Partner im Erfolg

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Leitfaden für Webseitenbetreiber und Werbepartner (Affiliates).

Veröffentlicht in: Kleinunternehmen & Unternehmertum
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  1. 1. P A R T N E R I M E R F O L G ! L E I T F A D E N F Ü R W E R B E - P A R T N E RV O N A N B I E T E R ND I G I T A L E R P R O D U K T E S E R V I C E @ I - B U X . C O M H T T P : / / W W W . I - B U X . C O M O N L I N E - S H O P F Ü R E - B O O K S Ü B E R B E W U S S T E U N D E R F O L G R E I C H E L E B E N S G E S T A L T U N G : H T T P : / / I - B U X S H O P . C O M / S H O P /
  2. 2. I - B U X . C O M D I E I - B U X - F O R M E L I - INFORMATIONEN BIETEN RELEVANTE INHALTE PRÄSENTIEREN Menschen suchen anhand von Suchbegriffen nach Informationen, die ihnen weiterhelfen B - BESUCHER ANZIEHEN SIE BRAUCHEN "TRAFFIC" Doch nicht die Menge macht's, sondern die Qualität der Besucher U - UMHEGEN SIE IHRE KUNDEN! Bieten Sie mehr, als erwartet wird! X - X-FACH VERDIENEN D I E I - B U X - F O R M E L F Ü R W E B S E I T E N Diese Broschüre richtet sich an Personen, die im Rahmen eines Partnerprogramms als Werbepartner ("Affiliates") im Internet tätig werden wollen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. I N H A L T S Ü B E R S I C H T D A S R I C H T I G E W O R T Die Grundlagen Konzipierung Ihres Internetauftritts Suchworte Anbieter finden Riskante Anbieter meiden Soziale Medien (Facebook, Twitter, Instagramm, Google+) Domain anmelden Der Kunde ist König Sind Banner out? Kostenloser Traffic ANMELDUNG, LINKS, PROVISIONSHÖHE, KURZBESCHREIBUNG DER E-BOOKS D A S P A R T N E R P R O G R A M M V O N I - B U X . C O M - 1 -
  3. 3. I - B U X . C O M Diese ersten Seiten befassen sich im Wesentlichen mit den psychologischen Abläufen. Wir können fünf Stufen des Käuferverhaltens unterscheiden: 1. Aufmerksamkeit Zunächst einmal muss Ihre potenziellen Kundin auf Sie aufmerksam werden . 2. Interesse In dieser Phase will der Kunde wissen, ob ihm das angebotene Produkt weiterhilft. Er sucht nach weiteren Informationen, (Leseprobe, Anwenderkommentare, etc). 3. Glaubwürdigkeit Ab einem bestimmten Punkt reichen der Kundin die Informationen, und sie will wissen, ob sie Ihnen trauen kann. Vielleicht hat sie noch die ein oder andere Frage oder irgendwelche Bedenken. 4. Einbeziehung Helfen Sie Ihren Besuchern, indem Sie ihnen weitere Hintergrundinformationen oder Textauszüge von Büchern liefern. Allerdings hat es keinen Sinn, jemanden zu übereden. 5. Bestellung Machen Sie es der Kundin leicht, Ihren Link zu finden. Erkären Sie, wieso Sie mit diesem Wissen ein erfolgreicheres Leben führen wird, sofern sie die Lektionen umsetzt. 5 S T U F E N D E S B E S T E L L E R V E R H A L T E N S - 2 -
  4. 4. I - B U X . C O M D I E I B U X - F O R M E L F Ü R W E R B E P A R T N E R Informationen bieten Wer im Internet unterwegs ist, sucht nach Informationen und Lösungen, nicht nach Ihnen - man kennt Sie ja noch gar nicht. Besucher finden Ihr themenkonzentrierter Inhalt (im Fachjargon: Content) muss anhand der Suchbegriffe über die Suchmaschinen leicht zu finden sein. Umhegen Sie Ihre Kunden und Interessenten! Wer von Ihnen oder Ihren Angeboten noch nie etwas gehört hat, wird eine gewisse Hemmschwelle haben. Durch Ihre relevanten Inhalte, welche die gesuchte Lösung sogar noch überbieten, schaffen Sie Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Schreiben Sie so, wie es zu Ihrem Persönlichkeitstyp passt. Weiter hinten finden Sie hierzu noch separate Tipps. Sie müssen es Ernst meinen und Ihren Besuchern wirklich einen Dienst erweisen wollen! Bieten Sie so viel Nutzen, wie Sie können! Es wird nicht ausbleiben, dass der ein oder andere Kunde dennoch unzufrieden ist, doch darauf, mit welcher Geisteshaltung er an Ihre Angebote herangeht und ob er konsequent mit Ihren Produkten arbeitet, haben Sie keinen Einfluss. Bleiben Sie dennoch bei Ihrer Linie und lassen sich von Einzelfällen nicht von Ihrem Weg abbringen! X-fach verdienen Falls Sie eine langfristige Perspektive haben und konsequent vorgehen, werden Sie als Werbepartner immer wieder verdienen. Bringen Sie auch andere Einnahmensquellen ein und diversifizieren Sie. Machen Sie also zum Beispiel nicht nur Facebook-Werbung, oder schalten nicht nur Google-Anzeigen, sondern "tanzen Sie auf vielen Internethochzeiten". - 3 -
