auffällig oft Entzündungen des Darms feststellen. Diese lösen in weiterer Folge Entzündungen der Haut – Akne – aus. Daher ist es von grundlegender Bedeutung, dass Du den ursprünglichen Entzündungsherd in Deinem Körper ausfindig machst und bekämpfst, anstatt Dich nur auf die Entzündungen in Deiner Haut zu konzentrieren. Stress
  3. 3. Stress wirkt wie ein Verstärker für die Akne zugrunde liegenden Faktoren. Daher kann er durchaus als einer der Hauptauslöser von Akne bezeichnet werden. Vielleicht konntest Du in Stresssituationen ja auch schon beobachten, wie Deine Haut mit Pickeln reagiert hat. Dabei ist Stress besonders tückisch, denn einerseits löst er Akne oft aus, andererseits verursacht auch Akne selbst wiederum Stress. Da hilft nur eins: Du musst aus diesem Teufelskreis ausbrechen, um Stress als Akneverursacher und -verstärker zu eliminieren. Akne von innen und außen behandeln Von innen kannst Du Akne über  Hormone  Ernährung  Vitaminversorgung  Stressreduzierung bekämpfen. Vor allem der innerliche Aspekt ist wichtig, um Akne von Grund auf und dauerhaft zu bekämpfen. Denn eigentlich ist Akne nur ein Symptom, dass irgendwo in Deinem Körper etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – genau dort musst Du den Hebel ansetzen. Äußerliche Aknebehandlungen sind eine wichtige Ergänzung dazu, sind alleine jedoch nur eine Symptombehandlung. So kannst Du über Deine Ernährung Einfluss auf Deine Haut nehmen Deine Ernährung spielt eine grundlegende Rolle bei der Entstehung von Akne: 1. Sie beeinflusst Dein Insulinspiegel Deinen Hormonhaushalt Insulin ist im Zusammenhang mit Akne ein besonders wichtiges Hormon. Isst Du etwas, steigt Dein Blutzuckerspiegel und Dein Körper schüttet Insulin aus. Gleichzeitig steigt aber auch Dein Spiegel an männlichen Sexualhormonen. Zu diesen zählt auch Testosteron und dieses Hormon ist, wie bereits erwähnt, ausschlaggebend für eine erhöhte Talgproduktion und somit Akne.
  4. 4. Je öfter am Tag Dein Blutzuckerspiegel rasch ansteigt, desto mehr Testosteron schüttet Dein Körper aus. Aber genau das solltest Du unbedingt vermeiden! Achte daher darauf, vorwiegend Lebensmittel zu essen, die Deinen Blutzuckerspiegel langsam ansteigen lassen. 2. Wie Du Dich ernährst, entscheidet, ob Du eine ausgeglichene Darmflora hast Ernährst Du Dich schlecht, gerät Deine Darmflora aus dem Gleichgewicht und die schlechten Bakterien gewinnen die Oberhand. Dies kann nicht nur Verdauungsstörungen zur Folge haben, sondern auch zu schweren Erkrankungen führen. Darüber hinaus können im Darm auch Entzündungen entstehen, die sich auf Deine Haut ausbreiten und sich dort als Akne zeigen. Ernährst Du Dich gesund und ausgewogen, bekämpfst Du damit nicht nur die Entzündung in Deinem Darm, sondern auch jene in Deiner Haut und somit auch Deine Akne. Beide Faktoren tragen maßgeblich zur Entstehung sowie Verschlimmerung von Akne bei. Über sie hast Du jedoch auch die Möglichkeit, Deine Haut positiv zu beeinflussen. Darum sind Vitamine so wichtig für reine Haut Wie Du Dich ernährst, entscheidet auch darüber, ob Dein Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffe versorgt ist. Diese spielen gerade bei Aknebetroffenen eine sehr wichtige Rolle, da einige von ihnen Akne effektiv von innen bekämpfen. Darüber hinaus haben Studien gezeigt, dass an Akne leidende Menschen oft deutlich niedrigere Vitaminkonzentrationen in ihrem Blut haben. So konnte etwa eine indische Studie aus dem Jahr 2010 eine eindeutige Verbesserung von Acne vulgaris durch die Einnahme von Nahrungsergänzungmitteln mit Zink und Antioxidantien belegen. Von 48 Teilnehmern konnte nach 12 Wochen bei 38 eine um 80 bis 100 prozentige Verbesserung des Hautzustandes festgestellt werden.
