Digital home panel 2010 05-05

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Digital home panel 2010 05-05

  1. 1. Connected Home und was der Kunde wirklich will Vortrag ConLife | mind Business Consultants | Stand: 30 April 2010
  2. 2. DLNA – Vernetzungsprobleme waren gestern Netzwerkverbindung Digital Media Digital Media Digital Media Controller or Server Player or Uploader etc. Downloader or Renderer etc. Netzwerkverbindung Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 2
  3. 3. Einträge ins „Poesie-Album“: Wünsche an die Heim-Vernetzung „Ich möchte Musik vom „Filme und Musik sollten Handy oder MP3 Player auf Handys einfacher problemlos über die kopierbar und nutzbar „Ich möchte Filme von Heimanlage abspielen sein. Ne bessere der Festplatte auf dem können.“ Verbindung muss her.“ Fernseher sehen. Oder auf dem Handy. Oder auf dem Laptop.“ „Wenn ich über den Fernseher meine Emails „Für jedes Gerät gibt es abrufen kann, muss ich andere nicht extra dafür den Computer immer „Daten sollen zentral Verbindungskabel, was hochfahren.“ gespeichert werden, wirklich nervt. Es ist viel aber über jedes Medium einfacher alles über im Netzwerk abrufbar WLAN zumachen.“ sein.“ Performance always in mind. Digital Home Panel 20.01.2010 3
  4. 4. DLNA – Die Realität Google Suche „DLNA Problem“ „DLNA Lösung“ Treffer 280.000 18.100 In praktisch jedem Tech-Forum/Blog gibt es Beiträge über DLNA Probleme, verfasst von Technology-Laien bis zum Profi Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 4
  5. 5. Die „Problem“ cloud der digitalen Heimvernetzung Zusammenspiel der Netzwerkgeräte funktioniert nicht Filme brechen mittendrin ab Die Firewall verhindert einen Dateiformat wird Datenaustausch nicht unterstützt Festplatteninhalt Dateien werden nicht am Filme wird nicht Speicherort angezeigt Aktualisiert ruckeln Netzwerkverbindung unmöglich aufzubauen Protokollfehler Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 6
  6. 6. Was fehlt?  Ein ernst zu nehmender Standard, der auch den aktuellen Anforderungen entspricht  Berücksichtigung von Consumer Insights bei der Produktentwicklung - Nicht der Kunde soll sich dem Produkt anpassen, sondern das Produkt den Anforderungen des Kunden - Am Puls der Zeit: Durch Insights parallel zu entstehenden Bedürfnissen entwickeln und nicht hinterher - Wissen über die tatsächlichen Nutzungsgewohnheiten und Nutzungsmuster - Heimvernetzung für Jedermann und nicht nur für IT-Profis - Nutzungsbarrieren ergründen Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 9
  7. 7. Zielsetzung Das Digital Home Panel soll …  Marktsegmente nach Haushaltsausstattung beleuchten und quantifizieren  Konsumenten im Nutzungskontext beobachten (Ethnografie)  Angebotslücken identifizieren und latent Bedarfe offenlegen  So können Ansatzpunkte für bedarfsgetriebene Produktentwicklung, Priorisierung und Verbesserung, aber auch für neue Bundles, Services und Programmangebote erschlossen werden. Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 10
  8. 8. Entkopplung des Endgerätes vom Service  … betrachtet den Endgeräte Einsatz im Nutzungskontext Kommunikation Musik Digitale Fotos PodCast BlueRay Internet EPG Spiele Interaktive Dienste Download VoD Timeshift Social Community Pay TV Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 11
  9. 9. Relevante Anwendungen im vernetzten Heim  … fokussiert auf „Entertainment und Lifestyle“ Quelle: BITKOM „Leitfaden zur Folie/Seite:11 Heimvernetzung“ Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 12