  5. 5. I - B U X . C O M E I N N A H M E N D U R C H R E L E V A N T E I N F O R M A T I O N E N Infos - Infos - Infos! Für denVertrieb übers Internet gelten andere Regeln als für ein physisches Ladengeschäft, wo der Standort eine Rolle spielt. Im Internet liegt der Schwerpunkt nicht auf dem Standort, sondern auf relevanten Informationen. Suchmaschinen wie Google sind verrückt danach, menschliche Besucher ebenfalls. Deshalb sollte Ihr Internetauftritt (Webseite oder Blog) ein einziges zentrales Thema behandeln - mischen nicht Kraut mit Rüben! Falls Sie über mehrere Themen schreiben wollen, melden Sie bitte pro Thema eine eigene Domain an (eine "Domain" oder "URL" [Uniform Resource Locator], z.B. www.i-bux.com, ist ein Internetname) Berichten Sie über etwas, womit Sie sich auskennen und identifizieren (durchaus auch ein Hobby oder eine Lebenserfahrung). Suchen Sie nach einschlägigen Suchbegriffen ("Keywords" oder "Keyphrases"). In dieser Broschüre werden Themen wie Suchmaschinenoptiminerung oder Keyword-Recherche nicht behandelt, da dies den Rahmen dieses E-Books sprengen würde. Einige Anregungen: Keyword Planer von Google Google Trends Google Suggest (meistgesuchte Begriffe) WikiMindmap soovle (für die Suche auf mehreren Plattformen) Suggestit.de rankingCHECK Übersuggest Keywordtool.io . - 4 -
  6. 6. I - B U X . C O M E I N N A H M E N D U R C H R E L E V A N T E I N F O R M A T I O N E N Denken Sie sich in Ihre Besucher hinen Ihre Besucherin hat Ihren Internetauftritt gefunden und sich darauf umgesehen, weil sie daran interessiert ist. Bleiben Sie deshalb beim Thema! Auf I-Bux.Com geht es ausschließlich um Informationen, die dem aufgeschlossenen Besucher helfen, sein Leben besser zu strukturieren und glücklicher zu sein. Nicht jeder hat dasselbe Vorwissen und nicht jeder befindet sich auf demselben Entwicklungsstand, aber jeder Besucher kann etwas finden, das ihm hilft, ausgeglichener und positiver zu leben und sich seine Wünsche zu erfüllen - konsequente Umsetzung und innere Bereitschaft vorausgesetzt. Dies sollten Sie auch bei Ihrem Internetauftritt beachten. Je engpasskonzentrierter Sie beim Thema bleiben, umso mehr gefällt dies den Suchmaschinen. Die Folge ist, dass Ihre Webseite höhergestuft wird und leichter zu finden ist. Dies wiederum führt dazu, dass sie von mehr Interessenten leicht gefunden werden kann. Machen Sie sich nicht von einer einzigen Einnahmensquelle abhängig Dieser Punkt wurde bereits angedeutet. Sie können nie wissen, wie die Situation bei einem bestimmten Anbieter in einem Jahr aussehen wird. Vielleicht wird ein bestimmtes Produkt eingestellt oder die Provision massiv gekürzt. Je vielfältiger Ihre Einnahmensquellen, umso geringer Ihr Verdienstausfallrisiko. - 5 -
  7. 7. I - B U X . C O M E I N N A H M E N D U R C H R E L E V A N T E I N F O R M A T I O N E N Zusammengefasst ... Informationen, nach denen gesucht wird, bringen Ihnen Besucher. Indem Sie sich ehrlich um Ihre Besucher kümmern (sie umhegen), erreichen Sie Glaubwürdigkeit, einen guten Ruf, und Empfehlungen. Das Ganze braucht seine Zeit und ist kein "Schnell-reichen- werden"-Programm. Damit können Sie als Werbepartner - egal für welchen Anbieter - sowieso nicht rechnen! Gerade am Anfang ist es ziemlich zeitaufwändig, bis eine vernüftige Webseite steht und bekannt wird. Wenn Sie konsequent vorgehen, werden Sie aber nach einigen Wochen ein mehr oder regelmäßiges Nebenkommen (oder sogar mehr) haben. Es ist möglich! Lassen Sie am Anfang die Finger von fortgeschrittenen - und kostspieligen - Werbemethoden wie Google AdWords oder Facebook Ads! Lieber langsam angehen lassen und nach Ihrem Rhythmus arbeiten! Bedenken Sie auch, dass Sie nicht bloß eine Webseite erstellen - Sie bauen sich ein Geschäft auf! Wie erhöhen Sie Ihren Gewinn? Im Prinzip ganz einfach: 1. Sie leiten mehr Besucher auf die Webseite oder den Shop des Anbieters weiter. 2. Sie erhöhen Ihre Konversionsrate (Prozentsatz der weitergeleiteten Besucher, die tatsächlich bestellen). Wenn Sie zum Beispiel 100 Besucher weiterleiten und 1% davon bestellt ein Produkt, werden Sie für diese 1% (1 Bestellung) bezahlt. Wenn jedoch 1000 Besucher über Ihren Empfehlungslink weiterklicken und 3% davon bestellen, erhalten Sie Ihre Provision für 30 Bestellungen. - 6 -