  5. 5. Andere Studien legen wiederum nahe, dass Aknepatienten häufig an Vitaminmangel leiden und im Vergleich zu anderen Menschen oft deutlich niedrigere Level an bestimmten Vitaminen haben. Die ausreichende Versorgung Deines Körpers mit Vitaminen und Mineralstoffen ist daher die Grundlage für eine gesunde und reine Haut. In Studien konnte außerdem eindeutig belegt werden, dass einige Vitamine und Spurenelemente richtig dosiert ähnlich effektiv gegen Akne wirken wie verschreibungspflichtige Anti-Akne-Medikamente. Warum keine Medikamente? Für viele mögen Medikamente die erste Wahl sein, um ihre Akne loszuwerden. Was der Hautarzt verschreibt, kann so falsch nicht sein, oder? Worüber viele dabei jedoch hinweg sehen, sind die teils schwerwiegenden Nebenwirkungen der gängigen Anti-Akne-Medikamente wie Antibiotika und Tretinoin. Antibiotika – bekämpfen nur P. acnes Bakterien, nicht jedoch die grundlegenden Ursachen von Akne – führen zu Resistenzen, die im Falle einer ernsthaften Erkrankung lebensbedrohlich sein können – werden aufgrund von Resistenzbildung nach einiger Zeit der Anwendung wirkungslos Tretinoin – trocknet nicht nur die Haut, sondern auch die Schleimhäute aus – kann leberschädigend sein – kann zu Problemen mit den Augen führen – kann Erektionsstörungen verursachen Medikamente sind also bei weitem nicht die erste Wahl gegen Akne, sondern – ganz im Gegenteil – am besten zu vermeiden. Vor allem, da es tolle Alternativen ohne Nebenwirkungen gibt. So konnte zum Beispiel in einer Studie aus dem Jahr 2008 belegt werden, dass Zink ähnlich wie Isotretinoin Hautzellen daran hindert, zu verkleben und so Poren zu verstopfen. Die typischen Fehler von Männern bei Hautpflege und warum Du der Kosmetikindustrie misstrauen solltest Die Kosmetikindustrie unterscheidet gerne zwischen Produkten für Frauen und Produkten für Männer.
  6. 6. Während Frauenprodukte sanft zur Haut sind und dabei lieblich duften, verleiht Männerpflege Power ohne Ende und riecht dabei am besten wie ein Porsche unter der Motorhaube. Ein Schelm, wer jetzt denkt, dass diese Unterscheidungen vor allem dem Umsatz der Kosmetikunternehmen zugute kommen. Gerade bei Akne solltest Du besonders vorsichtig sein, denn Männerkosmetik wird nicht nur aggressiv beworben, sondern enthält oft auch eben solche Inhaltsstoffe. Aknehaut sollte nämlich so sanft wie möglich gepflegt werden, um sie nicht zu reizen oder zu irritieren. Vermeide daher Kosmetikprodukte mit Inhaltsstoffen wie Alkohol und Menthol, wie sie besonders häufig in Männerprodukten vorkommen. Beide reizen nämlich die Haut und Alkohol trocknet sie außerdem auch noch aus. Sieh Dich daher lieber bei den sogenannten Frauenprodukten um, und greife am besten zu Produkten für empfindliche und sensible Haut. Diese enthalten nämlich kaum bis keine reizenden Inhaltsstoffe. Nicht nur bei Deinen Pflegeprodukten, sondern ganz allgemein gilt, dass Du sanft zu Deiner Haut sein solltest. Auf gar keinen Fall solltet Du an Pickeln und Mitessern herumquetschen und -drücken, denn damit förderst Du Entzündungen noch und schaffst die idealen Voraussetzungen für die Ausbreitung von Bakterien. Pickel nach der Rasur Gerade nach der Rasur leiden viele Männer unter Pickeln. Falls auch Du dazu gehörst, können Dir die folgenden Tipps helfen: 1. Benutze immer frische Nassrasierer 2. Rasiere Dich nie ohne Rasiergel oder -schaum 3. Als Alternative kannst Du auch Haarconditioner verwenden; es gibt sogar spezielle Produkte etwa von Paul Mitchell hierfür 4. Benutze spezielle beruhigende After-Shave-Lotionen 5. Mach regelmäßig zwei- bis dreimal die Woche ein Peeling; das beugt eingewachsenen Barthaaren vor Fazit Pickel sind ein Problem, das nicht nur Heranwachsende und Frauen, sondern auch zahlreiche Männer betrifft. Die Ursache hierfür liegt in der Regel in einer genetischen Veranlagung, die die Haut der Betroffenen auf bestimmte Vorgänge im Körper sowie auf Umweltreize mit Akne reagieren lässt.