  10. 10. Tatsächliche Vernetzung im Heimumfeld  … zeigt den Vernetzungsgrad und legt Barrieren der Vernetzung offen. Quelle: Bitcom CE-Geräte / IRT Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 13
  11. 11. Phase 1: Digital Home Panel Segmentierung Verteilung der 40 Millionen Haushalte in Deutschland auf Segmente Innovators Early Adopters Early Majority Late Majority Laggards Anzahl HH Absolute Anzahl in Mio. HH-Ausstattung TV-Geräte / Computer / Telefone / Fotokameras / Videokameras / Handys Drucker / MP3 Player / Media-Player Soziodemo- Geschlecht / Alter / Familienstand / Haushaltsgröße / Kinder im Haushalt / graphie Beruf / Haushaltsnettoeinkommen / Status Konsum- Interessen / Bedürfnisstrukturen / E-Commerce-Nutzung / Käufertypologie / verhalten Technikakzeptanz / Mobilität Das Digital Home Panel ermöglicht die Segmentierung nach HH-Ausstattungskombinationen der Geräte Kategorien Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 14
  12. 12. Phase 2: Messung des Nutzungsverhalten Wer macht was und wie?  Welche HH-Mitglieder nutzen welche Geräte/Dienste? (parallele Nutzungen?)  Was ist das Ziel der Nutzung (Bedarf)?  Wie läuft die Nutzung ab?  Identifikation von “Pain-Points” - Wie werden andere „Jobs“ erledigt, die man durch - Vernetzung bestehender Geräte oder - Nutzung weiterer Funktionen oder - Anschaffung anderer Dienste/Geräte anders (besser) machen könnte? Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 15
  13. 13. Phase 2: Tiefenpsychologische Interviews Gründe für die aktuelle Nutzung / Identifikation von „Pain-Points“  Durch tiefergehende Befragungen werden beobachtete Verwendungsgewohnheiten in der natürlichen Lebensumgebung verstanden und Leidensdruck geschildert  Das faktische Konsumverhalten wird so durch tieferliegende Motive aufgeklärt Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 16
  14. 14. Phase 3: Anbietermarkt Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Vernetzungsoptionen  Welche Schnittstellen sind besonders wichtig?  Welche Schnittstellen sind „nice to have“?  Welche Schnittstellen werden aus Kostengründen nicht eingebaut?  Wie viele Schnittstellen sind technisch sinnvoll?  Welche technischen Formate müssen eingebaut sein? Bild Video Audio DRM Internet Sonstige JPG MPEG2 MP3 Microsoft HTML JavaScript  Wie wichtig sind Standards für die PNG GIF MPEG4 DIVX MP4 HE-AAC Marlin OMA HTTP RM JAVA Flash Interoperabilität mit anderen Herstellern? TIFF WMV WMA … Sorenson Cold Fusion BMP Flash OGG VP6/7 ASP.NET  Welche Standards müssen berücksichtigt … Quicktime VC1 RA Dolby RTSP HTTP Streaming CE HTML Widgets werden? … AC3 … RTPM MMS HbbTV Canvas IGMP … HTTP prog. Download … Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 17
  15. 15. Phase 4: Aktuell genutzte Vernetzungsoptionen Kabelnetz Set-Top-Box TV-Geräte Handy DSL-Provider W-LAN Router Telefone Festplattenrecorder Digicams Spielkonsolen Laptop x x x x x Scart x x x x x x HDMI x x x x x x x x x USB/Mini USB x x x x x x x LAN x x x x x x x x WLAN x x Bluetooth x Infrarot x x x x x CI/CI+ x x x x x x x x SD/MS/MMC SPDIF / Toslink x x x x x x x x x x x x Chinch x x x x SVHS x x x x DVI x x x Firewire Performance always in mind. = aktuelle Vernetzung aus Panel Digital Home Panel 27.01.2010 02.06.2010 18