  8. 8. I - B U X . C O M E I N N A H M E N D U R C H R E L E V A N T E I N F O R M A T I O N E N Aufwand und Kosten? Jedes Geschäft hat auch eine Kostenseite. Auf finanzielle Ausgaben können Sie eventuell verzichten, ohne Zeiteinsatz wird es jedoch nicht gehen! Ihre Affiliate-Seite muss zweierlei bewerkstelligen: 1. Sie muss bei den Suchmaschinen gut abschneiden und gezielt potenzielle Kunden ansprechen. 2. Ihre Besucher müssen auf die Empfehlungslinks klicken und die beworbenen Produkte beziehen. Wir haben bereits gesehen, dass Ihre Einnahmen aus einem Partnerprogramm umso höher sind, je besser die Konversionsraten sind. Gemeint sind natürlich die Konversionsraten auf dem Shop Ihres Anbieters. Was können Sie Ihrerseits tun, damit diese besser werden? 1. Zum einen dafür sorgen, dass Ihre Besucher für die Angebote Ihres Anbieters infrage kommen. 2. Zum anderen Ihre Seite richtig präsentieren. Der häufigste Fehler in diesem Zusammenhang? Nur ein Banner. Sonst nichts. Wenn überhaupt, sollten Sie Banner ziemlich sparsam einsetzen. Es hat sich gezeigt, dass die Klickrate bei Bannern - im Vergleich zu Textlinks etwa nur ein Fünfzigstel beträgt! Eine Ausnahme bilden Google Ad Words. Zwar ist die Klickrate niedriger als bei Textlinks, doch da Sie nur per Klick zahlen, stellt dies in diesem Fall kein Risiko für Sie dar. Da Google Ad Words zu den fortgeschrittenen Werbemethoden gehören, gehen wir erst weiter hinten darauf ein. - 7 -
  9. 9. I - B U X . C O M E I N N A H M E N D U R C H R E L E V A N T E I N F O R M A T I O N E N Der zweithäufigste Fehler Sie verkaufen! Sie haben richtig gelesen. Sie versuchen, die Werbetrommel zu rühren und das Produkt anzupreisen, statt sich um den psychologischen Vorverkauf zu kümmern, und Ihre Besucherin nach Strich und Faden zu verwöhnen. Dieser Ansatz ist zwar bereits eine Spur besser, als einfach ein Banner auf einer Seite zu posten, aber höchstwahrscheinlich erreichen Sie damit nur Klickraten von 1% bis 2%. Vergessen Sie lange Verkaufsbriefe. Für die Darstellung des Produkts ist die Webseite Ihres Anbieters zuständig. Nehmen wir an, dass jemand mehr über die Dynamik von Paarbeziehungen lernen möchte. Sie empfehlen auf Ihrer Webseite ein E-Book, das Sie selbst weitergebracht hat. Ihre Empfehlung ist ehrlich gemeint. Aber was sieht Ihre Besucherin? Sie sieht wahrscheinlich nicht Ihre Ernsthaftigkeit, sondern einen ausgefeilten Werbebrief, ohne relevante Inhalte. Was uns wieder auf die Voraussetzung Nummer 1 zurückbringt: Relevante Informationen!!!! Menschen haben es nicht so gerne, wenn sie das Gefühl erhalten, dass sie zu etwas überrede werden sollen. Sie überzeugen sich lieber selbst. Helfen Sie ihnen dabei! Wenn Ihre Affiliate-Seite nur aus Werbebriefen besteht, büßen Stie nachhaltig an Glaubwürdigkeit ein: Die Klickraten gehen zurück! Fazit: Versuchen Sie nicht, zu verkaufen! - 8 -
  10. 10. I - B U X . C O M E I N N A H M E N D U R C H R E L E V A N T E I N F O R M A T I O N E N Ausdauer und Beharrlichkeit Sie werden schon gemerkt haben, dass es auf diesen Seiten zu einem wesentlichen Teil um die richtige Geisteshaltung geht. Dabei müssen auch Ausdauer und Beharrlichkeit genannt werden. Sie werden auch eine Reihe von Fehlern machen, es wird den ein oder anderen Frusttag geben, aber mit der richtigen Einstellung und dem Grundwissen, wie Sie es hier erfahren, stehen Ihre Erfolgschancen schon wesentlich besser! Sie brauchen Besucher mit einer positiven Grundeinstellung. Wer gegen die von Ihnen beworbenen Produkte negativ eingestellt ist, kann fast niemals eines Besseren belehrt werden. Deshalb ist es so äußerst wichtig, Ihre Besucherinnen und Besucher zu umhegen. Worauf sollten Sie dabei achten? Zwei Punkte hatten wir schon: a) Keine alleinstehenden Banner! b) Keine Verkaufsversuche! Ebenfalls wichtig: Bauen Sie Ihre Affiliate-Seite nicht auf den Produkten eines einzigen Anbieters auf! Das riecht immer nach "Verkaufsmasche" und kommt schlecht an. Liefern Sie stattdessen relevanteInformationen, die Ihren Besuchern weiterhelfen. "Pushen" Sie niemanden. - 9 -