  7. 7. Das heißt jedoch nicht, dass Du Akne hilflos ausgeliefert bist! Diese Tipps helfen Dir, Deine Akne zu verbessern Achte auf Deinen Blutzuckerspiegel Vermeide Lebensmittel, die Deinen Blutzuckerspiegel rasch in die Höhe schnellen lassen, denn schüttet Dein Körper große Mengen an Insulin aus, was wiederum die Entstehung von Pickeln begünstigt. Iss stattdessen so, dass Dein Blutzuckerspiegel langsam ansteigt und nicht wieder schnell abfällt. Das heißt: Nimm mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu Dir und bevorzuge Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index. Sorge für eine ausgewogene Darmflora Lebensmittel mit lebenden probiotischen Bakterien sorgen dafür, dass Deine Darmflora im Gleichgewicht bleibt, die guten Bakterien in der Überzahl bleiben und Entzündungen des Darms, die wiederum Entzündungen in der Haut – Akne – verursachen, keine Chance haben. Probiotischer Joghurt, unpasteurisiertes und rohes Sauerkraut, fermentiertes Gemüse sowie fermentierte Getränke sollten daher regelmäßig auf Deinem Speiseplan stehen. Zusätzlich dazu kannst Du auch die heilende Wirkung von Grünem Tee und Zistrose nutzen. Versorge Deinen Körper ausreichend mit Vitaminen Vitamine zählen zu den wichtigsten Waffen, wenn es um die Bekämpfung von Akne geht. Da die ausreichende Versorgung des Körpers mit Vitaminen über die Ernährung oft nicht so einfach ist, kann die Einnahme eines speziellen ReineHaut-Vitamins sinnvoll sein. Zumal Aknebetroffene laut Studien oft einen zu niedrigen Level an bestimmten Vitaminen haben. Reduziere Stress Stress lässt sich heutzutage oft nicht so einfach vermeiden. Umso wichtiger ist es, dass Du Dir effektive Strategien zum Abbau von Stress zurechtlegst. Besonders wirksam ist regelmäßig betriebener Sport, der sich auch allgemein überaus positiv auf die Gesundheit auswirkt. Darüber hinaus sind auch Meditationstechniken und autogenes Training sehr hilfreich, um Stress abzubauen.