  16. 16. Diese Fragen werden beantwortet Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 4 Wie ist deren In welche Was gibt es an Digital Aktuell genutzte Nutzungsverhalten heute Ausstattungssegmente Home Produkten und – Vernetzungsoptionen (und warum)? lassen sich deutsche Lösungen Haushalte einteilen? Welche Erfahrungen Welche Mengengerüste werden mit sind für welche Ausstattungen und Vernetzungsoptionen zu Diensten gemacht? Mit welchen erwarten? Wie groß sind diese Schnittstellen und wie Segmente? Bei welchen Zielgruppen funktionieren sie? Welche Verbesserungs- sind Veränderungen im vorschläge lassen sich Nutzungsverhalten aus dem Consumer- festzustellen? Feedback ableiten? Welche Merkmale zeichnen diese Wie lassen sich die Interoperabilität der Haushalte aus? Entwicklungen nach Geräte Lacks zwischen Angebot (Soziodemographie, Produktkategorien und Nachfrage Lifestyle, etc.) quantifizieren? Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 19
  17. 17. Nutzen Das Digital Home Panel liefert für die Projektpartner:  Adressierbare und nach Größe, Profil, Bedarf quantifizierbare Haushaltssegmente  Erkenntnisse über die tatsächliche Nutzungsgewohnheiten und Nutzungsmuster („Aha Erlebnis“, weil nicht nur Befragungsdaten, sondern auch Beobachtungen mit einbezogen werden)  Konkrete Hinweise für die Identifizierung von Nutzungsbarrieren, Verbesserungspotenziale und Bedarfslücken (nicht adressierte Bedarfe)  Was kommt aus Kundensicht als Nächstes: Eine „Chronologie“ künftiger Heimvernetzung, Mengengerüste für Produkte und Dienste morgen  Eine Priorisierung der wichtigsten produkttechnischen Weiterentwicklungen auf Basis von Consumer Insights Durch diese Erkenntnisse lassen sich Barrieren auflösen, die Home Vernetzung beschleunigen und Bedarfslücken beim Konsumenten gezielt schließen. Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 20
  18. 18. About Us
  19. 19. Bernhard Steimel verfügt über langjährige Erfahrung im Business Development von ITK-Produkten und Services Bernhard Steimel ist Inhaber der MIND Business Consultants mit Sitz in. Seit 2000 ist der Unternehmensberater in zahlreichen Projekten für Telefongesellschaften, Softwareunternehmen und Systemhäuser tätig geworden. Ein Beratungsschwerpunkt sind Business Development und Marktentwicklungs-Programme. Zuvor baute er als Mitglied der Geschäftsleitung bei Heitzig Consult den Bereich Management Consulting mit auf. Als Marketingleiter der Düsseldorfer DIALOG Software + Telekommunikations AG konzipierte er eine neue Beratungsproduktlinie und etablierte sie im Markt. Bei o.tel.o war Bernhard Steimel im Key Account Management Vertrieb Handel tätig, wohin er nach einer Tätigkeit als Berater der Eutelis Consult in Ratingen gekommen war. Bernhard Steimel erwarb das Diplom der Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Universität GH Wuppertal und den Bachelor's Degree in Economic Sciences an der Université de Paris, Sorbonne. Bernhard Steimel seit 2003 Inhaber mind Business Consultants, Associated Partner Strateco GmbH, Bad Inhaber / GF Homburg und Fachbeitrat Syncap GmbH, Frankfurt mind 2000-2003 Mitglied d. Geschäftsleitung, Heitzig Consult GmbH, Brilon Business Consultants 1998-1999 Leiter Produkt Marketing, Dialog Software + Telekommunikations AG, Hauptstr. 105 Düsseldorf 40668 Meerbusch 1996-1998 Key Account Manager, Vertrieb Handel, otel.o communications GmbH, Essen Germany 1995-1996 Consultant im Bereich Zugangs- und Breitband-technologien, Eutelis Consult mbH, Ratingen Mobile +49 (0)163 7834635 1995 Diplom Ökonom, Bergische Universität GH Wuppertal Tel +49 (0) 2150 70554-22 Fax +49 (0) 2150 70554-11 1994 Projekt Assistent „Technical Manuel for telework“ IDATE, Montpellier (F) 1993 Bachelor's Degree in Economic Sciences, Université de Paris, Sorbonne. bernhard.steimel @mind-consult.net Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 22