  11. 11. I - B U X . C O M E I N N A H M E N D U R C H R E L E V A N T E I N F O R M A T I O N E N Werden Sie Experte Druck erzeugt Gegendruck. Entwickeln Sie sich zum Experten und Freund Ihrer Besucher. Empfehlung = aufgeschlossene Besucher > hohe Konversionsrate Wann sollten Sie Ihre Webseite anmelden? Falls Sie vorhaben, eine neue Webseite zu erstellen, sollte diese mindestens 30 Seiten mit inhaltsrelevanten Informationen enthalten. Erst dann sollten Sie Ihre Webseite bei den Suchmaschinen anmelden (es gibt kostenlose und kostenpflichtige Einträge). Solange Sie noch darunter liegen, wird Ihre Seite wegen unzureichenden Inhalten ("Content") wahrscheinlich abgelehnt werden. Einige Suchmaschinen senden von sich aus so genannte "Spider" oder "Web Crawler" los, um neue Seiten aufzustöbern. Sie können z.B. auf alexa.com feststellen, ob Ihre Seite bereits Besucher hat. Darüber hinaus sollte Ihre Webseite mindestens 4 Eingangslinks haben. Das sind Links, die von anderen Seiten oder Verzeichnissen zu Ihrem Internetauftritt führen. Und Ihre Webseite sollte im Durchschnitt bereits mindestens 20 Besucher pro Tag haben. Warum abwarten? Solange Ihre Seite noch keine 20 Besucher pro Tag hat, ist an ein X-faches Verdienen überhaupt nicht zu denken. (Ausnahme: Sie bewerben ein hochpreisiges Produkt). - 10 -
  12. 12. I - B U X . C O M E I N N A H M E N D U R C H R E L E V A N T E I N F O R M A T I O N E N Ideale Linkform Ein idealer Link ist ein Textlink. Was ist das? Nehmen wir an, Sie verfassen einen Beitrag über das mentale Visualisieren von Zielen. Sie schreiben unter anderem, dass der Mensch in Bildern denkt, dass diese inneren Vorstellungsbilder Vorgaben für das Unterbewusstsein sind und dass mit dem Visualisieren das bildhafte Vorstellen des bereits erreichten Zieles gemeint ist. In Ihrem Beitrag kommt folgende Passage vor: "... je intensiver wird unsere Vorstellungsbilder aufbauen und je stärker sie mit dem Gefühl des bereits erreichten Endzustandes verbunden sind, umso rascher erleben wir die Erfüllung dieser Wunschbilder. Bei Neville Goddard können wir hierzu im Buch "Genauso hatte ich es mir ausgemalt" lesen: "Das Unterbewusstsein versteht ein Gefühl als eine in ihm bestehende Tatsache, die aufgrund dieser Annahme dafür sorgt, dass dem Gefühl Ausdruck verliehen wird ... Zur Prägung des Unterbewusstseins mit Vorstellungsbildern bedienen wir uns des Gefühls. Dem Unterbewusstsein kann nur dann ein Vorstellungsbild fest eingeprägt werden, wenn wir dieses zunächst fühlen ..." Wichtig ist jedoch, auch dass Sie an die Verwirklichung glauben .... Und dann erklären Sie diesen Aspekt und die Wichtigkeit der Entspannung und führen vielleicht ein Praxisbeispiel an. - 11 -
  13. 13. I - B U X . C O M V O R A U S P L A N E N ! Es ist seit Langem bekannt, dass die meisten Geschäftsideen scheitern, weil sich die Jungunternehmerinnen und -unternehmer nicht die Zeit genommen haben, vorauszuplanen. Es hat schon seinen Grund, warum wir in dieser Broschüre so lange auf das psychologische und mentale "Drumherum" eingehen. Wir könnten uns viele Seiten sparen - aber damit würden wir Ihnen langfristig keinen Dienst erweisen. Wir alle kennen Baustellen in einer Stadt. Monatelang bleibt ein Gelände abgesperrt - und dann gehen wir eines Tages wieder auf dieser Straße und der Rohbau steht. Die Vorbereitung - das Fundament - hat vergleichsweise länger gedauert als das Hochziehen eines mehrstöckigen Gebäudes. Regelmäßig 30 oder 60 Minuten pro Tag mit der Vorbereitung und dem Studium verbracht, wird sich auf Dauer für Sie auszahlen. Was nützt Ihnen eine rasch hingezauberte Webseite, wenn Sie nach ein paar Monaten merken, dass Sie auf das falsche Konzept gesetzt haben? Das kann nur zu falschen oder gar keinen Resultaten führen. Ans Geldverdienen denken Sie am Anfang am besten erst mal gar nicht. Kümmern Sie sich um relevante Inhalte. Wenn Sie über eine Nische schreiben, von der Sie begeistert sind, wird Ihnen das leicht fallen. Und indem Sie ab und zu dezent Partnerlinks einbauen, schaffen Sie sich ein langfristiges Zubrot. - 12 -