  8. 8. Lass die Finger von Anti-Akne-Medikamenten Verschreibungspflichtige Anti-Akne-Medikamente wie Antibiotika und Tretinoin mögen zwar im ersten Moment überzeugende Ergebnisse liefern, belasten Deinen Körper jedoch mit starken Nebenwirkungen. Zudem bekämpfen Sie meist nicht die Akne zugrundeliegenden Ursachen. Pflege Deine Haut sanft, aber effektiv Viele Anti-Akne-Cremes und -Lotionen enthalten aggressive Inhaltsstoffe, die Deine Haut nur unnötig reizen. Dasselbe gilt für spezielle Männerkosmetik. Daher solltest Du besser zu sanften Produkten für empfindliche und sensible Haut greifen, denn diese sind in der Regel frei von reizenden Inhaltsstoffen wie Alkohol, Menthol oder Parfum. Reinige Deine Haut morgens und abends sanft, aber gründlich und pflege sie anschließend mit einer intensiven, für Aknehaut geeigneten Feuchtigkeitscreme. Diese sollte keine komedogenen – die Poren verstopfenden – Inhaltsstoffe enthalten. Gegen die Pickel nimmst Du am besten BPO. Wenn Du Dich an diese grundlegenden Tipps hältst, bist Du bereits auf dem richtigen Weg, um Deine Akne dauerhaft loszuwerden. Mehr Informationen findest Du auf www.reinehaut24.de Erwähnte Studien (bitte klicken):  Mazioti, Maria C., Konstantinos P. Markakis, and Athanasios E. Raptis. „The potential contribution of endocrine disrupting chemicals to acne.“ Medical hypotheses (2015).  Kurokawa I, et al. New developments in our understand- ing of acne pathogenesis and treatment. Exp Dermatol. 2009 Oct;18(10):821-32. Epub 2009 Jun 23. http://www.ncbi.nlm.nih. gov/pubmed/19555434  Nadiger HA. Role of vitamin E in the aetiology of phrynoderma (follicular hyperkeratosis) and its interrelationship with B-complex vitamins. Br J Nutr. 1980 Nov;44(3):211-4. http://www.ncbi.nlm. nih.gov/pubmed/7437404  S Ragunatha, et al. A Clinical Study Of 125 Patients With Phrynoderma. Indian J Dermatol. 2011 Jul-Aug; 56(4): 389–392. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3179000/  Downing DT, et al. Essential fatty acids and acne. J Am Acad Dermatol. 1986 Feb;14(2 Pt 1):221-5. http://www.ncbi.nlm.nih. gov/pubmed/2936775
  9. 9.  von Laffert M, et al. Hidradenitis suppurativa (acne inversa): early inflammatory events at terminal follicles and at interfollicular epi- dermis. Exp Dermatol. 2010 Jun;19(6):533-7. Epub 2009 Jul 29. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19659829  Wakelin SH, et al. Lithium-induced follicular hyperkeratosis. Clin Exp Dermatol. 1996 Jul;21(4):296-8. http://www.ncbi.nlm.nih. gov/pubmed/8959904  Bowe WP, et al. Acne vulgaris: the role of oxidative stress and the potential therapeutic value of local and systemic antioxidants. J Drugs Dermatol. 2012 Jun;11(6):742-6. http://www.ncbi.nlm.nih. gov/pubmed/22648222  Monica Ottaviani, et al. Lipid Mediators in Acne. Mediators Inflamm. 2010; 2010: 858176. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/ articles/PMC2943135/  Whitney P Bowe, Alan C Logan. Clinical implications of lipid peroxidation in acne vulgaris: old wine in new bottles. Lipids in Health and Disease 2010, 9:141. http://www.lipidworld.com/con- tent/9/1/141  Apostolos Pappas, et al. Sebum analysis of individuals with and without acne. Dermatoendocrinol. 2009 May-Jun; 1(3): 157–161. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2835908/  Saint-Leger D, et al. A possible role for squalene in the patho- genesis of acne. I. In vitro study of squalene oxidation. Br J Dermatol. 1986 May;114(5):535-42. http://www.ncbi.nlm.nih. gov/pubmed/2941049  Saint-Leger D, et al. A possible role for squalene in the patho- genesis of acne. II. In vivo study of squalene oxides in skin sur- face and intra-comedonal lipids of acne patients. Br J Dermatol. 1986 May;114(5):543-52. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/ pubmed/2941050  Mauro Picardo, et al. Sebaceous gland lipids. Dermatoendocrinol. 2009 Mar-Apr; 1(2): 68–71. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/ articles/PMC2835893/  Thiele JJ, et al. Sebaceous gland secretion is a major physiologic route of vitamin E delivery to skin. J Invest Dermatol. 1999 Dec;113(6):1006-10. http://www.nature.com/jid/journal/v113/n6/ full/5600554a.html  Thiele JJ, et al. The antioxidant network of the stratum corneum. Curr Probl Dermatol. 2001;29:26-42. http://www.ncbi.nlm.nih. gov/pubmed/11225199  Ikeno H, et al. Decrease in glutathione may be involved in patho- genesis of acne vulgaris. J Cosmet Dermatol. 2011 Sep;10(3):240-4. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21896138  Sarici G, et al. Oxidative stress in acne vulgaris. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2010 Jul;24(7):763-7. http://www.ncbi.nlm. nih.gov/pubmed/19943837  El-Akawi Z, et al. Does the plasma level of vitamins A and E affect acne condition? Clin Exp Dermatol. 2006 May;31(3):430-4. http:// www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16681594  Ozer Arican, et al. Oxidative Stress in Patients With Acne Vulgaris. Mediators Inflamm. 2005 December 14; 2005(6): 380–384. http:// www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1533901/  Mohamed Amer, et al. Serum Zinc in Acne Vulgaris. International Journal of Dermatology. Volume 21, Issue 8, pag- es 481–484, October 1982. http://onlinelibrary.wiley.com/ doi/10.1111/j.1365-4362.1982.tb03188.x/abstract  Michaëlson, G. Decreased concentration of selenium in whole blood and plasma in acne vulgaris. Acta Dermato-Venereologica 1990 Vol. 70 No. 1 pp. 92. http://www.cabdirect.org/abstracts/19901452029. html  Soczynska JK, et al. Mood disorders and obesity: understand- ing inflammation as a pathophysiological nexus. Neuromolecular Med. 2011 Jun;13(2):93-116. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/ pubmed/21165712
  10. 10.  Betsi GI, et al.: Probiotics for the treatment or prevention of atopic dermatitis: a review of the evidence from randomized controlled trials. Am J Clin Dermatol. 2008;9(2):93-103. http://www.ncbi. nlm.nih.gov/pubmed/18284263  Ji GE.: Probiotics in primary prevention of atopic dermatitis. Forum Nutr. 2009;61:117-28. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/ pubmed/19367116  Giltay, Gooren.: Effects of Sex Steroid Deprivation/Administration on Hair Growth and Skin Sebum Production in Transsexual Males and Females.The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism August 1, 2000 vol. 85 no. 8 2913-2921. http://jcem.endojournals. org/content/85/8/2913.full  Lucky AW, et al.: Acne vulgaris in premenarchal girls. An early sign of puberty associated with rising levels of dehydroepiandrosterone. Arch Dermatol. 1994 Mar;130(3):308-14. http://archderm.jama- network.com/article.aspx?articleid=555640  D. Ben-Amitai1, Z. Laron.: Effect of insulin-like growth factor-1 deficiency or administration on the occurrence of acne. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology. Volume 25, Issue 8, pages 950–954, August 2011. http://onlineli- brary.wiley.com/doi/10.1111/j.1468-3083.2010.03896.x/abstract  Cappel M, et al.: Correlation between serum levels of insulin- like growth factor 1, dehydroepiandrosterone sulfate, and dihy- drotestosterone and acne lesion counts in adult women. Arch Dermatol. 2005 Mar;141(3):333-8. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/ pubmed/15781674  Del Prete M, et al.: Insulin resistance and acne: a new risk factor for men? Endocrine. 2012 Mar 25. http://www. ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22447309 Bildquellen (bitte klicken): 1. Mann: Depositphotos.com / AZphoto85 2. Milchglas: Depositphotos.com / photodesign Die in diesem Artikel angebotenen Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können unter keinen Umständen die Behandlung oder professionelle Beratung durch einen qualifizierten Arzt ersetzen.

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