  20. 20. Christian Halemba verfügt über langjährige Expertise sowohl in Marktforschungsmethoden als auch in der Anwendung in den ITK-Märkten Christian Halemba ist freier Berater und Managing Partner der MIND Business Consultants mit Sitz in Meerbusch (bei Düsseldorf). Er verfügt über langjährige Expertise sowohl in Marktforschungsmethoden als auch in der Anwendung in den ITK-Märkten. Bei Unitymedia hat er durch Geomarketing-Analysen die Rolloutplanung der Triple Play Angebote unterstützt. Bei o.tel.o hat er zuvor als Leiter Market Research die Markenpositionierung durch mehrstufige Mafoprozesse begleitet und ein Consumer-Panel entwickelt. Darüber hinaus hat er als Research Manager bei T-Mobile die Marktforschung verantwortet, auf deren Basis die erste Prepaid Karte im deutschen Mobilfunkmarkt entstand. Zuvor war Christian Halemba Marktforscher bei Ipsos und Camel und führte dort Deutschlands größtes Konsumentenpanel. Christian Halemba seit 2006 Beratung und Umsetzung für Market Research, Marketing, Sales Support mind 2001-2006 Director Market Research & Database Marketing bei Unitymedia in Köln Business Consultants 2000-2001 Client Director bei MRC (Managing Research for Companies) Hauptstr. 105 40668 Meerbusch 1996-2000 Aufbau und Leitung von Market Research, Customer Marketing, Germany Vertriebssteuerung bei Vebacom / o.tel.o / Mannesmann Mobile +49 (0)171 2476092 Tel +49 (0) 2150 70554-15 1991-1996 Research Manager bei T-Mobil in Bonn Fax +49 (0) 2150 70554-11 1985-1991 Marktforscher in Institut, Markenartikel (FMCG), Handel Christian.halemba 1984 Dipl.Volkswirt mit Schwerpunkt Marktforschung und Marketing, Uni Köln @mind-consult.net Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 23
  21. 21. Jürgen Sewczyk verfügt über hervorragende technische Kenntnisse und Praxiserfahrungen in der Heimvernetzung Jürgen Sewczyk hat 2005 eine Medienberatung und ein Ingenieurbüro gegründet. Davor war er über 20 Jahre im Bertelsmann Konzern beschäftigt, davon 12 Jahre bei RTL zuständig für die Programmverbreitung und RTL interactive, wo er von 2000 bis 2005 als technischer Direktor das neue Mediengeschäft aufgebaut hat. Er gilt als einer der Pioniere des Privat Fernsehens, der das digitale Fernsehen mit eingeführt hat. Unter seiner Foto einfügen Leitung wurden die ersten privaten Satellitenübertragungen gemacht, zum ersten Mal digital TV über eine DSL Leitung übertragen, der mobile DVB-T Weltrekord aufgestellt und DVB-T in öffentlichen Verkehrsmitteln gezeigt. Auch wegen seiner langjährigen Verbandstätigkeit mit leitenden Funktionen in den Vorständen bei DVB, VPRT und Deutscher TV Plattform verfügt Jürgen Sewczyk über ein ausgezeichnetes Netzwerk in der Medienbranche. seit 2008 Leiter der IPTV und WEB TV AG in der Dt. TV Plattform Jürgen Sewczyk seit 2005 Ingenieurbüro und Medienberatung JS Consult mind Business Consultants 2000 – 2005 Technischer Direktor RTL Newmedia 2002 – 2005 Mitglied im Vorstand des VPRT Hauptstr. 105 40668 Meerbusch 1993 - 2007 Member of Steeringboard DVB Genf Germany 1988 – 2000 Bereichsleiter Übertragungstechnik RTL TV Mobile +49 (0)1714187128 Tel +49 (0) 2234 989689 1997 - 2006 Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV Plattform Fax +49 (0)2234 989547 1987 – 1988 Leiter der Entwicklung bei Sonopress / Bertelsmann 1984 – 1987 Entwicklung der Elektronischen Medien bei Bertelsmann js@jsconsult.net 1980 – 1984 Dipl. Ing. Schwerpunkt Nachrichtentechnik Performance always in mind. Digital Home Panel März 2010 24

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