  14. 14. I - B U X . C O M P A R N T E R P R O G R A M M E F I N D E N Über unser eigenes Partnerprogramm erfahren Sie im anschließenden Onlineteil mehr. Suchen Sie jedoch in jedem Fall auch nach anderen Partnerprogrammen. So könnten Sie vorgehen: - Sie sehen sich die Internetauftritte Ihrer Wettbewerber an. Suchen Sie dort nach Begriffen wie "Partnerprogramm", "Empfehlungsprogramm" oder "Affiliates" - Sie melden sich bei gängigsten Partnerprogrammen an und durchforsten sie nach Angeboten, die zu Ihrer Webseite passen könnten. Bekannte Affiliate- Netzwerke sind zum Beispiel: Adcell Admitad Affili.net Adservice Media Belboon Commission Junction communicationsAds Digistore Finanzpartnernet Masterad Moneytrax Superclix Tarifcheck24 The Fashion Net Tradedoubler Travelan Webgains Zanox - Denken Sie auch Anbieter wie Amazon oder Clinkbank - Auch Großfirmen wie Conrad oder Ikea haben ihre Partnerprogramme. - 13 -
  15. 15. I - B U X . C O M P A R N T E R P R O G R A M M E F I N D E N Es gibt Aberhunderte von Partnerprogrammen aus allen möglichen Sparten: Autos - Bildung - Bücher - Computer - Dienstleistungen - Freizeit - Finanzen - Internet - Medien - Reisen - Spiele - Shopping- Webhosting - usw. Falls Sie zum Beispiel über Mode schreiben wollen, könnten Sie über eine Google-Suche wie folgt fündig werden: Mode + Design + Partnerprogramme oder Mode + Bekleidung + Partnerprogramme oder Modedesign + Textilien + Partnerprogramme oder Streetwear + Lifestyle + Partnerprogramme oder Heimtextilien + Damenbekleidung + Partnerprogramme Probieren Sie es mit unterschiedlichen Kombinationen, manchmal eben auch mit dem ein oder anderen englischen Begriff, wie im obigen Beispiel. Dasselbe könnten Sie auf Alexa.Com wiederholen. - 14 -
  16. 16. I - B U X . C O M P A R N T E R P R O G R A M M E F I N D E N - 15 - Ihr Ruf steht auf dem Spiel! Was spricht für, was gegen ein bestimmtes Partnerprogramm? Auf der Plus-Seite sollten Sie auf Folgendes achten: Passen die Produkte zu Ihnen? Kennen Sie sie aus eigener Anschauung? Können Sie sie guten Gewissens empfehlen? Liefert der Anbieter zuverlässig? Beantwortet er Anfragen zügig? Ist sein Internetauftritt professionell? Bietet er "Deep Links" (direkt zu Unterseiten)? Bietet er mehrere Zahlungsarten an? Können Sie sich in Back Office einwählen und sich rasch einen Überblick über bezahlte und ausstehende Provisionen verschaffen? Ist die Provisionshöhe akzeptabel? Ist die Anmeldung kostenlos? Bleibt Ihr Cookie lange genug gespeichert, damit Sie auch nach zwei oder drei Monaten noch provisionsberechtigt sind? Ist die Auszahlung monatlich (mit vernünftiger Untergrenze)? Und die Minus-Seite? Jedes "NEIN" auf eine der obigen Fragen. Wenn der Anbieter Spam toleriert, rüppelhaft ist oder Geschäftsbedingungen hat, die Sie bedenklich finden, sind dies natürlich weitere Minuspunkte. Beispiel: Sie dürfen nur Produkte dieses Anbieters bewerben, keine "Konkurrenzprodukte" aus derselben Sparte. Falls auf der Anbieterseite viele Links nicht funktionieren sollten, spricht dies ebenfalls nicht für den Webmaster.
  17. 17. I - B U X . C O M P A R N T E R P R O G R A M M E F I N D E N - 16 - Ihr Ruf steht auf dem Spiel! Bei unserem eigenen Partnerprogramm erhalten Sie eine Provision, welche über Ihre Vermittlung eine E-Book- Bestellung zustandegekommen ist. In diesem Fall spricht man von einem "Pay-per-Sale"-Programm. Es gibt auch "Pay-per-Click"-Programme: Hier werden Sie pro Klick zur Anbieterseite bezahlt. Diese Art von Programmen kann jedoch missbraucht werden. Es gibt Leute, welche Anreize schaffen, damit ihre Seite tausendfach angeklickt wird - das eigentliche Produkt steht im Hintergrund. Der Anbieter hat letztendlich nichts davon, und der Interessent auch nicht. AdSense Das AdSense-Programm von Google ist für themenkonzentrierte Webseiten wie maßgeschneidert. Bei diesem Programm blendet Google Banner ein, die inhaltlich zu Ihrer Webseite passen. Pro Klick (manchmal auch pro 1000 Einblendungen) erhalten Sie eine gewisse Gutschrift. Falls Sie selbst Werbung über AdSense schalten, erscheinen diese Werbeanzeigen nicht auf Google selbst, sondern auf den Webseiten von Google-Kunden, die bei diesem Programm mitmachen. Google behält sich vor, Ihre Anmeldung zu akzeptieren oder abzulehnen. Falls Sie diese Option interessiert, sehen Sie sich am besten das Video auf der entsprechenden Google-Seite an (über obigen Link).
  18. 18. I - B U X . C O M R E G I S T R I E R U N G - 18 - Ihre Domain-Name Der richtige Domain-Name ist für den Erfolg Ihrer Webseite sehr wichtig! Er besteht aus der so genannten "Top-Level Domain"; das ist schlichtweg die Endung, z.B.: de, at, ch, eu, com oder info (es gibt mittlerweile über 200 davon), und aus der "Second-Level-Domain". Zu beachten: Sie können zwar auf Ihrem Logo oder Ihrer Webseite zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, für das Internet spielt es jedoch keine Rolle, ob Sie zum Beispiel "I-Bux.Com" oder "i-bux.com" eingeben. Mindestlänge: 3 Zeichen Maximale Länge. 63 Zeichen Leerzeichen nicht zulässig, Bindestriche schon, jedoch nicht am Anfang und nicht am Ende. Ihre "Second-Level Domain" (das wäre in unserem Beispiel "bux.com" muss natürlich verfügbar sein. Sie sollte möglichst kurz, leicht merkbar, einfach zu schreiben und unverwechselbar sein. Beim Thema "Bindestrich" scheiden sich die Geister. Der Vorteil ist, dass das Lesen vereinfacht wird, aber unseres Erachtens sollte bei Mehrwortnamen auch nur einziger Bindestrich vorkommen, sonst wird's wieder unübersichtlich. Von fünf Wörtern und vier Bindestrichen ist sicherlich abzuraten, doch bereits zwei Bindestriche sind meist zu viele. "Klassische-Erfolgsromane.Com" ist noch gut zu lesen, aber "Klassische-Erfolgs-Romane.Com" wäre aus Nutzersicht nachteilig.
  19. 19. I - B U X . C O M W E I T E R E T I P P S Z U R I N H A L T I C H E N G E S T A L T U N G - 18 - Viel oder wenig Text? Sie schreiben so viel, bis Ihre Leserin genügend Informationen besitzt - was die Suchmaschinen davon halten, sollte Sie hierbei nicht interessieren. Es wäre für eine Suchmaschine sinnlos, eine Seite mit wenig Text schlechter einzustufen, als eine längere Seite. Schreiben Sie also so viel, wie Sie für nötig halten - aber nicht mehr! Suchmaschinen suchen nach der optimalen Antwort auf eine bestimmte Anfrage. Das Suchergebnis muss also relevant sein. Wenn dies gegeben ist, kommen alle auf ihre Kosten: Der Internetbenutzer, die Suchmaschine, der Anbieter, der Werbepartner. Es kommt also wieder einmal auf Ihre Inhalte - sprich: auf Ihre Worte - an. Worte sind in diesem Zusammenhang wichtiger als Design! Wenn Sie die Empfehlungen auf diesen einleitenden Seiten beachten, sind Sie wahrscheinlich 99% der anderen Werbepartner, welche sich über grundsätzliche Voraussetzungen niemals Gedanken gemacht haben, bereits ein wesentliches Stück voraus. Sie wissen nun, worauf es ankommt: I - Informationen (je relevanter, desto besser) B - Besucher (je spezifischer, desto besser) U - Umhegen (je mehr, desto besser) Das sind die drei Vorstufen zum X-fachen Verdienen.
  20. 20. I - B U X . C O M - 19 - Das richtige Wort
  21. 21. I - B U X . C O M - 20 - Beziehungsaufbau Ein Extra-Schnäppschen in der Stammkeipe, ein Plausch bei der Friseurin, Ihr Lieblingsgetränk im Restaurant ... Alles dient dazu, eine Beziehnung mit Ihnen aufzubauen. Darum geht es auch in diesem Teil der Broschüre. Doch im Internet steht Ihnen im Wesentlichen nur die Sprache - genauer gesagt, das geschriebene Wort - zur Verfügung Was in der "Offline-Welt" von Angesicht zu Angesicht bewerkstelligt werden kann, geschieht in der "Online-Welt" durch verbales Umhegen Ihrer Besucher. Dass Sie dafür ständig weitere relevante Informationen hinzufügen sollten, haben Sie bereits auf den vorhergehenden Seiten erfahren. Nichts gegen Gütesiegel, aber ohne praktisch verwerte Informationen, die Ihren Besuchern helfen, sind sie wohl nicht viel wert. Denken Sie auch daran, kostenlose downloadbare Informationen anzubieten. Dies tun Sie über einen Autoresponder (z.B. GetResponse, Aweber, listwire, etc.). Der doppelte Vorteil: Ihre Besucherin erhält Informationen (meist im PDF-Format), welche sie auch studieren kann, ohne online zu sein (sie kann sie auch weiterleiten) und Sie bauen eine Interessentenliste auf. Es werden sich sicherlich auch wieder Personen abmelden - das gehört ebenso dazu wie ein Regentag im Urlaub.
  22. 22. I - B U X . C O M - 21 - Sie können es! Der erfolgreiche Kolumnenschreiber Ben Sweetland schrieb in einem seiner Bücher, dass er sein Unterbewusstsein vor dem Schlafengehen immer angewiesen habe, ihm gute Ideen zu liefern. Das können Sie auch tun. Doch darüber hinaus erfahren Sie hier einige weitere Tipps: Erstens: Vergessen Sie alles, was Sie seit Ihrer Schulzeit über wirksames Formulieren, korrektes Schreiben oder Texten gelernt haben. Zweitens: Schreiben Sie (fast) so, wie Sie normalerweise auch sprechen. Dass Sie höflich und respektvoll sind, versteht sich von selbst. Schreiben Sie - kurze und prägnante Sätze - in aktiver Form. Beispiel: Aktiv: "Fassen Sie sich kurz!" Passiv: "Schreiben Sie keine Bandwurmsätze!" Achten Sie auch auf eine leicht lesbare serifenlose Schrift. Bei einer solchen Schriftart haben die Buchstaben ungefähr die gleiche Schriftstärke und es fehlen Serifen (auslaufende Enden). Dekorative Schriften sind schwer lesbar!
  23. 23. I - B U X . C O M - 22 - Produkt- beschreibungen Sie werden zwar im Onlineteil dieser Broschüre noch einige Kurzbeschreibungen vom Inhalt einiger unserer E-Books erfahren, doch solche Beschreibungen sind kein "Content" im Sinne der relevanten Informationen, von denen bisher bereits mehrfach die Rede war. Da Sie wahrscheinlich nicht alle unsere E-Books kennen, sollen Ihnen diese Inhaltsangaben lediglich einen Überblick verschaffen. Zu den meisten Webseitenbetreibern und Web Designern scheint die Wichtigkeit relevanter Informationen immer noch nicht durchgedrungen zu sein. Den Praxistest können Sie selbst durchführen: Lassen Sie sich von einem Web Designer erklären, wie er Ihren Internetauftritt gestalten würde, und die Chancen sehen 100 : 1 , dass er Ihnen die technische Seite zu verkaufen sucht (Flash- Seiten, animierte Bilder, irgendwelchen visuellen Schnickschnack). Solche Spielereien halten die menschlichen Besucher nur unnötig auf und bieten den maschinen Besuchern keinerlei inhaltliche Information. Natürlich sollte Ihre Webseite nicht so aussehen, als würde sie besser in der Abteilung "moderne Malerei" in einer Gallerie ausgestellt werden, aber am Wichtigsten sind die Worte - womit wir wieder beim Thema dieser Sektion wären. Wie gesagt, suchen die Menschen nach Informationen und Problemlösungen. Die Besucher sind wahrscheinlich über eine Suchmaschine (Google, Bing ...), über eine Empfehlung (z.B. auf Facebook) oder einen Hinweis in einem Blog auf Sie aufmerksam geworden.
  24. 24. I - B U X . C O M - 23 - Suchmaschinen In der Regel werden die meisten Ihrer Besucher über eine Suchmaschine zu Ihnen finden. Diese Besucher betreten gleichsam "Neuland"; sie wissen noch nichts über Sie und Ihre Angebote. Deshalb sind relevante und hilfreiche Informationen so wichtig. Das bringt Ihnen kostenlos eine immere bessere Positionierung ("Ranking") auf den Suchmaschinen. Wer keine relevanten Informationen zu bieten hat, dem bleibt nur der Weg über bezahlte Werbung. Nachteile bezahlter Werbung Werbung ist zwar durchaus eine sinnvolle Ergänzung zur bereits beschriebenen IBUX-Formel, aber sie bringt auch viele Nachteile mit sich, zum Beispiel: - Werbung vermittelt an sich keine Glaubwürdigkeit. Wer will schon bei jemandem bestellen, zu dem er kein Vertrauen hat? - Die Beziehung zum Interessenten ist rein kommerzieller Art. - Sobald Sie keine Werbung mehr schalten, lässt Ihr Besucherstrom nach. Ergo: Machen Sie es anders als die Meisten. Die Mehrheit der Webseitenbetreiber und Affiliates scheint der Meinung zu sein, dass es genüge, eine flippige Webseite ins Netz zu stellen und auf der Verkaufsmasche zu reiten. Das ist zum Scheitern verurteilt!
  25. 25. I - B U X . C O M - 24 - Umhegen Man könnte noch seitenlang über die herausragende Bedeutung relevanter Informationen zum Wohle Ihrer Besucher weiterschreiben, aber es läuft darauf hinaus, dass Sie Ihre Kunden erst kennen müssen, bevor Sie auch nur das erste Wort schreiben. Bieten Sie ständig mehr Nutzen. Mehr und immer mehr! Überlegen Sie, welche Art von Kunden Sie sich wünschen. Gibt es eine bestimmte Altersgruppe? Wollen Sie Menschen an ein Thema heranführen oder "alten Hasen" das elegante Hüpfen beibringen? Solche und ähnliche Fragen haben eine Auswirkung auf die Keywords, die Sie verwenden. Aber vor allem werden Ihre inhaltichen Informationen klarer verständlich sein, wenn Sie sich im Vorfeld bereits Gedanken über Ihre ideale Kundschaft gemacht haben. Bedenken Sie bitte, dass sich Ihre Worte immer an zwei Adressanten richten: An menschliche und an maschinelle Besucher! Vermeiden Sie "Spielereien" wie ... - Banner - animierte GIFs - Laufbänder - zu viele Farben - Web-Ringe (Verknüpfung ähnlicher Webseiten) Faustregel: Je schlichter, desto mehr Klasse!
  26. 26. I - B U X . C O M - 25 - Worte Ach ja - das richtige Wort. Darüber wollten wir in diesem Abschnitt ja reden ... Als Werbepartner verdienen Sie Geld, wenn aus Ihren interessierten Besuchern zahlende Kunden werden. Wenn Sie Besucher Ihrer Webseite abschrecken, weil Sie mangelhaft kommunzieren, haben Sie viel Zeit und Energie verschwendet. Sie erhalten dann keine Bestellung und auch keine Provision. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass Sie den Fehler der Meisten nicht nachmachen dürfen; diese Leute legen den Schwerpunkt auf die Optik (welche durchaus eine Rolle spielt), vernachlässigen darüber jedoch den Inhalt. Solche Menschen können sehr bewandert sein; sie kennen sich mit Keyword-Dichte, Algorithmen und Suchmaschinenoptimierung aus - aber selbst wenn all diese kniffeligen Bemühungen dazu führen sollten, ein gutes Ranking zu erhalten, steht auf ihrer Webseite immer noch nichts, was lesenswert wäre. Sie können sich mit den obigen Dingen durchaus beschäftigen - irgendwann später. Doch zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Achten Sie auf relevante, sinnvolle, hilfreiche und originelle Inhalte. Das ist Ihr Qualitätssiegel! Wie wissen Sie nun, ob Sie die richtigen Inhalte präsentieren? Wenn Sie vertrauenswürdige Freunde haben, bitten Sie um ein ungeschminktes Urteil. Das ist der kostengünstigste Weg.
  27. 27. I - B U X . C O M - 26 - Weitere Tipps Verwenden Sie einen freundlichen, optimistischen Ton! Machen Sie viele Absätze! Verwenden Sie Aufzählungspunkte. Bieten Sie mehr als verlangt wird (Napoleon Hill schrieb darüber in seinen 16 Erfolgsgesetzen ein ganzes Kapitel: Unverlangte Extraleistungen). Überhaupt ist die Begeisterung für Ihr Thema und Ihre Überzeugung die beste Voraussetzung, die Sie mitbringen können. Man wird Ihren Texten anmerken, dass Sie mit Leib und Seele bei der Sache sind und es Ihnen nicht nur um die Provision geht. Gut,Sie wissen nun,dass Sie Ihre Texte am besten selbst verfassen sollten und Sie haben kapiert,dass es auf hilfreiche Informationen ankommt. Jetzt wollen Sie endlich etwas schreiben. Wie fangen Sie an? 1. Stellen Sie sich Ihre Kundin vor. 2. Jetzt reden Sie mit ihr (nicht zu ihr!) Erzählen Sie ihr etwas über Ihr Thema. Fühlen Sie sich in sie hinein. Reden Sie in ihrer Sprache. Zeigen Sie ihr, wie sie mit Ihren Produkten oder Informationen ihren Zielen näherkommt. Was ist, wenn Ihnen nichts einfällt? Schreiben Sie trotzdem den ersten Satz hin. Auch wenn er alles andere als perfekt ist. Werden Sie aktiv!
  28. 28. I - B U X . C O M - 27 - Wer schreibt? Einen professionellen Texter werden sich nur die Wenigsten leisten können. Zum Glück! Denn auch der professionellste Texter wird von Ihrem Thema nicht annähernd so begeistert sein, wie Sie selbst. Für das Abfassen der Inhalte sind deshalb Sie selbst zuständig! Sie brauchen lediglich: - Ihren Kopf - einen Computer - Nachschlagewerke (Eventuell interessiert Sie auch der Klassiker von Dorothea Brande: "Schriftsteller werden"). Es geht nicht darum, durch nobelpreisverdächtige Formulierungen "Eindruck zu schinden"! Sie schreiben, um etwas verbal zu vermitteln! Diese Broschüre ist ein typisches Beispiel dafür: Manchmal kommen wir kurzzeitig vom Thema ab, dann wird etwas wiederholt - so wie im wirklichen Leben auch. Das ist keine Doktorarbeit - wichtig ist nur, dass Ihnen die wesentlichen Punkte klar werden. Weitere Tipps fürs Schreiben Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass ein Zeitungsartkel mit der Zusammenfassung beginnt? Genau andersherum als beim Schulaufsatz! Das sollten Sie auch bei den Beiträgen auf Ihrer Webseite beachten. Die Besucherin weiß dann gleich, was sie sich erwarten kann und ob sich das Weiterlesen für sie lohnt.
  29. 29. Lesen Sie bitte online weiter: http://www.i-bux.com/Partner_im_Erfolg01.html

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